Neuigkeiten bei Voodoo Press. Ab sofort erhält man beim Kauf eines Print-Titels direkt beim Verlag das eBook kostenlos mit dazu. Die beiden einzigen Voraussetzungen sind, dass man eben direkt bei Voodoo Press kauft und dass man mit PayPal bezahlt. Das ist eine sehr erfreuliche und äußerst kundenfreundliche Handhabung.
Weiterhin meldet der Verlag, dass demnächst DEAD SOULS von Michael Laimo erscheint. Der okkulte Horror-Roman wurde von der NBC fürs Fernsehen verfilmt und erzählt die Geschichte von Johnny Petrie, der ein Anwesen von einem Mann erbt, von dem er noch nie zuvor gehört hat. Damit kann er der familiären Hölle seines Elternhauses bestehend aus der religiösen Mutter und seinem trunksüchtigen Vater endlich entkommen. Doch das Haus gehörte Benjamin Conroy, der davon besessen war, sich und den Seinen ewiges Leben zu schenken – selbst wenn er sie dafür töten muss. Doch die perverse Zeremonie ging entsetzlich schief …
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Um die Erforschung weißer Flecken auf den Landkarten von Fantasy-Welten geht es in der Februar-Ausgabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik. Dazu sprechen im Heft dreizehn internationale Fantasy-Autoren über die Kartierung ihrer Welten.
Viele Leser von Fantasy-Romanen finden Karten zu imaginären Welten toll und wichtig, denn sie können damit den Wegen der Helden folgen oder empfinden sie einfach nur als hübsche Illustration. Andere wiederum mögen keine Kartenwerke, denn sie schränken ihre Vorstellungskraft ein. Wie die Autoren mit diesem Thema umgehen und ob ihre Helden in den Fantasy-Welten selbst Karten zur Orientierungshilfe benutzen, fragte die NAUTILUS in der Ausgabe 119, 02/2014, die Autoren Tad Williams, Terry Brooks, Patrick Rothfuss, Royce Buckingham, Juliet Marillier, Kate Forsyth, Bernhard Hennen, Thomas Thiemeyer, Bernd Perpiles, Thomas Finn, Stephan R. Bellem, Karl-Heinz Witzko und Bernd Rümmelein. Dazu gibt es Sachtexte zur Vermessung der Welt in Geschichte und Gegenwart, zu Karten und Kartographen als Thema in Romanen und Filmen sowie zur Bedeutung von Landkarten für Fantasy-Welten. Ebenfalls befragt wird der renommierte Kartenzeichner Jürgen Speh, der u.a. die Weltkarten zu GAME OF THRONES oder DIE SÄULEN DER ERDE gezeichnet hat.
Im Filmteil dieser Ausgabe wird das gesamte Filmjahr 2014 kartiert: In der Kino-Jahresvorschau werden alle kommenden Phantastik-Filme des Jahres 2014 vorgestellt und ein Ausblick auf die Highlights des Jahres 2015 gegeben. Mit insgesamt 65 im Heft gelisteten Filmstarts aus dem Phantastik-Genre verspricht das Filmjahr 2014 besonders spannend und vielfältig zu werden. Dazu kommt eine Vorschau auf die sehenswertesten neuen TV-Serien des Jahres in den Genres Fantasy, Mystery, History und Horror sowie ein Ausblick auf die aktuellen Filmstarts im Februar: Über magischen Realismus trotz immenser Budget-Kürzungen des Studios in seiner Verfilmung des Romans WINTER´S TALE spricht Regisseur Akiva Goldsman. Zum Remake von ROBOCOP erzählt Regisseur José Padhila über unmenschliche Justiz, wenn Roboter Krieg führen, und seine Vorstellung vom Cyber-Polzisten. Der Darsteller John Godsman berichtet von den Dreharbeiten zu »The Monuments Men«. Von seiner Rolle als dänischer Kommissar im Mystery-Thriller ERBARMEN erzählt Hauptdarsteller Nikolaj Lie Kaas, und begleitend dazu gibt es eine umfassende Werkschau zu Schwedenkrimis und Thrillern aus Skandinavien in Roman, Film und TV-Serie.
Ausklingend zur Berichterstattung zu DER HOBBIT: SMAUGS EINÖDE in den letzten Ausgaben gibt es in diesem Heft ein Interview mit dem Dialogregisseur und Hörbuchsprecher Andreas Fröhlich, der seit den DER HERR DER RINGE-Filmen die deutsche Stimme von Gollum ist und ihn auch in der neuen DER HOBBIT-Trilogie von Peter Jackson sychronisiert. In der ersten Filmtrilogie leitete er auch die gesamte deutsche Dialogregie. Der Fantasy-Autor Bernhard Hennen gibt in der Magischen Schreibwerkstatt Einblick in die Kunst des Schwertkampfs und die Welt seiner Drachenelfen. In der Vorschau auf kommende Romane erzählen Autoren über ihre Schreibtechniken bei der Erschaffung von Welten und Charakteren. Und nicht zuletzt gibt es die Übersicht zu kommenden Hörbüchern und Hörspielen sowie zahlreiche aktuelle Rezensionen zu Romanen, Hörbüchern, Videogames und Filmen auf DVD und Blu-ray.
Das Heft gibt es als Print-Magazin im Handel sowie als ePaper für PC und App für iPhone und Android, sowie im Abo bei Amazon. Zudem läßt sich die Ausgabe komplett kostenlos auf der Magazin-Homepage www.fantasymagazin.de online durchblättern. Auch die kommende März-Ausgabe NAUTILUS 120 kann dort schon jetzt gratis eingesehen werden. Darin geht es dann um Heroen in historischen Abenteuern, Teenie-Blutsauger auf der Highschool, Film-Musicals, Biopics, den Filmpionier Walt Disney, Cthulhu im Independent-Kino, Tarzan als den unsterblichen Herrn des Dschungels und die Renaissance von klassischen Point & Click-Videogames.
Jaja, der Börsenverein des deutschen Buchhandels, so ist er. Immer ganz weit vorne dabei, wenn es gegen angebliche Urheberrechtsverletzungen Dritter geht (und meint dabei tatsächlich nicht die Rechte der Urheber, sondern der Verwerter). Da wird gegen Raubmordterrorkopierer gewettert, dass einem die Ohren schlackern. Nur selbst sieht man das mit dem Urheberrechts offensichtlich nicht so eng.
Der Onlinehändler buch.de hatte Rezensionen aus der FAZ ganz oder teilweise abgedruckt, die Zeitung war dagegen gerichtlich vorgegangen. Nun hätte man annehmen können, dass der Fall eindeutig ist: das Urheberrecht liegt beim Autoren, das Verwertungsrecht (vermutlich via total buyout des Urhebers, wie in der Zeitungsbranche üblich) liegt bei der FAZ. Doch beim Branchenverband sah man das anders. Ein Gerichtsurteil trieb dem Börsenverein (mir gegenüber haben Autoren neulich geäußert, dass man ihn spaßeshalber inzwischen auch den »Bösenverein« nennt) seine Flausen aus. Das Urteil ist eindeutig – und auf der Webseite des Börsenblattes zeigt man sich ob des nicht unerwarteten Ergebnisses (Urheberrechtsverstoß, Ordnungsgeldes in Höhe von 250000 Euro, alternativ Haft) maulig. Denn:
Bedauerlich ist, dass das symbiotische Miteinander von Buch- und Presseverlagen bei der Verwendung von Rezensionen nach diesem Urteil faktisch aufgekündigt ist.
Ach so. Was sie anderswo als (Sarkasmus on) unerträgliches, geradezu todeswürdiges Verbrechen verdammen (Sarkasmus off) – nämlich das nichtlizensierte Kopieren von Inhalten – ist wenn es ihre Mitglieder tun auf einmal ein »symbiotisches Miteinander«. Ich komme aus dem Lachen heute gar nicht mehr raus …
Besonders interessant finde ich die Argumentation der Börsenvereins-Rechtsverdreher-Juristen:
[…] Im Übrigen entspreche die Verwendung von Rezensionsauszügen und Rezensionen – unabhängig von ihrer prinzipiellen urheberrechtlichen Schutzwürdigkeit – einer »langjährigen, bisher von allen Beteiligten akzeptierten oder zumindest geduldeten und infolgedessen zum Gewohnheitsrecht erstarkten Branchenübung.«[…]
Verstehe. Weil man das seit Jahrzehnten so handhabt, ist es also quasi gottgegebenes Recht. Na denn, ich kopiere auch schon mein ganzes Leben Dinge …
Urgh. Da ist mir doch der unverzeihliche Patzer unterlaufen, dass ich vergessen habe, auf das Erscheinen der Nummer 296 des FANDOM OBSERVER hinzuweisen. Ein Missstand, dem an dieser Stelle aber umgehend abgeholfen wird. Natürlich erschien der FO pünktlich zum Monatsanfang. Chefredakteur Martin Kempf präsentiert diesmal auf 17 Seiten die folgenden Themen:
* Titelgeschichte: Moskaus unbekannter Raketenbauer – Günther Freunek porträtiert den russischen Gegenspieler Wernher von Brauns, Sergej Koroljow und verrät das Vorbild für den us-amerikanischen Mars-Rover.
* Der Herr der Serien: Ein Interview mit Dirk van den Boom, SF-Autor, Politikwissenschaftler, Experte für Military-SF‑F und, und, und …
Und das erwartet euch außerdem:
Armin Möhles Fanzine-Kurier mit einem Schwerpunkt auf den Machwerken des ACDs, Rezensionen zu Matthias Falkes Museumsschiff, epochalen Filmen wie DIE PUTE VON PANEM und PARANORMAL ACTIVITY. Außerdem beschäftogen wir uns mit dem Start neuer Serien und ihr erfahrt das Lieblingsgericht des Osnabrücker Chefredakteurs.
Nicht kleckern, klotzen, das scheinen sich die Evergreen Studios zu denken. Die wollen David Webers Military-SF-Serie um die genetisch verbesserte Militätkommandantin Honor Harrington gleich in mehrere Medien umsetzen. Geplant sind – man höre und staune – ein Kinofilm, eine Fernsehserie, Comics bei Top Cow und Spiele-Apps für iOS und Android. Der Titel unter dem alle diese Projekte laufen lautet TALES OF HONOR.
2000 Jahr in der Zukunft hat der Hyperraumflug es der Menschheit erlaubt, auch ferne ecken des Universums zu besiedeln, im Mittelpunkt steht Honor Harrington, weiblicher Raumschiff-Captain . Die Geschichten der Romane erzählen von »Loyalität und Menschenführung«.
In der Reihe sind bislang erstaunliche 28 Romane erschienen, weiterhin zwei Spinoff-Serien und eine Reihe für junge Erwachsene, diese sollen als Quelle für verschiedene Handlungsbögen genutzt werden. Evergreen will seine zur Verfügung stehende Technick, zuletzt eingesetzt in WALKING WITH DINOSAURS, dafür verwenden, Webers futuristische Technologie und die epischen raumkämpfe zum Leben zu erwecken.
Bereits am fünften März startet die crossmediale Aktion mit einer monatlich erscheinenden Comicreihe bei Top Cow. Ungefähr zwei Wochen später soll das Spiel TALES OF HONOR: THE SECRET FLEET für Android und iOS erhältlich sein. Genauere Termine zu Film und Serie stehen noch aus.
Color me impressed. Ich habe die Romane nie gelesen, weil ich nicht so auf Military-SF stehe, das muss ich nun wohl mal nachholen. Aber echte Space Opera mit Raumschiffen und Weltraumschlachten als Kinofilm und endlich mal wieder als Fernsehserie? Zu schön, um wahr zu sein – sofort her damit!
Neil Gaiman-Fans werden derzeit ganz gut bedient. Zuerst wurde bekannt, dass AMERICAN GODS in eine Fernseserie umgesetzt werden wird, jetzt meldet die BBC, dass man ANANSI BOYS dasselbe angedeihen lassen will.
Das Projekt ist derzeit noch in einem sehr frühen Stadium, deswegen gibt es derzeit kaum Details, aber es soll wohl eine Miniserie werden, also vermutlich ähnlich wie weiland NEVERWHERE. Letzteres agierte allerdings sichtbar auf einem äußerst begrenzten Budget und ist nun auch schon ein paar Jahre alt, heutzutage kann man mit geringen Mitteln deutlich mehr realisieren. Unklar ist ebenfalls noch, wann die Produktion beginnt oder wann die Serie ausgestrahlt werden soll.
ANANSI BOYS ist die Fortsetzung von AMERICAN GODS und wurde 2006 mit dem British Fantasy Award als bester Roman des Jahres ausgezeichnet.
Vor noch nicht allzu langer Zeit gründeten Susanne und Sean O´Connell den Verlag O´Connell-Press, mit der Absicht, Phantastik in Form von eBooks zu veröffentlichen. Beinahe zeitgleich folgte die erste Ausschreibung für eine Science Fiction-Anthologie mit dem Titel EXOTISCHE WELTEN, diese lief bis zum 31.12.2013.
156 Einsendungen gingen bei den beiden ein, diese wurden gesichtet und bewertet. In die Anthologie geschafft haben es dann schließlich 25 Stories von ebenso vielen Autoren, darunter bekannte Namen wie Ju Honisch, Karsten Kruschel, Carsten Steenbergen, und Anja Bagus. Die beiden umtriebigen Herausgeber haben ebenfalls je eine Geschichte zur Sammlung beigesteuert. Die vollständige Liste der teilnehmenden Autoren findet man auf der Verlagsseite.
Die Stories werden nun in Zusammenarbeit mit den Autoren überarbeitet und EXOTISCHE WELTEN wird dann irgendwann demnächst als eBook erscheinen. Ich freue mich schon darauf, weil ich gerade thematische SF-Storysammlungen ganz großartig finde.
[Update 10.02.2014:] Ich wurde soeben auf einen kleinen Fehler in meiner Berichterstattung hingewiesen. Es ist keine reine SF-Anthologie. In der Ausschreibung waren folgende phantastische Genre-Spielarten genannt worden: Science Fiction, Fantasy, Steampunk, Bizarro Fiction, Horror, phantastischer Genremix. Das hatte ich ein wenig aus den Augen verloren … :)
p.s.: nur als Transparenzdisclaimer: auch von mir ist eine Geschichte mit drin …
Coverillustration EXOTISCHE WELTEN von Timo Kümmel, Copyright Cover O´Connell Press
Wie wiederhole ich noch gleich seit Jahren Mantra-artig? »Das eBook wird der Heftroman des 21. Jahrhunderts.«
Der Elektrische Reporter im ZDF aktuell zum Thema:
»Digitale Groschenromane: Das als Wegwerfliteratur gescholtene Genre erlebt im Netz gerade eine Renaissance.«
Sag ich doch! :)
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An Erik lag es nicht, dass ich den Phantastischen Bücherbrief mit der Nummer 603 hier erst heute vorstelle, ich war Anfang der Woche etwas … unpässlich. Das erklärt auch die zeitweilige Abwesenheit von Beiträgen auf PhantaNews. Nun aber trotzdem, oder erst recht: der neue Bücherbrief ist da. Die Ausgabe 603 gehört zum Januar 2014.
Wie immer dreht sich im Besprechungs-Magazin von Erik Schreiber alles um Phantastik, sei es deutsche oder internationale, sei es im Medium Buch, Comic oder auch Hörbuch/Hörspiel. Daneben befasst diese Ausgabe sich auch wieder einmal mit Fanzines.
Im Bereich deutsche Phantastik liegt ein Schwerpunkt diesmal auf klassischen Serien wie RAUMSCHIFF PROMET oder LARRY BRENT, die im Blitz-Verlag eine Fortführung gefunden haben, daneben wird beispielsweise auch DIE DUNKLE HORDE von Christoph Hardebusch vorgestellt.
Bei der internationalen Phantastik widmet Erik sich unter anderem Yoko Ogawas DAS MUSEUM DER STILLE, Ryk Browns DER FLUG DER AURORA oder Lauren Beukes´ SHINING GIRLS.
Der Phantastische Bücherbrief kann hier im Format PDF kostenlos herunter geladen werden.
Dass harte DRM-Maßnahmen Mist sind und ausschließlich ehrliche Kunden bestrafen, hat die Musikindustrie bereits vor Jahren auf die harte Tour erfahren müssen. Diese gab dann irgendwann ihre Evolutionsresistenz auf und verzichtete darauf. Seitdem brummen digitale Musikverkäufe. Weniger gesunden Menschenverstand zeigt die konservative Buchbranche, in der viel zuviele Verlage Kopierschutzmaßnahmen immer noch für das Ei des Kolumbus halten, und eine meiner Ansicht nach völlig überzogene Paranoia gegenüber irgendwelchen »Buchpiraten« pflegen.
Nun ist es also passiert: Adobe bringt eine neue Version von Digital Editions heraus und das führt erwartungsgemäß zu Problemen. eReader für die es keine Firmware-Updates mehr geben wird, sind raus, man wird sie zum Lesen von eBooks, die mit ADE3 geschützt sind nicht mehr nutzen können. Aktuelle Lesegeräte benötigen möglicherweise Firmwareupdates, von denen man nicht weiß, wie schnell sie kommen werden. Oder ob diese jemals erscheinen.
Pikant in diesem Zusammenhang auch: Kürzlich erst wurden Adobe haufenweise Datensätze entwendet, man spricht von bis zu 150 Millionen Kundendaten, die aufgrund möglicherweise schlecht gesicherter Server des Anbieters Kriminellen in die Hände fielen. Darunter eben auch die Daten von Kunden, die man nur deswegen genötigt hat, ein Adobe-Konto einzurichten, damit diese eBooks lesen können, die mit dem DRM der Firma geschützt sind. Unfassbar. Auch hier sollte die Buchbranche dringend mal in sich gehen und darüber nachdenken, wieviel Verantwortung sie in dieser Causa mitzutragen hat.
Was mich daran am meisten belustigt: Seit Monaten, wenn nicht Jahren, schießt die Branche mit zahllosen mehr oder weniger haltlosen Argumenten gegen den Antichristen Amazon. Statt nun aber dafür zu sorgen, dass man kundenfreundlicher und bequemer wird als der Onlineriese, treibt man den eBook-Leser mit untauglichen, durch Update defekte und vermutlich ohnehin demnächst obsoleten DRM-Maßnahmen (»unknackbar« – daran glaube ich nicht) geradezu ins Kindle-Ökosystem, wo zwar ebenfalls ein Kopierschutz vorhanden sein kann, der Kunde aber in der Nutzung nichts davon bemerkt.
Wenn es die Buchbranche ernst damit meint, (nicht nur) in Sachen eBooks eine ernstzunehmende Alternative zu Amazon werden zu wollen, dann sollte sie die lächerlichen, kundenfeindlichen DRM-Spielchen sofort einstellen. Unter anderem. Aber die zahllosen anderen Defizite sind hier nicht das Thema.
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