Verblüffend, da hat tatsächlich jemand ein fliegendes RC-Modell der USS Enterprise NCC-1701‑D aus STAR TREK – THE NEXT GENERATION gebaut, falls das Ganze kein Fake sein sollte. Sieht aber echt aus. Aufgrund der Eigenschaften der Form des Schiffes fliegt es zwar wie eine flügellahme Ente (oder als ob der Riker am Steuer wäre), verblüffend ist das trotzdem.
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Am 16. April erscheint INJUSTICE: GODS AMONG US von Warner Interactive und DC Comics. Es handelt sich dabei um ein Beat´em Up-Game für XBox 360, Playstation 3 und Wii U. Allerdings geht es diesmal nicht wie sonst in asiatischen Spielen wie TEKKEN oder SOUL CALIBUR um irgendwelche sich gegenseitig verkloppenden Martial Artists, sondern um Superhelden aus dem DC-Universum.
Ein aktueller Trailer zeigt, warum das aufgrund der Fähigkeiten der Helden witzig sein könnte, denn der widmet sich GREEN LANTERN. Es bleibt abzuwarten, wie vielfältig die Waffen und Verteidigungen sind, die man als Spieler aus dem grünen Ring zaubern kann. Zuerst hielt ich die Idee eines Spandex-Prüglers für seltsam, aber das könnte tatsächlich Spaß machen. Warnung: ich sage das als langjähriger TEKKEN- und SOUL CALIBUR-Fan.
Das Game soll zum Start unverschämte 70 Euro kosten (allerdings ist das die US-Version), aber man kann ja einfach mal ein halbes Jahr warten …
RESCUE ON FRACTALUS (alias BEHIND JAGGI LINES) aus dem Jahr 1984 war das erste Spiel von Lucasfilm Games, als sie noch nicht LucasArts hießen (RIP). Damals war das eine Sensation, denn die Planetenoberfläche von der man abgestürzte Piloten retten musste, wurde dynamisch auf Fraktalen besierend erzeugt. Via Datasette am Atari 400 dauerte das Laden des Spiels satte 15 Minuten, wobei es gern mal in der 14. davon zu einem Lesefehler kam.
Luke’s Software and Design (kurz: LSD) aus Perth in Australien programmiert an einem Remake, das in Sachen Grafik eine Mischung aus dem alten Feeling und moderner Herangehensweise ist. FRACTALUS (so der Name) liegt derzeit in der Alpha-Version 0.6.0 vor, man sollte also kein vollständiges Spiel erwarten; herunter laden kann man die Alpha aber schon – kostenlos, Spenden erwünscht.
Offenbar als Reaktion und Protest auf die Schließung der Traditionsspieleschmiede LucasArts durch Disney (siehe heute morgen) hat der zu Activision gehörende Entwickler Raven die Quellcodes von zwei erfolgreichen STAR WARS-Spielen zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei um die Games JEDI KNIGHT 2: JEDI OUTCAST und JEDI ACADEMY.
Die Quellcodes sind über Sourceforge erhältlich, wo zu jedem der beiden Spiele ein Projekt geöffnet wurde, hier die Links: JEDI OUTCAST – JEDI ACADEMY. JEDI OUTCAST basiert auf der Quake 3‑Engine.
Es ist zwar davon auszugehen, dass etliche des Spielassets wie Grafiken nach wie vor unter LucasFilm-Copyright stehen, durch die Veröffentlichung der Quellcodes werden Interessierte allerdings beispielsweise in die Lage versetzt, neue HD-Versionen der Spiele zu erschaffen. Dass so etwas möglich ist und auch gemacht wird, zeigen Projekte, die Total Conversions auf Basis einer Game-Engine erschaffen haben, beispielsweise Weltraumshooter im BATTLESTAR- oder BABYLON 5‑Universum auf Basis von FREESPACE 2. Auch für Egoshooter gibt es zahllose Beispiele für Mods.
Als echte »Open Source« kann man die freigegebenen Quellcodes allerdings vielleicht nicht bezeichnen, da auf den Sourceforge-Projektseiten immer noch »Copyright Activision« vermerkt ist, gleichzeitig ist allerdings vermerkt, dass die Quellen unter »GNU GPLv2« stehen, damit handelt es sich um eine sogenannte »Copyleft-Lizenz«.
Wie WIRED gestern berichtete, wird die Arbeit am STAR WARS-Spiel für eine erwachsene Zielgruppe eingestellt – und das, obwohl es bereits weit gediehen war. Doch damit nicht genug: offenbar wird die berühmte Marke LucasArts komplett eingestellt.
LucasArts war verantwortlich für etliche berühmte Spieleklassiker wie die MONKEY ISLAND-Reihe, INDIANA JONES-Adventures, MANIAC MANSION oder DAY OF THE TENTACLE. In neueren Jahren konnten sie allerdings keine neuen Hits mehr landen, auch das MMO THE OLD REPUBLIC, an dem sie zusammen mit BioWare arbeiteten, erntete schlechte Kritiken und kam nicht gut an, so dass es kurzfristig auf ein free-2-play-Modell umgestellt werden musste.
In Sachen STAR WARS 1313 hat man wohl noch versucht, einen externen Publisher für das Projekt zu interessieren, das jedoch leider erfolglos. Deswegen ist es im Moment also mehr als unwahrscheinlich, dass das Spiel noch jemals das Licht des Tages erblicken wird. Äußerst schade.
Unerwartet kommt das Ende von LucasArts jedoch nicht, denn Disney hatte so etwas bereits beim LucasFilm-Kauf im letzten Jahr angeküdigt. Weitere Produkte um LucasFilm-Franchises werden in Zukunft nur noch von Drittfirmen erstellt werden, denen entsprechende Lizenzen vergeben werden sollen. Durch die Auflösung werden hunderte Angestellte ihren Job verlieren.
Für STAR WARS 1313 ist das eine äußerst schlechte Nachricht. Für Fans der alten Spiele vielleicht eher eine gute, denn alle Mitarbeiter, die für die früheren LucasArts-Hits verantwortlich waren, sind lange nicht mehr dort, sondern haben Firmen wie Telltale Games oder Double Fine gegründet. Und die sind durchaus erfolgreich, Telltale kauft sogar Lizenzen wie THE WALKING DEAD, um daraus Adventures im klassischen stil zu entwickeln – und verkauft gut.
Hier nochmal ein bedauernder Blick darauf, was uns erwartet hätte:
Soeben wurden in San Francisco die Game Developers Choice Awards vergeben, also ein Spielepreis von Entwicklern für Entwickler. Dabei ist etwas geschehen, das es in der 13-jährigen Geschichte des Preises noch nie gab: ein Spiel hat in allen sechs Kategorien, in denen es nominiert war, auch gewonnen. Der große Abräumer ist JOURNEY, das bereits bei den BAFTA-Awards punkten konnte. Mit sechs Auszeichnungen hält es damit auch den Preis für die meisten gleichzeitigen Trophäen in einem Jahr, bisher waren SHADOW OF THE COLOSSUS (2006) und UNCHARTED (2010) mit jeweils fünf Awards die Spitzenreiter.
Das für die PS3 als Download erhältliche JOURNEY von thatgamecompanygewann die Auszeichnungen für »Bestes Spiel«, »Innovation«, »Bester Ton«, »Bestes Downloadspiel«, »bestes Gamedesign« und »Beste Visuelle Darbietung«.
Der Retro-Spiele-Fan (so wie ich) schlägt sich ja gern mal mit Emulatoren herum, oder hält alte Spielkonsolen (und andere Hardware) vor, bei denen man nie weiß, wann sie das Handtuch werfen und aufgeben. Der Anbieter Hyperkin hat schon früher Meta-Konsolen heraus gebracht, die es möglich machten, die Cartridges älterer GamingHardware in einem Gerät zu nutzen, ein Beispiel hierfür ist die RetroN 3, der Hersteller redet also nicht nur, er hat bereits geliefert.
Jetzt haben sie unter dem Namen RetroN 5 ein Gerät angekündigt, das die Herzen aller Retro-Konsolen-Fans höher schlagen lassen muss. Denn es kann Cartridges von folgenden Konsolen laufen lassen: NES, SNES, Mega Drive (aka Genesis), sowie den Handhelds Gameboy, Gameboy Advanced und Gameboy Color. Dabei ist es bei den Konsolen irrelevant, um welche Länderversion es sich handelt, es können alle Module eingesetzt und verwendet werden. Wow! Der Hersteller nennt einen voraussichtlichen Ladenpreis für das Wundergerät von gerade mal 99 Dollar. Es bleibt abzuwarten, was Einfuhrzölle und Gier hiesiger Händler daraus machen werden.
Die RetroN 5 wird neben einem AV-Anschluss auch über einen HDMI-Connector verfügen, um an moderne Fernsehgeräte anschließbar zu sein, dabei kommt ein angeblich hochwertiger Upscaler zum Einsatz, denn die Auflösungen der betagten Konsolen sind selbstverständlich weit entfernt von HD. Man soll hierbei zwischen 4:3 und 16:9 wählen können, letzteres dürfte allerdings verzerrt sein. Auch der Sound soll mit technischen Tricks (der Hersteller spricht von »audio interpolation«) verbessert werden. Das kann, der Purist selbstverständlich deaktivieren.
Es gibt Anschlüsse für die klassischen Controller, das Gerät kommt aber zudem mit kabellosen Bluetooth-Pads daher. Hat man vier davon, kann man ohne Multitap Mehrspieler-Games zocken. Weiterhin kann man die Controllerbelegung über die Menüführung des Gerätes frei konfigurieren.
Geil. Ich will das haben!
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Wie vermutlich viele andere hing ich gerade am Livestream von der Pax East, für die Blizzard angekündigt hatte »etwas ganz Neues« vorzustellen. Die Spekulationen waren vorab natürlich wild und reichten von DOTA bis hin zur offiziellen Ankündigung von »PROJECT TITAN«, und das obwohl Blizz vorab bereits gesagt hatte, dass es sich nicht um ein MMO handelte.
Zuerst erläuterte ein Blizzard-Fraggle, dessen Namen ich mir wegen irrelevant nicht gemerkt habe, dass in den Entwicklungsabteilungen viiiieeeel mehr Entwickler arbeiten als früher. Und dass man sich Gedanken darüber gemacht habe, was für ein Projekt man mit deutlich weniger davon umsetzen könne. Beispielsweise nur 15. Herausgekommen ist dabei ein Online-Sammelkartenspiel. Im Ernst. Bahnbrechend …
Unter dem Titel HEARTHSTONE: HEROES OF WARCRAFT wird ein popliges Sammelkartenspiel, wie es sie in ungezählter, oft überflüssiger, Menge gibt, in ein Computerspiel umgesetzt, das man online gegen andere Gamer spielen kann. Das Spiel basiert, wie der Name bereits sagt, auf WARCRAFT bzw. WORLD OF WARCRAFT und man findet darin Motive aus dem Franchise wieder, also Rassen Klassen, Sprüche und Monstren. Das Ganze soll angeblich free2play sein, man kann allerdings Booster-Packs erwerben, für welchen Realgeld-Preis, darüber war man sich noch nicht so ganz sicher, wahrscheinlich um einen Dollar herum. Wer das nicht will, kann zusätzliche Karten allerdings auch durch Spielen erhalten, es wurde allerdings angedeutet, dass das dauern kann. Um auf die wenigen Entwickler zurück zu kommen: Blizzard hat also offenbar nach einer Möglichkeit gesucht, den WARCRAFT-Fans mit möglichst geringem Aufwand noch ein wenig mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Netter Versuch, leider durchsichtig.
Die Demonstration zeigt, dass es sich tatsächlich um ein popliges Sammelkartenspiel handelt, das mit viel Knall und Bumm und Eyecandy aufgebohrt wurde, dem Anschein nach um zu verdecken, was für ein eigentlich billiges und verstaubtes Spielprinzip dahinter steht.
Wir halten fest: die groß angekündigte Neuerung ist eine Luftnummer, nur ein virtuelles one-on-one-Sammelkartenspiel, das man auch als WARCRAFT: THE GATHERING oder YU-GI-WOW bezeichnen könnte. Spielt eigentlich noch irgend jemand Trading Card Games? Das Thema ist doch lange durch?
Zusammenfassung: Laaaangweilig!
[cc]
Logo HEARTHSTONE Copyright Blizzard Entertainment
JURASSIC PARK: AFTERMATH ist keine Spiel. Leider. Vagrantart zeigt auf eindrucksvolle weise, wozu die CryEngine 3 fähig ist und kehrt zum Schauplatz des ersten JURASSIC PARK-Films zurück. Mehr Informationen dazu finden sich auf seinem Blog, das sich mit 3D und Games beschäftigt. Das Video habe ich hier eingebunden, obwohl es dank des Streits zwischen Google und der GEMA eigentlich in Deutschland nicht angezeigt werden kann. Aber inzwischen hat hoffentlich jeder ein Addon im Browser installiert, um das zu umgehen, oder? Falls nicht wird’s aber Zeit, das ist völlig legal.
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Valve tönt bereits seit Längerem darüber, dass man eine »eigene« Spielekonsole entwickeln will, mit der man dann die Spiele des hauseigenen Service Steam nutzen kann. Dafür wird allerdings kein eigenes System entwickelt, es handelt sich im Prinzip über einen PC der mit einem Gamepad gesteuert werden kann. Warum man dafür eine eigene Konsole benötigt, oder warum das überhaupt »Konsole« heißt, obwohl es sich doch eigentlich auch nur um einen schnöden PC handelt, habe ich bisher noch nicht verstanden.
Die US-Firma Isys Technologies stellt nun die Xi3 Piston vor. Genaueres über das Innenleben ist noch nicht bekannt, nur dass eine mit 3.2 GHz getaktete AMD-APU in dem Gerät tickt und in Sachen Bild von einer ATI HD 7000 unterstützt wird. Dazu kommen 8GB Ram und eine SSD. Welches Betriebssystem auf der Kiste läuft ist unklar, ebenso um welchen AMD-Prozessor es sich genau handelt.
Wer bis zum 17. März bestellt, der bekommt das Gerät, das ca. ab Thanksgiving erhältlich sein soll, für 899 Dollar, danach werden 999 Dollar fällig.
Mir fällt dazu eigentlich nur eins ein: WTF? Warum sollte ich tausend Dollar für einen PC ausgeben, den ich mit gleichem oder besserem technischen Innenleben anderswo deutlich preiswerter bekomme? Wirkliche Alleinstellungsmerkmale die einen Kauf rechtfertigen würden sehe ich bei dem Ding wahrlich nicht.
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