Nach AVATAR, TERMINATOR: SALVATION und CLASH OF THE TITANS war es etwas ruhiger um die Karriere von Schauspieler Sam Worthington geworden, es gab ein paar Rollen in durchaus interessanten aber kleineren Projekten wie THE DEBT oder PAPER PLANES.
Jetzt spielt er die Hauptrolle in THE TITAN, einem SF-Streifen der Produzenten von Insidious, Sense8 und Wind River. Die Prämisse:
Die Menschheit hat die Erde zugrunde gerichtet und die Ressourcen gehen zuende. Es heißt jetzt: anpassen oder untergehen. Während die Uhr herunter zählt, wird der Air Force-Pilot, Rick Janssen (Worthington), für ein militarisches Experiment ausgewählt, mit dem Ziel, ein menschliches Wesen zu erschaffen, das in der Lage ist, die harschen Bedingungen des Saturnmonds Titan zu überleben.
Und wie zu erwarten geht hier eine Menge schief und aus der letzten Hoffnung der Menschheit könnte ihr Untergang werden, also für einen Hollywood-Film gewohnt vorhersehbar.
US-Start ist bereits am 30. März 2018, einen Termin für Deutschland gibt es nicht. Wenn wir Glück haben bekommen wir den über einen Streamingdienst zu sehen, wenn nicht, vielleicht viel später als Silberscheibe.
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Schauspielerin Katee Sackhoff kennt sich mit SF aus, immerhin wurde sie mit Ron Moores Neufassung von BATTLESTAR GALACTICA bekannt.
Vom Science Fiction-Film ORIGIN UNKNOWN hatte ich bisher noch gar nichts gehört, es scheint sich auch eher um eine Indie-Produktion zu handeln. Der Inhalt ist offenbar wie folgt:
Nachdem die erste bemannte Mission zum Mars mit einem tödlichen Absturz endet, muss Missionscontroller Mackenzie ‘Mack’ Wilson (Sackhoff) einer künstlichen intelligenz namens A.R.T.I. assistieren, um herauszufinden, was passiert ist. Sie entdecken ein mysteriöses Objekt unter der Marsoberfläche, das die Zukunft auch der Erde verändern könnte.
Einen Kinostart gibt es weder international noch für Deutschland, aber wir bekommen solche Indie-Filme außerhalb von Festivals ja eh maximal auf Silberscheinbe zu sehen. Hoffen wir also auf Netflix oder Amazon.
Update: Zwar wurde der Trailer von Katee selbst auf Facebook geteilt, aber jetzt ist er plötzlich auf Youtube verschwunden …
Die von Stefan Holzhauer (also mir) herausgegebene und von PhantaNews präsentierte Storysammlung REISEZIEL UTOPIA befindet sich im Preflight Check. Bei Raketenstarts ist das die Phase kurz vor dem Launch, bei der nochmal die Systeme durchgegangen werden. In unserem Fall bedeutet das, dass die Druckdaten am Mittwoch Vormittag bei der Druckerei sein sollen, falls keine außergewöhnlichen Katastrophen mehr passieren (wovon wir nicht ausgehen).
Und das bedeutet dann wiederum, dass REISEZIEL UTOPIA pünktlich zur Buchmesse in Leipzig erscheinen wird und dort vor Ort erworben werden kann. Der Verlag, also Edition Roter Drache wird mit einem Stand vertreten sein, und zwar in
Halle zwei, Standnummer J318.
Und danach wird die Anthologie dann auch bestellbar sein, sowohl direkt beim Verlag (das ist der beste Plan, innerhalb von Deutschland portofrei), als auch im Buchhandel oder bei Amazon.
Am 2. Oktober 2018 findet im ostfriesischen Leer unter dem Titel »Hinterm Mond 2018« der 2. Tag der Science Fiction-Literatur statt.
Mit vier Lesungen und einem Vortrag will Veranstalter Norbert Fiks seinen Gästen am Samstag, 6. Oktober 2018, einen interessanten und abwechslungsreichen Einblick in die deutsche ScienceFiction-Szene bieten. Dafür hat er fünf Experten auf diesem Gebiet eingeladen: Andreas Brandhorst, Bernd Flessner, Uwe Hermann, Kai Hirdt und Uwe Post.
• Andreas Brandhorst braucht man SF-Lesern nicht mehr vorzustellen. Er ist einer der erfolgreichsten deutschen SF-Autoren des 21. Jahrhunderts. Bekannt sind seine sechsteilige Kantaki-Saga, die gerade in einer Neuauflage erschienen ist, und Romane wie »Omni«, »Das Kosmotop« oder »Das Schiff«. Zuletzt erschien im Piper-Verlag »Das Erwachen«, und für März ist der neue Science-Fiction-Roman »Die Tiefe der Zeit« angekündigt. Zu Beginn seiner Schriftstellerlaufbahn hat Brandhorst unter anderem für die Serie »Die Terranauten« geschrieben.
• Bernd Flessner ist nicht nur gelegentlich SF- und Krimi-Schriftsteller, sondern in erster Linie Medien- und Kulturwissenschaftler. Er wird in Leer einen Vortrag zu einem – noch nicht festgelegten – SF-Thema halten. Er lebt und arbeitet heute in Franken, hat aber Wurzeln in Ostfriesland: Flessner wuchs im Küstenort Greetsiel auf. Das schlug sich auch in einer SF-Story mit dem Titel »Granat« nieder, die 2000 in der bisher einzigen ostfriesischen SF-Anthologie, »Der schwarzbunte Planet« aus dem Leda-Verlag, erschien.
• Uwe Hermann hat sich in der deutschen SF-Szene einen Namen durch seine zahlreichen, manchmal schrägen Kurzgeschichten gemacht. Derzeit schreibt er an seinem zweiten Roman, der in Berlin und im Cyperspace spielt. Außerdem ist er an der SF-Serie »Biom Alpha« beteiligt, die er zusammen mit Uwe Post und Frederic Brake im Eigenverlag herausgibt. Gerade ist Band 3 erschienen. Hermann hat als Drehbuchautor und Statist an der plattdeutschen Science-Fiction-Filmreihe »De Apparatspott« mitgewirkt.
• Kai Hirdt ist das jüngste Mitglied im Autorenteam von »Perry Rhodan«. Der Hamburger verfasste erst im vergangenen Jahr seinen ersten Roman für die Erfolgsserie, die seit 1961 ohne Unterbrechung einmal wöchentlich erscheint. Zuvor hatte er sich im Perryversum aber schon als Comic-Texter und vor allem als Autor der Serie »Perry Rhodan NEO«, in der die Geschichte des Weltraumhelden noch einmal neu erzählt wird, einen Namen gemacht.
• Uwe Post ist ein Meister der satirischen SF und des schrägen Humors. Das hat er mit dem preisgekrönten Roman »Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes« und zahlreichen Kurzgeschichten bewiesen. Er schreibt auch FantasyGeschichten, in der es um Zentauren geht, und ist Autor des erfolgreichen Sachbuchs »Android-Apps entwickeln für Einsteiger«. Post ist Mastermind des Autorenteams der Serie »Biom Alpha«, in der es um einen Riesenschwarm biologischer Raumschiffe geht.
Mit dem 2. Tag der SF-Literatur bietet der Journalist, SF-Fan und Fandomaktivist Norbert Fiks den SF-Fans im Nordwesten Deutschlands zum zweiten Mal nach 2014 die Gelegenheit, anspruchsvolle phantastische Literatur vor der Haustür live zu erleben, mit den Autoren ins Gespräch zu kommen und andere Fans zu treffen. Den Titel »Hinterm Mond« hat er mit Bedacht gewählt. Damit beschreibt er einerseits Handlungsorte der Science-Fiction irgendwo im den Tiefen des Weltalls.
Andererseits spielt er auf das Vorurteil an, dass Ostfriesland »hinterm Mond« liege.
Weitere Informationen über »Hinterm Mond 2018 – 2. Tag der Science-Fiction-Literatur in Ostfriesland« und darüber, was die Eintrittskarten kosten oder wie man nach Leer kommt, gibt es auf der Internetseite der Veranstaltung.
Austragungsort von »Hinterm Mond 2018« ist der Kulturspeicher in Leer. Beginn ist um 15 Uhr.
Am zweiten Februar, also am nächsten Freitag, startet auf Netflix die von mir bereits angekündigte SF- und Cyberpunk-Serie ALTERED CARBON nach den Romanen von Richard K. Morgan (deutsch als DAS UNSTERBLICHKEITSPROGRAMM). Prämisse:
In the distant future, human consciousness can be digitized and downloaded into different bodies. Brought back to life after 250 years by Laurens Bancroft (James Purefoy) the richest man on Earth, ex-Envoy soldier Takeshi Kovacs (Joel Kinnaman / Will Yun Lee) must solve Bancroft’s attempted murder for the chance to live again in a world he doesn’t recognize.
In einer fernen Zukunft kann das menschliche Bewusstsein digitalisiert und auf andere Körper übertragen werden. Der ex-UN-Soldat Takeshi Kovacs (Joel Kinnaman / Will Yun Lee) wird nach 250 Jahren von Laurens Bancroft (James Purefoy), dem reichsten Mann der Erde, wiederbelebt um einen Mordversuch an ihm aufzuklären. Dafür erhält er die Chance wieder zu leben – in einer Welt, die er nicht versteht.
Gleich nach dem Ende der Arbeiten an WARCRAFT widmete sich Regisseur Duncan Jones (MOON) einem neuen Projekt: Dem Science Fiction-Film MUTE für Netflix. Der wird als eine Art Nachfolger im Geiste zu MOON gehandelt.
Inhalt:
Berlin, 40 Jahre in der Zukunft, eine instabile Immigrantenstadt. Ost und West treffen in diesem Science Fiction-Casablanca aufeinander. Der stumme Barkeeper Leo Beller (Alexander Skarsgård) hat nur einen einzigen Grund, hier noch zu leben – und sie ist verschwunden. Als seine Suche ihn tiefer in die Eingeweide der Stadt führt, scheint ein merkwürdiges Paar amerikanischer Ärzte (u.a. »Ant-Man« Paul Rudd) der einzige Hinweis zu sein. Doch Leo ist unsicher, ob die ihm helfen wollen, oder ob er sie vielmehr fürchten sollte.
Da Netflix der weltweite Distributor ist, hoffe ich sehr, dass wir im #neuland im Gegensatz zu WHATEVER HAPPENED TO MONDAY den Film diesmal auch beim Streamingdienst zu sehen bekommen. Er startet am 23. Februar. 2018.
Auch wenn man J. J. Abrams in letzter Zeit eher von Kino-Blockbustern kennt, sowie von der Übersetzung von uralten Franchises wie STAR TREK oder STAR WARS in die moderne Zeit und seinem eigenen Projekt CLOVERFIELD, liegen seine Wurzeln doch eigentlich beim Fernsehen. Beispielsweise bei Serien wie ALIAS,FRINGE oder LOST.
Jetzt will er über seine Firma Bad Robot eine neue Science Fiction-Serie produzieren. Wie immer wenn Abrams in ein Projekt involviert ist, sind die Informationen eher knapp, aber es soll um ein junges Mädchen und dessen Vater gehen, die auf eine fremde Welt verschlagen werden und dort monströse, repressive Kräfte bekämpfen müssen.
Abrams und sein Co-Produzent Ben Stephenson sind dem Vernehmen nach derzeit auf der Suche nach einem Sender oder Streamingdienst. Es würde mich wundern, wenn angesichts dieses Schwergewichts nicht schnell jemand zuschlagen würde.
Es ist geschafft: Die Geschichten und Autoren für die Storysammlung REISEZIEL UTOPIA von PhantaNews und der Edition Roter Drache stehen fest. Es war ein hartes Stück Arbeit, die enthaltenen 21 Geschichten aus den knapp 60 Einsendungen auszusuchen, denn die Qualität der eingereichten Beiträge war durchgehend hoch. Da der Platz in einem gedruckten Buch allerdings leider begrenzt ist, musste eine Auswahl getroffen werden. Wer nicht dabei ist möge sich deswegen nicht grämen, eine Ablehnung bedeutet wegen des eben Genannten nicht zwingend eine qualitative Einstufung der eingesandten Geschichte.
Dabei sind (in keiner bestimmten Reihenfolge, endgültige Titel können noch abweichen):
Anja Bagus – »Elysium«
Marcus R. Gilman – »20 Minuten«
Daliah Karp – »Der Brand«
Tobias Dahlmann – »Erstkommunikation«
Dieter Bohn – »Cornucopi«
Andreas Raabe – »Kommt zum RingelRangel-Platz«
Herbert Glaser – »Heimat«
Dorothe Reimann – »Guerilla«
Olaf Stieglitz – »Der Wunsch nach Rettung« und »Der erste Schritt«
Jens Gehres – »Der Elter« und »Aufbruch«
Thomas Kodnar – »Der gelbe Ritter«
A. L. Norgard – »Der Himmel über Nova«
Victor Boden – »Kane der Krieger«
Carmen Capiti – »Back To Basic«
Gerhard Huber – »Das Feld der Bäume«
Joachim Tabaczek – »In guten Händen«
Ingo Muhs – »Der Fernhändler«
Yann Krehl – »Der Tag der Erkenntnis«
Gernot Schatzdorfer – »Vorfall in Utopia West«
Ich gratuliere den Gewinnern und werde mich bei diesen in Kürze wegen der weiteren Vorgehensweise melden. Bedanken möchte ich mich bei allen, die einen Beitrag eingereicht haben, für das damit erwiesene Vertrauen.
Die Ausrichter des Marburg-Awards schreiben auf Facebook Folgendes:
Das Thema des Marburg-Award 2018 lautet:
Ein fataler Fehler!
Die Aufgabe:
Bei der Erstellung des Sonderbandes beim letzten Marburg-Award sind uns bedauerlicherweise Fehler passiert, die in zwei Fällen so fatal waren, dass der jeweiligen Geschichte ganze Textabschnitte bzw. gar das Ende fehlten. Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und aus diesem Umstand gleich das Thema des aktuellen Marburg-Award gemacht. Es soll also ein fataler Fehler bzw. dessen Folgen thematisiert werden.
Wie immer beim Marburg-Award ist grundsätzlich eine phantastische Geschichte zum genannten Thema zu verfassen. Die Wahl des Fantastik-Subgenres (Fantasy, Science Fiction, Dunkle Phantastik/“Horror“ mit ihren jeweiligen Untergenres und entsprechende Mischformen) ist uneingeschränkt und bleibt gänzlich euch überlassen.
Ob also zum Beispiel der Zauberlehrling bei der Vorbereitung schlampt und so den Dämon freisetzt, ob der Jüngling der Verlockung zarter Schönheit nicht widerstehen kann und den Elfenhügel betritt, oder das Raumschiff wider besseres Wissen einem Notruf folgt… in welchem Setting auch immer den Protagonisten die Folgen seines Fehlers ereilen, da habt ihr freie Hand. Einschränkung: es muss Phantastik sein.
Die formellen Bedingungen:
Jeder Teilnehmer kann nur eine Story einreichen. Die Geschichte sollte speziell für diesen Wettbewerb unter verlagsüblichen Bedingungen geschrieben sein und darf weder bereits veröffentlicht worden sein, noch zu einer Veröffentlichung anstehen.
Die Einsendung kann ausschließlich per Datei (als Anhang einer E‑Mail oder auf Datenträger gespeichert) erfolgen. Als Dateiformat ist RTF (Rich-Text-Format) zulässig.
Das Manuskript ist anonym einzureichen, um eine Beeinflussung der Juroren zu verhindern. Folgende Daten müssen als gesonderte Textdatei oder bei Einsendung per E‑Mail innerhalb dieser vermerkt sein: Name des Teilnehmers, Titel der Geschichte, Adresse, Geburtsdatum, Telefon/ E‑Mail (um den Gewinner für die Preisvergabe einzuladen).
Die Story darf maximal aus bis zu 27.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) bestehen.
Einsendeschluss ist der 18.02.2018.
Die Geschichten sind einzureichen an:
MVP – Marburger Verein für Phantastik, c/o Michaela Misof, Poststraße 22, 60329 Frankfurt/Main, E‑Mail: award@marburg-con.de.
Die Jury besteht in der Regel aus Autoren, Verlegern, Literaturwissenschaftlern und Fans, die nach vorgegebenen Kriterien bewerten. Eine spätere Veröffentlichung durch einen Verlag (im Rahmen eines oder mehrerer möglicher „Best of Marburg-Award“-Ausgaben) behalten wir uns vor. In jedem Falle stimmt der Teilnehmer einer Publikation in einem Sonderband (und/oder dem Marburger Magazin für Phantastik – in der Regel aber nur noch die Siegergeschichte) zu, der alle Wettbewerbsgeschichten, bzw. bei entsprechend hoher Anzahl von Einsendung die jeweils bestplatzierten bis die Publikation gefüllt ist, enthält und voraussichtlich spätestens zum Marburg-Con des darauffolgenden Jahres erscheint. Unabhängig davon verbleiben die Rechte an den Geschichten bei den jeweiligen Autoren, jedoch dürfen die Geschichten nicht vor Bekanntgabe der Award-Platzierungen auf dem Marburg-Con anderweitig publiziert werden.
Die Ausschreibung läuft schon seit Oktober (das ist mir entgangen, weil ich da in Urlaub war).
An der Neuigkeiten-Front ist die Lage ruhig und es gibt eher nichts zu berichten (vielleicht bekommen wir noch einen HAN SOLO-Trailer zu sehen, aber ich würde nicht damit rechnen), deswegen verkürze ich die Zeit bis ins neue Jahr mit einem Science Fiction-Kurzfilm aus Schweden. Der trägt den Titel IN THE GAP.
Prämisse:
A woman trapped inside a strange server room must deal with manifestations of her tattered past until her time is up.
Es spielen: Lo Kauppi, Christian Hedlund und Emilia Bostedt, Regie führte Albin Glasell, der schrieb auch das Drehbuch und ist für den Schnitt verantwortlich, produziert hat Daniel Bajnoci.
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