Die Macher hinter diesem großartigen Video heißen Birchpunk. Die Beschreibung liest sich wie folgt:
They say that Russia is a technically backward country, there are no roads, robotics do not develop, rockets do not fly, and mail goes too long. It’s a bullshit.
An dieser Stelle erspare ich mir jeden weiteren Kommentar zum Video, um nicht zu spoilern. Ansehen!
Buch und Regie: Sergey Vasiliev, Schauspieler: Sergei Chikhachev und Olga Zhevakina.
Dank an Anja Bagus fürs Finden.
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Angeblich handelt es sich beim Science Fiction-Film VOYAGERS um einen Streifen mit der Zielgruppe »Young Adult«, das ist (nicht mehr ganz) Neusprech für »junge Erwachsene«. Nach dem Betrachten des Trailers weiß ich noch nicht so genau, was ich davon halten soll …
Es ist mal wieder Postapokalypse:
With the future of the human race at stake, a group of young men and women, bred for intelligence and obedience, embark on an expedition to colonize a distant planet. But when they uncover disturbing secrets about the mission, they defy their training and begin to explore their most primitive natures. As life on the ship descends into chaos, they’re consumed by fear, lust, and the insatiable hunger for power.
In den USA soll VOYAGERS am 9. April in die Kinos kommen, für Deutschland gibt es bislang keinen Termin.
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In a world where supervillains are commonplace, two estranged childhood best friends reunite after one devises a treatment that gives them powers to protect their city.
Der Trailer zeigt: Das mit den Superkräften ist möglicherweise eben nicht so super, wie man sich das vielleicht vorstellen würde. Ich bin sehr gespannt, das sieht ziemlich vielversprechend aus.
THUNDER FORCE gibt es ab dem 9. April 2021 beim Streamingdienst zu sehen.
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Nach nur Jahrzehnten ist es bei den deutschen Medienschaffenden offenbar angekommen, dass Phantastik-Themen international rasend erfolgreich sind. Sogar beim schnarchigen Gerontensender ZDF hat sich diese Erkenntnis offenbar durchgesetzt, denn der produziert eine Fernsehserie nach dem 17 Jahre alten SF-Roman DER SCHWARM des Kölner Autoren Frank Schätzing. Der Klappentext des Romans liest sich wie folgt:
Ein Fischer verschwindet vor Peru, spurlos. Ölbohrexperten stoßen in der norwegischen See auf merkwürdige Organismen, die hunderte Quadratkilometer Meeresboden in Besitz genommen haben. Währenddessen geht mit den Walen entlang der Küste British Columbias eine unheimliche Veränderung vor. Nichts von alledem scheint miteinander in Zusammenhang zu stehen. Doch Sigur Johanson, norwegischer Biologe und Schöngeist, glaubt nicht an Zufälle. Auch der indianische Walforscher Leon Anawak gelangt zu einer beunruhigenden Erkenntnis: Eine Katastrophe bahnt sich an. Doch wer oder was löst sie aus? Während die Welt an den Abgrund gerät, kommen die Wissenschaftler zusammen mit der britischen Journalistin Karen Weaver einer ungeheuerlichen Wahrheit auf die Spur.
DER SCHWARM galt mit seinen fast 1000 Seiten lange als unverfilmbar, warum habe ich allerdings nie verstanden, das gilt höchstens für die Produktionsumstände, technischen Möglichkeiten und Budgets in Deutschland (wer DER SCHWARM für unverfilmbar hält, sollte vielleicht mal einen Blick auf den auch schon 2009 erschienenen AVATAR werfen). Nun geht man davon aus, dass die Möglichkeiten im Bereich CGI so weit fortgeschritten und so kostengünstig geworden sind, dass das Projekt umsetzbar ist. Eigentlich hätten die Arbeiten bereits 2019 starten sollen, das wurde dann auf Mitte 2020 verschoben, das hat Corona allerdings verhindert. Jetzt soll es wirklich losgehen.
Die Serie soll acht Episoden zu jeweils 45 Minuten umfassen, das Drehbuch wurde von Schätzing selbst geschrieben, was schon mal ein gutes Zeichen ist. Es produzieren Frank Doelger (GAME OF THRONES), Regie führt Alan Tayler (SOPRANOS), man hat sich also Unterstützung bei Personen mit internationaler Erfahrung gesucht. Bin gespannt, was die machen, wenn sie auf dem öffentlich-rechtlichen Filz treffen werden.
Eigentlich halte ich den Roman perfekt für eine Umsetzung als Serie geeignet, denn ich erinnere mich daran, als ich ihn vor 17 Jahren las gedacht zu haben, dass das wie ein Film geschrieben ist, was ich damals als äußerst ungewöhnlich (lies: positiv) für einen deutschen Roman erachtete. DER SCHWARM konnte – und kann – als Roman problemlos mit internationalen Werken mithalten.
Die Dreharbeiten sollen im Mai in den Tiburtina-Studios in Rom beginnen, Probeaufnahmen gab es bereits, einen Starttermin gibt es noch nicht.
Als Blizzard ankündigte, dass man eine remasterte Version ihres Klassikers DIABLO II herausbringen wolle, dachte man, das sei einfach eine grafisch aufgemotzte Version des Spiels, also eine Art »Special Edition«.
Do das geht noch weiter: Wie Blizzards Matthew Cederquist bestätigte, wird man in der Lage sein, 20 Jahre alte Saves aus dem Originalspiel laden zu können. Er nannte das »the best feature ever«. Es ist also an der Zeit die alten Spielstände mit dem nach unzähligen Bossfights gesammelten Loot wieder rauszukramen – falls die noch existieren.
Laut Blizzard handelt es sich nicht um ein neu programmiertes oder reverse-engineertes Spiel, die Engine soll dieselbe, alte DIABLO II-Engine sein, dem neues, modernisiertes Artwork übergestülpt wurde, weswegen das mit dem Spielständen funktioniert.
DIABLO II: RESURRECTED soll irgendwann in 2021 erscheinen, und zwar für PC, PS4, PS5, XBox X/S und Nintendo Switch.
Ist das Jahr schon wieder rum? Immer wieder wandern Meldungen nach Presseerklärungen durch den virtuellen Blätterwald, dass Rechteinhaber Bavaria die klassische deutsche Kult-SF-Serie überhaupt – RAUMPATROUILLE – rebooten will. Und genauso oft wird dann daraus – na? – genau: nichts.
Es ist mal wieder soweit, diverse namhafte deutsche und sogar internationale Medien melden, dass eine moderne Umsetzung geplant des Stoffes geplant ist – diesmal aber echt ehrlich wirklich!
Bavaria produziert zusammen mit Uncharted Territory (Volker und Gesa Engel), die Geschichte soll keine Neuerfindung sein, sondern die Story fortführen, mit einer neuen Generation von Helden (was ich persönlich für einen sehr schlauen Plan halte). Statt positiver, zukunftsgewandter Space Opera soll es aber offenbar Dystopie und Klimakatastrophe samt erhöhtem Meeresspielgel geben (»Wir wollen die tatsächlichen Auswirkungen des Klimawandels zeigen«, sagte Produzent Volker Engel). Die neuen Rekruten auf dem inzwischen altersschwachen Raumkreuzer Orion müssen sich zusammenraufen und stehen plötzlich im Mittelpunkt eines Kampfes um Ressourcen auf fernen Planeten. Die Pilotin entstammt einer Flüchtlingsfamilie und ein Charakter ist der Enkel von Commander McLane.
Ich halte ja nichts von Vorabgemecker und werde die Serie erst dann bewerten, nachdem ich sie gesehen habe, aber diese Informationen klingen ein wenig danach, als wolle man künstlich Beziehungen zu unserer heutigen Situation schaffen und die Serie sinnlos typisch deutsch verkopfen. Aber wir werden es sehen.
Für die visuellen Effekte wurde Oliver Scholl verpflichtet, der Name dürfte insbesondere PERRY RHODAN-Fans kein Unbekannter sein, der Deutsche hat bei diversen US-Blockbustern mitgewirkt und gewann für INDEPENDENCE DAY den VFX-Oscar. Aber auch Volker Engel von Uncharted Territory arbeitete an visuellen Effekten für 2012, HUGO CABRET oder INDEPENDENCE DAY 2. Dass die Macher Hollywood-Erfahrung haben, stimmt mich eher optimistisch.
Aufgrund der ungeheuren und ungebrochenen Popularität der Vorlage sowie der eingefleischten Hardcore-Fans wird die Neuauflage es nicht leicht haben, egal wie gut sie werden wird.
Einen Starttermin für die Serie, die den Titel ORION tragen soll, gibt es noch nicht. Man darf gespannt sein, ob das diesmal wirklich Realität werden wird, aber wenn sogar schon Variety berichtet …
Wolltet ihr euch in einer Gruppe Kumpels schon immer mal so fühlen, wie die Marines aus ALIENS? Nein? Kann ich nachvollziehen. Demnächst wird man das trotzdem tun können, zumindest auf einem Computerbildschirm.
Das nächste Computerspiel aus dem ALIEN-Universum wird ALIEN: FIRETEAM und es wird ein cooperativer 3rd-Person-Shooter, bei dem man im xenophoben Team gegen übellaunige Xenomorphe vorgeht.
Wie bei solchen Team-Shootern üblich wird es verschiedene Klassen geben, beispielsweise Gunner, Sprengstoffexperte oder Ingenieur. Dabei geht es nicht nur gegen elf verschiedene Typen zahnreicher Aliens, sondern auch gegen biestige Weyland-Youtani-Androiden. Cold Iron Studios schreiben dazu:
Set 23 years after the original Alien trilogy, Aliens: Fireteam drops players into the role of a Colonial Marine aboard the USS Endeavor, recently tasked with answering a distress call from the outer colonies. Deploy to overrun facilities, abandoned ruins, and strange alien landscapes as you battle terrifying enemies across four campaigns with two friends or AI teammates.
ALIEN: FIRETEAM erscheint im Sommer 2021 für PS4, PS5, Xbox One, Xbox X / S und via Steam für PCs.
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Valve hatte für seine Steam-Plattform bereits Möglichkeiten geschaffen, mit Freunden zusammen zu spielen. Von den naheliegenden Multiplayer- oder CoOp-Games, bei denen das ohnehin funktioniert, reden wir hier nicht. Es ist bereits seit einiger Zeit möglich, auch Games, die eigentlich nur lokal zusammen spielbar sind, beispielsweise via Hotseat oder Splitscreen, zusammen mit entfernten Freund°innen zu zocken. Das wurde dann noch erweitert, so dass man auch mit Freunden gamen konnte, die keinen Steam-Account hatten, allerdings immer nur mit einem. Jetzt funktioniert Letzteres auch mit mehreren. Abhängig ist die Anzahl der Spielteilnehmer°innen nur noch durch die Optionen des Spiels selbst, sowie der Bandbreite der Internetverbindung.
Ganz neu ist eine weitere Innovation: Ab sofort gibt es eine Linux-Version der Steam Link-App, zu dem man ein Spiel von einem anderen Computer im lokalen Netzwerk streamen kann. Zusätzlich zu Linux steht die App auch für Android und iOS bereit, zudem gibt es eine spezialisierte Fassung für den Raspberry Pi.
Wenn man also beispielsweise den Games-Boliden im Spielezimmer stehen hat, aber mal ein Spiel im Wohnzimmer vom Sofa aus zocken möchte, kann man es zu einer Android-Settop-Box oder einem RasPi streamen, statt den Games-Rechner dorthin zu schleppen, oder einen weiteren Spielerechner zu installieren.
Die Funktion befindet sich derzeit in einem Betatest, weitere Informationen dazu findet man bei Steam.
In der vergangenen Nacht wurden in Hollywood die 78. Golden Globe Awards vergeben, nach einem Jahr, wie es das für Tinseldown so wohl noch nie gegeben hat. Stichwort: Corona.
Im Kino war so gut wie nichts los, deswegen wundert es nicht, dass mit einem Mal Filme aus Streamingdiensten unter den Ausgezeichneten auftauchen. Hätte mich jemand gefragt, hätte ich wohl BORAT: SUBSEQUENT MOVIEFILM nie als Kandidaten für einen Preis genannt, jetzt bekam er nicht nur die Auszeichnung für die beste Comedy, Sascha Baron Cohen erhielt dafür auch noch die güldene Figur als bester Schauspieler.
Und auch wenn die Phantastik gefühlt im TV und als Stream einen immer breiteren Raum einnimmt, findet sie bei den Golden Globe Awards kaum statt. Pixars SOUL erhält die erwarteten Preise, sonst sieht es für das Genre trotz starker Präsenz in den Medien leider sehr düster aus.
Im Folgenden die vollständige Liste der Nominierten und Gewinner, Preisträger sind fett hervorgehoben.
THE SHORE ist ein Computerspiel aus Griechenland, das sich ausgiebig am Cthulhu-Mythos bedient. Die Figur des Spielers wird auf eine merkwürdige, trostlose Insel verschlagen, auf der es von Mythos-Kreaturen nur so zu wimmeln scheint. Die Macher schreiben zum Game:
THE SHORE is a game that focuses on the mystery of the unknown on a forbidden island with horror elements. The whole story is based on mythology that goes deep through Lovecraft’s creations and beyond. The players will see the story from eyes of a Father who lost his lovely daughter and will experience the world through immersive atmospheric gameplay while trying to encounter the most nightmarish Lovecraftian entities, survive and to solve mind-blowing puzzles all that to save his daughters’ life while being haunted; try to survive and uncover the secrets behind the mystery of his own sanity.
Weitere Details zum Spiel findet man auch auf der offiziellen Webseite, bei Twitter, Facebook oder instagram, auch über einen Discord-Server kann man mit den Machern Kontakt aufnehmen. Zum Release am vergangenen Freitag (erhältlich ist THE SHORE beispielsweise für 21 Euro via Steam) gibt es einen Trailer:
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