Disney und Pixar veröffentlichten ein neues Poster zum Animationsfilm MONSTERS UNIVERSITY, der darüber berichtet, wie die Protagonisten aus MONSTER GMBH sich kennen lernten.
Zur dritten Installation der Abenteuer von Tony Stark, auch bekannt als sein metallenes Alter Ego IRON MAN, gibt es ein neues Poster. Auf dem ist Gwyneth Paltrow als dessen Freundin Pepper Potts zu bewundern.
Es spielen: Robert Downey jr., Don Cheadle, Guy Pearce, Rebecca Hall, Stephanie Szostak, James Badge Dale, Jon Favreau, Gwyneth Paltrow und Ben Kingsley.
US-Kinostart ist am 3. Mai, bei uns zwei Tage früher.
Promo-Poster Copyright Marvel & The Walt Disney Company
Die Hexen sind los. Die Hexenjäger aber auch. Die gesamte Ausgabe 108 des monatlichen Fantasy-Magazins NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik steht nachhaltig unter dem Bann von Zaubermärchen.
Von wegen »Es war einmal …« Das Frühjahr des Jahres 2013 ist eindeutig Märchen- und Hexenzeit, zumindest im Kino und Fantasy-Roman. Die aktuell erschienene März-Ausgabe der NAUTILUS berichtet daher per Features und Interviews mit Filmemachern und Autoren über die kommende multimediale Märchenwelle, die da aktuell auf uns zurollt.
Den Anfang macht Regisseur Sam Raimis Vorgeschichte zu DER ZAUBERER VON OZ: Unter dem Titel DIE FANTASTISCHE WELT VON OZ berichtet er, wie ein verkrachter Bühnenmagier aus unserer Welt in das Zauberreich verschlagen wird und in Auseinandersetzungen mit den dort herrschenden Hexen zum ikonenhaften großen Zauberer aus den berühmten OZ-Romanen von Frank L. Baum wird. In der NAUTILUS berichten der oscar-prämierte Production Designer Robert Stromberg und der deutschstämmige Character- und Kostüm Designer Michael Kutsche darüber, wie die kunterbunte Filmwelt von Oz realisiert wurde. In BEAUTIFUL CREATURES muß sich eine Teenagerin entscheiden, ob sie an ihrem 16. Geburtstag eine gute oder eine böse Hexe wird. Im Interview berichten die US-Romanautorinnen Kami Garcia und Margaret Stohl über die Verfilmung ihrer vierbändigen romantischen Südstaaten-Hexenromanserie, deren erster Roman in Deutschland unter dem Titel SIXTEEN MOONS erschien.
Romantisch wie actionreich geht es in der Märchenverfilmung JACK AND THE GIANTS zu, die Motive aus HANS UND DIE BOHNENRANKE auf die Filmleinwand bringt: Im Magazin werden die originale Märchenvorlage und die Filmumsetzung vorgestellt, in der ein armer Bauernsohn per Zauberbohnenranke ein Tor in das Reich der Riesen öffnet und dort das Herz einer entführten Prinzessin gewinnt. Ganz am Ende des Films gibt es einen netten Twist, der vom Märchenreich in die reale Welt führt.
Und durchaus blutig geht es schließlich in HÄNSEL UND GRETEL: HEXENJÄGER zu. Wie der norwegische Regisseur Tommy Wirkola im Interview augenzwinkernd verrät, sind die Knusperhäuschengeschwister aus dem Grimmschen Märchen hier als Erwachsene zu taffen Monsterjägern geworden, die allen bösen Hexen den Kampf angesagt haben. Aber wie sie anläßlich eines fiesen Hexensabbats unter dem Blutmond erfahren, gibt es auch gute Hexen, freundliche Trolle und nerdige Fans, die ihnen beistehen, um von den Hexen entführte Kinder zu befreien.
Ob es sich bei den Hexen der Altvorderen und in den Mythen und Sagen tatsächlich um die gebrandmarkten Kinderfresserinnen mit dem sprichwörtlichen Bösen Blick oder aber um verkannte Kräuterweiblein und weise Frauen handelte, die sich mit Geburtshilfe und der Natur auskannten, erforschen begleitende Sachartikel im Heft. Zudem wird anhand aktueller Veröffentlichungen untersucht, wie populär die Märchenstoffe derzeit tatsächlich im Umfeld von Film und Fernsehen, Roman und Comic sind.
Und wenn sie nicht gestorben sind … Nicht die gesamte Ausgabe dieser NAUTILUS dreht sich um Märchen. Im Filmteil dieser Ausgabe geht es u.a. auch um ein ein mysteriöses Zeitreise-Gen und eine entführte Zeitmaschine in der Verfilmung von RUBINROT. Die Hauptdarstellerin, die Drehbuchautorin und der Produzent berichten von den Dreharbeiten zum Auftaktroman der romantischen Fantasy-Trilogie von Kerstin Gier. Eine Teenagerin wird hier willkürlich durch die Epochen geschleudert und muß lernen, sowohl mit ihrer seltsamen Zeitsprung-Begabung umzugehen wie sich mit Familienintrigen unter Zeitreisenden auseinanderzusetzen. Und dann sind da noch schwärmerische Gefühle …
Die gesamte Ausgabe inklusive weiteren Interviews und Werkstattberichten, Leseproben, Filmvorschauen, DVD-Besprechungen, Übersichten zu kommenden phantastischen Romanen, Hörbüchern, Hörspielen sowie Rezensionen zu Adventure-Games läßt sich bereits seit Anfang Februar auf www.fantasymagazin.de kostenfrei und unverbindlich online durchblättern. Eine digitale Ausgabe gibt es bereits seit Mitte Februar für den PC, Android und per eigener App auch für das Apple iPhone und iPad. Die gedruckte Ausgabe findet man aktuell beim Zeitschriftenhändler seines Vertrauens. Und in Kürze gibt es auf der NAUTILUS-Homepage auch die Vorschau auf die April-Ausgabe, in der es ganz ohne Scherz um ein Handy im Kopf, heldenhafte Weltenretter, eine spielerische Götterdämmerung, gespenstische Mutterliebe, eingefrorenes Leben per Kryostase sowie um Erinnerungen an eine im Alienkampf zerstörte Erde geht.
Leider übersieht man sie immer wieder jedes Jahr. Die Razzie-Awards (oder genauer: The Golden Raspberry Awards, bei uns nicht ganz korrekt als »Goldene Himbeere« übersetzt, Anm. d. Red.), die 1980 als notwendiger Gegenpol zu den unüberschaubaren Preisverleihungen aus der Taufe gehoben wurden. Nicht in irgendeinem hochtrabenden Ballsaal, sondern im Continental Breakfast Room des Holiday Inn wurden sie nun im Schatten der Oscars erneut verliehen.
Die 657 Stimmberechtigten aus 47 U.S. Staaten und 19 anderen Ländern scheinen keine Sympathie für den abschließenden Teil der TWILIGHT-SAGA gehegt zu haben. Von elf Nominierungen konnte BREAKING DAWN #2 immerhin sieben Preise holen. Das liegt nur knapp hinter Adam SandlersJILL & JACK, der im vorangegangenen Jahr in allen Kategorien gewonnen hat. Dafür hat Adam Sandler im zweiten Jahr in Folge den schlechtesten Hauptdarsteller bekommen.
Besonders witzig sind die Razzies immer dann, wenn sie Nominierungen oder Gewinner haben, die auch hoch auf Oscar-Kurs laufen, was dieses Jahr leider ausblieb. Besondere Vorfälle gab es keine. Zuletzt hatte 2009 Sandra Bullock ihre Auszeichnung als schlechteste Hauptdarstellerin für ALL ABOUT STEVE persönlich entgegengenommen. Ein atemberaubender Auftritt.
Nachfolgend alle »Ausgezeichneten«, die »Gewinner« sind fett gekennzeichnet.
Marvels Fantastische Vier hatten im Kino bislang leider wenig Glück. Das soll sich jetzt ändern, denn im Zuge der Erfolgswelle an Superhelden-Filmen mit Figuren aus dem Comicverlag geht man auch dieses Thema noch einmal an. Diesmal könnte etwas daraus werden, denn als Produzent wurde Matthew Vaughn auserkoren.
Bekannt ist er nicht nur als Regisseur für Filme wie STARDUST oder KICK-ASS, sondern insbesondere für seine Interpretation der X‑MEN in FIRST CLASS. Bei der Forsetzung, da führt Bryan Singer Regie, wird er produzieren.
Vermutlich aufgrund der Rechtelage wird es sich nicht um einen Disney-Film handeln, das Studio hinter FANTASTIC FOUR ist Fox. Derzeit ist nur die Rede davon, dass er produzierrt, es ist allerdings nicht ausgeschlossen, dass er eventuell auch den Regiejob übernehmen könnte.
Weitere Informationen wie Starttermin und ähnliches gibt es aufgrund der frühen Phase des Projekts noch nicht.
Bild: Matthew Vaughn mit seiner Frau Claudia Schiffer 2010 (manchmal bekommt der bebrillte Nerd offenbar doch die Cheerleaderin), von Xuka, aus der Wikipedia, [sb name=»cc-by-nc-sa-de«]
In der letzten Nacht vergab man in Hollywood wieder die güldenen Strahlemänner. Dass es sich dabei um eine gigantische Selbstbeweihräucherunge der Filmindustrie und ihrer Erfüllungsgehilfen handelt, hat inzwischen hoffentlich auch der letzte begriffen, dass das Spektakel nichtsdestoweniger unterhaltsam ist, ebenfalls.
Wirkliche Überraschungen gab es in der von Seth McFarlane moderierten Veranstaltung nicht. Erwartungsgemäß gewann Daniel Day Lewis für die Darstellung des US-Präsidenten im Spielberg-Film LINCOLN seinen inzwischen dritten Oscar, laut Medienberichten ein Rekord. Ben Afflecks Polit-Drama ARGO gewann, ebenfalls erwartet, die Auszeichnung für den besten Film. Christoph Waltz erhielt den Award für die beste Nebenrolle für seine Darstellung eines Kopfgeldjägers in DJANGO UNCHAINED; damit seine zweite Auszeichnung, die rst erhielt er für INGLORIOUS BASTERDS, ebenfalls ein Tarantino-Streifen. Bei den Damen gingen die Figuren an Jennifer Jawrence als beste Schauspielerin für die Darstellung einer Nymphomanin in SILVER LININGS PLAYBOOK und die beste Nebendarstellerin an Anne Hathaway für LES MISÉRABLES.
Einen »großen« Gewinnerfilm gab es eigentlich nicht, allerdings wurde LIFE OF PI gleich vier mal mit einem Preis bedacht. Regisseur Ang Lee konnte den Oscar für die beste Regie mit nach Hause nehmen, zudem sackte der Film Auszeichnungen für die Filmmusik, Kamera und Spezialeffekte ein.
Zum Genre brauchen wir nicht viel zu sagen, BRAVE als bester animierter Film, wenn man den als Phantastik einstufen möchte. Der HOBBIT fand trotz seiner grandiosen 3D-Cinematografie nur am Rande statt. Was rauchen die in Hollywood eigentlich? Ansonsten ist vielleicht noch erwähnenswert, dass Adele für ihren BOND-Song SKYFALL eins der güldenen Männchen erhielt – auch nicht überraschend.
Interessant ist in diesem Zusammenhang noch, zu erwähnen, dass sich aufgrund der Verleihung des Oscar für die besten Spezialeffekte an LIFE OF PI Widerstand bei den SFX-Künstlern Hollywoods regt, die erbost darüber sind, dass die Arbeitsbedingungen bei der Produktion der SFX für den Film unschön gewesen sind, das Budget unzureichend war, dass der Regisseur darüber klagte, »die Entwicklungsabteilungen für Effekte seinen so teuer« und er diese gern billiger hätte. Die Firma »Rhythm & Hues Studio«, verantwortlich für die Spezialeffekte in SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN sowie LIFE OF PI musste aufgrund der schlechten Bezahlung gerade Bankrott anmelden. Dadurch fühlen sich die Spezialeffekt-Künstler herabgesetzt – und das meiner Ansicht nach zu Recht. Einen offenen Brief von Philip Ray Broste an Ang Lee zu diesem Thema findet sich im Blog VFX Soldier . Mehr Details dazu auch auf der Facebook-Seite »VFX Solidarity International«.
Für die jährliche DR. WHO-Convention »Gallifrey One« wurde ein Interview mit Steven Moffat aufgenommen, in dem er über das Jubiläumsjahr der Serie, die 2013 50 Jahre feiert, ebenso spricht, wie über die weiteren Pläne mit dem Timelord. Es wird demnach nicht nur ein sechzigminütiges Special geben, sondern mehrere. Außerdem gibt er an, bereits damit begonnen zu haben, an Staffel acht zu arbeiten.
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Auch wenn nur zwei der elf Produzenten tatsächlich mit der TWILIGHT-SAGA zu tun hatten, hält die Werbung mit »von den Machern von …« was sie verspricht. Kameramann Javier Aguirresarobe und Cutterin Nancy Richardson waren auch noch bei TWILIGHT beschäftigt, das verspricht dann auch erhofften Ton und Tempo einer erprobten fünfteiligen Vampirgeschichte mit Herz. Jetzt sind es Zombies, und die Idee dahinter scheint gar nicht so verkehrt. Denn was könnte man anstellen mit einer Geschichte, in der sich ein Untoter und eine Lebende ineinander vergucken? Aber was hat Jonathan Levine daraus gemacht? Selbst die Hauptdarsteller Palmer und Hoult sind erwünschte Duplikate der TWILIGHT-Protagonisten. In vielen Einstellungen von Teresa Palmer kann man glauben Kristen Stewart zu erkennen, und mit den hohen Wangenknochen und tiefliegenden Augen ist Nicholas Hoult ganz der Robert-Pattison-Typ. Isaac Marion hat eine Geschichte geschrieben, die sehr lose an Romeo und Julia angelehnt ist, dementsprechend hat Regisseur und Drehbuchautor in Personalunion Jonathan Levine WARM BODIES auch gemacht. So ist dieser Film für Splatter-Freaks genauso interessant geraten, wie TWILIGHT für Liebhaber des Horrorfilms.
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