ST. VINCENT

Poster St. Vincent

ST. VINCENT – Bun­des­start 08.01.2015

Vin­cent MacKen­na ist laut, unge­ho­belt und ego­zen­trisch. Vin­cent hält nicht viel von Hygie­ne, igno­riert sei­ne Schul­den, und lässt bestimmt nicht die Fin­ger vom Alko­hol. Und wenn er einen Apfel am Obst­stand klaut, dann nur, um ihn irgend­wo gegen die Wand zu schmei­ßen. Vin­cent ist offen und direkt, und nimmt nie ein Blatt vor den Mund. Vin­cent regt sich nicht auf, sagt dafür was und wie er es denkt. Er ist ein äußerst unan­ge­neh­mer Mensch. Für sei­nen kaput­ten Zaun, den er selbst im Suff über­fuhr, macht er gleich sei­ne neue Nach­ba­rin ver­ant­wort­lich, die von Vin­cents Cha­rak­ter so per­plex ist, dass sie bereit­wil­lig für den Scha­den auf­kommt. Wenn man also die­se Figur mit dem ver­hei­ßungs­vol­len Namen Bill Mur­ray in Zusam­men­hang bringt, dann ist das eine siche­re Wet­te. Kei­ne Wet­te die Vin­cent gefal­len wür­de, weil die Quo­te sehr nied­rig wäre. Frü­her, da hät­te Wal­ter Matthau so eine Rol­le treff­si­cher ver­kör­pert, den Unsym­path, den man ein­fach lieb­ha­ben möch­te. Und Wal­ter Matthau hat sol­che Rol­len gespielt, sogar meis­ter­lich, wie in EIN REIZENDER FRATZ. Irgend­wie muss Film­au­tor Theo­do­re Mel­fi genau die­se Art von Film und Dar­stel­ler im Sinn gehabt haben, als er das Dreh­buch ver­fass­te. Und wenn man den Film etwas ein­ge­hen­der betrach­tet, dann hat er tat­säch­lich die­se Atmo­sphä­re des alt­be­kann­ten, nichts, was man nicht schon des Öfte­ren gese­hen hät­te.

Ende Januar: MARK BRANDIS Folge 30: PLANETAKTION Z

Cover Planetaktion Z

Ende Janu­ar erscheint bei Uni­ver­sals Label Fol­gen­reich die 30. Epi­so­de aus der Rei­he der Hör­spiel­se­rie um Niko­lai von Mich­alew­skys Sci­ence Fic­tion-Hel­den MARK BRANDIS. Sie trägt den Titel PLANETAKTION Z.

Sozio­lo­gen sind sich einig, dass zwi­schen wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen und Frem­den-feind­lich­keit ein umge­kehrt rezi­pro­ker Zusam­men­hang besteht, d. h. je schlech­ter es den Men­schen geht, des­to mehr nimmt der Aus­län­der­hass zu, wie man schon frü­her und lei­der auch wie­der aktu­ell in Deutsch­land sieht. Mark Bran­dis-Erfin­der Niko­lai von Mich­alew­sky ver­leg­te die­ses Sze­na­rio ins Jahr 2136:

Nach der Zer­stö­rung des auf die Erde stür­zen­den Mete­ors und der dar­aus resul­tie­ren­den Atmo­sphä­ren­ver­dun­ke­lung herrscht seit Jah­ren gro­ße Hun­gers­not auf der Erde. In der Fol­ge Pla­ne­tak­ti­on Z wird für ein Atten­tat von sechs rach­süch­ti­gen Roma an einem hoch­ran­gi­gen Poli­ti­ker gleich die gan­ze Volks­grup­pe ver­ant­wort­lich gemacht und es kommt sogar zu Zwangs­de­por­tie­run­gen. Dies erfährt auch Mark Bran­dis‘ Freund, der Tzi­gan »Gri­scha« Romen am eige­nen Lei­be …

PLANETAKTION Z erscheint am 30.01.2015, trägt die Arti­kel­num­mer 0602537800179 und kos­tet 6,99 Euro. Erhält­lich ist das Hör­spiel bei­spiels­wei­se bei Ama­zon.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Universal/​Folgenreich

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Neuer Trailer: AVENGERS – AGE OF ULTRON

Und da gibt es wie­der einen neu­en Trai­ler zu AVENGERS – AGE OF ULTRON. Dies­mal mit einer trotz vor­han­de­ner Action erstaun­lich melan­cho­li­schen Insze­nie­rung des Vor­gu­ckers. Start­ter­min ist in Deutsch­land der 30. April 2015, in den USA erst am 1. Mai.

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Die Golden Globe-Verleihung 2015

Golden Globe

Ich weiß, sie kommt mit einem Tag Ver­spä­tung, mea maxi­mal cul­pa, ich hat­te ges­tern Pro­ble­me mit einem Rech­ner, der repro­du­zier­bar in einen Blue­screen boo­te­te. Aber das nur am Ran­de.

Am Sonn­tag wur­den die Gol­den Glo­bes 2015 ver­lie­hen, für Fil­me und Seri­en aus dem Jahr 2014. Der gro­ße Gewin­ner bei den Fil­men ist sicher­lich das Ste­phen Haw­king Bio­pic DIE ENTDECKUNG DER UNENDLICHKEIT, das bekam nicht nur den Preis für das bes­te Dra­ma, zudem erhielt Haupt­dar­stel­ler Eddie Red­may­ne den Preis für den bes­ten Mimen und man griff die Aus­zeich­nung für die bes­te Film­mu­sik ab. In Sachen Come­dy gewann GRAND BUDAPEST HOTEL den Glo­be für den bes­ten Film.

Bei den Fern­seh­se­ri­en ist wohl FARGO her­vor­zu­he­ben, die bekam den Preis für die bes­te Mini­se­rie bzw. den bes­ten TV-Film, Bil­ly Bob Thorn­ton erhielt eine Aus­zeich­nung als bes­ter Haupt­dar­stel­ler in der Show.

Abge­se­hen vom Glo­be für HOW TO TRAIN YOUR DRAGON 2 in der Kate­go­rie Ani­ma­ti­ons­film ist das Phan­tas­tik-Gen­re mal wie­der schwer abwe­send.

Neuer Trailer: CHAPPIE

Auch wenn der Name ein wenig an Hun­de­fut­ter gemahnt (ja, ich weiß, das heißt in etwa so viel wie »Kum­pel­chen«): In CHAPPIE geht es um einen intel­li­gen­ten Robo­ter mit Emo­tio­nen in einer Sto­ry die deut­lich an NUMMER FÜNF erin­nert, wenn man sich den Trai­ler so ansieht (bis hin zum indi­schen Bast­ler). Inter­es­san­ter­wei­se spie­len Hugh Jack­man und Sigour­ney Wea­ver hier offen­bar mal nicht die Guten.

Neben den bei­den spie­len unter ande­rem Sharl­to Cop­ley (ELYSIUM), Dev Patel (SLUMDOG MILLIONAIRE) und Miran­da Fri­gon (NEXT). Regie führ­te Neill Blom­kamp (DISTRICT 9), nach einem Dreh­buch das er zusam­men mit Ter­ri Tat­chell (DISTRICT 9) ver­fass­te.

Deut­scher Kino­start ist am 5. März 2015.

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DOOM auf dem Intel Edison

Als eine wei­te­re neue Platt­form für Tüft­ler neben bei­spiels­wei­se Raspber­ry Pi und Bea­gle Board scheint sich nicht ganz uner­war­tet Intels Edi­son zu eta­blie­ren. Es han­delt sich dabei um einen Sys­tem-On-A-Chip (SOC) Klein­st­rech­ner mit einer 500 MHz Dual­co­re CPU, 1 GB RAM und 4 GB Flash-Spei­cher. Trotz der im Ver­gleich mit aktu­el­len Rech­nern natür­lich gerin­gen Leis­tungs­fä­hig­keit kann man damit eine Men­ge anfan­gen, wenn es um ver­schie­dens­te Auf­ga­ben abseits gra­fik­las­ti­ger Spie­le und rechen­in­ten­si­ver Appli­ka­tio­nen angeht.

Lutz Lat­ta hat aus dem Edi­son eine Mini-Spie­le­kon­so­le gebaut, auf der man Doom spie­len kann. Im Video sieht man mehr, eine detail­lier­te Beschrei­bung des Pro­jekts fin­det man auf sei­ner Web­sei­te. Zur Steue­rung wird ein PS4-Pad genutzt, als Bild­schirm ver­wen­det Lat­ta einen 2,8 Zoll-Bild­schirm von Adafruit.

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STAR CITIZEN-Support: Thema ist durch – das war´s für mich

Star Citizen

Ich hat­te zwei­mal über den mit »schlecht« noch äußerst freund­lich beschrie­be­nen Sup­port von STAR CITIZEN berich­tet. Ges­tern kam das Dra­ma zu einem Ende, beein­dru­cken­de 39 Tage nach dem Kauf und deut­lich über 30 Tage nach dem ers­ten Ticket – in die­ser Zeit hat sich anfangs wochen­lang GAR NICHTS getan. Erst nach­dem ich den Sup­port nach sei­ner völ­lig sinn­lo­sen Ant­wort vom 24.12.2014 dar­auf hin­wies, dass laut Forum die übli­che Vor­ge­hens­wei­se ist, dass das Geschenk zurück­ge­bucht wird, und nach­dem ich wei­ter­hin danach eine Rück­zah­lung for­der­te, weil mein Freund, der es erhal­ten soll­te, nach die­sen mise­ra­blen Erfah­run­gen mit dem Sup­port über­haupt kei­ne Lust mehr hat­te, die­sem Anbie­ter Ver­trau­en zu schen­ken oder Geld anzu­ver­trau­en, erschien das Gift-Packa­ge plötz­lich wie­der in mei­nem Kon­to. Das war aller­dings nicht die Lösung, die ich woll­te, denn ich habe weder auf die noch auf deren Sup­port, der wochen­lang über­haupt nicht reagiert, irgend­wel­chen Bock, noch dar­auf, denen noch­mal irgend­wel­ches Geld hin­ter­her zu wer­fen. Ges­tern wur­de das Geld dann Pay­Pal gut­ge­schrie­ben, mit dem lapi­da­ren Hin­weis, dass man nor­ma­ler­wei­se kei­ne Rück­zah­lun­gen anbie­tet, hier aber mal eine Aus­nah­me macht.

Wie gnä­dig …

Ansons­ten: Nichts! GAR nichts. Kei­ne Ent­schul­di­gun­gen, kei­ne Erklä­run­gen, war­um das alles so lan­ge gedau­ert hat, kei­ne Wie­der­gut­ma­chungs­an­ge­bo­te, die viel­leicht dazu geführt hät­ten, dass ich die Ver­ant­wort­li­chen bei Cloud Impe­ri­um Games wie­der etwas wohl­wol­len­der sehe. Kei­ne Erklä­run­gen, was zu dem Feh­ler geführt hat, damit sol­che Pro­ble­me in Zukunft ver­mie­den wer­den kön­nen. Kei­ne Ant­wort auf die Fra­ge, war­um das Geschenk nicht wie in ande­ren Fäl­len ein­fach sofort zurück­ge­bucht wur­de. Nichts! NICHTS!

Ich wer­de die Bericht­erstat­tung zu STAR CITIZEN hier auf Phan­ta­News ein­stel­len. Scha­de, ich war mal ein gro­ßer Fan, aber wer der­art mise­ra­bel sogar mit sei­nen Kick­star­ter-Back­ern umspringt (noch dazu einem, der spä­ter noch mehr Geld inves­tier­te), den unter­stüt­ze ich nicht län­ger.

Ja, ich weiß. Ich wer­de es ver­mut­lich trotz­dem spie­len, wenn es dann irgend­wann einen Stand erreicht, den man als spiel­bar bezeich­nen könn­te. Immer­hin habe ich eini­ges Geld inves­tiert, das wäre sonst ver­lo­ren. Aber die schie­re Freu­de an dem was die da machen die ich mal hat­te, wur­de mir nach­hal­tig ver­gällt.

[Update 09.01.2015:] Ich hat­te noch­mal nach­ge­fragt, ob sie es nicht für nötig hal­ten, irgend­ei­ne Art von Erklä­rung abzu­ge­ben. Die Quint­essenz der Ant­wort war:

Your »fri­end« clai­med the packa­ge on a dif­fe­rent account and told you other­wi­se

Das nen­ne ich äußerst sym­pa­thi­sches Ver­hal­ten. Jetzt bezich­ti­ge­nen sie auch noch mei­nen Freund der Lüge. Der hat näm­lich tat­säch­lich nur ein Kon­to, das ist 100-pro­zen­tig glaub­wür­dig. Unfass­bar. Haben einen mise­ra­blen Sup­port und behaup­ten um das zu kaschie­ren auch noch, ihre Kun­den wür­den lügen..

Scarlett Johansson in GHOST IN THE SHELL

Scarlett Johansson

Ende Okto­ber gab es noch Spe­ku­la­tio­nen und es war ein Gerücht, jetzt ist es angeb­lich offi­zi­ell bet­sä­tigt, sagt zumin­dest der Hol­ly­wood Repor­ter: Scar­lett Johans­son (AVENGERS, LUCY) wird die Rol­le der Cyborg Moto­ko Kusa­na­gi in einer Real­ver­fil­mung von Masa­mu­ne Shirows GHOST IN THE SHELL spie­len. Regie führt dabei Rupert San­ders (SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN), das Dreh­buch stammt von Jamie Moss (STREET KINGS) und Wil­liam Whee­ler (The Reluc­tant Fun­da­men­ta­list). Aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Mark Sou­ri­an, wei­te­re Pro­du­zen­ten sind Mar­vels Avi Arad und Ste­ven Paul.

Pro­du­ziert wird das Gan­ze von Dream­works, unklar ist bis­her auf wel­cher der zahl­lo­sen Ite­ra­tio­nen von GHOST IN THE SHELL der Film basie­ren wird. Auch einen Start­ter­min gibt es bis dato noch nicht.

Bild: Scar­lett Johans­son von Geor­ges Biard, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Starttermin für DAREDEVIL

Logo Netflix Daredevil

Wie bereits gemel­det wird Net­flix eben­falls ins Mar­vel-Geschäft ein­stei­gen. Die ers­te vom Strea­ming­ser­vice pro­du­zier­te Serie ist DAREDEVIL um den blin­den Rechts­an­walt mit Super­kräf­ten namens Matthew Micha­el Mur­dock. Damit setzt Net­flix sei­ne Rei­he von hoch­wer­ti­gen Eigen­pro­duk­tio­nen wie HOUSE OF CARDS oder MARCO POLO fort, für die bereits erheb­li­che Sum­men inves­tiert wur­den. Neben dem Super­hel­den star­ten in die­sem Jahr sie­ben wei­te­re Net­flix-eige­ne Seri­en, dar­un­ter aller­dings auch eine, die von einem Fern­seh­sen­der über­nom­men wur­de, näm­lich LONGMIRE.

Klar war bereits, dass DAREDEVIL im April ange­bo­ten wer­den soll­te, der genaue Ter­min war bis­her aller­dings noch nicht bekannt. Jetzt ist er raus: Net­flix wird alle 13 ein­stün­di­gen Epi­so­den der ers­ten Staf­fel am 10. April 2014 online stel­len – und das laut Pres­se­be­rich­ten in allen Regio­nen, in denen der Strea­ming­ser­vice abon­niert wer­den kann. Nach der Ent­täu­schung mit MARCO POLO (nach zahl­lo­sen Ver­su­chen an meh­re­ren auf­ein­an­der­fol­gen­den Tagen buf­fer­ten die Epi­so­den bis 25% und bra­chen dann ab – ich hat­te dar­auf­hin gekün­digt) wer­de ich im Net­flix April wohl noch­mal eine Chan­ce geben.

DARE­DE­VIL-L0go Copy­right Net­flix

Kostenlos als eBook: SOME OF THE BEST FROM TOR​.COM 2014

Cover Some Of The Best

Falls trotz des gera­de zurück­lie­gen­den Weih­nachts­fes­tes mit sei­nen Buch­ge­schen­ken noch (oder schon wie­der) jemand auf der Suche nach Lese­stoff sein soll­te: der auf Phan­tas­tik spe­zia­li­sier­te US-Ver­lag tor​.com hat gera­de sei­ne Jah­res­samm­lung von Kurz­ge­schich­ten ver­öf­fent­licht. Die kann man zwar auch alle kos­ten­los im Web lesen, aber gemein­sam in einem eBook ist doch deut­lich kom­for­ta­bler, nicht wahr? der Titel lau­tet: SOME OF THE BEST FROM TOR​.COM 2014.

Ent­hal­ten sind Geschich­ten von Char­lie Jane Anders, Dale Bai­ley, Kel­ly Barnhill, Richard Bowes, Marie Brennan, Adam Chris­to­pher, John Chu, A. M. Dell­a­mo­ni­ca, Rut­han­na Emrys, Max Glad­stone, Kath­le­en Ann Goo­nan, Nico­la Grif­fith, Maria Dah­va­na Head­ley, Pasi Ilma­ri Jas­kääläi­nen, Yoon Ha Lee, Ken Liu, Seanan Mcgui­re, Dani­el José Older, Mary Rickert, John Scal­zi, Vero­ni­ca Scha­noes, Gene­vie­ve Valen­ti­ne, Jo Walt­on, Kai Ashan­te Wil­son, Ray Wood und Isa­bel Yap.

Eine Sei­ten­zahl ist nicht ange­ge­ben, aber allein die Datei­grö­ße von 15 MB deu­tet dar­auf hin, dass das ent­we­der als Print­werk ein Zie­gel­stein wäre – oder Gra­fi­ken ent­hal­ten sind. Wie auch immer: es kos­tet nichts und ist zudem vor­bild­li­cher­wei­se noch DRM-frei. Also nicht nur etwas für Kind­le-Besit­zer, wer einen ande­ren eRea­der besitzt, kann sich das eBook mit­tels Calib­re nach ePub kon­ver­tie­ren.

Cover­ab­bil­dung Copy­right tor​.com

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