Grandioses Video, das eine STAR WARS-Parodie auf den Song SHALLOW aus A STAR IS BORN zeigt (ja, das ist das Stück aus dem Film, das ihr im Moment dauernd im Radio hört). Im Original singen Bradley Cooper und Lady Gaga.
Konsequenterweise heißt der Clip A STAR WARS IS BORN.
Es spielen: Freddy Scott als Kylo Ren, Myah Marie als Rey, Kevin Fox als Stormtrooper und Bassist Brandon Hillock als Chewbacca. Regie führte Andrew Bowser.
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Das ist das Ende der Marvel-Serien beim Streamingdienst Netflix. Wie man soeben vermeldete wurden sowohl THE PUNISHER als auch JESSICA JONES abgesetzt. Von letzterer wird man allerdings noch die bereits gedrehte dritten Staffel zu sehen bekommen.
Bei Netflix und Marvel TV bedankte man sich gegenseitig für die gute Arbeit, wie sich das gehört, aber ich würde davon ausgehen, dass das Ende der Marvel-Shows auf der Plattform direkt mit dem Start von Disneys eigenem Streamingdienst später in diesem Jahr zusammenhängen dürfte. Wer jetzt glaubt, dass die Serien dann vielleicht dort wiederaufgenommen werden könnten, liegt vielleicht falsch, denn das ist davon abhängig, für welchen Zeitraum Netflix die Rechte übertragen bekommen hatte.
Die dritte Season von JESSICA JONES wird vermutlich irgendwann in diesem Frühjahr zu sehen sein.
Ich hole an dieser Stelle etwas aus: Mit dem Lesen der bekanntesten und langlebigsten deutschen SF-Serie im Heftromanformat habe ich bereits vor über 40 Jahren angefangen, das war so um Band 800 herum. Ich bin also kein Leser der ersten Stunde, aber doch bereits einige Zeit dabei. Aus Gründen die ich nicht mehr so genau nachvollziehen kann, hörte ich dann vor Heft 1400 auf und fand erst mit 1800 wieder zur Serie, der ich dann bis über 2700, also fast tausend Hefte lang, erneut treu blieb. Wobei »Hefte« nicht ganz korrekt ist, denn irgendwann stieg ich auf eBooks um, denn die müllen einem nicht die Wohnung voll und ab einem gewissen Alter weiß man zudem eine Text-Zoomfunktion ganz erheblich zu schätzen.
Wie ich hier bereits mehrfach berichtete, soll Anne Rice´Romanserie um den Vampir Lestat in eine Fernsehserie mit dem Titel THE VAMPIRE CHRONICLES adaptiert werden.
Nachdem einige Zeit keine Neuigkeiten mehr darüber vermeldet wurden, erklärte Christopher Rice, Sohn von Anne, jetzt auf der offiziellen Facebookseite zur Serie, dass man Dee Johnson als Showrunnerin gewonnen habe. Die hat ein umfangreiches Serienportfolio vorzuweisen, beispielsweise MARS, NASHVILLE oder EMERGENCY ROOM. Christopher Rice schrieb:
Today, I’m thrilled to tell you that after an exhaustive search, we’ve joined forces with the perfect showrunner, a woman of vast experience and impeccable professionalism who brings with her a deep respect for the material. Dee is a wildly talented and versatile writer/producer whose credits range from critically acclaimed dramas like BOSS to network hits like NASHVILLE, to the world-building, science-fiction odyssey, MARS. An openly gay woman of color, during her extensive years on name brand shows like E.R. and THE GOOD WIFE, Dee championed the representation of minority characters, marrying diversity to smart and compelling drama and delivering it to millions of homes around the world.
»Heute freue ich mich, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir uns nach einer gründlichen Suche mit dem perfekten Showrunner zusammengetan haben, einer Frau mit großer Erfahrung und makelloser Professionalität, die einen tiefen Respekt vor dem Material mitbringt. Dee ist eine äußerst talentierte und vielseitige Autorin/Produzentin, deren Referenzen von kritisch gefeierten Dramen wie BOSS über Network-Hits wie NASHVILLE bis hin zur World-Building, Science-Fiction-Odyssee, MARS, reichen. Eine offen homosexuellee Farbige, die während ihrer langen Jahre in Markenshows wie E.R. und THE GOOD WIFE für die Repräsentation von Minderheitencharakteren eintrat, Vielfalt mit intelligentem und überzeugendem Drama verband und es an Millionen von Heimen auf der ganzen Welt lieferte.
Bislang gibt es allerdings weder einen Termin für den Produktionsstart noch für die Première.
Bild Anne Rice von Anne Rice, aus der Wikipedia, Public Domain
Es war umgehend ein Ohrwurm. Für die Kleinen zum mitträllern, für die Großen aus schierer Freude über einen nicht unerheblichen Teil ihrer Kindheitserinnerungen. Doch wie hat sich das Lied nun verändert, fünf Jahre nachdem Bauarbeiter-Lego Emmet die Wahrheit über seine Welt und deren Bestimmung erfahren hat. Ja, da war hier alles super. Doch jetzt hat eine entsetzliche Macht die Lego-Welt von Brickburg gewaltig verändert. Und entstanden ist Apocalypseburg. Was Emmett noch immer nicht davon abhält, mit seiner simplen Art durch das Leben zu gehen, stets versucht, den anderen Figuren eine positive Stimmung zu vermitteln. Aber: hier ist nichts mehr super.
Es war schon lange ein Herzensprojekt von James Cameron: Eine filmische Umsetzung des Mangas und Animés BATTLE ANGEL ALITA. Erstmalig wurde ein Film bereits im Jahr 2003 angekündigt, das Projekt verschob sich allerdings aufgrund von Camerons Arbeiten am AVATAR-Franchise immer wieder und manch einer hatte die Hoffnung schon lange aufgegeben, den Film als in der Produktionshölle verschollen abgeschrieben.
Als sich Cameron von dem Anspruch trennte, selbst Regie führen zu wollen und dieser Job an Robert Rodriguez ging, konnte das Projekt endlich Fahrt aufnehmen. Cameron bliebt allerdings weiter als Produzent mit an Bord und er verfasste auch zusammen mit Laeta Kalogridis Story und Drehbuch.
Die Dreharbeiten begannen bereits im Oktober 2016 und dauerten bis zum Februar 2017. Danach sollte es wegen der äußerst aufwendigen Postproduction noch ein weiteres Jahr dauern, bis ALITA: BATTLE ANGEL jetzt in die Kinos kam.
Zu all den Ankündigungen von neuen STAR TREK-Serien seitens CBS kommt nun noch eine aus einer unerwarteten Richtung: Paramount verhandelt derzeit mit Nickelodeon über die Realisierung einer Animationsserie, die, anders als CBS´ LOWER DECKS, eher Kinder als Zielgruppe haben soll.
Das finde ich äußerst merkwürdig, denn der Deal ist eigentlich eindeutig: Paramount hält die Film- und CBS die Fernsehrechte am Franchise (was an sich schon völlig bekloppt ist, aber aus Firmenfusionen und ‑Verkäufen erwuchs). Deswegen würde ich mal davon ausgehen, dass CBS in der causa mal genauer nachfragen oder gleich die Anwälte losjagen wird.
Showrunner sollen laut Variety Kevin und Dan Hageman sein, die kennt man von Ninjago: Masters Of Spinjitsu und Trollhunters. Weitere Details gibt es derzeit noch nicht. Mehr wenn ich es erfahre.
Die BBC hat keine Angst vor neuen Medien und arbeitet an einem VR-Film um DOCTOR WHO. Der soll 12 Minuten lang werden und dreht sich um den aktuellen Doctor, gespielt von Jodie Whittaker. Oder besser: gesprochen, denn es handelt sich um ein animiertes Feature. Regie führt Mathias Chelebourg (ALICE, THE VR PLAY und THE REAL THING VR).
Man wird dabei offenbar quasi zum Companion des Doctors werden und kann unter anderem die T.A.R.D.I.S. besuchen.
DOCTOR WHO: RUNAWAY ist eine Coproduktion von BBC’s Digital Drama Team, BBC VR Hub und Passion Animation Studios. Das Projekt befindet sich in abschließenden arbeiten, unklar ist noch, für welche VR-Plattformen es erscheinen wird, und soll »sehr bald« auf die Fans losgelassen werden. Zumindest auf die mit einer VR-Brille. Ich wärm’ die schon mal vor … :)
Promografik DOCTOR WHO: THE RUNAWAY Copyright BBC
Es sieht so aus, als würde die Heldin CAPTAIN MARVEL alias Carol Danvers für längere Zeit ein fester und vermutlich zentraler Teil des reformierten Marvel Cinematic Universe nach AVENGERS: ENDGAME bleiben.
Der Hollywood Reporter meldete nämlich, dass Schauspielerin Brie Larson einen Siebenjahresvertrag mit dem Studio abgeschlossen hat.
Man darf also davon ausgehen, dass sie in den nächsten Jahren Rollen in weiteren MCU-Filmen spielen wird. Möglicherweise wird sie auch eine wichtige Position in weiteren AVENGERS-Streifen einnehmen, denn das Team dürfte sich nach ENDGAME gewaltig verändern.
CAPTAIN MARVEL kommt am 7. März 2019 in die deutschen Kinos und zeigt eine bislang unbespielte Zeit des MCU: die 1990er.
Nach Cumberbatch als Satan von heute morgen noch eine Meldung zum Thema GOOD OMENS: Amazon Video hat die Titelsequenz der kommenden Fernsehserie, die der Steamingdienst in Zusammenarbeit mit der BBC nach dem Buch von Terry Pratchett und Neil Gaiman produziert hat, auf Youtube gestellt.
Wenn man sich das so ansieht, erinnert es schwer an die Animationen von Monty Python’s Flying Circus.
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