Buch

Neu bei Atlantis: TÖDLICHES KREUZFEUER von Stefan Burban

Cover Tödliches Kreuzfeuer

Im Atlan­tis-Ver­lag ist soeben der SF-Roman TÖDLICHES KREUZFEUER von Ste­fan Bur­ban erschie­nen. TÖDLICHES KREUZFEUER ist ein Pre­quel zur Mili­ta­ry-SF-Rei­he DER RUUL-KONFLIKT, von dem bis­lang sechs Bän­de erschie­nen sind.

38 Jah­re nach dem Ende des blu­ti­gen Bür­ger­kriegs zwi­schen Erde und Mars erschüt­tert im Jahr 2135 eine Serie rät­sel­haf­ter Anschlä­ge die Mars­ko­lo­nie Neu-Johan­nes­burg. Major David Col­tor vom Mili­tä­ri­schen Auf­klä­rungs­dienst wird ent­sandt, um die Vor­fäl­le auf­zu­klä­ren. Ihm zur Sei­te steht Major Rachel Kep­s­haw von der Abtei­lung für Inne­re Sicher­heit.
Bereits kurz nach ihrer Ankunft wird bei­den klar, dass auf dem Mars nichts so ist, wie sie es erwar­tet hat­ten. War­um lebt der gesam­te Mars in einer Atmo­sphä­re der Angst? Was haben der Mars­gou­ver­neur und sein zwie­lich­ti­ger Sicher­heits­chef zu ver­ber­gen? Und war­um ist die Miliz des Mars plötz­lich bis an die Zäh­ne bewaff­net?  Als Col­tor knapp einem Atten­tat ent­geht und kurz dar­auf ent­führt wird, steht end­gül­tig fest, dass die Situa­ti­on dabei ist, aus dem Ruder zu lau­fen.
Als ein wei­te­rer Anschlag erfolg­reich ver­übt wird, setzt die Erde Trup­pen zur Auf­recht­erhal­tung der Ord­nung in Marsch.
Eine Eska­la­ti­on scheint unaus­weich­lich.

TÖDLICHES KREUZFEUER ist 304 Sei­ten stark und kann als Paper­back oder eBook über­all im Han­del bezo­gen wer­den. Die Print­aus­ga­be kos­tet 13,90 Euro, für elek­tro­ni­sche Vari­an­te wer­den 8,99 Euro fäl­lig. Nur direkt beim Ver­lag gibt es auch eine Hard­co­ver-Ver­si­on, die kos­tet 14,90 Euro.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Atlan­tis-Ver­lag

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Exklusives Preview: GOTHAM

Der bis­her aus­sa­ge­kräf­tigs­te Trai­ler zur Fern­seh­se­rie GOTHAM wird inter­es­san­ter­wei­se von war­ner UK zur Ver­fü­gung gestellt und zeigt unter ande­rem Poi­son Ivy. Die Show um die frü­hen Jah­re von BATMANS Freund, dem spä­te­ren Com­mis­sio­ner Gor­don star­tet am Mon­tag, den 22. Sep­tem­ber 2014 in den USA auf Fox. Auf­grund der Sen­der­wahl soll­te man sich dem­nach nicht zu sehr an die Serie gewöh­nen, denn Fox setzt bekann­ter­ma­ßen schnel­ler ab, als man »Bruce Way­ne« sagen kann.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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Offener Brief: Interview mit Deutschlandradio Kultur

Selfpublishing

Am Mon­tag kam über­ra­schend eine Anfra­ge von Deutsch­land­ra­dio Kul­tur rein, ob man mit mir ein Inter­view über mei­nen offe­nen Brief zum The­ma Self­pu­bli­shing und Buch­han­del machen kön­ne. Da habe ich nach kur­zem Über­le­gen natür­lich zuge­sagt, wären es RTL oder Pro7 gewe­sen, hät­te ich abge­wun­ken (aber ich glau­be ohne­hin nicht, dass bei letz­te­ren jemand weiß, wie man »Buch« schreibt).

Es war übri­gens nichts abge­spro­chen, die haben mich kurz vor der Liveaus­strah­lung ange­ru­fen und dann ihre Fra­gen gestellt. Einen Mit­schnitt des Inter­views kann man sich hier anhö­ren.

Das rela­ti­viert viel­leicht das ein oder ande­re, was ich im offe­nen Brief geschrie­ben habe. Der klingt natür­lich rela­tiv bra­chi­al, aber ich habe mit vol­ler Absicht die Wort­wahl der Ver­lags­au­to­ren ada­piert, die sich als Hand­lan­ger der Groß­ver­la­ge instru­men­ta­li­sie­ren las­sen, um zu zei­gen, dass man die­sel­ben Argu­men­te auch aus einer ande­ren Sicht ein­set­zen kann.

Ich bin der Ansicht, dass wir ein Mit­ein­an­der und Neben­ein­an­der der unab­hän­gi­gen, der »klei­nen« Prot­ago­nis­ten in die­sem Markt drin­gend benö­ti­gen. Das wird viel sinn­vol­ler sein, als sich in der Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen inter­na­tio­na­len Kon­zer­nen auf eine Sei­te zu schla­gen, oder irgend­ei­nem davon die Rol­le des »Bösen« zuschus­tern zu wol­len.

Was aber über­haupt nicht ziel­füh­rend ist,  sind Aus­sa­gen wie »das geht nicht, wir haben ’stan­dar­di­sier­te Ver­fah­ren’ «, wie sie ein (ver­mut­lich) Buch­händ­ler in den Kom­men­ta­ren zum offe­nen Brief getä­tigt hat. Ama­zons ’stan­dar­di­sier­te Ver­fah­ren’ sind näm­lich um Licht­jah­re bes­ser. Wie ein ande­rer Buch­händ­ler sag­te: »Zur Not habe ich das Buch in zwei Minu­ten ins Waren­wirt­schafts­sys­tem ein­ge­ge­ben«. Na also: geht doch!

 

ANT-MAN – Produktion hat begonnen

Paul Rudd

Wie Mar­vel und Dis­ney in einer Pres­se­mel­dung mit­tei­len, hat die Pro­duk­ti­on von ANT-MAN begon­nen. Auch die­ser Held aus dem Mar­vel­ver­se wird also auf der gro­ßen Lein­wand zu sehen sein. Es gab im Zuge der Vor­pro­duk­ti­on eini­ge Schwie­rig­kei­ten und eini­ges Hin und Her wegen der zu besetz­ten­den Rol­len und des Dreh­buchs.

Regie führt Pey­ton Reed, den kennt man von Pro­jek­ten wie BRING IT ON und THE BREAK-UP. Die Titel­rol­le des ANT-MAN ali­as Scott Lang spielt Paul Rudd (ROLE MODELS), sei­nen Men­tor Dr. Hank Pym gibt nie­mand ande­rer als Micha­el Dou­glas und Pyms Toch­ter Hope Van Dyne wird von Evan­ge­li­ne Lil­ly (LOST, HOBBIT) dar­ge­stellt. Wei­ter­hin spie­len unter ande­rem mit: Corey Stoll, Bob­by Canna­va­le, Micha­el Peña, Abby Ryder Fort­son, Judy Gre­er, David Dast­mal­chi­an und Wood Har­ris.

Es pro­du­ziert Mar­vel Stu­dio-Chef Kevin Fei­ge, aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Lou­is D’Esposito, Alan Fine, Vic­to­ria Alon­so, Micha­el Gril­lo und Urge­stein Stan Lee.

ANT-MAN basiert auf einem Mar­vel-Cha­rak­ter, der im Jahr 1962 zum ers­ten Mal in den Comic­hef­ten in Erschei­nung trat. Er hat die Fähig­keit, sei­ne Grö­ße zu ver­rin­gern, wobei sei­ne Stär­ke aller­dings pro­por­tio­nal ansteigt. Scott Lang ist eigent­lich ein Hoch­stap­ler, muss aber zu einem Hel­den wer­den, um sei­nem Men­tor Dr. Hank Pym zu hel­fen.

Einen Start­ter­min habe ich in der Pres­se­mit­tei­lung aller­dings nicht gefun­den.

Bild: Paul Rudd (ANT-MAN) auf dem SDCC 2014, von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Aktion: EXOTISCHE WELTEN für 99 Cent

Cover "Exotische Welten"

Ich habe lan­ge nicht mehr auf eine Preis­ak­ti­on für ein eBook hin­ge­wie­sen, Zeit, dass sich das ändert! Und das Aller­bes­te: Eine Geschich­te dar­in ist von mir! EXOTISCHE WELTEN ist eine Phan­tas­tik-Story­an­tho­lo­gie aus dem Hau­se O´Connell Press. Und wor­um geht es?

Mil­lio­nen Pla­ne­ten allein in unse­rer Milch­stra­ße, fan­tas­ti­sche Impe­ri­en und unglaub­li­che Rei­che im Mul­ti­ver­sum. Mit die­ser außer­ge­wöhn­li­chen Kurz­ge­schich­ten­samm­lung gerät die Vor­stel­lungs­kraft nicht nur an ihre Gren­zen, son­dern weit dar­über hin­aus. 25 deut­sche Top-Autoren der Phan­tas­tik zei­gen, dass SF, Fan­ta­sy und Hor­ror nicht aus Über­see kom­men muss.

Details zu den Geschich­ten und ihren Autoren:

Im Auge des Jupi­ters (Sven I. Hüs­ken): Auf einer For­schungs­sta­ti­on um den Jupi­ter­mond Euro­pa wer­den zwei Besat­zungs­mit­glie­der eines Raum­frach­ters mit dem wah­ren Grau­en kon­fron­tiert.

Fei­er­abend (Kars­ten Kru­schel):Ein extra­ter­res­tri­sches Expo­nat trifft in einem irdi­schen Zoo auf mensch­li­che Besu­cher (oder war es umge­kehrt?).

Moo­se Town Trip (Jörg Kar­weick): Erst mel­det sich Greggs Ange­stell­te krank, dann erblickt auch er in jedem noch so klei­nen Was­ser­trop­fen selt­sa­me Din­ge, die ihm nach und nach den Ver­stand rau­ben.

An einem ganz gewöhn­li­chen Fron­ners­tag­nach­mit­tag (Susan­ne Haber­land):Wach­ab­lö­sung auf Siri­us-12. Ein neu­er Gou­ver­neur will fri­schen Wind in die Bude brin­gen. Dumm nur, dass die Pla­ne­ten­trup­pe lie­ber in Rubys Bar abhängt anstatt Dienst zu schie­ben.

Schwar­ze Federn, Rote Stadt (Ste­fa­nie Schu­hen): Tar­lyn kennt nur die Rote Stadt. Die Außen­welt ist ihm fremd, denn sie wird von wil­der Magie beherrscht. Eines Mor­gens ent­deckt er jedoch ein klei­nes Loch in der Mau­er. Was er dahin­ter erblickt, ver­än­dert sein Leben für immer.

Next Level (Susan­ne O’Connell): Nie ste­hen­blei­ben, immer wei­ter­zäh­len. Das nächs­te Level muss erreicht wer­den, egal was pas­siert. Was schein­bar wie ein Ego-Shoo­ter beginnt, wird schnell bit­te­rer Ernst. Und am Ende war­tet die Erlö­sung, oder etwa doch nicht?

Das Geheim­nis der Ten­gu (Den­nis Frey): Was tun, wenn ein bri­ti­scher Lord teu­er dafür bezah­len will, japa­ni­sche Berg­geis­ter sehen zu dür­fen? Wie weit darf man gehen, um die Göt­ter nicht zu ver­är­gern?

Der kal­te Schlaf (Ulf Fil­de­brandt): Ein Pla­net ver­sinkt in einem tie­fen Win­ter­schlaf. Deag­had muss sich ent­schei­den, ob er sei­ne neue Lie­be ret­ten oder sich vom Acker machen will.

Fracht 83 (Ger­trud Pra­ger): Den Bewoh­ne­rin­nen eines Hin­ter­wald­pla­ne­ten sind die Män­ner aus­ge­gan­gen. Da kommt ihnen die Beset­zung eines Frach­ters gera­de recht.

Sei Simon oder der König von UN (Vin­cent Voss): Du bist der Tra­cker, du folgst dem Trig­ger-Sym­bol. Egal was pas­siert.

Pan­ora­ma­blick (Ber­nar LeS­ton): Nur kurz ist der Eigen­tü­mer eines Diners abge­lenkt, da kommt ihm mit­ten im Restau­rant einer sei­ner Lieb­lings­gäs­te abhan­den. Wohin mag der glück­lo­se Schrift­stel­ler ver­schwun­den sein?

Pla­net der Kin­der (Sean O’Connell): Eine irdi­sche Expe­di­ti­on trifft auf eine Grup­pe mensch­li­cher Kin­der. Woher kom­men sie, 4200 Licht­jah­re von der Erde ent­fernt?

Die Ver­rück­te von der Kron­prin­zen­brü­cke (Tors­ten Exter): Mile­na sieht Din­ge, die ande­re Men­schen nicht sehen. Es sind Bil­der wah­ren Grau­ens, und nur der alte Alu­mi­ni­um­hut ihrer Mut­ter kann ihr hel­fen.

Mis­si­on Hoff­nung (Anja Bagus): Die Mensch­heit erwar­tet fern der Erde Ant­wor­ten auf ent­schei­den­de Fra­gen ihrer Exis­tenz. Oder ist Hoff­nung wich­ti­ger als Ant­wor­ten?

Rev­jes Stim­me (Sabi­ne Fram­bach): Der Sturm lockt die Blin­ner aus dem Turm. Was sie am Ufer ent­de­cken, ist klein und hat eine unge­heu­er­li­che For­de­rung, die selbst Wit­ter, den Archi­var des Turms, vor eine gro­ße Her­aus­for­de­rung stellt.

Die Elochan­ten (Joa­chim Sohn): Das gan­ze Cychow-Sys­tem fei­ert. Da gerät Efzel, der Wan­do­ki-Anfüh­rer, in den Bann der Elochan­ten. In der Haupt­stadt soll er den Leh­wan­der besie­gen. Ist er aus­er­ko­ren, die Welt zu ret­ten?

Der letz­te Brief (Ste­fa­nie Ben­der): Jol­lo­wick glaubt, mit Kar­la­tas in einem Raum­schiff auf einem Kin­der­spiel­platz not­ge­lan­det zu sein. Sei­ne Mit­men­schen hal­ten ihn für einen geis­tes­kran­ken Spin­ner. Ein Brief an die fer­ne Hei­mat soll Klä­rung brin­gen.

Wie flei­ßi­ge Bien­chen (Andrea Till­manns): INBees zer­stö­ren in der Zukunft nicht nur Krebs, son­dern sor­gen auch für rela­ti­ve Unsterb­lich­keit. Doch man soll­te sich wirk­lich auf sie kon­zen­trie­ren und sich nie­mals, nie­mals ablen­ken las­sen!

Der Gro­ße RM (Mari­on Jag­gi): Müll­mann Len­ny kommt bei einer Müll­tour mit Kum­pel Nuno in Kon­takt mit Sprit­zen. Ehe er die Besit­ze­rin zur Rechen­schaft zie­hen kann, ent­schwebt er und erlebt wun­der­sa­me Aben­teu­er als Gro­ßer RM.

Im Bil­de (Ju Honisch): John Jenk­ins erbt ein Haus in Lon­don mit einem geheim­nis­vol­len Wand­ge­mäl­de im Stu­dier­zim­mer, hin­ter des­sen Lein­wand sich ein magi­scher Zugang zu einem sagen­haf­ten Reich befin­det. Wider aller Ver­nunft wird John von einer star­ken Sehn­sucht gepackt und öff­net das Bild…

Son­nen­wan­de­rer (Doris Fürk-Hoch­radl): Kei­la sam­melt Stei­ne. Von jeder Welt, die sie besucht. Doch dann befällt sie so etwas wie Sehn­sucht nach einer Hei­mat; ein Gefühl, das auch den Men­schen auf der alten Erde bekannt war.

Hera­kli­ons Geis­ter (Ste­fan Holz­hau­er): Jor­ge hat nur eine Über­le­bens­chan­ce: Er muss für den teuf­li­schen Hege­mon Xiang Khan mit einem win­zi­gen Schiff in einen mör­de­ri­schen Gas­rie­sen tau­chen, um des­sen ver­schol­le­ne Toch­ter zu ret­ten.

Der Kinds­hü­ter von Leo­trim (Caro­lin Hafen): Für den alten Dra­chen Sil­ván ist die Zeit gekom­men, sei­nen letz­ten Flug anzu­tre­ten.

Die unbe­strit­te­ne Wahr­heit (Cars­ten Steen­ber­gen): Die Luft­schif­frei­se der Grä­fin Cäci­lie nach Karls­bad wird zum Alb­traum. Denn im Rie­sen­ge­bir­ge lau­ert der Duch Gór, auch bekannt als Rie­be­za­gel. Bald schon stapft die Grä­fin als dampf­spei­en­de Krea­tur in der Armee des Berg­geists. Oder ist alles nur ein Traum?

Das Licht Asgards (Ali­ce And­res): Thors Ham­mer Mjöll­nir ist in den Besitz der Rie­sen gelangt und muss zurück­er­obert wer­den. Nur wie? Die ent­schei­den­de Idee kommt, wie immer, von Loki, doch sie kos­tet ihren Preis.

Nor­ma­ler­wei­se kos­tet die Sto­ry­samm­lung 3,99 Euro, schon das ist ange­sichts des Umfangs geschenkt. Nun kann man sie aller­dings für kur­ze Zeit zum Schnäpp­chen­preis von gera­de mal lum­pi­gen 99 Cent erhal­ten. Also nicht lan­ge über­legt und zuge­schla­gen, beim Jupi­ter!

Cover­ab­bil­dung Copy­right O´Connell Press

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Sattelt die Pferde und reitet zur Buchhandlung!

Buchhandlung auf iPad

Ein Arti­kel der treff­lich zur aktu­el­len Ama­zon-Dis­kus­si­on und zum offe­nen Brief der Self­pu­blisher passt. Ich zitie­re aus einem Blog­post, den ich dank Cynx auf der Sei­te von Jan Ulrich Has­e­cke gefun­den habe. Der setzt sich mit einem Arti­kel im Spie­gel aus­ein­an­der, der zeigt, dass des­sen Ver­fas­ser unter mas­si­vem Rea­li­täts­ver­lust zu lei­den scheint, wenn er meint, man sol­le »ein­fach mal wie­der in den Buch­la­den um die Ecke gehen«:

Wer ange­sichts der Geschäfts­me­tho­den von Ama­zon sei­nen Lesern emp­fiehlt, sich an einen Men­schen zu wen­den, der sich an einen Com­pu­ter wen­det, um ein Buch zu bestel­len, der hät­te vor etwas mehr als 100 Jah­ren sei­nen Mit­men­schen sicher auch emp­foh­len, mal wie­der das Pferd zu sat­teln, um den Sie­ges­zug des Auto­mo­bils zu ver­hin­dern.

Den im Gesam­ten äußerst lesens­wer­ten Arti­kel des Herrn Hase­ke soll­te man sich drin­gend mal zu Gemü­te füh­ren. Ich könn­te es nicht bes­ser sagen.

Aus per­sön­li­cher Erfah­rung: Jedes Mal, wenn ich in eine Buch­hand­lung gehe, ärge­re ich mich dort. Sei es, weil die nie das haben, was ich will, weil die Sci­ence Fic­tion-Abtei­lung abge­schafft wur­de, weil eng­li­sche Taschen­bü­cher dop­pelt so teu­er sind, wie anders­wo oder weil die Bücher von Klein­ver­la­gen, die eine ISBN haben und beim VLB gelis­tet sind, nicht ken­nen und auch nicht beschaf­fen wol­len. Und das sagt jemand, der bis vor ca. 18 Jah­ren fast täg­lich Geld in Buch­hand­lun­gen geschleppt hat. Bis die mich und mei­ne Wün­sche nicht mehr haben woll­ten. Solan­ge sich das nicht mas­siv und grund­le­gend ändert, kau­fe ich wei­ter bei Ama­zon. Also, Buch­händ­ler, es liegt in eurer Hand, die Kun­den zurück­zu­ge­win­nen.

Erschienen: PHANTASTISCH! Ausgabe 55

Cover phantastisch! 55

Im Atlan­tis Ver­lag ist die Aus­ga­be 55 der »phan­tas­tisch!« erschie­nen. Unter der Chef­re­dak­ti­on von Klaus Boll­hö­fe­ner erscheint die Zeit­schrift alle drei Mona­te, dies­mal mit 68 Sei­ten Umfang, kom­plett in Far­be.

Die neue Aus­ga­be ent­hält unter ande­rem Inter­views mit Sascha Mamc­zak, Ray Faw­kes und Andre­as Sucha­nek, Berich­te bei­spiels­wei­se über den Buch­markt im Wan­del in Bezug auf SF, Fan­ta­sy und Hor­ror, Rezen­sio­nen (bei­spiels­wei­se zu Tho­mas Finns SCHWARE TRÄNEN, Dia­na Men­schigs SO FINSTER, SO KALT und Tho­mas Thie­mei­ers VALHALLA) sowie eine Kurz­ge­schich­te von Kij John­son. Das Titel­bild stammt von Vol­kan Baga. Neben der gedruck­ten Aus­ga­be zum Preis von 5,30 Euro ist auch bereits die PDF-Aus­ga­be (4,50 EUR) erhält­lich, bei beam-eBooks und beim Ver­lag, sowie eine abge­speck­te Kind­le-Ver­si­on (3,99 EUR) bei Ama­zon.

Cover phan­tas­tisch! 55 Copy­right Atlan­tis Ver­lag

 

Selfpublisher-Promotion: Wettbewerb von und mit NAUTILUS

NautilusLeseprobenWettbewerb

Damit es in der Nach­richt über das Erschei­nen der Jubi­lä­ums­aus­ga­be des Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er und Phan­tas­tik nicht unter­geht, noch ein extra-Arti­kel:

NAUTILUS will mit einem Wett­be­werb um Lese­pro­ben gezielt E‑Book Self­pu­bli­shing von deutsch­spra­chi­gen Phan­tas­tik-Autoren för­dern und folgt damit den The­sen und Vor­schlä­gen, die der erfolg­rei­che E‑Book Self-Publisher Hugh How­ey in sei­nem Vor­trag auf dem Publishers-Forum Ber­lin 2014 bzw. im Inter­view mit NAU­TI­LUS-Mit­ar­bei­ter Chris­ti­an Han­del in der Aus­ga­be 125 an E‑Book-Autoren rich­tet: Das selbst­ver­öf­fent­lich­te E‑Book per Lese­pro­be nach­hal­tig und publi­kums­wirk­sam einem gro­ßen Leser­kreis prä­sen­tie­ren (sie­he Tipps für Self-Publisher auf den Sei­ten 40–41 und das Inter­view Sei­te 42–44). Die NAUTILUS bie­tet hier­zu den Gewin­nern des Wett­be­werbs per Lese­pro­be im Maga­zin eine auf­la­gen­star­ke Start­hil­fe. Alle Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf einer Web­sei­te zum Wett­be­werb, ich möch­te sie aller­dings auch hier kurz anrei­ßen:

Was muss man tun?

Man schickt bis zum 31. Okto­ber 2014 eine Lese­pro­be von 21000 bis 23000 Zei­chen an den Aben­teu­er-Medi­en-Ver­lag

Was kann man gewin­nen?

Den Abdruck der Lese­pro­be im Maga­zin NAUTILUS.

Falls das eBook noch nicht erschie­nen ist, wird es auf Wunsch ver­öf­fent­li­chungs­reif gemacht. Dazu gehört:

  • Optio­nal die Erstel­lung eines eBook-Covers durch die NAUTILUS inklu­si­ve opti­mier­ten Datei­en für die füh­ren­den eBook-Platt­for­men (falls kein Cover vor­han­den ist)
  • Optio­na­les pro­fes­sio­nel­les Lek­to­rat und Kor­rek­to­rat durch die NAUTILUS (falls das eBook noch nicht erschie­nen ist)
  • Optio­nal hilft ein pro­fes­sio­nel­ler eBook-Dienst­leis­ter beim Ver­trieb der eBooks für alle Shops und Platt­for­men.

Nach dem Ende des Ein­sen­de­zeit­raums nimmt sich eine Jury die Ein­sen­dun­gen vor und kürt dar­aus die Gewin­ner. Ein Mit­glied die­ser Jury bin ich. Man hat mich gefragt, ob ich dabei sein möch­te, das hat mich sehr gefreut und ich habe selbst­ver­ständ­lich zuge­sagt.

Ich fin­de, dass das eine ganz groß­ar­ti­ge und unter­stüt­zens­wer­te Idee ist, denn Wer­ke von Indie-Autoren haben es bekann­ter­ma­ßen nicht leicht, in der Men­ge der selbst­pu­bli­zier­ten und von den Ver­la­gen her­aus­ge­ge­be­nen Bücher gese­hen zu wer­den. Dass sich der Wett­be­werb aus­schließ­lich auf das The­ma Phan­tas­tik bezieht, freut mich ganz beson­ders, denn hier fin­den sich im Self­pu­bli­shing-Bereich tat­säch­lich Klein­odi­en abseits des Main­streams und der schier unend­li­chen Men­ge an Roman­t­a­sy-Epi­go­nen der Publi­kums­ver­la­ge.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und die genau­en Teil­nah­me­be­din­gun­gen auf einer spe­zi­el­len Info­sei­te des Ver­lags.

NAUTILUS 125: Jubiläums-Ausgabe

Cover Nautilus 125

In der Jubi­lä­ums-Aus­ga­be 125 des monat­lich erschei­nen­den F&SF-Magazins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik geht es um digi­ta­le Trends: Inter­ak­ti­ve Video­ga­mes mit Kino-Fee­ling, vir­tu­el­le Figu­ren durch Moti­on-Cap­tu­re in aktu­el­len Hol­ly­wood-Fil­men und E‑Book Self-Publi­shing von Schrif­stel­lern des Phan­tas­tik-Gen­res.

Seit 22 Jah­ren gibt es das Phan­tas­tik-Maga­zin NAUTILUS in gedruck­ten Aus­ga­ben, seit 2007 auch als digi­ta­les Maga­zin, und seit rund 100 Aus­ga­ben erscheint das Heft monat­lich. Das ist für die Maga­zin­ma­cher jedoch kein Grund, zurück zu bli­cken, son­dern nur nach vorn. The­ma der Jubi­lä­ums-Aus­ga­be 125 sind aktu­el­le digi­ta­le Trends und Revo­lu­tio­nen im Kino, bei Video-Games und im Buch: So gibt es einen Blick hin­ter die Kulis­sen des moder­nen digi­ta­len Fil­me­ma­chens: Dar­stel­ler Andy Ser­kis spricht im Inter­view zum Film­start von PLANET DER AFFEN: REVOLUTION über die Tech­ni­ken des Moti­on Cap­tures, mit der er als Schau­spie­ler digi­ta­li­siert in die Haut von Gollum, King Kong oder aktu­ell des intel­li­gen­ten Affen Cae­sar schlüpft und dem­nächst Regie bei DAS DSCHUNGELBUCH und bei DIE FARM DER TIERE führt, die kom­plett mit moderns­ten Per­for­mance Capu­ture-Ver­fah­ren gedreht wer­den. Ein Begleit­ar­ti­kel im Heft erklärt die ver­schie­de­nen Ver­fah­ren des Moti­on Cap­tures. Weta-Grün­der Richard Tay­lor berich­tet über sei­ne Arbeit als Effek­te­schmied und Krea­tu­ren­ma­cher bei Fil­men wie AVATAR, DER HERR DER RINGE oder aktu­ell DIE TRIBUTE VON PANEM oder dem kom­men­den DER HOBBIT: DIE SCHLACHT DER FÜNF HEERE. Von sei­ner Spe­cial Effects-Fir­ma, die er zusam­men mit dem Fil­me­ma­cher Peter Jack­son führt, sind Gollum, God­zil­la, Tim und Strup­pi oder aktu­ell die intel­li­gen­ten Affen aus den PLANET DER AFFEN-Fil­men erschaf­fen wor­den. Unter dem Stich­wort Spie­le wie im Kino wer­den cine­as­ti­sche Games vor­ge­stellt, die gra­phisch und erzäh­le­risch Kino-Fee­ling ver­mit­teln und eben­falls zumeist mit Moti­on Cap­tu­re-Tech­ni­ken ent­ste­hen wie etwa die erfolg­rei­chen Video­ga­mes THE LAST OF US oder BEYOND TWO SOULS. Das Heft erklärt die ver­schie­de­nen spie­le­ri­schen Erzähl­tech­ni­ken im Hol­ly­wood-Stil, zeigt her­aus­ra­gen­de Ver­tre­ter und wirft auch einen Blick auf die frü­hen Vor­fah­ren, die Full Moti­on Video­ga­mes, bei denen erst­mals vor Green­screen gefilm­te Dar­stel­ler zu Com­pu­ter­spiel­fi­gu­ren wur­den.

Zum Trend, dass Phan­tas­tik-Autoren als Self Publisher ihre Roma­ne ver­stärkt selbst als E‑Books publi­zie­ren, gibt es Pra­xis-Tipps für Schrift­stel­ler, und es refe­riert der Erfolgs-Autor Hugh How­ey über sei­ne Erfah­run­gen als E‑Book Selbst­ver­le­ger, der erst nach sei­nem Erfolg als E‑Book-Autor mit sei­nen SF-Roma­nen SILO und LEVEL von den Print­ver­la­gen ent­deckt wur­de. Der beson­de­re Tipp von Hugh How­ey an E‑Book Self-Publisher ist die Ver­öf­fent­li­chung von Lese­pro­ben. Als Heft-Gim­mick gibt es daher bei­spiel­haft und exklu­siv für den Print­be­reich die Lese­pro­be des Fan­ta­sy E‑Books LAURIN: TOCHTER DES DRACHEN aus der neu­en Rei­he der rein digi­tal erschei­nen­den ELBENTHAL-CHRONIKEN von Ivo Pala. Und beglei­tend dazu star­tet die NAUTILUS einen E‑Book-Lese­pro­ben­wett­be­werb, bei dem gezielt E‑Book-Autoren und ‑Selbst­ver­le­ger geför­dert wer­den und die Ver­öf­fent­li­chung eines Aus­zugs aus ihrem E‑Book in der Heft­mit­te der NAUTILUS gewin­nen kön­nen. Die Teil­nah­me­be­din­gun­gen, der Ein­sen­de­schluß sowie News und Infos sind auf der Wett­be­werbs­sei­te zu fin­den, und dort gibt es auch wei­te­re Bei­spie­le, wie die Lese­pro­ben der Wett­be­werbs­ge­win­ner aus­se­hen kön­nen.

Die Jubi­lä­ums-Aus­ga­be NAUTILUS 125, 08/​2014, ist bereits seit Anfang Juli auf der Maga­zin-Home­page www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de kos­ten­los online durch­blät­ter­bar, und zwi­schen­zeit­lich sind auch die Print­aus­ga­be sowie die digi­ta­len Aus­ga­ben für den PC und die Apps für Apple iOS, Ama­zon Kind­le Fire und Android erschie­nen.

NAUTILUS erhält man in Papier­form beim gut sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del oder bei Ama­zon (dort aller­dings nur im Abo).

Cover­ab­bil­dung Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

Neu bei Folgenreich: RAUMKADETT MARK BRANDIS und ELFEN

Neu­en Stoff für Hör­buch­fans gibt es Mit­te August bei Fol­gen­reich, Uni­ver­sal Musics Hör­spiel­la­bel. Zum einen wer­den die Aben­teu­er des jun­gen Mark Bran­dis aus sei­ner Raum­ka­det­ten­zeit fort­ge­führt, zum ande­ren erscheint das Fina­le der ELFEN-Rei­he nach dem Best­sel­ler­ro­man von Bern­hard Hen­nen.

Cover Tatort Astronautenschule

MARK BRANDIS – RAUMKADETT: DIE ASTRONAUTENSCHULE

Der Traum des jun­gen Mark Bran­dis ist wahr gewor­den: End­lich ist er Raum­ka­dett auf der VEGA-Astro­nau­ten­schu­le! Bei einem Tauch­gang, der einen Welt­raum­spa­zier­gang simu­lie­ren soll, ent­de­cken Mark und sei­ne Freun­de in einem Wrack eine Lei­che. Die Unter­su­chun­gen wer­den jedoch selt­sa­mer­wei­se bin­nen kür­zes­ter Zeit ein­ge­stellt. Als Mark, Alec, Anni­ka und Rob auf eige­ne Faust ermit­teln, wer­den sie schnell zur Ziel­schei­be. Denn die Tat scheint Teil einer groß ange­leg­ten Ver­schwö­rung zu sein. Und zum ers­ten Mal trifft Mark Bran­dis auf den spä­te­ren Geg­ner, der den Lauf der Welt­ge­schich­te ver­än­dern wird …

Mit TATORT ASTRONAUTENSCHULE wird die erfolg­reich gestar­te­te Rei­he um die Jugend­er­in­ne­run­gen Mark Bran­dis´ for­ge­setzt, wei­te­re Aben­teu­er sind in Pla­nung. Das Hör­spiel erscheint am 15. August 2014 und wird zum Preis von 10,99 Euro zu haben sein, bei­spiels­wei­se bei Ama­zon.

Cover Elfenlicht

DIE ELFEN – ELFENLICHT

»Tor­schluss­pa­nik« in Alben­mark: Der Krieg zwi­schen Elfen und Trol­len neigt sich dem Ende ent­ge­gen. Die Elfen­kö­ni­gin Eme­rel­le hat im Kampf gegen die Trol­le rück­sichts­los einen Alben­pfad zer­stört und damit ein Tor geschaf­fen, durch das die tod­brin­gen­den Schat­ten­we­sen der Yin­giz in die Alben­mark ein­drin­gen kön­nen. Soll­ten die Yin­giz den Ein­gang zur Alben­mark fin­den, wird alles Leben ver­nich­tet. Die Elfen und Trol­le ste­hen kurz vor einer letz­ten, alles ent­schei­den­den Schlacht, jedoch kann das Tor ins Nichts nur von ihnen gemein­sam geschlos­sen wer­den. In höchs­ter Not bie­tet Eme­rel­le an, die Schlacht durch einen Zwei­kampf zu ent­schei­den, trifft dabei aber auf einen Geg­ner, den sie nicht besie­gen kann …

Mit ELFENLICHT wird das Fina­le der zwei­ten Hör­spiel­rei­he nach Bern­hard Hen­nens Büchern ver­öf­fent­licht und die ers­ten zwei­tau­send Sei­ten ver­tont. Da noch mehr Mate­ri­al exis­tiert, wird es wei­ter gehen. Auch ELFENLICHT erscheint am 15. August 2014 und kann bei­s­peils­wei­se bei Ama­zon zum Preis von 10,99 Euro erwor­ben wer­den.

Bei­de Hör­spie­le kön­nen ab sofort vor­be­stellt wer­den.

Cover­ab­bil­dun­gen Copy­right Fol­gen­reich

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