Film, TV & Stream

Erster Trailer: YOGI BEAR

Die War­ner Brot­hers haben die nicht ganz ein­fa­che Auf­ga­be über­nom­men, die Han­na-Bar­be­ra-Comic-Iko­ne YOGI BEAR in einen Kino­film zu über­set­zen. Das geschieht grund­sätz­lich als Real­film, die Car­toon-Figu­ren wer­den vom Com­pu­ter hin­ein­ge­rech­net.
Der eigent­li­che Knül­ler ist wohl, dass der alte Hau­de­gen Dan Aykroyd (GHOSTBUSTERS) den immer hung­ri­gen Bären spre­chen wird, Boo Boo leiht – man lese und stau­ne – Jus­tin Tim­ber­la­ke sei­ne Stim­me. Regie führt Eric Bre­vig nach einem Skript von Jef­frey Ven­ti­mi­lia, Joshua Stern­in und Brad Cope­land.

Man darf gespannt sein, ob YOGI BEAR auf der gro­ßen Lein­wand so gut funk­tio­niert wie SCOOBY DOO oder die FEUERSTEINS. US-Kino­start ist am 17. Dezem­ber.

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Del Toro besteigt die MOUNTAINS OF MADNESS

Ich hat­te ja bereits dar­über berich­tet, dass Regis­seur und Pro­du­zent Guil­ler­mo del Toro laut­stark mit dem Geda­ken spiel­te Howard Phil­ips Love­crafts Roman AT THE MOUNTAINS OF MADNESS zu ver­fil­men. Jetzt gewinnt die­ses Pro­jekt an Fahrt, offen­bar auf­grund des Aus­stiegs von del Toro beim HOBBIT.

Nach neu­es­ten Infor­ma­tio­nen (Dead­line NY berich­tet), soll Uni­ver­sal dem Regis­seur soeben grü­nes Licht für eine Umset­zung gege­ben haben. Der Film wird (offen­bar unver­meid­bar) in 3D rea­li­siert wer­den und als Pro­du­zent wird nie­mand gerin­ge­rer als James Came­ron fun­gie­ren. Die­se poten­ti­ell zu einem Block­bus­ter füh­ren­de Koope­ra­ti­on und damit der zu erwar­ten­de Geld­re­gen dürf­te dann auch das gewe­sen sein, was Uni­ver­sal sei­ne Res­sen­ti­ments gegen­über dem The­ma ver­ges­sen ließ…

Den ers­ten Ver­such MOUNTAINS OF MADNESS zu star­ten mach­te del Toro im Jahr 2004 mit Dream­works. Er ver­fass­te ein Dreh­buch, das soeben über­ar­bei­tet wird. 2007 schloss er einen umfang­rei­chen Dis­tri­bu­ti­ons­deal mit Uni­ver­sal ab und die Adap­ti­on war ein Teil die­ser Ver­ein­ba­rung.

Die Pre­pro­duk­ti­on hat bereits begon­nen, Dreh­start soll im nächs­ten Som­mer sein. Zu Schau­spie­lern und Kino­start gibt es selbst­ver­ständ­lich noch kei­ne Infor­ma­tio­nen.

Bild Guil­ler­mo del Toro 2008, aus der Wiki­pe­dia

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SMALLVILLE: Season 10 Première Trailer

In Kür­ze (am 24.9.2010) star­tet in den USA die zehn­te und letz­te Staf­fel SMALLVILLE, dazu gibt es jetzt einen Trai­ler. Beson­ders inter­es­sant gegen Ende die Welt­ku­gel des Dai­ly Pla­net, an dem man sehr kurz etwas vor­bei­flie­gen sieht, das ein rotes Cape sein könn­te…

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Vampire aus Deutschland: WIR SIND DIE NACHT

Im Bereich »phan­tas­ti­scher Film« hält man sich hier­zu­lan­de seit Jah­ren trotz eigent­lich vor­han­de­ner Tra­di­ti­on eher bedeckt. Strei­fen, die sich mit Vam­pi­ren befas­sen, kom­men heut­zu­ta­ge übli­cher­wei­se fast aus­schließ­lich aus Hol­ly­wood – sie­he den TWI­LIGHT-Hype.

Am 28. Okto­ber 2010 soll sich das ändern, dann star­tet näm­lich im Kino mit WIR SIND DIE NACHT ein Film um Blut­sauger aus deut­schen Lan­den. Regie führ­te hier­bei der preis­ge­krön­te Regis­seur Den­nis Gan­sel (Napo­la), es pro­du­ziert Chris­ti­an Becker (Wickie und die star­ken Män­ner, Hui Buh – das Schloss­ge­spenst). Die bei­den set­zen damit eine Zusam­men­ar­beit fort, die unter ande­rem im Jahr 2007 das Jugend­dra­ma DIE WELLE her­vor­brach­te.

Die 20-jäh­ri­ge Ber­li­ne­rin Lena (Karo­li­ne Her­furth) hält sich durch klei­ne­re Dieb­stäh­le über Was­ser. Beim nächt­li­chen Beu­te­zug durch einen ille­ga­len Club trifft sie auf die jahr­hun­der­te­al­te Loui­se (Nina Hoss). Die mon­dä­ne Erschei­nung ist die Besit­ze­rin des Clubs und zugleich die Anfüh­re­rin eines weib­li­chen Vam­pir-Tri­os, dem auch die ele­gan­te Char­lot­te (Jen­ni­fer Ulrich) und die durch­ge­dreh­te Nora (Anna Fischer) ange­hö­ren. Loui­se ver­liebt sich in die ver­wahr­los­te Lena und beißt sie in der ers­ten gemein­sa­men Nacht. Fort­an erfährt Lena den Fluch und Segen ihres neu­en, ewi­gen Lebens. Sie genießt den Luxus, die Par­tys, die gren­zen­lo­se Frei­heit, doch schon bald machen ihr der Blut­durst und die Mord­lust ihrer neu­en Freun­din­nen zu schaf­fen.
Als sich auch noch die Ber­li­ner Poli­zei mit dem Kom­mis­sar Tom Ser­ner (Max Rie­melt) an die Fer­sen der Frau­en hef­tet, schließt sich die Schlin­ge um das mor­den­de Trio immer wei­ter und die Ereig­nis­se gera­ten völ­lig außer Kon­trol­le…

Die Dreh­ar­bei­ten zu WIR SIND DIE NACHT fan­den im Novem­ber und Dezem­ber in Ber­lin statt, ins Kino gebracht wird der Strei­fen im Ver­leih der Con­stan­tin Film. Geför­dert wur­de er durch das medi­en­board Ber­lin Bran­den­burg, den Film­Fern­seh­Fonds Bay­ern, die Film­för­de­rungs­an­stalt FFA, den DFFF Deut­schen Film­För­der­Fonds. Cel­lu­loid Dreams in Paris hat erneut wie bei Die Wel­le den Welt­ver­trieb über­nom­men.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf der offi­zi­el­len Web­sei­te oder auf der Face­book-Sei­te des Films.

Das Buch zum Film wur­de übri­gens von Wolf­gang Hohl­bein ver­fasst und ist bereits erhält­lich.

Pro­mo-Sze­nen­fo­to WIR SIND DIE NACHT Copy­right 2010 Con­stan­tin

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Linda Hamilton bei CHUCK

Was haben Chuck Bar­tow­sky und John Con­nor gemein­sam? Die Mut­ter. Auf dem Comic­Con am letz­ten Wochen­en­de wur­de bekannt gege­ben, dass Schau­spie­le­rin Lin­da Hamil­ton – am bekann­tes­ten wohl aus TERMINATOR 1 und 2 – in der nächs­ten Staf­fel die Rol­le von Chucks (Zacha­ry Levy) und Ellies (Sarah Lan­cas­ter) lan­ge ver­schol­le­ner Mut­ter über­neh­men wird. Ers­ter Auf­tritt wird sofort im Staf­fel-Ope­ner sein, laut Pro­du­zent Josh Schwartz soll der Cha­rak­ter und die Suche nach ihr in der nächs­ten Staf­fel eine zen­tra­le Rol­le spie­len. Ein wei­te­res inter­es­san­tes Detail ist, dass die Rol­le auf­grund von Online-Fan-Vor­schlä­gen besetzt wur­de – angeb­lich wur­de ihr sogar von Fans über ihre Beset­zung berich­tet, bevor die offi­zi­el­le Anfra­ge der Pro­du­zen­ten kam.

Ein wei­te­rer neu­er Cha­rak­ter wird »Gre­ta«, ein Buy­Mo­re-Mit­ar­bei­ter und Spi­on. Gre­ta soll in jeder Fol­ge von einem ande­ren Dar­stel­ler gespielt wer­den, mal männ­lich, mal weib­lich..? Ach ja: in der neu­en Staf­fel hat die CIA Buy­Mo­re gekauft und orga­ni­siert den Laden jetzt… :)

Bild: Lin­da Hamil­ton 2009, aus der Wiki­pe­dia

Rihanna in BATTLESHIP

Sän­ge­rin Rihan­na hat ihren ers­ten Auf­tritt in einem Fea­ture-Film (hät­te sich aber viel­leicht etwas Anspruchs­vol­le­res aus­su­chen sol­len): sie wird offen­bar die weib­li­che Haupt­rol­le in BATTLESHIP über­neh­men, Uni­ver­sals Kino­va­ri­an­te von »Schif­fe ver­sen­ken«…

Sie stößt damit bei­spiels­wei­se zu Tay­lor Kitsch und Alex­an­der Skars­gård, ers­te­rer spielt einen Schlacht­schiff-Kom­man­deur, letz­te­rer des­sen Bru­der. Regie führt Peter Berg.

Im Film nach dem Spie­le­klas­si­ker – in Plas­tik­form her­aus­ge­bracht von Has­bro, auf der Vari­an­te basiert auch der Strei­fen – wird ein außer­ir­di­scher Angriff mit See­schif­fen bekämpft (ich hat­te bereits berich­tet). Sounds chee­sy.

Bild: Rihan­na 2008 in Bris­bane, aus der Wiki­pe­dia

Trailer: SUCKER PUNCH

Girls, Feu­er­waf­fen, Schwer­ter, Mons­ter, Zep­pe­li­ne – OMG!

Ein jun­ges Mäd­chen wird von ihrem bösen Stief­va­ter in eine Irren­an­stalt ein­ge­lie­fert. Um damit fer­tig zu wer­den flüch­tet sie sich in eine Fan­ta­sy-Rea­li­tät und ent­wi­ckelt dort einen Plan, zu ent­kom­men.

Legen­da­ry Pic­tures pro­du­zie­ren, Regie führt Zach Sny­der (300, WATCHMEN), der bezeich­net den Film als »ALICE IN WONDERLAND with machi­ne guns«. Es spie­len unter ande­rem: Aman­da Sey­fried (Jennifer’s Body, Mama Mia), Vanes­sa Hud­gens (High School Musi­cal), Abbie Cor­nish (Stop-Loss), Evan Rachel Wood (The Wrest­ler, Across The Uni­ver­se) und Emma Stone (Super­bad)

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​-​n​5​Y​X​x​5​w​Hdw

via Cynx

Kate Beckinsale in UNDERWORLD 4?

Sony Screen Gems hat zwar bereits einen geplan­ten Kino­start­ter­min für die vier­te Instal­la­ti­on der Vam­pir­ge­schich­te genannt (Sep­tem­ber 2011), ansons­ten gibt es aller­dings noch nicht viel, noch nicht ein­mal eine Sto­ry…

Dar­an arbei­tet Mit­er­fin­der und Regis­seur Len Wise­man soeben, heisst es von ihm selbst in einem Gespräch mit IGN Movies. Er erläu­ter­te dar­in auch, dass es sehr wahr­schein­lich sei, dass sei­ne Frau Kate Beck­in­sa­le ihre Rol­le wie­der über­neh­men wer­de – hun­dert­pro­zen­tig sicher ist das aber noch nicht. Die bei­den wol­len abwar­ten, wie die Sto­ry sich ent­wi­ckelt.

»[UNDERWORLD 4] wird soeben ent­wi­ckelt und hof­fent­lich wird alles funk­tio­nie­ren. Wir wer­den sehen, wie die Din­ge gesche­hen. Wir drü­cken aber alle die Dau­men. Kate und ich war­ten was für eine Geschich­te sich ent­wi­ckelt, es geht dar­um, die Hand­lung in eine Rich­tung zu brin­gen, mit der wir bei­de glück­lich sind.«

Das Dreh­buch zur soeben ent­ste­hen­den Geschich­te soll Autor John Hla­vin dann ver­fas­sen. Der erläu­ter­te, dass es sich bei UNDERWORLD 4 nicht erneut um ein Pre­quel han­deln sol­le, wie es zuvor in Gerüch­ten hieß.

Bild: Kate Beck­in­sa­le 2005, aus der Wiki­pe­dia

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»I am not a number, I am a free man!« – THE PRISONER auf Arte

THE PRISONER, in Deutsch­land bekannt unter dem Titel NUMMER 6, ist eine bri­ti­sche Mys­tery-Serie aus den 1960ern, die längst Kult­sta­tus inne hat, sie gilt als Vor­läu­fer von und Inspi­ra­ti­on für Pro­duk­tio­nen wie X‑FILES oder LOST.

Ein hoch­ran­gi­ger Agent (Patrick McGoo­han, der auch aus­füh­rend pro­du­ziert und Regie geführt hat) reicht sei­nen Rück­tritt ein. Dar­auf­hin wird er ent­führt und in ein merk­wür­di­ges Dorf ver­schleppt, das er nicht ver­las­sen kann und in dem er ab sofort als »Num­mer 6« bekannt ist. Außer sei­nen Ent­füh­rern leben dort auch noch ande­re »Gäs­te«, die alle­samt nur mit ihren Num­mern ange­spro­chen wer­den. Num­mer 6 ver­sucht her­aus­zu­fin­den, was man von ihm will, was der Sinn des Dor­fes ist und wer sich hin­ter der mys­te­riö­sen »Num­mer 1« ver­birgt. Wird er das alles her­aus­fin­den und wird ihm die Flucht gelin­gen?

Ab dem 24. Juli wird THE PRISONER immer Sams­tags um 21:55 Uhr auf Arte gezeigt. Beson­ders inters­sant dar­an ist, dass die­se Wie­der­ho­lung auch vier Fol­gen beinhal­tet, die bei der deut­schen Erst­aus­strah­lung mög­li­cher­wei­se auf­grund von inhalt­li­chen Beden­ken nicht gesen­det wur­den (beim ZDF wur­den damals ja gern mal Epi­so­den nicht gesen­det oder nur ver­stüm­melt gezeigt…). Da die­se vier Fol­gen nicht ein­mal syn­chro­ni­siert wur­den, muss­te das für die Neu­aus­strah­lung bei Arte nach­ge­holt wer­den.

Die deut­sche DVD-Fas­sung aus dem Jahr 2006 von Koch Media ist längst ver­grif­fen, des­we­gen ist die Arte-Aus­strah­lung eine gute Gele­gen­heit, die Serie zu archi­vie­ren…

DVD-Cover NUMMER 6, Copy­right 2006 Koch Media, erhält­lich bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

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