Marvels JESSICA JONES auf Netflix: Tennant ist der Bösewicht

David Tennant

Die zwei­te exklu­siv von und für Net­flix pro­du­zier­te Fern­seh­se­rie nach Mar­vel-Comics ist A.K.A. JESSICA JONES. Sie han­delt von der gleich­na­mi­gen Prot­ago­nis­tin, einer ehe­ma­li­gen Super­hel­din, die eine Detek­tei in New York City eröff­net hat. Die Figur trat in Mar­vels ALIAS und THE PULS-Comic­se­ri­en auf und trug Hel­den­na­men wie Jewel Knight­ress (im Ernst?) und Power Woman. In der Serie soll sie durch Krys­ten Rit­ter dar­ge­stellt wer­den.

Der Knül­ler ist aller­dings die Beset­zung des Ant­ago­nis­ten Zebe­diah Kil­gra­ve ali­as The Pur­ple Man. Den wird kein ande­rer als David Ten­n­ant spie­len, den Fans bekannt als zehn­ter Doc­tor in der BBC-Erfolgs­se­rie DOCTOR WHO.

Das wird span­nend. Einen Start­ter­min für die Serie A.K.A. JESSICA JONES gibt es der­zeit lei­der noch nicht.

Bild David Ten­n­ant von Rick Mar­shall, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

PhantaNews Selfpublisher-Leseproben: ALLERSEELENKINDER – Diandra Linnemann

Linnemann_Allerseelenkinder_Cover

Und hier ist sie die ers­te in der Rei­he von Self­pu­blisher-Lese­pro­ben auf Phan­ta­News.

Den Anfang macht die Autorin Dian­dra Lin­ne­mann mit ALLERSEELENKINDER, dem ers­ten Buch  aus einer Tri­lo­gie von Urban Fan­ta­sy-Roma­nen.

Man kann sich die Lese­pro­ben ent­we­der hier auf der Sei­te durch­le­sen, oder aber eine epub, mobi- oder pdf-Ver­si­on für das Lese­ge­rät der eige­nen Wahl her­un­ter laden. Die PDFs lie­gen im For­mat A5 vor und soll­ten somit auch auf Tablets gut les­bar sein.

Phan­ta­News wünscht gute Unter­hal­tung.

Dian­dra Lin­ne­mann – Aller­see­len­kin­der (epub)

Dian­dra Lin­ne­mann – Aller­see­len­kin­der (mobi)

Dian­dra Lin­ne­mann – Aller­see­len­kin­der (pdf)

Marvels SECRET WARS Kickoff-Pressekonferenz

CoverSecretWars2

The Mar­vel Uni­ver­se is No More! The Ulti­ma­te Uni­ver­se is No More!

Mar­vel hat ein Video von der Pres­se­kon­fe­renz ver­öf­fent­licht, in der über das Ende gleich zwei­er ihrer Comic-Uni­ver­sen berich­tet wur­de. Dazu gab es ein Bild des Covers der zwei­ten Aus­ga­be von SECRET WARS – das sind eine Men­ge Häm­mer …

Aus der Pres­se­mit­tei­lung:

Time has run out for the Mar­vel Uni­ver­se and Ulti­ma­te Uni­ver­se as the des­truc­tion of two uni­ver­ses brings forth the for­ging of a new Batt­le­world. Now, reli­ve the monu­men­tal announce­ment by rewat­ching the enti­re SECRET WARS LIVE KICKOFF in its enti­re­ty.
Strea­med live from New York’s own Mid­town Comics, wit­ness Mar­vel Edi­tor-in-Chief Axel Alon­so and SVP, Exe­cu­ti­ve Edi­tor Tom Bre­vo­ort dis­cuss the first details of Batt­le­world and the des­truc­tion and end of both the Mar­vel Uni­ver­se and the Ulti­ma­te Uni­ver­se.

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Pro­mo­fo­to SECRET WARS Copy­right Mar­vel

OUIJA – Spiel nicht mit dem Teufel

Poster OUIJA

OUIJA – Bun­des­start 22.01.2015

Erfun­den wur­de das spä­ter auch Hexen­brett benann­te Oui­ja als lau­ni­ges Gesell­schafts­spiel. Wenn im Film von einem »anti­ken Oui­ja« die Rede ist, soll­te es eher anti­qua­risch hei­ßen, denn erst 1890 wur­de es zum Patent ange­mel­det. Und zu die­sem Zeit­punkt besaß es noch kei­ner­lei para­nor­ma­len Bezug. Als die zehn­jäh­ri­gen Lai­ne und Debbie im Kin­der­zim­mer mit einem alten Brett spie­len, glau­ben sie durch das zum Brett gehö­ren­de Plan­chet­te tat­säch­lich einen Geist zu sehen, der sich aller­dings als Lai­nes Schwes­ter her­aus stellt. Aber genau so funk­tio­niert eigent­lich das Spiel, dass man sich in einer Art kol­lek­ti­ven Unter­be­wusst­sein die Bot­schaf­ten selbst schreibt, ohne es zu bemer­ken. Erst Jah­re nach sei­ner Erfin­dung brach­te man das Oui­ja mit dem Über­sinn­li­chen in Ver­bin­dung, was sich über die Zeit nicht nur ver­stärk­te, son­dern das Spiel als eine Art Ver­bin­dung zu der Welt der Geis­ter und Dämo­nen regel­recht mani­fes­tier­te. Wie auch Debbie sechs Jah­re spä­ter in Erfah­rung brin­gen muss, als sie das schon ver­ges­se­ne Brett beim Put­zen auf dem Dach­bo­den fin­det. Denn was die Mäd­chen vor Jah­ren aus Jux und Tol­le­rei began­nen, for­dert nun sei­nen Tri­but.

Werbung: THE EXORCIST

Ich sage nicht, wofür die­ses Video Wer­bung macht. Ich habe mich weg­ge­wor­fen. Bril­li­ant. SO muss Wer­bung sein.

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Es gibt auch eine »Exten­ded Ver­si­on«

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J. Michael Straczynski schreibt Drehbücher zur Fernsehserie RED MARS

J. Michael Straczynski

RED MARS ist das ers­te Buch aus der Sci­ence Fic­tion-Tri­lo­gie von Kim Stan­ley Robin­son, die sich um die Kolo­ni­sie­rung und das Ter­ra­forming des roten Pla­ne­ten dreht. Das gan­ze soll in eine Fern­seh­se­rie umge­setzt wer­den, die den­sel­ben Titel wie der ers­te Roman trägt.

Als Dreh­buch­au­tor wur­de dafür jetzt jemand gewon­nen, der nicht nur in Nerd-Krei­sen hohes Anse­hen genießt: BABYLON 5‑Erfinder J. Micha­el Strac­zyn­ski. Das Pro­jekt ist schon lan­ge in der War­te­schlei­fe und scheint jetzt end­lich Fahrt auf­zu­neh­men. RED MARS wird von Spike TV pro­du­ziert, die über­nah­men das Pro­jekt im letz­ten Okto­ber. Eben­falls als aus­füh­ren­der Pro­du­zent mit an Bord ist Vin­ce Gerar­dis (den ken­nen wir als Co-aus­füh­ren­den Pro­du­zen­ten bei GAME OF THRONES), Autor Robin­son wird als Con­sul­tant mit­ma­chen.

Wann die Serie ins Fern­se­hen kom­men wird ist der­zeit noch offen.

Neben Baby­lon 5 schrieb Strac­zyn­ski unter ande­rem den East­wood-Film THE CHANGELING und war Co-Autor bei WORLD WAR Z und THOR. Im Moment been­det er gera­de die Arbei­ten an der SF-Fern­seh­se­rie SENSE 8, die er zusam­men mit den Wachow­skis rea­li­siert. Er hat bis­her die Dreh­bü­cher für über drei­hun­dert Seri­en­epi­so­den geschrie­ben und ver­fass­te die Sto­ries für fast 500 Comics bei Mar­vel und DC.

Bild JMS von JMS, gemein­frei

Houellebecq und Amazon – wo bleibt der Aufschrei des Buchhandels?

amazon_verbrennung

Wir erin­nern uns – es gab im April 2013 einen Zwer­gen­auf­stand man­cher Buch­händ­ler. Eine kur­ze Wie­der­ho­lung: Con­ni ist ein jun­ges Mäd­chen aus einer Bücher­rei­he für Her­an­wach­sen­de aus dem Carlsen-Ver­lag. Die Autoren begin­gen eine unbe­schreib­li­che Dreis­tig­keit – die Prot­ago­nis­tin erhielt in einem der Bücher einen Ama­zon-Geschenk­gut­schein. Nichts beson­de­res, soll­te man mei­nen, spie­gelt die Lebens­rea­li­tät jun­ger Men­schen wie­der. Beim Buch­han­del sah man das anders und es ging ein unbe­schreib­lich pein­li­ches Geze­ter los. Und – man moch­te es kaum fas­sen – der Carlsen-Ver­lag hat vor die­sen Anma­ßun­gen gekuscht.

Jetzt schrei­ben wir Janu­ar 2015. Vor kur­zem ist die deut­sche Aus­ga­be von Michel Hou­el­le­becqs umstrit­te­nem Roman UNTERWERFUNG erschie­nen. Dar­in bestellt der Prot­ago­nist nicht nur ein­mal, son­dern qua­si stän­dig bei Darth Ama­zon. Und kam es zu irgend­ei­ner Reak­ti­on aus den Tem­peln des toten Hol­zes? In keins­ter Wei­se. Das könn­te dar­an lie­gen, dass man das Geschäft mit dem Best­sel­ler selbst­ver­ständ­lich gern mit­nimmt, auch wenn dar­in das böse, böse Wort »Ama­zon« ent­hal­ten ist. Zudem wür­de Hou­el­le­becq bei ent­spre­chen­den Kri­ti­ken ver­mut­lich nur einen hoch­ge­reck­ten Mit­tel­fin­ger für die Nörg­ler bereit­hal­ten. Die Her­aus­ge­ber einer Kin­der­buch­se­rie kann man natür­lich viel leich­ter damit erpres­sen, die Bücher aus den Rega­len zu neh­men.

Es ist so albern.

p.s.: UNTERWERFUNG erscheint in deut­scher Über­set­zung bei DuMont und kos­tet als eBook sagen­haft gie­ri­ge 18,99 Euro. Wenn es sich für die­sen Mond­preis nicht ver­ti­cken lässt, sind bestimmt wie­der die bösen Buch­pi­ra­ten schuld.

Ver­bren­nungs­bild von Die­bold Schil­ling dem Äl­te­ren, auch schon seit dem 15. Jahr­hun­dert tot und des­we­gen ge­mein­frei. Ama­zon-Logo Co­py­right Ama­zon.

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Kickstarter: QUIRKBOT – Roboter aus Strohhalmen

Quirkbot

Ja, ich den­ke auch, dass das die Über­schrift des Tages sein dürf­te. :) Auf Kick­star­ter kann man ein Pro­jekt namens Quirk­bot unter­stüt­zen, mit dem man unter Zuhil­fe­nah­me von Stroh­hal­men Robo­ter kon­stru­ie­ren kann. Klingt komisch? Ist aber so. Das Gan­ze ist natür­lich eher auf jün­ge­re For­scher gezielt, dürf­te für die­se aber ein Hei­den­spaß sein – und lehr­reich noch oben­drein. Herz des gan­zen ist ein Mikro­con­trol­ler, man kann damit also auch das Pro­gram­mie­ren erler­nen.

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen auf der Kick­star­ter-Sei­te des Pro­jekts, das aus Schwe­den kommt, wes­we­gen auch ver­mut­lich kei­ne Pro­ble­me beim Zoll ent­ste­hen soll­ten (es sei denn, es wird aus den USA ver­sandt, das soll­te man vor dem Pleg­den erfra­gen). Auf Kick­star­ter gibt es auch ein län­ge­res Video als den nach­ste­hen­den Teaser.

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Pro­mo­fo­to Quirk­bot Copy­right kids​hack​day​.com

Trailer – ATARI: GAME OVER

Die Doku­men­ta­ti­on ATARI: GAME OVER zeich­net den stei­ni­gen und am Ende lei­der wenig erfolg­rei­chen Weg einer der bekann­tes­ten Video­spiel- und Com­pu­ter­fir­men, fest­ge­macht wird das haupt­säch­lich am geflopp­ten Com­pu­ter­spiel zu E.T., von dem 1983 tau­sen­de Car­tridges für das Ata­ri 2600 in der Wüs­te von New Mexi­co ver­bud­delt wur­den. Lei­der wur­de sie für das XBox-Net­work pro­du­ziert und ist bis­lang auch aus­schleiß­lich dort zu sehen. Es steht zu hof­fen, dass sie auch weni­ger Pri­vi­le­gier­ten zugäng­lich gemacht wer­den wird.

Ata­ri: Game Over is the Xbox Ori­gi­nals docu­men­ta­ry that chro­nic­les the fall of the Ata­ri Cor­po­ra­ti­on through the lens of one of the big­gest mys­te­ries of all time, dub­bed »The Gre­at Video Game Buri­al of 1983«. As the sto­ry goes, the Ata­ri Cor­po­ra­ti­on, faced with an over­whel­mingly nega­ti­ve respon­se to E.T., the video game for the Ata­ri 2600, dis­po­sed of hundreds of thou­sands of unsold game car­tridges by bury­ing them in the small town of Ala­mog­ordo, New Mexi­co.

Ja, ich weiß, die Doku erschien bereits im ver­gan­ge­nen Jahr. Die­ser Trai­ler ist aber jetzt via IGN auf­ge­taucht und manch einer geht des­we­gen davon aus, dass der Film nun einer brei­te­ren Öffent­lich­keit zugäng­lich wer­den könn­te.

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Fox Television produziert FRANKENCOP

Boris Karloff als Frankenstein

Fox Tele­vi­si­on hat soeben grü­nes Licht für drei neue Pilot­fil­me gege­ben. Der ers­te ist ein US-Remake der BBC-Serie LUTHER. Der zwei­te ist eine Komö­die von Char­lie Gran­dy (THE MINDY PROJECT). Und beim drit­ten weiß man nicht, ob man lachen oder wei­nen soll: FRANKENSTEIN – pas­sen­der wäre wohl FRANKENCOP gewe­sen, denn das Gan­ze liest sich wie eine Mischung aus FRANKENSTEIN und ROBOCOP:

Zum Inhalt:

Das Dra­ma dreht sich um Ray Prit­chard, einen mora­lisch ver­kom­me­nen Cop im Ruhe­stand, der eine zwei­te Chan­ce bekommt, als er von den Toten erweckt wird. Jetzt jün­ger und stär­ker muss sich Prit­chard zwi­schen sei­nen alten Ver­su­chun­gen und einem neu­en Sinn im Leben ent­schei­den.

FRANKENSTEIN stammt vom CRI­SIS-Schöp­fer Rand Ravich und HOMELANDS Howard Gor­don, der auch für 24 ver­ant­wort­lich war. Es stellt sich bei Fox eigent­lich nur die Fra­ge, ob die neue Serie nach einer Fol­ge oder bereits vor der Aus­strah­lung abge­setzt wer­den wird. Star­ten soll FRANKENSTEIN im Herbst 2015.

Pro­mo­fo­to Boris KArl­off als FRANKENSTEIN Copy­right Uni­ver­sal

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