Und wie angekündigt gab es heute einen neuen Trailer zu ROGUE ONE: A STAR WARS STORY. Die Bilder sind schon sehr beeindruckend, auch wenn man wieder mal sieht, dass dieser Film wohl deutlich düsterer werden dürfte als die Geschichten aus der Saga. Und am Ende …
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Was gab es für ein Vorabgehate um den neuen GHOSTBUSTERS-Film, bei dem Paul Feig Regie führen und – um Himmels willen! – ein Team aus weiblichen Geisterjägern die Protonenpäckchen tragen sollte. Nichts davon hatte irgendeinen inhaltlichen Sinn, denn tatsächlich kann man ja erst ermessen, wie ein Film geworden ist, wenn man ihn gesehen hat. Das hat all die Hater aber nicht davon abgehalten, ihr kindisches Gemaule über das gesamte Internet zu verbreiten. Und wer nicht über die Frauen in der Hauptrolle meckerte, der schwadronierte irgendeinen Unsinn darüber, dass ihm durch ein Remake seine Kindheit genommen werde (was natürlich völliger Blödsinn ist, die beiden alten Filme verändern sich ja dadurch nicht und gehen auch nicht weg). Oder dass Hollywood nichts mehr einfällt. Dass dem nicht so ist, zeigt der vorliegende Film.
Ich muss mich doch mal aus dem Urlaub melden … Die Veranstalter der Gamescom, die in der übernächsten Woche in Köln stattfindet, haben in der Cosplayer-Szene für einigen Aufruhr gesorgt, denn offenbar aufgrund der Anschläge der letzten Wochen wurden erst jetzt, kurz vor der Veranstaltung Regeln aufgestellt, die Cosplayern das Mitbringen von Waffenattrappen untersagen. Und nicht nur das, dasselbe gilt auch für »waffenähnliche« Gegenstände, ohne dass das weiter ausformuliert wurde, also völlig intransparente Gummianweisungen, mit denen sich vermutlich nach Gutsherrenart alles verbieten lässt.
Besonders pikant war die Antwort auf die Anfrage eine Cosplayerin, die ein Plüschtier und einen Styroporvogel mitbringen wollte und der man antwortete:
Bedauerlicherweise sehen wir uns gezwungen, die Definition »Waffe« sehr hart zu interpretieren. Dies bedeutet, dass alle von Dir aufgelisteten Gegenstände nicht zugelassen sind.
Ein Plüschtier ist eine Waffe? Das hielt ich für äußerst grotesk und fragte deswegen nach:
Sehr geehrte Frau xxxxx,
Da ich die in meinen Augen überzogen paranoide Herangehensweise der Kölnmesse in einem Artikel thematisieren werde, bitte ich um Stellungnahme zu dem als Screenshot angehängten Fall, in dem Sie einer Cosplayerin untersagen wollen, einen Gehstock aus Pappe, sowie einen Plüsch- und einen Styroporvogel mitzubringen.
Warum wird das untersagt? Handelt es sich bei Plüschtieren oder Styroporvögeln Ihrer Ansicht nach um »waffenähnliche Gegenstände«? Falls ja, bitte ich um eine Begründung. Falls nein, bitte ich um eine Begründung für das Verbot. Sind Sie nicht der Ansicht, hier vollkommen überzogen und unverhältnismäßig zu agieren?
Für Informationen bedanke ich mich im voraus. Ich weise darauf hin, dass eine Antwort in einem Artikel zitiert werden wird. Ebenso das Ausbleiben einer solchen.
—
Mit freundlichem Gruß,
Stefan Holzhauer
PhantaNews.de
Phantastische Nachrichten
Eine Antwort kam heute, die ist so kurz wie aussagearm:
Hallo Herr Holzhauer,
bitte entschuldigen Sie die Formulierung der Antwort, die in diesem Fall leider nicht ausreichend differenziert war. Plüschtiere und auch Styroporvögel sind keine waffenähnliche Gegenstände und daher als Kostümbestandteile zulässig.
Gruß,
xxxx
Aha. Na das ist doch schon einmal was. Ein Plüschtier ist also keine Waffe. Bahnbrechend. Man muss sich jetzt fragen, wie es dann zu dieser kompletten Falschaussage kommen konnte? Nachlässigkeit? Sind den Mitarbeitern der Kölnmesse diese »Cosplay-Spinner« völlig egal und man kann nach Belieben mit ihnen umspringen? Und: Natürlich bleiben dadurch die Bedingungen für Cosplayer weiterhin völlig intransparent, deswegen habe ich noch eine weitere Frage hinterhergeschickt:
Sehr geehrte Frau xxxx,
wird das auch öffentlich gemacht? Die Cosplayerszene ergeht sich seit gestern in erheblich kritischen Äußerungen und intensiver Diskussion über das Verhalten der Gamescom-Veranstalter und die völlig unklaren Bedingungen hinsichtlich erlaubter Gegenstände. Werden Sie diese noch deutlicher formulieren, damit die Cosplayer eine höhere Sicherheit bekommen, nicht am Eingang abgewiesen zu werden, oder Gegenstände konfisziert zu bekommen? Was ist mit Personen, die keine Kenntnis von den »Regeln« erlangen konnten? Werden die eingezogenen Gegenstände solcher Personen gekennzeichnet, gesammelt und nach Besuchsende zurückgegeben? Oder werden inkriminierte Gegenstände vernichtet? Werden solche Personen trotz gültiger Eintrittskarte abgewiesen, wenn sie mit einer Vernichtung ihres Besitzes nicht einverstanden sind? Wie sind also die konkreten Bedingungen?
Für weitere Informationen bedanke ich mich im voraus.
Wenn sich nun Cosplayer entscheiden, aufgrund der in meinen Augen völlig überzogenen Regeln nicht zur Gamescom zu fahren, dann ist das für die Kölnmesse keinerlei Verlust, denn schließlich sind alle Karten seit Wochen ausverkauft und die Veranstalter haben das Geld bereits. Wenn jemand nicht kommt, weil er oder sie mit den kurzfristig unilateral eingeführen Regeln nicht einverstanden ist, kann das der Kölnmesse also völlig egal sein.
Aber: Es wurde die Ansicht geäußert, dass sich die Vertragsbedingungen für den Kartenkauf durch diese Änderungen der AGB ebenfalls geändert haben, denn die neuen Regeln sind ja nicht optional, sondern bindend und werden damit Teil des Vertrags. Eine solche einseitige, nachträgliche Vertragsänderung ist so aber nicht zulässig, deswegen kann man auch meiner Ansicht nach vom Kauf zurücktreten.
(Update: Nachträgliche einseitige Vertragsänderungen sind laut deutschem Recht nicht zulässig. Und auch eine Klausel in AGB, dass diese sich einseitig ändern können, ohne dass der Vertragspartner zustimmen muss, ist laut BGH nicht zulässig: Urteil vom 11.10.2007, Az. III ZR 63/07)
Wer also jetzt aufgrund der neuen »Regeln« nicht mehr auf die Gamescom fahren möchte (und das gilt nicht nur für Cosplayer), sollte von den Veranstaltern aufgrund einseitig und unerwartet geänderter AGB sein Geld zurückverlangen. Kontaktmöglichkeiten findet man auf der gamescom-Webseite.
Insgesamt hate ich die Sicherheitsvorgaben der Kölnmesse für unverhältnismäßig. Wenn wir uns von Terroristen das Leben einschränken und den Spaß verderben lassen, haben die Terroristen gewonnen, auch ohne dass sie Anschläge verüben. Und wenn sich aufgrund der Taschen- und Latexwaffenkontrollen lange Schlangen bilden, wäre es für einen Irren ein leichtes, einen Anschlag auf eben diese Wartenden zu verüben. Das Sicherheitskonzept erscheint mir in der vorliegenden Form sehr unausgegoren und in jeder Hinsicht zu ungunsten der Besucher schnell zusammengezimmert.
Rocket Raccoon und Groot, die beiden abgefahrenen Protagonisten aus GUARDIANS OF THE GALAXY bekommen eine eigene Kurzfilm-Serie als Cartoonfiguren. Die besteht aus eher kurzen Episoden, also offenbar ähnlich wie früher Tom & Jerry oder die Looney Toons. Dahinter steht Marvel Animations, produziert werden 12 Kurzfilme, die offenbar vor allem eine Promotion für GUARDIANS OF THE GALAXY 2 darstellen sollen. Auf dem Comic Con wurde eine kurze Demosequenz gezeigt:
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THE ROCKETEER war im Jahr 1991 ein Pulp-Abenteuer aus dem Hause Disney, bei dem der junge Pilot Cliff an einen Raketenrucksack kommt und mit dessen Hilfe, sowie zusammen mit Howard Hughes und dem FBI, gegen Nazis kämpft.
Der Joe Johnston-Film, in dem Billy Campbell und Jennifer Connelly die Hauptrollen spielte, war ein finanzieller Flop und das ist schade, denn für den Fan von Pulp im Stile von SHADOW oder INDIANA JONES ist er auf alle Fälle sehenswert. Vielleicht war die Zeit zum Veröffentlichungstermin einfach nicht reif.
Der Hollywood Reporter meldet jetzt, dass Disney an einem neuen ROCKETEER-Film arbeitet. Das wird allerdings weder ein Remake noch ein Reboot sondern eine Fortsetzung werden (na gut, man nennt es ein »Sequel-Reboot«).
Sechs Jahre nach den Geschehnissen im ersten Film und nachdem Cliff im Kampf gegen die Nazis verschwunden ist, entsteht ein unerwarteter neuer Held: Eine junge afro-amerikanische Pilotin übernimmt die Rolle des ROCKETEERs, um einen ambitionierten und korrupten Raketenwissenschaftler daran zu hindern, Raketenrucksack-Technologie zu stehlen, die einen Wendepunkt im kalten Krieg darstellen könnte.
Das Drehbuch schreiben Max Winkler (FLOWER) und Matt Spicer (MAGIC CAMP), es produzieren Brigham Taylor (JUNGLE BOOK), Blake Griffin und Ryan Kalil. Da sich das Projekt in einem sehr frühen Stadium befindet, gibt es noch keine weiteren Details.
Auch wenn der Film wie oben beschrieben damals im Kino floppte, wurde er in seinen Inkarnationen auf Video und Silberscheibe zu einem Kult-Hit mit einer treuen Anhängerschaft. Als Disney im Jahr 2011 das 20-jährige Jubiläum mit einer Sondervorführung in Hollywoods El Capitan-Kino feierte, bildeten sich lange Schlangen und etliche der Besucher trugen ROCKETEER-Kostüme. Da dürften vermutlich in den Verantwortlichen erste Pläne gereift sein, eine Fortsetzung zu machen.
Eines der bekanntesten Werke des Science Fiction-Autors Isaac Asimov ist der 1954 erschienene Roman THE CAVES OF STEEL, deutsch als DER MANN VON DRÜBEN und DIE STAHLHÖHLEN. Darin geht es um einen »Mord« an einem prominenten Roboter-Botschafter. Ein Polizistenpaar, bestehend aus dem Menschen Elijah Baley und seinem Roboterpartner R. Daneel Olivaw, soll das Verbrechen aufklären. Das Ganze ist eine Mischung aus Kriminalfall und dystopischer SF, die Auswirkungen der Überbevölkerung und intelligenter Roboter auf die Menschheit 1000 Jahre in der Zukunft beleuchtet.
CAVES OF STEEL soll im Auftrag von 20th Century Fox in einen Kinofilm adaptiert werden, meldet Variety. Das Projekt läuft schon länger (seit 2011), es wurden auch bereits Drehbücher geschrieben, die man allerdings alle wieder verwarf. Jetzt hat das Studio Akiva Goldsman (A BEAUTIFUL MIND, I ROBOT) verpflichtet, es nochmal zu versuchen. Produzieren wird das ganze Simon Kinberg (X‑MEN, SHERLOCK HOLMES), Regie soll Henry Hobson (SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN) führen.
Man darf gespannt sein, ob aus dem neuerlichen Versuch etwas wird …
Coverabbildung THE CAVES OF STEEL Copyright Spectra
Wenig verwunderlich ist es, wenn eine deutsche Filmproduktion aus dem Genre-Bereich kein neuer Stoff ist, sondern eine Märchen-Adaption, nämlich DAS KALTE HERZ. Ist man doch in der Branche offensichtlich der Ansicht, dass Phantastik nur was für Kinder ist, deswegen greift man auf solche Stoffe zurück, wenn man dann schonmal was macht. Aber egal, man muss ja für alles, was aus dem Bereich produziert, wird dankbar sein.
Der mittellose Peter sucht aus Liebe zu der schönen Lisbeth, die aus gutem Hause stammt, einen Weg um reich zu werden. In seiner Verzweiflung lässt er sich auf einen Pakt mit dem diabolischen Holländer-Michel ein, der ihm anstelle seines Herzens einen Stein in die Brust setzt. Befreit von jeglichem Mitgefühl gelangt Peter schnell zu Reichtum und Ansehen. Doch Lisbeth erkennt ihren einst so gutmütigen Peter in dem skrupellosen Geschäftsmann nicht mehr wieder und stellt sich gegen ihn. Um Lisbeth zurück zu gewinnen, muss Peter um sein Herz kämpfen.
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Kann Spuren von Spoilern enthalten. Diese Besprechung basiert auf der englischsprachigen Version.
Von der Fünfjahresmission der USS Enterprise sind bereits drei Jahre vergangen, und man merkt Schiff und Crew Ermüdungserscheinungen an. Insbesondere Captain James T. Kirk scheint die Faxen nach den Jahren im All fern ab von Zuhause dicke zu haben. Aber auch Spock sucht nach neuen Aufgaben und sieht die eher auf New Vulkan, um sein Volk zu unterstützen, als weiterhin im Tiefraum auf einem Sternenschiff. Doch bei einem Zwischenstopp auf der Raumstation Yorktown (RAUMSTATION! – man muss das in Großbuchstaben schreiben) ergibt sich eine Aufgabe, für deren Lösung die Enterprise das einzig sinnvolle Schiff weit und breit ist. So weit, so grundsätzlich bekannt ist der Beginn dieses Plots. Aber was dann kommt, ist alles andere als bekannt.
Roger Zelaznys Romane um die Prinzen von Amber sind ein Phantastik-Klassiker und angeblich eine der Inspirationen zu GRRMs GAME OF THRONES. Darin geht es um eine adlige Familie, deren Mitglieder durch parallele Realitäten wandern können. Diese werden als »Schatten« bezeichnet, denn nach Ansicht der Protagonisten, sind die anderen Realitäten allesamt nur Abbilder der zentralen mit dem Namen Amber. Je weiter man sich vom »Zentrum« entfernt, desto chaotischer werden die Paralleluniversen. Der Kampf um die Macht über Amber, und damit auch alle anderen Existenzebenen, führt zu reichlich Verwirrungen und Intrigen.
WALKING DEAD-Erfinder Robert Kirkman und David Alpert von Skybound Entertainment sowie Vincent Newman von Newman Entertainment sind angeblich bereits dabei, das fürs Fernsehen zu adaptieren, das berichtet zumindest der Hollywood Reporter. Derzeit sucht man nach einem Autoren, der Zelaznys Romane in Drehbücher umarbeitet.
Die drei sind auch die ausführenden Produzenten, derzeit befinden sie sich auf einer Verkaufstour, um die Serie einem Cable Network oder einem Streaminganbieter schmackhaft zu machen. Es ist also noch nicht in trockenen Tüchern. Aufgrund der Popularität der Bücher und deren Potenzial für eine TV-Serie, sollte das Konzept allerdings eigentlich jeder Sender mit Kusshand nehmen.
Coverabbildung THE GREAT BOOK OF AMBER Copyright Harper Voyager
Man hat ja kaum noch daran gegleubt, aber hier ist tatsächlich ein Trailer auf die vierte Staffel der BBC-Serie SHERLOCK, in der Benedict Cumberbatch den berühmten Detektiv spielt, allerdings in der Neuzeit. Selbstverständlich ebenfalls wieder dabei ist Martin Freeman als Doctor Watson.
Series 4 soll im Jahr 2017 laufen, wann genau ist allerdings noch nicht bekannt.
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