Albert lebt in einem Kaff im Wilden Westen. Seine Schafe machen was sie wollen, seine Eltern sitzen jeden Tag auf dem gleichen Platz und meckern ihn an, und er ist ein erbärmlicher Feigling. Deshalb verlässt ihn seine Angebetete und tut sich kurz danach mit dem örtlichen Stutzer zusammen. Albert verzweifelt fast und will auswandern, als eine schöne Frau ihm vorschlägt, das klassische Eifersuchtsspiel zu spielen. Leider endet das in einer Duellaufforderung. Aber Albert kann nicht schießen. Anna bringt es ihm bei – und in dieser Woche lernt Albert, dass er nicht so ein Trottel ist, wie er dachte. Er verliebt sich in Anna, die aber einen sehr eifersüchtigen und sehr grausamen Mann hat, der natürlich auch bald auftaucht …
Man benötigt nicht viel, um einen robotischen Barkeeper zu bauen, der einem dann bis zur Besinnungslosigkeit Drinks mixt, nur einen Arduino, einen 3D-Drucker und etwas Geschick. Na gut, auch noch ein paar Pumpen. Kosten, wenn man Arduino und Drucker bereits besitzt: ca. 180 Dollar.
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Netflix reiht sich bei denen ein, die Marvel-Comics in bewegte Bilder umsetzen, denn sie produzieren eine DAREDEVIL-Serie. Die hat erst in den letzten Tagen für einigen Aufruhr gesorgt, denn der ursprünglich geplante Showrunner Drew Goddard (CABIN IN THE WOODS) ist gerade erst gegangen (worden?). Er sollte nicht nur das Drehbuch für den Piloten verfassen, sondern auch als ausführender Produzent fungieren. Man munkelt über »kreative Differenzen« mit Marvel Entertainment. Der neue Serienchef ist Steven S. DeKnight, dieser hat bei SPARTACUS und SMALLVILLE bewiesen, was er kann.
Gerade wurde auch bekannt gegeben, wer den Anwalt aus Hell´s Kitchen Matthew Michael Murdock alias DAREDEVIL spielen soll: für die Rolle ausgesucht wurde Charlie Cox (STERNWANDERER, BOARDWALK EMPIRE). Ja, mir kommt er auch etwas jung vor, aber man darf vermuten, dass es eine Origin-Story werden wird, ähnliche wie bei SMALLVILLE, ARROW oder demnächst FLASH.
Drei weitere Marvel-Helden werden eine eigene Netflix-Serie bekommen: Jessica Jones, Luke Cage, and Iron Fist. Die Shows werden miteinander interagieren und sollen in eine weitere Serie namens THE DEFENDERS kulminieren. Das hat meines Wissens nach im Fernsehen so auch noch niemand gemacht. Ach stimmt, Netflix ist ja auch gar kein Fernsehen …
Bild: Charlie Cox 2008, von Charlieowen1994, aus der Wikipedia, CC BY
Time Loops im Stil des ewigen Murmeltiertags, das morbide Spiel mit Doppelgängern im phantastischen Film und das Geheimnis der psychologischen Thriller von Patricia Highsmith sind die Themen der Juni-Ausgabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik.
Falls man in die Vergangenheit zurück reisen könnte, würde man damit die eigene Zukunft verändern? Könnte man sich selber oder den eigenen Großeltern begegnen? Und würde die Ermordung des Großvaters in der Vergangenheit die eigene Existenz in der Zukuft auslöschen, so dass es einen niemals gegeben hat und man folglich auch gar nicht in die Vergangenheit reisen würde? Diese und weitere Paradoxe zur Idee von Zeitreisen und Zeitschleifen in Wissenschaft und Phantastik hinterfragt die Ausgabe 123, 06/2014, der NAUTILUS anläßlich der aktuellen Kinostarts von gleich zwei entsprechenden SF-Filmen: Hauptdarstellerin Emily Blunt berichtet im Interview zum neuen Alien-SF- und Time Loop-Referenzthriller Edge of Tomorrow ausführlich über die Dreharbeiten, und zu X‑Men: Zukunft ist Vergangenheit gibt es einen Bericht vom Set mit Regisseur Bryan Singer sowie ein Gespräch mit Publikumsliebling Peter Dinklage, der hier den fiesen und Mutanten-hassenden Roboter-Erfinder Bolivar Trask verkörpert, dessen tödliche Erfindung mittels Zeitreise in die Vergangenheit verhindert werden soll. Begleitend zu den Filmfeatures gibt es einen Sachartikel über die verzwickte Logik der Zeitparadoxe und eine Galerie der sehenswertesten phantastischen Filme mit Zeitschleifen.
Um die befremdliche Begegnung mit einem Doppelgänger geht es im verstörenden und tödlich endenden Psycho-Thriller Enemy von Regisseur Denis Villeneuve mit Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal in einer Doppelrolle vollkommen gleich aussehender Personen, die per Zufall aufeinander treffen. Ein begleitender Sachartikel beleuchtet die grundlegenden Strukturen und Muster des Doppelgänger-Motivs im Genre des phantastischen Films mittels zum Verwechseln gleich aussehender Personen, böser Zwillinge, Klone, fieser Körperfresser und mörderischer Identitätsdiebe. Der Identitätsdieb und charmante Psychopath Tom Ripley war auch die erfolgreichste und gleich mehrfach verfilmte Erfindung der Thriller-Autorin Patricia Highsmith, die mit ihren psychologischen Krimis das Subgenre des Whydunit erschuf. Zur aktuellen Inszenierung ihres Psycho-Thrillers Die zwei Gesichter des Januars berichten im Heft der Hauptdarsteller Viggo Mortensen und der Regisseur und Drehbuch-Autor Hossein Amini, der mit dieser sehenswerten Verfilmung sein Regie-Debüt gibt. Das Geheimnis der Krimi-Plots von Patricia Highsmith, die in ihrem Werk stets die dunkleren Aspekte der handelnden Personen zwischen psychologischem Schrecken und makaberen Morden auslotet, erforscht in Roman und Film ein ausführlicher Begleitartikel.
Weiterhin im Heft ist eine Werkschau der Superhelden des Marvel-Universums seit der Firmengründung als Comic-Verlag und eine Übersicht aller bisherigen und kommenden Verfilmungen bis zum Jahr 2016, die Vorschau auf die phantastischen Filmstarts im Juni, aktuelle DVD- und Blu-ray-Besprechungen, die Übersicht zu kommenden F&SF-Romanen mit Autoren-Kurzinterviews und im Games-Teil Entwickler-Gespräche zu den Fantasy-Games Bound by Flame und Dark Souls II sowie eine Übersicht zu neuen und empfehlenswerten Games kleiner und unabhängiger Spiele-Labels, die mit frischen Ideen und jeder Menge Spielspaß glänzen.
Die Juni-Ausgabe kann bereits seit Anfang Mai kostenlos auf der Magazin-Homepage www.fantasymagazin.de online durchgeblättert werden, und neben der nun erschienenen Print-Ausgabe im Zeitschriftenhandel gibt es das Heft auch als ePaper für PC, als App für Apple iOS, für Android im Google Play Store und bei Amazon für den Kindle Fire. Zudem kann man das Magazin auf Amazon im Abonnement beziehen.
Seit der Übernahme der STAR WARS-Rechte durch Disney sieht es für Computerspiele im Universum von Han Solo und Darth Vader nicht gut aus. Zuerst kam das Aus für den aminitionierten Shooter STAR WARS 1313, der Erwachsene als Zielgruppe hatte und damit möglicherweise nicht ins Portfolio des Micky Maus-Konzerns passte.
Jetzt hat es den Multiplayer-PvP-Shooter STAR WARS ATTACK SQUADRONS erwischt. Vor erst wenigen Monaten war das browserbasierte Game angekündigt worden, bei dem man in den aus der erste Trilogie bekannten X‑Wings oder TIE-Fightern gegeneinander hätte antreten sollen.
Bereits vor dem Ende der Beta-Phase wurde nun die Produktion eingestellt. Das dürfte daran liegen, dass aus Kreisen der Betatester zu hören war, das Spiel sei schlecht. Zu deutlich auf Casual Gamer ausgelegt und offenbar durch die browserbasierung qualitativ minderwertig. Man darf davon ausgehen, dass der Stöpsel gezogen wurde, weil man aus Imagegründen kein schlechtes Spiel auf die Fans loslassen wollte.
Damit ist die Chance auf einen coolen Space-Shooter im STAR WARS-Universum im Stil der damals bahnbrechenden X‑WING, TIE-FIGHTER oder X‑WING: ALLIANCE mal wieder auf Null gesunken. Naja, was solls, wenn STAR CITIZEN und ELITE: DANGEROUS erfolgreich sein werden, wird vermutlich auch bei LucasFilm und dem Maus-Haus wieder der Wunsch entstehen, bei Space-Shootern mitverdienen zu wollen.
Promofoto Copyright The Walt Disney Conpany und LucasFilm
X‑MEN: DAYS OF FUTURE PAST – Bundesstart 22.05.2014
Als Bryan Singer im Jahr 2000 mit X‑MEN den ersten ernstzunehmenden Marvel-Film machte, war DCs BATMAN-Reihe von Joel Schumacher bereits an die Wand gefahren worden. Zudem ging Singer gleich andere Wege, in dem alle Elemente ausgemerzt wurden, die eine Comic-Verfilmung mit übertriebenen bonbonfarbenen Jugendfantastereien gleichsetzten. Bryan Singer brachte im Falle von Comic-Verfilmungen die X‑MEN augenblicklich und scheinbar unschlagbar ganz nach vorne. Und mit X‑MEN 2 wurde dieser Status wie selbstverständlich noch gestärkt. Superhelden-Filme waren mit einem Mal etabliert und dem Mainstream wie dem Fandom gleichermaßen zum Wohlwollen zugetragen. Die Rechte für X‑MEN hatte Cent-Fox erworben, die Marvel-Studios allerdings behielten den größten Teil an Marvel-Charaktere. Und die Marvel-Studios mussten nachziehen, was sie mit HULK ruhig angehen wollten. Allerdings hatte Regisseur Ang Lee nicht den gleichen künstlerischen Anspruch wie Bryan Singer. Was sich nicht grundsätzlich, aber in diesem Fall als unvorteilhaft erwies. Erst als mit X‑MEN 3 die bisherige Reihe eine Schwachstelle zeigte, zog Marvel erneut mit einer HULK-Verfilmung nach, die aber ebenfalls nicht so vielversprechend endete. Doch die Marvel-Studios hatten einen Plan. Einen Plan, dem Cent-Fox noch heute hinter her hechelt.
Es ist noch gar nicht lange her, da schallte es aus den heiligen Hallen der Publikumsverlage: »Ach, dieses Selfpublishing. Das ist ja total niedlich. Aber ernst nehmen sollte man das nicht. Die wahren Helden der Literatur sind wir, die Verlage. Wir haben das grob seit der Jungsteinzeit gemacht und wir wissen wie das geht. Diese Amateure mit ihrem Geschreibsel das wir nicht haben wollen, darf man nicht ernst nehmen. Das mit dem Selfpublishing ist morgen wieder vorbei.«
War es aber nicht. Selfpublishing boomt, nicht nur in den USA, sondern auch hier bei uns. Und jetzt haben sogar die Verlage auf ihrem Literatenross erkannt, dass das a) nicht wieder so einfach weggeht und b) ordentliche Umsätze generiert werden. Und was ist die logische Konsequenz? Auf einmal will man auch ein Stück von diesem Kuchen haben. Die PR-Abteilungen salbadern natürlich was das Zeug hält, aber man sollte sich keinen Illusionen hingeben: Die machen das nicht aus Menschenfreundlichkeit, oder weil sie Selfpublisher so toll finden, sondern weil sie Kohle abseihen wollen.
Das ist aber auch ein grandioses Konzept: Man wartet einfach mal, ob einer dieser niedlichen Selfpublisher mit viel Mühsal und Arbeit erfolgreich ist – und erlaubt ihm dann gönnerhaft, doch im ach so tollen, namhaften Verlag zu veröffentlichen. Nachdem er bereits Bücher unters Volk geworfen hat, sich einen Namen gemacht und nachdem er sich schon den Arsch aufriss, um Werbung zu machen und auf den Sozialmedien eine Fanbase aufzubauen. Dann erst fragt man an. Prima Idee, nichts getan und trotzdem ein neues Produkt. Und dann speist man den Autor, nachdem er stumm vor Glück ob des Verlagsangebots den Knebel-Buyout-Vertrag unterschrieben hat, wie immer mit Peanuts ab.
Mal ganz deutlich: Selfpublishing und Verlage passen nicht zusammen. Der Kern der Idee beim Selbstveröffentlichen ist, dass man selbst veröffentlicht. In vielen Fällen ist der Hintergrund, dass eben diese Verlage die Romane gar nicht haben wollten und der Autor deswegen zur Selbsthilfe griff. Und mit was? Mit Recht! Wenn ihr zehn Bücher – egal ob als eBook oder CreateSpace-Printwerk – verkauft, dann habt ihr ein Vielfaches von dem eingenommen, was ihr bekommt, wenn ihr bei einem Verlag unterschreibt und dort hunderte abgesetzt werden. Und sie behaupten auch noch dreist, sie würden ja Werbung für euch machen. Tun sie nicht, wenn ihr nicht Hohlbein oder Heitz heißt. Wenn ihr das nicht glaubt, dann fragt mal vergleichsweise unbekannte Autoren, die bei Publikumsverlagen veröffentlicht haben. Werbung? Fehlanzeige. Ihr braucht die nicht, ihr braucht vielleicht einen Lektor, möglicherweise einen Coverdesigner, eventuell einen Dienstleister für Layout oder technische Umsetzung eines eBooks. Aber das sind dann Dienstleister, die ihr bezahlt und die euch deswegen hofieren. Im Normalfall suggeriert euch ein Verlag, dass ihr die Bittsteller seid, und benimmt sich entsprechend.
So ziemlich alle Selfpublishing-Dienstleister abseits von Amazon sind in Deutschland nun in Verlagshand. Billiges Bestseller-Scouting. Aber keine gute Nachricht, denn damit wird die Idee des Selfpublishing ad absurdum geführt. Ist es denn wirklich so erstrebenswert, unbedingt bei einem Verlag unterzukommen? Ich bezweifle es.
p.s.: Für die Nichtprogrammierer: das »!=« im Bild bedeutet »nicht gleich«
Im Februar 2013 hatte ich die Branchenplattform buchhandel.de besucht und einem Test unterzogen. Die Ergebnisse dieses natürlich rein subjektiven Tests sind mit »ernüchternd« nur sehr unzureichend zu umschreiben.
Damals hieß es kurz danach auf boersenblatt.net:
Wir wollen gemeinsam mit dem Buchhandel die Plattform in den nächsten Monaten komplett überarbeiten. Das betrifft zum Einen die Darstellung, die Suche und den Bestellprozess …
Da ich heute dank eines Backlinks nochmal über meinen Artikel gestolpert bin, dachte ich, ich könnte doch mal nachsehen, was sich da inzwischen getan hat, es sind ja immerhin fast 16 Monate vergangen. Mehr als genug Zeit, um die Plattform wie angekündigt zu verbessern.
Und was sehen meine Augen? Die Seite ist in exakt demselben traurigen Zustand wie zum Zeitpunkt meines Tests. Es gibt keinerlei Verbesserung oder auch nur minimalste Veränderungen an der Suche. Geänderte Bedingungen bei der Bestellung kann ich ebenfalls nicht feststellen. Auch das Design ist exakt dasselbe wie weiland, also altbacken und an den linken Rand gequetscht.
Ich habe mal die »normale«, also nicht die Profisuche, verwendet und nach »Alan Dean Foster« gesucht. Da gibt es tatsächlich Treffer. Fünf Stück. Wenn ich diese Suche bei Amazon eingebe, zeigen mir die 714 Treffer, die sich auch wirklich alle auf den US-Autor beziehen.
Bahnbrechend. Mit dieser Arbeitsverweigerung will man gegen Amazon anstinken?
Vom Team das beispielsweise auch für RALPH REICHTS verantwortlich zeichnete kommt der nächste Animationsfilm aus dem Hause Disney. Er trägt den Titel BIG HERO 6 und basiert auf einem gleichnamigen Marvel-Comic. Inhaltlich wurde der allerdings ein wenig angepasst, denn die Handlung spielt nicht mehr in Tokyo, sondern in »San Fransokyo«.
Zum Inhalt:
BIG HERO 6 is a heartfelt comedy adventure about robotics prodigy Hiro Hamada, who learns to harness his genius—thanks to his brilliant brother Tadashi and their like-minded friends: adrenaline junkie Go Go Tamago, clean freak Wasabi No-Ginger, chemistry whiz Honey Lemon and fanboy Fred. When a devastating turn of events catapults them into the midst of a dangerous plot unfolding in the streets of San Fransokyo, Hiro turns to his closest companion—a cutting-edge robot named Baymax—and transforms the group into a band of high-tech heroes determined to solve the mystery.
Betrachtet man den Trailer und vergleicht das mit dem Cover des Comics, wurde die Handlung allerdings offenbar deutlich verändert und disneyesk verniedlicht. Sieht aber trotzdem gar nicht schlecht aus. Regie führen Don Hall (WINNIE THE POOH) und Chris Williams (BOLT), es produziert Roy Conli (TANGLED).
US-Kinostart ist Anfang November 2014, bei uns in Deutschland leider erst am 29.01.2015 (die Verleiher-Deppen, sowas wäre doch ein perfekter Weihnachtsfilm).
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Denis Villeneuve hat zuvor PRISONERS gemacht. Einer der eigenwilligsten Thriller der letzten Jahre, von vielen vergöttert, und von ebenso vielen gehasst. PRISONERS war in der Tat auch deshalb etwas Außergewöhnliches, weil die Kunst des puren und effektiven Thrillers im Kino kaum noch zu sehen ist. PRISONERS hat Villeneuve internationale Aufmerksamkeit beschert und den Blick des Mainstream-Publikums auf ihn gelenkt. Auch wenn PRISONERS polarisierte, war sein Nachfolgeprojekt zumindest im Fokus experimentierfreudiger Filmverrückter. ENEMY wurde im Rahmen der Fantasy Filmfest Nights gezeigt, und war einer der am meisten diskutierten Filme. Auf alle Fälle war die Erwartungshaltung hoch gewesen, in beiden Richtungen des künstlerischen Gehaltes. Scheitern und Erfolg lagen bei diesen Erwartungen dicht beieinander.
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