Computerspiel

Fliegendes Modell der NCC-1701‑D

Ver­blüf­fend, da hat tat­säch­lich jemand ein flie­gen­des RC-Modell der USS Enter­pri­se NCC-1701‑D aus STAR TREK – THE NEXT GENERATION gebaut, falls das Gan­ze kein Fake sein soll­te. Sieht aber echt aus. Auf­grund der Eigen­schaf­ten der Form des Schif­fes fliegt es zwar wie eine flü­gel­lah­me Ente (oder als ob der Riker am Steu­er wäre), ver­blüf­fend ist das trotz­dem.

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Via Kris­ti­an Köhn­topp

INJUSTICE: GODS AMONG US – GREEN LANTERN-Trailer

Am 16. April erscheint INJUSTICE: GODS AMONG US von War­ner Inter­ac­ti­ve und DC Comics. Es han­delt sich dabei um ein Beat´em Up-Game für XBox 360, Play­sta­ti­on 3 und Wii U. Aller­dings geht es dies­mal nicht wie sonst in asia­ti­schen Spie­len wie TEKKEN oder SOUL CALIBUR um irgend­wel­che sich gegen­sei­tig ver­klop­pen­den Mar­ti­al Artists, son­dern um Super­hel­den aus dem DC-Uni­ver­sum.

Ein aktu­el­ler Trai­ler zeigt, war­um das auf­grund der Fähig­kei­ten der Hel­den wit­zig sein könn­te, denn der wid­met sich GREEN LANTERN. Es bleibt abzu­war­ten, wie viel­fäl­tig die Waf­fen und Ver­tei­di­gun­gen sind, die man als Spie­ler aus dem grü­nen Ring zau­bern kann. Zuerst hielt ich die Idee eines Span­d­ex-Prüg­lers für selt­sam, aber das könn­te tat­säch­lich Spaß machen. War­nung: ich sage das als lang­jäh­ri­ger TEKKEN- und SOUL CALI­BUR-Fan.

Das Game soll zum Start unver­schäm­te 70 Euro kos­ten (aller­dings ist das die US-Ver­si­on), aber man kann ja ein­fach mal ein hal­bes Jahr war­ten …

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​7​_​a​D​d​2​L​k​wOA

RESCUE ON FRACTALUS-Remake

RESCUE ON FRACTALUS (ali­as BEHIND JAGGI LINES) aus dem Jahr 1984 war das ers­te Spiel von Lucas­film Games, als sie noch nicht Luca­sA­rts hie­ßen (RIP). Damals war das eine Sen­sa­ti­on, denn die Pla­ne­ten­ober­flä­che von der man abge­stürz­te Pilo­ten ret­ten muss­te, wur­de dyna­misch auf Frak­ta­len besie­rend erzeugt. Via Data­set­te am Ata­ri 400 dau­er­te das Laden des Spiels sat­te 15 Minu­ten, wobei es gern mal in der 14. davon zu einem Lese­feh­ler kam.

Luke’s Soft­ware and Design (kurz: LSD) aus Perth in Aus­tra­li­en pro­gram­miert an einem Remake, das in Sachen Gra­fik eine Mischung aus dem alten Fee­ling und moder­ner Her­an­ge­hens­wei­se ist. FRACTALUS (so der Name) liegt der­zeit in der Alpha-Ver­si­on 0.6.0 vor, man soll­te also kein voll­stän­di­ges Spiel erwar­ten; her­un­ter laden kann man die Alpha aber schon – kos­ten­los, Spen­den erwünscht.

Nost­al­gie pur!

via Kris­ti­an Köhn­topp

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LucasArts-Schließung: Raven veröffentlicht Spiele-Quellcodes

Offen­bar als Reak­ti­on und Pro­test auf die Schlie­ßung der Tra­di­ti­ons­spie­le­schmie­de Luca­sA­rts durch Dis­ney (sie­he heu­te mor­gen) hat der zu Acti­vi­si­on gehö­ren­de Ent­wick­ler Raven die Quell­codes von zwei erfolg­rei­chen STAR WARS-Spie­len zur Ver­fü­gung gestellt. Es han­delt sich dabei um die Games JEDI KNIGHT 2: JEDI OUTCAST und JEDI ACADEMY.

Die Quell­codes sind über Sourcef­or­ge erhält­lich, wo zu jedem der bei­den Spie­le ein Pro­jekt geöff­net wur­de, hier die Links: JEDI OUTCASTJEDI ACADEMY. JEDI OUTCAST basiert auf der Qua­ke 3‑Engine.

Es ist zwar davon aus­zu­ge­hen, dass etli­che des Spiel­as­sets wie Gra­fi­ken nach wie vor unter Lucas­Film-Copy­right ste­hen, durch die Ver­öf­fent­li­chung der Quell­codes wer­den Inter­es­sier­te aller­dings bei­spiels­wei­se in die Lage ver­setzt, neue HD-Ver­sio­nen der Spie­le zu erschaf­fen. Dass so etwas mög­lich ist und auch gemacht wird, zei­gen Pro­jek­te, die Total Con­ver­si­ons auf Basis einer Game-Engi­ne erschaf­fen haben, bei­spiels­wei­se Welt­raum­shoo­ter im BATTLESTAR- oder BABYLON 5‑Universum auf Basis von FREESPACE 2. Auch für Ego­shoo­ter gibt es zahl­lo­se Bei­spie­le für Mods.

Als ech­te »Open Source« kann man die frei­ge­ge­be­nen Quell­codes aller­dings viel­leicht nicht bezeich­nen, da auf den Sourcef­or­ge-Pro­jekt­sei­ten immer noch »Copy­right Acti­vi­si­on« ver­merkt ist, gleich­zei­tig ist aller­dings ver­merkt, dass die Quel­len unter »GNU GPLv2« ste­hen, damit han­delt es sich um eine soge­nann­te »Copy­left-Lizenz«.

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Cover JEDI OUTCAST Copy­right Acti­vi­si­on & Raven Soft­ware

Disney axt STAR WARS 1313 weg – LucasArts wird aufgelöst

Wie WIRED ges­tern berich­te­te, wird die Arbeit am STAR WARS-Spiel für eine erwach­se­ne Ziel­grup­pe ein­ge­stellt – und das, obwohl es bereits weit gedie­hen war. Doch damit nicht genug: offen­bar wird die berühm­te Mar­ke Luca­sA­rts kom­plett ein­ge­stellt.

Luca­sA­rts war ver­ant­wort­lich für etli­che berühm­te Spie­le­klas­si­ker wie die MONKEY ISLAND-Rei­he, INDIANA JONES-Adven­tures, MANIAC MANSION oder DAY OF THE TENTACLE. In neue­ren Jah­ren konn­ten sie aller­dings kei­ne neu­en Hits mehr lan­den, auch das MMO THE OLD REPUBLIC, an dem sie zusam­men mit Bio­Wa­re arbei­te­ten, ern­te­te schlech­te Kri­ti­ken und kam nicht gut an, so dass es kurz­fris­tig auf ein free-2-play-Modell umge­stellt wer­den muss­te.

In Sachen STAR WARS 1313 hat man wohl noch ver­sucht, einen exter­nen Publisher für das Pro­jekt zu inter­es­sie­ren, das jedoch lei­der erfolg­los. Des­we­gen ist es im Moment also mehr als unwahr­schein­lich, dass das Spiel noch jemals das Licht des Tages erbli­cken wird. Äußerst scha­de.

Uner­war­tet kommt das Ende von Luca­sA­rts jedoch nicht, denn Dis­ney hat­te so etwas bereits beim Lucas­Film-Kauf im letz­ten Jahr ange­kü­digt. Wei­te­re Pro­duk­te um Lucas­Film-Fran­chi­ses wer­den in Zukunft nur noch von Dritt­fir­men erstellt wer­den, denen ent­spre­chen­de Lizen­zen ver­ge­ben wer­den sol­len. Durch die Auf­lö­sung wer­den hun­der­te Ange­stell­te ihren Job ver­lie­ren.

Für STAR WARS 1313 ist das eine äußerst schlech­te Nach­richt. Für Fans der alten Spie­le viel­leicht eher eine gute, denn alle Mit­ar­bei­ter, die für die frü­he­ren Luca­sA­rts-Hits ver­ant­wort­lich waren, sind lan­ge nicht mehr dort, son­dern haben Fir­men wie Tell­ta­le Games oder Dou­ble Fine gegrün­det. Und die sind durch­aus erfolg­reich, Tell­ta­le kauft sogar Lizen­zen wie THE WALKING DEAD, um dar­aus Adven­tures im klas­si­schen stil zu ent­wi­ckeln – und ver­kauft gut.

Hier noch­mal ein bedau­ern­der Blick dar­auf, was uns erwar­tet hät­te:

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​9​X​z​W​l​I​E​x​z8w

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Kon­zept­gra­fik STAR WARS 1313 Copy­right Luca­sA­rts /​ & The Walt Dis­ney Cor­po­ra­ti­on

Game Developers Choice Awards: großer Gewinner ist JOURNEY

Soeben wur­den in San Fran­cis­co die Game Deve­lo­pers Choice Awards ver­ge­ben, also ein Spie­le­preis von Ent­wick­lern für Ent­wick­ler. Dabei ist etwas gesche­hen, das es in der 13-jäh­ri­gen Geschich­te des Prei­ses noch nie gab: ein Spiel hat in allen sechs Kate­go­rien, in denen es nomi­niert war, auch gewon­nen. Der gro­ße Abräu­mer ist JOURNEY, das bereits bei den BAFTA-Awards punk­ten konn­te. Mit sechs Aus­zeich­nun­gen hält es damit auch den Preis für die meis­ten gleich­zei­ti­gen Tro­phä­en in einem Jahr, bis­her waren SHADOW OF THE COLOSSUS (2006) und UNCHARTED (2010) mit jeweils fünf Awards die Spit­zen­rei­ter.

Das für die PS3 als Down­load erhält­li­che JOURNEY von that­game­com­pany­ge­wann die Aus­zeich­nun­gen für »Bes­tes Spiel«, »Inno­va­ti­on«, »Bes­ter Ton«, »Bes­tes Down­load­spiel«, »bes­tes Game­de­sign« und »Bes­te Visu­el­le Dar­bie­tung«.

Der Publi­kums­preis ging an DISHONORED: DIE MASKE DES ZORNS von Arka­ne Stu­di­os, über den für das bes­te Debut darf sich Sub­set Games freu­en, die erhiel­ten den Preis für das Welt­raum-Tower­de­fen­se-Game FTL: FASTER THAN LIGHT

Die Game Deve­lo­pers Choice Awards sind für die Com­pu­ter­spiel­bran­che das, was die Oscars für Hol­ly­wood sind.

Nach­fol­gend alle Nomi­nier­ten und Gewin­ner, die Preis­trä­ger sind fett gekenn­zeich­net.

Die Retro-Konsole: Hyperkin RetroN 5

Der Retro-Spie­le-Fan (so wie ich) schlägt sich ja gern mal mit Emu­la­to­ren her­um, oder hält alte Spiel­kon­so­len (und ande­re Hard­ware) vor, bei denen man nie weiß, wann sie das Hand­tuch wer­fen und auf­ge­ben. Der Anbie­ter Hyper­kin hat schon frü­her Meta-Kon­so­len her­aus gebracht, die es mög­lich mach­ten, die Car­tridges älte­rer Gam­ing­Hard­ware in einem Gerät zu nut­zen, ein Bei­spiel hier­für ist die RetroN 3, der Her­stel­ler redet also nicht nur, er hat bereits gelie­fert.

Jetzt haben sie unter dem Namen RetroN 5 ein Gerät ange­kün­digt, das die Her­zen aller Retro-Kon­so­len-Fans höher schla­gen las­sen muss. Denn es kann Car­tridges von fol­gen­den Kon­so­len lau­fen las­sen: NES, SNES, Mega Dri­ve (aka Gene­sis), sowie den Hand­helds Game­boy, Game­boy Advan­ced und Game­boy Color. Dabei ist es bei den Kon­so­len irrele­vant, um wel­che Län­der­ver­si­on es sich han­delt, es kön­nen alle Modu­le ein­ge­setzt und ver­wen­det wer­den. Wow! Der Her­stel­ler nennt einen vor­aus­sicht­li­chen Laden­preis für das Wun­der­ge­rät von gera­de mal 99 Dol­lar. Es bleibt abzu­war­ten, was Ein­fuhr­zöl­le und Gier hie­si­ger Händ­ler dar­aus machen wer­den.

Die RetroN 5 wird neben einem AV-Anschluss auch über einen HDMI-Con­nec­tor ver­fü­gen, um an moder­ne Fern­seh­ge­rä­te anschließ­bar zu sein, dabei kommt ein angeb­lich hoch­wer­ti­ger Ups­ca­ler zum Ein­satz, denn die Auf­lö­sun­gen der betag­ten Kon­so­len sind selbst­ver­ständ­lich weit ent­fernt von HD. Man soll hier­bei zwi­schen 4:3 und 16:9 wäh­len kön­nen, letz­te­res dürf­te aller­dings ver­zerrt sein. Auch der Sound soll mit tech­ni­schen Tricks (der Her­stel­ler spricht von »audio inter­po­la­ti­on«) ver­bes­sert wer­den. Das kann, der Purist selbst­ver­ständ­lich deak­ti­vie­ren.
Es gibt Anschlüs­se für die klas­si­schen Con­trol­ler, das Gerät kommt aber zudem mit kabel­lo­sen Blue­tooth-Pads daher. Hat man vier davon, kann man ohne Mul­ti­tap Mehr­spie­ler-Games zocken. Wei­ter­hin kann man die Con­trol­ler­be­le­gung über die Menü­füh­rung des Gerä­tes frei kon­fi­gu­rie­ren.

Geil. Ich will das haben!

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Quel­le: Engad­get

Pres­se­fo­to RetroN 5 Copy­right Hyper­kin

Nein Blizzard, das ist nicht euer Ernst, oder? HEARTHSTONE – HEROES OF WARCRAFT

Wie ver­mut­lich vie­le ande­re hing ich gera­de am Live­stream von der Pax East, für die Bliz­zard ange­kün­digt hat­te »etwas ganz Neu­es« vor­zu­stel­len. Die Spe­ku­la­tio­nen waren vor­ab natür­lich wild und reich­ten von DOTA bis hin zur offi­zi­el­len Ankün­di­gung von »PROJECT TITAN«, und das obwohl Blizz vor­ab bereits gesagt hat­te, dass es sich nicht um ein MMO han­del­te.

Zuerst erläu­ter­te ein Bliz­zard-Fragg­le, des­sen Namen ich mir wegen irrele­vant nicht gemerkt habe, dass in den Ent­wick­lungs­ab­tei­lun­gen viii­ieeeel mehr Ent­wick­ler arbei­ten als frü­her. Und dass man sich Gedan­ken dar­über gemacht habe, was für ein Pro­jekt man mit deut­lich weni­ger davon umset­zen kön­ne. Bei­spiels­wei­se nur 15. Her­aus­ge­kom­men ist dabei ein Online-Sam­mel­kar­ten­spiel. Im Ernst. Bahn­bre­chend …

Unter dem Titel HEARTHSTONE: HEROES OF WARCRAFT wird ein pop­li­ges Sam­mel­kar­ten­spiel, wie es sie in unge­zähl­ter, oft über­flüs­si­ger, Men­ge gibt, in ein Com­pu­ter­spiel umge­setzt, das man online gegen ande­re Gamer spie­len kann. Das Spiel basiert, wie der Name bereits sagt, auf WARCRAFT bzw. WORLD OF WARCRAFT und man fin­det dar­in Moti­ve aus dem Fran­chise wie­der, also Ras­sen  Klas­sen, Sprü­che und Mons­tren. Das Gan­ze soll angeb­lich free2play sein, man kann aller­dings Boos­ter-Packs erwer­ben, für wel­chen Real­geld-Preis, dar­über war man sich noch nicht so ganz sicher, wahr­schein­lich um einen Dol­lar her­um. Wer das nicht will, kann zusätz­li­che Kar­ten aller­dings auch durch Spie­len erhal­ten, es wur­de aller­dings ange­deu­tet, dass das dau­ern kann. Um auf die weni­gen Ent­wick­ler zurück zu kom­men: Bliz­zard hat also offen­bar nach einer Mög­lich­keit gesucht, den WAR­CRAFT-Fans mit mög­lichst gerin­gem Auf­wand noch ein wenig mehr Geld aus der Tasche zu zie­hen. Net­ter Ver­such, lei­der durch­sich­tig.

Die Demons­tra­ti­on zeigt, dass es sich tat­säch­lich um ein pop­li­ges Sam­mel­kar­ten­spiel han­delt, das mit viel Knall und Bumm und Eye­can­dy auf­ge­bohrt wur­de, dem Anschein nach um zu ver­de­cken, was für ein eigent­lich bil­li­ges und ver­staub­tes Spiel­prin­zip dahin­ter steht.

Wir hal­ten fest: die groß ange­kün­dig­te Neue­rung ist eine Luft­num­mer, nur ein vir­tu­el­les one-on-one-Sam­mel­kar­ten­spiel, das man auch als WARCRAFT: THE GATHERING oder YU-GI-WOW bezeich­nen könn­te. Spielt eigent­lich noch irgend jemand Tra­ding Card Games? Das The­ma ist doch lan­ge durch?

Zusam­men­fas­sung: Laaa­ang­wei­lig!

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Logo HEARTHSTONE Copy­right Bliz­zard Enter­tain­ment

JURASSIC PARK: AFTERMATH zeigt was die CryEngine 3 kann

JURASSIC PARK: AFTERMATH ist kei­ne Spiel. Lei­der. Vagrant­art zeigt auf ein­drucks­vol­le wei­se, wozu die CryEn­gi­ne 3 fähig ist und kehrt zum Schau­platz des ers­ten JURASSIC PARK-Films zurück. Mehr Infor­ma­tio­nen dazu fin­den sich auf sei­nem Blog, das sich mit 3D und Games beschäf­tigt. Das Video habe ich hier ein­ge­bun­den, obwohl es dank des Streits zwi­schen Goog­le und der GEMA eigent­lich in Deutsch­land nicht ange­zeigt wer­den kann. Aber inzwi­schen hat hof­fent­lich jeder ein Addon im Brow­ser instal­liert, um das zu umge­hen, oder? Falls nicht wird’s aber Zeit, das ist völ­lig legal.

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Fast geschenkt: Steam-Spielekonsole für nur 1000 Dollar

Val­ve tönt bereits seit Län­ge­rem dar­über, dass man eine »eige­ne« Spie­le­kon­so­le ent­wi­ckeln will, mit der man dann die Spie­le des haus­ei­ge­nen Ser­vice Steam nut­zen kann. Dafür wird aller­dings kein eige­nes Sys­tem ent­wi­ckelt, es han­delt sich im Prin­zip über einen PC der mit einem Game­pad gesteu­ert wer­den kann. War­um man dafür eine eige­ne Kon­so­le benö­tigt, oder war­um das über­haupt »Kon­so­le« heißt, obwohl es sich doch eigent­lich auch nur um einen schnö­den PC han­delt, habe ich bis­her noch nicht ver­stan­den.

Die US-Fir­ma Isys Tech­no­lo­gies stellt nun die Xi3 Pis­ton vor. Genaue­res über das Innen­le­ben ist noch nicht bekannt, nur dass eine mit 3.2 GHz getak­te­te AMD-APU in dem Gerät tickt und in Sachen Bild von einer ATI HD 7000 unter­stützt wird. Dazu kom­men 8GB Ram und eine SSD. Wel­ches Betriebs­sys­tem auf der Kis­te läuft ist unklar, eben­so um wel­chen AMD-Pro­zes­sor es sich genau han­delt.

Wer bis zum 17. März bestellt, der bekommt das Gerät, das ca. ab Thanks­gi­ving erhält­lich sein soll, für 899 Dol­lar, danach wer­den 999 Dol­lar fäl­lig.

Mir fällt dazu eigent­lich nur eins ein: WTF? War­um soll­te ich tau­send Dol­lar für einen PC aus­ge­ben, den ich mit glei­chem oder bes­se­rem tech­ni­schen Innen­le­ben anders­wo deut­lich preis­wer­ter bekom­me? Wirk­li­che Allein­stel­lungs­merk­ma­le die einen Kauf recht­fer­ti­gen wür­den sehe ich bei dem Ding wahr­lich nicht.

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Pres­se­fo­to Xi3 Pis­ton Coyp­right Isys Tech­no­lo­gies

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