Erschienen: Horror-Kurzgeschichtensammlung BLACK NOISE

Cover Black Noise

Bereits Anfang Dezem­ber erschien die Hor­ror-Kurz­ge­schich­ten­samm­lung BLACK NOISE, die sie­ben Sto­ries von Gerd Rödi­ger und José V. Ramos beinhal­tet.

Black Noi­se
7 Geschich­ten, die Sie in dunk­le Zwi­schen­rei­che ent­füh­ren.
7 Geschich­ten, in denen die Prot­ago­nis­ten mit radi­ka­len Ver­än­de­run­gen ihrer Lebens­um­stän­de kon­fron­tiert wer­den.
7 Geschich­ten vol­ler Abgrün­de.

Dunk­ler Engel – Ein Zufall bringt einen jun­gen Poli­zis­ten auf die Spu­ren eines bizar­ren Expe­ri­ments, das sei­ne Vor­stel­lungs­kraft sprengt.
Der klei­ne Brad – Ein Schön­ling ohne Gedächt­nis wird mit sei­ner wah­ren Natur kon­fron­tiert.
Black Noi­se: Gibt es ein Jen­seits? Fünf Neu­gie­ri­ge bli­cken hin­ter die letz­te Gren­ze. Was sie fin­den, wird sie nie wie­der los­las­sen.
Das Geheim­nis sei­nes Erfol­ges – Manch­mal ist es schön, nach lan­ger Zeit Bekann­te wiederzutreffen.Und manch­mal ist es ein­fach nur gefähr­lich.
Das Geräusch – Ein unhör­ba­res Geräusch zer­reißt die dün­ne Schicht der Rea­li­tät.
Ein Besu­cher – Einem Mann wird die Rech­nung für sein Leben prä­sen­tiert.
Ende der Nah­rungs­ket­te – Ein Obdach­lo­ser ent­deckt sei­ne inne­re Bes­tie.

BLACK NOISE ist der­zeit exklu­siv als eBook bei Ama­zon erhält­lich und kos­tet 2,99 Euro. Die Print­aus­ga­be hät­te laut Ama­zon einen Umfang von 137 Sei­ten.

Ein Aus­zug aus BLACK NOISE wird dem­nächst im Rah­men der Lese­pro­ben-Akti­on ver­öf­fent­licht.

Gerd Rödi­ger, gebo­ren 1973 in Süd­deutsch­land, lebt und schreibt seit eini­gen Jah­ren in Ber­lin.
In den letz­ten 15 Jah­ren ver­öf­fent­lich­te er zahl­rei­che Kurz­ge­schich­ten, unter ande­rem in c’t – maga­zin für com­pu­ter­tech­nik und phan­tas­tisch! unter dem Pseud­onym Edgar Phil­ips. Er schreibt Unheim­li­ches & Hor­ror, Sci­ence Fic­tion & Near Future, und in letz­ter Zeit auch häu­fig über das Leben und Lei­den in Ber­lin.

José V. Ramos, gebo­ren 1965 in Kirch­heim unter Teck, lebt mit sei­ner Frau in einer beschau­li­chen Vor­al­bge­mein­de bei Göp­pin­gen. Ihn inter­es­sie­ren alle Spiel­ar­ten des Phan­tas­ti­schen, aber wenn er die Zeit und Muße zum Schrei­ben fin­det, dann sind sei­ne Kurz­ge­schich­ten meist im Bereich des Unheim­li­chen & Hor­ror ange­sie­delt.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Gerd Rödi­ger und José V. Ramos

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Agententhriller-Reihe von Carsten Steenbergen: CRANE

Cover Crane 1

Bereits Mit­te Dezem­ber ist mit MASKERADE der ers­te Band aus Cars­ten Steen­ber­gens Agen­ten­thril­ler-Rei­he CRANE erschie­nen. Die Rei­he in der Tra­di­ti­on von Heft­rome­n­en erscheint aus­schließ­lich als eBook bei Knaur eRi­gi­nals. Band eins gibt es momen­tan noch kos­ten­los.

Cra­ne – die gro­ße Thril­ler­se­rie:
Ein unge­wöhn­li­ches Agen­ten­team , tem­po­rei­che Action, exo­ti­sche Hand­lungs­or­te!
Unter der Lei­tung des cha­ris­ma­ti­schen Nah­kampf­spe­zia­lis­ten Alex­an­der Cra­ne wid­met sich das gehei­me Ein­satz­team OMBUS (Orga­ni­sa­ti­on zur mobi­len Bekämp­fung unkon­ven­tio­nel­ler Situa­tio­nen) dem Kampf gegen das inter­na­tio­na­le Ver­bre­chen. Meh­re­re mobi­le und eine sta­tio­nä­re Zen­tra­le in Brüs­sel (Bel­gi­en), sowie bes­tes tech­ni­sches Equip­ment ermög­li­chen OMBUS das welt­wei­te Agie­ren gegen Kri­mi­nel­le, deren Ver­bre­chen sowohl natio­na­le als auch Staa­ten über­grei­fen­de Aus­wir­kun­gen befürch­ten las­sen. Hier­bei ist eigen­stän­di­ges und im höchs­ten Maße effek­ti­ves Han­deln gefor­dert, selbst unter Ein­satz töd­li­cher Gewalt. Cra­ne ist dabei der Mann an der »Front« und ein Drauf­gän­ger mit Hang zu Extrem­sport­ar­ten und hüb­schen Frau­en. Sei­ne vier Team­mit­glie­der sor­gen für Rücken­de­ckung und jeg­li­che erfor­der­li­che Unter­stüt­zung. Die Auf­trä­ge wer­den OMBUS direkt vom UNO-Sicher­heits­rat erteilt, bei Bedarf wird selbst­be­stimm­tes Ein­grei­fen nicht nur tole­riert, son­dern ist über­aus erwünscht, sofern dadurch kei­ne poli­ti­schen Ver­wick­lun­gen aus­ge­löst wer­den. In so einem Fall stün­de das Team allei­ne da.

Der ers­te Band hat einen Umfang von 120 Sei­ten, die Fol­ge­bän­de wer­den 90 Sei­ten »dick« sein (Band zwei und drei sind bereits erhält­lich, drei wei­te­re erschei­nen am 2. Febru­ar, ab dem zwei­ten Mär­ze gibt es alle Roma­ne in einem Sam­mel­band). Man erhält die Roma­ne auf allen gän­gi­gen eBook-Platt­for­men.

Der Mön­chen­glad­ba­cher Autor Cars­ten Steen­ber­gen mit nie­der­län­di­schen Wur­zeln wur­de 1973 in Düs­sel­dorf gebo­ren. Auf­ge­wach­sen am Nie­der­rhein, blieb er der Gegend auch spä­ter ver­bun­den und arbei­tet dort heu­te als Soft­ware­be­treu­er und Pro­gram­mie­rer. Sei­ne Begeis­te­rung für Lite­ra­tur begann bereits als jugend­li­cher Viel­le­ser. Jah­re spä­ter kam schließ­lich der unbän­di­ge Drang hin­zu, selbst span­nen­de Aben­teu­er zu ver­fas­sen. Seit­dem publi­ziert er Roma­ne und Hör­spie­le, sei­ne Lei­den­schaft gehört hier­bei dem Thril­ler und eini­gen ande­ren Gen­res. Cars­ten Steen­ber­gen lebt mit Frau und Toch­ter nahe der nie­der­län­di­schen Gren­ze.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Knaur

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96 HOURS – TAK3N

Poster Taken 3

TAKEN 3 – Bun­des­start 08.01.2015

Wenn sich Luc Bes­son und Robert Mark Kamen zusam­men set­zen und ein Dreh­buch ver­fas­sen, dann kann man was erle­ben. Immer­hin war Kamen der Mann, dem die Welt KARATE KID zu ver­dan­ken hat, ja lei­der auch die Fort­set­zun­gen und das Remake, aber dann ent­schä­digt doch wie­der LETHAL WEAPON 3. Was Robert Mark Kamen in Kol­la­bo­ra­ti­on mit Bes­son zu Papier bringt, ist eine ganz ande­re Liga. Da gibt es die kom­plet­te TRANS­POR­TER-Rei­he, von der ein neu­er Film in Post-Pro­duk­ti­on ist, und zwei wei­te­re bereits ange­kün­digt sind. Die anfäng­lich anspre­chen­de Idee mit ihrer rasan­ten Umset­zung konn­te aller­dings kein biss­chen Auf­wer­tung in sei­ner Wei­ter­füh­rung erfah­ren, wenn man es so groß­zü­gig aus­drü­cken darf. Auch mit 96 HOURS – TAK3N über­zeug­ten sie anfäng­lich durch die kalt­blü­ti­ge Gerad­li­nig­keit der Hand­lung, die auf das Wesent­lichs­te redu­ziert, mit einem ver­bis­se­nen Liam Nee­son ver­dien­te Auf­merk­sam­keit erhielt. Was sich bereits mit dem zwei­ten Teil ver­flüch­tigt hat­te, wo sich Bes­son und Kamen bemü­ßigt sahen, eine haar­sträu­ben­de Hand­lung, als ernst­haft fil­mi­sches Kon­strukt ver­kau­fen zu wol­len. Viel­leicht bestand eine eher­ne Absicht, die kur­ze Rei­he wenigs­tens wür­de­voll zu Ende zu brin­gen. Groß prangt auf den Pla­ka­ten: »Alles endet hier«. Und das ist auch gut so.

Leseproben: Die Jury

Leseproben Logo

Am Frei­tag hat­te ich hier auf Phan­ta­News ein neu­es Pro­jekt aus der Tau­fe geho­ben – Die Self­pu­blisher-Lese­pro­ben. Ein paar Tex­te sind auch tat­säch­lich bereits ein­ge­tru­delt. Das Pro­ze­de­re ist hier­bei wie folgt: Ihr schickt mir die Lese­pro­ben per Mail und ich stel­le die­se dann den Jury­mit­glie­dern zur Ver­fü­gung. Sagt ein Mit­glied der Jury »das neh­men wir«, dann ist die Lese­pro­be ange­nom­men und wird auf Phan­ta­News ver­öf­fent­licht. Damit das neu­tra­ler gesche­hen kann, ken­ne nur ich die Namen der ein­sen­den­den Autoren, die Jury­mit­glie­der bekom­men die Tex­te anony­mi­siert.

Die Jury möch­te ich in die­sem Arti­kel vor­stel­len (die Rei­hen­fol­ge ist bis auf eine Aus­nah­me alpha­be­tisch):

Anja Bagus, Jahr­gang 1967 lebt im Ruhr­ge­biet mit Kat­zen, Hund, Mann und Kind. Nach Stu­di­um und tau­send Jobs hat sie eine Aus­bil­dung zur Heil­prak­ti­ke­rin gemacht, bevor sie mit dem Schrei­ben von Steam­punk-Roma­nen begann. www​.anja​-bagus​.de

Andre­as Dre­sen, Jahr­gang 1975, lebt mit Frau, Kat­zen, Hasen und zu vie­len Büchern in Aachen. Neben sei­ner Arbeit als Dipl.Kaufmann schreibt er Phan­tas­tik, Sci­ence Fic­tion, Steam­punk und Geschich­ten über das Meer. www​.andre​as​-dre​sen​.de

Bernd Mey­er, Jahr­gang 1968, lebt im fla­chen Nord­deutsch­land unter der Fuch­tel von Frau, Toch­ter und den Kat­zen. Neben eini­gen aus­pro­bier­ten Beru­fen wand­te er sich dem Schrei­ben zu, in der Hoff­nung, damit irgend­wann sei­ne Hob­bies finan­zie­ren zu kön­nen. www​.bedlam​boys​.de

Sabi­ne Osman, Jahr­gang 1970, macht mit Mann und Kat­zen das Saar­land unsi­cher. Nach lan­gen Jah­ren in einem Zei­tungs­job, ist sie nun als Tex­te­rin und Autorin selbst­stän­dig. Ihre Schreib- und Lese­lei­den­schaft gilt der Fan­ta­sy. sabi​ne​os​man​.de

Ach ja, und ich natür­lich eben­falls (wobei ich aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den natür­lich die Autoren der ein­ge­sand­ten Lese­pro­ben ken­ne):

Ste­fan Holz­hau­er, Jahr­gang 1965, lebt mit Lang­zeit­freun­din, Ech­sen und mehr Com­pu­tern als nötig im Ber­gi­schen Land. Eigent­lich ist er frei­be­ruf­li­cher IT-Bera­ter, betreibt aber auch das Phan­tas­tik-Por­tal Phan­ta­News und ist neu­er­dings zudem als Autor in Erschei­nung getre­tentest​.phan​ta​news​.de

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Trailer: OUTCAST

Ein Eas­tern, der nicht im Osten pro­du­ziert wird, so kann man wohl OUTCAST beschrei­ben. Es spie­len Nicho­las Cage (MOONSTRUCK), Hay­den Chris­ten­sen (STAR WARS – EPISODE II) und Yifei Liu (THE FORBIDDEN KINGDOM), Regie führt Nicho­las Powell. Es han­delt sich um sein Debut als Regis­seur, er ist sonst Stunt­man. Und ja, tat­säch­lich, der blond­bär­ti­ge Kerl ist Hay­den Chris­ten­sen ali­as Ana­kin Sky­wal­ker.

Irgend­wie kann ich mir auf den Trai­ler kei­nen rich­ti­gen Reim machen. Ein Kreuz­fah­rer in Chi­na? Die Inhalts­an­ga­be liest sich so:

When the heir of the Impe­ri­al thro­ne beco­mes the tar­get of an ass­as­si­na­ti­on by his des­pi­sed older brot­her, the young prin­ce must flee the king­dom and seek pro­tec­tion. His only hope for sur­vi­val is a reluc­tant war-wea­ry cru­sader named Jacob, who must over­co­me his own per­so­nal demons and ral­ly the assis­tance of a mythi­cal out­law known as The White Ghost. Tog­e­ther they must fight side by side in an epic batt­le to return the prin­ce to his rightful place on the thro­ne.

In den USA läuft der Film am 6. Febru­ar in »aus­ge­wähl­ten Kinos« an – also nur in ein paar. Ich wür­de ver­mu­ten, dass es ihn bei uns nur auf Kon­ser­ve zu sehen geben wird. Anse­hen wür­de ich ihn mir wohl mal.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​s​e​R​W​r​L​z​O​HUg

 

Kommen die X‑Akten zurück?

X-Files

Die Kult­se­rie X‑FILES, bei uns bekannt als AKTE X, ende­te im Jahr 2002. Danach gab es 2008 noch einen halb­her­zi­gen Kino­film names I WANT TO BELIEVE (JENSEITS DER WAHRHEIT), der aller­dings nicht wirk­lich über­zeu­gen konn­te. David Duchov­ny und Gil­li­an Ander­son haben sich seit­dem immer wie­der mal dafür aus­ge­spro­chen, dass es wei­te­re Aben­teu­er in die­sem Uni­ver­sum geben könn­te, aber dar­aus gewor­den ist nie etwas. Wenn man weiß, dass die Serie auf Fox lief, wun­dert man sich ohne­hin, dass es neun Staf­feln wer­den konn­ten.

Doch Fox Tele­vi­si­on ist ange­schla­gen (kein Wun­der, wenn man König der Absetzer ist) und sucht offen­bar  nach Publi­kums­ma­gne­ten. Das könn­te einer der Grün­de sein, war­um man jetzt offi­zi­ell auf der Tele­vi­si­on Cri­tics Asso­cia­ti­on Win­ter Press Tour in Pasa­de­na bestä­tigt hat, dass es »Gesprä­che« über eine Rück­kehr des Fran­chise gibt. Der Vor­stands­vor­sit­zen­de der Fox TV Group Gary New­man sag­te er sei »hoff­nungs­voll«, dass dar­aus etwas wer­den wird.

CEO Dana Wal­den ergänz­te, dass man nach wie vor ein gutes Ver­hält­nis mit Duchov­ny, Ander­son und Car­ter pflegt und sie gern dabei hät­te, das aber äußerst schwie­rig sei, da die Ter­min­ka­len­der der drei voll sei­en.

Wenn es dazu kommt, was wird es sein? Eine Fort­füh­rung? Ein Reboot? Will man das? Wird Fox die neue Serie wie so oft nach ein paar Epi­so­den abset­zen? Fra­gen über Fra­gen.

Sie soll­ten lie­ber ALMOST HUMAN fort­füh­ren, statt sich an aus­ge­lut­sche Kon­zep­te zu klam­mern. Man ver­ste­he mich nicht falsch, X‑FILES gehört zu mei­nen Lieb­lings­se­ri­en, aber in den letz­ten bei­den Staf­feln war das Kon­zept schon arg durch.

Summer Glau in der Webserie JEFF 1000

Zu Sum­mer Glau muss man dem Nerd nichts wei­ter sagen. Wer nicht zu die­ser eli­tä­ren Grup­pe gehört, benö­tigt mög­li­cher­wei­se zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen. Berühmt wur­de sie durch ihre Rol­le in der SF-Serie FIREFLY und trat auch danach in wei­te­ren Gen­re-Pro­jek­ten auf, bei­spiels­wei­se DOLLHOUSE, THE SARAH CONNOR CHRONICLES, THE 4400 oder ARROW.

Ihr neu­es­tes Pro­jekt ist eine vom US-Maga­zin WIRED pro­du­zier­te sati­ri­sche Webse­rie namens JEFF 1000, in der sie an der Sei­te des Namen geben­den Robo­ters merk­wür­di­ge Din­ge erlebt. Genau­er gesagt wer­den schrä­ge Situa­tio­nen dar­ge­stellt, die davon aus­ge­hen, dass der Robo­ter JEFF 1000 in ganz nor­ma­le All­tags­si­tua­tio­nen gerät. Inter­es­sant ist dabei, dass der robo­ti­sche Schau­spie­ler nicht, wie man ange­nom­men hät­te, am Com­pu­ter ent­stan­den ist, son­dern real exis­tiert.

Die Epi­so­den von JEFF 1000 kann man sich auf You­tube anse­hen, hier ist die ers­te:

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Selfpublisher-Leseproben auf PhantaNews

Leseproben Logo

Das größ­te Pro­blem, wel­ches Self­pu­blisher heut­zu­ta­ge haben, ist es, sicht­bar zu wer­den. Zum einen, weil sie nicht über die Mög­lich­kei­ten ver­fü­gen, Wer­bung zu machen, wie die Ver­la­ge es kön­nen (wenigs­tens für ihre Best­sel­ler­au­toren), zum ande­ren, weil sie ver­mut­lich in der schie­ren Mas­se der Indie-Autoren unge­se­hen blei­ben.

Wir haben uns über­legt, wie man die­se Unsicht­bar­keit zumin­dest ein wenig ver­bes­sern könn­te und her­aus gekom­men sind die Lese­pro­ben auf Phan­ta­News.

Schickt uns Lese­pro­ben aus euren Indie-Büchern (Roma­ne oder Geschich­ten­samm­lun­gen). Wie die­se Pro­ben genau aus­se­hen und was sie beinhal­ten sol­len, steht wei­ter unten. Wir wer­den uns die­se vor­neh­men und nach und nach hier auf Phan­ta­News ver­öf­fent­li­chen. Jedoch – und das ist wich­tig – nur dann, wenn wir der Ansicht sind, dass eine Ver­öf­fent­li­chung gerecht­fer­tig ist. Das bedeu­tet: Grund­le­gen­de Anfor­de­run­gen an Recht­schrei­bung und Stil müs­sen gewähr­leis­tet sein. Der Plan ist im Moment, ein- bis zwei­mal in der Woche eine Lese­pro­be hier auf Phan­ta­News online zu stel­len (das ist aller­dings im Moment nur eine gro­be Idee, wel­che die Kon­fron­ta­ti­on mit der Rea­li­tät viel­leicht nicht über­lebt). Dies soll sowohl als Arti­kel auf der Sei­te gesche­hen, zusätz­lich wer­den wir den Aus­zug aber auch als ePub‑, mobi- und PDF-Datei zum Her­un­ter­la­den bereit­stel­len. Wei­ter­hin wei­sen wir bei Ver­öf­fent­li­chung auf eure Web­sei­te hin und ver­lin­ken auf Shops, wo man euer Buch erwer­ben kann.

Und jetzt: her mit euren Lese­pro­ben!

Alle Details wie man mit­ma­chen kann und was ihr ein­sen­den müsst, fin­det ihr auf einer eige­nen Sei­te.

Und: Tei­len! Tei­len! Tei­len!

Stephen King als Fernsehserie: MR. MERCEDES

Stephen King

Gute Nach­rich­ten für King-Fans: MR. MERCEDES ist der der Titel einer geplan­ten drei­tei­li­gen Rei­he von Roma­nen des US-Autors Ste­phen King. Dar­in begeht jemand Mor­de, indem er mit einem Mer­ce­des in Men­schen­men­gen fährt. Der ers­te Teil trägt den Titel FINDERS KEEPER und soll im Juni 2015 erschei­nen.

Nie­mand ande­rer als David E. Kel­ley, bekannt bei­spiels­wei­se durch ALLY MCBEAL und BOSTON LEGAL, soll das in eine Fern­seh­se­rie umset­zen, er wird das Dreh­buch schrei­ben und gemein­sam mit Jack Ben­der (LOST) als aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten agie­ren. Ben­der wird zudem Regie füh­ren.

Kel­ley sag­te zum Pro­jekt:

MR. MERCEDES ist eine gran­dio­se Geschich­te, die sich toll auf den Bild­schirm über­tra­gen lässt, wenn wir es nicht ver­sau­en.

Wir dür­fen gespannt sein, ob sich sei­ne Hoff­nung erfüllt …

Update: Die Infor­ma­tio­nen im Arti­kel (die ich von einer US-Sei­te hat­te) sind falsch. MR. MERCEDES hieß das ers­te Buch und die­ses erschien bereits im letz­ten Jahr. FINDERS KEEPERS ist Band zwei. Dan­ke an Ban­dit und Ralf für den Hin­weis.

Ste­phen King 2007 von Pin­gu­i­no, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

Point & Click: SUPREME LEAGUE OF PATRIOTS

Phoe­nix Online Publi­shing und No Bull Inten­ti­ons ver­öf­fent­li­chen am 29. Janu­ar die ers­te Epi­so­de des drei­tei­li­gen Point & Click-Adven­ture SUPREME LEAGUE OF PATRIOTS. Dabei han­delt es sich nicht nur um eine Par­odie auf die aktu­el­le Super­hel­den­wel­le, son­dern auch auf America´s Got Talent und den Ame­ri­can Way Of Life im All­ge­mei­nen.

Intro­du­cing Kyle Kee­ver, an aspi­ring actor down on his luck. Through a freak acci­dent he beco­mes his alter-ego the Pur­ple Patri­ot, a con­tro­ver­si­al and over­ly exag­ge­ra­ted paro­dy of con­ser­va­ti­ve Ame­ri­ca all in an attempt to win the next ‘America’s Got Super­powers’ com­pe­ti­ti­on. Joi­ning our hero in his not-so-altru­i­stic quest is Mel the libe­ral, sar­ca­stic and very left-wing side­kick. See the sights, explo­re New York city and meet a slew of cha­rac­ters whom you’d pro­ba­b­ly never want to meet in real life all for the flee­ting glo­ry of win­ning a rea­li­ty show.
Join the Pur­ple Patri­ot as he beco­mes the hero New York neither needs or deser­ves in this poli­ti­cal­ly incor­rect adven­ture for fame, glo­ry and rea­li­ty TV ratings!

SUPREME LEAGUE OF PATRIOTS erscheint wie bereits erwähnt in drei Epi­so­den, jede davon wird 5,99 kos­ten, das Kom­plett­pa­ket erhält man für 14,99 Dol­lar. Wer jetzt vor­be­stellt erhält 10% Rabatt.

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