Computerspiel

Wegen CBS: STAR TREK VOYAGER GAME PROJECT geht auf Tauchfahrt

Wie ich kürz­lich berich­te­te hat Rech­te­inha­ber CBS dem Pro­jekt »Stage 9«, das eine begeh­ba­re NCC 1701‑D in Unre­al rea­li­sie­ren woll­te, eine Unter­las­sungs­auf­for­de­rung zuge­stellt.

Das zieht wei­te­re Krei­se. Auf Face­book – und anders­wo – zeig­te eine wei­te­rer Fan sein STAR TREK VOYAGER GAME PROJECT, eine eben­falls begeh­ba­re Voy­a­ger inklu­si­ve flug­fä­hi­gem Del­ta Fly­er. Der hat jetzt wegen der Gescheh­nis­se um Stage 9 nach­voll­zieh­bar kal­te Füße bekom­men und jeg­li­chen Con­tent dazu »depu­bli­ziert«. Denn er hat Angst davor, eben­falls eine »cea­se and desist«-Aufforderung von den skru­pel­lo­sen Copy­right-Trol­len bei CBS zu bekom­men. Ins­be­son­de­re inter­es­sant dar­an ist, dass der Macher dahin­ter sogar Kon­takt mit Rick Stern­bach oder Doug Drex­ler hat­te, die bei der Umset­zung des Pro­jekts Tipps gege­ben haben. Der Ver­ant­wort­li­che hin­ter dem Pro­jekt will auch damit wei­ter machen, aber nur noch sehr, sehr sel­ten klei­ne Updates dazu ver­öf­fent­li­chen.

Ich kann das Ver­hal­ten der Ver­ant­wort­li­chen bei CBS abso­lut nicht nach­voll­zie­hen, denn dass es auch anders geht, zei­gen Dis­ney und Lucas­Film, die für Fan­pro­jek­te um STAR WARS sogar Res­sour­cen bereit stel­len. Die alten, wei­ßen Män­ner beim kon­ser­va­ti­ven Sen­der CBS haben offen­bar noch nicht ver­stan­den, dass sie inzwi­schen im 21. Jahr­hun­dert leben – und dass Fan­pro­jek­te kos­ten­lo­se Wer­bung für ihr Fran­chise machen.

Viel­leicht ist es mal Zeit, dass die Fans sich gegen sol­che Aktio­nen orga­ni­sie­ren, aber mei­ner Ansicht nach ste­hen die Zei­chen dafür schlecht, weil aus dem STAR TREK-Fan­dom eine nur noch kon­su­mie­ren­de, wort­lo­se Mas­se gewor­den ist.

Screen­shot Copy­right STVGP, Design Copy­right CBS

CBS trollt mal wieder STAR TREK-Fans: Enterprise Stage 9 Project beendet

Das STAR TREK-Fan­pro­jekt »Stage 9« arbei­te­te seit etli­chen Jah­ren dar­an, eine rea­li­täts­na­he Rekon­struk­ti­on des Inne­ren der U.S.S. Enter­pri­se D zu erschaf­fen. Das taten sie in der Unre­al Engi­ne und es war der abso­lu­te Knül­ler. Denn bei­spiels­wei­se wur­den auch Abtei­lun­gen des Schif­fes rea­li­siert, die man in der Serie THE NEXT GENERATION aus Kos­ten­grün­den nie zu sehen bekom­men hat­te, wie den Haupt-Shut­tle­han­gar. Man konn­te durch gro­ße Tei­le des Schiffs lau­fen, man konn­te in ein Shut­tle stei­gen und star­ten, man konn­te sogar auf den Holo­decks alter­na­ti­ve Brü­cken anse­hen, bei­spiels­wei­se die aus YESTERDAY’S ENTERPRISE oder ALL GOOD THINGS.

Alles in allem ein gran­dio­ses Stück Arbeit. Als Betas kos­ten­los zum Down­load ange­bo­ten und sogar für VR-Bril­len ver­füg­bar.

Doch jetzt ist alles weg: Die Web­sei­te, die Face­book­sei­te, der Subred­dit, die Down­loads.

Denn kaum wur­de einer der Namen der Ent­wick­ler durch ein Inter­view bekannt, setz­te Rech­te­inha­ber CBS sofort die Anwäl­te in Marsch und ließ den Fans hin­ter Stage 9 eine Unter­las­sungs­auf­for­de­rung zukom­men – und wenn Dir Darth CBS sowas schickt, dann reagierst Du als klei­ner Fan sofort.

Dan­ke für nichts, CBS.

Wie­der ein­mal zei­gen die Ver­ant­wort­li­chen bei CBS, dass ihnen die Fans tat­säch­lich scheiß­egal sind. Die­ses Fan­pro­jekt hät­te nie­man­dem weh getan (denn es gibt im pro­fes­sio­nel­len Com­pu­ter­spie­le­be­reich nichts, was auch nur ansatz­wei­se ähn­lich ist), ganz im Gegen­teil, es wäre ver­mut­lich noch eine per­fek­te Wer­bung für die neue Serie mit Patrick Ste­wart gewe­sen.

Auf You­tube gibt es ein Abschieds­wort eines der Macher hin­ter dem Pro­jekt.

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Und hier noch ein zwei­stün­di­ges Walk­th­rough, wie das Gan­ze zuletzt aus­ge­se­hen hat:

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Neues zu Netflix und Telltale Games

Wie ich bereits berich­tet hat­te, hat der Spie­le­ent­wick­ler Tell­ta­le Games alle sei­ne Mit­ar­bei­ter bis auf 25 ent­las­sen. Eine Kern­be­sat­zung arbei­tet noch an Pro­jek­ten, die auf­grund von Ver­trä­gen umge­setzt wer­den müs­sen.

Dar­un­ter offen­bar MINECRAFT: STORY MODE, dar­aus soll kein Spiel wer­den (das ist es ja bereits), son­dern eine fünf­tei­li­ge Inter­ak­ti­ve Fern­seh­se­rie auf der Steam­ing­platt­form (Im Stil von PUSS IN BOOTS: TRAPPED IN AN EPIC TALE). Man darf davon aus­ge­hen, dass die­ses Pro­jekt schon so weit gedie­hen war, dass es noch abge­schlos­sen wer­den soll – Tell­ta­le müss­te ansons­ten ver­mut­lich auch Ver­trags­stra­fen zah­len.

Auch zum gecan­cel­ten STRANGER THINGS-Spiel hat Net­flix sich gegen­über Poly­gon geäu­ßert: Hier will man auf jeden Fall ein Com­pu­ter­spiel pro­du­zie­ren und sucht dafür einen neu­en Part­ner. Unklar ist hier, ob man das von Tell­ta­le begon­ne­ne Game wei­ter ent­wi­ckeln oder etwas völ­lig Neu­es machen will.

Net­flix-Logo Coyp­right Net­flix

Netflix: Offenbar Serie nach Blizzards DIABLO geplant

Ende der letz­ten Woche schwirr­ten Gerüch­te dar­über durch den vir­tu­el­len Blät­ter­wald, dass Net­flix eine Serie um Bliz­zards Com­pu­ter­spie­le­rei­he DIABLO machen möch­te. Erst hieß es, es hand­le sich dabei um eine Serie mit ech­ten Schau­spie­lern, doch das ist offen­bar vom Tisch.

Den letz­ten Infor­ma­tio­nen zufol­ge soll es sich um eine Ani­ma­ti­ons­se­rie han­deln, Show­run­ner und Autor ist mög­li­cher­wei­se Andrew Cos­by (EUREKA). Obwohl es sich eine ani­mier­te Show wer­den wird, ist die Ziel­grup­pe aber offen­bar Erwach­se­ne, ähn­lich wie bei CASTLEVANIA.

Bliz­zards DIA­BLO-Rei­he gibt es seit 20 Jah­ren, es sind bis­her drei Spie­le erschie­nen, in denen man sich allei­ne oder im Team durch Dun­ge­ons sla­shen muss. Sie han­deln in einer Welt namens Sanc­tua­ry, die zwi­schen den »High Hea­vens« und den »Bur­ning Hells« exis­tiert und die sich stän­di­gen Angrif­fen von letz­te­ren aus­ge­setzt sieht – an der Spit­ze der Dämon Dia­blo.

Net­flix möch­te also offen­bar nach ihrem Erfolg CASTLEVANIA und der ange­kün­dig­ten WIT­CHER-Serie ein wei­te­res Pro­jekt rea­li­sie­ren, das auf Com­pu­ter­spie­len basiert.

Logo DIABLO III Coyp­right Bliz­zard Enter­tain­ment

Telltale Games wird schließen

Offen­bar wird der Spie­le­ent­wick­ler Tell­ta­le Games, bekannt durch Lizenz­um­set­zun­gen diver­ser IPs wie BATMAN oder THE WALKING DEAD, schlie­ßen. Dar­über gab es zuerst Ver­mu­tun­gen bei Gama­su­tra, kurz dar­auf wur­de das Gerücht  ges­tern auf dem Twit­ter-Account des Ent­wick­lers bestä­tigt.

Es wur­den bereits alle Mit­ar­bei­ter bis auf 25 frei­ge­stellt, die sol­len offen­bar noch ein lau­fen­des Pro­jekt fer­tig stel­len, es wird gemut­maßt, dass es sich dabei um THE WALKING DEAD Staf­fel vier han­delt. Die Arbeit an allen ande­ren sich noch in Ent­wick­lung befind­li­chen Games wur­de gestoppt, dar­un­ter THE WOLF AMONG US und STRANGER THINGS.

Ende ver­gan­ge­nen Jah­res hat­te man bereits 25% sei­nes Per­so­nals ent­las­sen.

Laut dem ver­öf­fent­lich­ten State­ment haben die Spie­le zwar gute Kri­ti­ken bekom­men, aber nicht genug Umsatz gene­riert, um wei­te­re ver­öf­fent­li­chen zu kön­nen. Ein grund dafür dürf­te mei­ner Mei­nung nach sein, dass die Lizenz­kos­ten für popu­lä­re Fran­chi­ses wie GUATDIANS OF THE GALAXY oder eben THE WALKING DEAD immens gewe­sen sein dürf­ten. Die müs­sen erst­mal wie­der rein­kom­men.

Logo Tell­ta­le Games Copy­right Tell­ta­le Games

RED DEAD REDEMPTION 2: Online-Beta im November

Rock­star Games hat ange­kün­digt, dass es zur Online-Ver­si­on sei­nes Wes­tern-Games’ RED DEAD REDEMPTION 2 irgend­wann im Novem­ber eine Beta geben wird. Das bedeu­tet aber auch, dass der Mul­ti­play­er-Modus nicht bereits zur Ver­öf­fent­li­chung des Spiels am 26. Okto­ber 2018 ver­füg­bar sein wird.

Offen­bar sind Ent­wick­ler und Publisher sich auch nicht sicher, ob das alles wie erwar­tet funk­tio­nie­ren wird, denn laut Pres­se­mit­tei­lung erwar­tet man zum Launch der Beta »Tur­bu­len­zen«.

Wie genau sich die Online­fas­sung spie­len wird, dar­über ist noch nichts bekannt. Rock­star Games beschrei­ben es als

… the clas­sic mul­ti­play­er expe­ri­ence in the ori­gi­nal Red Dead Redemp­ti­on, blen­ding nar­ra­ti­ve with com­pe­ti­ti­ve and coöpe­ra­ti­ve game­play in fun new ways.

Die Online-Ver­si­on soll regel­mä­ßig mit neu­en Inhal­ten ver­sorgt wer­den. Man darf gespannt sein, wie das umge­setzt wird, schon Wild West Online hat­te ja fest­stel­len müs­sen, dass es nicht zu ein­fach ist, ein Wild West-MMO auf den Markt zu brin­gen.

RED DEAD REDEMPTION 2 wird für PS4 und XBox One erschei­nen.

Pro­mo Red Dead Redemp­ti­on 2 Copy­right Rock­star Games

Sony Playstation Classic

Sony möch­te offen­bar eben­falls bei den Mini­ver­sio­nen klas­si­scher Spie­le­kon­so­len mit­mi­schen, denn wie gera­de  bekannt wird, soll noch in die­sem Jahr eine Play­sta­ti­on (One) Clas­sic Mini mit vor­in­stal­lier­ten Spie­len erschei­nen.

Das Gerät ist ca. 45% kei­ner als das Ori­gi­nal und es sind 20 Spie­le auf dem Gerät vor­han­den. Wel­che das genau sein wer­den ist der­zeit noch nicht klar, bekannt ist aber, dass Final Fan­ta­sy VII, Jum­ping Flash, Ridge Racer Type 4, Tek­ken 3 und Wild Arms drauf sein wer­den.

Die Play­sta­ti­on Clas­sic Mini (oder wie auch immer sie hei­ßen wird) wird über einen HDMI-Aus­gang ver­fü­gen, ein Kabel soll bei­lie­gen. Eben­falls im Paket sind zwei Con­trol­ler, so dass man gegen­ein­an­der spie­len kann (was bei Spie­len wie TEKKEN 3 eine Men­ge Sinn ergibt).

Die Retro-Play­sta­ti­on soll noch recht­zei­tig vor Weih­nach­ten erschei­nen. In den USA soll der Preis bei 100 Euro lie­gen, bei uns ver­mut­lich also etwas höher. Für das Gebo­te­ne im Ver­gleich zu Nin­ten­do und Co in mei­nen Augen zu teu­er.

Update: Ver­kaufs­start in den USA ist am 3. Dezem­ber 2018.

Update: Hier­zu­lan­de soll das Gerät 100 Euro kos­ten, ein Netz­teil liegt nicht bei.

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Pres­se­fo­to Play­sta­ti­on Mini Copy­right Sony

ALAN WAKE soll zur Fernsehserie werden

ALAN WAKE ist ursprüng­lich ein Hor­ror-Com­pu­ter­spiel um den Prot­ago­nis­ten glei­chen Namens, ein Thril­ler­au­tor, der unter Schlaf­stö­run­gen und Schreib­blo­cka­de lei­det und des­we­gen mit sei­ner Part­ne­rin Urlaub im beschau­li­chen Ört­chen Bright Falls machen will. Doch in der ers­ten Nacht ver­schwin­det sei­ne Frau und er muss fest­stel­len, dass die Gegend von soge­nann­ten »Beses­se­nen« heim­ge­sucht wird, denen er sich stel­len muss. Zudem fin­det er wäh­rend des Kamp­fes gegen die Beses­se­nen und der Suche nach sei­ner Frau Manu­skript­sei­ten, die von ihm zu stam­men schei­nen. ALAN WAKE erschien 2010 für die XBox 360 und 2012 für Win­dows.

Das soll jetzt zu einer Fern­seh­se­rie wer­den. Show­run­ner wird Peter Cal­lo­way (CLOAK AND DAGGER, LEGION), Sam Lake vom Spie­le­ent­wick­ler Reme­dy Enter­tain­ment wird pro­du­zie­ren.

Der­zeit gibt es noch kei­nen Sen­der dafür, ich gehe aber davon aus, dass sich einer fin­den soll­te. Wegen der frü­hen Pro­jekt­pha­se ist auch noch nichts über die Beset­zung bekannt.

Logo Alan Wake Copy­right Reme­dy Enter­tain­ment

FIREFLY: Die Serenity in VR

Nerds muss man nicht erklä­ren, was FIREFLY ist: Eine Wild­west-Sci­ence Fic­tion-Serie von Anfang der 2000er, rea­li­siert von Joss Whe­don, die der Dep­pen­sen­der Fox nach nur einer Staf­fel absetz­te, und die Kult wur­de.

Ein Fan haben sich jetzt dar­an gemacht, die Sere­ni­ty, das Raum­schiff aus der Show, in vir­tu­el­ler Rea­li­tät für VR-Head­sets umzu­set­zen. Kaveh Tabar hat das gesam­te Schiff in Unity rea­li­siert, man kann es sich mit jeder VR-Bril­le anse­hen, die Steam VR unter­stützt. Tabar arbei­tet seit vier Jah­ren dar­an und hat es soeben ver­öf­fent­licht.

Inter­es­sier­te kön­nen sich die VR-Sere­ni­ty auf der itch.io-Seite des Machers her­un­ter laden, der Down­load ist ca. ein Giga­byte groß.

Das Video zeigt, wie das gan­ze aus­sieht.

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Verbraucherzentrale NRW mahnt Sony wegen Playstation Network ab

Die Ver­brau­cher­zen­tra­le NRW hat die Sony Inter­ac­ti­ve Enter­tain­ment Euro­pe Limi­t­ed, den Betrei­ber des Play­sta­ti­on Net­works, wegen Pas­si in den AGB abge­mahnt, die in den Augen der Ver­brau­cher­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on kun­den­feind­lich und/​oder rechts­wid­rig sind.

Dar­un­ter:

  • dass auf­ge­la­de­nen Gut­ha­ben inner­halb von 24 Mona­ten ver­braucht wer­den muss, weil es ansons­ten ver­fällt
  • dass Eltern pau­schal die Kos­ten dafür tra­gen müs­sen, wenn ihre min­der­jäh­ri­gen Kin­der Käu­fe täti­gen
  • dass beim Kauf Hin­wei­se auf das gesetz­li­che Wider­rufs­recht feh­len, bzw. dar­auf, dass man einem Ver­lust des Wider­rufs­rechts aus­drück­lich zustimmt

Die Ver­brau­cher­zen­tra­le for­dert Sony auf, die abge­mahn­ten Pas­sa­gen euro­päi­schem Ver­brau­cher­recht anzu­pas­sen. Soll­te der Kon­zern dem nicht nach­kom­men, will die Orga­ni­sa­ti­on vor Gericht zie­hen, um die Rech­te der Kun­den ein­zu­kla­gen.

Recht so. Da sol­che Pas­si auch in den AGB ande­rer Spie­le­an­bie­ter zu fin­den sind, dürf­te das wei­te­re Gesche­hen nicht nur für Sony-Kun­den inter­es­sant sein.

Logo PSN ® und © Sony Inter­ac­ti­ve Enter­tain­ment Euro­pe Limi­t­ed

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