Buch

Ausschreibung: Andersens Märchen reloaded

Der Machan­del-Ver­lag sucht Geschich­ten, die die Mär­chen von Hans Chris­ti­an Ander­sen neu inter­pre­tie­ren. Unter dem Mot­to »Die klei­ne Meer­jung­frau weint nicht um ihren Prin­zen« sol­len ein­ge­reicht wer­den, die aus den Gen­re-Berei­chen Phan­tas­tik, Sagen, Urban Fan­ta­sy, Fan­ta­sy, Dark Fan­ta­sy, Hor­ror, klas­si­sche Mär­chen stam­men – aller­dings sind zudem expli­zit auch Annä­he­run­gen an das The­ma erlaubt, die ohne phan­tas­ti­sche Ele­men­te aus­kom­men.

Die Län­ge ist frei­ge­stellt, von ultra­kurz bis Kurz­ro­man ist alles erlaubt. Bevor­zugt wer­den aller­dings, bei ansons­ten gleich gutem Inhalt, die län­ge­ren Mär­chen. Kurz­ge­schich­ten und Kurz­ro­ma­ne wer­den in einer Antho­lo­gie zusam­men­ge­fasst, Kurz­ro­ma­ne mit mehr als 150 Sei­ten gege­be­nen­falls auch als eigen­stän­di­ges Werk her­aus­ge­ge­ben.

Die dar­aus ent­ste­hen­den Bücher sol­len sowohl als gedruck­te Fas­sung, wie auch als eBooks erschei­nen.

Alle Details zur Aus­schrei­bung fin­den sich auf der zuge­hö­ri­gen Sei­te des Ver­lags, sie läuft bis zum 31.12.2012.

Bild: Hans Chris­ti­an Ander­sen im Jahr 1867, Tho­ra Hal­la­ger, gemein­frei, aus der Wiki­pe­dia

Der Phantastische Bücherbrief 577 Dezember 2011

Mit nur leich­ter Ver­spä­tung stellt Erik Schrei­ber eine neue Aus­ga­be sei­nes Phan­tas­ti­schen Bücher­brie­fes zur Ver­fü­gung. Auf dem Cover fin­det man eine Abbil­dung des Roman­co­vers von IM SCHATTEN DES BLUTMONDES. Das von den Autoren Andre­as Groß und Hans-Peter Schul­tes ver­fass­te Buch ist vor Kur­zem in Eriks Ver­lag Saphir im Stahl erschie­nen.

Ansons­ten fin­det der inter­es­sier­te Leser wie immer zahl­lo­se Bespre­chun­gen von Büchern, Heft­ro­ma­nen und Zeit­schrif­ten aus den Berei­chen deut­scher und inter­na­tio­na­ler Phan­tas­tik. Unter ande­rem fin­den sich Rezen­sio­nen zu PERRY RHO­DAN-Heft­ro­ma­nen, einem bei Cross Cult erschie­ne­nen STAR TREK – ENTER­PRI­SE-Roman von Micha­el A. Mar­tin und Andy Man­gels sowie Greg Bears bei Hey­ne erschie­ne­nem Buch DIE STADT AM ENDE DER ZEIT.

Der Bücher­brief kann hier her­un­ter gela­den wer­den, das PDF hat einen Umfang von 48 Sei­ten und bringt eine Datei­grö­ße von 931 kB auf die vir­tu­el­le Waa­ge.

Down­load Bücher­brief 577 – Dezem­ber 2011

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Cover IM SCHATTEN DES BLUTMONDES von Casa­n­dra Kram­mer, Copy­right Saphir im Stahl

AKIRA-Realverfilmung vorerst (?) gestoppt

Der Hol­ly­wood Repor­ter berich­te­te ges­tern, dass die von War­ner Bros. geplan­te Real­ver­fil­mung des Ani­mé-Films AKIRA aus dem Jahr 1988 gestoppt wur­de. Es war bereits zu ein­ei­gen Que­re­len um die geplan­te Ver­fil­mung gekom­men, bei­spiels­wei­se war moniert wor­den, dass es kei­ne asia­ti­schen Haupt­dar­stel­ler geben soll­te. Für die Haupt­rol­le war Kea­nu Ree­ves im gespräch, der hat­te aller­dings abge­wun­ken, danach soll­te Gar­rett Hed­lund (TRON LEGACY) den Cha­rak­ter über­neh­men. Für wei­te­re Rol­len waren Kirs­ten Ste­wart (TWILIGHT), Ken Watana­be (INCEPTION) und Hele­na Bon­ham Car­ter (HARRY POTTER) im Gespräch. Auch gab es bereits diver­se Dreh­buch­fas­sun­gen, die letz­te stamm­te von Ste­ve Kloves. War­ner hat­te die Rech­te am Stoff im Jahr 2002 erwor­ben.

War­ner hat die Pro­duk­ti­on jetzt gestoppt, weil man Beden­ken wegen der Kos­ten hat­te. Die Vor­pro­duk­ti­ons­bü­ros sind bereits geschlos­sen wor­den und das gesam­te Team wur­de ange­wie­sen, sei­ne Arbeit ein­zu­stel­len.

Ganz vom Tisch muss das Pro­jekt damit nicht zwin­gend sein, denn dem Ver­neh­men nach wol­len sich die Pro­du­zen­ten Jen­ni­fer Kilo­ran Davis­son und Andrew Lazar mit dem Regis­seur Jau­me Col­let-Ser­ra zusam­men set­zen, um zu prü­fen, ob man das Bud­get nach unten kor­ri­gie­ren kann. Bis­her betru­gen die geschätz­ten Kos­ten ca. 90 Mil­lio­nen Dol­lar, das soll auf ca. 40 bis 60 Mil­lio­nen gesenkt wer­den. Ob Kloves dann wie­der als Screen­wri­ter an Bord ist, oder ob erneut eine wei­te­re Dreh­buch­fas­sung von einem ande­ren Autoren ver­fasst wer­den wird, ist noch unklar. Klar ist aber: soll­te die­se Kos­ten­re­duk­ti­on nicht glü­cken, ist das Pro­jekt ver­stor­ben.

Wie auch immer: mei­ner Ansicht nach ist der Ani­mé-Film AKIRA ohne­hin über­schätzt. Er stellt eine dras­ti­sche Kür­zung der gleich­na­mi­gen Man­ga-Serie (mit 2182 Sei­ten) dar und kann des­we­gen lei­der dra­ma­tur­gisch nicht über­zeu­gen. AKIRA war einer der ers­ten »gro­ßen« Ani­més, die in Deutsch­land gezeigt wur­den und hat des­we­gen wahr­schein­lich hier­zu­lan­de einen gewis­sen Kult­sta­tus; dank eines Freun­des hat­te ich damals aller­dings schon ganz ande­re und deut­lich bes­se­re japa­ni­sche Zei­chen­trick­fil­me und ‑Seri­en gese­hen (bei­spiels­wei­se NAUSICAÄ, der in Deutsch­land aller­dings nur in einer übel ver­stüm­mel­ten Fas­sung erschien).

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BlueR­ay-Cover AKIRA Copy­right Man­ga Enter­tain­ment

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WORLD WAR Z wird zur Trilogie

Wenn man schon mal die Fil­rech­te an einem Best­sel­ler-Roman erwor­ben hat, dann möch­te man auch ordent­lich Rei­bach damit machen. Bekann­ter­ma­ßen ver­filmt Para­mount Max Brooks´ Roman WORLD WAR Z: AN ORAL HISTORY OF THE ZOMBIE WAR mit Brad Pitt in der Haupt­rol­le. Der Roman ist kei­ne Erzäh­lung im her­kömm­li­chen Sin­ne, son­dern berich­tet schlag­licht­ar­tig aus der Sicht ver­schie­de­ner Prot­ago­nis­ten über eine Zom­bie-Pan­de­mie.

Pitt hat jetzt gegen­über der Los Ange­les Times bestä­tigt, dass es nicht bei einem Film blei­ben wird, son­dern dass das Stu­dio eine Tri­lo­gie von Zom­bie-Fil­men pro­du­zie­ren möch­te.

Neben dem Hol­ly­wood-Star spie­len unter ande­rem Mireil­le Enos, David Mor­se, James Badge Dale, Dani­ella Ker­tesz und Matthew Fox (LOST), Regie führt Marc Fors­ter (EIN QUANTUM TROST) nach einem Skript von Matthew Micha­el Car­na­han.

Pitt spielt den UN-Mit­ar­bei­ter Ger­ry Lane, der sich in einem Ren­nen um die Welt befin­det, um eine Zom­bie-Pan­de­mie ein­zu­däm­men, die Regie­run­gen stürzt, Armeen besiegt und das Ende der Mensch­heit bedeu­ten könn­te.

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Cover WORLD WAR Z Copy­right Three Rivers Press

Mystery-Ausschreibung: GAIAS SCHATTEN

Der Text­lust­ver­lag schreibt eine Rei­he von Kurz­ro­ma­nen unter dem Titel GAIAS SCHATTEN aus. Es sol­len hier­für Tex­te mit einer Län­ge von zir­ka 80000 bis 90000 Zei­chen ein­ge­reicht wer­den, die im Gen­re »Mys­tery« ange­sie­delt sind; jeder Text erscheint inner­halb der Rei­he in einem eige­nen Buch. Der Ver­lag schreibt dazu:

Für eine Mys­tery-Serie unter dem Rei­hen­ti­tel „Gai­as Schat­ten“ suchen wir sie­ben Kurz­ro­ma­ne, die 2013 als Geschich­ten­we­ber­pro­jekt im Text­lust­ver­lag ver­öf­fent­licht wer­den. Jede/​jeder der sie­ben Autorinnen/​Autoren wird inner­halb der Rei­he in einem eige­nen Buch ver­öf­fent­licht. Die Tex­te sol­len sich im Rah­men von 80 000 bis 90 000 Zei­chen bewe­gen und dem Gen­re Mys­tery ent­spre­chen.

»Jeder Ort auf die­ser Welt hat eine Stim­me. Wenn sie lei­se flüs­tert, ist alles gut, aber wehe, sie erklingt wie ein lang gezo­ge­ner Schrei. Dann erwa­chen die Geis­ter der Ver­gan­gen­heit, die hin­ter Nebeln ver­bor­gen Erin­ne­run­gen hüten. Sie begin­nen, Fäden zu knüp­fen aus dem Gedächt­nis von Mut­ter Erde, for­men sie zu Schlin­gen und wer­fen sie über die Men­schen. Mäch­ti­ge Ener­gien wer­den dann frei­ge­setzt. Die Stim­men der Orte neh­men einen zwin­gen­den Klang an, und der von den Geis­tern berühr­te Mensch wird von ihnen ange­zo­gen, ob er will oder nicht. Er muss an den Ort, der ihn ruft, um Süh­ne zu leis­ten für ver­ur­sach­tes Leid, das dort sei­nen Ursprung nahm – oder um einer Wahr­heit ans Licht zu hel­fen – oder um grau­sa­me Taten zu ver­gel­ten. Was immer auch gefor­dert wird, letzt­end­lich geht es um Aus­gleich, um eine wie­der­her­zu­stel­len­de Har­mo­nie, damit die Welt und die Men­schen nicht im Cha­os ver­sin­ken.«

Alle Details zur Aus­schrei­bung fin­den sich auf einer Infor­ma­ti­ons­sei­te des Ver­lags, dort kann man auch for­ma­le Details (Text­for­mat, Expo­sé, etc.) ein­se­hen. Die resul­tie­ren­den Bücher sol­len als Print- und eBook-Ver­sio­nen erschei­nen.

Bild: »fear« von Von fRan­Kon (Frank Diehn) auf flickr, CC BY-NC-ND

Zauberlehrlinge aufgemerkt: macht euer eigenes Butterbier

HARRY POTTER-Fans wis­sen Bescheid: in Hog­warts und Hogs­mea­de trinkt man ger­ne But­ter­bier (im Ori­gi­nal »but­ter­beer«), ein Getränk des­sen Name zumin­dest mich gru­seln lässt. Die Crew von »Feast Of Fic­tion« bie­tet nun gleich drei ver­schie­de­ne Rezep­te an, um auch den hie­si­gen Zau­ber­lehr­ling in den Geschmack des Gebräus zu brin­gen, dar­un­ter auch eine Vari­an­te für Erwach­se­ne (mit But­ter­scotch-Schnaps). Etwas pro­ble­ma­tisch könn­te es wer­den, den Grund­stoff »Cream Soda« hier­zu­lan­de zu erhal­ten, aber da kann selbst­ver­ständ­lich Ama­zon aus­hel­fen (oder ein Besuch bei den nie­der­län­di­schen Nach­barn, zumin­dest ver­mu­te ich das).

Einem zünf­ti­gen Abend mit pot­te­res­ken Geträn­ken dürf­te damit kaum noch etwas im Wege ste­hen (außer viel­leicht, dass die­se Spe­ze­rei mei­nen Geschmack nicht recht tref­fen dürf­te). :o)

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Lern die Wookiee-Sprache!

Du woll­test Dich schon immer mit einer der inter­es­san­tes­ten Spe­zi­es des STAR WARS-Uni­ver­sums unter­hal­ten? Das ist jetzt mög­lich, Du musst ein­fach nur den Sprach­lehr­gang HOW TO SPEAK WOOKIEE erwer­ben und beherrschst bereits kurz dar­auf zehn wich­ti­ge Phra­sen der Spra­che Shy­ri­i­wook. Um die Aus­spra­che zu ver­voll­stän­di­gen ent­hält das Lehr­buch ein Sound­board, das die kor­rek­te Aus­spra­che wie­der­gibt – auf­ge­nom­men vom berühm­ten Chew­bac­ca selbst.

HOW TO SPEAK WOOKIE, ver­fasst von Wu Kee Smith und illus­triert von JAke, ist im gala­xis­weit bekann­ten Ver­lag Chro­nic­le Books erschie­nen und wird von Coru­scant bis Nar Shad­daa ver­trie­ben. Sogar hier auf unse­rem Hin­ter­wäld­ler­pla­ne­ten kann man es bei allen Buch­händ­lern über die ISBN bezie­hen, soll­te ein Händ­ler vor Ort auf lan­ge Lie­fer­zei­ten ver­wei­sen, hilft wie immer Ama­zon schnell wei­ter.

HOW TO SPEAK WOOKIE
Wu Kee Smith und JAke
Sprach­lehr­gang mit Sound­board
Gebun­den
ca. 12 Sei­ten, ca. EUR 12,95
Sep­tem­ber 2011
ISBN-10: 1452102554
ISBN-13: 978–1452102559
Chro­nic­le Books

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Cover Copy­right 2011 Chro­nic­le Books

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Zwei neue Promo-Fotos zu DARK KNIGHT RISES

War­ner stellt zwei neue Pro­mo­ti­ons-Bil­der aus dem nächs­ten BAT­MAN-Film mit dem Titel THE DARK KNIGHT RISES zur Ver­fü­gung. Die zei­ge ich hier, es han­delt sich ein­mal um Chris­ti­an Bale im Kos­tüm des Flat­ter­manns und ein­mal um Chris­to­pher Nolan an sei­nem Arbeits­werk­zeug. Das Bild von Anne Hat­ha­way als Cat­wo­man ist zwar schon älter, aber weil es so schön ist und weil ich es hier noch nicht hat­te, gibt’s das als Drein­ga­be. :o)

Pro­mo­fo­tos Coyp­right War­ner Bros.

Neu bei Atlantis: EINGESPERRT

Beim Atlan­tis-Ver­lag erschien soeben der Roman EINGESPERRT von Bri­an Kee­ne, dem »neu­en Meis­ter des Hor­rors«. Über­setzt wur­de das Werk von Mar­kus Mäu­rer, das Titel­bild gestal­te­te Mark Frei­er. Die fins­te­re Novel­le sieht sich in der Tra­di­ti­on von Richard Lay­mon und Ste­phen King.

Für die Ange­stell­ten von Big Bill’s Home Elec­tro­nics ist es nur ein ganz nor­ma­ler Arbeits­tag kurz vor Fei­er­abend – bis ein bewaff­ne­ter Mann in den Laden stürmt und die Nor­ma­li­tät mit bru­ta­ler Gewalt zu einem Ende kommt. Die, die den Angriff des uner­bitt­li­chen Man­nes über­le­ben, wer­den von ihm hin­ten im Laden in einen Käfig gesteckt. Für sie beginnt eine Nacht des Ban­gens, des Hof­fens, der Furcht, der Plä­ne, des Hor­rors und des Ent­set­zens. Denn sie sind ein­ge­sperrt. Und nie­mand weiß, was genau der Ver­rück­te vor hat …

EINGESPERRT ist als Hard­co­ver (ca. 86 Sei­ten, 11,90 EUR) direkt beim Ver­lag zu bekom­men, als Paper­back (8,90 EUR) und als eBook (3,99 EUR) ist es über­all im Han­del und bei Ama­zon sowie ande­ren Online-Ver­sen­dern erhält­lich.

Cover EINGESPERRT Copy­right 2011 Atlan­tis Ver­lag

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HOBBIT: neues Produktionsvideo

Peter Jack­son lässt die Fans an der Pro­duk­ti­on sei­ner HOB­BIT-Fil­me teil­ha­ben. Erneut stellt er ein Pro­duk­ti­ons­vi­deo bereit, das Ein­bli­cke in die Dreh­ar­bei­ten und das Gesche­hen hin­ter der Kame­ra gibt. Ande­re Block­bus­ter-Pro­du­zen­ten und ‑Stu­di­os soll­ten sich dar­an ein Vor­bild neh­men!

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