OBI-WAN KENOBI: Dreharbeiten abgeschlossen

Ewan McGre­gor bestä­tig­te anläss­lich der Emmy-Ver­lei­hung, auf der er eine Aus­zeich­nung für sei­ne Rol­le in der TV.-Serie HALSTON erhielt, dass die Dreh­ar­bei­ten an der STAR WARS-Show OBI-WAN KENOBI abge­schlos­sen wur­den. Die soll irgend­wann auf Dis­ney+ lau­fen.

Der Schau­spie­ler äußer­te sich gegen­über dem Hol­ly­wood Repor­ter auch dazu, dass die mona­te­lan­gen Dreh­ar­bei­ten vor Green­screen für REVENGE OF THE SITH sehr anstren­gend waren und die Arbei­ten für die Serie mit dem neu­en, von Epic Games und Lucas­Film ent­wi­ckel­ten, Stage­Craft-Ver­fah­ren, in dem Hin­ter­grün­de in Echt­zeit auf gigan­ti­sche Bild­schir­me pro­ji­ziert wer­den, dage­gen eine Offen­ba­rung dar­stel­len:

They pro­ject onto this mas­si­ve LED screen. So if you’­re in a desert, you’­re stan­ding in the midd­le of a desert. If you’­re in the snow, you’­re sur­roun­ded by snow. And if you’­re in a cock­pit of a star­figh­ter, you’­re in space. It’s going to feel so much more real.

Neben McGre­gor soll Hay­den Chris­ten­sen als Darth Vader auf­tre­ten. Show­run­nerin von OBI-WAN KENOBI ist Debo­rah Chow, die hat bereits bei meh­re­ren Epi­so­den von THE MANDALORIAN Regie geführt und tut dies auch bei allen sechs Epi­so­den die­ser Serie. Zur Sto­ry gibt es wei­ter­hin kei­ne Details, außer dass die Show zehn Jah­re nach REVENGE OF THE SITH han­delt.

McGre­gor gab noch zu Pro­to­koll: »Ich glau­be, ihr wer­det nicht ent­täuscht sein!«

Einen kon­kre­ten Start­ter­min gibt es nach wie vor nicht, nur dass sie irgend­wann in 2022 lau­fen soll.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Lucas­Film & Dis­ney

Bandits Editorial: DUNE

Bun­des­start 15.09.2021

Es dau­ert zir­ka drei Minu­ten. Nach einer kur­zen Ein­füh­rung über die His­to­rie des Wüs­ten­pla­ne­ten Arra­kis erscheint der Schrift­zug DUNE. Mit dem Zusatz »Part One«. Denis Ville­neu­ves schon im Vor­feld als Meis­ter­werk geprie­se­ne Adap­ti­on ent­puppt sich als zwei­ein­halb­stün­di­ge Mogel­pa­ckung. Hät­te man es wis­sen kön­nen? Selbst­ver­ständ­lich. Hät­te man es wis­sen müs­sen? Auf kei­nen Fall. Dem durch­schnitt­li­chen Ticket-Preis nach gerech­net, haben an den zwei Start­ta­gen welt­weit unge­fähr 840.000 Zuschau­er DUNE gese­hen. Die Fra­ge sei gestat­tet, wie vie­le die­ser Men­schen Nach­rich­ten aus dem Film­ge­schäft ver­fol­gen, regel­mä­ßig das Feuil­le­ton lesen, oder sich inten­siv mit einem zum Besuch anste­hen­den Film aus­ein­an­der­set­zen. Es geht hier nicht dar­um, mit wel­chen Emp­fin­dun­gen das Kino am Ende ver­las­sen wird, son­dern das Gefühl, wel­ches einen beschleicht, wenn der Film beginnt.

Die Primetime Emmy Awards 2021

Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag (sor­ry wegen der ver­spä­te­ten Bericht­erstat­tung) wur­den in Los Ange­les die 73. Prime­time Emmy Awards an Film- und Fern­seh­pro­duk­tio­nen ver­ge­ben.

Gro­ßer Gewin­ner dürf­te Net­fli­xens THE CROWN sein, das elf mal nomi­niert war und sie­ben Prei­se ein­heim­sen konn­te, gefolgt von Apple TVs TED LASSO mit 13 Nomi­nie­run­gen und vier Aus­zeich­nun­gen. Jason Sude­ikis erhielt den Preis als her­aus­ra­gen­der Schau­spie­ler in einer Come­dy-Serie für TED LASSO, Jean Smart den für her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen als Schau­spie­le­rin in der Come­dy-Show HACKS. Als her­aus­ra­gen­de Mini­se­rie ging der Emmy an Net­fli­xens THE QUEEN’S GAMBIT.

In Sachen Gen­re waren die Emmy-Ver­lei­hun­gen eine kom­plet­te Plei­te, es waren zwar eini­ge Phan­tas­tik-Pro­duk­tio­nen nomi­niert, bei­spiels­wei­se THE BOYS, LOVECRAFT COUNTRY, WANDAVISION oder THE MANDALORIAN, kei­ne davon erhielt jedoch irgend­ei­ne Aus­zeich­nung.

Kon­tro­vers wird in Hol­ly­wood und anders­wo bewer­tet, dass zwar 44% der Nomi­nier­ten Peo­p­le of Color sind, kei­ne ein­zi­ge davon jedoch einen Emmy erhielt.

Im Fol­gen­den alle Nomi­nier­ten und Gewin­ner, die Preis­trä­ger sind fett gekenn­zeich­net.

Trailer: THE BATMAN

End­lich mal wie­der ein Grim­dark-Super­hel­den­film aus den Häu­sern DC und War­ner. Gähn. Lei­der wirkt der Vor­gu­cker zu THE BATMAN auf mich auch noch völ­lig unin­spi­riert und belie­big. Da sind kei­ne Wow!-Szenen drin, es bleibt das Gefühl zurück, dass man das alles schon mal gese­hen hat, nur anspre­chen­der. Eine ori­gi­nel­le Annä­he­rung an das The­ma scheint das nicht zu sein, höchs­tens bru­ta­ler.

Gegen Patt­in­son habe ich übri­gens nix, der hat mir schon in TENET gut gefal­len.

Nun ja, man soll Fil­me nicht nach den Trai­lern beur­tei­len, das ist eine alte Bin­sen­weis­heit. Viel­leicht wird er ja bes­ser, als der Trai­ler androht.

Regie bei THE BATMAN führt Matt Ree­ves (CLOVERFIELD, PLANET OF THE APES: REVOLUTION) nach einem Dreh­buch von ihm, Peter Craig und Matt­son Tom­lin. Neben Patt­in­son spie­len u.a. Andy Ser­kis (als Alfred Pen­ny­worth), Colin Far­rell (als Pin­gu­in), Zoë Kra­vitz (als Cat­wo­man), Peter Sars­gaardPaul DanoJef­frey WrightBar­ry Keog­han und John Tur­tur­ro.

THE BATMAN soll im März 2022 in die Kinos kom­men.

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Science Fiction-Webserie ATROPA

Auf dem You­tube-Kanal von DUST (die wir für ihr Enga­ge­ment im Bereich SF-Kurz­fil­me schon län­ger ken­nen) gibt es jetzt die ers­ten Epi­so­den der SF-Webse­rie ATROPA:

When Off-World Offi­cer Cole Free­man finds the miss­ing rese­arch ves­sel ATROPA, he dis­co­vers an incon­sis­ten­cy in the ship logs. He wakes the crew from hypers­leep, and they soon find them­sel­ves caught up in a much big­ger mys­tery.

Als der Welt­ra­um­of­fi­zier Cole Free­man das ver­schwun­de­ne For­schungs­schiff ATROPA fin­det, ent­deckt er eine Unstim­mig­keit in den Schiffs­log­bü­chern. Er weckt die Besat­zung aus dem Hyper­schlaf, und schon bald fin­den sie sich in ein viel grö­ße­res Geheim­nis ver­strickt.

Seri­en­schöp­fer ist Eli Sasich, der führ­te auch Regie und ver­fass­te zudem zusam­men mit Clay­ton Tol­bert Sto­ry und Dreh­buch.

Bemer­kens­wert fin­de ich zwei Din­ge: Eine der Rol­len wird vom bekann­ten Schau­spie­ler Micha­el Iron­side (TOTAL RECALL, STARSHIP TROOPERS) dar­ge­stellt und die visu­el­len Effek­te stam­men von Tobi­as Rich­ter und sei­ner Fir­ma The Light Works. In wei­te­ren Rol­len: Antho­ny Bona­ven­turaJean­nie Bolet, Chris VossDavid M. Edelsti­enBen Klie­werEwan ChungShir­ley Jor­danKevin Swan­strom und Amir Mala­k­lou.

Vier der sie­ben Epi­so­den kann man sich bereits auf dem You­tube-Kanal von Dust anse­hen, ich ver­mu­te die rest­li­chen drei wer­den fol­gen.

Wür­de man in den USA woh­nen, könn­te man ATROPA auch auf Ama­zon Video gou­tie­ren, lei­der leben wir im schnar­chi­gen .

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DUNE – Spice wird fließen!

DUNE – Deutsch­land­start 16.09.2021

Es fing schon viel­ver­spre­chend an: Übli­cher­wei­se nut­ze ich die kur­ze Ent­fer­nung zum Kino mei­ner Wahl und gehe die zehn Minu­ten zu Fuß, dann kommt man mal an die fri­sche Luft. Heu­te gab es aller­dings auf dem Weg einen Wol­ken­bruch, bei dem es Hun­de  und Kat­zen reg­ne­te und mein nicht eben klei­ner Schirm nur begrenzt hilf­reich war. Des­we­gen habe ich mir einen Film über einen Wüs­ten­pla­ne­ten klatsch­nass ange­se­hen. Auch irgend­wie iro­nisch …

Es ist ein Her­zens­pro­jekt für Regis­seur Denis Ville­neuve – und wie das so ist mit Her­zens­pro­jek­ten im Bereich Film gibt es in aller Regel zwei Optio­nen: es wird gran­di­os – oder es wird gran­di­os ver­kackt. Frank Her­berts DUNE (deutsch: DER WÜSTENPLANET) aus dem Jahr 1965 ist für die Sci­ence Fic­tion etwas ähn­li­ches wie DER HERR DER RINGE für die Fan­ta­sy: Ein Klas­si­ker, ein defi­nie­ren­des Werk, das zumin­dest im Fan­dom wohl jeder kennt, aber durch­aus auch dar­über hin­aus bekannt ist. Zudem ist der Stoff für etli­che aus die­sem Fan­dom so etwas wie der hei­li­ge SF-Gral, an den man ent­we­der nicht rüh­ren soll­te oder der selbst­ver­ständ­lich nur nach den eige­nen Erwar­tun­gen und Vor­stel­lun­gen umge­setzt wer­den darf (und bei man­chen sind die­se Jahr­zehn­te alt). Das schafft natür­lich völ­lig über­höh­te Erwar­tun­gen an einen Kino­film – oder eine Duo­lo­gie.

Vor­weg: Zuschaue­rin­nen die auf­grund der Trai­ler in die­sen Strei­fen gehen und einen Action­film erwar­ten, wer­den garan­tiert ent­täuscht, denn der Vor­gu­cker ist Eti­ket­ten­schwin­del reins­ten Was­ser, sicher­lich initi­iert durch Stu­dio und Ver­lei­her.

Trailer: HAWKEYE

Es steht ja mal wie­der eine Mar­vel MCU-Serie auf Dis­ney+ an, näm­lich HAWKEYE. Tat­säch­lich wird man dar­auf noch ein wenig war­ten müs­sen, näm­lich bis kurz vor Weih­nach­ten 2021, aber immer­hin spen­diert man schon­mal einen Vor­gu­cker.

Die Titel­rol­le HAWKEYE ali­as Clint Bar­ton spielt erneut Jere­my Ren­ner, an sei­ner Sei­te, ver­mut­lich als Aus­zu­bil­den­de, Hai­lee Stein­feld ali­as Kate Bishop – und der Name dürf­te Mar­vel-Fans eben­falls im Zusam­men­hang mit dem Titel der Show geläu­fig sein. Eben­falls zu sehen sein wird Flo­rence Pugh, die Ihre Rol­le als Yele­na Bel­o­va aus BLACK WIDOW wie­der auf­nimmt.

Es scheint wie­der was zu kichern zu geben, bei der neu­en Serie. Wie sich das gehört.

HAWKEYE star­tet bei Dis­ney+ am 24. Novem­ber 2021.

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Trailer: THE MATRIX RESURRECTIONS

Im Dezem­ber kommt 22 Jah­re nach dem ers­ten der vier­te Teil der MATRIX-Tri­lo­gie ins Kino. Ja, wie­der mit Kea­nu Ree­ves als Neo und auch Car­rie-Anne Moss spielt wie­der mit. Wenn sich jemand fragt, wie das mit Neo sein kann, nach dem was in Teil drei geschah: In der Matrix ist bekannt­lich nichts, wie es scheint. … :)

MATRIX war 1999 ein bahn­bre­chen­der Film, sowohl was Insze­nie­rung, als auch Spe­zi­al­ef­fek­te und Mytho­lo­gie anging. Die fol­gen­den Tei­le lie­ßen zwar im Ver­gleich zu wün­schen übrig, per­sön­lich fand ich die aller­dings als Real­film-Ani­mé-Umset­zung den­noch sehr sehens­wert.

In wei­te­ren Rol­len: Jes­si­ca Hen­wickYahya Abdul-Mate­en IIChris­ti­na Ric­ciEllen Holl­manPri­y­an­ka Chop­ra JonasJona­than GroffNeil Patrick Har­risDani­el Bern­hardtJada Pin­kett Smith als Nio­be und ande­re. Regie führt Lana Wachow­ski nach einem Dreh­buch von ihr David Mit­chell und Alek­sand­ar Hemon.

Im Netz pöbeln schon wie­der die ers­ten Trol­le, dass der Trai­ler schei­ße ist. Ich fin­de, das Gegen­teil ist der Fall und wer WHITE RABBIT als Musik für einen MATRIX-Trai­ler nutzt, der hat in mei­nen Augen ohne­hin gewon­nen. Hof­fen wir auf eine gelun­ge­ne Fort­set­zung.

Enter The Matrix! Ende Dezem­ber 2021 im Kino.

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Trailer: STAR TREK PICARD – Season 2

Es gibt nach dem Mini­teaser einen ers­ter Trai­ler zur zwei­ten Staf­fel STAR TREK PICARD. Die ers­te fing bekann­ter­ma­ßen stark an, um dann gegen Ende und bei der Auf­lö­sung stark nach­zu­las­sen.

Bei der zwei­ten Sea­son will man sich offen­bar bei allem bedie­nen, was in TNG gran­di­os war: Q, ande­re Zeit­li­ni­en, Borg, Zeit­rei­sen, um die Zeit­li­nie zu repa­rie­ren, ein Besuch in unse­rer Zeit (und schon wie­der die euge­ni­schen Krie­ge ver­ges­sen [oder ande­re Zeit­li­nie] – zudem bemüht man die­sen Kniff ja auch gern, um Pro­duk­ti­ons­kos­ten zu spa­ren). Es wirkt ein wenig, als habe man tief in der TNG-Kla­mot­ten­kis­te gegra­ben, um etwas zusam­men­zu­rüh­ren, das den Fans gefal­len könn­te, den­noch wirkt das alles in mei­nen Augen etwas – bemüht.

Es bleibt abzu­war­ten, ob der Mix schmack­haft wer­den wird, oder eher eine ver­sal­ze­ne Ploo­mek-Sup­pe.

Staf­fel zwei star­tet im Febru­ar 2022.

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Bandit bespricht: CANDYMAN

CANDYMAN – Bun­des­start 26.08.2021

Es gibt immer wie­der die­se Art von Film, die zuerst wenig Ein­druck machen, eher gewöhn­lich wir­ken. Erst spä­ter ver­än­dert sich dann die Wahr­neh­mung. Sei es wegen sei­ner künst­le­ri­schen Umset­zung mit einer genia­len the­ma­ti­schen Auf­lö­sung, oder bei einer nach­fol­gen­den Refle­xi­on, beginnt sich die­ser Film rich­tig zu ent­fal­ten und zu erschlie­ßen. Solch ein Film ist Nia DaCos­tas CANDYMAN. Sei­ne offen­kun­di­ge Meta­pho­rik und gesell­schafts­kul­tu­rel­len Anspie­lun­gen stellt er tat­säch­lich so raf­fi­niert neben die eigent­li­che Hand­lung, dass sie kaum als Kri­tik, son­dern eher als not­wen­di­ge Basis wahr­ge­nom­men wer­den.
1992 war Cab­ri­ni-Green im Nor­den Chi­ca­gos bereits eines der ärms­ten und gewalt­tä­tigs­ten Stadt­vier­tel. Es war ein Novum, dass sich sei­ner­zeit ein mas­sen­taug­li­cher Hor­ror­film trotz sei­nes Gen­res ernst­haft mit der sozia­len Pro­ble­ma­tik sei­nes Hand­lungs­or­tes aus­ein­an­der­setzt. 29 Jah­re spä­ter kann Jor­dan Pee­le, des­sen ein­deu­ti­ge Hand­schrift als Pro­du­zent erkenn­bar ist, dem Schreck­ge­spenst von damals eini­ge Facet­ten hin­zu­fü­gen.

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