Es gibt was zu feiern: PhantaNews wird zehn … äh … elf

Es gibt was zu feiern: PhantaNews wird zehn … äh … elf

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Hal­ten wir es wie die Hob­bits und fei­ern nicht den zehn­ten son­dern den elf­zigs­ten Geburts­tag die­ses New­s­por­tals mit dem Namen Phan­ta­News. Ich muss es zuge­ben, ich hat­te das zehn­jäh­ri­ge Jubi­lä­um im ver­gan­ge­nen Jahr kom­plett ver­pennt, so ist das halt im Alter … :)

Egal, holen wir das also in die­sem Jahr nach.

Dem auf­merk­sa­men Leser wird auf­fal­len, dass es deut­lich älte­re Arti­kel gibt als aus dem Okto­ber 2008, das liegt dar­an, dass ich mei­ne Tex­te aus einer ande­ren Quel­le hier damals impor­tiert habe. Die Sei­te ging am 23. 10. 2008 erst­mals online.

Tat­säch­lich mache ich so etwas wie hier auf Phan­ta­News schon deut­lich län­ger. Vor 20 Jah­ren habe ich ange­fan­gen, Infor­ma­tio­nen zu The­men wie Film, Fern­se­hen, Büchern, Com­pu­ter­spie­len etc. per Email an (mehr oder weni­ger) Inter­es­sier­te zu schi­cken. Kurz dar­auf habe ich das dann auf ein ers­tes CMS (XOOPS) umge­stellt, das auf einer dubio­sen .tk-Domain lief, dafür aber für lau war – mit ent­spre­chend schlech­ter Per­for­mance. Das hat­te ich ein­ge­stellt, als ich ein New­s­por­tal für eine damals noch exis­tie­ren­de sekun­där­li­te­ra­ri­sche Print-Publi­ka­ti­on aus dem Bereich Phan­tas­tik auf­ge­macht habe, das die­sel­ben The­men beacker­te. Danach wech­sel­te ich zu einem ande­ren Gen­re-Online­ma­ga­zin und mach­te da eine Zeit lang das­sel­be. Da mir für mei­ne Arbeit nicht nur kei­ne Aner­ken­nung gezollt son­dern ich auch noch ange­mault wur­de, beschloss ich, wie­der eine eige­ne Sei­te aus der Tau­fe zu heben und Phan­ta­News ent­stand.

Und wur­de immer grö­ßer, die Zugrif­fe stei­ger­ten sich, das führ­te zu Pro­ble­men mit dem Hos­ter, die der aber weit von sich wies und abstritt. Dass die aber tat­säch­lich mit der Kon­fi­gu­ra­ti­on beim Anbie­ter zusam­men­hin­gen bewies sich, als ich zu einem Anbie­ter wech­sel­te, wo alles deut­lich bes­ser funk­tio­nier­te. Als der sei­nen Betrieb ein­stell­te muss­te ich mich mal wie­der nach einem neu­en Hos­ter umse­hen und ent­schied mich nach diver­sen Hin­wei­sen für all-inkl.com, eine Ent­schei­dung, die ich nicht bereut habe, denn ers­tens ist die Aus­lie­fe­rung der Sei­ten gera­de­zu rasend schnell und zum ande­ren sind eini­ge klei­ne­re Word­press-Pro­ble­me, die ich auch nach eini­gem For­schen beim vor­he­ri­gen Anbie­ter nie ganz behe­ben konn­te, ver­schwun­den.

Die The­men haben sich über die Jah­re erwei­tert und geän­dert, so wie sich auch die Welt ver­än­dert. Von Anfang an war ich ein gro­ßer Fan von eBooks und habe damals aus­führ­lich dar­über berich­tet – und auch wie die deut­sche Ver­lags­bran­che jah­re­lang bei dem The­ma auf wit­zigs­te und pein­lichs­te Wei­se her­um­ei­er­te, wäh­rend ande­re – nament­lich Ama­zon – bereits ordent­lich Geld ver­dien­ten (und statt das ein­fach mal ordent­lich zu machen, ver­leg­te man sich statt­des­sen dar­auf, auf Ama­zon zu schimp­fen – Akti­vi­tät die anders­wo deut­lich sinn­brin­gen­der inves­tiert gewe­sen wäre). Teil­wei­se haben die das bis heu­te nicht im Griff und außer­dem neh­men sie immer noch Mond­prei­se für ihre eBooks. Ich habe aller­dings das Schimp­fen dar­über auf­ge­ge­ben, die ler­nen es nicht mehr und es macht kei­nen Sinn, sich dar­an auf­zu­rei­ben.

Eine Zeit lang waren auch mal Hör­bü­cher und Hör­spie­le hier The­ma, das habe ich aller­dings kom­plett auf­ge­ge­ben. Nicht weil mich das nicht inter­es­siert (das ist tat­säch­lich so), son­dern weil das auch sonst kaum jeman­den inter­es­sier­te. Die Zugriffs­zah­len auf sol­che Tex­te waren der­art signi­fi­kant gerin­ger als die zu ande­ren Arti­keln, dass ich das The­ma ein­ge­stellt habe und nur noch in Aus­nah­me­fäl­len auf beson­de­re Pro­duk­tio­nen hin­wei­se.

Denn Zeit ist immer ein zen­tra­les Pro­blem. Ich betrei­be die­se Sei­te zum größ­ten Teil allei­ne und das neben einer Frei­be­ruf­lich­keit im IT-Bereich her. Da muss man sehen, wo man mit der Zeit bleibt. Des­we­gen fin­det auch nicht alles sei­nen Weg auf Phan­ta­News: es geht ein­fach zeit­lich nicht.

Des­we­gen berich­te ich auch in aller Regel nicht mehr über Bücher aus gro­ßen Ver­lags­häu­sern. Die hat­ten irgend­wann die Blog­ger als gera­de­zu kos­ten­lo­se dafür aber sehr ziel­ge­naue Wer­be­quel­le aus­ge­macht auch mich erreich­ten Pres­se­mails und Wün­sche, doch auf irgend­wel­che Neu­erschei­nun­gen auf­merk­sam zu machen. Ich sehe aber nicht ein, für die kos­ten­los den Kas­per zu machen und habe sol­che Hin­wei­se des­we­gen dem oben ange­spro­che­nen Zeit­man­gel geop­fert.

Das Ran­king der Sei­te und die Zugriffs­zah­len (die ich tat­säch­lich nur aus Inter­es­se mit­log­ge, ich habe noch nie für Klicks geschrie­ben und wer­de damit auch nicht anfan­gen) sind inzwi­schen so gut, dass ich mit Koope­ra­ti­ons­an­fra­gen und Anfra­gen von irgend­wel­chen mehr oder weni­ger win­di­gen SEO-Agen­tu­ren gera­de­zu über­schüt­tet wer­de.

Mal sehen was die Zukunft brin­gen wird. Ich bemü­he mich immer, auch neue Ent­wick­lun­gen oder Gim­micks zu beleuch­ten, auch beim The­ma VR war ich ja früh dabei, bei ähn­li­chen The­men wird es auch in der Zukunft so blei­ben.

Lei­der ist auch abzu­se­hen, dass Phan­ta­News abseits der Kern­the­men poli­ti­scher wird wer­den müs­sen, denn ange­sichts sol­cher unfass­ba­rer Lob­by­be­die­ne­rei wie dem soge­nann­ten »EU-Urhe­ber­recht«, das tat­säch­lich ein rei­nes Ver­wer­terrecht ist und die Rech­te und Mög­lich­kei­ten der »klei­nen« Krea­ti­ven und ins­be­son­de­re auch aller Bür­ger erheb­lich zuguns­ten der Ver­wer­ter ein­schrän­ken wird. Das wird kom­men, denn es muss bis 2021 in natio­na­les Recht umge­setzt wer­den. Und dann wird sich das Netz dra­ma­tisch ver­än­dern, unse­re Bür­ger­rech­te wer­den dras­tisch ein­ge­schränkt wer­den. Der ein­zi­ge Zweck ist nicht etwa – wie behaup­tet – der Urhe­ber­schutz oder gar die Stär­kung der Urhe­ber, son­dern die­se neu­en Geset­ze sol­len den Medi­en­un­ter­neh­men die Kon­kur­renz vom »klei­nen Krea­ti­ven« und durch Bür­ger­jour­na­lis­mus vom Hals schaf­fen (denn wenn man übers Netz ein­fach Geld ver­die­nen kann, ohne Ver­wer­ter, dann fehlt die Koh­le in deren Kas­sen und das wol­len sie nicht). Und die kor­rup­te Poli­tik im Euro­pa­par­la­ment hat da gern mit­ge­spielt. Das The­ma ist aller­dings noch nicht been­det und ich habe auch noch nicht alle Hoff­nung auf­ge­ge­ben. Am Ende wer­den die Digi­tal Nati­ves Wege fin­den.

Den­noch wer­den natür­lich die Kern­the­men auf Phan­ta­News auch wei­ter­hin die Kern­the­men blei­ben – und über den Tel­ler­rand haben wir hier ja schon immer geblickt. Und falls jemand Vor­schlä­ge für neue The­men hat: Immer her damit!

Ach ja: Es wird anläss­lich des Jubi­lä­ums auch noch was zu gewin­nen geben, aber dazu spä­ter mehr.

Wei­ter­hin viel Spaß. Auf die nächs­ten ein­hun­dertun­delf­zig Jah­re (falls ich mei­nen Zellak­ti­va­tor wie­der­fin­de).

p.s.: Für den Video­clip hat mir J.J. Abrams extra sei­ne Lens­fla­res gelie­hen … :)

Zehn Jahre Good Old Games: Abstimmung für kostenloses Spiel

Zehn Jahre Good Old Games: Abstimmung für kostenloses Spiel

Die Spie­le­ver­kaufs­platt­form Good Old Games fei­ert zehn­jäh­ri­ges Jubi­lä­um. Falls jemand gera­de aus einem Koma erwacht ist: Ursprüng­lich war es das Kon­zept von GOG, alte Spie­le legal so auf­zu­m­ot­zen, dass sie auf moder­nen Rech­nern lauf­fä­hig sind. Oft gab es Gim­micks dazu, etwa Anlei­tun­gen oder Sound­tracks. Spä­ter erwei­ter­te sich das Geschäfts­mo­dell und es kam auch die Dis­tri­bu­ti­on aktu­el­ler Spie­le hin­zu.

Anläss­lich des Jubi­lä­ums kann man jetzt für drei Spie­le abstim­men, von denen am Ende das mit den meis­ten Votes kos­ten­los her­un­ter­ge­la­den wer­den kann. Es han­delt sich um SHADOW WARRIOR 2, SUPERHOT und FIREWATCH. Zum Zeit­punkt da ich dies schrei­be, hat man noch knapp über zwei Tage und sechs Stun­den Zeit mit abzu­stim­men.

Also: Auf zu GOG und abstim­men (ich gehe davon aus, dass man sich dafür regis­trie­ren muss, aber das muss man ohne­hin, wenn man das kos­ten­lo­se Gewinner­ga­me her­un­ter laden will).

Ich weiß schon, wofür ich stim­men wer­de … :)

Pro­mo zehn Jah­re GOG Coyp­right GOG Sp. z o.o.

EVE ONLINE – die Offensive zum zehnjährigen Jubiläum: Comics, Sammleredition, Quellenbände und Fernsehserie

EVE ONLINE vom islän­di­schen Anbie­ter CCP Games ist ein Aus­nah­me-MMO, das sich Kon­ven­tio­nen ver­schließt, es den Spie­lern nicht ein­fach macht (ins­be­son­de­re neu­en nicht) und das als Sand­box daher kommt. Trotz vie­ler Höhen und Tie­fen sowie Spie­ler­schwund durch schwer nach­voll­zieh­ba­re Ent­schei­dun­gen der Ent­wick­ler steht EVE immer noch gut da und hat eine Fan­ge­mein­de, die groß genug ist, um das MMO am Lau­fen zu hal­ten. Gera­de steht das zehn­jäh­ri­ge Jubi­lä­um des Sci­ence Fic­tion Spiels an und anläss­lich des­sen gibt es eini­ge Über­ra­schun­gen – eine Samm­ler­aus­ga­be des Spiels, sowie die Ankün­di­gung von Comics und sogar einer Fern­seh­se­rie!

Als ers­tes wur­de EVE: THE SECOND DECADE COLLECTOR´S EDITION ange­kün­digt. Das ist eine boxed Ver­si­on des Games, die zahl­rei­che Gim­micks und Samm­ler­ge­gen­stän­de ent­hält:

• INTO THE SECOND DECADE, ein 190-sei­ti­ges Hard­co­ver-Buch mit zahl­lo­sen Illus­tra­tio­nen, das die ers­ten zehn Jah­re in EVE Online reka­pi­tu­liert. INTO THE SECOND DECADE lie­fert Ein­zel­hei­ten zur Ver­öf­fent­li­chung von EVE Online und berich­tet über das Wachs­tum und die zahl­rei­chen Erwei­te­run­gen des Spiels, die Com­mu­ni­ty-Events, durch die das Spiel zu einer beson­de­ren Erfah­rung wur­de, und die Ver­öf­fent­li­chung von DUST 514.
• Rifter-USB-Hub, ein Vier-Port-USB-Hub in Form eines kul­ti­gen EVE Online-Raum­schiffs.
• EVE SYMPHONY CD, ein Live­mitt­schnitt des unver­kenn­ba­ren EVE-Sound­tracks, auf­ge­führt durch das Ice­lan­dic Sym­pho­ny Orches­tra, auf­ge­nom­men in Reyk­ja­vík wäh­rend des EVE Fan­fes­tes 2013.
• THE DANGER GAME, eine Adap­ti­on des popu­lä­ren islän­di­schen Brett­spiels. Erschaf­fen 1998 in den jun­gen Jah­ren von CCP, half THE DANGER GAME (islän­disch: HÆTTUSPIL) dabei, die Ent­wick­lung von EVE Online zu finan­zie­ren.

Die EVE: THE SECOND DECADE COLLECTOR´S EDITION wird zudem ein­ma­lig ein­lös­ba­re Codes für InGame-Items für EVE ONLINE und DUST 514 beinhal­ten, letz­te­res ein free-to-play Mas­si­ve­ly-Mul­ti­play­er-Shoo­ter für die PlayStation3, der im EVE-Uni­ver­sum ange­sie­delt ist.

Die InGame-Items beinhal­ten:

• »Gol­den Pod«, ein exklu­si­ver Skin für die kul­ti­ge Cap­su­le. (EVE)
• »Gno­sis« Blue­print, ein Ent­wurf des Jubi­lä­ums­schiffs Gno­sis, der Schlacht­kreu­zer der Socie­ty of Con­scious Thought. (EVE)
• »Time Cap­su­le«, eine Aus­wahl an Sam­mel­ob­jek­ten, basie­rend auf der Hin­ter­grund­ge­schich­te von EVE und denk­wür­di­gen Momen­ten aus der ers­ten Deka­de. (EVE)
• Ein neu­er Skin für die Amarr Magna­te Frigat­te. (EVE)
• Mäch­ti­ge Waf­fen und eine Kol­lek­ti­on an »Templar«-Dropsuits. (DUST)

In der Box wird man eben­falls einen Mys­te­ry-Code fin­den, der dem Besit­zer wei­te­re spe­zi­el­le, aber vor­erst gehei­me Zusät­ze für kom­men­de CCP-Pro­duk­te und Events beschert. Wer vor­be­stellt bekommt auch noch den »Nef­en­tar Thras­her«, einen Zer­stö­rer im Stil einer Glas­ka­no­ne für EVE Online und den »Amarr Tem­plar Drop Uplink«, ein Spawn-Punkt für DUST 514, der kei­ne spe­zi­el­len Skills benö­tigt, um ins Spiel gebracht oder genutzt zu wer­den.

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