Hinweis: Diese Meldung ist bereits aus dem August 2014, aber irgendwie völlig an mir vorbei gegangen. Nachdem es 2011 dementierte Gerüchte gab, J. Michael Straczynski bereite eine neue BABYLON 5-Fernsehserie vor, sieht es nun so aus, als kehrte die Kult-SF-Serie in anderer Form zurück: als Kinofilm.
Diesmal stammt die information von JMS selbst, der arbeitet angeblich bereits an einem Drehbuch für ein Reboot als Kinofilm. Das soll bis Ende 2015 abgeschlossen sein und die Produktion dann irgendwann in 2016 starten. Dabei handelt es sich dem Vernehmen nach nicht um eine Fortführung der Serie, sondern um ein Reboot.
JMS hofft, dass Warner (damals Finanzier der Serie) einsteigen wird, sobald das Skript fertig ist, um einen Big-Budget-Film zu realisieren. Sollte das nicht so sein, stört ihn das aber auch nicht weiter, da er die Rechte an B5 hält und das Projekt dann gegebenenfalls mit seiner eigenen Produktionsfirma durchführen will. Straczynski peilt Produktionskosten zwischen 80 und 100 Millionen Dollar an, für die er in dem Fall andere Geldgeber finden müsste. Der Autor und Regisseur versucht seit ca. 1990 einen Kinofilm aus dem Franchise zu machen, das hat allerdings aus verschiedenen Gründen nie funktioniert. Nun scheint die Zeit also reif zu sein, da die Rechte vollständig an ihn zurückgefallen sind.
JMS hätte gern Schauspieler aus der Serie dabei, beispielsweise Bruce Boxleitner oder Mira Furlan, allerdings nicht in denselben Rollen, die sie in den 90ern spielten. Er könnte sich vorstellen, dass Boxleitner den Präsidenten der Erdallianz darstellen könnte.
Ist das eine gute Idee? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Zum einen ist es JMS selbst, der das machen will und ich würde B5 wirklich gern mal im Kino sehen. Auf der anderen Seite könnte B5 einfach als Kult für sich stehen bleiben, ohne es rebooten zu müssen, weiterhin ist die Story eigentlich viel zu komplex für einen vergleichsweise kurzen Film. Ob daraus tatsächlich was wird, muss man abwarten, es gab bereits mehrere Pitches für Kinofilme, aus denen nie etwas wurde, zuletzt THE MEMORY OF SHADOWS für das 2005 keine Finanzierung sichergestellt werden konnte.
Neues von JMS gibt es in Kürze, dann läuft auf Netflix die SF-Serie SENSE8 an, die er zusammen mit den Wachsowskis gemacht hat.
Der Buchreport titelt in einem Artikel seiner Onlinepräsenz »Kannibalisiert Print jetzt Digital«, darüber die Teaserzeile »Waterstones: Print floriert, Kindle verliert«. Liest man sich den Text dann durch, stellt man fest, dass es gar nicht um eBooks aus dem Amazon-Ökosystem geht, sondern um eBooks allgemein. Lieber Redakteure, es mag euch entgangen sein, aber Kindle ist nicht gleich eBooks. Na gut, Amazon macht weitaus größere Umsätze in diesem Segment, als die verschnarchte restliche Branche, aber dennoch geht es bei den genannten Zahlen nicht ausschließlich um eBooks für den Kindle, sondern allgemein. Was soll also diese tendenziöse Formulierung? Nur um Amazon mal wieder einen zu verpassen?
Die genannten Zahlen Waterstones sind dann auch ziemliche Augenwischerei. Da freut sich ein Unternehmen, das seit Jahren rote Zahlen schreibt, medienwirksam über einen 5‑Prozent-Zuwachs zum Weihnachtsgeschäft. Reines PR-Geschwurbel, das in meinen Augen nichts mit irgendwelchen »Neuausrichtungen« zu tun hat, sondern ausschließlich mit dem Kaufrausch zu den Festtagen.
Außerdem: Natürlich kommt es zu Weihnachten zu einem Zuwachs im Print-Bereich, schließlich lassen sich gedruckte Bücher nunmal immer noch deutlich leichter unter die Nordmanntanne legen, als eBooks, nicht wahr? Den Zusammenhang kann sogar noch jemand herstellen, der bereits mit Glühwein vollgedröhnt ist.
Der Artikel bezieht sich zudem nur auf den englischen Markt, der anders ist als der deutsche. Sinnvoll wäre es gewesen, dem eBook-Absatzzahlen im selben Zeitraum gegenüberzustellen, um die fünf Prozent in Relation dazu zustellen. Hier wie im Teaser ein »Kindle verliert« zu postulieren, ist arg weit hergeholt (ich weiß, die Aussage, dass die eBook-Absatzzahlen zurückgehen, stammt von Waterstones, aber der bekloppte Teser ist vom Buchreport).
Früher hätte man einen Vorgucker von fast zwei Minuten einen Trailer genannt, heutzutage ist es nur ein Teaser. Wie angekündigt wurde der erste vollständige und nicht mikroskopisch kleine Trailer zu Marvels’s ANT-MAN gestern in der Pause der ersten Episode von AGENT CARTER gezeigt und auch gleich ins Netzt gestellt. So richtig überzeugt mich das noch nicht, erst gegen Ende kommt etwas Freude aus, aber warten wir mal ab.
In den USA geht der Ameisenmann am 17. Juli 2015 an den Start, bei uns erst sechs Tage später.
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Das letzte Mal machte das Internet Archive von sich reden, als sie haufenweise Spielhallenklassiker verfügbar machten, die man im Browser spielen konnte. Jetzt der neue Clou: archive.org ermöglicht den Zugriff auf ca. 2400 Spiele aus der DOS-Ära, die man kostelos und legal ebenfalls im Browser spielen kann. Darunter beispielsweise Kultklassiker wie PRINCE OF PERSIA, LEMMINGS, BOULDER DASH, WARLORDS oder CALIFORNIA GAMES.
Um die Spiele im Browser nutzen zu können benötigt man eine aktuelle Version, die Games laufen im EM-DOSBOX-Emulator. Dabei funktionieren wohl manche in Firefox besser, andere in Chrome, man muss hier ein wenig experimentierfreudig sein. Auch gibt es natürlich keine Anleitungen, so dass man manchmal etwas experimentieren muss, um die passenden Tasten zum Steuern herauszufinden. Das ganze ist in einer Betaphase, man sollte also mit problemen rechnen.
Trotzdem nicht nur für Retro-Fans eine tolle Sache. Etliche dieser vermeintlich alten Spiele machen heute noch genausoviel Spaß wie damals.
p.s.: weitere klassische Windows-Spiele auch aus der nach-DOS-Ära findet man ebenfalls im Internet Archive, hier allerdings zumeist Demos kommerzieller Games oder Freeware.
Nach ALIENS und BLADE RUNNER kratzt Ridley Scott als Regisseur immer wieder das Attribut Meisterwerk nur an. Auch wenn BLACK HAWK DOWN ein gerne zitierter Film ist, geht es um spannende und mitreißende Action. Immer verstecken sich diese kleinen »aber«. Mit AMERICAN GANGSTER kam er vielleicht seinem Ruf als Ausnahmeregisseur wieder einmal am nächsten, wenngleich KÖNIGREICH DER HIMMEL weit mehr Aufmerksamkeit erregte. Und danach ausgerichtet scheint auch die Produktion von EXODUS. Nicht nur vom opulenten Spektakel her, sondern ganz intensiv in der Optik. Slawomir Idziak hat bei BLACK HAWK DOWN auf sehr starke Kontraste gesetzt, und eine auffallend nach unten gezogene Gammakorrektur, die das Bild dunkler, aber immer noch sehr deutlich erscheinen lässt. John Mathieson hat das mit Ridley Scott für KÖNIGREICH DER HIMMEL erfolgreich übernommen. Bei Dariusz Wolskis Bildgestaltung für EXODUS, zeigt sich dieses Markenzeichen Scotts schon etwas abgetragen, allein schon deshalb, weil der Look unweigerlich und immer wieder an KÖNIGREICH DER HIMMEL erinnert. Und gleichbedeutend darauf hinweist, welcher der bessere Film von beiden ist.
Auch im Dezember hat Erik Schreiber natürlich wieder viel gelesen und berichtet darüber in der aktuellen Ausgabe des Phantastischen Bücherbriefs. Auch diesmal muss leider mit einem Nachruf eröffnet werden, Anfang Dezember verstarb der aktive Fan Wolfgang Thadewald, der sich unter anderem für die Phantastische Bibliothek Wetzlar einsetzte.
Auszüge aus dem Inhalt, der sich wie immer mit deutscher und internationaler Phantastik, Krimis und Thrillern, sowie Jugend- und Historienromanen sowie Fanzines und Comics beschäftigt:
Deutsche Phantastik: Mara Laue – MISSION PHOENIX Band 1 DER AUFBRUCH, Ulf Fildebrand – DUNKELWÄRTS und Dana S. Elliott – DAS GEHEIMNIS VON PANUMAR
Internationale Phantastik: Trudi Canavan – DIE BEGABTE, Brandon Sanderson – DIE WORTE DES LICHTS und Jenifer Estep – SPINNENJAGD.
Krimi & Thriller: Anthony Horowitz – DER FALL MORIARTY, Val McDermid – EISZEIT, Arno Strobl – DAS DORF
Der Phantastische Bücherbrief kann hier kostenlos im PDF-Format herunter geladen werden.
Ende Dezember ist die SF-Kurzgeschichtensammlung CRAWLER erschienen. Der Autor ist Gerd Rödiger und Leser der Computerzeitschrift c’t dürften drei der Stories bereits kennen. Dazu gibt es vier weitere Geschichten aus »einer möglichen, nahen Zukunft, die manchmal amüsant, oft absurd, und gelegentlich auch recht verstörend ist«.
Die Storys:
Crawler: Man sollte nicht alles mit nach Hause nehmen, was man auf der Straße findet. Sonst stehen am Ende Männer mit Sonnenbrillen vor der Tür, und man fragt sich, wie es dazu kommen konnte. Der Roboter im See: Ray Krämer ist ein privater Ermittler. Bei seiner Kundschaft ist ihm nichts Menschliches fremd. Einen Roboter hatte er noch nie als Kunden. Noch dazu einen Weiblichen. Dumb Dust: Kleine Dinge können im Leben manchmal große Probleme verursachen. Sehr kleine Dinge manchmal sehr große. Nano-Bots sind verdammt klein… Sleepworx: Geld im Schlaf verdienen? Ein Traum! Aber nicht alle Träume verlaufen problemlos. TTT&T – Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Die Zukunft ist flexibel. TimeTravelTransports & Transmissions wird alles Nötige tun, um den Vertrag zu erfüllen und Sie in die Zukunft zu begleiten. Sie sollten sich allerdings unbedingt an die Auflagen halten! TTT&T ist da sehr streng. Jäger & Bastler: Opa hat keine Lust, Briefmarken zu sammeln und den aufgeweckten Enkeln Märchen vorzulesen. Seine Hobbys sind zunächst harmlos, aber als der Bürgermeister explodiert, geht er erst einmal in Deckung. Die Patentlösung: Das Phänomen ist über die ganze Welt verbreitet. Die Existenz der Menschheit steht auf dem Spiel. Eine von der Regierung beauftragte Firma soll sich darum kümmern. Erst läuft es gut, aber dann kommt plötztlich dieser Kerl mit einer Mütze aus Alufolie, der in einem Bauwagen wohnt …
Die Sammlung gibt es derzeit nur als eBook bei Amazon, sie kostet 2,99 Euro. Weitere Plattformen sind ebenso geplant, wie eine Veröffentlichung als Printausgabe. Informationen über vergangene und zukünftige Veröffentlichungen findet man auf trapezoeder.de.
JOHN CARTER war einer der großen Kinoflops des Jahres 2012 – zumindest gesehen aus der Sicht von Disney. Dabei kommt der Film unter SF-Fans und auch unter Anhängern von Edgar Rice Burroughs ziemlich gut an (ich mag ihn auch). Kein Wunder, denn eigentlich handelt es sich geradezu um ein Prachtexemplar von einem Film. Er verfügte über großartige Szenerien, war dem Geist des Originals treu, hatte erstklassige Spezialeffekte und die Schauspieler gingen auch in Ordnung. Leider hatte Disney vor der Veröffentlichung so ziemlich alles falsch gemacht, was man verkorksen konnte: Es gab miserable Trailer, schlechte Werbung und offensichtlich hatte man auch auf die völlig falsche Zielgruppe geschielt. Dabei handelt es sich um eine wirklich gute »Hollywoodisierung« eines klassischen SF-Stoffes, dem man eben zugute halten muss, wann er verfasst wurde.
Doch es ist noch nicht alles verloren, denn James Sullo, der Chef von Edgar Rice Burroughs Inc, sagte soeben, dass man intensiv nach einem neuen Partner sucht, um auch weitere Romane aus der Reihe ins Kino zu bringen. Man äugt dabei offenbar in Richtung Warner, da dort gerade ohnehin ein anderer Burroughs-Stoff produziert wird: TARZAN (wieder mal). Man möchte JOHN CARTER zu einem weiteren »großen Franchise« ausbauen.
Ende Dezember ist bei Emmerich Books und Media REAL-PHANTASIE von Hugh Walker erschienen. Es handelt sich dabei um den ersten Band des Nachdrucks von Science Fiction-Romanen des Autoren. Im Buch enthalten sind die Romane RUF DER TRÄUMER (Terra Astra 32, Moewig-Verlag, 1972), PREIS DER UNSTERBLICHKEIT (Terra Astra 42, Moewig-Verlag, 1972) sowie GEFANGENE DES KOSMOS (Terra Astra 86, Moewig-Verlag, 1973). Weiterhin die Kurzgeschichte PLANET DER BEGIERDE, die unter dem Pseudonym Madman Curry Mitte der 1960er im beim Pabel-Verlag erschienenen ALLES LICHT DER WELT UND ANDERE SF-STORIES erstmal heraus gegeben wurde.
Zum Inhalt:
Wenn der kurze Marssommer zu Ende geht und die Roststürme die Planetenoberfläche überziehen, richten die Menschen ihr Denken nach innen, in eine stille Form quälenden Wahnsinns.
Ende des 25. Jahrhunderts beginnen unter dem Projektnamen EMIGRATION geheime Versuche mit Computerwelten und der Digitalisierung des menschlichen Bewusstseins – als Heilmittel in der Zeit unerträglicher Apathie. EMIGRATION ist der Schlüssel in die programmgesteuerten Erlebniswelten der Real-Phantasie. Doch der Rückzug in den eigenen Geist birgt nicht kalkulierbare Gefahren, denn nur ein schmaler Pfad trennt die Emigranten vor der Wildnis ihres Unterbewusstseins – und sie ist voller Albträume und Schrecken.
Schließlich zeigt die Vergnügungsindustrie Interesse an den Möglichkeiten der neuen Technik. Zum öffentlichen Tourismus in Welten der Real-Phantasie ist es nur ein kleiner Schritt.
Als Zusatzmaterial findet sich im Buch: Die Exposés zu den drei Romanen, sowie ein Abriss über Eddie Jones, den Covergestalter der Erstausgaben inklusive der Originaltitelbilder.
Liebe im Reich der Toten, ein mit verstecker Kamera gefilmtes männerfressendes Alien, der Kampf der Throne von George R.R. Martin und die Tricks der Found Footage-Filme sind die Themen der aktuell erschienenen Januar-Ausgabe mit der Nummer 130 des monatlich erscheinenden Fantasy-Magazins NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik, das aktuell für den AVJ-Medienpreis 2015 nominiert wurde.
Noch ist nicht Weihnachten, aber das Magazin NAUTILUS berichtet schon jetzt über die phantastischen Ereignisse des neuen Jahres 2015 – und diese stehen im Januar unter dem Zeichen von wilden Geschichten: In dem als Oscar-Beitrag angemeldeten Episoden-Film WILD TALES des agentinischen Filemmachers Damian Szifron verbinden sich sechs Geschichten um absurde Bösartigkeit zu einer teuflisch-grotesken Thrillerkomödie und generieren damit quasi das Leitmotiv der ersten Ausgabe des Jahrgangs 2015.
Im Januar startet auch die deutsche Free-TV-Austrahlung der vierten Staffel von GAME OF THRONES, und die Fans der Fantasy-Serie werden sich wieder von vielen liebgewordenen und verhassten Figuren trennen müssen, denn Sex, Gewalt und Intrigen um den Kampf der Throne fordern ihre Opfer. Das Magazin spricht darüber per Interview mit dem Westeros-Schöpfer George R.R. Martin, läßt die Darsteller Gemma Whelan, Alfie Allan und Finn Jones über die Dreharbeiten berichten und gibt schon jetzt einen Ausblick auf die Ereignisse in der Folgestaffel 5, die im Frühjahr 2015 in den USA ihre Première haben wird.
Anläßlich eines Besuchs am Set von Regisseur Ridley Scotts Monumentalfilm EXODUS: GÖTTER UND KÖNIGE berichtet im Heft der Darsteller Joel Edgerton über seine Rolle als Pharao Ramses und Gegenspieler des von Christian Bale verkörperten Moses, und er erzählt anschaulich, wie die Verfilmung der sieben biblischen Plagen funktioniert hat, die über das alttestamentarische Ägypten hereinbrechen, bis der Pharao die versklavten Hebräer ziehen lässt. In weiten Teilen in Hamburg und Umgebung gedreht werden die Verfilmungen der auf zehn Teile angelegten dänischen Mystery-Thrillerserie von Jussi Adler-Olsen um das Kopenhagener Sonderdezernat Q mit Kommissar Carl Mørck und seinem Assistenten Assad. Zum Filmstart des zweiten Thrillers SCHÄNDUNG um das vertuschte Geheimnis mörderischer Jugendlicher an einem Élite-Internat konnte die NAUTILUS daher vor Ort mit der Produzentin Louse Vesth und Assad-Darsteller Fares Fares über die dunkle Faszination am Bösen sprechen.
Um Liebe und Glück, Verzweiflung und Bewährung geht es dagegen im kunterbunten, von Guillermo del Toro produzierten und vor dem Hintergrund des mexikanischen Dias de los Muertos, dem Tag der Toten, angesiedelten Animationsfilm MANOLO UND DAS BUCH DES LEBENS, in der ein verliebter Jugendlicher eine Höllenfahrt durch das Reich des Todes absolvieren muß, um sein Leben und seine Liebste zurückzuerobern. Begleitend dazu erkärt ein Sachtext Mythen und Fakten rund um die Wurzeln und Bedeutung der in allen Kulturen der Welt gefeierten Totenfeste wie Allerseelen, Samhain und Halloween. Mit versteckter Kamera drehte der Filmemacher Jonathan Glazer seinen verstörenden Phantastik-Film UNDER THE SKIN, in der Scarlett Johansson ein Alien verkörpert, das als Femme fatale auf der Erde auf Männerfang ist, denn auf ihrer Welt gelten sie als Delikatessen. Im Interview berichtet der Regisseur und Drehbuchautor von den Dreharbeiten, und begleitend dazu gibt ein Hintergrundartikel Einblick in die filmischen Tricks und Methoden der pseudo-dokumentarischen Found Footage-Spielfilme wie BLAIR WITCH PROJEKT, CLOVERFIELD oder TROLLHUNTER, die so wirken, als sei die Filmhandlung authentisch echt und tatsächlich so passiert.
Zudem im Heft sind Features und Interviews zum oscarreifen Biopic THE IMITATION GAME mit Benedict Cumberbatch als der Computer-Pionier Alan Turing, zum Disney-Animationsfilm BAYMAX über fünf jugendliche Helden und ihren aufblasbaren Roboter, Gespräche mit den Mystery-Autoren Thomas Thiemeyer und Joss Sterling, dem NOAH- und AVENGERS: AGE OF ULTRON-Visual Supervisor Ben Snow sowie dem WASTELAND 2 Game-Desgner Brian Fargo. Dazu kommen Werkstattberichte der Fantasy & Science Fiction-Autoren Andrej Rubanov und Martin Alexander, die monatliche Filmvorschau, die Übersicht aktueller Roman-Neuheiten mit Aussagen von Autoren sowie Besprechungen von DVD/Blu-ray-Titeln, Hörbüchern, Romanen und Video-Games. Die gesamte Ausgabe kann bereits seit Anfang Dezember auf www.fantasymagazin.de kostenlos online durchgeblättert werden. Seit Mitte des Monats gibt es die digitalen Ausgabe und die Apps für iOS, Android und Kindle, und seit dem 19. Dezember ist auch die gedruckte Ausgabe erhältlich.
NAUTILUS erscheint im Abenteuer Medien Verlag und ist im gutsortierten Zeitschriftenhandel erhältlich, zusätzlich gibt es die bereits erwähnten Apps und auch bei Amazon bekommt man das Heft, dort allerdings nur im Abonnement.
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