Emmy-Awards 2016 – die Gewinner

Emmy-Awards 2016 – die Gewinner

Logo Emmys 2016

Ges­tern wur­den im Micro­soft Thea­ter in Los Ange­les zum 68. Mal die Emmys ver­lie­hen. Gast­ge­ber war dies­mal US-Late Night-Tal­ker und Come­di­an Jim­my Kim­mel. Bei den Gewin­nern gab es weni­ge Über­ra­schun­gen, bes­te Dra­ma­se­rie wur­de erneut GAME OF THRONES und den Preis für die bes­te Come­dy-Show räum­te auch in die­sem Jahr VEEP ab.

Auch ansons­ten liest man immer wie­der mal Gen­re-Seri­en, bei­spiels­wei­se ging die bes­te männ­li­che Haupt­rol­le an Rami Malek in MR. ROBOT (wobei man hier sicher dar­über dis­ku­tie­ren könn­te, ob es sich um Gen­re han­delt). Als bes­te weib­li­che Haupt­dar­stel­le­r­ein wur­de Tatia­na Mas­la­ny für ORPHAN BLACK aus­ge­zeich­net. Bemer­kens­wert auch noch, dass SHERLOCK – THE ABOMINABLE BRIDE als her­aus­ra­gen­der Fern­seh­film eine Sta­tu­et­te erhielt.

Nach­fol­gend alle Gewin­ner und Nomi­nier­te, die Gewin­ner sind jeweils durch fet­te Schrift gekenn­zeich­net.

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Emmy für SLEEPY HOLLOW Virtual Reality-Produktion

Emmy für SLEEPY HOLLOW Virtual Reality-Produktion

Sleepy Hollow VR

Auf dem dies­jäh­ri­gen Comic Con hat Fox auf unge­wöhn­li­che Wei­se Wer­bung für eine neue Staf­fel ihrer Fern­seh­se­rie SLEEPY HOLLOW gemacht, die sich an Moti­ven aus Washing­ton Irvings Erzäh­lung The Legend of Slee­py Hol­low (deutsch als Die Sage von der schläf­ri­gen Schlucht) bedient.

Die Wer­bung besteht aus einer Vir­tu­al Rea­li­ty-Pro­duk­ti­on, bei der man mit einer Ocu­lus Rift auf dem Kopf über den Fried­hof der Klein­stadt Slee­py Hol­low wan­dert und dort dum­mer­wei­se auf den kopf­lo­sen Rei­ter trifft, eine Begeg­nung, die für den Zuschau­er nicht gut aus­geht. Das Gan­ze heißt »The Slee­py Hol­low Vir­tu­al Rea­li­ty Expe­ri­ence«.

Dafür erhielt Fox im Rah­men der am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de ver­ge­be­nen Crea­ti­ve Arts Emmys den Preis für »Inter­ac­tive Media, User Expe­ri­ence and Visu­al Design«. Es war das ers­te Mal, dass eine VR-Pro­duk­ti­on aus­ge­zeich­net wur­de und es wird sicher nicht das letz­te Mal gewe­sen sein.

Wer über einen Ocu­lus Rift Deve­lo­per Kit 2 ver­fügt, der kann sich das Gan­ze selbst anse­hen, denn es steht auf Ocu­lus Sha­re zum Down­load bereit. Aller­dings lei­der nicht für die aktu­el­le SDK- und Firm­ware-Ver­si­on der Bril­le, des­we­gen dürf­te etwas Gefri­ckel not­wen­dig sein, um das star­ten zu kön­nen.

Screen­shot SLEEPY HOLLOW VR Copy­right Fox Tele­vi­si­on

Die Emmy-Nominierungen 2012

Seit ges­tern mor­gen (US-Zeit) sind sie da, die Emmy-Nomi­nie­run­gen für die­ses Jahr. Bei den Komö­di­en spielt THE BIG BANG THEORY ein paar mal mit, unter ande­rem mit Nomi­nie­run­gen von Jim Par­sons (Shel­don Coo­per) und May­im Bia­lik (Amy Farrah Fow­ler), die Serie ist aber auch als bes­te Come­dy nomi­niert.

Ansons­ten sieht es mit Gen­re eher mau aus. Peter Din­kla­ge wur­de erneut für die Rol­le als Thy­r­i­on Lan­nis­ter in GAME OF THRONES nomi­niert, die Serie wird zudem in der Kate­go­rie »out­stan­ding dra­ma« genannt. Ver­blüf­fend vie­le Nen­nun­gen kann auch AMERICAN HORROR STORY auf sich ver­ei­nen, das ist immer­hin etwas.

Streng genom­men kei­ne Gen­re-Serie, aber trotz­dem erwäh­nens­wert: meh­re­re Nomi­nie­run­gen von SHERLOCK: A SCANDAL IN BELGRAVIA, unter ande­rem für Bene­dict Cum­ber­batch (Hol­mes) und Mar­tin Free­man (Wat­son).

Die voll­stän­di­ge Lis­te wie immer im erwei­ter­ten Arti­kel.

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HBO großer Gewinner der »Creative Arts Primetime Emmys«

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Ges­tern wur­den von der Aca­de­my of Tele­vi­si­on Arts & Sci­en­ces im Nokia Thea­t­re die »Crea­ti­ve Arts Prime­time Emmy Awards« ver­lie­hen. Die »wich­ti­gen« Emmys wer­den aller­dings erst am nächs­ten Wochen­en­de über­reicht. Der gro­ße Gewin­ner der Ver­lei­hung ist der Pay-TV-Kanal HBO – der Sen­der konn­te 15 Prä­mie­run­gen ent­ge­gen neh­men.

Selbst­ver­ständ­lich ist GAME OF THRONES dar­un­ter und man muss wirk­lich kein Pro­phet sein, um vor­her­zu­sa­gen, dass damit der Preis­ma­ra­thon für die Fan­ta­sy-Serie begin­nen wird.

Im Gen­re-Bereich erhielt THE WALKING DEAD berech­tigt einen Preis für »Out­stan­ding Prost­he­tic Make­up For A Series or Mini­se­ries«. FUTURAMA wur­de als »Out­stan­ding Ani­ma­ted Pro­gram« aus­ge­zeich­net und erhielt eine Ehrung für eine her­aus­ra­gen­de Syn­chro­ni­sa­ti­ons­leis­tung (für die Epi­so­de Lrr­re­con­cil­ab­le Ndn­dif­fe­ren­ces), das freut mich als Fan der wie­der­be­leb­ten Groening-Serie natür­lich beson­ders. Nicht ganz uner­war­tet ging der Emmy in der Kate­go­rie »Out­stan­ding Main Tit­le Design« an GAME OF THRONES – des­we­gen habe ich das Intro oben mal für die­je­ni­gen, die es noch nicht gese­hen haben ein­ge­bun­den.

Wei­te­re Details und eine voll­stän­di­ge Lis­te fin­det sich auf der offi­zi­el­len Web­sei­te. Mehr dazu am nächs­ten Wochen­en­de (am 18. Sep­tem­ber), wenn die rest­li­chen Emmys unters Volk gewor­fen wer­den…

Emmys 2010 – die Preisträger

Ges­tern wur­den im Nokia Thea­t­re in Los Ange­les die 62. Prime­time Emmys ver­ge­ben. Für’s Gen­re sah es dabei nicht all­zu gut aus. Posi­tiv zu ver­mer­ken ist sicher­lich der Son­der­preis »Bob Hope Huma­ni­ta­ri­an Award« an Geor­ge Cloo­ney für sein huma­ni­tä­res Enga­ge­ment.

Her­aus­ra­gend für Gen­re-Fans, obwohl es streng genom­men nicht direkt um SF, Fan­ta­sy oder ver­wand­te Berei­che geht, ist wohl die Aus­zeich­nung als »Out­stan­ding Lead Actor in a Come­dy Series« von Jim Par­sons für sei­ne Rol­le als Shel­don Coo­per in BIG BANG THEORY. Wei­te­re Prei­se gin­gen an Mit­ar­bei­ter der Serie DEXTER: John Lith­gow erhielt den »Out­stan­ding Guest Actor In A Dra­ma« und Regis­seur Ste­ve Shill den »Out­stan­ding Direc­tor In A Dra­ma«.

Gro­ßer Abräu­mer der Ver­lei­hung ist die HBO-Pro­duk­ti­on TEMPLE GRANDIN, um eine autis­ti­sche Tier­ärz­tin glei­chen Namens, die­se Pro­duk­ti­on erhielt nicht nur die Aus­zeich­nung für den bes­ten TV-Film, son­dern auch noch vier wei­te­re Prei­se.

Die gesam­te Lis­te der Gewin­ner im voll­stän­di­gen Arti­kel.

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Bild: Geor­ge Cloo­ney bei den 66. Film­fest­spie­len von Vene­dig 2009, aus der Wiki­pe­dia

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