DOOM auf dem Intel Edison

Als eine weit­ere neue Plat­tform für Tüftler neben beispiel­sweise Rasp­ber­ry Pi und Bea­gle Board scheint sich nicht ganz uner­wartet Intels Edi­son zu etablieren. Es han­delt sich dabei um einen Sys­tem-On-A-Chip (SOC) Kle­in­strech­n­er mit ein­er 500 MHz Dual­core CPU, 1 GB RAM und 4 GB Flash-Spe­ich­er. Trotz der im Ver­gle­ich mit aktuellen Rech­n­ern natür­lich gerin­gen Leis­tungs­fähigkeit kann man damit eine Menge anfan­gen, wenn es um ver­schieden­ste Auf­gaben abseits grafik­lastiger Spiele und rechen­in­ten­siv­er App­lika­tio­nen ange­ht.

Lutz Lat­ta hat aus dem Edi­son eine Mini-Spielekon­sole gebaut, auf der man Doom spie­len kann. Im Video sieht man mehr, eine detail­lierte Beschrei­bung des Pro­jek­ts find­et man auf sein­er Web­seite. Zur Steuerung wird ein PS4-Pad genutzt, als Bild­schirm ver­wen­det Lat­ta einen 2,8 Zoll-Bild­schirm von Adafruit.

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­los­er Nerd mit natür­lich­er Affinität zu Pix­eln, Bytes, Buch­staben und Zah­n­rädern. Kon­sum­iert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online darüber.

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