Zum klassischen Japan-Rollenspiel FINAL FANTASY VII, das von Square im Jahr 1997 für die erste Generation der Playstation veröffentlicht wurde, wird es 20 Jahre später ein Remake für die PS4 geben. Das wissen wir seit 2015. Jetzt zeigt Square Enix (wie sie inzwischen heißen) nochmal einen Teaser, und der macht schon eine Menge Spaß, wenn man damals das Original gespielt hat (so wie ich).
Für das Remake holte man drei der originalen Entwickler zurück: Charakterdesigner Tetsuya Nomura führt Regie und kümmert sich um die Redesigns der Figuren, der damalige Regisseur Yoshinori Kitase produziert und das Skript steuert erneut Kazushige Nojima bei.
Das Remake soll in mehreren Teilen erscheinen, und ich würde mal davon ausgehen, dass der bis dato unbekannte Releasetermin in 2017 liegen wird, wegen des 20-jährigen Jubiläums des Originals. So wie es derzeit aussieht, erscheint das FF/-Remake exklusiv auf der Playstation 4.
FINAL FANTASY VII folgt den Abenteuern des Söldners Cloud Strife und der Ökoterroristengruppe AVALANCHE, die gegen die korrupte Megacorporation Shinra, die dem Planeten die Lebensenergie entzieht, und den ehemaligen Konzernsoldaten Sephiroth kämpfen. Das ganze spielt in einer hochtechnisierten Fantasywelt.
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Wie der ein oder andere vielleicht weiß, findet Anfang Dezember ein »Con« in Dortmund statt, bei dem es vorgeblich um Comics geht. Nachdem ich im letzten Jahr verhindert war, und Anja geschickt hatte, stelle sich heraus, dass in Sachen Organisation noch deutlich Luft nach oben war. Auch meine Kontakte zum PR-Verantwortlichen waren im letzten Jahr … eher ulkig. In diesem Jahr wollte ich mir das Spektakel dann mal persönlich ansehen.
Zumindest gab es schon mal eine neue Presseagentur, die schickte mir im Juni auch eine Mitteilung per Mail, ich möge mich doch in den neuen Pressevererteiler eintragen. Nachdem ich diese Email im Stundenabstand acht mal bekommen hatte, bat ich um Eintragung in den Presseverteiler, wies darauf hin, dass ich gern eine Akkreditierung hätte, und schrieb, dass die Mail jetzt acht mal gekommen sei, und das wirklich reiche.
Als Antwort erhielt ich die Aussage, dass man die Akkreditierungen erst später prüfen werde, hierbei würden Medien bevorzugt, die eine Vorberichterstattung durchführen. Na denn, dachte ich, die werden mich sicher mit Informationen für eine solche Vorberichterstattung versorgen.
Von wegen.
Irgendwann in der letzten Woche wurde ich dann informiert, dass man PhantaNews aufgrund von »Kapazitätsgründen« nicht berücksichtigen könne. Das fand ich merkwürdig, immerhin ist PhantaNews eine der meistgelesenen nichtkommerziellen Webseiten zum Thema Phantastik in Deutschland, und wird sogar von Veranstaltungen wie der GamesCom oder Anbietern wie LucasFilm problemlos akkreditiert. Auf meine Rückfrage »warum?«, kam als Antwort der Presseagentur nur »das macht der Veranstalter, da haben wir keinen Einfluss drauf«. Ich frage mich, warum es dann eine Presseagentur gibt, wenn die nicht für die Presse verantwortlich ist? Nur um Pressemitteilungen zu verschicken (dazu weiter unten mehr)?
Man habe sich aber meine Seite angesehen, fände die »schön und passend«, und wolle nochmal mit dem Veranstalter sprechen, wenn ich möchte (heißt im Klartext: Man hatte PhantaNews abgelehnt, ohne auch nur mal einen Blick auf die Seite zu werfen, oder das Ranking zu prüfen). Auf meinen Hinweis, dass ich überhaupt keine Vorberichterstattung durchführen konnte, weil ich über den Mailverteiler noch keine einzige PR-Mail mit Informationen erhalten hatte, kam als Antwort (und ich mache keine Witze): das läge daran, dass darüber auch noch gar keine Presseinfos zum Con in Dortmund verschickt worden seien. Das verschlug mir dann doch die Sprache.
Inzwischen hatte ich den Veranstalter allerdings schon selbst angesprochen, nämlich auf der Facebookseite der komischen Con. Die Antwort die ich dort bekam, haute mich ein weiteres Mal aus den Socken: Man sei »nur das Facebook-Team« und könne mit dem Veranstalter nicht kommunizieren. Ernsthaft. Da muss man sich fragen, warum die Kommunikationsmöglichkeit »Soziale Medien« angeboten wird, wenn man darüber gar nicht sinnvoll kommunizieren möchte. Mir wurde sogar »Unprofessionalität« unterstellt, weil ich es doch tatsächlich gewagt hatte, sie über die von ihnen selbst angebotene Möglichkeit »Facebook-Nachricht« anzusprechen, und keine Emails schickte. Offenbar #neuland-Bewohner, die nicht verstanden haben, was Soziale Medien sind – nämlich eine Kommunikation in beide Richtungen und nicht nur ein Werbedrop.
Ich hab die Faxen jetzt dicke und mich aus dem Presseverteiler austragen lassen (darüber erhalte ich ja ohnehin keine sinnvollen Informationen), darauf kam die augenscheinlich eingeschnappte Rückmeldung »dann brauche man ja auch nicht mehr mit dem Veranstalter sprechen«. Nein, braucht man nicht, danke.
Ich werde nicht kostenlos für eine Veranstaltung Arbeit aufwenden, sowie Werbung machen und wertvolle Backlinks spendieren, deren Betreiber sich derart unprofessionell verhalten – und das alles ja offensichtlich ohnehin nicht wollen. Dann sollen sie aber bitte auch sagen »wir wollen Dein komisches Blog nicht, Du Lappen«, statt irgendwas über »Kapazitätsgründe« zu schwadronieren, ohne sich meine Seite und deren Ranking überhaupt mal angesehen zu haben. Das Zielgruppentargeting ist hier logischerweise um Längen besser, als beispielsweise via briefmarkengroße Artikel in irgendwelchen Totholzblättern. Oder die sich explizit »Vorberichterstattung« wünschen, aber keinerlei Informationen für eine solche zur Verfügung stellen.
Ich kann ihnen aber gern Spezialisten für Social Media-Kommunikation vermitteln.
[Update:] Aus Gesprächen auf den sozialen Medien, getriggert durch diesen Artikel, kristallisiert sich so langsam heraus, dass nichtkommerzielle oder Fanseiten offenbar grundsätzlich keine Presseakkreditierung erhalten. Angesichts der geänderten Medienlandschaft im Web ein Verhalten aus vorgestrigen Tagen …
[Update:] Auf Rückfrage wurde beteuert, dass »jede Menge« Blogs akkreditiert wurden. Auf meine weiterführende Frage »nach welchen Kriterien?« antwortete man nur »aus Kapazitätsgründen kann nicht jeder akkreditiert werden« – die Ausrede kannte ich allerdings bereits. Interessant daran finde ich, wie man meinen Fragen offensichtlich ausweicht und keine Antworten geben möchte. Möge sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen … Ich gehe davon aus, dass das Auswahlprinzip genauso chaotisch ist, wie der oben beschriebene Rest des Verhaltens der Veranstalter, denn es ist mir unerklärlich, warum PhantaNews im vergangenen Jahr akkreditiert wurde, und in diesem nicht. Möglicherweise, weil die Berichterstattung in 2015 durchaus kritisch war, und man konstruktive Kritik nicht mag.
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Seit der ersten Verfilmung in den 1980ern gab es immer wieder mal Bestrebungen, Frank Herberts DUNE alias DER WÜSTENPLANET erneut auf die große Leinwand zu bekommen. Zuletzt meldete Peter Berg, dass er an einer Umsetzung arbeiten würde und die Produktion bald beginnen solle – das war 2007. 2009 hieß es dann er sei raus, und Paramount suche nach einem anderen Regisseur.
Jetzt melden Legendary Pictures in einer Pressemeldung, dass sie die Film- und Fernsehrechte an DUNE erworben haben. Geplant sind offenbar gleich mehrere Projekte. Es produzieren Thomas Tull, Mary Parent und Cale Boyter, ausführende Produzenten sind Brian Herbert (Sohn des DUNE-Autors), Byron Merritt und Kim Herbert (Frank Herberts Tochter).
In einer fernen Zukunft ist Spice die Substanz, die überlichtschnelle Raumfahrt überhaupt erst ermöglicht. Sie wird ausschließlich auf dem Wüstenplaneten Arrakis abgebaut, um den streiten sich die adligen Familien des menschlichen Imperiums. Der »Auserwählte« Paul Atreides, dessen Familie um die Macht auf Dune, wie die Welt auch genannt wird, betrogen wurde, führt eine Rebellion an, um die Kontrolle zurückzuerlangen.
David Lynch adaptierte DUNE 1984 in einen Kinofilm, der ordentlich floppte, aber später zum Kult wurde.
Weitere Informationen dazu folgen, wenn ich mehr erfahre.
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Im Moment scheint man sich in Hollywood auf Robin Hood eingeschossen haben, denn es gibt wirklich haufenweise geplante Projekte um den bekannten Vogelfreien und seine lustigen Gesellen. Sieben Filme und zwei Fernsehserien sind in der Pipeline – es bleibt abzuwarten, wieviele davon tatsächlich umgesetzt werden.
HOOD (Sony)
Sony möchte aus Robin Hood gleich ein Franchise machen, so etwas wie ein Cinematic Universe mit mehreren Filmen und natürlich Merchandise bis der Sheriff kommt. Die Story liest sich ein wenig wie »Superhelden im Sherwood Forest« (und so hat es auch der Hollywood Reporter genannt). Die Stimmung des Films soll Anleihen bei FAST & FURIOUS oder MISSION IMPOSSIBLE machen. Hä? Das Projekt stammt aus einem Pitch von Cory Goodman und Jeremy Lott, und man diskutiert bei Sony offenbar bereits über eine ganze Reige von Strumpfhosenfilmen.
HOOD (Disney)
Ja, es gibt ein weiteres Projekt unter demselben Titel. Disney möchte mit mit dem Thema offenbar etwas Ähnliches machen wie PIRATES OF THE CARIBBEAN, auch hier wird von einem Franchise geredet, man nimmt allerdings den Mund etwas weniger voll, als Sony. Das Drehbuch basiert auf einem Skript von Brandon Barker und das Projekt hieß ursprünglich (und vielleicht auch in zukunft wieder) NOTTIGNGHAM AND HOOD. Man wird sehen müssen, wer sich am Ende mit dem titel durchsetzt. Irgendwelche rechtlichen Probleme wegen des Namens sind unwahrscheinlich, denn der ist lange gemeinfrei.
ROBIN HOOD: ORIGINS (Lionsgate)
Der ist bereits weiter fortgeschritten, Taron Egerton soll den Outlaw spielen, Jamie Foxx soll Little John geben. Ebenfalls beteiligt sind Leo diCaprios Produktionsfirma Appian Way, sowie Joby Harolds Safehouse Productions. Dem Vernehmen nach soll es sich hierbei um ein »düsteres Reboot« handeln, die »Verdüsterung« bekannter stoffe ist in Hollywood offenbar immer noch nicht durch. Für diesen Film gibt es sogar bereits einen Starttermin, er soll im März 2018 in die Lichtspielhäuser kommen.
Robin Hood, bisher ohne Titel (Warner Bros.)
Und auch Gebrüder Warner haben einen Film um den Bewohner des Nottingham Forest in petto. Der Pitch stammt von Will Beall (Gangster Squad, Aquaman) und Dan Lin (LEGO MOVIE), und die beiden haben angeblich jetzt von den Mächtigen bei Warner die Auftrag bekommen, das Ding zu realisieren. Weitere Informationen hierzu gibt es noch nicht.
MERRY MEN (Dreamworks)
Der hier ist bereits seit 2013 irgendwie in Planung, ohne dass etwas Konkretes dabei heraus gekommen ist. Es handelt sich um eine »moderne Neuerfindung« des Themas, aber das sagen ja irgendwie immer alle. Das Drehbuch sollte Brad Ingelsby (Out Of The Furnace, Run All Night) verfassen und Scott Waugh (Need For Speed) Regie führen. Das Projekt wurde bisher nicht offiziell abgesagt. Angesichts der aktuellen Konkurrenz anderer Filme um Grünmützenträger wird eine Umsetzung allerdings immer unwahrscheinlicher.
ROBIN HOOD 2058
Der ist auch bereits seit 2009 in Entwicklung und findet einen ganz anderen Zugang zu dem klassischen Stoff: ROBIN HOOD 2058 spielt in einem dystopischen London eben des Jahres 2058, in dem eine Bande von Outlaws den unterdrückten Bewohnern der Stadt neue Hoffnung geben will. Das ist zumindest mal ein origineller Ansatz für eine Neufassung des Stoffes. Regie führen soll Hasraf Dulull (Spezialeffekte bei DARK KNIGHT und HELLBOY II). Aktuellste Meldung war, dass Tony Lee (Verfasser der Graphic Novel Outlaw: The Legend Of Robin Hood) das Drehbuch verfassen soll, das Projekt ist also offenbar noch nicht sanft entschlummert.
ROBIN HOOD AND THE PRINCE OF ARAGON
Hierbei handelt es sich um ein Projekt mit einem viel geringeren Budget als bei den anderen Titeln, als Regisseur ist Brandon Slagle geplant, ein Experte für preisgünstig produzierte Horrorfilme, beispielsweise Black Dahlia Haunting oder DARK AVENGERS. Das Ganze wird aber nicht als Horror-Fassung gehandelt, sondern als »farbenfrohe Punk-Pop-Neuumsetzung«. Ob eine Low-Budget-Produktion angesichts der Konkurrenzprodukte tatsächlich passieren oder vielleicht sogar wahrscheinlicher wird, werden wir in Zukunft sehen.
Und auch im Fernsehen sollen wir mehr vom Herrn Loxley (und anderen) zu sehen bekommen:
NOTTINGHAM (BBC America)
Darüber hatte ich schon berichtet, denn das Projekt ist auch schon länger unterwegs, ohne konkret umgesetzt worden zu sein. In dieser Fassung soll das Augenmerk nicht auf Robin Hood liegen, sondern auf dem Sheriff von Nottingham, dessen Frau von Prinz Johns Schergen getötet wurde. Tagsüber mimt er den treuen Vasallen, und nachts zieht er die Haube über, um gegen die Obrigkeit zu kämpfen – ja, genau, der Sheriff und Robin sind ein und dieselbe Person. Durch seinen Job als Gesetzeshüter hat er intime Kenntnisse, die er im Kampf gegen John einsetzen kann. Das Ganze kommt von BBC America, Kopf hinter der Show ist Cole Haddon (DRACULA TV-Serie).
THE OUTLAW CHRONICLES (FreemantleMedia)
Das sieht nach einer TV-Umsetzung aus, die sich eher am originalen Stoff orientiert, als NOTTINGHAM. Die Produktionsfirma dahinter ist die britische FreemantleMedia (WIZARDS VS ALIENS), allerdings soll in den USA produziert werden, also vermutlich mit höherem Budget. Die Serie basiert auf einer gleichnamigen Buchreihe des Autors Angus Donald. Im ersten Roman fokussiert sich die Handlung auf Alan a Dale und Robin Hood wird nicht unbedingt als hehrer Held, sondern als ruchloser, brutaler Banditenboss dargestellt.
Und jetzt warten wir ab, was davon tatsächlich umgesetzt werden wird. Und wie.
Neil Gaiman ist der ausführende Produzent einer neuen Fernsehserie beim US-Sender Fox mit dem Titel THE BUILDING. Sie basiert auf einem Film namens PARALLELS (2015). Ein weiterer ausführender Produzent ist Chris Leone. der Autor und Regisseur der Filmfassung. Showrunner ist Albert Kim (SLEEPY HOLLOW, NIKITA).
Im Film (und damit wohl auch in der Serie) geht es um einen Wolkenkratzer der zwischen den Realitäten wechseln kann. Eine Gruppe junger Urban Explorer, die sich in dem Gebäude aufhält, findet sich plötzlich in einer Welt, in der Reagan nie gewählt wurde, und in der Russland die Bombe geworfen hat. Sie haben nur begrenzte Zeit, Mitglieder ihres Teams zu retten, bevor das Gebäude die Realität erneut wechselt. Doch sie müssen feststellen, dass auch diese neue Erde nicht ihre ist, und eine Rückkehr in ihre Realität unmöglich sein könnte.
Die Serie wird sich damit befassen, woher das Gebäude kommt, wer es erbaut hat, und was sich auf den verschiedenen Etagen abspielt. Und darum, ob die Protagonisten vielleicht doch noch in ihre Realität zurück finden.
Aufgrund der frühen Projektphase gibt es derzeit noch keine weiteren Informationen, beispielsweise zur Besetzung. Stay tuned.
Die meisten dürften die Schauspielerin Emilia Clarke aus GAME OF THRONES kennen, manch einer vielleicht auch aus TERMINATOR: GENISYS. Die hat gerade einen Vertrag für eine Hauptrolle im Han Solo-Film bekommen, das meldete Disney vor kurzem. Sie tritt damit an die Seite von Alden Ehrenreich, der den Schmuggler in jungen Jahren spielt, sowie von Donald Glover als Lando Calrissian.
Was für eine Rolle sie genau spielt wurde nicht bekannt gegeben, sie hat sich gegen diverse andere Kandidatinnen durchgesetzt, beispielsweise Tessa Thompson (Selma, Westworld), Zoe Kravitz (Mad Max: Fury Road, Divergent) und Naomi Scott (Power Rangers). Clarke wurde nach mehreren Vorsprechrunden von Verantwortlichen bei Disney und LucasFilm ausgewählt, darunter Produzentin Kathleen Kennedy und die Regisseure und Drehbuchautoren des Solo-Films, Phil Lord und Chris Miller.
Die Produktion des Films soll im Januar beginnen, als Kinostart ist der 25. Mai 2018 geplant. Das ist eine verblüffend kurze Zeitspanne.
Wie ich bereits berichtete, wird die Jugendbuchreihe LEMONY SNICKET´S A SERIES OF UNFORTUNATE EVENTS zu einer Serie bei Netflix. Nach einem ersten Teaser gibt es nun nicht nur ein Promo-Poster, sondern auch einen Trailer.
Die achtteilige Serie LEMONY SNICKET´S A SERIES OF UNFORTUNATE EVENTS startet am 13. Januar auf dem Streamingdienst Netflix.
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Promoposter LEMONY SNICKET´S A SERIES OF UNFORTUNATE EVENTS Copyright Netflix
Ich hatte bereits darüber berichtet, dass es ein Crossover zwischen SUPERGIRL und den drei Serien des Arrowverse (ARROW, FLASH, LEGENDS OF TOMORROW) mit dem Titel INVASION geben würde, in dem Kara den Kollegen gegen eine Alien-Invasion beisteht. Und das in einer Woche über vier Folgen, eine in jeder der CW-Shows. Das Ganze beginnt am 28. November 2016.
Dazu hier zwei Promos, die zweite ist taufrisch:
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Es gab bekanntermaßen bereits diverse Unstimmigkeiten bei der Produktion der neuen STAR TREK-Serie DISCOVERY. Zuerst einen suboptimalen Teaser, dann wurde die Show vier Monate verschoben, und zuletzt trat Showrunner Bryan Fuller zurück. Offiziell wurde gesagt, das sei aufgrund von Terminauslastung mit anderen Projekten, inoffiziell konnte man vernehmen, es haben an »kreativen Differenzen« gelegen. Bei den Fans stieß das Ausbooten Fullers nicht auf positive Resonanz, war doch gerade die Tatsache, dass er der Showrunner sein sollte, höchst positiv aufgenommen worden, ebenso wie etliche seiner Visionen für DISCOVERY.
Jetzt wird der Hintergrund für das merkwürdige Verhalten von CBS deutlicher, denn deren Interactive Media CEO Jim Lanzone sagte in einem Interview gegenüber Recode Media, dass die Serie deswegen nur auf dem Streamingdienst All Access laufen solle, weil sie im herkömmlichen Fernsehen ohnehin keine Chance habe. Das begründet er damit, dass SF-Serien historische gesehen sehr schlechte Quoten hatten. Er sagte unter anderem:
Sci-fi is not something that has traditionally done really well on broadcast. It’s not impossible, for the future, if somebody figures it out. But historically, a show like STAR TREK wouldn’t necessarily be a broadcast show, at this point.
Daraus kann man eindeutig lesen, dass man bei CBS ohnehin nicht an einen Erfolg der Serie glaubt. Oder anders ausgedrückt: Man glaubt nicht, dass eine SF-Serie hinreichend Zuschauer aktivieren kann, um dem Sender Werbeeinnahmen in gewünschter Höhe zu realisieren, denn darum geht es bei solchen Diskussionen letztendlich immer. Dazu sollte man allerdings anmerken, dass niemand eine Show über – beispielsweise – sieben Staffeln produziert, wenn sie nicht erfolgreich ist, siehe TNG, DS9 und VOYAGER. Auch STARGATE, hier schaffte die Originalserie zehn Staffeln und sogar der Ableger ATLANTIS brachte es auf fünf Seasons. Wie Lanzone hier insbesondere für STAR TREK, immerhin eins der erfolgreichsten SF-Fanchises aller Zeiten, auf historisch gesehen mangelnden TV-Erfolg kommt, ist mir ziemlich schleierhaft. Ablesen kann man daraus allerdings, dass er nicht mit Überzeugung hinter dem Projekt steht. Für CBS steht viel auf dem Spiel, denn wenn sie das verbocken, dürfte der Sender und dessen IP nach den verrückten Drohungen und Klagen gegen Fanfilme unten durch sein. Wenn STAR TREK für CBS letztlich nur ein lästiges Anhängsel darstellt, sollen sie es an jemand Interessierteren verkaufen. Das werden sie aber vermutlich nicht tun, weil ich davon ausgehe, dass man mit den Einnahmen aus Konserven-Verkäufen der »historisch schlecht laufenden Serien« sehr gut leben kann.
Angesichts solcher Äußerungen kann man sich aber leicht vorstellen, wie das Klima bei der Produktion ausgesehen haben dürfte, und warum Fuller das Handtuch geworfen hat. Meine Hoffnung, dass aus STAR TREK DISCOVERY was wird, sinkt. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Nintendo hatte sich mit Spielen für Mobilgeräte bislang etwas schwer getan und eher auf seine Handheld-Konsolen gesetzt – und alle fragten sich: Warum nur? Warum lassen sie diesen potentiell millionenschweren Markt außer acht? Nicht zuletzt der Erfolg von Pokémon Go wird sie eines Besseren belehrt haben, denn am 15. Dezember kommt die ikonische Nintendo-Figur auf die Mobilgeräte: Klempner Mario.
SUPER MARIO RUN wird das Spiel heißen, in dem der Protagonist kontinuierlich laufen wird, und der Spieler ihm durch Tippen dabei helfen kann, über Hindernisse zu springen oder coole Sondermoves auszuführen. Klingt bekannt. Dabei setzt man nicht auf die bei anderen anbietern so beliebten Mogelpackungen, abgespeckte Spiele umsonst oder günstig anzubieten und dann via »in-App-Käufen« oder DLC abzuzocken. Bei SUPER MARIO RUN wird man eine Fassung, die die drei Spielmodi anteasert, kostenlos herunterladen können. Die Vollversion schlägt dann mit 9,99 Dollar zu Buche – und ist komplett, also keine versteckten Kosten.
Und das Beste: Chefentwickler bei SUPER MARIO RUN ist Altmeister Shigeru Miyamoto himself.
Höchst unschön ist allerdings, dass Nintendos Pressemitteilung das Spiel bisher ausschließlich für iOS-Geräte ankündigt, also iPad und iPhone (ab iOS 8). Mehr Details auf einer offiziellen Webseite.
Kein Android? Aber sonst geht’s euch noch gut, Nintendo? Ich hätte euch sofort Geld hinterhergeworfen.
Promografik SUPER MARIO RUN Copyright Nintendo
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