Nach dem Leak ist es jetzt offiziell: Ubisoft bringt ein Co-op-Game für vier Spieler namens STAR TREK: BRIDGE CREW, in man die Rolle von vier Brückenoffizieren eines Sternenflottenspiels übernehmen kann. Und das mittels Oculus Rift, HTC Vive oder Playstation VR in der virtuellen Realität des Raumschiffs USS Aegis. Jeder STAR TREK-Fan bekommt einen sofortigen Nerdgasm.
In einem Trailer zur E3 wurde das jetzt wie erwartet offizell bestätigt. Aber man hat sich für diesen Vorgucker etwas Besonderes ausgedacht – man ließ BRIDGE CREW durch Personen testen, die einem nicht ganz unbekannt vorkommen dürften: Jeri Ryan (Seven of Nine), LeVar Burton (Geordie LaForge) und Karl Urban (Leonard McCoy) .
STAR TREK BRIDGE CREW soll im Herbst erscheinen (vermutlich nach der Veröffentlichung der Oculus-Rift-Controller).
Man darf gespannt sein, wie gut das zu Modden ist … Alternative Brückenansichten, beispielsweise aus TOS oder TNG gibt es aus Mods zu anderen Spielen bereits zuhauf …
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Zur E3 zeigt BioWare ein neues Video zu MASS EFFECT ANDROMEDA. Natürlich erklärt Dir der Trailer, dass ME:A das beste Spiel aller Zeiten werden wird. Und was sie zeigen sieht auch tatsächlich sehr gut aus. Wären da nicht diese Zweifel. Erstens, dass sie wie schon bei MASS EFFECT die Story am Ende versauen und zweitens, dass Electronic Arts wieder nur ein halbes Spiel herausbringt, das man sich erst durch teure DLCs komplett kaufen muss.
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Es war eine Art Leak, offenbar von DigitalSpy zu früh veröffentlicht und wieder offline genommen, aber dan Google Cache kann man alles auf Reddit nachlesen. Ubisoft und Entwickler Red Storm machen das Spiel, das ich schon immer haben wollte: In BRIDGE CREW stellt man einen von vier Brückenoffiziere eines Sternenflottenschiffes dar (Captain, Steuermann, Ingenieur und Taktik) und muss zusammen Missionen lösen.
Das Spiel handelt im Universum der JJ Abrams-Filme und man wird zur Besatzung der USS Aegis. Die Handlung setzt direkt nach dem ersten Film an, übergreifende Story ist, dass man nach einem neuen Planeten für die Überlebenden der Vulkan-Katastrophe suchen soll.
Man hat diverse Schauspieler aus verschiedenen STAR TREK-Iterationen das Spiel testen lassen und alle klingen geradezu euphorisch. Die gesamten Details und diverse Screenshots kann man sich im Reddit-Thread ansehen. Bilder zeige ich hier vorsichtshalber mal nicht, weil es ja noch nicht offiziell veröffentlicht wurde. Ich würde davon ausgehen, dass es in der nächsten Woche zur E3 geschehen wird.
Na das ist doch mal was zum 50. Jubiläum. Ich! Will! Das! Haben!
Vorgestern hatte ich noch vom Lovecraft-inspirierten EDGE OF NOWHERE berichtet, heute gibt es einen Trailer von der E3 zu CALL OF CTHULHU – THE OFFICIAL GAME von Cyanide Studios. Beim Spiel handelt es sich um eine Adaption von Chaosiums langedienten Pen& Paper-Rollenspiel, es wird für Konsolen und PC entwickelt.
In CALL OF CTHULHU spielt man Edward Pierce, einen Privatdetektiv aus dem Boston der 1920er Jahre. der untersucht den Fall der auf Darkwater Island unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommenen Sarah Hawkins und ihrer Familie.
Der Trailer sieht schonmal sehr gut aus, erfreulich auch, dass das Game offensichtlich keine halben Sachen macht und ab 18 freigegeben sein wird.
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Zu Insomniac Games´ Computerspiel EDGE OF NOWHERE gibt es einen Launch-Trailer. Das Game bringt Horror nach dem Vorbild von H. P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos in die virtuelle Realität.
Victor Howard ist auf der Suche nach seiner Verlobten Ava Thorne, die mit einer Antarktis-Expedition verschollen ging. Seine Rettungsmission nimmt eine dramatische Wendung, als er unerwartet in eine monströse Welt verschlagen wird, in der die Realität sich um ihn verzerrt und verdreht. Verzweifelt auf der Suche nach der Frau die er liebt, muss er sich verstörenden Kreaturen stellen und steile Klippen erklettern, während er sich weiter in Richtung Wahnsinn bewegt.
Das klingt nicht zufällig ein wenig nach MOUNTAINS OF MADNESS. EDGE OF NOWHERE erschien am 3. Juni exklusiv für die Oculus Rift.
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DIE ZWERGE ist ein Fantasy-RPG von KINGArtGames mit taktischen Massenschlachten, basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Markus Heitz. Hier ein Trailer mit Intro und Gameplay. Haut mich jetzt allerdings irgendwie nicht vom Sockel. Weitere Informationen findet man auf der offiziellen Webseite zum Spiel.
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Neulich berichtete ich ja über Steam und die Tatsache, dass man mir dort für das Produkt »Tabletop Simulator« mehr als den doppelten Preis abgenommen hat, als der Publisher selbst auf seiner Webseite für einen Steam-Key ansagte. Und beschwerte mich darüber, weil ich das für Abzocke hielt. Insbesondere weil es sich dabei um ein Spiel handelt, das man wegen Cloudanbindung ausschließlich über Valves Plattform betreiben kann.
Daraufhin kamen kamen über verschiedene Plattformen einige ulkige Kommentare der selbsternannten »PC Master Race« namens »Gamer«: »Lies doch die AGB, Du Honk, selbst schuld!!!einself!1!« war, neben weiteren Trollereien, der Tenor einiger Rückmeldungen.
Tja, was soll ich sagen? Steam hat den Betrag gutgeschrieben, nachdem ich ticketmäßig drangeblieben bin (typisches Verhalten von Firmen: erstmal mit Textbausteinen abzuwimmeln versuchen, erst wenn der Kunde hartnäckig bleibt, dann doch mal in dessen Sinn reagieren). Da muss ich die »Abzocke« dann wohl zurücknehmen. Übrigens schrieb mir der Entwickler, dass ihnen das leid tue, sie aber an den auf Steam angesagten Preisen nicht immer etwas ändern können. Die haben mir dann als kleine Entschädigung zwei DLC-Codes geschickt.
Jetzt kann man mal ein paar Sekunden darüber nachdenken, wer tatsächlich der Vollhonk ist: Ich, oder die Profi-»Gamer«, die das Verhalten Steams einfach mal so hingenommen und damit Geld verloren hätten.
Blizzard Entertainment erhöht die Schlagzahl an Werbung für sein neues Multiplayer-PVP-Game OVERWATCH. Dass sie bei Blizzard Filme rendern können, iust ja nichts Neues. Neu ist allerdings, dass die Werbestreifen jetzt als »Kurzfilme« deklariert werden. Hört sich ja auch viel besser an, als »Reklame«, ist aber zudem immerhin acht Minuten lang (und wirklich hübsch).
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Eigentlich war ich bisher mit der Plattform Steam zufrieden. Einfache Abwicklung. Nie Probleme. Letzteres hat sich gestern geändert. Da ich mit virtuellen Brett- und Kartenspielen experimentieren wollte und man mit TABLETOP SIMULATOR empfohlen hatte, kaufte ich diesen über die Steam-Plattform für 19,99 Euro, installierte und startete. Da ich nebenbei noch andere Dinge tun musste, war das Programm relativ lange im Hintergrund offen, ohne dass ich mich aktiv darum kümmerte.
Nach einem vergeblichen Versuch eigene Assets zu importieren, suchte ich nach weiteren Informationen dazu und stieß auf die Seite der Entwickler Berzerk Games. Und da fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf, denn dort wären für den Steam-Key nur 9,99 Dollar fällig gewesen, also weniger als die Hälfte des bei der Valve-Tochter bezahlten Preises. Das konnte ich nicht so richtig einsehen und schrieb dem Support. Der antwortete, ich solle eine Gutschrift beantragen. Dafür ist dann offenbar eine andere Abteilung verantwortlich, die lehnten eine Gutschrift mit dem Hinweis ab, das Spiel sei bereits über zwei Stunden genutzt worden. Dass ich nur eine Teilgutschrift wollte, ignorierte die offensichtlich aus Textbausteinen zusammengeklickte Antwort völlig. Allerdings ist diese Angabe auch im System der untauglichen Multiple Choice-Klickmöglichkeiten gar nicht möglich. Eine zweite Anfrage wurde mit exakt denselben Textbausteien abgebügelt wie die erste – ich gehe an der Stelle mal davon aus, dass das automatisiert abgewimmelt wird und kein Mensch seine Finger da drin hat. Weitere Supportanfragen blieben komplett unbeantwortet.
Ich halte das für üble Abzocke und Preiswucher, Steam. Verarschen kann ich mich auch alleine.
In Zukunft werde ich bei Steam-Keys erstmal grundsätzlich anderswo schauen, wenn Valve mich derart abseihen möchte. Ich würde das jedem anderen Nutzer auch dringend empfehlen.
Nachtrag: Ja, ich kenne diverse Preisvergleichsportale, ich kenne GoG und ich kenne auch diverse Key-Händler. »Selbst schuld Du Honk!!!einsölf!!«-Anmerkungen sortiere ich allerdings nicht als »sachlichen Beitrag« sondern unter Getrolle ein und entsprechende Kommentare gehen auch direkt in den Twitfilter.
Nachtrag 2: Es »tut nicht weh«. Aber ich finde es doch arg bedenklich, wenn eine Software, die man ausschließlich über Steam kaufen und betreiben kann, und die ohne Steam nicht funktioniert, bei Steam mehr als das Doppelte kostet, als zeitgleich beim Developer. Von der Meinung weiche ich auch nicht ab. Das ist pure Abzocke und ich fühle mich verarscht, insbesondere dadurch, dass der Support nicht im Geringsten darauf eingeht, sondern versucht, den Kunden mit Textbausteinen abzuspeisen. Wenn es die Software noch bei anderen Anbietern bzw. anderen Plattformen oder unabhängig von Steam gäbe, würde ich das »dumm gelaufen« akzeptieren, da hätte ich ja mal ein wenig den Preis recherchieren können. Aber bei der Konstellation nicht.
Gestern war der 30. Jahrestag des Super-GAUs im Atomkraftwerk von Chernobyl. The Farm 51 ist ein Spieleentwickler, der an einer interaktiven Virtual Reality-Dokumentation über das Ereignis arbeitet. Im Rahmen der Doku wird man mit einer VR-Brille bewaffnet durch die verseuchte Stadt Pripyat stromern dürfen. Man kann sich die Katastrophenzone so ansehen, wie sie heute existiert. Dabei bekommt man auch echte, aktuelle 360-Grad-Bilder von dort zu sehen.
Erneut ein Beweis für meine These, dass es zu kurz gegriffen ist, wenn man im Zusammenhang mit den VR-Brillen nur an Spiele denkt. Die VR-Dokumentation Chernobyl VR Project 360 soll im Juni für die Oculus Rift erscheinen. Mehr dazu auch auf der Projektwebseite, hier ist ein Trailer:
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