Buch

Teaser: GAME OF THRONES Staffel zwei – »Shadow«

Die Fans wib­beln schon unge­dul­dig auf ihren Stüh­len, der Start der zwei­ten Staf­fel GAME OF THRONES rückt näher – dau­ert aber noch bis April. Um die­se schier uner­mess­lich lan­ge Zeit zu über­brü­cken, spen­diert HBO einen Teaser; davon wer­den wir in nächs­ter Zeit ver­mut­lich noch eini­ge mehr zu sehen bekom­men.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​r​O​z​X​s​q​o​J​htE

Börsenblatt zur CES: eReader finden nicht statt

Ich habe ein Beleg­ex­em­plar des Bör­sen­blat­tes bekom­men (sie woll­ten einen mei­ner Kom­men­ta­re auf ihrer Web­sei­te im Heft nut­zen und ich habe das gegen Zusen­dung der frag­li­chen Aus­ga­be erlaubt). Nach der Lek­tü­re (95% Wer­bung, Todes- und Stel­len­an­zei­gen) wun­dert mich nichts mehr.

Wenn die gesam­te Buch­bran­che die in dem Maga­zin dar­ge­stell­te ver­zerr­te Rea­li­tät glaubt, haben bei­spiels­wei­se eRea­der auf der CES qua­si nicht statt­ge­fun­den. »eRea­der spiel­ten Mes­se­be­ob­ach­tern zufol­ge nur eine Neben­rol­le«. Nein? Wirk­lich? Könn­te das dar­an lie­gen, dass sie nur einen ver­gleichs­wei­se klei­nen Teil des Unter­hal­tungs­elek­tronik­mark­tes dar­stel­len? Dass ande­re Gerä­te auf der Mes­se im Vor­der­grund ste­hen? Dass das Buch (egal in wel­cher Form) nur inner­halb des Ereig­nis­ho­ri­zon­tes der Buch­bran­che das Zen­trum des Uni­ver­sums dar­stellt?

Auch in ande­ren Arti­keln im Zusam­men­hang stel­le ich eine Grund­ten­denz fest, die ich per­sön­lich nur als Mischung von »in die eige­ne Tasche lügen« und »Gejam­mer über die sich ändern­den Zei­ten« eti­ket­tie­ren kann. Lese ich dann noch das Lob­lied auf die Tot­ge­burt libre­ka, nach wie vor eine bedie­ne­ri­sche und kun­den­feind­li­che Kata­stro­phe, wun­dert mich kaum noch was. Will­kom­men im Par­al­lel­uni­ver­sum der Buch­bran­che.

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Cover Böb­la 03 /​2012 Copy­right MVB Mar­ke­ting- und Ver­lags­ser­vice des Buch­han­dels GmbH

Nominierungen: British Science Fiction Awards

Die Nomi­nie­run­gen für die dies­jäh­ri­gen BSFA (Bri­tish Sci­ence Fic­tion Awards) sind ein­ge­tru­delt. Auch in die­ser Lis­te ist wie­der ein­mal der Name Chi­na Mié­ville zu lesen. Geschieht in letz­ter Zeit ja des Öfte­ren. :o) Dies­mal wur­de sein Roman EMBASSYTOWN nomi­niert. Plot:

Erzählt wird die Geschich­te einer jun­gen Frau, die auf dem Pla­ne­ten Arie­ka auf­wächst, einer Welt, die in einem abge­le­ge­nen Win­kel der inter­stel­la­ren Raum­fahr liegt, aber durch sei­ne außer­ir­di­sche Bevöl­ke­rung von Inter­es­se ist. Die Arie­kei beherr­schen eine hoch­ent­wi­ckel­te Bio­tech­no­lo­gie, lei­der ist die Ver­stän­di­gung der mensch­li­chen Kolo­nis­ten mit ihnen höchst kom­pli­ziert. Denn: nur spe­zi­el­le Bot­schaf­ter, von Geburt an dafür aus­ge­bil­de­te Zwil­lings­pär­chen, sind in der Lage, sich mit den Arie­kei unter­hal­ten, da deren Spra­che nur von Per­so­nen gespro­chen wer­den kann, die über zwei Mün­der ver­fü­gen.

Best Novel

Cyber Cir­cus by Kim Lakin-Smith
Embas­sy­town by Chi­na Mié­ville
The Island­ers by Chris­to­pher Priest
By Light Alo­ne by Adam Roberts
Osa­ma by Lavie Tid­har

WordPress-Plugin: Autorbeschwerde

Es wur­de hau­fen­wei­se gewünscht, hier ist es: mit­tels des Plug­ins »Phan­ta­News Autor­be­schwer­de« (ein Name wie eine Steu­er­erklä­rung :o) wer­det ihr in die Lage ver­setzt, ein For­mu­lar zum Zusam­men­kli­cken einer Beschwer­de in den Kom­men­ta­ren eines miss­lie­bi­gen Buch­blog­gers in euer Word­Press-basier­tes Blog ein­zu­bin­den.

Die Instal­la­ti­on geschieht wie bei jedem ande­ren Plug­in auch, indem man den ent­pack­ten Plug­in-Ord­ner (»autor­be­schwer­de«) ent­we­der per FTP ins Word­Press-Ver­zeich­nis hoch­lädt, oder die zip-Datei im Backend unter »Plug­ins instal­lie­ren« hoch­lädt. Ein­zu­stel­len ist nix.

Man kann das For­mu­lar dann mit­tels des Short­codes [ autor­form ] (ohne die Leer­zei­chen, aber die muss ich hier aber ein­bau­en, sonst wird nicht der Short­code ange­zeigt, son­dern das Beschwer­de­for­mu­lar :o) in einen Arti­kel oder in eine Sei­te ein­fü­gen.

Das Plug­in steht unter einer Crea­ti­ve Com­mons-Lizenz: CC-BY. Wenn ihr es ver­wen­det, dann nennt bit­te Phan­ta­News und ver­linkt auf test​.phan​ta​news​.de. Wer es anders­wo ein­bin­den möch­te und grund­le­gen­de php-Kennt­nis­se hat: der Code ist kein Zau­ber­werk (im Gegen­teil). Ihr dürft auf­grund der Lizenz auch abge­lei­te­te Wer­ke schaf­fen, solan­ge ihr Phan­ta­News nennt und hier­her ver­linkt. :o)

Down­load Phan­ta­News Autor­be­schwer­de (zip-Datei, ca. 5k)

Hilfe für von Buchblogger-Rezensionen frustrierte Autoren und Verleger

Als unbe­kann­ter Autor wie auch als Klein- oder Kleinst­ver­le­ger hat man es heut­zu­ta­ge schon schwer (ich wer­de aus nahe­lie­gen­den Grün­den kei­ne Namen nen­nen, es weiß eh jeder, wer gemeint ist). Da müht man sich als Schrei­ber ab, gießt sei­ne Gedan­ken in eine Tas­ta­tur, auf dass dar­aus ein Werk wer­de, das der Leser gou­tiert. Als Ver­le­ger plat­ziert man dann Wer­bung für das Buch und steht selbst­ver­ständ­lich hin­ter dem Ver­fas­ser.

Wie kann es da sein, dass sich im Inter­net immer wie­der und immer öfter her­ge­lau­fe­ne »Blog­ger« erdreis­ten, ein­fach so Bespre­chun­gen die­ser Wer­ke zu ver­fas­sen? Der Gip­fel der Unver­schämht­heit ist natür­lich, wenn die­se Rezen­sio­nen auch noch nega­tiv aus­fal­len! Das geht gar nicht!

Ich möch­te den Autoren und Ver­le­gern an die­ser Stel­le eine kos­ten­lo­se Hil­fe zur Ver­fü­gung stel­len. Mit­tels des nach­fol­gen­den For­mu­lars kann man sich sei­nen Kom­men­tar­text für das Blog der unver­schäm­ten Rezen­sen­ten schnell zusam­men­kli­cken, damit man nicht immer wie­der neu tip­pen muss.

Ich wei­se dar­auf hin, dass die gene­rier­ten Tex­te kei­ne Rechts­be­ra­tung dar­stel­len …

HOBBIT: Deutscher Trailer

Zum Jack­sons HOB­BIT-Ver­fil­mung gibt es nun auch einen deut­schen Trai­ler. Sie­he unten. Erschre­ckend, um vie­viel die eng­li­sche Fas­sung atmo­sphä­ri­scher ist…

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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Bertelsmann und die »Qualitätsarbeit«

Von den eta­blier­ten Publi­kums­ver­la­gen und ihren Erfül­lungs­ge­hil­fen bekommt man im Zusam­men­hang mit Autoren, die selbst eBooks publi­zie­ren (neu­deutsch: Self­pu­blisher) vor allem immer wie­der eines man­tra­ar­tig zu hören: »die kön­nen nie­mals die Qua­li­tät ablie­fern, die wir durch unse­re Top-Dienst­leis­tun­gen Lek­to­rat und Kor­rek­to­rat bie­ten«.

Mir war die­se Aus­sa­ge schon lan­ge höchst suspekt, denn jeder, der bei­spiels­wei­se aus dem Eng­li­schen über­setz­te Bel­le­tris­tik zur Hand nimmt und über ein grund­le­gen­des Ver­ständ­nis jener Spra­che ver­fügt, der weiß, wie schlecht die deut­schen Fas­sun­gen lei­der immer wie­der sind. Dass da kein Lek­tor mehr drü­ber liest ist eben­so klar, wie die Tat­sa­che, dass das Lek­to­rat auch bei deut­schen Büchern immer wie­der stark zu wün­schen übrig lässt – das soll­te und kann jeder erken­nen, der die­se Bücher liest.

Aktu­ell zeigt der C. Ber­tels­mann Ver­lag am Bei­spiel der Ste­ve Jobs-Bio­gra­phie, wie es um die Qua­li­tät sei­ner Pro­duk­te bestellt ist: die weist in der ers­ten Auf­la­ge – schnell auf den Markt gedrückt, um ordent­lich Koh­le abzu­sei­hen (EUR 24,99 für’s Hard­co­ver, 19,99 für die Kind­le-Ver­si­on) – gera­de­zu hane­bü­che­ne Über­set­zungs­feh­ler auf. Da liegt weder eine Qua­li­täts­ar­beit der Über­set­zer vor (sechs! davon haben dar­an gear­bei­tet), noch ist die Über­set­zung vor der Druck­le­gung noch­mal kon­trol­liert wor­den. Das hät­te manch ein Pen­nä­ler wahr­schein­lich bes­ser hin­be­kom­men.

Lasst euch also bit­te nichts erzäh­len, Self­pu­blisher, auch bei den ganz gro­ßen geht es a) nur um die schnel­le Koh­le (was auch sonst) und lie­fert man b) die behaup­te­te Qua­li­täts­ar­beit lei­der all­zu oft nicht.

Ber­tel­mann weist als Kom­men­tar nur dar­auf hin, dass es inzwi­schen eine ver­bes­ser­te zwei­te Auf­la­ge gibt. Ah so – erhal­ten Käu­fer der feh­ler­haf­ten Erst­auf­la­ge die als Bug­fix kos­ten­los?

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Cover Ste­ve­Jobs-Bio­gra­phie Copy­right Ber­tels­mann, erhält­lich (hof­fent­lich in der neu­en Auf­la­ge) bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

Apple iBooks Author

Das war es also, was Apple heu­te vor­ge­stellt hat: iBooks Aut­hor. Vor­der­grün­dig ging es dar­um, groß ins Geschäft mit (vor­erst US-ame­ri­ka­ni­schen) Schul­bü­chern ein­zu­stei­gen. Dar­um wur­de auch viel Tam­tam gemacht, man zeig­te auf dem iPad inter­ak­ti­ve eBooks, bei denen Tip­pen bei­spiels­wei­se grö­ße­re Ansich­ten von Illus­tra­tio­nen zeig­ten, oder in die man ein­fach Noti­zen zu Arti­keln tip­pen kann. Das war alles sehr hübsch und es ist sicher auch noct­wen­dig, dass die Lehr­ma­te­ria­li­en drin­gend mal ans Infor­ma­ti­ons­zeit­al­ter ange­passt wer­den.

Man könn­te jetzt natür­lich vor­treff­lich dar­über dis­ku­tie­ren, dass Apple mög­li­cher­wei­se ver­sucht, ein Mono­pol auf­zu­bau­en, was die Ver­sor­gung mit inter­ak­ti­ven Schul­bü­chern angeht, aber dar­um dreht sich die­ser Arti­kel nicht.

Der eigent­li­che Knül­ler war mei­ner Ansicht nach, dass die Soft­ware, die man benö­tigt, um sol­che inter­ak­ti­ven Bücher fürs iPad zu erzeu­gen – iBooks Aut­hor – für jeder­mann kos­ten­los ver­füg­bar ist – wenn man über einen Mac ver­fügt. Man kann sie im App Store ein­fach her­un­ter laden und sofort los­le­gen.

Bei der Demons­tra­ti­on wirk­te die Bedie­nung fast schon erschre­ckend ein­fach. Man kann Word- oder Key­note-Doku­men­te ein­fach in die Soft­ware hin­ein zie­hen, die­se for­ma­tiert alles hübsch vor und erzeugt auch gleich pas­sen­de Ver­sio­nen für die Por­trait- und Land­scape-Ansicht. Selbst­ver­ständ­lich, kann man danach das Lay­out nach eige­nem Gus­to anpas­sen und wer über tech­ni­sche Exper­ti­se in Sachen HTML und Java­script ver­fügt kann sogar neue Wid­gets für Inhalts­ele­men­te erstel­len. Doch die Ziel­grup­pe ist ganz ein­deu­tig nicht der Fach­mann – Otto Nor­mal­user wird in die Lage ver­setzt, mit die­ser Soft­ware inter­ak­ti­ve eBooks fürs iPad her­zu­stel­len. Ob auch für ande­re Platt­for­men wird sich zei­gen, aber ich sehe kaum Hin­de­rungs­grün­de, wenn die erzeug­ten Datei­en HTM­L/CS­S/­Ja­va­script-basiert sein soll­ten. Wobei bei Apple natür­lich eine künst­li­che Beschrän­kung auf eige­ne Hard­ware nicht uner­war­tet wäre, aber die Hacker wer­den es schon rich­ten.

Ich ver­mu­te dass die ers­ten Ver­le­ger ange­sichts der wäh­rend der Demons­tra­ti­on gezeig­ten über­aus ein­fa­chen Bedie­nung von iBooks Aut­hor ange­fan­gen haben, Rotz und Was­ser zu heu­len und mög­li­cher­wei­se wur­de die ein oder ande­re Fla­sche Frust-Bour­bon geleert. Zumin­dest von den­je­ni­gen, die wis­sen, wie man sich einen Stream im Inter­net ansieht. :o)

Unschön aber lei­der nicht uner­war­tet die Beschrän­kung auf Mac OS – einen Mac kau­fe ich mir des­we­gen nicht.

Update: Hei­se hat’s aus­pro­biert

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Logo iBooks Aut­hor Copy­right 2012 Apple Inc.

TRIBUTE VON PANEM alias HUNGER GAMES: Fortsetzung schon in Arbeit

Offen­bar hat Lions­gate Ver­trau­en ins Fran­chise: obwohl der ers­te Film HUNGER GAMES (deutsch: DIE TRIBUTE VON PANEM) nach den gleich­na­mi­gen Roma­nen von Suzan­ne Coll­ins erst am 23. März 2012 star­tet (in den USA), hat man bereits mit den Arbei­ten an der Fort­set­zung mit dem Titel CATCHING FIRE begon­nen. Es gibt sogar bereits einen Start­ter­min: der 22. Novem­ber 2013.

Das Dreh­buch zum zwei­ten Teil ver­fasst Simon Beau­foy (SLUMDOG MILLIONAIRE), es ist sehr wahr­schein­lich, dass Gary Ross auch bei CATCHING FIRE wie­der Regie füh­ren wird, das wur­de aller­dings von offi­zi­el­ler Sei­te noch nicht bestä­tigt. Man darf aber anneh­men, dass Jen­ni­fer Law­rence, Josh Hut­cher­son, Liam Hems­worth und Woo­dy Har­rel­son ihre Rol­len wie­der auf­neh­men wer­den.

Plot (wegen Spoi­ler geschwärzt, mit der Maus mar­kie­ren, um ihn zu lesen): Gegen alle Wahr­schein­lich­kei­ten hat Kat­niss Ever­deen die jähr­li­chen »Hun­ger Games« zusam­men mit Pee­ta Mel­lark gewon­nen. Es war ein Sieg, der durch Wider­stand gegen die Haupt­stadt und ihre har­schen Regeln ent­stand. Die bei­den soll­ten glück­lich sein, denn sie haben für sich und ihre Fami­li­en ein Leben in Sicher­heit und Über­fluss errun­gen. Doch es gibt Gerüch­te einer Rebel­li­on und zu ihrem Schre­cken müs­sen Kat­niss und Pee­ta fest­stel­len, dass sie zu den Gesich­tern die­ser Rebel­li­on wur­den. Die Mäch­te in Capi­tol sind nicht glück­lich dar­über und sin­nen auf Rache.

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Cover CATCHING FIRE Copy­right Scho­la­s­tic 2009

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CBS bestellt Holmes fürs Fernsehen: ELEMENTARY

Wie bekannt hat die BBC mit SHERLOCK die Geschich­ten um Doyl­es bril­li­an­ten Detek­tiv Sher­lock Hol­mes erfolg­reich in die Jetzt­zeit ver­legt. Und da ame­ri­ka­ni­sche Sen­der in letz­ter Zeit immer wie­der eige­ne Fas­sun­gen bri­ti­scher Seri­en pro­du­zie­ren, geschieht so etwas auch in die­sem Fall.

Die CBS hat grü­nes Licht für eine Dra­ma-Serie namens ELEMENTARY gege­ben, das berich­tet Dead­line. Die­se ver­le­gen die Aben­teu­er von Hol­mes und Wat­son ins heu­ti­ge New York, ein Pilot wur­de noch für die aktu­el­le Sea­son geor­dert. Geschrie­ben wird ELEMENTARY vom MEDI­UM-Autor Rob Doh­erty, der die bekann­ten Fäl­le in die Jetzt­zeit und die neue Umge­bung adap­tie­ren wird.

Ich wür­de ver­mu­ten wol­len, dass CBS von der Popu­la­ri­tät der Figur durch die bei­den Fil­me mit Robert Dow­ney jr., aber auch die in den USA sehr erfolg­rei­che BBC-Serie mit Bene­dict Cum­ber­batch pro­fi­tie­ren möch­te. Wobei es sehr schwer bis unmög­lich wer­den wird, gegen die bri­ti­sche Neu­fas­sung anzu­stin­ken.

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Bild: Sher­lock Hol­mes-Por­trait von Sid­ney Paget (1905), gemein­frei

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