Fandom

Die Gewinner der Nebula Awards 2015

NebulaAwards

Weder Sad noch Rabid Pup­pies konn­ten die Ver­lei­hung der Nebu­la Awards in 2016 für das vor­an­ge­gan­ge­ne Jahr durch die SWFA ver­hin­dern. Wer mehr über die Hin­ter­grün­de dazu wis­sen möch­te, der soll­te mal Goog­le bemü­hen, es gibt hau­fen­wei­se Kom­men­ta­re nam­haf­ter US-Autoren zu den Ver­su­chen kon­ser­va­ti­ver Säcke, das SF-Gen­re für sich ein­zu­neh­men und die Nebu­la-Ver­lei­hung zu beein­flus­sen.

Der Preis für den bes­ten Roman gin an Nao­mi Noviks UPROOTED, dass die Kon­ser­va­ti­ven offen­bar nicht ganz so erflogreich waren, zeigt der Preis für die bes­te Novel­le, damit wur­de Nne­di Oko­ra­fors BINTI aus­ge­zeich­net. Auch der Preis für MAD MAX FURY ROAD, bei der eine Prot­ago­nis­tin wich­ti­ger war als die Haupt­fi­gur dürf­te nicht im Sin­ne der rech­ten Akti­vis­ten gewe­sen sein.

Die gesam­te Lis­te der Nomi­nier­ten und Gewin­ner im Fol­gen­den, die Gewin­ner ste­hen an ers­ter Stel­le uns sind mit Stern­chen gekenn­zeich­net. Ach ja: Alle Gewin­ner außer MAD MAX sind Frau­en. Eat this, Pup­pies!

THE EMPIRE STRIKES BACK-Eröffnungssequenz im Bond-Stil

Kurt Rauf­fer hat als Hom­mage an den ver­mut­lich bes­ten STAR WARS-Film THE EMPIRE STRIKES BACK eine Intro­se­quenz erstellt, die nicht ganz zufäl­lig an James Bond erin­nert. Die Musik dazu stammt von Radio­head und trägt den Titel SPECTRE. Ja, es han­delt sich um die vom Stu­dio abge­lehn­te Titel­mu­sik für den letz­ten Bond-Film.

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DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 630

Cover Buecherbrief 630

Wie immer hat Erik Schrei­ber im April 2016 vie­le, vie­le Bücher gele­sen und lässt uns alle in sei­nem PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF dar­an teil haben.

Neben den Buch­be­spre­chun­gen um die The­men Deut­sche Phan­tas­tik (dies­mal der ero­ti­schen Spiel­art), Inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Jugend­li­te­ra­tur, Spie­le, Spie­le­bü­cher, Kurz­ge­schich­ten und Heft­ro­ma­ne fin­det sich auch ein Bericht zum dies­jäh­ri­gen Mar­bug-Con und lei­der auch ein Nach­ruf auf den Zeich­ner, Autor, Lek­tor, Über­set­zer und Her­aus­ge­ber Mal­te S. Semb­ten.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 630 liegt wie immer als PDF-Datei vor und kann hier kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Bücher­brief 630 April 2016 (PDF, ca 800 kB)

Paramount und CBS trollen weiter STAR TREK-Fanserien

Wenn man sich ansieht, was Dis­ney und Lucas­Film in Sachen Fan­fil­me machen, dann ist das genau das Rich­ti­ge: Die unter­stüt­zen die Fans, loben Prei­se aus und stel­len sogar offi­zi­el­le Res­sour­cen wie bei­spiels­wei­se Sound­da­tei­en zur Ver­fü­gung. Was sie aber nicht tun: Fans mit Kla­gen und unver­hoh­le­nen Dro­hun­gen zu über­zie­hen.

Und genau das tun CBS und Para­mount. Bekannt ist ja bereits der Fall der AXA­NAR-Pro­duk­ti­on, die gera­de vor Gericht ver­han­delt wird. Das führt unter ande­rem zu sol­chen Blü­ten, dass man meint, eine Spra­che kön­ne unter Copy­right ste­hen (was ihnen gera­de kräf­tig um die Ohren zu flie­gen scheint). Doch damit nicht genug: Die Macher des ENTER­PRI­SE-Fan­films STAR TREK: HORIZON woll­ten eine wei­te­re Epi­so­de pro­du­zie­ren und beka­men Post von CBS und Para­mount, in der stand, dass sie das mal bes­ser las­sen soll­ten. Oder sonst. Klingt in mei­nen Ohren wie typi­sche Mafia­me­tho­den: »Einen schö­nen Film habt ihr da gemacht. Wäre doch scha­de, wenn der kaputt geht …«

Das Ver­hal­ten der Ver­ant­wort­li­chen bei Para­mount und CBS passt so der­ma­ßen nicht mehr in die heu­ti­ge Zeit, dass man wohl davon aus­ge­hen muss, dass da alte, wei­ße Män­ner mit Kugel­schrei­bern und Fax­ge­rä­ten nicht ver­stan­den haben, was das Inter­net ist, und was pas­siert, wenn sie die Fans ver­är­gern. Die­sel­ben Fans, die das Fran­chise auf­recht erhal­ten haben, als es von den Stu­di­os jah­re­lang ver­nach­läs­sigt wur­de. Und damit mei­ne ich nicht nur die Fil­me­ma­cher, son­dern auch die zahl­lo­sen Geld­ge­ber bei den Crowd­fun­dings.

Ver­mut­lich muss man sich auch Sor­gen um STAR TREK CONTINUES und NEW VOYAGES machen, auch wenn die durch pro­mi­nen­te Mit­ar­bei­ter mög­li­cher­wei­se bes­ser geschützt sind.

Und für die, die es noch nicht gese­hen haben: Hier ist STAR TREK HORIZON

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Hugo Awards 2016 – die Finalisten

Hugo-Logo

Im Fol­gen­den eine Lis­te der Fina­lis­ten für die Hugo Awards 2016, also die Short­list, aus der die end­gül­ti­gen Gewin­ner sub­li­miert wer­den. Jetzt wird sich viel­leicht der ein oder ande­re fra­gen: »Und war­um zeigt uns der Holz­hau­er die, und nicht nur die Gewin­ner?« Die Ant­wort dar­auf ist ziem­lich ein­fach: Die Lis­te zeigt eine Aus­wahl an aktu­el­ler Sci­ence Fic­tion bzw. Phan­tas­tik, die man mal lesen könn­te. Für mich ist die Short­list im Prin­zip eigent­lich immer eine Art Ein­kaufs­lis­te (in die­sem Jahr gibt es eine Aus­nah­me: das uner­träg­li­che THE AERONAUTS´S WINDLASS, dabei gehört But­cher eigent­lich zu mei­nen Lieb­lings­au­toren). Oder in Sachen Film und Fern­se­hen eine Vor­schlags­lis­te, was ich mir noch anse­hen könn­te (falls ich es nicht ohne­hin gese­hen habe).

Dank eBooks lie­gen alle Roma­ne ja nur einen Maus­klick ent­fernt.

Nach­fol­gend die kom­plet­te Short­list:

Anja Bagus liest in Second Life aus RUHELOS

Poster Lesung

Am kom­men­den Frei­tag fin­det in Second Life (ja, das gibts noch)´eine Lesung statt. Anja Bagus liest aus ihrer Sto­ry RUHELOS, die im Rah­men der Samm­lung AETHER, SCHWERTER UND PLANETEN erschie­nen ist. Zum Inhalt:

Deutsch­land 1914: Seit die Toten sich aus ihren Grä­bern erho­ben haben und zum Dom gezo­gen sind, ist Köln eine zer­ris­se­ne Stadt. Nacht für Nacht krei­schen und toben die Wie­der­gän­ger vor dem Sakral­bau – nie­mand weiß, war­um. Tags­über lie­gen sie her­um und wer­den von den beleb­ten Was­ser­spei­ern bewacht.
Hele­na Teu­fel ist stark. Ihre außer­ge­wöhn­li­che kör­per­li­che Kraft und Ent­schlos­sen­heit machen sie zu einer guten Sol­da­tin bei der exe­ku­ti­ven Ein­heit des kai­ser­li­chen Hee­res. Aber ihre rück­sichts­lo­se Ziel­stre­big­keit bei der Ver­fol­gung Kri­mi­nel­ler macht sie auch zu einer Gefahr. Nach einem spek­ta­ku­lä­ren Ein­satz, der aber bei­na­he eini­ge Leben gekos­tet hät­te, wird sie degra­diert. Als schlich­te Beam­tin beim »Amt für Aether­an­ge­le­gen­hei­ten« kommt sie einem beson­ders per­fi­den Gau­ner auf die Schli­che. Zusam­men mit einem sehr unge­wöhn­li­chen Pferd und dem Beam­ten Adam Schrei­ber nimmt sie die Spur auf. Wird das Teu­fels­weib ihren neu­en Schütz­ling ret­ten und den ‘Kno­chen­bre­cher’ ding­fest machen kön­nen?

Die Lesung wird sze­nisch durch­ge­führt wer­den, das heißt, es wer­den ver­schie­de­ne Pas­sa­gen und Cha­rak­te­re von unter­schied­li­chen Vor­tra­gen­den gele­sen.

AETHER, SCHWERTER UND PLANETEN wur­de geschaf­fen, um die Wel­ten der drei teil­neh­men­den Autoren Horus Oden­thal, Tho­mas Raben­stein und eben Anja Bagus vor­zu­stel­len. Man erhält im Prin­zip drei Bücher in einem. Das Buch soll in Kür­ze erhält­lich sein.

Gele­sen wird am Frei­tag, den 8. April 2016 ab 20:00 Uhr.

Die SLURL zum Ver­an­stal­tungs­ort in Second Life lau­tet:

http://​maps​.second​life​.com/​s​e​c​o​n​d​l​i​f​e​/​K​r​e​a​t​i​v​d​o​r​f​/​2​0​8​/​1​3​7​/24

Wer Pro­ble­me mit Second Life hat, oder nicht weiß, wie man das alles so macht, fragt viel­leicht am Bes­ten auf der Face­book-Ver­an­stal­tungs­sei­te.

Fantasy-Webserie: REN – THE GIRL WITH THE MARK

Kate Madi­son wur­de netz­weit bekannt durch ihren LORD OF THE RINGS-Fan­film BORN OF HOPE. Danach wand­te sie sich der Pro­duk­ti­on einer eigen­stän­di­gen Fan­ta­sy-Webse­rie namens REN zu. Von der ist jetzt die ers­te Staf­fel fer­tig gestellt und kann online via You­tube ange­se­hen wer­den. In der Rol­le der Ren die aus OUTLANDER bekann­te Schau­spie­le­rin Sophie Skel­ton.

Die ers­te Fol­ge der ers­ten Sea­son erschien am 1. März 2016, danach kam jede Woche eine wei­te­re Epi­so­de. Jetzt lie­gen alle fünf Fol­gen vor. Sie haben eine Län­ge von jeweils ca. zehn Minu­ten.

Ren is the tale of a young woman who, after a stran­ge encoun­ter in the woods, is mark­ed by an anci­ent spi­rit. Cast out from her small vil­la­ge, she is forced to lea­ve behind the fami­ly she has spent her who­le life pro­tec­ting and jour­ney across the land to find the real mea­ning behind the mark she bears.

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Crowdfunding für Fanfilm: VOLDEMORT – ORIGINS OF THE HEIR

Der HARRY POTTER-Fan weiß es natür­lich: Vol­de­mort ist der Super­vil­lain der Rei­he, der böse Gegen­spie­ler der guten Ker­le von Hog­warts um den aus­er­wähl­ten Zau­ber­lehr­ling Pot­ter. Einer Rei­he von Fans wur­de der Hin­ter­grund des Bös­wat­zes, der ursprüng­lich mal Tom Mar­vo­lo Ridd­le hieß, in den Büchern und Fil­men offen­bar nicht aus­führ­lich genug aus­ge­brei­tet. Des­we­gen sam­meln sie auf Kick­star­ter Geld für einen Fan­film mit dem Titel VOLDEMORT – ORIGINS OF THE HEIR.

Fast 3000 der ange­peil­ten 15000 Euro sind bereits bei­sam­men und es sind noch 54 Tage Zeit, etwas zu spen­den, um zum Gelin­gen bei­zu­tra­gen. Ange­sichts des gerin­gen Bud­gets, sehen die Quid­ditch-Sze­nen aus dem Trai­ler gar nicht mal so schlecht aus, die Sze­nen ohne SFX sogar sehr gut.

Aller­dings lie­gen die Rech­te an HARRY POTTER bei War­ner Bros. und bekann­ter­ma­ßen, ver­kla­gen die einen schnel­ler, als man »Ava­da Kedav­ra« sagen kann.

Einen ers­ten Trai­ler gibt es bereits:

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​h​F​4​X​6​6​1​B​OM0

 

SIGGRAPH 2016 – Computer Animation Festival Submissions

Anläss­lich des Warm­lau­fens für die dies­jäh­ri­ge SIGGRAPH (Spe­cial Inte­rest Group on Gra­phics and Inter­ac­ti­ve Tech­ni­ques), der welt­weit größ­ten Com­pu­ter­spiel-Kon­fe­renz, bei der auch Wer­ke aus­ge­zeich­net wer­den, zeigt der Ver­an­stal­ter einen Trai­ler mit Ein­rei­chun­gen der letz­ten Jah­re. Und der kann was, zeigt die gesam­te Band­brei­te der Com­pu­ter­gra­fik- und Ani­ma­ti­on.

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Die Oscars 2016: Leo hat sein Goldmännchen

Poster Spotlight

So. Dann ist also end­lich Ruhe mit dem The­ma. Leo­nar­do DiCa­prio hat für sei­ne Dar­stel­lung im Film THE REVENANT den ange­streb­ten Oscar bekom­men. in der letz­ten Nacht wur­den die gül­de­nen Männ­chen näm­lich zum 88. Mal in Hol­ly­wood ver­lie­hen, genau­er im Dol­by Theat­re in Los Ange­les. Mode­riert wur­de die Ver­an­stal­tung von Chris Rock.

Der Preis für den bes­ten Film ging an SPOTLIGHT, die bes­te Regie heims­te Ale­jan­dro Gon­za­les Iñár­ri­tu ein, eben­falls für THE REVENANT. Die Gold­sta­tu­et­te für die bes­te Haupt­dar­stel­le­rin gin an Brie Lar­son. MAD MAX FURY ROAD wur­de mit reich­lich Oscars über­häuft (ins­ge­samt seachs) und auch die bes­ten visu­el­len Effek­te gin­gen mit EX MACHINA an einen Sci­ence Fic­tion-Film. Die Tro­phäe für den bes­ten Ani­ma­ti­ons­film erhielt INSIDE OUT (ALLES STEHT KOPF).

Völ­lig unver­ständ­lich für mich: Der Preis für den bes­ten Film­song ging an Sam Smit­hs Bond-Titel­song WRITING ON THE WALL. Völ­lig über­be­wer­tet. Und auch, war­um THE MARTIAN kei­nen ein­zi­gen Oscar abbe­kam, ist mir schlei­er­haft.

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