OUTER WILDS: Murmeltiertag im Weltraum

OUTER WILDS ist ein Sci­ence Fic­tion-Erfor­schungs­spiel von Mobi­us Digi­tal, das vom Publisher Anna­pur­na Inter­ac­ti­ve her­aus gebracht wer­den wird. Man erforscht dar­in ein Son­nen­sys­tem, das im Gegen­satz zu ande­ren Ver­tre­tern des Gen­res nicht pro­ze­du­ral erzeugt wird, son­dern von den Ent­wick­lern vor­ge­ge­ben wird.

Der Clou bei OUTER WILDS ist aller­dings fol­gen­der: Zum For­schen hat man genau 20 Minu­ten Zeit, dann wird man durch eine tem­po­ra­le Anoma­lie auf Anfang zurück gesetzt. Dabei ver­än­dert sich die Umge­bung, bei­spiels­wei­se kann das war beim ers­ten Besuch noch eine Stadt war vom Sand ver­schlun­gen wor­den sein.

Man muss sich für die Erfor­schung der Umwelt zudem mit den Gege­ben­hei­ten ver­traut machen, also bei­spiels­wei­se wie man das Raum­schiff steu­ert, was man in Sachen Gra­vi­ta­ti­on beach­ten muss und so wei­ter. Dabei gibt es hau­fen­wei­se Geschich­ten und Geheim­nis­se zu ent­de­cken. Und natür­lich gibt es auch einen Über­plot, den es zu lösen gilt.

OUTER WILDS soll in 2018 für den PC und mög­li­cher­wei­se wei­te­re Platt­for­men erschei­nen.

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lbm18: Die Buchkäufer – Ja wo laufen sie denn hin?

Wie immer gab es zur Eröff­nung der Buch­mes­se Leip­zig sal­bungs­vol­le Wor­te vom Bör­sen­ver­eins-Vor­ste­her Hein­rich Rieth­mül­ler. Und wie eigent­lich immer bekom­me ich Griffspu­ren im Gesicht, wenn ich Tei­le dar­aus lese, ange­sichts der Rea­li­täts­fer­ne, bezie­hungs­wei­se der Evo­lu­ti­ons­re­sis­tenz, die aus den Wor­ten spricht.

Den Text sei­ner Rede beim Bör­sen­blatt habe ich oben ver­linkt. Ich möch­te mal drei Punk­te her­aus grei­fen, um dar­auf ein­zu­ge­hen.

Aus­sa­ge eins: Zwi­schen 2013 und 2017 sind der Bran­che im Publi­kums­markt sechs­ein­halb Mil­lio­nen Buch­käu­fer ver­lo­ren gegan­gen, das ist ein Rück­gang um 18 Pro­zent.

Aus­sa­ge zwei: Den­noch waren die Umsät­ze in den letz­ten zehn Jah­ren sta­bil (was immer genau »sta­bil« auch hei­ßen mag ..?).

Aus­sa­ge drei: Die sozia­len Medi­en sind schuld!!einself!1!

Hal­ten wir mal fest: Der Buch­markt ver­liert laut Aus­sa­ge des Bör­sen­ver­eins-Chefs fast ein Fünf­tel sei­ner Kun­den und den­noch blei­ben die Umsät­ze sta­bil? Und ange­sichts des­sen hört man seit Jah­ren ein stän­di­ges Heu­len und Zäh­ne­klap­pern aus der Bran­che, wie schlecht doch alles gin­ge und wie böse die Welt sei? Da bleibt mir die Spu­cke weg. Ande­re Bran­chen hät­ten so einen Käu­fer­rück­gang nicht »mal eben so« ver­kraf­tet. Und man muss sich fra­gen, war­um trotz eines der­art dras­ti­schen Weg­bre­chens der Kun­den die Umsät­ze sta­bil blei­ben, denn das ist wohl die Kern­fra­ge? Weil Bücher mas­siv ver­teu­ert wur­den? Oder weil der Rest viel mehr kauft als vor­her? Letz­te­res hal­te ich für eher unwahr­schein­lich.

Zur Fra­ge »ja wo lau­fen sie denn hin?« sagt Rieth­mül­ler:

Gemein­sam mit Ver­la­gen, Buch­hand­lun­gen und Markt­for­schern unter­su­chen wir der­zeit die Moti­ve der Buch­ab­wan­de­rer. War­um grei­fen die Men­schen heu­te weni­ger zum Buch, was machen sie statt­des­sen?

Ja. Was – zum Teu­fel – machen die wohl statt­des­sen?

Ich habe bereits 2010 und 2014 the­ma­ti­siert, dass sich die­se Bran­che dar­über im Kla­ren sein muss, dass sie in direk­ter Kon­kur­renz mit ande­ren Medi­en steht, wenn es um die Auf­merk­sam­keit und Zeit der Kun­den geht. Das Inter­net nimmt immer mehr Raum im Leben der Men­schen ein, noch mehr, seit sozia­le Medi­en Ver­brei­tung gefun­den haben. Zumal »das Inter­net« ohne­hin für eine erheb­li­che Band­brei­te an unter­schied­li­chen Medi­en­for­men steht, für einen Pool aus Ange­bo­ten zur Infor­ma­ti­ons- und Inter­es­sens­be­frie­di­gung, sowie Unter­hal­tung. Es ist längst nicht mehr so, dass es allein um Web­sei­ten im WWW geht, son­dern um viel mehr. Das ist ein Teil die­ser omi­nö­sen »Digi­ta­li­sie­rung«.
Apps bie­ten eben­so wie Com­pu­ter- und Video­spie­le für Cent­be­trä­ge Unter­hal­tung für zahl­lo­se Stun­den, wohin­ge­gen man für ein Buch ver­gleichs­wei­se ein Ver­mö­gen aus­ge­ben muss. Die ers­te Nin­ten­do-Gene­ra­ti­on hat die 50 über­schrit­ten und spielt bis heu­te wie selbst­ver­ständ­lich wei­ter­hin Com­pu­ter­spie­le, eben­falls eine direk­te Kon­kur­renz – die­se Bran­che hat es zudem geschafft, über Casu­al Games wie Farm­ville oder Bubble Witch auch noch ganz neue Per­so­nen­krei­se anzu­spre­chen, die bis­her nicht gera­de Video­spiel-affin waren. Und die Älte­ren, die damit so gar nichts anfan­gen kön­nen, sind nicht unsterb­lich …
Und seit­dem ich das damals schrieb, kam auch noch das Video­strea­ming hin­zu, das den Kon­su­men­ten unab­hän­gig vom Sen­de­plan linea­rer Fern­seh­an­bie­ter oder vom Besitz phy­si­scher Video­kon­ser­ven macht, es ste­hen Unmen­gen von Fil­men und Fern­seh­se­ri­en jeder­zeit zur Ver­fü­gung – und all das eben­falls zu ver­gleichs­wei­se güns­ti­gen Prei­sen, ver­gli­chen mit Büchern. Und wäh­rend man sich frü­her, wenn es »nichts im Fern­se­hen gab«, ein Buch gegrif­fen hat, klickt man sich heu­te durch Net­flix oder Ama­zon Video, da fin­det man immer was. Fin­det man auch da nichts, ist eine Run­de Beje­we­led auf dem Smart­phone oder Tablet nur einen Hand­griff ent­fernt.
Und bei all die­sen zu kon­su­mie­ren­den Medi­en haben wir noch nicht ein­mal betrach­tet, dass es immer mehr Men­schen gibt, die in ihrer Frei­zeit selbst Din­ge gestal­ten oder Wer­ke erschaf­fen, die ihre Hob­bies durch eige­ne Sei­ten im Web ver­brei­ten. Eben­falls haben wir nicht betrach­tet, dass die Armut in Deutsch­land dra­ma­tisch ansteigt – wenn das Geld kom­plett für Nah­rungs­mit­tel und Woh­nung drauf geht, bleibt nun mal nichts mehr für Bücher übrig, aber eine App für 99 Cent geht viel­leicht.

Statt sich dar­über klar zu wer­den, dass es längst einen inten­si­ven Krieg vie­ler ver­schie­de­ner Anbie­ter um die Auf­merk­sam­keit der Men­schen gibt, ist das ein­zi­ge Sin­nen und Trach­ten die­ser Bran­che, Bücher noch teu­rer zu machen, um noch mehr Umsät­ze zu gene­rie­ren (wir erin­nern uns an wei­ter oben, ich fra­ge noch­mals: Wie sonst soll­te man erklä­ren, dass die Umsät­ze ange­sichts des dra­ma­ti­schen Käu­fer­rück­gangs »sta­bil« blei­ben?). Statt ihr Medi­um attrak­ti­ver zu machen, auf wel­chem Weg auch immer? Dass es die­sen Krieg um die Auf­merk­sam­keit gibt, hät­te man in den ver­gan­ge­nen Jah­ren mit­be­kom­men könn­ten, denn der ist alles ande­re als okkult, und wer sich mit Medi­en befasst, dem soll­te er eigent­lich längst bewusst sein. Statt­des­sen möch­te Rieth­mül­ler jetzt erst ein­mal »mit Markt­for­schern unter­su­chen« wohin die Kun­den gewan­dert sind. Bis es aus der Rich­tung Ergeb­nis­se gibt, die außer ihm eh jeder bereits kennt, beschul­digt er mal schnell die Sozia­len Medi­en?

Das ist mit »Rea­li­täts­fer­ne« noch sehr freund­lich umschrie­ben, und die Markt­for­schung gab es bereits, denn vor einem ganz ähn­li­chen Pro­blem ste­hen auch die Fern­seh­sen­der.

Die Sozia­len Medi­en? Rieth­mül­ler hat natür­lich, auch ohne auf die Ergeb­nis­se aus der »Markt­for­schung« zu war­ten, bereits einen Feind im Visier, den man für all die Unbill mit unwil­li­gen Buch­käu­fern ver­ant­wort­lich machen kann:

Ers­te Ergeb­nis­se von Befra­gun­gen zei­gen zwei­er­lei. Zum einen bestä­ti­gen die Befrag­ten, was wir alle wohl ver­mu­ten. Fast uni­so­no berich­ten sie von einer gro­ßen Zeit­knapp­heit und Über­for­de­rung im All­tag, nicht zuletzt durch Social Media.

Hier völ­lig unre­flek­tiert die Social Media-Sau durchs Dorf zu trei­ben, wie es der­zeit zu etli­chen Pro­ble­men bei Ahnungs­lo­sen beliebt zu sein scheint, ist der ein­fa­che Weg. Und er ist in die­ser Kon­se­quenz falsch. Ja, selbst­ver­ständ­lich erfor­dern auch Sozia­le Medi­en Auf­merk­sam­keit, die woan­ders fehlt, aber das ist nur ein Punkt in einer lan­gen Lis­te, die ich wei­ter oben ange­deu­tet habe (durch Job und die Not­wen­dig­keit der stän­di­gen Erreich­bar­keit gestress­te Men­schen suchen zudem mög­li­cher­wei­se auch leich­te­re, schnel­le­re Ablen­kung als aus­ge­rech­net ein Buch …). Die Schluss­fol­ge­rung, dass die Men­schen haupt­säch­lich durch Social Media der­art mas­siv über­for­dert wer­den, dass sie des­we­gen kei­ne Bücher mehr lesen – ent­schul­di­gung – kau­fen, kann eigent­lich nur Per­so­nen ein­fal­len, die sich mit moder­nen Medi­en- und Unter­hal­tungs­for­men nicht wirk­lich aus­ein­an­der­set­zen, son­dern statt­des­sen nur schnell einen Buh­mann suchen. Und den in den Sozia­len Medi­en fin­den, die man in der Bran­che ohne­hin nicht ver­steht und für eine simp­le, uni­di­rek­tio­na­le Wer­be­flä­che hält, was zahl­lo­se Auf­trit­te von Ver­la­gen auf Face­book und Co. immer wie­der vor Augen füh­ren. Da wird nur Wer­bung raus­ge­pumpt, ech­te Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den Fol­lo­wern über All­ge­mein­plät­ze und Wort­hül­sen hin­aus fin­det nicht statt. Das macht jeder Self­pu­blisher bes­ser.

Und es ist lei­der mei­ner Ansicht nach exem­pla­risch für eine rück­wärts­ge­wand­te, tech­nik-unaf­fi­ne, ana­lo­ge, – eben evo­lu­ti­ons­re­sis­ten­te – Bran­che, die ihre Kun­den mit einer untaug­li­chen Ver­kaufs-Platt­form nach der ande­ren ver­grault oder in Ama­zons Arme treibt, und mit feuch­ten Träu­men über Preis­er­hö­hun­gen für Bücher den Ast auf dem sie sitzt schon weit durch­ge­sägt hat.

Die Buch­bran­che hat den Auf­merk­sam­keits­krieg bereits ver­lo­ren, bevor sie über­haupt bemerkt hat, dass es einen gibt.

Bild: sto​ckun​li​mi​t​ed​.com

STARGATE ORIGINS: Was soll das denn?

Die Rech­te­inha­ber hin­ter dem STAR­GA­TE-Fran­chise (also MGM) müs­sen irgend­was Schlech­tes im Kaf­fee gehabt haben. Sie kün­di­gen STARGATE ORIGINS als Webse­rie an, also mit Epi­so­den in Häpp­chen von zehn bis 15 Minu­ten, die auf einer eige­nen Web­sei­te gezeigt wer­den. Und das anläss­lich des 20-jäh­ri­gen Fern­seh­ju­bi­lä­ums der Kult­se­rie STARGATE SG‑1. Da hät­te man sich als Fan trotz des merk­wür­di­gen For­mats freu­en kön­nen.

Aller­dings nur so lan­ge, bis man sich das tat­säch­lich ansieht, denn das, was die Macher da gelie­fert haben wirkt wie anläss­lich des Jubi­lä­ums schnell und vor allem nicht beson­ders pro­fes­sio­nell zusam­men­ge­schus­tert. Da mir schon die Häpp­chen­dar­rei­chung ordent­lich auf die Ner­ven ging hat­te ich gewar­tet bis alle Fol­gen am Stück vor­lie­gen, um mir das anzu­se­hen.

STARGATE ORIGINS ist ein Pre­quel. Es geht um den Pro­fes­sor, der in den 1930ern in Ägyp­ten das Star­ga­te fin­det und erforscht, sowie um sei­ne Toch­ter Cathe­ri­ne (die kennt man aus dem Kino­film). Wei­ter­hin geht es natür­lich um Nazis. Und um Goa’uld, auf die man auf einem frem­den Pla­ne­ten trifft, nach­dem man das Ding akti­viert bekommt.

Die ver­mut­lich pein­lichs­te Goa’uld aller Zei­ten (und das will was hei­ßen)

Die Sto­ry ist so hane­bü­chen wie das Dreh­buch, das Schau­spiel bis auf ein­zel­ne Aus­nah­men eben­so schlecht wie die Spe­zi­al­ef­fek­te – und gera­de bei letz­te­ren müss­ten sie doch aus einem reich­hal­ti­gen Fun­dus schöp­fen kön­nen? Noch nicht mal für leuch­ten­de Goa’uld-Augen war Geld da, die wur­den mit pein­li­chen Kon­takt­lin­sen her­ge­stellt. Das gan­ze wirkt tat­säch­lich wie eine Fan-Webse­rie, viel­leicht auf einem mini­mal höhe­ren Pro­duk­ti­ons­stan­dard, aber eben nur mini­mal. Die Aus­stat­tung ist okay, was die Bau­ten angeht, aber schon bei den Kos­tü­men habe ich Cos­play­er gese­hen, die deut­lich ela­bo­rier­te­re Kla­mot­ten tru­gen.

Die Hand­lungs­trä­ger stol­pern durch eine Sto­ry die wirkt, als sei sie mal schnell aus übli­chen Ver­satz­stü­cken zusam­men­ge­klöp­pelt wor­den, weil man den Fans zum Jubi­lä­um irgend­was vor­set­zen muss – und für die­ses Jubi­lä­um kam das Gan­ze dann auch noch zu spät.

Mit die­sem Mach­werk und des­sen Prä­sen­ta­ti­ons­form haben sich die Rech­te­inha­ber hin­ter STARGATE kei­nen Gefal­len getan, denn man merkt in jeder Minu­te, dass das schnell und lieb­los zusam­men­ge­stop­pelt wur­de. Da half auch Con­nor Trin­neer (ENTERPRISE) als Pro­fes­sor Lang­fort nicht mehr, der spiel­te ohne­hin nur eine Neben­rol­le.

Kei­ne Seh­emp­feh­lung, das Gan­ze ist eine Frech­heit. Wer gibt mir die ver­schwen­de­te Lebens­zeit zurück?

Pro­mo­fo­tos Copy­right MGM Stu­di­os und Star­ga­te Com­mand

Chucklefishs neues Spiel hat einen Namen: WITCHBROOK

Chuck­le­fi­sh ist ein bri­ti­scher Ent­wick­ler und Publisher, die kennt man durch retro-inspi­rier­te Spie­le wie STARBOUND, aber ins­be­son­de­re durch die Farm- und Dating-Simu­la­ti­on STARDEW VALLEY.

Schon län­ger ist bekannt, dass die an einer Art »STARDEW VALLEY trifft HARRY POTTER« arbei­ten. Der Arbeits­ti­tel des Games war »Spell­bound« und es geht offen­bar um die Aben­teu­er an einer Schu­le für Zau­be­rer mit Spiel­ele­men­ten, wie man sie eben aus STARDEW VALLEY kennt.

Chuck­le­fi­shs CEO Finn Bri­ce hat jetzt auf Twit­ter den offi­zi­el­len Namen bekannt gege­ben: das offen­sicht­lich durch frü­he ZEL­DA-Vari­an­ten inspi­rier­te Game wird den Titel WITCHBROOK tra­gen.

WITCHBROOK wird erst ein­mal für PC erschei­nen, man darf aber davon aus­ge­hen, dass Ver­sio­nen für ande­re Platt­for­men fol­gen wer­den. Einen Release­ter­min gibt es bis dato noch nicht, laut Aus­sa­gen aus Rich­tung Ent­wick­ler kann das auch noch etwas dau­ern.

Pro­mo­gra­fik WITCHBROOK Copy­right Chuck­le­fi­sh

Bastler aufgemerkt: Neuer Raspberry Pi 3 B+

Es gibt mal wie­der ein neu­es Modell des Raspber­ry Pi. Es trägt die Bezeich­nung RasPi 3 B+ und hat unter der nicht vor­han­de­nen Hau­be fol­gen­de Neue­run­gen zu bie­ten:

Die neue CPU (1,4 GHz Broad­com BCM2837B0, Cor­tex-A53 64-bit SoC) ist unge­fähr 10 Pro­zent leis­tungs­fä­hi­ger als der Vor­gän­ger, der WLAN-Chip erfüllt IEEE802.11 a/​c, beherrscht also 2,4 und 5 GHz. Neu ist zudem Blue­tooth in der Ver­si­on 4.2, und der Ether­net-Port schafft jetzt bis zu 300 MBit. Und: Der RasPi 3 B+ ist über eine Erwei­te­rungs­pla­ti­ne jetzt PoE-fähig, kann also via Power over Ether­net mit Strom ver­sorgt wer­den, was je nach Ein­satz­ort ein Netz­teil über­flüs­sig macht.

  • 1,4 GHz Broad­com BCM2837B0, Cor­tex-A53 64-bit SoC
  • 1024 MB LPDDR2 SDRAM
  • Giga­Bit LAN über USB2.0 (jetzt mit bis zu 300 MBit)
  • PoE-fähig über Erwei­te­rungs­pla­ti­ne
  • IEEE 802.11ac Dual­band WLAN, 2,4 GHz oder 5 GHz Bereich
  • Blue­tooth 4.2 BLE
  • HDMI 1.4 Full Size
  • 3,5 mm Klin­ke (Audio Out und Com­po­si­te Video)
  • vier USB 2.0 Ports

Der Preis liegt wie immer bei neu­en Model­len bei 40 Euro, eine neue Raspbi­an-Ver­si­on gibt es eben­falls bereits.

Pro­mo­fo­to Copy­right Raspber­ry Pi Foun­da­ti­on

Trailer: ANNIHILATION

In den USA lief er im Kino, im Rest der Welt hat sich Net­flix die Rech­te an ANNIHILATION (deutsch: AUSLÖSCHUNG) gesi­chert. Die Prä­mis­se:

Als ihr Mann wäh­rend einer Geheim­mis­si­on ver­schwin­det, tritt die Bio­lo­gin Lena einer Expe­di­ti­on in ein geheim­nis­vol­les Gebiet bei, das von der US-Regie­rung gesperrt wur­de.

Die Beset­zung kann sich sehen las­sen: Die Haupt­rol­le spielt Nata­lie Port­man, in wei­te­ren Rol­len sind zu sehen: Jen­ni­fer Jason Leigh, Gina Rodri­guez, Tes­sa Thomp­son, Tuva Novot­ny und Oscar Isaac.

Regie und Buch: Alex Gar­land, bekannt durch EX MACHINA oder 28 DAYS LATER. Das Gan­ze basiert auf der SOUTHERN REACH-Tri­lo­gie von Jeff Van­der­Meer.

Seit dem 23. Febru­ar 2018 in den USA-Kinos, seit ges­tern bei uns auf Net­flix zu sehen.

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»Many moons ago, in the future« – Trailer zu PARADOX

Das ist mal ein abge­fah­re­nes Kon­zept: Eine Art Sci­Fi-Retro-Wes­tern mit Musik. PARADOX ist das Regie­de­but von Daryl Han­nah (ROXANNE, KILL BILL) und es scheint sich irgend­wie um einen post­apo­ka­lyp­ti­schen Wes­tern – oder etwas
ähn­li­ches – zu han­deln.

Der Clou dar­an ist die Musik: Es spie­len Iko­nen wie Neil Young (als »Mann mit dem schwar­zen Hut«), Wil­lie Nel­son und John Mel­len­camp mit. Eben­falls dabei sind Nel­sons Söh­ne  Lukas und Micah. In wei­te­ren Rol­len: Char­ris FordAntho­ny LoG­er­foCorey McCor­mick und Tato Mel­gar.

Das Gan­ze wird wie folgt dekla­riert:

 “A fan­ta­sy, a loud poem and a free-spi­ri­ted tale of music and love.”

Offen­bar dreht sich das Gan­ze um eine Grup­pe von Out­laws, die sich zwi­schen den Über­fäl­len in den Ber­gen ver­steckt. Oder so …

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Teaser: FANTASTIC BEASTS – THE CRIMES OF GRINDELWALD

Wir ver­ge­ben einen Preis für einen den län­ge­ren Titel der Film­ge­schich­te. Im Novem­ber kommt die Fort­set­zung FANTASTIC BEASTS – THE CRIMES OF GRINDELWALD in die Licht­spiel­häu­ser, also bereits der zwei­te Teil um die Aben­teu­er des Newt Sca­man­der. Erneut gespielt von Eddie Red­may­ne.

Am Ende des ers­ten Teils hat­te man den Zau­be­rer-Bös­watz Gel­lert Grin­del­wald (John­ny Depp) hopp genom­men – doch der hat­te Rache geschwo­ren und macht die­se Dro­hung nun wahr. Denn er ent­kommt dem MACUSA (Magi­cal Con­gress of the United Sta­tes of Ame­ri­ca) und sam­melt nun loya­le Anhän­ger, um sein Ziel zu ver­fol­gen: Eine Éli­te aus Pur­blut-Magi­ern zu eta­blie­ren, die über die Mug­gels herr­schen soll. Auf der Gegen­sei­te heu­ert Albus Dum­ble­do­re (Jude Law) sei­nen ehe­ma­li­gen Schü­ler Sca­man­der an, doch der ahnt nicht, wor­auf er sich ein­lässt.

Regie führt David Yates nach einem Dreh­buch von J.K. Row­ling. Es pro­du­zie­ren David Heyman, J.K. Row­ling, Ste­ve Kloves und Lio­nel Wigram.

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TITANS-Fernsehserie: Mehrere Robins?

Jeder und sein Hund will heut­zu­ta­ge einen Strea­ming­dienst auf­ma­chen, ange­sichts des Erfolgs von Ama­zon Video und ins­be­son­der Net­flix wohl auch kein Wun­der, schließ­lich möch­te man die Pro­fi­te nicht den Kon­kur­ren­zen über­las­sen.

Einer der Top Acts auf dem kom­men Strea­ming­dienst von DC Comics (und War­ner) soll TITANS sein, eine Serie um die jun­gen Super­hel­den, die man aus den Comics auch als TEEN TITANS kennt.

Chef der TITANS ist Dick Gray­son, dar­ge­stellt von Bren­ton Thwai­tes. Ali­as Boy Won­der Robin. Was ein wenig ver­wun­der­te, denn man hät­te anneh­men kön­nen, dass Gray­son die TITANS in sei­ner Inkar­na­ti­on als Night­wing führt. Doch wie jetzt bekannt wur­de, wird es in der Show noch einen Robin geben, näm­lich Jason Todd, der war der zwei­te fik­tio­na­le Cha­rak­ter, der die Rol­le von BAT­MANs Side­kick über­nahm. Das weiß man des­we­gen, weil die sieb­te Epi­so­de der ers­ten Staf­fel den Titel »Jason Todd« tra­gen wird.

Wie passt das zusam­men? Es wird der­zeit spe­ku­liert, dass man in TITANS Dick Gray­sons Trans­for­ma­ti­on in Night­wing zu sehen bekom­men könn­te. Das ergibt tat­säch­lich inhalt­lich viel Sinn. Man darf gespannt sein.

Pro­mo­fo­to Robin Copy­right War­ner Bros. Tele­vi­si­on

DUNE-Film: Immer noch in Arbeit

Es ist eine schier end­lo­se Geschich­te mit der Neu­ver­fil­mung von Frank Her­berts Sci­ence Fic­tion-Klas­si­ker DUNE (DER WÜSTENPLANET). Bekannt­lich arbei­tet Denis Ville­neuve an einer Umset­zung. Der ist da nach eige­nen Aus­sa­gen auch schwer am Ball, denn es han­delt sich um eine Her­zens­pro­jekt des Regis­seurs, der mit Arri­val und  Bla­de Run­ner 2049 nach­hal­tig beein­druck­te. Die ange­bo­te­ne Regie­ar­beit am nächs­ten James Bond hat Ville­neuve zumin­dest schon mal zuguns­ten der DUNE-Ver­fil­mung abge­lehnt, es ist ihm also Ernst.

Aktu­ell gab er zu Pro­to­koll, dass der Plan sogar ist, zwei Fil­me aus dem Stoff zu machen, mög­li­cher­wei­se mehr. Er geht davon aus, dass die Dreh­ar­bei­ten für den ers­ten bis zu zwei Jah­re in Anspruch neh­men könn­ten.

Wei­te­re kon­kre­te Infor­ma­tio­nen bei­spiels­wei­se zu Dreh­be­ginn, Start­ter­min oder Beset­zung gibt es aller­dings nach wie vor nicht.

Bild Denis Ville­neuve von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

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