JOHNNY ENGLISH 3

Es ist offen­bar schon län­ger bekannt, aber irgend­wie an mir völ­lig vor­bei gegan­gen. Falls das noch wem ande­ren so ging, hier die Mel­dung: Es wird einen drit­ten Teil der Agen­ten­film­rei­he geben, in der Rowan Atkin­son den mehr oder weni­ger erfolg­rei­chen Geheim­agen­ten JOHNNY ENGLISH spie­len wird. Eben­falls mit dabei, das Bond-Girl Olga Kury­l­en­ko (QUANTUM OF SOLACE).

Das Gan­ze ist natür­lich auch eine James Bond-Per­si­fla­ge und da macht es durch­aus Sinn, dass das Dreh­buch von Neal Pur­vis und Robert Wade ver­fasst wird, die schrie­ben auch die Skrip­te zur CASINO ROYA­LE-Neu­auf­la­ge und zu SKYFALL. Regie führt David Kerr.

JOHNNY ENGLISH 3 star­tet am 10. Okto­ber 2018 in den deut­schen Kinos.

Pro­mo­fo­to John­ny Eng­lish 3 Copy­right Uni­ver­sal Pic­tures

Bestätigt: BRIGHT-Fortsetzung bei Netflix

Es war gerüch­te­wei­se und halb­of­fi­zi­ell schon klar, jetzt hat Net­flix es auch offi­zi­ell bestä­tigt und gleich ein wit­zi­ges klei­nes Video dazu gelie­fert: Der Urban Fan­ta­sy-Fern­seh­film BRIGHT mit Will Smith und Joel Edger­ton als Bud­dy-Cops wird eine Fort­set­zung bekom­men. Die zwei wer­den auch ihre Rol­len wie­der auf­neh­men.

Die Vor­ab-Pres­se­scree­nings hat­ten zu ziem­lich schlech­ten Bespre­chun­gen von den Pro­fi-Kri­ti­kern geführt, aber die Zuschau­er sahen das völ­lig anders und bewer­te­ten den Film über­durch­schnitt­lich gut. BRIGHT hat­te allein in den ers­ten drei Tagen ab dem Launch allein in den USA über elf Mil­lio­nen Zuschau­er. Ich fand ihn eben­falls über­aus unter­halt­sam.

Net­flix bestä­tig­te den zwei­ten Teil ges­tern mit einem Pro­mo­ti­on-Video, David Ayer wird wie­der Regie füh­ren und auch die Sto­ry schrei­ben. Einen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Ich fin­de das gut, denn in die­sem Uni­ver­sum kann man noch vie­le Geschich­ten erzäh­len, viel­leicht sogar wel­che mit mehr Hand­lung und Hin­ter­grund als im ers­ten (was, und ich wie­der­ho­le mich, nicht bedeu­tet, dass ich den schlecht fand, im Gegen­teil).

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Trailer zum arabischen Animationsfilm BILAL

BILAL hat trotz des Namens lei­der nichts mit dem Comic­zeich­ner und Regis­seur Enki Bil­al zu tun, es han­delt sich um einen Ani­ma­ti­ons­film um einen Jun­gen glei­chen Namens, der auf wah­ren Bege­ben­hei­ten beru­hen soll.

1,400 years ago, Bil­al, a seven-year-old boy, with a dream of beco­ming a gre­at war­ri­or, is abduc­ted into slavery with his sis­ter and taken to a land far away from his home and thrown into a world whe­re cor­rup­ti­on and inju­s­ti­ce rule all. Throug­hout his life, he under­goes many hard­ships, through which he dis­co­vers an inner strength he did not rea­li­ze he pos­s­es­sed. Through the­se expe­ri­en­ces, Bil­al comes to rea­li­ze that if he is bra­ve enough to rai­se his voice and choo­se his own path – ever­y­thing beco­mes pos­si­ble. It is through his cou­ra­ge, that he frees hims­elf and ulti­m­ate­ly his com­mu­ni­ty; It is through the power of his voice and faith that his lifel­ong dream of free­dom comes true. Bil­al grows into a man who will inspi­re the world.

Außer­ge­wöhn­lich ist, dass der Film in den Ara­bi­schen Emi­ra­ten und Sau­di Ara­bi­en pro­du­ziert wur­de. Regie führ­ten Khur­ram H. Ala­vi und Ayman Jamal, das Dreh­buch wur­de von Yamal, Alex­an­der Kro­ne­merMicha­el Wol­feKhur­ram H. Ala­vi und Yas­sin Kamel ver­fasst.

BILAL star­tet am 13. März 2018 in den deut­schen Kinos.

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Storyausschreibung zum Marburg-Award 2018

Die Aus­rich­ter des Mar­burg-Awards schrei­ben auf Face­book Fol­gen­des:

Das The­ma des Mar­burg-Award 2018 lau­tet:

Ein fata­ler Feh­ler!

Die Auf­ga­be:
Bei der Erstel­lung des Son­der­ban­des beim letz­ten Mar­burg-Award sind uns bedau­er­li­cher­wei­se Feh­ler pas­siert, die in zwei Fäl­len so fatal waren, dass der jewei­li­gen Geschich­te gan­ze Text­ab­schnit­te bzw. gar das Ende fehl­ten. Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und aus die­sem Umstand gleich das The­ma des aktu­el­len Mar­burg-Award gemacht. Es soll also ein fata­ler Feh­ler bzw. des­sen Fol­gen the­ma­ti­siert wer­den.
Wie immer beim Mar­burg-Award ist grund­sätz­lich eine phan­tas­ti­sche Geschich­te zum genann­ten The­ma zu ver­fas­sen. Die Wahl des Fan­tas­tik-Sub­gen­res (Fan­ta­sy, Sci­ence Fic­tion, Dunk­le Phantastik/“Horror“ mit ihren jewei­li­gen Unter­gen­res und ent­spre­chen­de Misch­for­men) ist unein­ge­schränkt und bleibt gänz­lich euch über­las­sen.
Ob also zum Bei­spiel der Zau­ber­lehr­ling bei der Vor­be­rei­tung schlampt und so den Dämon frei­setzt, ob der Jüng­ling der Ver­lo­ckung zar­ter Schön­heit nicht wider­ste­hen kann und den Elfen­hü­gel betritt, oder das Raum­schiff wider bes­se­res Wis­sen einem Not­ruf folgt… in wel­chem Set­ting auch immer den Prot­ago­nis­ten die Fol­gen sei­nes Feh­lers erei­len, da habt ihr freie Hand. Ein­schrän­kung: es muss Phan­tas­tik sein.

Die for­mel­len Bedin­gun­gen:

Jeder Teil­neh­mer kann nur eine Sto­ry ein­rei­chen. Die Geschich­te soll­te spe­zi­ell für die­sen Wett­be­werb unter ver­lags­üb­li­chen Bedin­gun­gen geschrie­ben sein und darf weder bereits ver­öf­fent­licht wor­den sein, noch zu einer Ver­öf­fent­li­chung anste­hen.
Die Ein­sen­dung kann aus­schließ­lich per Datei (als Anhang einer E‑Mail oder auf Daten­trä­ger gespei­chert) erfol­gen. Als Datei­for­mat ist RTF (Rich-Text-For­mat) zuläs­sig.
Das Manu­skript ist anonym ein­zu­rei­chen, um eine Beein­flus­sung der Juro­ren zu ver­hin­dern. Fol­gen­de Daten müs­sen als geson­der­te Text­da­tei oder bei Ein­sen­dung per E‑Mail inner­halb die­ser ver­merkt sein: Name des Teil­neh­mers, Titel der Geschich­te, Adres­se, Geburts­da­tum, Telefon/​ E‑Mail (um den Gewin­ner für die Preis­ver­ga­be ein­zu­la­den).
Die Sto­ry darf maxi­mal aus bis zu 27.000 Zei­chen (inklu­si­ve Leer­zei­chen) bestehen.

Ein­sen­de­schluss ist der 18.02.2018.

Die Geschich­ten sind ein­zu­rei­chen an:
MVP – Mar­bur­ger Ver­ein für Phan­tas­tik, c/​o Michae­la Mis­of, Post­stra­ße 22, 60329 Frankfurt/​Main, E‑Mail: award@marburg-con.de.

Die Jury besteht in der Regel aus Autoren, Ver­le­gern, Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­lern und Fans, die nach vor­ge­ge­be­nen Kri­te­ri­en bewer­ten. Eine spä­te­re Ver­öf­fent­li­chung durch einen Ver­lag (im Rah­men eines oder meh­re­rer mög­li­cher „Best of Marburg-Award“-Ausgaben) behal­ten wir uns vor. In jedem Fal­le stimmt der Teil­neh­mer einer Publi­ka­ti­on in einem Son­der­band (und/​oder dem Mar­bur­ger Maga­zin für Phan­tas­tik – in der Regel aber nur noch die Sie­ger­ge­schich­te) zu, der alle Wett­be­werbs­ge­schich­ten, bzw. bei ent­spre­chend hoher Anzahl von Ein­sen­dung die jeweils best­plat­zier­ten bis die Publi­ka­ti­on gefüllt ist, ent­hält und vor­aus­sicht­lich spä­tes­tens zum Mar­burg-Con des dar­auf­fol­gen­den Jah­res erscheint. Unab­hän­gig davon ver­blei­ben die Rech­te an den Geschich­ten bei den jewei­li­gen Autoren, jedoch dür­fen die Geschich­ten nicht vor Bekannt­ga­be der Award-Plat­zie­run­gen auf dem Mar­burg-Con ander­wei­tig publi­ziert wer­den.

Die Aus­schrei­bung läuft schon seit Okto­ber (das ist mir ent­gan­gen, weil ich da in Urlaub war).

Quel­le: Face­book-Sei­te des Mar­burg Award, Logo Copy­right MVP – Mar­bur­ger Ver­ein für Phan­tas­tik

Science Fiction-Kurzfilm IN THE GAP

An der Neu­ig­kei­ten-Front ist die Lage ruhig und es gibt eher nichts zu berich­ten (viel­leicht bekom­men wir noch einen HAN SOLO-Trai­ler zu sehen, aber ich wür­de nicht damit rech­nen), des­we­gen ver­kür­ze ich die Zeit bis ins neue Jahr mit einem Sci­ence Fic­tion-Kurz­film aus Schwe­den. Der trägt den Titel IN THE GAP.

Prä­mis­se:

A woman trap­ped insi­de a stran­ge ser­ver room must deal with mani­fes­ta­ti­ons of her tat­te­red past until her time is up.

Es spie­len: Lo Kaup­pi, Chris­ti­an Hed­lund und Emi­lia Bostedt, Regie führ­te Albin Glas­ell, der schrieb auch das Dreh­buch und ist für den Schnitt ver­ant­wort­lich, pro­du­ziert hat Dani­el Baj­no­ci.

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PhantaNews wünscht schöne Feiertage

Es ist wie­der die­se Zeit im Jahr. STAR WARS-Fans (so wie ich) haben ihr Geschenk ohne­hin bereits früh­zei­tig bekom­men, aber jetzt geht’s in die Fei­er­ta­ge. Lasst euch nicht stres­sen, ver­bringt die Zeit so wie ihr möch­tet, lest Bücher, die ihr immer schon mal lesen woll­tet oder schaut euch ein paar Fil­me und Seri­en an, die nach­zu­ho­len sind.

Legt die Füße hoch, lasst es euch gut gehen und ver­mei­det Stress.

Ich ver­schwin­de in die übli­che Jah­res­end­pau­se. Was wie immer nicht bedeu­tet, dass es kei­ne Arti­kel mehr gibt, wenn ich Lust und Zeit fin­de und/​oder irgend­was Wich­ti­ges pas­siert, wird es mich eh in den Fin­gern jucken. Ich bin ja ohne­hin da und höre auch nicht auf, im Web nach News zu suchen, aber es wird hier defi­ni­tiv etwas ruhi­ger wer­den. Wir lesen uns!

Schö­ne Fei­er­ta­ge!

Ron Moore macht neue Science Fiction-Serie

Die gute Nach­richt: Ronald D. Moo­re macht mal wie­der eine SF-Serie. Den kennt man natür­lich von STAR TREK (TNG, DS9, VOY), aber auch durch die Neu­auf­la­ge von BATTLESTAR GALACTICA unter sei­ner Ägi­de, sowie von HELIX, neu­er­dings OUTLANDER oder PHILIP K. DICK’S ELECTRIC DREAMS.

Die bis­her unbe­nann­te neue Serie soll sich dar­um dre­hen, wie die Welt aus­se­hen könn­te, wenn das Space Race (also das Ren­nen zwi­schen USA und Sowjet­uni­on in den 1960er und 1970ern) nie­mals zu Ende gegan­gen wäre.

Moo­re pro­du­ziert zusam­men mit Matt Wol­pert und Ben Nedi­vi (FARGO). Wann wir damit rech­nen kön­nen ist bis dato unklar, aber es wer­den ohne­hin nicht alle in den Genuss der Serie kom­men kön­nen, denn das ist die schlech­te Nach­richt:

Sie wird von Apple exklu­siv für Apple TV pro­du­ziert.

Bild Ron Moo­re von Keith McDuf­fee, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

Für lau bei Good Old Games: OXENFREE

Zu Weih­nach­ten wol­len sich die Spie­le­platt­for­men offen­bar in die­sem Jahr nicht lum­pen las­sen, denn nach Hum­ble Bund­le haut auch Good Old Games noch­mal ein Spiel für umme raus.

Noch knapp 30 Stun­den lang erhält man auf der Web­sei­te des Betrei­bers das Game OXENFREE umsonst. Vor­aus­set­zung ist ein Kon­to bei Good Old Games, aber das lohnt sich dank des Zugriffs auf güns­ti­ge, DRM-freie Spie­le­klas­si­ker sowie­so.

Oxen­free is a super­na­tu­ral thril­ler about a group of fri­ends who unwit­tingly open a ghost­ly rift. Play as Alex, a bright, rebel­lious teen­ager who brings her new step­brot­her Jonas to an over­night par­ty on an old mili­ta­ry island. The night takes a ter­ri­fy­ing turn when you unwit­tingly open a ghost­ly gate spaw­ned from the island’s cryp­tic past. How you deal with the­se events, your peers, and the omi­nous crea­tures you’ve unleas­hed is up to you.
YOU deter­mi­ne every aspect of Alex’s sto­ry while explo­ring Edwards Island, unco­ve­ring the base’s dark past, and chan­ging the cour­se of your fri­ends’ lives.

OXENFREE von Night School Stu­di­os ist aus dem Jahr 2016, also noch recht frisch, und hat damals für sei­ne inno­va­ti­ve Art von Spie­lern wie Kri­ti­kern viel Lob geern­tet, der Metas­core liegt bei 80%, auf Steam wird es mit »äußerst posi­tiv« bewer­tet.

Noch einen Tag und ein paar stun­den hat man zum Zeit­punkt des Ver­fas­sens die­ser News Zeit, OXENFREE bei Good Old Games her­un­ter zu laden.

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Logo OXENFREE Copy­right Night School Stu­di­os

ASTERIX IN ITALIEN

Nach ASTERIX BEI DEN PIKTEN und DER PAPYRUS DES CÄSAR erschien im Okto­ber bereits der drit­te Band der neu­en Aben­teu­er um die gal­li­schen Hel­den aus der Werk­statt von von Jean-Yves Fer­ri (Text) und Didier Con­rad (Zeich­nun­gen).

Dies­mal sol­len Aste­rix und Obe­lix zei­gen, dass Ita­li­en aus mehr Regio­nen und Völ­kern besteht als nur Rom und den Römern. Des­we­gen geht man auf ein Ren­nen längs des Stie­fels bis in die Haupt­stadt des römi­schen Impe­ri­ums.

Und tat­säch­lich weiß ASTERIX IN ITALIEN zu über­zeu­gen.

Für lau: LAYERS OF FEAR bei Humble Bundle

Es gibt mal wie­der ein Spiel für umme beim Hum­ble Bund­le. Dies­mal han­delt es sich um den Grus­ler LAYERS OF FEAR vom Ent­wick­ler­team Blo­o­ber Team SA. Es ist ein psy­che­de­li­scher First Per­son-Hor­ror-Game vor einem vik­to­ria­ni­schen Hin­ter­grund, in dem man sich den psy­chi­schen Pro­ble­men eines Malers und des­sen dunk­ler Ver­gan­gen­heit stel­len muss.

You take ano­ther drink as the can­vas looms in front of you. A light fli­ckers dim­ly in the cor­ner. You’ve crea­ted count­less pie­ces of art, but never any­thing like…this. Why haven’t you done this befo­re? It seems so obvious in retro­s­pect. Your fri­ends, cri­tics, busi­ness partners—soon, they’ll all see. But something’s still miss­ing…
You look up, start­led. That melo­dy… Was that a pia­no? It sound­ed just like her… But, no—that would be impos­si­ble. She’s gone. They’re all gone.
Have to focus. How long has it taken to get to this point? Too long, but it doesn’t mat­ter. The­re will be no more dis­trac­tions. It’s almost finis­hed. You can feel it. Your crea­ti­on. Your Magnum Opus.

Eben­falls kos­ten­los gibt es als Drein­ga­be den Sound­track zu LAYERS OF FEAR. Man hat noch knapp über einen Tag Zeit, um es kos­ten­los zu bekom­men. Vor­aus­set­zung: Ein Kon­to bei Hum­ble Bund­le Inc.

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Screen­shot LAYERS OF FEAR Copy­right Aspyr

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