Buch

PERRY RHODAN-Hörspielwettbewerb

Du bist ein Fan des ehe­ma­li­gen Risi­ko­pi­lo­ten Per­ry Rho­dan? Du magst Höspie­le? Du schreibst viel­leicht auch noch gern? Dann könn­te die­ser Wett­be­werb etwas für Dich sein. Der För­der­ver­ein »Phan­tas­tika Raum & Zeit e.V.« plant anläss­li­che des 50. Jubi­lä­ums der Serie einen Sto­ry-Wett­be­werb. Die Teil­neh­mer sol­len ein Hör­spiel­skript auf Basis der PERRY RHO­DAN-Serie erstel­len.

Bis zum 29 Febru­ar hat man Zeit, eine Geschich­te in der Län­ge zwi­schen ca. 1800 und 3000 Wör­tern (inklu­si­ve Regioe­an­wei­sun­gen) als Word- oder Open­Of­fice-Doku­ment ein­zu­rei­chen. Neben dem Spre­cher sind sie­ben bis zwölf Cha­rak­te­re erlaubt. Die Sto­ry soll in der Form eines Höspiel­skripts ein­ge­reicht wer­den, wie so etwas aus­sieht, kann man sich auf der Sei­te der Ver­an­stal­ter anse­hen.

Die Hand­lung soll zwi­schen den Zyklen »M87« und »Die Cap­pins« ange­sie­delt sein. Die­se Zeit­span­ne von unge­fähr 1000 Jah­ren ist bis­lang unbe­schrie­ben, die Wahl des Zeit­raums soll Nach­er­zäh­lun­gen bereits bekann­ter Geschich­ten ver­hin­dern. Im Rah­men des Per­ry­ver­sums also vie­le Mög­lich­kei­ten, etwas zu erzäh­len.

Die Ein­sen­dun­gen wer­den zur Ent­las­tung der drei­köp­fi­gen Jury vor­be­wer­tet und vor­sor­tiert. Die Jury besteht aus arc A. Her­ren (PERRY RHO­DAN-Autor), Hans Greis (Pro­duk­ti­ons­fir­ma Eins A Medi­en) und Bal­tha­sar von Wey­marn (»Mark Brandis«-Hörspiele), sie wird im März ca. fünf­zehn bis zwan­zig der ein­ge­sand­ten Skrip­te erhal­ten und hat dann bis zum 2. Mai Zeit, einen Gewin­ner zu küren.

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Bild: Per­ry Rho­dan von Rena­to Casaro, Copy­right VPM

Apple und das eBook: was geschieht am Donnerstag?

Bran­chen­rie­se Apple ist dafür bekannt, neue Kon­zep­te aus dem Ärmel zu schüt­teln, die nicht nur die Com­pu­ter­welt, son­dern auch ande­re Bran­chen erschüt­tern kön­nen. Das war in Sachen Musik übers Inter­net so und das war auch im Zusam­men­hang mit dem Publi­zie­ren so, als mit dem iPad eine neue Platt­form zum Kon­su­mie­ren von Ihal­ten auf den Markt gebracht wur­de. Fei­er­ten die Ver­le­ger Apple zunächst noch als neu­en Heils­brin­ger und Ret­ter ihrer ach so schma­len Mar­gen, so muss­ten sie schnell fest­stel­len, dass Apple die Bedin­gun­gen dik­tiert – das hät­te man vor­her wis­sen kön­nen.

Für Don­ners­tag kün­dig Apple nun eine Pres­se­kon­fe­renz in New York an, in der nichts weni­ger als das Erstel­len von Inhal­ten und wohl auch das eBook »revo­lu­tio­niert« wer­den sol­len. Wer die Apfel­fir­ma kennt, der weiß, dass man zwar gern mal den Mund voll nimmt, aber übli­cher­wei­se dann auch lie­fert.

Chris Fores­man von Ars Tech­ni­ca behaup­tet, er habe aus »siche­rer Quel­le« erfah­ren, dass eine Art »Gara­ge­band für eBooks« prä­sen­tiert wer­den soll – eine Soft­ware mit der die Erstel­lung von inter­ak­ti­ven Inhal­ten für iOS-Gerä­te (also iPad, iPod und iPho­ne) zum »Kin­der­spiel« wer­den soll. Ste­ve Jobs soll mit die­ser Idee offen­bar bereits seit Jah­ren schwan­ger gegan­gen sein, die Ver­öf­fentlch­ung war bereits für den ver­gan­ge­nen Okto­ber par­al­lel zum iPho­ne 4S-Launch geplant, wur­de aber auf­grund des Todes des Fir­men­grün­ders ver­scho­ben.

Ich wür­de ver­mu­ten, dass sich jene Ver­le­ger, die sich das Inter­net nicht aus­dru­cken las­sen, ange­sichts die­ser Ankün­di­gung bis Don­ners­tag vor Angst die Fin­ger­nä­gel bis zum Ellen­bo­gen abkau­en. :o)

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Bild: iPad als eBook-Rea­der Copy­right Apple Inc.

 

Featurette: ABRAHAM LINCOLN – VAMPIRE HUNTER

Zur Ver­fil­mung von Seth Gra­ha­me Smit­hs Roman ABRAHAM LINCOLN – VAMPIRE HUNTER gibt es nun eine Fea­tur­et­te. Inter­es­sant ist der Strei­fen ins­be­son­de­re wegen der Betei­li­gung von Tim Bur­ton (Pro­du­zent) und Timur Bek­m­am­be­tov (Regie).

Das Video ist durch Geo­lo­ca­ti­on davor geschützt, außer­halb der USA betrach­tet zu wer­den, was bei ins­be­son­de­re bei einem Wer­be­clip für einen Film natür­lich dop­pelt idio­tisch ist, nicht wahr, MTV? Erneut also der Hin­weis auf Ste­alt­hy: Wer das Video se­hen möch­te, ohne tech­ni­sche Klimm­züge ma­chen zu müs­sen, nutzt als Brow­ser Chro­me oder Fi­re­fox und instal­liert dar­in das Ad­don »Ste­althy« (Ste­althy für Chro­me, Ste­althy für Fi­re­fox), das Ad­don bei Be­darf über des­sen But­ton ak­ti­vie­ren und die Sei­te mit dem Vi­deo neu la­den. Ja, das ist legal.

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Folgenreich startet ins Jahr 2012: van Dusen und Jack Slaughter

Fol­gen­reich star­tet mit zwei neu­en Hör­spie­len ins Jahr 2012: als ers­tes erschie­nen aus dem Port­fo­lio des Anbie­ters je eine Fol­ge aus den Rei­hen Prof. Dr. Dr. Dr. Augus­tus Van Dusen und Jack Slaugh­ter.

Prof. Dr. Dr. Dr. Augus­tus Van Dusen – Die Denk­ma­schi­ne: Fol­ge 06 – Die Per­len Der Kali

Im Jah­re 1903 begibt sich der genia­le Wis­sen­schaft­ler und Ama­teur­kri­mi­no­lo­ge Prof. Dr. Dr. Dr. Augus­tus Van Dusen, auch: Die Denk­ma­schi­ne, mit sei­nem erge­be­nen Freund und Chro­nis­ten, dem Repor­ter Hut­chin­son Hatch zur gefäl­li­gen Kurz­weil auf eine aus­ge­dehn­te Rei­se, die sie an die exo­tischs­ten und inter­es­san­tes­ten Orte der Welt brin­gen wird.
Die ers­te Etap­pe ihrer Exkur­si­on legen sie auf der S.S. Colum­bia zurück, auf der Van Dusen und Hatch auch sogleich in einen mys­te­riö­sen Kri­mi­nal­fall ver­wi­ckelt wer­den. Da Van Dusen und Hatch mit Tätern und Opfern gemein­sam am Kapi­täns­tisch sit­zen, lässt die Lösung des Fal­les nicht lan­ge auf sich war­ten …

(Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min: 13.01.2012; Art.-Nr. 0602527699097), Link zu Ama­zon

Jack Slaugh­ter – Toch­ter Des Lichts: Fol­ge 16 – Asmo­dia­nas Todes­ring

In Teu­fels Küche ist die Höl­le los: Lady Asmo­dia­na und ihr Gemahl las­sen sich schei­den, was den Gehörn­ten ziem­lich teu­er zu ste­hen kommt… Heim (sprich: Orkus) und die Hälf­te aller Ein­nah­men (Ver­lo­re­ne See­len) gehen an die uner­bitt­li­che Gat­tin. Doch schnö­der Besitz reicht Asmo­dia­na noch lan­ge nicht aus, sie strebt nach Ruhm und Uneh­re. Drum ver­spricht sie im Bewusst­sein ihrer Unbe­sieg­bar­keit in einem Tur­nier jedem ihrer Bezwin­ger, einen Wunsch zu erfül­len. Um sei­ne tot­ge­glaub­ten Eltern zu ret­ten, stellt sich Jack Slaugh­ter mit Bar­bie­pup­pe Pony­tail zum Kampf. Aber auch Prof. Doom, der hofft, sei­ne See­le zurück zu gewin­nen, mel­det sich nebst Coach Basil Cree­per und einer gro­ßen Kan­ne Kaf­fee zum Tur­nier an.

(Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min: 20.01.2012;  Art.-Nr. 0602527615899), Link zu Ama­zon

Bei­de Epi­so­den sind im ein­schlä­gi­gen Han­del und bei Ama­zon erhält­lich. Der Preis liegt bei EUR 7,99. Wei­te­re Details zu den Seri­en fin­den sich auf Fol­gen­reichs Web­sei­ten zu van Dusen und Jack Slaugh­ter.

Cover­ab­bil­dun­gen Copy­right 2012 Fol­gen­reich

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Auch J. R. R. Tolkiens Bücher jetzt für den Kindle erhältlich

Bis­lang gab es sie nicht auf Ama­zons eRea­der, doch ab sofort sind auch die Wer­ke von J. R. R: Tol­ki­en auf dem Kind­le zu bekom­men. Genau­er gesagt geht es um den HOBBIT (der bekann­ter­ma­ßen gera­de von Peter Jack­son ver­filmt wird), um DAS SILMARILION und selbst­ver­ständ­lich um den HERRN DER RINGE sowie noch wei­te­re Wer­ke des Pro­fes­sors, die man fort­an auch auf dem Lese­ge­rät gou­tie­ren kann – in eng­li­scher, deut­scher und spa­ni­scher Spra­che.

Das hat gedau­ert, ich wür­de ver­mu­ten wol­len, dass die Ver­hand­lun­gen zwi­schen dem Tol­ki­en Estate bzw. den Inha­bern der Nut­zungs­rech­te wie bei­spiels­wei­se Har­per Coll­ins nicht ohne waren und sich hin­zo­gen.

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Cover LETTERS FROM FATHER CHRISTMAS Copy­right Har­per Coll­ins

Amazon: »Send To Kindle« – Dateien zum eReader schicken

Wenn man bis­her Doku­men­te auf Ama­zons Lese­ge­rät bekom­men woll­te, dann gab es die Opti­on, sie als Datei­an­hang an eine spe­zi­el­le Email­adres­se zu schi­cken, die wur­den dann vom Buch­ver­sen­der auf­be­rei­tet und via WiFi oder Whis­per­net ans Gerät geschickt. Jetzt bie­tet Ama­zon mit sei­ner Soft­ware »Send To Kind­le« eine ein­fa­che­rer Mög­lich­keit – zumin­dest für Win­dows-Nut­zer.

Nach der Instal­la­ti­on klinkt sich »Send To Kind­le« zum einen ins Kon­text­me­nü ein und stellt zum ande­ren einen Dru­cker­trei­ber zur Ver­fü­gung. Bei bei­den Optio­nen öff­net sich ein Dia­log­fens­ter, in dem man einen Titel und einen Autor für das Doku­ment ange­ben kann, außer­dem muss man wäh­len, ob die Datei via WLAN oder Whis­per­net aufs Gerät kom­men soll. Beim Weg über das Kon­text­me­nü klappt das sogar mit meh­re­ren Datei­en gleich­zei­tig.

Je nach Datei­in­halt wird als PDF oder mobi über­tra­gen, wel­che Fas­sung gewählt wird kann man nicht beein­flus­sen, das ent­schei­det die Soft­ware selbst.

Bei der Instal­la­ti­on muss man in der Soft­ware sei­ne Ama­zon-Anmel­de­da­ten hin­ter­le­gen – aber das ver­steht sich von selbst, woher soll der Buch­ver­sen­der sonst auch wis­sen, an wel­ches Gerät die Datei­en geschickt wer­den sol­len. Es bleibt natür­lich der Bei­geschmack, nicht kon­trol­lie­ren zu kön­nen, was auf den Ama­zon-Ser­vern mit den Datei­en geschieht, des­we­gen soll­te man sich genau über­le­gen, wel­che Art von Inhal­ten man auf die­sem Weg auf den pro­prie­tä­ren eRea­der schickt …

Als Alter­na­ti­ve zur dedi­zier­ten Erzeu­gung eines eBooks über geeig­ne­te Tools taugt das Ver­fah­ren eher nicht, denn die For­ma­tie­rung lässt zu wün­schen übrig, es fehlt ein Cover und auch ein Inhalts­ver­zeich­nis wird nicht ein­ge­bun­den. Um »mal eben« einen Text auf den Kind­le zu bekom­men, ist »Send To Kind­le« aber sehr brauch­bar. Das Pro­gramm kann auf der Web­sei­te von Ama​zon​.com her­un­ter gela­den wer­den. [Update:] Bleibt nun nur noch abzu­war­ten, ob Ama­zon auch noch ande­re Infor­ma­tio­nen »nach Hau­se tele­fo­niert« …

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»Send To Kindle«-Logo Copy­right 2012 Ama​zon​.com

Comic von China Miéville bei DCs NEW 52

Im Rah­men der zwei­ten Wel­le von DCs Comic-Neu­in­ter­pre­ta­tio­nen unter dem Titel »New 52« gehen im Mai sechs neue Seri­en an den Start: BATMAN INCORPORATED, EARTH 2, WORLDS´ FINEST, DIAL H, G.I. COMBAT und THE RAVAGERS. Die neu­en Seri­en lösen BLACKHAWKS, HAWK AND DOVE, MEN OF WAR, MISTER TERRIFIC, O.M.A.C. und STATIC SHOCK ab, die im April mit ihren ach­ten Aus­ga­ben been­det wer­den.

Das Bemer­kens­wer­te dar­an ist die Rei­he DIAL H, die auf DIAL H FOR HERO basiert, einer DC-Serie die zum ers­ten Mal 1966 ver­öf­fent­licht wur­de und die davon han­delt, wie ganz nor­ma­le Men­schern zu Super­hel­den wer­den kön­nen, wenn sie eine bestimm­te Tele­fon­num­mer anru­fen. Es geht dabei auch um die psy­cho­lo­gi­schen Wir­kun­gen der Tat­sa­che, dass man auf ein­mal über Super­fä­hig­kei­ten ver­fügt. Was sich rela­tiv schräg anhört, gewinnt deut­lich dadurch an Attrak­ti­vi­tät, dass die neu­en Comics eben unter dem Titel DIAL H von nie­mand ande­rem als dem mehr­fach preis­ge­krön­ten Phan­tas­tik- und SF-Autor  Chi­na Mié­ville geschrie­ben wer­den! Span­nend!

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Bild: Chi­na Mié­ville 2010, von Cerid­wen, aus der Wiki­pe­dia, CC-BY

6. Japanische Filmwoche Düsseldorf 2012

Vom Frei­tag, dem 3. Febru­ar 2012, bis zum Mon­tag, dem 13. Febru­ar 2012, wird in Düs­sel­dorf zum sechs­ten Mal eine klei­ne Japa­ni­sche Film­wo­che ver­an­stal­tet, bei der man in 26 Vor­stel­lun­gen (zuzüg­lich zwei­er Son­der­vor­stel­lun­gen für Schu­len) elf Fil­me aus dem Land der auf­ge­hen­den Son­ne – dar­un­ter drei Zei­chen­trick­fil­me (Ani­mé) und zwei Man­ga-Real­ver­fil­mun­gen – in japa­ni­scher Ori­gi­nal­ver­si­on mit deut­schen Unter­ti­teln wird erle­ben kön­nen.

Alle Fil­me sind in Far­be und wer­den ohne Wer­bung gezeigt; zu jedem Film gibt es eine kur­ze Begrü­ßung und Ein­füh­rung. In Koope­ra­ti­on mit dem Insti­tut für Moder­nes Japan der Hein­rich-Hei­ne-Uni­ver­si­tät Düs­sel­dorf wird zudem eine Gesprächs­run­de zum The­ma Ani­me ange­bo­ten, zu der wir Sie eben­falls herz­lich ein­la­den.

Zu den Fil­men gehö­ren unter ande­rem die Ani­més Arri­et­ty – Die wun­der­sa­me Welt der Bor­ger (Kari­gu­ra­shi no Ari­et­ti) von Hayao Miya­za­ki.

Nur rund 10 cm groß sind die sog. »Bor­ger«, zu denen die klei­ne Arri­et­ty gehört. Sie leben in der Nähe von Men­schen, von denen sie sich heim­lich das Lebens­not­wen­digs­te bor­gen, ohne von ihnen gese­hen wer­den zu dür­fen, denn sonst wird es für sie gefähr­lich. Da zieht der herz­kran­ke Shô ins Haus sei­ner Groß­tan­te mit dem rie­si­gen, ver­wun­sche­nen Gar­ten und ent­deckt rasch, dass klei­ne Wesen unter dem Haus leben. Sei­ne Neu­gier ist geweckt… – Nied­li­ches Ani­me aus dem Stu­dio Ghi­b­li nach einem Dreh­buch von MIYAZAKI Hayao; preis­ge­krönt u.a. bei den »Japa­ne­se Aca­de­my Awards« 2011 und »Tokyo Ani­me Awards« 2011, Publi­kums­preis der »Nip­pon Con­nec­tion« 2011.

sowie der bril­li­an­te und völ­lig zu Unrecht hier­zu­lan­de kaum bekann­te Klas­si­ker Nau­si­caä aus dem Tal der Win­de (Kaze no tani no Nau­shi­ka), eben­falls von von Miya­za­ki:

Ein­tau­send Jah­re nach der Zer­stö­rung des Öko­sys­tems rückt das »Meer der Fäul­nis« mit sei­nen gif­ti­gen Pil­zen und rie­si­gen Insek­ten immer näher an die weni­gen für Men­schen bewohn­ba­ren Gebie­te. Wäh­rend die meis­ten dar­in eine gro­ße Bedro­hung sehen, ent­deckt die jun­ge Nau­si­caä, Prin­zes­sin des »Tals der Win­de«, die bewusst mit der Natur lebt, mit ihr kom­mu­ni­ziert und sie zu schüt­zen ver­sucht, dass die Pflan­zen rei­ni­gen­de Funk­ti­on über­neh­men. Doch da über­fal­len feind­li­che Trup­pen das Tal, töten Nau­si­ca­äs Vater und begin­nen einen neu­en Krieg. Kann Nau­si­caä die Kata­stro­phe ver­hin­dern? – Einer der Ani­me-Klas­si­ker von MIYAZAKI Hayao, viel­fach preis­ge­krönt; sein rie­si­ger Erfolg ermög­lich­te die Grün­dung des Stu­di­os Ghi­b­li.

Die bei­den Man­ga-Real­ver­fil­mun­gen sind Gantz – Spiel um dein Leben (Gantsu)

Das zufäl­li­ge Wie­der­se­hen der bei­den eins­ti­gen Schul­freun­de Kur­o­no Kei und Kato Masaru an einer U‑Bahn-Sta­ti­on in Tôkyô ist kurz, da wer­den sie von einem her­an­ra­sen­den Zug über­rollt. Sie lan­den in einem selt­sa­men Raum mit einer omi­nö­sen Kugel namens Gantz, die sich als Spiel­lei­ter ent­puppt, die Anwe­sen­den mit spe­zi­el­len Waf­fen und Anzü­gen aus­rüs­tet und zu einem Spiel zwingt, bei dem sie sich gefähr­li­chen Ali­ens stel­len und Punk­te sam­meln müs­sen, um über­le­ben zu kön­nen. Und plötz­lich lau­ert die Gefahr über­all … – Action­rei­che Real­ver­fil­mung des Best­sel­ler-Man­ga von OKU Hiroya. Kino-Hit in Japan. Vor­sicht: nichts für sen­si­ble Gemü­ter!

und die Fort­set­zung Gantz – Die ulti­ma­ti­ve Ant­wort (Gant­zu – Pâfe­ku­to ansâ) als Deutsch­land­pre­mie­re

Hun­dert Punk­te benö­tigt jeder in die­sem Spiel, um die Frei­heit zu erhal­ten oder einen der bereits aus­ge­lösch­ten Mit­strei­ter zurück­ho­len zu kön­nen. Doch nun hat Spiel­lei­ter Gantz für alle einen beson­de­ren Geg­ner aus­ge­wählt, der KURONO Kei sehr am Her­zen liegt. Längst ist es kein Spiel mehr, son­dern gna­den­lo­ser Ernst im Kampf um Leben und Tod. – Unver­zicht­ba­re Fort­set­zung des 1. Teils, vol­ler spek­ta­ku­lä­rer Effek­te und Dra­ma­tik; nichts für schwa­che Ner­ven. Deutsch­land­pre­mie­re! (in Koope­ra­ti­on mit Sun­film Enter­tain­ment)

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf der Web­sei­te der Ver­an­stal­tung.

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Quel­le: Web­sei­te des Japa­ni­schen Gene­ral­kon­su­la­tes Düs­sel­dorf, von dort stam­men auch die Zita­te zu den Fil­men. Pro­mo­fo­to GANTZ Copy­right SUNFILM Enter­tain­ment

eBooks und das Jammertal der Buchbranche

Wolf­gang Tischer, der Her­aus­ge­ber von lite​ra​tur​ca​fe​.de, äußert sich in die­sem Video über die aktu­el­le Situa­ti­on des eBooks in Deutsch­land und über das Dau­er­ge­jam­mer der Bran­che. Im Prin­zip ein sehens­wer­ter Bei­trag, mich befrem­det aller­dings der Sei­ten­hieb auf sozia­le Netz­wer­ke, der mir einen eher über­heb­li­chen Ein­druck macht. Ver­ständ­li­cher­wei­se mögen es »Pro­fis« natür­lich nicht, dass sich nun auf ein­mal jeder im Web zu Wort mel­den kann – und mög­li­cher­wei­se dabei auch schlaue Din­ge sagt. Ich bin aller­dings der Ansicht, dass jene Pro­fis die Wahr­heit nicht für sich gepach­tet haben und ich lese immer wie­der Kom­men­ta­re zu Büchern oder zum The­ma eBooks auf Blogs und in sozia­len Netz­wer­ken, die weit­aus mehr Inhalt oder Nut­zen haben, als die abge­ho­be­nen Schwa­dro­nie­rerei­en eben jener »Pro­fis«. Und so lässt er sich dar­über aus, dass die Bran­che den Fort­schritt ver­pennt, über­sieht jedoch, dass sei­ne als Komik ver­bräm­te Kri­tik an moder­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Publi­ka­ti­ons­for­men (und den dar­auf schrei­ben­den Kon­kur­ren­ten) auch nicht eben pro­gres­siv ist …

Übri­gens könn­te man ein sol­ches Video auch mit einem Ton ver­se­hen, der nicht über­steu­ert ist … :o)

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Nominiertenliste für den SERAPH 2012

Die Phan­tas­ti­sche Aka­de­mie hat ges­tern die soge­nann­te Long­list, also die Nomi­nier­ten, für den von ihnen ver­ge­be­nen Preis SERAPH ver­öf­fent­licht. Unter den ins­ge­samt über 80 Ein­sen­dun­gen von über 30 Ver­la­gen aus Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz haben es in der Kate­go­rie »Bes­tes Buch« 16 Titel und in der Kate­go­rie »Bes­tes Debüt« sie­ben Titel auf die Long­list geschafft. Bis Mit­te Dezem­ber des zurück­lie­gen­den Jah­res hat­ten die Ver­la­ge die Mög­lich­keit, ihre Ein­sen­dun­gen der Aka­de­mie zukom­men zu las­sen.

Nun hat die Jury die Auf­ga­be, dar­aus eine »Short­list« zu destil­lie­ren, also ein­mal fünf und ein­mal drei Titel, aus denen dann der jewei­li­ge Gewin­ner her­vor­ge­hen wird. Wer dann in der zwei­ten Stu­fe der Fin­dung noch drin ist, soll Anfang Febru­ar bekannt gege­ben wer­den. Die Sie­ger­eh­rung wird am 15.03.2012 auf der Leip­zi­ger Buch­mes­se statt­fin­den.

Long­list des SERAPH 2012 »Bes­tes Buch«

Aster, Chris­ti­an von: Der letz­te Schat­ten­schnit­zer (Klett-Cot­ta)
Bla­zon, Nina: Zwei­licht (cbt)
Diers­sen, Oli­ver: Faus­to (Hey­ne)
Ham­mer­schmitt, Mar­cus: Azu­reus & Pyg­ma­li­on (Sau­er­län­der)
Heitz, Mar­kus: Die Legen­den der Albae: Ver­nich­ten­der Hass (Piper)
Hen­nen, Bern­hard: Die Dra­chen­el­fen (Hey­ne)
Isau, Ralf: Die zer­bro­che­ne Welt (Piper)
Kern, Clau­dia: Sis­si, die Vam­pir­jä­ge­rin (Pani­ni)
Koch, Boris: Das Ver­lies der Stür­me. Dra­chen­flüs­te­rer 3 (Hey­ne)
Lode, Chris­toph: Stadt der Seelen/​Phoenixfeuer. Pan­dae­mo­nia 2/​3 (Gold­mann)
Mar­rak, Micha­el: Black Pro­phe­cy: Gam­bit (Pani­ni)
Mar­zi, Chris­toph: Memo­ry. Stadt der Träu­me (Are­na)
Meiss­ner, Tobi­as: Die Sol­da­ten (Piper)
Mey­er, Kai: Arka­di­en fällt (Carlsen)
Perp­li­es, Bernd: In den Abgrund. Magier­däm­me­rung 3 (Egmont Lyx)
Rue­benstrunk, Gerd: Das Wör­ter­buch des Vik­tor Vau (Piper)

Long­list des SERAPH 2012 »Bes­tes Debüt«

Cor­zi­li­us, Thi­lo: Ravi­nia (Piper)
Elbel, Tho­mas: Asyl­on (Piper)
Günak, Kris­ti­na: Eine Hexe zum Ver­lie­ben (Ubooks)
Magis­ter, Jür­gen: Kathar­sia (Dresd­ner Buch­ver­lag)
Marew­ski, Nina Maria: Die Mol­dau im Schrank (Bil­ger Ver­lag)
Ros­sel, Ursu­la Timea: Man neh­me Sil­ber und Knob­lauch, Erde und Salz (Bil­ger Ver­lag)
Sieg­mann, Clau­dia: Die Nacht, als die Pira­ten kamen (dtv)

Logo »Phan­tas­ti­sche Aka­de­mie« Copy­right Phan­tas­ti­sche Aka­de­mie e.V. i.G.

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