Buch

Random House Deutschland startet Science Fiction-Portal »Die Zukunft«

Screenshot Die Zukunft

Der Domain­na­me die​zu​kunft​.de ist natür­lich schon mal ein Knül­ler – und man wun­dert sich, dass der noch frei war. Unter die​zu​kunft​.de star­tet die Ber­tels­mann-Toch­ter Ran­dom House, offen­bar genau­er der Hey­ne-Ver­lag, ein Por­tal, das sich aus­schließ­lich mit Sci­ence Fic­tion in den ver­schie­dens­ten Spiel­ar­ten befasst. Ver­blüf­fen­der­wei­se beschränkt sich das durch­aus nicht auf Lite­ra­ri­sches, es geht auch um Fil­me, Fern­seh­se­ri­en, Gad­gets, Comics, Wis­sen­schaft und – ich traue mei­nen Augen kaum – Com­pu­ter- und Kon­so­len­spie­le. Das ist man von der tra­di­tio­nell im Ges­tern gefan­ge­nen Buch­bran­che wahr­lich nicht gewohnt.

Ange­sichts der Aus­sa­gen von Sei­ten gewis­ser Publi­kums­ver­la­ge, dass sich kei­ne Sau mehr für SF inter­es­siert und ange­sichts der Tat­sa­che, dass in den Rega­len der Buch­händ­ler lei­der all­zu oft in die­sem Bereich gäh­nen­de Lee­re herrscht, bin ich nicht wenig erstaunt dar­über, dass man die Sci­ence Fic­tion auf ein­mal wie­der als The­ma ent­deckt.

»Die Zukunft« bie­tet zum The­ma SF Nach­rich­ten, Rezen­sio­nen, Essays, Vide­os und Kolum­nen, dar­un­ter auch wel­che von nam­haf­ten Autoren wie bei­spiels­wei­se Cory Doc­to­row.

Sieht man sich die Inhal­te an, dann erschei­nen die­se auf den ers­ten Blick oft etwas ver­kopft, man bemüht sich gera­de bei der Lite­ra­tur in typisch deut­scher Wei­se und oft nied­lich ver­zwei­felt anmu­tend, irgend­ei­ne nebu­lö­se Art von »Anspruch« zu kon­stru­ie­ren.
Natür­lich nicht bei den Games, da fin­de ich schen­kel­klop­fend einen Arti­kel, dass STAR TREK ONLINE »an den Start geht«. Das mag die Redak­ti­on viel­leicht so sehen, tat­säch­lich läuft die­ses Spiel bereits seit meh­re­ren Jah­ren, genau­er seit Anfang Febru­ar 2010, die­sen Fakt hät­te man leicht recher­chie­ren kön­nen. Auch inhalt­lich hat man den Ein­druck, dass der Ver­fas­ser des Arti­kels sich nicht so rich­tig mit dem Spiel aus­ein­an­der­ge­setzt hat, denn der geht qua­si nicht auf die Romu­la­ner-Erwei­te­rung ein, die etli­che der geäu­ßer­ten Kri­tik­punk­te besei­tigt. Und wenn er gleich zu Anfang schreibt, dass es kein STAR TREK-Spiel je zu gro­ßer Popu­la­ri­tät schaff­te, dann weiß man: der hat kei­ne Ahnung. Das war jetzt zuge­ge­be­ner­ma­ßen nur ein schnel­ler ers­ter Blick auf die Inhal­te des Por­tals, ich wer­de mir das bei Gele­gen­heit noch­mal genau­er anse­hen.

Selbst­ver­ständ­lich kann man Bücher, Comics, CDs und Hör­buch-Down­loads auch gleich auf der Web­sei­te in einem eigens dafür ein­ge­rich­te­ten Shop erwer­ben. Laut Aus­sa­ge der Betrei­ber fin­den sich in die­sem Shop der­zeit unge­fähr 900 Arti­kel. Nur 900? Ja, eine schnel­le Suche zeig­te mir, dass man auf eng­lisch­spra­chi­ge Ange­bo­te aus mir völ­lig uner­find­li­chen Grün­den lie­ber mal kom­plett ver­zich­tet hat.

Ich will jetzt nicht zu sehr über das Por­tal mau­len. Die Idee an sich ist gut, aber bis­her über­zeugt mich die Arti­kel­qua­li­tät ins­be­son­de­re bei den Games nicht. Auch der Shop ist mit gera­de mal 900 Arti­kel äußerst über­sicht­lich. Mal sehen, was dar­aus noch wird. Immer­hin bemüht man sich, die SF in Deutsch­land wie­der etwas popu­lä­rer zu machen. Zumin­dest aus der Sicht der Buch­bran­che, anders­wo ist sie ohne­hin so popu­lär wie nie.

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Screen­shot Web­sei­te »Die Zukunft« Copy­right Ran­dom House.

Demnächst bei Voodoo Press: ISABELS FEUER von Donny Lynch

Cover Isabels Feuer

Dem­nächst erscheint bei Voo­doo Press der Gru­sel-Roman ISABELS FEUER von Don­ny Lynch.

Seit die jun­ge Frau in den Mit­tel­stand einer eng­li­schen Indus­trie­stadt erho­ben wur­de, führt sie ein gewöhn­li­ches und belang­lo­ses Leben. Ins­ge­heim sehnt sie sich danach, der Mit­tel­punkt von ‘Etwas’ zu sein, nichts, was bedeut­sam und ele­men­tar wäre. Sie träumt davon, Spu­ren auf der Welt zu hin­ter­las­sen.
Ihr neu­er Job als Haus­häl­te­rin in der Grace-Vil­la ist kaum span­nen­der, aber er erlaubt ihr, in der Nähe der Aris­to­kra­ten zu wei­len und die Gewohn­hei­ten des mys­te­riö­sen Dr. Edward Grace zu beob­ach­ten. Fas­zi­niert von den Erzäh­lun­gen sei­ner Rei­sen nach Afri­ka, ver­fällt Isa­bel in eine tur­bu­len­te Bezie­hung mit ihm, wel­che das dunk­le Erbe der Grace-Fami­lie offen­bart, Geheim­nis­se ent­hüllt, auch wenn sie die­se von sich fern­hal­ten will.

ISABELS FEUER wird in der Rei­he »Hor­ror Abo« her­aus gege­ben, ist 300 Sei­ten stark und kos­tet 12,95 Euro. Das Ttiel­bild stammt von Micha­el Schu­bert, über­setzt wur­de der Roman von Andre­as Schiff­mann. Bestel­len­kann man direkt beim Ver­lag oder über Ama­zon.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Voo­doo Press

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DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 604

LaurenBeukes

Neu­er Monat, neu­er Bücher­brief. Dies­mal wur­de Erik Schrei­bers monat­li­che Ver­öf­fent­li­chung ange­rei­chert mit einem Inter­view mit der süd­afri­ka­ni­schen Autorin Lau­ren Beu­kes, bekannt bei­spiels­wei­se durch SHINING GIRLS, einen Roman um einen zeit­rei­sen­den Seri­en­kil­ler oder durch durch den Thril­ler ZOO CITY, in die­sem geht es um Ver­bre­chen, Magie und die Musik­in­dus­trie. Für letz­te­ren erhielt sie 2011 den Arthur C. Clar­ke Award.

Ansons­ten gibt´s natür­lich wie immer hau­fen­wei­se Buch­be­spre­chun­gen der Wer­ke deut­scher und inter­na­tio­na­ler Autoren, sowie Comic-Rezen­sio­nen. Dar­un­ter fin­den sich: EIS & DAMPF, her­aus­ge­ge­ben von Chris­ti­an Vogt, Robert herbigs MORDE ERSTER KLASSE oder Sta­nis­law Lems ROBOTERMÄRCHEN.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 604 liegt wie immer im PDF-For­mat vor und kann hier kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Bücher­brief 604 Febru­ar 2014

Bild: Lau­ren Beu­kes, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

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Erschienen: Hugh Walkers DIE TOTEN LIEBEN ANDERS

Cover Die Toten lieben anders

Bei Emme­rich Books & Media erschien soeben DIE TOTEN LIEBEN ANDERS, dar­in alle Vam­pir-Roma­ne aus der Feder von Hugh Wal­ker (ali­as Hubert Straßl) aus den 1970er Jah­ren. Die­se wur­den damals im Pabel-Ver­lag ver­öf­fent­licht. Für die­se Neu­auf­la­ge wur­den Pas­sa­gen ergänzt, die damals im Zuge der Bear­bei­tung durch den Ver­lag ent­fernt wur­den. Im Ein­zel­nen han­delt es sich um die Roma­ne VAMPIRE UNTER UNS (1972), ICH, DER VAMPIR (1973) und BLUTFEST DER DÄMONEN (1974). Ergänzt wird das Buch durch die Kurz­ge­schich­te DER GROSSE HUNGER (1974).

Im Anhang fin­den sich neben einem klei­nen Dis­kurs über Hugh Wal­ker und den Vam­pir, ver­fasst von Horst-Her­mann von All­wör­den, auch die Expo­sés, nach denen die ein­zel­nen Roma­ne geschrie­ben wur­den.

VAMPIRE UNTER UNS: Mar­tha Mer­tens bringt ein Kind zur Welt, dass bei der Geburt die erwach­se­nen Züge ihres längst ver­stor­be­nen, frü­he­ren Ehe­manns trägt. Ihr jet­zi­ger Mann Pet fin­det her­aus, dass sei­ne Frau einen Vam­pir zur Welt gebracht hat. Es beginnt ein Wett­lauf mit der Zeit!

ICH, DER VAMPIR (Die Toten lie­ben anders): Vick Dan­ner erkun­digt sich an einer Auto­bahn­rast­stät­te nach einer Über­nach­tungs­mög­lich­keit und kommt im Haus einer betö­rend schö­nen Frau unter. Lang­sam, aber ste­tig nimmt Vick Dan­ner Ver­än­de­run­gen in sei­nem Wesen wahr. Ein wil­der Hun­ger ergreift von ihm Besitz, der ihn sei­ne mensch­li­che Natur immer mehr ver­ges­sen lässt.

BLUTFEST DER DÄMONEN: In einem fried­li­chen Tal erwa­chen längst ver­stor­be­ne Tote zu dämo­ni­schem Leben. Als Draht­zie­her ent­puppt sich der tote Bür­ger­meis­ter, eins­ti­ger Geg­ner eines Indus­trie­pro­jekts, das im Tal vor­an­ge­trie­ben wird. Ein­mal erwacht las­sen sich die leben­den Toten nicht mehr auf­hal­ten und wüten, als sei die Zeit des Jüngs­ten Gerichts ange­bro­chen …

DIE TOTEN LIEBEN ANDERS ist als Taschen­buch und eBook beim Ver­lag sowie über Ama­zon und Beam-eBooks erhält­lich. Die Sei­ten­zahl beträgt 384, die Print­aus­ga­be kos­tet 15 Euro, das eBook ist für 5,95 Euro zu haben. Das Cover gestal­te­te Bea­te Roc­holz.

[Update 10:56: Sei­ten­zahl kor­ri­giert, es gab einen Tipp­feh­ler in der Pres­se­mit­tei­lung]

Cover­ab­bil­dung Copy­right Emme­rich Books & Media

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Erschienen: FANDOM OBSERVER 297

Cover FO 297

Die Aus­ga­be 297 des FANDOM OBSER­VERs ist erschie­nen, kein Wun­der, es hat ja auch ein neu­er Monat ange­fan­gen. Chef­re­dak­teur ist dies­mal Olaf Fun­ke und es wer­den die fol­gen­den The­men prä­sen­tiert:

* Film­re­zen­sio­nen: Bet­ti­na Petrik hat sich AMERICAN HUSTLE, I, FRANKENSTEIN, 47 RONIN und SAVING MR. BANKS ange­se­hen.
* Buch­kri­ti­ken: Was taugt der neue Roman von John Scal­zi?

Außer­dem in der aktu­el­len Aus­ga­be:

Armin Möh­les Fan­zine-Kurier, Buch­kri­ti­ken zur Fest­schrift zu Klaus N. Fricks Fünf­zigs­ten, PURPUR UND SCHWARZ und OXFORD7.

Der FANDOM OBSERVER kann wie immer auf der Web­sei­te des Maga­zins kos­ten­los als PDF her­un­ter gela­den wer­den.

Cover FO 297 Copy­right Redak­ti­on FANDOM OBSERVER

NAUTILUS 120: Tränen, Blut und Asche

Cover Nautilus 120

Bit­te­re Trä­nen um ein zau­ber­haf­tes Kin­der­mäd­chen, rasan­te Vam­pir-Action um Blut­schwes­tern, heroi­sches Blut­ver­gie­ßen beim Kampf der Grie­chen gegen Per­ser­kö­nig Xer­xes und men­gen­wei­se Lava und Asche beim Aus­bruch des Vesuvs prä­gen die März-Aus­ga­be des monat­li­chen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik.

In der Dis­ney-Ver­fil­mung SAVING MR. BANKS wird vor­der­grün­dig im Stil eines Bio­pics erzählt, wie 1964 die Ver­fil­mung der MARY POP­PINS-Roma­ne durch Walt Dis­ney ent­stand. Tat­säch­lich erfährt der Kino­zu­schau­er, war­um die berühm­te Roman-Autorin Pame­la Lyn­don Tra­vers sich wie eine Tige­rin dage­gen wehrt, dass ihre Erzäh­lung um ein zau­bern­des Kin­der­mäd­chen als fröh­li­ches Musi­cal mit Tanz und Gesang insze­niert wird, war­um sie den Anblick von but­ro­ter Far­be nicht ertra­gen kann und in Wahr­heit gar nicht P.L. Tra­vers heißt. Das auf­ge­deck­te Dra­ma rührt zu Trä­nen. Die Aus­ga­be 120, 03/​2014, der NAUTILUS lie­fert zwar kein Taschen­tuch zum Film­fea­ture, klärt jedoch das Geheim­nis um das Kunst­wort »Super­ka­li­fra­gi­lis­tisch­ex­pia­li­ge­tisch« aus dem Musi­cal, zeigt eine Über­sicht der bes­ten Musi­cal-Fil­me mit phan­tas­ti­schen Inhal­ten von 1939 bis heu­te, prä­sen­ti­iert eine Gale­rie sehens­wer­ter Bio­pics um Künst­ler, Fil­me­ma­cher und Autoren wie Aga­tha Chris­tie, Jane Aus­ten, Osa­car Wil­de und James Matthew Bar­rie sowie ent­hält eine umfas­sen­de Werk­schau zu Walt Dis­ney als Trick­film­pio­nier und Medi­en­mo­gul.

Action­reich und rotz­frech geht es dage­gen in VAMPIRE ACA­DE­MY­zu. Das Maga­zin befragt die Autorin Richel­le Mead zur Ver­fil­mung des ers­ten Ban­des BLUTSCHWESTERN ihrer sechs­bän­di­gen Rei­he, die als rasan­te Mix­tur zwi­schen High­school-Komö­die und Vam­pir-Saga daher­kommt, in denen die Blut­sauger gar nicht glit­zern, Roman­zen eben­so sexy wie bis­sig sind und Kämp­fe blu­tig enden. Ein schau­rig-schö­nes Blut­ge­mäl­de zeich­net 300: RISE OF AN EMPIRE. Basie­rend auf Moti­ven der Gra­phic Novel XERXES« von Frank Mil­ler und den his­to­ri­schen Ereig­nis­sen der See­schlacht von Arte­mi­si­on berich­tet das Sequel zu Zack Sny­ders Block­bus­ter 300 in eben­so gran­dio­sen wie blu­ti­gen Bil­dern, wie sich 300 Schif­fe der Grie­chen ver­zwei­felt der schier über­mäch­ti­gen Angriffs­flot­te des Per­ser­kö­nigs Xer­xes ent­ge­gen­wer­fen. Die Hand­lung läuft dabei qua­si par­al­lel zu den Ereig­nis­sen bei den Ter­mo­py­len ab, wo König Leo­ni­das mit 300 Spar­ta­nern ver­sucht, das Pers­er­heer auf­zu­hal­ten, um den Grie­chen Zeit zu ver­schaf­fen. Die Zeit end­gül­tig abge­lau­fen ist dage­gen für die Stadt Pom­peii, als im Jahr 79 n. Chr. der Vesuv aus­bricht und das eben­so deka­den­te wie las­ter­haf­te Las Vegas des römi­schen Impe­ri­ums in Lava und Asche ver­sinkt. Die bom­bas­ti­sche Insze­nie­rung der Vul­kan­erup­ti­on als heroi­sches His­to­ri­en-Spek­ta­kel durch Action-Regis­seur Paul W.S. Ander­son ist zwar letzt­lich nur ein Kan­di­dat für die Gol­de­ne Him­bee­re gewor­den. Die NAUTILUS war jedoch vor Ort am Set und sprach mit dem Regis­seur und den Haupt­dar­stel­le­rin­nen Emi­ly Brow­ning und Car­rie-Ann Moss.
Eben­falls am Set war das Maga­zin bei den Dreh­ar­bei­ten zum Ani­ma­ti­ons­film TARZAN, der die bekann­te Geschich­te von Edgar Rice Bur­roughs um den Herrn des Dschun­gels als moder­nen Moti­on Cap­tu­re-Film erzählt. Neben Inter­views mit Cast & Crew gibt es im Heft dazu eine Über­sicht zu den bis­he­ri­gen TAR­ZAN-Ver­fil­mun­gen von 1912 bis heu­te. Abge­schlos­sen wird der Film­teil die­ser Aus­ga­be mit einem Inter­view mit dem deut­schen Inde­pen­dent-Fil­me­ma­cher Huan Vu, der im März eine Crowd­fun­ding-Akti­on star­tet, um damit die Finan­zie­rung sei­ner geplan­ten THE DREAM­LANDS-Ver­fil­mung der Traum­lan­de-Erzäh­lun­gen von Autor H.P. Love­craft vor­an­zu­trei­ben. Bereits für sei­ne Cthul­hu-Ver­fil­mung DIE FARBE hat der Regis­seur und Dreh­buch­au­tor auf Film­fes­ti­vals viel Lob erhal­ten, und die Erwar­tun­gen an das neue Pro­jekt sind daher ent­spre­chend.

Die NAUTILUS 120 ist im Febru­ar als Print-Maga­zin, als ePa­per sowie als App für iOS und Android erschie­nen. Die gesam­te Aus­ga­be mit Gim­micks wie zwei Lese­pro­ben in der Heft­mit­te, Vor­schau­en auf kom­men­de Film­starts und Roman-Neu­erschei­nun­gen mit Kom­men­ta­ren der Autoren, Werk­statt­be­rich­ten und Inter­views mit Spie­le­de­si­gnern läßt sich zudem gra­tis auf der Maga­zin-Home­page www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de online durch­blät­tern. Dort gibt es auch eine Vor­schau auf die April-Aus­ga­be, in der es dann um dys­to­pi­sche Macht­kämp­fe, das Über­le­ben in einem Wun­der­zug nach einer Eis­zeit-Kata­stro­phe, die Lie­be zu einer Com­pu­ter-Stim­me, die Über­tra­gung eines Men­schen in ein Com­pu­ter-Sys­tem sowie den grund­le­gen­den Traum und Alp­traum von der Maschi­nen-Intel­li­genz in Phan­tas­tik und Wis­sen­schaft geht.

NAUTIUS erscheint im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag und kann im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del bezo­gen wer­den. Bei Ama­zon erhält man das Maga­zin eben­falls, dort aller­dings nur im Abon­ne­ment.

Cover NAUTILUS 120 Copy­right Aben­teu­er Medi­en

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Neu aufgelegt: Oliver Henkels KAISERTAG

Cover "Kaisertag"

Im Atlan­tis Ver­lag ist in der All­ge­mei­nen Rei­he der mit dem Deut­schen Sci­ence Fic­tion Preis aus­ge­zeich­ne­te Roman KAISERTAG von Oli­ver Hen­kel neu auf­ge­legt wor­den.

Es ist das Jahr 1988. In Deutsch­land herrscht Kai­ser Wil­helm V., und die Sol­da­ten tra­gen Pickel­hau­ben. Wer es sich leis­ten kann, reist mit dem Zep­pe­lin in die Kolo­nien, wäh­rend es für alle Übri­gen die Platz­kon­zer­te der Mili­tär­ka­pel­len gibt. Das ist die Welt des Ham­bur­ger Pri­vat­de­tek­tivs Fried­rich Prieß. Als ihm Fran­zis­ka Dieb­nitz einen Auf­trag anbie­tet, zögert er zunächst. Alles deu­tet dar­auf hin, dass ihr Mann sich das Leben genom­men hat, aber sie ist davon über­zeugt, dass er ermor­det wur­de. Prieß soll die Wahr­heit her­aus­fin­den – doch Detek­ti­ve mei­den Lei­chen, beson­ders wenn der Ver­stor­be­ne ein Offi­zier des all­mäch­ti­gen Mili­tär­ge­heim­diens­tes war. Schließ­lich über­win­det Prieß sei­ne Beden­ken und fährt nach Lübeck, um Nach­for­schun­gen anzu­stel­len. Gemein­sam mit sei­ner frü­he­ren Ver­lob­ten Alex­an­dra Düh­ring, jetzt Poli­zei­prä­si­den­tin der Han­se­stadt, fin­det er her­aus, dass Oberst Dieb­nitz tat­säch­lich Opfer eines Mor­des wur­de. Und die­se Ent­de­ckung bringt sie auf die Spur von etwas, woge­gen sich ein Mord bei­na­he harm­los aus­nimmt …

Das Titel­bild und eine Kar­te gestal­te­te Timo Küm­mel. Erhält­lich ist KAISERTAG als Hard­co­ver (nur über den Ver­lag, 16,90 EUR), als Paper­back (ISBN 978–3‑86402–105‑3, 14,90 EUR) und als eBook (8,99 EUR).

Cover­ab­bil­dung Copy­right Atlan­tis Ver­lag

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Morgen erscheint: MIT ZÄHNEN UND KLAUEN

Cover "Mit Zähnen und Klauen"

Mor­gen erscheint im Luzi­fer-Ver­lag Craig DiLou­ies Hor­ror-Thril­ler MIT ZÄHNEN UND KLAUEN. Er ent­führt den Leser in ein fik­ti­ves New York, in wel­chem ein neu­ar­ti­ger Tot­wut-Virus die Men­schen in unbe­re­chen­ba­re Mons­ter ver­wan­delt. Laut dem Ver­lag »ein Muss für Fans gru­se­li­ger End­zeit-Geschich­ten«.

Inhalt:

Wie die Welt enden wird? Nicht mit einem Knall, nicht mit einem Wim­mern, son­dern in einem Gemet­zel!
Als eine neue Pest in Form eines Toll­wut­vi­rus Mil­lio­nen Men­schen infi­ziert, holt Ame­ri­ka sei­ne Streit­kräf­te aus der gan­zen Welt zurück, um sei­ne Kran­ken­häu­ser und ande­re wich­ti­ge Gebäu­de zu schüt­zen.
Die Infek­ti­on wei­tet sich unkon­trol­lier­bar aus, die toll­wü­ti­gen Opfer wer­den extrem gewalt­tä­tig.
Lieu­ten­ant Todd Bow­man führ­te sei­ne Ein­heit durch die Schre­cken des Krie­ges im Irak. Jetzt muss er sei­ne Män­ner in New York durch einen Sturm der Gewalt füh­ren, um eine For­schungs­ein­rich­tung zu sichern, die ein Heil­mit­tel ver­spricht. Doch in die­ser Mis­si­on sehen sich die Män­ner der Char­lie Com­pa­ny einer schreck­li­chen Schlacht mit einer furcht­lo­sen und end­lo­sen Hor­de gegen­über – einer Hor­de, bewaff­net mit Zäh­nen und Klau­en.
WAR IS HELL – die­ses Sprich­wort bekommt für die Jungs der Char­lie Com­pa­ny in die­ser Apo­ka­lyp­se eine ganz neue Bedeu­tung!

Der Autor Craig DiLou­ie lebt mit sei­ner Fami­lie in Kana­da. Er hat zunächst zahl­rei­che Sach­bü­cher ver­öf­fent­licht, bevor er mit sei­nen Zom­bie-Roma­nen in Ame­ri­ka gro­ße Erfol­ge fei­er­te. MIT ZÄHNEN UND KLAUEN erscheint am 20.02.2014, die 400 sei­ten star­ke Taschen­buch­aus­ga­be kos­tet 13,95 Euro, für das eBook wer­den EUR 4,99 fäl­lig.

MIT ZÄHNEN UND KLAUEN
Craig DiLou­ie
Hor­ror-Thril­ler
Umfang: 400 Sei­ten
For­mat: 135 x 205 mm
Preis: € 13,95 (Bro­schur), € 4,99 (E‑Book)
ISBN: 978–3‑943408–23‑2
Luzi­fer-Ver­lag

Cover­ab­bil­dung Copy­right Luzi­fer-Ver­lag

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Voodoo Press legt das eBook oben drauf, und: DEAD SOULS von Michael Laimo

Cover DEAD SOULS

Neu­ig­kei­ten bei Voo­doo Press. Ab sofort erhält man beim Kauf eines Print-Titels direkt beim Ver­lag das eBook kos­ten­los mit dazu. Die bei­den ein­zi­gen Vor­aus­set­zun­gen sind, dass man eben direkt bei Voo­doo Press kauft und dass man mit Pay­Pal bezahlt. Das ist eine sehr erfreu­li­che und äußerst kun­den­freund­li­che Hand­ha­bung.

Wei­ter­hin mel­det der Ver­lag, dass dem­nächst DEAD SOULS von Micha­el Lai­mo erscheint. Der okkul­te Hor­ror-Roman wur­de von der NBC fürs Fern­se­hen ver­filmt und erzählt die Geschich­te von John­ny Petrie, der ein Anwe­sen von einem Mann erbt, von dem er noch nie zuvor gehört hat. Damit kann er der fami­liä­ren Höl­le sei­nes Eltern­hau­ses bestehend aus der reli­giö­sen Mut­ter und sei­nem trunk­süch­ti­gen Vater end­lich ent­kom­men. Doch das Haus gehör­te Ben­ja­min Con­roy, der davon beses­sen war, sich und den Sei­nen ewi­ges Leben zu schen­ken – selbst wenn er sie dafür töten muss. Doch die per­ver­se Zere­mo­nie ging ent­setz­lich schief …

DEAD SOULS kann ab sofort bei Voo­doo Press vor­be­stellt wer­den. Hier noch der Trai­ler zum Fern­seh­film.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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Cover DEAD SOULS Copy­right Voo­doo Press

NAUTILUS 119: Terra Incognita

Cover NAUTILUS 119

Um die Erfor­schung wei­ßer Fle­cken auf den Land­kar­ten von Fan­ta­sy-Wel­ten geht es in der Febru­ar-Aus­ga­be des monat­li­chen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik. Dazu spre­chen im Heft drei­zehn inter­na­tio­na­le Fan­ta­sy-Autoren über die Kar­tie­rung ihrer Wel­ten.

Vie­le Leser von Fan­ta­sy-Roma­nen fin­den Kar­ten zu ima­gi­nä­ren Wel­ten toll und wich­tig, denn sie kön­nen damit den Wegen der Hel­den fol­gen oder emp­fin­den sie ein­fach nur als hüb­sche Illus­tra­ti­on. Ande­re wie­der­um mögen kei­ne Kar­ten­wer­ke, denn sie schrän­ken ihre Vor­stel­lungs­kraft ein. Wie die Autoren mit die­sem The­ma umge­hen und ob ihre Hel­den in den Fan­ta­sy-Wel­ten selbst Kar­ten zur Ori­en­tie­rungs­hil­fe benut­zen, frag­te die NAUTILUS in der Aus­ga­be 119, 02/​2014, die Autoren Tad Wil­liams, Ter­ry Brooks, Patrick Roth­fuss, Roy­ce Buck­ing­ham, Juliet Maril­lier, Kate For­syth, Bern­hard Hen­nen, Tho­mas Thie­mey­er, Bernd Per­pi­les, Tho­mas Finn, Ste­phan R. Bel­lem, Karl-Heinz Witz­ko und Bernd Rüm­mel­ein. Dazu gibt es Sach­tex­te zur Ver­mes­sung der Welt in Geschich­te und Gegen­wart, zu Kar­ten und Kar­to­gra­phen als The­ma in Roma­nen und Fil­men sowie zur Bedeu­tung von Land­kar­ten für Fan­ta­sy-Wel­ten. Eben­falls befragt wird der renom­mier­te Kar­ten­zeich­ner Jür­gen Speh, der u.a. die Welt­kar­ten zu GAME OF THRONES oder DIE SÄULEN DER ERDE gezeich­net hat.

Im Film­teil die­ser Aus­ga­be wird das gesam­te Film­jahr 2014 kar­tiert: In der Kino-Jah­res­vor­schau wer­den alle kom­men­den Phan­tas­tik-Fil­me des Jah­res 2014 vor­ge­stellt und ein Aus­blick auf die High­lights des Jah­res 2015 gege­ben. Mit ins­ge­samt 65 im Heft gelis­te­ten Film­starts aus dem Phan­tas­tik-Gen­re ver­spricht das Film­jahr 2014 beson­ders span­nend und viel­fäl­tig zu wer­den. Dazu kommt eine Vor­schau auf die sehens­wer­tes­ten neu­en TV-Seri­en des Jah­res in den Gen­res Fan­ta­sy, Mys­tery, Histo­ry und Hor­ror sowie ein Aus­blick auf die aktu­el­len Film­starts im Febru­ar: Über magi­schen Rea­lis­mus trotz immenser Bud­get-Kür­zun­gen des Stu­di­os in sei­ner Ver­fil­mung des Romans WINTER´S TALE spricht Regis­seur Aki­va Golds­man. Zum Remake von ROBOCOP erzählt Regis­seur José Pad­hi­la über unmensch­li­che Jus­tiz, wenn Robo­ter Krieg füh­ren, und sei­ne Vor­stel­lung vom Cyber-Pol­zis­ten. Der Dar­stel­ler John Gods­man berich­tet von den Dreh­ar­bei­ten zu »The Monu­ments Men«. Von sei­ner Rol­le als däni­scher Kom­mis­sar im Mys­tery-Thril­ler ERBARMEN erzählt Haupt­dar­stel­ler Niko­laj Lie Kaas, und beglei­tend dazu gibt es eine umfas­sen­de Werk­schau zu Schwe­den­kri­mis und Thril­lern aus Skan­di­na­vi­en in Roman, Film und TV-Serie.

Aus­klin­gend zur Bericht­erstat­tung zu DER HOBBIT: SMAUGS EINÖDE in den letz­ten Aus­ga­ben gibt es in die­sem Heft ein Inter­view mit dem Dia­log­re­gis­seur und Hör­buch­spre­cher Andre­as Fröh­lich, der seit den DER HERR DER RIN­GE-Fil­men die deut­sche Stim­me von Gollum ist und ihn auch in der neu­en DER HOB­BIT-Tri­lo­gie von Peter Jack­son sychro­ni­siert. In der ers­ten Film­tri­lo­gie lei­te­te er auch die gesam­te deut­sche Dia­log­re­gie. Der Fan­ta­sy-Autor Bern­hard Hen­nen gibt in der Magi­schen Schreib­werk­statt Ein­blick in die Kunst des Schwert­kampfs und die Welt sei­ner Dra­chen­el­fen. In der Vor­schau auf kom­men­de Roma­ne erzäh­len Autoren über ihre Schreib­tech­ni­ken bei der Erschaf­fung von Wel­ten und Cha­rak­te­ren. Und nicht zuletzt gibt es die Über­sicht zu kom­men­den Hör­bü­chern und Hör­spie­len sowie zahl­rei­che aktu­el­le Rezen­sio­nen zu Roma­nen, Hör­bü­chern, Video­ga­mes und Fil­men auf DVD und Blu-ray.

Das Heft gibt es als Print-Maga­zin im Han­del sowie als ePa­per für PC und App für iPho­ne und Android, sowie im Abo bei Ama­zon. Zudem läßt sich die Aus­ga­be kom­plett kos­ten­los auf der Maga­zin-Home­page www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de online durch­blät­tern. Auch die kom­men­de März-Aus­ga­be NAUTILUS 120 kann dort schon jetzt gra­tis ein­ge­se­hen wer­den. Dar­in geht es dann um Hero­en in his­to­ri­schen Aben­teu­ern, Tee­nie-Blut­sauger auf der High­school, Film-Musi­cals, Bio­pics, den Film­pio­nier Walt Dis­ney, Cthul­hu im Inde­pen­dent-Kino, Tar­zan als den unsterb­li­chen Herrn des Dschun­gels und die Renais­sance von klas­si­schen Point & Click-Video­ga­mes.

Cover NAUTILUS 119 Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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