A&E setzt LONGMIRE ab

PromofotoLongmire

LONGMIRE ist eine Fern­seh­se­rie, die auf den Mys­tery-Roma­nen von Craig John­son, dar­in spie­len Robert Tay­lor und Katee Sack­hoff She­riffs, die mit selt­sa­men Fäl­len und vor allem merk­wür­di­gen Cha­rak­te­ren kon­fro­tiert wer­den. In wei­te­ren Rol­len sind Lou Dia­mond Phil­ips, Bai­ley Cha­se und Cass­idy Free­man zu sehen.

LONGMIRE war der bis­her mit Abstand größ­te Erfolg für den Sen­der A&E, die bes­te Staf­fel war bis­her die zwei­te mit durch­schnitt­lich sechs Mil­lio­nen Zuschau­ern, das sind ca. zehn Pro­zent mehr als in der ers­ten. Die drit­te sack­te mit ca. 4,6 Mil­lio­nen etwas ab, das ist aber immer noch sehr ansehn­lich. Trotz­dem und zur all­ge­mei­nen Ver­blüf­fung hat der Sen­der die Show nun abge­setzt, und das obwohl die drit­te Sea­son mit einem Cliff­han­ger ende­te.

So wie es aus­sieht, möch­te sich der Sen­der A&E wie­der von gescrip­te­ten Shows ver­ab­schie­den.

Der Pro­du­zent War­ner Hori­zon hat sofort ange­fan­gen, die Show ande­ren Sen­dern anzu­bie­ten, dort ist man offen­sicht­lich der Ansicht, dass LONGMIRE wei­ter­hin erfolg­reich sein kann. Ange­sichts der Men­ge an Fans, der Ein­schalt­quo­ten und der all­ge­mein recht posi­ti­ven Kri­ti­ken, dürf­te die­se Ein­schät­zung kor­rekt sein. Es dürf­te span­nend sein zu sehen, ob ein sen­der zugreift. Im Zwei­fels­fall bleibt immer noch Net­flix …

Pro­mo­fo­to LONGMIRE Coyp­right War­ner Hori­zon

Ann-Kathrin Karschnick: PHOENIX – ERBE DES FEUERS

Cover Erbe des Feuers

Die Fort­set­zung von Ann-Kath­rin Kar­schnicks Roman PHOENIX – TOCHTER DER ASCHE erscheint im Sep­tem­ber im Papier­ver­zie­rer-Ver­lag und ist bereits ab dem 28. August auf allen gän­gi­gen Platt­for­men als E‑Book ver­füg­bar.

Phoe­nix – Erbe des Feu­ers – Im Jahr 2034, genau 121 Jah­re nach dem fehl­ge­schla­ge­nen Expe­ri­ment, flüch­tet Tavi mit Leon vor einer tota­li­tä­ren Staats­macht nach Paris. Eine Mord­se­rie unter den See­len­lo­sen, die sich zu einem Unter­grund zusam­men­ge­schlos­sen haben, zer­rüt­tet die Gemein­schaft. Der eska­lie­ren­de Krieg zwi­schen der Men­schen­ras­se und den See­len­lo­sen wird jedoch nicht nur für die Phoe­nix zur Gefahr.

»Auf wel­cher Sei­te sie gestan­den hat­te, wuss­te sie nicht mehr – wenn es denn über­haupt Sei­ten in Krie­gen gab. Sie ver­tei­dig­te ein paar Men­schen, die sich selbst nicht ver­tei­di­gen konn­ten. Bau­ern, die in den Krieg gezwun­gen wor­den waren. Die Sei­te, die sich nicht weh­ren konn­te, die sich nur aus­su­chen konn­te, wo sie starb. Tau­sen­de star­ben, aber­tau­sen­de erlit­ten Ver­let­zun­gen, aber sie war jedes Mal ohne einen Krat­zer vom Schlacht­feld gegan­gen. Doch der Geruch hat­te sich in ihre Nase gebrannt. Der Geruch zog mit bit­te­rer Note übers bren­nen­de Schlacht­feld und schmeck­te immer nur nach einem end­gül­ti­gen Meis­ter: Tod. Die ein­zi­ge Sei­te, die im Krieg immer gewann.«

Das bro­schier­te Taschen­buch ist 440 Sei­ten stark und ab Sep­tem­ber zum Preis von 14,95 Euro zu haben. Das eBook kann bereits erwor­ben wer­den und kos­tet 6,99 Euro.

PHOENIX – ERBE DES FEUERS
Ann-Kath­rin Kar­schnick
Phan­tas­tik-Roman
Sep­tem­ber 2014
440 Sei­ten­Ta­schen­buch: 14,95 EUR, ISBN 978–3944544519
eBook: 6,99 EUR, ASIN B00N2XFRXM
Papier­ver­zie­rer-Ver­lag

[aartikel]394454451X[/aartikel][aartikel]B00N2XFRXM[/aartikel]

 

Teaser: DOCTOR WHO – INTO THE DALEK

Zur nächs­ten Epi­so­de von DOCTOR WHO mit dem Titel INTO THE DALEK gibt es einen Teaser. Schaun wir mal wie sich Capal­di in der Rol­le des Doc­tors ohne Gedächt­nis­lü­cken durch die Reinkar­na­ti­on schlägt. Oder bes­ser: schaun wir mal, wie sich Moffat schlägt …

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

Trailer: EXISTS

Eigent­lich sind wir uns doch dar­über einig, dass found foo­ta­ge- oder Mocku­men­ta­ry-Fil­me mit Hand­ka­me­ra­ge­wa­ckel tot­ge­rit­ten sind, oder? Trotz­dem gibt es immer noch und immer wie­der Fil­me­ma­cher, die das Stil­mit­tel unbe­dingt nut­zen wol­len, sie­he bei­spiels­wei­se Ban­dits aktu­el­len Bericht zu STORM HUNTERS.

So rich­tig ange­fan­gen hat­te das Gan­ze eigent­lich im Jahr 1999 mit BLAIR WITCH PROJECT. Des­sen Regis­seur Edu­ar­do San­chez macht noch ein­mal einen Film in die­sem Stil. Der heisst EXISTS und dreht sich um eine Grup­pe jun­ger Erwach­se­ner allein im Wald – bahn­bre­chend … Dies­mal geht es nicht um Hexen, son­dern um den Big­foot, auch als Sas­quatch bekannt. Und auch wenn man davon aus­ge­hen dürf­te, dass der haa­ri­ge Gesel­le ein­fach nur in sei­nem Wald in Ruhe gelas­sen wer­den möch­te, scheint er unge­hal­ten zu wer­den, wenn man ihm auf den Wecker geht.

Es spie­len unter ande­rem Chris Osborn, Dora Madi­son Bur­ge, Roger Edwards, Samu­el Davis, Deni­se Wil­liam­son und Bri­an Ste­e­le. Einen Ter­min für einen deut­schen Kino­start habe ich nicht gefun­den. In den USA star­tet er am 3. Okto­ber auf Video On Demand und am 24. Okto­ber in »aus­ge­wähl­ten Kinos«.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

STORM HUNTERS im Wasserglas

Storm Hunters

INTO THE STORM – Bun­des­start 21.08.2014

Fast schon zwan­zig Jah­re liegt es zurück, dass Jan de Bont mit TWISTER fri­schen Wind in den Kata­stro­phen­film blies. Dass das bis heu­te ledig­lich eine Flut von bil­li­gen TV-Fil­men nach­zog, zeugt vom cine­as­ti­schen Respekt, den man vor TWISTER hat­te, der in Dra­ma­tur­gie und Trick­tech­nik ein­fach alles per­fekt mach­te. Dass mit STORM HUNTERS wie­der ein­mal die Lein­wand rich­tig durch­ge­bla­sen wer­den soll, macht dann doch neu­gie­rig. Schließ­lich hat sich nicht nur die Trick­tech­nik ver­bes­sert, son­dern es kommt noch Dol­by-Atmos hin­zu, und das gro­ße Vor­bild selbst als Moti­va­ti­on. Die ers­ten Bil­der bei STORM HUNTERS sind jeden­falls eine ech­te Über­ra­schung. In der Hoff­nung einen wirk­lich eigen­stän­di­gen Film zu pro­du­zie­ren, haben sich die Pro­du­zen­ten etwas aus­ge­dacht. Was der Zuschau­er in der Pre-Titel-Sequenz zu sehen bekommt, setzt sich vor­nehm­lich sti­lis­tisch fort. Ste­ve Qua­le, der bis­her nur mit FINAL DESTINATION 5 das Kino vom Regie­stuhl aus beglü­cken durf­te, pro­du­zier­te einen ner­ven­auf­rei­ben­den Found-Foo­ta­ge-Thril­ler. Ner­ven­auf­rei­bend des­we­gen, weil man viel Geld zah­len­de Zuschau­er nicht mit einem Stil­mit­tel quä­len soll­te, wel­ches sich schon vor Jah­ren tot gerit­ten hat.

Neu bei Folgenreich: die letzte Staffel der Mystery-Serie PORTERVILLE

Cover Porterville 3

Ende Sep­tem­ber erscheint bei Fol­gen­reich die drit­te und letz­te Staf­fel der Mys­tery-Hör­buch­se­rie PORTERVILLE. Wie schon die mehr­fach preis­ge­krön­te Hör­buch­se­rie DARKSIDE PARK (»Hör­buch des Monats«, »Bes­te Lesung 2009«, »Inno­va­ti­ons­preis«, »Bes­te Spre­che­rin einer Lesung«, Prä­di­kat »Sehr gut«), ist auch die Fort­set­zung PORTERVILLE ein hyp­no­ti­scher Psy­cho­thril­ler. Genau wie bei DARKSIDE PARK baut kei­ne der düs­te­ren Geschich­ten um die geheim­nis­um­wit­ter­te Stadt Por­ter­ville direkt auf­ein­an­der auf, viel­mehr ist jede Fol­ge wie ein neu­es Puz­zle-Teil­chen. Mit jeder Epi­so­de erhält man tie­fe­re Ein­bli­cke in die Stadt und ihre Bewoh­ner, bis sich das rät­sel­haf­te Gesamt­bild immer mehr zusam­men­fügt und am Ende die Fra­ge geklärt wird: Was ist das dunk­le Geheim­nis der Stadt Por­ter­ville?

Auch in der drit­ten und letz­ten Staf­fel schafft es Regis­seur Ivar Leon Men­ger mit sei­nem Autoren­team eine unheim­li­che, düs­te­re Atmo­sphä­re zu erzeu­gen, und auch die bekann­ten Syn­chron­spre­cher von Nata­lie Port­man, Leo­nar­do DiCa­prio, Eli­jah Wood, Jake Gyl­len­haal, Ben Stil­ler, Seth Rogen und Ben Affleck ver­tie­fen die gespens­ti­sche und unheil­schwan­ge­re Stim­mung.

PORTERVILLE 3 erscheint als mp3-CD-Box und als Down­load, ent­hält die Epi­so­den 13 – 18 und hat eine Gesamt­spiel­zeit von acht­ein­halb Stun­den. Der Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min ist der 26.09.2014, ab sofort kann vor­be­stellt wer­den, bei­spiels­wei­se bei Ama­zon. Die CD-Fas­sung kos­tet 22,99 Euro.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Fol­gen­reich

[aartikel]B00IPNVS0U[/aartikel]

Im Buchhandel bekommt man jedes Buch. Nicht.

Neues aus Neuschwabenland

Mal abge­se­hen von der Self­pu­blisher-Dis­kus­si­on, brüs­tet sich der Buch­han­del ja gern mal damit, jedes Buch beschaf­fen zu kön­nen, das im VLB gelis­tet und/​oder in einem der Kata­lo­ge von bei­spiels­wei­se libri, Umbreit oder KNV zu fin­den ist. So weit die Theo­rie. Wer schon ein­mal ver­sucht hat, Bücher aus Klein­ver­la­gen zu bestel­len, der kennt aber die Rea­li­tät: Trotz der teu­ren Ein­tra­gung ins VLB und trotz des Erwerbs einer ISBN-Num­mer kön­nen Bücher nicht gefun­den wer­den.

Aktu­el­les Bei­spiel: Ich hat­te hier vor ein paar Wochen Alex Jahn­kes Sati­re NEUES AUS NEUSCHWABENLAND vor­ge­stellt. Es han­delt sich hier­bei nicht um ein Self­pu­bli­shing-Buch, es ist beim Ver­lag Edi­ti­on Roter Dra­che erschie­nen. Sucht man auf der KNV-Sei­te buch​ka​ta​log​.de danach, dann bekommt man die Mel­dung »bei Buch­ka­ta­log nicht erhält­lich« – und das, obwohl das Buch durch­aus lie­fer­bar ist. Ama­zon kann es sofort lie­fern, eben­so wie der Ver­lag selbst und auch libri. Ver­sucht man es über bei KNV ange­schlos­se­ne Buch­hand­lun­gen zu bestel­len, stel­len auch die fest, dass man es über den Bar­sor­ti­men­ter nicht bekom­men kann. Damit ist es effek­tiv nicht erwerb­bar, obwohl es defi­ni­tiv lie­fer­bar ist (bei einem neu­en Buch auch kein Wun­der).

Man muss sich die Fra­ge stel­len, war­um KNV meint es nicht anbie­ten zu müs­sen. Wegen des The­mas? Was ist an einem sati­ri­schen Roman über Ant­ark­tis-Nazis ehren­rüh­rig? Und wenn dem tat­säch­lich so wäre: Wer gibt KNV das Recht, irgend­wel­che Bücher nach Guts­her­ren­art zu zen­sie­ren, und das offen­sicht­lich ohne den Inhalt zu ken­nen? Und: Man darf davon aus­ge­hen, dass es sich bei die­sem Buch nicht um einen Aus­nah­me­fall han­delt.

War­um das Buch nicht gelis­tet wird, hat der Ver­lag ver­sucht her­aus­zu­be­kom­men und eine ent­spre­chen­de Anfra­ge bei KNV gestellt. Es wird nie­man­den wirk­lich über­ra­schen, dass man dort offen­sicht­lich kei­ner­lei Ver­an­las­sung sah, in irgend­ei­ner Art auf die höf­lich gestell­te Anfra­ge zu ant­wor­ten. Die­se Art von Arro­ganz zeigt wie­der ein­mal ganz deut­lich, dass es über­haupt kei­nen Sinn hat zu ver­su­chen, sich mit den klas­si­schen Struk­tu­ren des Buch­han­dels zu arran­gie­ren. Man hält es beim Bar­sor­ti­men­ter noch nicht ein­mal für nötig, auf berech­tig­te Fra­gen von Ver­la­gen zu ant­wor­ten, war­um ein Buch nicht lie­fer­bar ist.

Ich wer­de eben­falls noch ein­mal anfra­gen, mit Ver­weis auf die­sen Arti­kel, und dann berich­ten, ob es zu irgend­ei­ner Art von Reak­ti­on kam.

[Update 13:00 Uhr] Soeben erhielt ich einen Anruf von KNV. Die Dame sag­te, es sei ihr nicht bekannt, war­um das Buch im Kata­log gestri­chen wor­den sei, die Kol­le­gin die dafür ver­ant­wort­lich ist, wäre aber noch bis Mit­te Sep­tem­ber in Urlaub und man kön­ne sie erst dann dazu befra­gen. Es sei übri­gens nicht kor­rekt, dass das Buch nicht bestellt wer­den kön­ne, Buch­händ­ler erhal­ten nach ihren Aus­sa­gen den Hin­weis, es direkt beim Ver­lag zu bestel­len. Man kann nur ver­mu­ten, dass die Buch­händ­ler das dann nicht tun, weil ihnen der Auf­wand zu groß ist. Man will mei­ne Anfra­ge der Dame vor­le­gen, wenn sie aus dem Urlaub zurück ist, und ich soll dann Mit­te Sep­tem­ber eine Ant­wort erhal­ten, war­um das Buch aus­ge­lis­tet wur­de. Ich lege mir den Ter­min auf Wie­der­vor­la­ge und fra­ge ggfs. noch­mals nach. Inter­es­sant fin­de ich aller­dings dabei, dass bei KNV offen­bar eine ein­zel­ne Per­son ohne jeg­li­che Begrün­dung ent­schei­den darf, wel­che Bücher als nicht lie­fer­bar ein­ge­stuft wer­den und wel­che nicht …?

Cover NEUES AUS NEUSCHWABENLAND Copy­right Edi­ti­on Roter Dra­che

Ridley Scott zu den PROMETHEUS- und BLADE RUNNER-Fortsetzungen

Ridley Scott 2012

Mit Enter­tain­ment Weekly hat sich Regis­seur Rid­ley Scott über die wei­te­ren Plä­ne zu den Fort­set­zun­gen zwei­er sei­ner Sci­ence Fic­tion Pro­jek­te geäu­ßert. Zum einen geht es um den zwei­ten Teil sei­nes recht neu­en Films PROMETHEUS, zum ande­ren um eine Fort­füh­rung des SF-Klas­si­kers BLADE RUNNER.

»BLADE RUNNER 2 ist bereits geschrie­ben und es ist ver­dammt gut gewor­den«, führt Scott aus und fügt hin­zu: »Und natür­lich ist Har­ri­son [Ford] dabei. Er ist nach all den Jah­ren immer noch am Leben, trotz des Unfalls. Aber: ja, die­ser Film wird gemacht.« Wei­ter­hin sag­te er, dass es nach wie vor der Plan sei, dass er Regie füh­ren soll. Das Pro­jekt wird star­ten, sobald er mit sei­nem aktu­el­len Film THE MARTIAN fer­tig ist.

Ob er auch bei PROMETHEUS 2 Regie füh­ren wird, steht auf­grund von Ter­min­pro­ble­men in den Ster­nen (no pun inten­ded), aller­dings gibt Scott auch hier an, dass das Dreh­buch bereits fer­tig ist.

Auch wenn ich den­ke, dass BLADE RUNNER für sich hät­te ste­hen blei­ben kön­nen und nur schwer­lich zu über­tref­fen sein wird, bin ich über­aus gespannt, was Scott mit die­sem Film zu bie­ten hat, ins­be­son­de­re wenn ein geal­ter­ter Will Deckard mit­spielt.

Bild: Rid­ley Scott 2012, von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Die Primetime Emmy-Awards 2014

PosterEmmys2014

Ges­tern fand im Nokia Theat­re in Los Ange­les die 66. Ver­lei­hung der Prime­time-Emmys statt. Berück­sich­tigt wur­den Pro­gram­me, die im Zeit­raum vom 1. Juni 2013 bis zum 31. Mai 2014 aus­ge­strahlt wor­den sind. Bereits am 16. August wur­den die Emmys in den tech­ni­schen Kate­go­rien wie bei­spiels­wei­se Sze­nen­bild, Kos­tü­me, Kame­ra oder Schnitt ver­ge­ben.

Auch wenn BREAKING BAD gut abge­räumt hat, indem man unter ande­rem den Preis für die bes­te Dra­ma­se­rie und Bryan Cran­s­ton die Aus­zeich­nung für den bes­ten Haupt­dar­stel­ler in einer Dra­ma­se­rie erhielt, soll­te man nicht aus den Augen ver­lie­ren, dass Bene­dict Cum­ber­batch für sei­ne Rol­le als SHERLOCK den Emmy für den bes­ten Haupt­dar­stel­ler in einer Mini­se­rie abbe­kom­men hat (und Mar­tin Free­man ali­as Dok­tor Wat­son den für die bes­te Neben­rol­le). Und auch das Gen­re ist erfreu­li­cher­wei­se ver­tre­ten: Bes­te Haupt­dar­stel­le­rin in einer Mini­se­rie oder einem Fern­seh­film ist Jes­si­ca Lan­ge für AMERICAN HORROR STORY. Für die­sel­be Serie bekam Kathy Bates die Aus­zeih­nung für die bes­te Neben­dar­stel­le­rin.

Jim Par­sons über­reich­te man zum vier­ten Mal die Sta­tue für den bes­ten Haupt­dar­stel­ler in einer Come­dy­se­rie für sei­ne Dar­stel­lung des Dok­tor Shel­don Coo­per in THE BIG BANG THEORY.

Ach ja: Ste­ven Moffat bekam den Emmy für das bes­te Dreh­buch für die SHER­LOCK-Epi­so­de HIS LAST VOW. Wür­de er doch auch mal so gute Dreh­bü­cher für DOCTOR WHO schrei­ben …

Alle Nomi­nier­ten und Gewin­ner im erwei­ter­ten Arti­kel.

Nach oben scrollen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.

Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.

Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.

* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos

Schließen