Streamingdienst Netflix ist offenbar nicht in seinem Kreuzzug aufzuhalten, allen Mitbewerbern zu zeigen was eine Harke ist, wenn es um originellen Phantastik-Content geht.
Am 2. Juli 2020 startet dort WARRIOR NUN, eine Serie um … Kriegernonnen. Der Trailer zeigt schon ziemlich deutlich was man davon zu halten hat und ich würde nicht sagen, dass es sich um Etikettenschwindel handelt.
Michael Keaton hatte im Jahr 1989 bekanntermaßen BATMAN gespielt, ebenso in der Forsetzung BATMAN RETURNS von 1992. Jetzt sieht es so aus, als ob er die Rolle mindestens für den Film THE FLASH mit Ezra Miller in der Titelrolle nochmal übernehmen wird, das berichten verschiedene Quellen im Netz.
Damit dürfte er einen älteren BATMAN spielen, wie man ihn auch bereits aus einigen Comics kennt, dem Vernehmen nach soll Bruce Wayne im Film eine Art Mentor für Barry Allen alias THE FLASH sein. Möglicherweise wird er die Rolle auch in weiteren Filmen darstellen, beispielsweise im geplanten BATGIRL.
Barry Allen hatte in JUSTICE LEAGUE bereits einen anderen BATMAN getroffen, dargestellt von Ben Affleck. Jetzt wird es spannend sein zu sehen, ob man den Schauspieler einfach austauschen wird, oder ob das durch die für den Film angekündigte Variation der FLASHPOINT-Storyline erklärt werden wird.
Mehr Informationen wird es vermutlich am 22. August geben, dann findet DC Comics´ »Fan Fare«-Event statt, bei dem weitere Details über die Zukunft des filmischen DC-Universums offengelegt werden sollen.
Apple macht aus Isaac Asimovs FOUNDATION-Serie, einer der Klassiker der Science Fiction-Literatur eine Fernsehserie, das ist so weit nichts Neues, darüber hatte ich bereits berichtet.
Jetzt hat Apple TV einen ersten Trailer spendiert, auch wenn sie den als Teaser deklarieren, dafür ist er mit über zwei Minuten etwas lang ausgefallen. Alteingesessene Fans werden vermutlich allein deswegen abhaten, weil männliche Charaktere durch weibliche ersetzt wurden, nämlich Salvor Hardin, Gaal Dornick und Eto Demerzel.
Die Serie soll irgendwann in 2021 auf Apple TV starten einen konkreten Termin gibt es derzeit noch nicht.
Ich weiß nach dem etwas uninspiriert wirkenden Teaser ehrlich nicht, was ich davon halten soll …
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Die Academy of Motion Pictures Arts and Sciences hat sich entschieden, die Verleihung der Academy-Awards (umgangssprachlich: Oscars) um zwei Monate zu verschieben, vom ursprünglichen 28. Februar 2021 auf den 25. April. Grund dafür ist natürlich der Hollywood-Stillstand sowie die geschlossenen Kinos durch die COVID-19-Pandemie.
Doch das ist nicht die einzige Neuigkeit rund um die Academy. In einer in meinen Augen geradezu revolutionär zu nennenden Äußerung bekannte man sich dazu, die Verleihungen inklusiver zu machen und mehr Preise an People Of Color zu vergeben, das soll unter anderem durch eine Veränderung der Jury geschehen, die deutlich repräsentativer sein soll, Oder im Klartext: Sie soll in Zukunft nicht mehr nur aus alten, weißen Männern bestehen, die Preise bevorzugt an Weiße vergeben. Das war ein Vorwurf, der in den vergangenen Jahren immer wieder laut wurde – und das vollkommen berechtigt. Neben der Erneuerung der Jury soll es auch Schulungsmaßnahmen für Mitglieder und Angestellte der Academy sowie Filmschaffende geben, um unbewusste Stereotype zu erkennen und um Diversität vor und hinter der Kamera zu fördern-
Eine längst überfällige Maßnahme, allerdings finde ich sie angesichts der eingefahrenen Traditionen und verknöcherten Strukturen im US-Filmbusiness dann doch bemerkenswert. Was aus der selbstverschriebenen Umgestaltung der Jury tatsächlich werden wird, wird die Zukunft zeigen.
Ja, ich gebe es zu, das hat eigentlich nichts mit den Themen dieser Seite zu tun, aber ich finde die Idee so witzig, dass ich das zeigen muss.
Eigentlich hätte der Netflix-produzierte Film EUROVISION SONG CONTEST – THE STORY OF FIRE SAGA im Mai parallel zum ESC gestreamt werden sollen, über den er sich lustig macht. Da der aufgrund bekannter Probleme ausgefallen ist, zeigt der Streamingdienst ihn nun ab dem 26. Juni 2020.
Der Trailer sieht schon so aus, als würde man sich über genau die richtigen Tropes des Eurovision Song Contest lustig machen. ich bin gespannt.
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Heute morgen zeige ich noch das Poster und jetzt ist ein erster Trailer da: BILL & TED FACE THE MUSIC. Und da ich heute morgen auch die Informationen zum Film geteilt habe, kommen wir jetzt ohne großes Gerede zum Trailer:
(und der sieht gut aus)
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Inzwischen hat vermutlich auch der letzte mitbekommen, dass es nach all den Jahren eine Fortsetzung von BILL & TED geben wird, natürlich wieder mit Alex Winter und Keanu Reeves in den Hauptrollen. Der Titel: BILL & TED FACE THE MUSIC.
Wenn man vom Poster, das Warner Bros. gerade veröffentlicht haben, auf den Film schließen kann, würde ich sagen: Volle Kanne, Hoshis!
Once told they’d save the universe during a time-traveling adventure, 2 would-be rockers from San Dimas, California find themselves as middle-aged dads still trying to crank out a hit song and fulfill their destiny.
Allerdings haben sie dem Vernehmen nach diesmal offenbar ihre Töchter dabei.
In den USA soll BILL & TED FACE THE MUSIC am 20. August 2020 starten. Falls nichts dazwischen kommt.
Manche Inhalte des Film dürften aktueller sein denn je zuvor, denn abgesehen von den Horror- und Grusle- Einflüssen im Lovecraft-Stil, spielt die Handlung in den USA der 1950er und die waren noch viel rassistischer als heute.
Nachdem Ruby Rose Mitte Mai die Hauptrolle in der Arrowverse-Serie BATWOMAN hingeworfen hatte und für die zweite Staffel nicht mehr zur Verfügung steht, stellte sich die Frage, was die Produzenten machen würden: Die Rolle neu besetzen, oder eine neue Figur zu BATWOMAN machen?
Diversen Quellen zufolge ist letzteres der Fall: Deadline bestätigte, dass sich die Staffel zwei um eine neue Hauptfigur namens Ryan Wilder drehen wird, die die neue BATWOMAN werden soll. Damit soll die Serie auch in eine neue Richtung gehen. Der Besetzungsaufruf der Produzenten liest sich wie folgt:
[an actress] female, mid-late 20s, any ethnicity, a likable character, messy, a little goofy and untamed. She’s also nothing like Kate Kane, the woman who wore the Batsuit before her.
Die Figur wird wie folgt umschrieben:
With no one in her life to keep her on track, Ryan spent years as a drug-runner, dodging the GCPD and masking her pain with bad habits. A girl who would steal milk for an alley cat could also kill you with her bare hands, Ryan is the most dangerous type of fighter: highly skilled and wildly undisciplined. An out lesbian. Athletic. Raw. Passionate. Fallible. And very much not your stereotypical All-American hero
So wird man glücklicherweise hoffentlich auch den unsäglichen Plot um Kate Kanes Schwester los, der mich in der ersten Staffel ungeheuer genervt hat und in meinen Augen das größte Problem der Show war. Damit steht einem Neustart wohl nichts im Weg. Und erneut sucht man nach einer lesbischen Schauspielerin, also erneut jede Menge Trollstoff für gewisse ewig gestrige Neuronenabstinenzler.
Wie alle CW-Serien wird auch BATWOMAN aufgrund der Corona-Pandemie später zurückkehren als üblich, im Moment sieht es nach Januar 2021 aus.
Übermorgen, also am 5. Juni 2020, startet bei Netflix die Comic-Verfilmung THE LAST DAYS OF AMERICAN CRIME. Der Film basiert auf einer gleichnamigen dystopischen Heist Graphic Novel von Autor Rick Remender und Zeichner Greg Tochini.
Zusammenfassung:
In einer nahen Zukunft hat die US-Regierung das Problem der Kriminalität gelöst: Modernste Technologien wird es in wenigen Tagen ermöglichen, jeglichen kriminellen Impuls aller amerikanischen Bürger zu unterdrücken. Ob sie wollen oder nicht. Der hartgesottene Verbrecher Graham Bricke (Edgar Ramírez) will das nicht einfach hinnehmen. Zusammen mit seinen leicht psychotischen Partnern Shelby Dupree (Anna Brewster) und Kevin Cash (Michael Pitt) wird er noch mal ein richtig dickes Ding drehen, das letzte Verbrechen der USA. Und dabei geht so einiges schief …
Die deutsche Fassung der Comicvorlage erschien bereits 2011 bei Splitter und ist nach wie vor erhältlich, der Preis beträgt 22,80 Euro.
Trailer:
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