SHOOT ist das preisgekrönte Animations-Erstlingswerk von Rory Conway, der 2014 seinen Abschluss am Ballyfermot College of Animation machte. Er führte Regie, ihm zur Seite standen David Slattery (Chef-Animator), Sammy Khalid (Texturen und Beleuchtung), sowie Kiaran Noone (Modelling und Animation).
Ein Attentäter will einen Anschlag verüben. Doch er wird dabei von unerwarteter Seite gestört.
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Dass es viel mehr Anwendungsgebiete für die aktuelle Generation von Virtual Reality-Brillen geben wird, als nur Spiele oder Achterbahn-Demos hatte ich schon öfter angesprochen. Oculus VR zeigt mit MEDIUM, dass auch das Erschaffen von Kunst oder digitalen Inhalten direkt in der virtuellen Realität möglich sind. Und das ist nur der Anfang. Auch andere Anbieter beispielsweise von Game Engine haben bereits angekündigt, dass man Inhalte für Spiele demnächst direkt in der VR wird erschaffen können. Wenn das benutzerfreundlich umgesetzt wird, ermöglicht es natürlich auch weiteren Content über Spiele hinaus, vorstellen kann man sich beispielsweise auch Schulungsinhalte.
MEDIUM wird später in diesem Jahr zusammen mit dem Touch-Controller ausgeliefert (falls sie bei der Fertigstellung nicht ebenfals auf solche Probleme stoßen, wie bei der Consumer Version der Oculus Rift).
Facebook und Oculus VR haben den Mund offenbar deutlich zu voll genommen, was die Auslieferung ihrer VR-Brille Oculus Rift angeht. Am Tag der Bestellung waren die Server derart überlastet, dass ich die Brille erst mit deutlicher Verzögerung bestellen konnte. Damals hieß es, ich bekäme sie deswegen nicht Ende März, sondern erst Anfang April. Na gut, damit hätte ich leben können.
Heute erhalte ich eine Email, in der ein Versandtermin angekündigt wird. Und der ist dann doch eher eine Lachnummer. Zwischen dem 30. Mai und dem 9. Juni soll das Ding nun versendet werden. Also glatte zwei Monate später, als angekündigt. In einer Mail von vor ein paar Wochen hieß es, der Versand verzögere sich aufgrund von fehlenden Komponenten »ein wenig« auf den 12. April, das wäre heute. Davon ist nun keine Rede mehr.
Das ist schon eine Ebene an Unprofessionalität, die ich bemerkenswert finde, insbesondere angesichts der Tatsache, dass hinter Oculus VR Facebook mit seiner Finanzkraft steht (und die sich auch noch herausnehmen wollen, über die OR-Software massenweise Daten über mich abzugreifen). Palmer Luckey und Facebook wird es allerdings nicht die Bohne interessieren, wann ihre Kunden das Gerät bekommen.
Wenn das schon derart schief geht, können wir uns vorstellen, dass die angekündigten Controller vermutlich nicht Mitte des Jahres erhältlich sein werden, sondern vermutlich irgendwann in 2020.
Wer eine VR-Brille möchte, sollte sich vielleicht für die HTC Vive entscheiden, die ist angeblich lieferbar (die bekommt man allerdings auch frühestens im Mai, wenn man jetzt bestellt. Ordert man eine Oculus, kommt die frühestens im Juli).
Gestern der grandiose Trailer zu ROGUE ONE, heute finde ich das: LucasFilm entwickelt ein Virtual Reality-Spiel im STAR WARS-Universum. In TRIALS ON TATOOINE kann der Spieler als lichtschwerschwingender Jedi über den Wüstenplaneten toben. Wie berichtet wird, musste man dabei allerdings die grafik im Gegensatz zu nicht-VR-Spielen deutlich zurückfahren, damit der Rechner mitkommt. Erst einmal ist TRIALS ON TATOOINE leider nur für die HTC Vive angekündigt, da bin ich als Oculus-Besteller natürlich ordentlich neidisch. Aber man muss zugeben, dass die Vive-Technik prädestiniert für ein Lichtschwert-Spiel ist. Eine Oculus-Fassung folgt vielleicht, wenn die Controller später im Jahr erscheinen.
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Die Veröffentlichung hatte sich mehrfach verzögert, aber jetzt ist es soweit: Am 22. April wird STAR FOX ZERO für die Wii U erscheinen. Die Älteren unter uns können sich sicher noch erinnern, dass das erste STAR FOX-Spiel für das Super Nintendo damals technisch bahnbrechend war. Heute setzt Big N auf bekannte Looks von Raumschiffen und Gegner, versucht aber Spielwitz durch morphende Fahrzeuge mit unterschiedlichen Fähigkeiten herzustellen. Ob das klappt, werden die Besprechungen nach dem Launch des neuen Spiels um die Ace Squadron zeigen. Das Ganze erinnert nicht unerwartet an japanische Animés.
Lange wird man sich vermutlich nicht mehr über neues Material für die Wii U freuen dürfen, denn dass es einen Nachfolger geben wird, ist ein offenes Geheimnis. Die Umsätze mit dem Wii-Nachfolger blieben weit hinter Nintendos Erwartungen zurück.
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Es gab laute kritische Stimmen, die Bedenken hatten, als Datenkrake Facebook die VR-Brille Oculus Rift erwarb. Wie sich jetzt zeigt, waren diese Bedenken offenbar gerechtfertigt, denn wie einige User nach der Installation der zum Betrieb der gerade frisch ausgelieferten Geräte notwendigen Software feststellten, sendet diese in nicht geringem Umfang Daten an Facebook-Server. Hinweise darauf finden sich auch in den Nutzungsbedingungen, die natürlich niemand komplett durchliest. Sogenannte »Shrink Wrap-Lizenzen« mit für Kunden unerwarteten Klauseln sind in Deutschland ohnehin ungültig.
Es existiert zu dem Thema ein Thread auf Reddit, in dem ausgiebig diskutiert wird. Diverse namhafte Onlinemedien haben deswegen bereits bei Oculus VR nachgefragt, die hüllen sich allerdings in Schweigen, was ihnen erfahrungsgemäß nicht gut bekommen wird. Insbesondere etliche der ursprünglichen Unterstützer auf Kickstarter fühlen sich doch nachhaltig ver … arscht.
Kritisch dabei ist nicht nur, dass massenhaft Informationen über den Rechner auf dem die Oculus-Software übertragen werden, Facebook räumt sich angeblich sogar das Recht ein, das Mikrofon zu überwachen und die gesprochenen Worte abzugreifen und überträgt sogar die Körpergröße des Nutzers. All das, um auf den Nutzer zugeschnittene Werbung bereitstellen zu können.
Sollte man deswegen seine Bestellung stornieren und stattdessen auf eine inzwischen ebenfalls lieferbare HTV Vive zurückgreifen? Das muss jeder mit sich selbst ausmachen, aber es gibt auch technische Maßnahmen, um Facebook seinen dreisten Umgang mit den Userdaten zu vergällen.
Bei der Installation der Software vorher die Internetverbindung trennen (beispielsweise den zugehörigen Netzwerkadapter deaktivieren). Danach den beiden Diensten OVRServer_x64.exe und OVRServiceLauncher.exe in der Windows-Firewall den Internetzugruff verbieten. Das verhindert erst einmal eine Datenübertragung und scheint beim sonstigen Betrieb zu kaum Problemen zu führen.
Einen Besuch im offiziellen Supportforum wegen des Problems kann man sich übrigens sparen, denn dort haben Fanbois und Vollhonks überhand genommen.
Das ist das bereits dritte Problem mit dem Launch der via Kickstarter finanzierten VR-Brille Oculus Rift. Zuerst stellte sich heraus, dass man die Software und alle Apps (Spiele) ausschließlich auf C: installieren kann. Wer eine eher kleine SSD betreibt und darauf nicht genug Platz hat, kommt schnell in Schwierigkeiten, es gibt einen Workaround mit Symlinks. Weiterhin wurden Vorbesteller in einer Mail kurz vor dem letzten Wochenende darauf hingewiesen, dass sich die Auslieferung verzögern werden, weil es »Komponentenknappheit« gibt. All das verdirbt Oculus-Chef Palmer Luckey aber vermutlich nicht den Schlaf, denn der hat sein finanzielles Schäfchen durch den Verkauf an Facebook ja längst im Trockenen.
Dass sie bei Blizzard Trailer rendern können, wissen wir aus zahllosen Vorguckern für WORLD OF WARCRAFT, STARCRAFT oder DIABLO. Für ihr neues Spiel OVERWATCH haben sie gleich einen ganzen Science Fiction-Kurzfilm hergestellt. Er trägt den Titel ALIVE.
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CALIFORNIUM heißt ein neues Computerspiel von den Entwicklern Hyperallergic. Wie diese zu Protokoll geben, wurde es von den Romanen Philip K. Dicks inspiriert. Der schrieb beispielsweise die Vorlagen zu den Filmen BLADE RUNNER, TOTAL RECALL oder A SCANNER DARKLY und haufenweise Romane und Kurzgeschichten.
CALIFORNIUM (PC und Mac) springt zwischen verschiedenen Realitäten hin und her, darunter die Berkeley-Universität in den 1960ern, sowie ein zukünftiger Mars, der von Robotern beherrscht wird. Das erinnert an Dicks Multiversen-Roman VALIS.
An der Produktion des Spiels war auch arte beteiligt, es handelt sich eigentlich mehr um eine Mischung aus interaktiver Story, Film und Computerspiel und es ist nur rund zwei Stunden lang, dafür erscheinen die angesagten zehn Euro etwas teuer. Einschlägige Medien aus dem Games-Bereich bescheinigen CALIFORNIUM allerdings eine herausragende und originelle Präsentation abseits des Mainstream, weiterhin erfreut man sich an der Hommage an Dick und das Genre Science Fiction im Allgemeinen.
Wer Spiele erstellen möchte, ist heutzutage eigentlich schon ganz gut bedient, denn inzwischen kann man sogar die großen Game Engines wie Unity, Unreal oder neuerdings sogar die CryEngine kostenlos herunterladen und nutzen, für viele Zwecke sogar kostenfrei. Allerdings werden fast immer spätestens dann Kosten fällig, wenn man für die mobilen Plattformen Android und iOS entwickeln möchte.
Nicht so bei der Atomic Game Engine. Die wurde gerade unter die recht freie MIT-Lizenz gestellt und zu Open Source gemacht. Mit der kann man Games für Windows, Mac, HTML 5 (WebGL), Android und iOS entwickeln. Der Editor liegt in Binary-Form für Windows und Mac OS vor. Wer will, kann aber auch selbst kompilieren. Man verschiedene Sprachen für die Speileentwicklung nutzen, nämlich JavaScript, TypeScript und C++, C# ist in Arbeit.
Möglich sind sowohl 2D, wie auch 3D-Spiele, die eingebettete Chromium-Technologie ermöglicht beispielsweise das Einfügen von Webinhalten in Spiele, beispeilsweise Logos oder sogar Videos.
Wer das erfolgreich durch Crowdfunding realisierte Weltraum-Simulationsspiel ELITE DANGEROUS spielt, der weiß, dass man den Bordcomputer des eigenen Schiffes durch sogenannte Voicepacks aufpeppen kann. Davon gibt es inzwischen diverse, unter anderem kann man der KI auch die Stimme von Tom Baker verpassen, sich also quasi mit einem Timelord unterhalten.
Der neueste Wurf der anbietenden Firma HCS ist ein Voicepack namens »Orion«. Das wird gesprochen von keinem anderen als Captain Kirk-Darsteller William Shatner. Erhältlich wird das Pack ab dem 8. April sein. Wer vorbestellt, erhält nicht nur zusätzlich Artwork aus dem Spiel, sondern auch eine signierte Fassung von Shatners Buch LEONARD, sowie mit Autogrammen versehene Fotos des Schauspielers. Der Spaß kostet zehn Pfund und kann nicht nur in ELITE verwendet werden, sondern im Prinzip auch in STAR CITIZEN.
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