EVIL DEAD ist todernst böse

EVIL DEAD – Bun­des­start 16.05.2013

Es ist weder der blu­tigs­te, noch der gru­se­ligs­te Film aller Zei­ten. Es ist auch nicht der scho­ckie­rends­te, oder ver­stö­rends­te Film aller Zei­ten. Es ist die seit TANZ DER TEUFEL zum Stan­dard mutier­te Geschich­te von der Grup­pe Jugend­li­cher, die in einer ein­sa­men Hüt­te im Wald etwas Ent­span­nung sucht. Ihre Namen sind David, Eric, Mia, Oli­via und Nata­lie. Setzt man die jewei­li­gen Anfangs­buch­sta­ben zusam­men, kom­men die Namen nicht von unge­fähr. Fede Alva­rez und Rodo Say­a­gues schei­nen sehr gut durch­dacht zu haben, wie man die stets auf­merk­sa­men Geeks und Freaks erfreu­en kann. Aber Alva­rez und Say­a­gues scheint auch sehr wohl bewusst gewe­sen zu sein, auf was sie sich über­haupt ein­ge­las­sen haben. Es gibt Remakes, die möch­ten als Hom­mage dem Ori­gi­nal Tri­but zol­len. Und es gibt Remakes, die bil­den sich ein, schlau­er als ihr Vor­la­ge sein zu kön­nen. Bei­de schei­tern meist an ihren Absich­ten. EVIL DEAD, das höchst erwar­te­te, aber auch meist gefürch­te­te Remake des Sam Rai­mi-Klas­si­kers TANZ DER TEUFEL, muss­te dar­an schei­tern, dass er ver­beu­gen­de Hom­mage sein will und sich gleich­zei­tig viel schlau­er zei­gen möch­te.

Am Freitag erscheint: ICH, RHODANS MÖRDER

Am Frei­tag, dem 17.05.2013 (also mor­gen) erscheint schon der 24. Pla­ne­ten­ro­man in Neu­auf­la­ge als Taschen­heft. Dies­mal ist es ein beson­de­res Schman­kerl, denn es han­delt sich um ICH, RHODANS MÖRDER, einen Roman von Wil­liam Voltz, der die PERRY RHODAN-Serie über Jah­re prä­gend mit­ge­stal­tet hat. Klap­pen­text:

Das Sola­re Impe­ri­um der Mensch­heit hat Mit­te des 24. Jahr­hun­derts die Fol­gen des Krie­ges gegen das Zwei­te Impe­ri­um der Blues sowie den Auf­stand der Kolo­nie Plo­phos über­stan­den. Die Milch­stra­ße ist ver­gleichs­wei­se ruhig. Und doch gärt es an man­chen Stel­len …
Ver­schwö­rer gegen das Impe­ri­um haben Dunn Bey­n­on, einen ter­ra­ni­schen Aus­wan­de­rer, in die Fal­le gelockt und ihn zum wil­len­lo­sen Trä­ger einer Bom­be gemacht, die eine gan­ze ter­ra­ni­sche Kolo­ni­al­welt ver­nich­ten soll – und den Groß­ad­mi­nis­tra­tor selbst, der das eigent­li­che Ziel des Anschla­ges ist.
Der Plan der Ver­schwö­rer ist eben­so teuf­lisch wie per­fekt. Nichts und nie­mand scheint sie auf­hal­ten zu kön­nen. Nur eines haben sie in ihre Kal­ku­la­ti­on nicht mit ein­be­zo­gen: die Exis­tenz der Sta­tis­ti­ker des Uni­ver­sums …

Der Roman wur­de wie immer behut­sam von Rai­ner Nagel über­ar­bei­tet, zudem ent­hält er ein Nach­wort, das ihn ins »Per­ry­ver­sum« ein­ord­net. Das Titel­bild stammt von Dirk Schulz.

Erhält­lich ist ICH, RHOODANS MÖRDER ab dem 17.05.203 an allen übli­chen Ver­kaufs­stel­len, der Preis für das 160 Sei­ten star­ke Taschen­heft beträgt 3,90 Euro (in Öster­reich 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 Fran­ken). Selbst­ver­ständ­lich bekommt man den Pla­ne­ten­ro­man auch als eBook, in die­ser Form kos­tet er 2,99 Euro.

Cover ICH, RHODANS MÖRDER Copy­right VPM

[aartikel]B00CIXYWRE[/aartikel]

Trailer: RIDDICK

Und ganz uner­war­tet ist er da, der Trai­ler zum drit­ten Teil der Aben­teu­er um Richard B. Rid­dick, dar­ge­stellt von Vin Die­sel. Nach dem ers­ten Teil mit dem Titel PITCH BLACK und dem zwei­ten, CHRONICLES OF RIDDICK, heisst der drit­te ein­fach RIDDICK.

Es spie­len unter ande­rem: Vin Die­sel, Karl Urban, Jor­di Mol­la, Matt Nable, Katee Sack­hoff (yeah), Bokeem Wood­bi­ne, Dave Bau­tis­ta, Con­rad Pla, Raoul Tru­ji­l­lo, Nolan Funk und Keri Hil­son. Regie führ­te erneut David Two­hy. Mehr Infor­ma­tio­nen fin­det man auch auf der offi­zi­el­len Sei­te zum Film.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​t​D​x​D​E​j​D​M​reA

Trailer zu ALMOST HUMAN und SLEEPY HOLLOW

Ges­tern habe ich ein paar der neu­en Seri­en im US-Fern­se­hen vor­ge­stellt. Heu­te gibt es dazu zwei Trai­ler. Zum einen den zur Cop-Bud­dy-Serie mit Robo­tern namens ALMOST HUMAN (mit Carl Urban!) und zum ande­ren zur Trans­plan­ta­ti­on von SLEEPY HOLLOW und des­sen Prot­ago­nis­ten Ich­ab­od Cra­ne in die heu­ti­ge Zeit.

Bei­de Seri­en sind von Fox.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​W​C​d​H​i​Z​s​S​Pjg https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​U​c​D​s​E​N​-​P​QXc

Dank an Colin Wagen­mann für den Hin­weis.

Heute kostenlos bei Amazon: AETHERHERTZ

Und noch ein Ange­bot für den Kind­le: heu­te gibt es den Steam­punk-Roman AETHERHERTZ von Anja Bagus kos­ten­los als eBook für Ama­zons eRea­der. Wer mag, kann aber auch die Taschen­buch­fas­sung lesen. Mar­cus Rauch­fuss von Dai­ly Steam­punk, einer der Ver­fas­ser von STEAMPUNK KURZ & GEEK, schreibt dar­über:

Ich den­ke: Der bes­te Steam­punk­ro­man aus Deutsch­land bis­her!

Kurz­be­schrei­bung:

Seit der Jahr­hun­dert­wen­de steigt grü­ner Nebel über den Flüs­sen auf. Æther ist für die Indus­trie ein Segen, für die Men­schen ein Fluch. Luft­schif­fe erobern den Him­mel, Mons­ter bevöl­kern die Auen.
Wir schrei­ben das Jahr 1910: Im mon­dä­nen Baden-Baden scheint die Welt noch in Ord­nung. Doch wäh­rend die Kur­gäs­te aus aller Welt durch die Alleen und den Kur­park fla­nie­ren, ster­ben jun­ge Frau­en an einer mys­te­riö­sen Ver­gif­tung.
Das Fräu­lein Anna­bel­le Rosen­herz ver­sucht die Ursa­che her­aus­zu­fin­den und gerät dabei selbst in gro­ße Gefahr, denn sie hat schon lan­ge ein Geheim­nis. Als sie der Wahr­heit zu nahe kommt, nimmt man sie gefan­gen. Auf den fins­te­ren Höhen des Schwarz­walds ver­liert sie fast ihren Ver­stand und es ent­schei­det sich, ob Anna­bel­le sich selbst akzep­tie­ren kann, und ihre ers­te Lie­be stark genug ist, den Wider­stän­den der Gesell­schaft zu trot­zen.

Die Taschen­buch­aus­ga­be ist 432 Sei­ten stark. Anja Bagus hat mit AETHERHERTZ ihren ers­ten Steam­punk-Roman geschrie­ben, dem aber noch wei­te­re fol­gen sol­len. Sie lebt im Ruhr­ge­biet mit Kat­zen, Hund, Mann und Kind.

AETHERHERTZ
Anja Bagus
Steam­punk-Roman
Mai 2013, 432 Sei­ten
Taschen­buch:
EUR 11,02
ISBN-10: 1484903536
ISBN-13: 978–1484903537
eBook:
EUR 5,16 (nor­ma­ler­wei­se)
ASIN: B00CP6V0D8
Selbst­ver­lag

Cover AETHERHERTZ Copy­right Anja Bagus

[aartikel]B00CP6V0D8[/aartikel][aartikel]1484903536[/aartikel][aartikel]3868993673[/aartikel]

Morgen kostenlos bei Amazon: DRACHEN, GOLD UND GAUNEREHRE

Mor­gen gibt es bei Ama­zon den Epi­so­den­ro­man DRACHEN, GOLD UND GAUNEREHRE – MISS JEMMYS ABENTEUER IN LONDON von Susan­ne Haber­land erneut für 24 Stun­den kos­ten­los für Ama­zons eRea­der Kind­le. Das eBook ist eine urba­ne Fan­ta­sie im aus­ge­hen­den 19. Jahr­hun­dert in Lon­don, erin­nert ein wenig an Roma­ne von Dickens, ist aber durch mytho­lo­gi­sche Facet­ten wie Magie, Dra­chen und Meer­jung­frau­en ange­rei­chert. Der Klap­pen­text sagt:

Ganz allein auf sich gestellt, stran­det die jun­ge Jem­my im vik­to­ria­ni­schen Lon­don. Doch sie hat Glück und trifft auf Racke­ty, der sie in sei­ne Ban­de holt. Gemein­sam mit ihm, Ben­jy, Miggs und Cock­les erlebt sie die erstaun­lichs­ten Aben­teu­er und nimmt es mit Dra­chen, Elfen, Trol­len, Wer­wöl­fen, Zwer­gen und fal­schen Hei­li­gen auf. Bis sie schließ­lich eines Tages an einen weit gefähr­li­che­ren Gau­ner gerät …

Die Text­län­ge beträgt 49425 Wor­te, das sind unge­fähr 218 Norm­sei­ten. Nor­ma­ler­wei­se wird der beim Aeter­ni­ca-Ver­lag erschie­ne­ne Roman zum Preis von 4,99 Euro ange­bo­ten. Mor­gen, am 16.05.2013, kann man ihn für 24 Stun­den kos­ten­los her­un­ter laden.

Ziel­grup­pe für den Epi­so­den­ro­man dürf­ten jugend­li­che Mäd­chen sein, er macht aber durch­aus auch ande­ren Lesern Spaß (mir zum Bei­spiel).

DRA­CHEN, GOLD UND GAU­NER­EHRE — MISS JEM­MYS ABEN­TEUER IN LON­DON
Su­sanne Ha­ber­land
Ur­ban Fan­tasy
Kind­le eBook
447 kB, 49425 Wor­te, ca. 218 Normsei­ten
nor­ma­ler Preis: 4,99 EUR
Fe­bruar 2013
ASIN: B00BLTA57M
Ae­ter­nica Ver­lag

[aartikel]B00BLTA57M[/aartikel]

Termin: Role Play Convention Germany 2013

Auch im Jahr 2013 – genau­er gesagt am 1. und 2, Juni – fin­det auf dem Mes­se­ge­län­de Köln wie­der die Role Play Con­ven­ti­on (kurz RPC) statt. Die Ver­an­stal­tung ver­bin­det die ver­schie­de­nen Facet­ten des The­mas Rol­len­spiel – LARP, Pen & Paper und Com­pu­ter­spie­le eben­so unter einem Dach, wie ver­wand­te Gebie­te, bei­spiels­wei­se phan­tas­ti­sche Lite­ra­tur. Dazu kommt ein von Mit­tel­al­ter­märk­ten inspi­rier­tes Außen­ge­län­de, auf dem hau­fen­wei­se Händ­ler ihre Ware feil­bie­ten, sei­en es nun Larp­waf­fen, Gewan­dung oder Magen­fül­ler und Geträn­ke. Auf einer Bühen spie­len zudem Bands. Dazu kom­men Work­shops, Vor­trä­ge und Autoren­le­sun­gen (das voll­stän­di­ge Pro­gramm fin­det sich in Kür­ze auf der Web­sei­te der RPC).

Wei­ter­hin wird auf der Role Play Con­ven­ti­on der RPC Award ver­ge­ben wer­den. Inter­es­sier­te konn­ten bis zum 1.Mai in fol­gen­den Kate­go­rien abstim­men: Comic/​Manga Gra­phic Novel, Gesell­schafts­spie­le, Pen & Paper-Rol­len­spie­le, Table­top & Minia­tu­ren­spie­le, Lite­ra­tur, Digi­ta­le Games. Die Gewin­ner wer­den auf der Ver­an­stal­tung bekannt gege­ben.

Die Öff­nungs­zei­ten sind im Jahr 2013 wie folgt:

- Sams­tag, 01. Juni 2013: 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
– Sonn­tag, 02. Juni 2013: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Betre­ten kann man die RPC über den West- und Süd­ein­gang der Köln­mes­se.

Nach den Erfah­run­gen der letz­ten Jah­re ein Ter­min, den man sich kei­nes­falls ent­ge­hen las­sen soll­te! Für Rol­len­spie­ler inzwi­schen weit­aus inter­es­san­ter als die Mes­se Essen, die uns seit Jah­ren nur noch als not­wen­di­ges Übel sieht.

Impres­sio­nen von 2012:

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Logo RPC Copy­right Enjoy Event Mar­ke­ting GmbH

Werbeblocker – Nachschlag

Nach­dem ich ges­tern noch eini­ge Zeit über die­se »ihr nutzt Adblo­cker, ihr Schweine!«-Nummer nach­ge­dacht habe, hat­te ich noch eine wei­te­re Ein­ge­bung. Da heu­len also die­se Tot­holz­me­di­en mit Web­a­b­le­ger rum, was? Waren das nicht (bis auf zwei Aus­nah­men) die, die soeben mit Lug und Betrug und Falsch­aus­sa­gen über Web­tech­ni­ken ein Leis­tungs­schutz­recht durch­ge­drückt haben, das sie sanie­ren soll­te? Weil sie sonst alle störrr­ben müss­ten? Und jetzt auf ein­mal müs­sen sie alle störrr­ben, weil ein paar Pro­zent der deut­schen Inter­net­nut­zer (die Geblock­ten spre­chen von 25 Pro­zent, näher an der Wahr­heit sind wohl 10 Pro­zent) kei­nen Bock mehr auf auf­dring­li­che Wer­bung haben?

Ich kann mei­ne Fra­ge von ges­tern nur wie­der­ho­len: habt ihr sie noch alle?

Unter ande­rem die Anbie­ter von Adblock Plus haben Vor­schlä­ge gemacht, wie es mög­lich wäre Wer­bung zu zer­ti­fi­zie­ren, damit sie nicht ner­vig ist und somit eine Posi­tiv­wer­tung bekom­men könn­te – und dann ange­zeigt wird. Die­se Vor­schlä­ge wur­den von den Wer­be­trei­ben­den aber bis­her fast kom­plett igno­riert. Merkt ihr, woher der Wind weht? Die wol­len zwar, dass wir die Adblo­cker aus­schal­ten (oder die hosts-Datei lee­ren), aber für weni­ger auf­dring­li­che Wer­bung wol­len sie nicht sor­gen, leh­nen eine sol­che Idee wie Adblock Plus´ Accep­ta­ble Ads sogar als welt­fremd ab. Ein State­ment der Adblock Plus-Macher spricht eine deut­li­che und wei­test­ge­hend kor­rek­te Spra­che:

Die Online-Wer­be­indus­trie ist aber lei­der zu einem gro­ßen Teil noch nicht inno­va­ti­ons­freund­lich genug, um sich auf Alter­na­ti­ven zu blin­ken­den Ban­nern ein­zu­las­sen. Der Grund ist, dass vie­le das Inter­net nicht ver­stan­den haben und ein­fach das Kon­zept der TV-Wer­bung (maxi­ma­le Auf­merk­sam­keit erzeu­gen) kopie­ren. Das Inter­net aber ist ein demo­kra­ti­sches Medi­um: Nut­zer las­sen sich hier nichts auf­zwin­gen und User kön­nen mit Hil­fe von Tools wie Adblock Plus selbst ent­schei­den, wann und wel­che Art von Wer­bung sie bereit sind zu akzep­tie­ren.

Ich blei­be dabei: mein Adblo­cker bleibt an.

Aller­dings den­ke ich auf­grund die­ser arro­gan­ten Akti­on der »Gro­ßen« und der Leis­tungs­schutzein­for­de­rer dar­über nach, die­se Hand­ha­bung für klei­ne und kleins­te Web­sei­ten, die mit viel Herz­blut und Enthu­si­as­mus gemacht wer­den, und die mir kei­nen Wer­be­over­kill auf­nö­ti­gen, zu lockern und den Blo­cker dort zu deak­ti­vie­ren.

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FRIEND – Kurzfilm mit John Noble

Es ist kein Geheim­nis, dass ich ein gro­ßer Fan der Fern­seh­se­rie FRINGE bin. Einer der Grün­de hier­für ist die gran­dio­se Dar­stel­lung des Dok­tor Wal­ter Bishop durch den aus­tra­li­schen Mimen John Noble, des­sen schau­spie­le­ri­sche Fähig­kei­ten auch noch aus mit­tel­mä­ßi­gen Epi­so­den Glanz­stü­cke machen konn­ten. Wer die Serie nur in deut­scher Spra­che betrach­tet, wird das nie­mals nach­voll­zie­hen kön­nen.

Hier ein Kurz­film mit dem Titel FRIEND, der erneut zeigt, was ich mei­ne. Regie führ­te David Geddes, geschnit­ten hat Ari Mar­go­lis, pro­du­ziert wur­de er von Jess und John Noble, Jess schrieb auch das Dreh­buch. Die Musik stammt von Jere­my Litt­le. FRIEND könn­te auch eine Vignet­te aus FRINGE sein. Ganz, ganz gro­ßes Kino!

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