In einem Video wird gezeigt, was die CryEngine 3 in Sachen Physik beherrscht, wenn es um Deformationen von Objekten geht. Man zeigt einen Pickup und kollidiert den mit verschiedenen Geschindigkeiten und Winkeln, sowie aus verschiedenen Richtungen in unterschiedliche Objekte. Die Ergebnisse sehen ziemlich beeindruckend aus – finde ich zumindest.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Ab sofort kann man die Inhalte von PhantaNews auch bequem auf dem Smartphone und Tablet lesen – und das unabhängig davon, ob es sich um ein Android- oder iOS-Gerät handelt. Google Currents machts möglich.
Ich hatte eine Zeit lang mobile Inhalte über spezielle WordPress-Plugins und Themes angeboten, leider war das fehleranfällig und diese Lösungen hatten ernsthafte Probleme mit Custom Post Types, so dass ich darauf wieder verzichten musste.
Googles neuer Dienst Currents macht es nun einfach, die Inhalte von PhantaNews für verschiedene mobile Plattformen anzubieten, ohne dass ich mir Sorgen um die Technik machen muss, denn die Aufbereitung für die verschiedenen Flavours (und Auflösungen) von Smartphones und Tablets übernimmt Googles Technik.
Um PhantaNews via Currents zu lesen, muss man einfach nur die fürs eigene Gerät passende kostenlose App installieren (für Android oder für iOS) und dort dann in den Inhalten nach »PhantaNews« suchen, um es zur eigenen Bibliothek hinzuzufügen. Man kann mit dem Mobilgerät der eigenen Wahl auch einfach diesen Link aufsuchen.
Wer mal wieder Geld auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter loswerden möchte und ein Faible für Steampunk und einen gewissen britischen Detektiv hat, der sollte sich das Projekt STEAMPUNK HOLMES: LEGACY OF THE NAUTILUS genau ansehen und dann einen Betrag seiner Wahl dort hinterlassen.
Die gesteampunkten Abenteuer des britischen Detektivs führen in eine alternative Realität, in der die Pläne für Captain Nemos U‑Boot »Nautilus« gestohlen wurden – und nur einer kann sie wiederbeschaffen: Sherlock Holmes. Dabei wird er natürlich unterstützt von seinem Freund und Berater, dem bionisch aufgerüsteten Dr. Watson, aber auch von seiner Schwester (!), der tödlichen Mycroft Holmes.
Es sind sogar bereits weitere Titel geplant, in denen Holmes auf weitere Charaktere von Jules Verne, aber auch solche von H. G. Wells oder Mary Shelley treffen soll. Für eine Spende von nur einem US-Dollar erhält man das Werk als eBook mit reinem Text als Inhalt für einen Beitrag in Höhe von acht Dollar erhält man das eBook und Vorab-Zugang zu den nächsten Romanen – wer mag kann auch deutlich mehr spenden und erhält dann immer umfangreichere Gimmicks. Alles in allem soll es eine wahre Multiplattform-Ausgabe werden: eine Druckfassung, ein ePub-eBook, ein interaktives eBook fürs iPad, ein Hörbuch und eine Webanwendung. Weitere Details dazu findet man außer bei Kickstarter auch auf der offiziellen Webseite.
Das Projekt läuft noch drei Tage, 29000 Dollar sollen gesammelt werden, 15000 sind bereits beisammen.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Der computeranimierte Kurzfilm LOVE LIKE ALIENS wurde inspiriert von den Bildern des japanischen Künstlers Sorayama Hajime und zeigt einen Krieg zwischen robotischen Engeln und TRON-ähnlich beleuchteten Kreaturen. Regisseur des Films ist Rashad Haughton.
Text zum Film (Übersetzung von mir):
In einer nicht zu fernen Zukunft hat sich die Menschheit so weit entwickelt, dass die Grenze zwischen Mensch und Androide kaum noch festzulegen ist. Dies musste geschehen, um das Überleben der Spezies zu sichern. Technologie hat es den Menschen ermöglicht, in den Weltraum zu reisen, um fremde Planeten und Galaxies zu besiedeln – denn die Erde wurde unbewohnbar. Eines der unglücklicheren Resultate dieses robotischen Darwinismus´ ist die Tatsache, dass sich das menschliche Verhalten und Bewusstsein ebenfalls verändert haben. Vielen, was die Menschen einmal ausgemacht hat – Liebe, Familie, Intimität – wurde zur Legende. Oder fast zur Legende …
Sieht großartig aus!
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
PRINCE OF PERSIA erschien in seiner ersten Ausprägung im Jahr 1989 von Brøderbund vertrieben auf dem Apple II und wurde damals auf so ziemlich jedes gängige Computersystem portiert. Es unterschied sich von anderen Computerspielen insbesondere dadurch, dass die Bewegungen der Spielfigur sehr realistisch dargestellt wurden. Das realisierte der Programmierer Jordan Mechner dadurch, dass er zahllose Stunden Film von seinem jüngeren Bruder David aufnahm und diese Aufnahmen analysierte. PRINCE OF PERSIA galt in Sachen Grafik und Gameplay als Meilenstein der Computerspielentwicklung. Der damals noch namenlose Held musste durch Laufen, Springen und Schwertkampf unter dem Vermeiden von Fallen eine Prinzessin vor dem ruchlosen Wesir Jaffar retten.
Was allgemein weniger bekannt ist: Mechner »verlegte« den Quellcode und hatte jahrelang danach gesucht. Er erzählt sogar, dass die C64-Umsetzung von einem »armen Schwein« anhand eines Apple II-Memory-Dumps durchgeführt werden musste, weil eben der Quellcode nicht mehr vorhanden war.
Die Suche hat jetzt ein Ende, Mechners Vater (der auch die Musik zum Ur-Spiel PRINCE OF PERSIA schrieb) hat zufällig beim Aufräumen in der hintersten Ecke eines Schranks einen Karton gefunden und diesen seinem Sohn zugeschickt, so berichtet dieser in seinem Blog. Der fand darin die lange verlorenen Disketten mit dem Quellcode. Der Programmierer will sich nun mit einem Freund zusammen tun, der an »digitaler Archäologie« interessiert ist, um einen Weg zu finden, den Code von den alten Disketten in ein Format des 21. Jahrhunderts zu bringen.
Mal sehen, was dann damit passiert. Ob sich die Geschichte genau so zugetragen hat, oder eher ein Mechner-Gag ist, wer mag es wissen – aber es ist eine witzige Geschichte … :o) Allerdings zeigen die Bilder auf Mechners Blog definitiv keine 3,5″-Disketten, wie er behauptet, sondern 5,25″-Floppies. Jaja, die Zeit verklärt die Erinnerung.
[cc]
Cover PRINCE OF PERSIA (1989) und Sequenz aus dem Spiel Copyright Brøderbund
Ohne Computer und insbesondere das Internet wären solche Kleinodien weder möglich, noch könnten wir sie uns ansehen. RUIN ist eine komplett am Computer generierte Version einer postapokalyptischen Zukunft, in der die Welt in Ruinen liegt. Brilliant. Die Seite von OddBall Animation ist definitiv einen Besuch wert und ich vermute, dass wir von diesem Studio noch hören … äh … sehen werden!
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Ein fliegendes, ferngesteuertes Modell des zu einer Zeitmaschine umfunktionierten DeLorean aus ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT. Es handelt sich offenbar um die fliegende Fassung vom Ende des ersten Teils. Bemerkenswert an diesem Modell ist, dass es tatsächlich fliegen kann, es handelt sich um einen Quadrocopter. Brilliant!
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Bereits seit Jahren erfreut uns der interplanetare Großwildjäger Dr. Grordbort (eine Erfindung des Effektschmiede WETA) immer wieder einmal mit seinen Strahlenkanonen. Jetzt wurde eins seiner Abenteuer sogar verfilmt.
Der Kurzfilm im passenden Stil stammt von der Media Design School, der WETA die Erlaubnis zur Realisierung gegeben hatte. An dem Streifen unter dem Titel DR. GRORDBORT PRESENTS: THE DEADLIEST GAME arbeiteten elf Studenten über 22 Wochen lang. Das Projekt wurde geleitet von James Cunningham.
Coole Sache! :o)
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Bei JETPACK JOYRIDE von Halfbrick Studios handelt es sich um einen Sides-Scroller für iOS (iPhone und iPad), eine heutzutage fast schon vergessene Art von Spielprinzip. Seit Dezember kann man das Game kostenlos herunter laden, zuvor hatte es einen Dollar gekostet, getan haben das laut den Entwicklern bereits 13 Millionen Spieler.
In JETPACK JOYRIDE bricht der Held Barry Steakfries in ein geheimes Labor ein, um dessen Hightech zu entwenden. Dabei muss er diversen Gefahren trotzen: elektrischen Felder, Lasern und dergelichen Mehr. Dabei nutzt er ein Jetback. Während seines Weges durch das Labor erfüllt er Missionen und sammelt Münzen, mit letzteren kann er neue Outfits, Jetpacks und andere Dinge kaufen.
Bevor es kostenlos angeboten wurde, finanzierte sich das Spiel wie oben bereits geschrieben durch seinen Verkaufspreis von einem Dollar. Dafür ging es eine Milion mal über die virtuelle Ladentheke. Jetzt generiert das Spiel Einnahmen, indem man ingame-Münzen-Bundles erwerben kann. Mit diesem Konzept werden nach Annahme von Phil Larsen (Halfbrick Studios) selbst dann mehr Einnahmen erzeilt, wenn nur ca. fünf bis zehn Prozent der Spieler Premium-Content kaufen.
Aber auch die kostenfreien Inhalte von JETPACK JOYRIDE werden regelmäßig aktualisiert, demnächst (wahrscheinlich im März) wird es das bis dato größte Update für das Spiel geben.
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.