Trailer: DAS KALTE HERZ

Wenig ver­wun­der­lich ist es, wenn eine deut­sche Film­pro­duk­ti­on aus dem Gen­re-Bereich kein neu­er Stoff ist, son­dern eine Mär­chen-Adap­ti­on, näm­lich DAS KALTE HERZ. Ist man doch in der Bran­che offen­sicht­lich der Ansicht, dass Phan­tas­tik nur was für Kin­der ist, des­we­gen greift man auf sol­che Stof­fe zurück, wenn man dann schon­mal was macht. Aber egal, man muss ja für alles, was aus dem Bereich pro­du­ziert, wird dank­bar sein.

Der mit­tel­lo­se Peter sucht aus Lie­be zu der schö­nen Lis­beth, die aus gutem Hau­se stammt, einen Weg um reich zu wer­den. In sei­ner Ver­zweif­lung lässt er sich auf einen Pakt mit dem dia­bo­li­schen Hol­län­der-Michel ein, der ihm anstel­le sei­nes Her­zens einen Stein in die Brust setzt. Befreit von jeg­li­chem Mit­ge­fühl gelangt Peter schnell zu Reich­tum und Anse­hen. Doch Lis­beth erkennt ihren einst so gut­mü­ti­gen Peter in dem skru­pel­lo­sen Geschäfts­mann nicht mehr wie­der und stellt sich gegen ihn. Um Lis­beth zurück zu gewin­nen, muss Peter um sein Herz kämp­fen.

Es spie­len unter ande­rem: Fre­de­rick Lau (Peter Munk), Hen­ri­et­te Con­fu­ri­us (Lis­beth), Milan Peschel (Glas­männ­chen), Moritz Bleib­treu (Hol­län­der-Michel) und Sebas­ti­an Blom­berg (Löbl). Regie führt Johan­nes Naber nach einem Dreh­buch von Chris­ti­an Zip­per­le.

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online dar­über.

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