Zeb ist der Carakter im Mittelpunkt eines neuen Ausschnitts aus STAR WARS REBELS mit dem Titel ENTANGLEMENT. Offenbar auf Tatooine legt er sich mit ein paar Stormtroopern an. Gesprochen wird Zeb von Steve Blum, der ist des Öfteren mal die Stimme von Wolverine in Fernseh-Cartoons gewesen.
Was ich wirklich beeindruckend finde, ist die Qualität der Musik, die sich eindeutig in Richtung John Williams verneigt. Manch einer könnte vielleicht auch sagen, sie würde ihn plagiieren – aber mal Im Ernst: die Musik ist für die Stimmung der Serie mindestens so wichtig wie die Charaktere und das Design.
STAR WARS REBELS startet in den USA im Herbst. Die Macht alleine weiß, wann wir das hier zu sehen bekommen.
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In einem weiteren der spektakulären Deals, die immer wieder mal durch das Internet wabern, hat Onlinehändler und Cloud-Anbieter Amazon den Streamingdienst Twitch für eine Milliarde US-Dollar gekauft. Dem waren monatelang Gerüchte vorausgegangen, dass Google die Platform erwerben wolle.
Twitch ist eine Livestreaming-Plattform, bei der die Nutzer hauptsächlich Live-Streams rund um verschiedene Computerspiele anbieten. Ähnlich wie »let´s play«-Videos auf Youtube, nur eben live, manche Spieleentwickler bieten inzwischen sogar gleich technische Möglichkeiten zum Streamen in ihre Games integriert an. Twitch hatte in den letzten Monaten erheblich an Bedeutung gewonnen, als immer mehr Gamer ihre »Sendungen« zu den verschiedensten Spielen anboten und auch Firmen die einfach zu nutzende Streamingseite für ihre Präsentationen verwendeten.
Einer der Gründe dürfte sein, dass Amazon hier natürlich über gezielt platzierte Werbung zu den bestreamten Spielen Umsätze generieren kann.
In Deutschland kann man die Plattform im Prinzip auch nutzen. Dan der völlig rückständigen Rechtslage, die mit den Realitäten im Internet nichts zu tun hat, muss man aber theoretisch ggfs. eine Sendelizenz beantragen, ähnlich wie bei Google Hangouts (die Rechtslage ist hier wie immer bei neuen Medien ein wenig unsicher). Das gilt insbesondere dann, wenn man eine regelmäßige Sendung ausstrahlt. Ich sage deswegen theoretisch, weil es für die Behörden schwierig werden dürfte, einen Streamer zu finden, der Twitch anonym nutzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Betreiber oder Amazon Nutzerdaten so einfach herausgeben. Davon abgesehen gehören die Medienrechte in dieser Hinsicht dringend reformiert, es kann nicht angehen, dass Bürgerjournalismus im Bereich Video derart unterbunden wird.
Logo Twitch Copyright Twitch Interactive, Inc.
HARTE JUNGS nennt sich eine spezielle Vorstellungsreihe in Nürnbergs Multiplex-Erfolg Cinecitta. HARTE JUNGS ist eine Art Preview, in der Testosteron-geschwängerte Streifen einem vornehmlich männlichen, aber entsprechend geneigtem Publikum präsentiert werden, einschließlich gekühltem Gerstensaft. Das passiert im Cinecitta einmal im Monat, und kann im August natürlich nur mit EXPENDABLES 3 erfüllt werden. Eine raffinierte Handlung, geschliffene Dialoge, überraschende Wendungen, dramaturgischer Tiefgang, und schon kann es losgehen. Auf zur dritten, und vermeintlich letzten Runde in der besten Hommage an die Achtziger, die man sich vorstellen kann. Natürlich spaltet das die Gemüter. Zum einen, sind die EXPENDABLES dann doch mit der Technik und den Versatzstücken des aktuellen Kinos gemacht, und dann glauben schlaue Sprücheklopfer, dass die Zeiten für unrealistisch übersteigertes Action-Kino endgültig vorbei sein müssten. Dieser Meinung kann man durchaus sein, hat aber gleichzeitig die Möglichkeit, diese Filme einfach zu meiden.
DAS MONDMALHEUR ist das Erstlingswerk von Anette Kannenberg in Romanform. Fantasy-Interessierte haben aber – so wie ich – unter Umständen schon das Glück gehabt, die eine oder andere Kurzgeschichte kennen zu lernen, die sie für die Publikation Follow des Fantasy Club e.V. geschrieben hat.
Dem Schreibstil dieser überwiegend heiteren, bisweilen auch dramatischen, aber immer unterhaltsam geschriebenen Geschichten bleibt die Autorin auch im Mondmalheur treu: Vom ersten Kapitel an hat mich das Buch in den Bann gezogen, wie seit langem kein anderes.
In flüssigem Stil stellt die Autorin ihre Protagonisten vor, deren Leben und die Welt, in der die Geschichte spielt. Dabei gibt es keine »bequemen« Zeitangaben oder Erklärungen aus dem »off«, nein, der Leser wird durch kleine Hinweise im Hintergrund mit dem zeitlichen Kontext vertraut gemacht, und muss immer wieder selbst Schlüsse ziehen, um mit der rasch fortschreitenden Geschichte Schritt zu halten.
Im Atlantis-Verlag ist soeben der SF-Roman TÖDLICHES KREUZFEUER von Stefan Burban erschienen. TÖDLICHES KREUZFEUER ist ein Prequel zur Military-SF-Reihe DER RUUL-KONFLIKT, von dem bislang sechs Bände erschienen sind.
38 Jahre nach dem Ende des blutigen Bürgerkriegs zwischen Erde und Mars erschüttert im Jahr 2135 eine Serie rätselhafter Anschläge die Marskolonie Neu-Johannesburg. Major David Coltor vom Militärischen Aufklärungsdienst wird entsandt, um die Vorfälle aufzuklären. Ihm zur Seite steht Major Rachel Kepshaw von der Abteilung für Innere Sicherheit.
Bereits kurz nach ihrer Ankunft wird beiden klar, dass auf dem Mars nichts so ist, wie sie es erwartet hatten. Warum lebt der gesamte Mars in einer Atmosphäre der Angst? Was haben der Marsgouverneur und sein zwielichtiger Sicherheitschef zu verbergen? Und warum ist die Miliz des Mars plötzlich bis an die Zähne bewaffnet? Als Coltor knapp einem Attentat entgeht und kurz darauf entführt wird, steht endgültig fest, dass die Situation dabei ist, aus dem Ruder zu laufen.
Als ein weiterer Anschlag erfolgreich verübt wird, setzt die Erde Truppen zur Aufrechterhaltung der Ordnung in Marsch.
Eine Eskalation scheint unausweichlich.
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Es wirkt ein wenig wie BLADE RUNNER meets I, ROBOT, was uns da im ersten Trailer zum Film AUTOMATA vorgesetzt wird. Im Vorgucker geht man konkret auf Asimovs Robotgesetze ein. Und das sieht richtig gut aus.
Inhaltszusammenfassung: Wir schreiben das Jahr 2044. Jacq Vaucan ist ein Versicherungsagent für den Robotik-Konzern ROC und übernimmt einen Auftrag, der wie Routine aussieht. Er soll die Manipulation eines Roboters überprüfen.Doch was er entdeckt konnte grundlegende Konsequenzen für die Zukunft der Menschheit haben.
US-Kinostart ist am 10. Oktober 2014, zeitgleich soll der Streifen via Video on demand erhältlich sein, auf Festivals war er offenbar bereits zu begutachten. Wann und ob er bei uns zu sehen sein wird, steht leider in den Sternen.
Der bisher aussagekräftigste Trailer zur Fernsehserie GOTHAM wird interessanterweise von warner UK zur Verfügung gestellt und zeigt unter anderem Poison Ivy. Die Show um die frühen Jahre von BATMANS Freund, dem späteren Commissioner Gordon startet am Montag, den 22. September 2014 in den USA auf Fox. Aufgrund der Senderwahl sollte man sich demnach nicht zu sehr an die Serie gewöhnen, denn Fox setzt bekanntermaßen schneller ab, als man »Bruce Wayne« sagen kann.
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Am Montag kam überraschend eine Anfrage von Deutschlandradio Kultur rein, ob man mit mir ein Interview über meinen offenen Brief zum Thema Selfpublishing und Buchhandel machen könne. Da habe ich nach kurzem Überlegen natürlich zugesagt, wären es RTL oder Pro7 gewesen, hätte ich abgewunken (aber ich glaube ohnehin nicht, dass bei letzteren jemand weiß, wie man »Buch« schreibt).
Es war übrigens nichts abgesprochen, die haben mich kurz vor der Liveausstrahlung angerufen und dann ihre Fragen gestellt. Einen Mitschnitt des Interviews kann man sich hier anhören.
Das relativiert vielleicht das ein oder andere, was ich im offenen Brief geschrieben habe. Der klingt natürlich relativ brachial, aber ich habe mit voller Absicht die Wortwahl der Verlagsautoren adapiert, die sich als Handlanger der Großverlage instrumentalisieren lassen, um zu zeigen, dass man dieselben Argumente auch aus einer anderen Sicht einsetzen kann.
Ich bin der Ansicht, dass wir ein Miteinander und Nebeneinander der unabhängigen, der »kleinen« Protagonisten in diesem Markt dringend benötigen. Das wird viel sinnvoller sein, als sich in der Auseinandersetzung zwischen internationalen Konzernen auf eine Seite zu schlagen, oder irgendeinem davon die Rolle des »Bösen« zuschustern zu wollen.
Was aber überhaupt nicht zielführend ist, sind Aussagen wie »das geht nicht, wir haben ’standardisierte Verfahren’ «, wie sie ein (vermutlich) Buchhändler in den Kommentaren zum offenen Brief getätigt hat. Amazons ’standardisierte Verfahren’ sind nämlich um Lichtjahre besser. Wie ein anderer Buchhändler sagte: »Zur Not habe ich das Buch in zwei Minuten ins Warenwirtschaftssystem eingegeben«. Na also: geht doch!
[GamesCom] Nachdem auf der GamesCom bei den großen Anbietern entweder Langeweile herrschte oder sie gar nicht zugegen waren, gab es für mich doch noch eine positive Überraschung auf der angeblich größten Messe für Computer- und Videospiele: ALIEN: ISOLATION.
Ursprünglich hatte man mich per Mail zu einer Pressevorführung geladen, als ich mich allerdings für diese akkreditieren wollte hieß es verblüffenderweise: »Schon ausgebucht!«. Man fragt sich, warum DEEP SILVER überhaupt Einladungen verschickt, wenn sie offenbar keine ausreichenden Plätze zur Verfügung stellen? »Besuchen Sie uns einfach am Stand!«, war die lakonische Antwort auf meine Anfrage. Ich wollte das Spiel deswegen schon abhaken, allerdings siegte die Neugier, denn was man sehen und lesen konnte machte nach den leider komplett verrissenen ALIENS: COLONIAL MARINES tatsächlich Bock auf mehr.
Und so suchte ich nach dem Stand. Was nicht zu einfach war, denn ich erinnerte mich zwar, dass das Spiel von SEGA vertrieben wird, die hatten aber keinen eigenen Stand auf der Messe. Der Katalog half mir nicht weiter, in dem findet sich nämlich keine Sektion, sortiert nach den angebotenen Spielen (sondern nur nach Anbietern), was auf einer Spielemesse so gar keinen Sinn macht. Ich hab mir dann auf dem Smartphone nochmal die Einladungsmail rausgesucht und damit fand ich die Information wieder, dass der hiesige Vertrieb von Deep Silver übernommen wird.
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Am Stand: Anstehen. In dem Moment wollte ich schon wieder gehen, denn ich werde mich sicher nicht stundenlang anstellen, nur um mir ein Computerspiel anzusehen, von dem ich haufenweise Videos im Netz finden kann (aus dem Grund habe ich auch etliche Spiele nicht gesehen, denn auch am sogenannten Fachbesuchertag warteten lange Schlangen auf den Interessierten – ich hab für sowas keine Zeit und auch keine Lust darauf). Auf der anderen Seite war die Schlange kurz, also entschloss ich mich nach kurzem Überlegen, doch da zu bleiben und zu warten.
Und das Warten hat sich gelohnt. Auch wenn es Demos leider nur auf XBox One und PS4 gab (ich spiele solche Shooter nur auf dem PC, weil mir WASD/Maus deutlich lieber ist, als Gamepads mit zu kurzen Wegen der Analogsticks), war das Gezeigte doch höchst stimmungsvoll.
Im Gegensatz zu anderen ALIEN-Spielen, geht es hier nicht primär darum, die Xenomorphen wegzuballern. Nein, die Aufgabe der vom Spieler gesteuerten Protagonistin, der Tochter von Ellen Ripley (die 15 Jahre nach den Geschehnissen in ALIEN nach ihrer Mutter sucht) ist es, sich durch die halb zerstörte Raumstation (und vermutlich ander Szenarios) zu bewegen, OHNE dem Alien über den Weg zu laufen. Denn wir wissen alle, dass mit denen nicht zu spaßen ist. Das Spiel lehnt sich vom Design her eng an die ersten beiden Filme an, man erhält einen Motion Tracker, den man im Auge behalten sollte, um zu sehen, wo das oder die Aliens sich herumtreiben, um ihnen eben bestmöglich aus dem Weg zu gehen. Ja, eigentlich handelt es sich um eine Art Schleichspiel wie THIEF, natürlich darf man auch zur Wumme greifen, wenn das mit dem Ausweichen schief gegangen ist und man findet auf seinem Weg zum vorgegebenen Ziel auch mal Gimmicks wie Molotov-Cocktails.
Es ist tatsächlich stressig, wenn man den Punkt auf dem Tracker beobachtet, der näher kommt, und man verzweifelt versucht, in eine andere Richtung zu laufen – die einen aber möglicherweise vom Ziel fortbewegt. Als ich es dann endlich zu der Tür geschafft hatte, die mir als Endpunkt angezeigt wurde, sagte die auf Klick, dass mir der gottverdammte Schlüssel fehlt. Also musste man sich nochmal auf den Weg durch die Räume der Station machen, um den Schlüssel zu finden. Immer auf der Hut vor dem Alien. Man bekommt tatsächlich Schweiß auf der Stirn.
Die grafische Umsetzung ist ebenso tadellos wie der Sound. Gerade letzterer tut das seine hinzu, um die bedrohliche Stimmung zu verstärken, denn er passt perfekt zur halbzerstörten Station und zur Situation.
Klingt alles nach normaler Kost, aber das wird der Demo, die ich spielen durfte nicht gerecht. Das gesamte Setting und die gruslige Stimmung waren in der Demo extrem gut gemacht. Das fängt die Atmosphäre der ersten ALIEN-Filme ganz vortrefflich ein – und wenn die Macher das Niveau der Demo halten können, wird ALIEN ISOLATION ein Fest. Angeblich soll man das gesamte Game durchspielen können, ohne auch nur einmal zu töten. Erfreulicherweise heißt es, dass das Spiel in Deutschland ungeschnitten erscheinen wird – denn Ballern ist dennoch durchaus eine Option.
Ab dem 7. Oktober 2014 (US-Termin, dürfte aber im Rest der Welt nicht viel später sein) kann man den Aliens ausweichen, und zwar auf den Plattformen PC, XBox One, Xbox 360, PS4 und PS3. Bereits am 30. September soll ein 180 Seiten dickes Artbook erscheinen. Ich werde mir ALIEN: ISOLATION beim Erscheinen auf jeden Fall ansehen.
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