OUTER WILDS ist ein Science Fiction-Erforschungsspiel von Mobius Digital, das vom Publisher Annapurna Interactive heraus gebracht werden wird. Man erforscht darin ein Sonnensystem, das im Gegensatz zu anderen Vertretern des Genres nicht prozedural erzeugt wird, sondern von den Entwicklern vorgegeben wird.
Der Clou bei OUTER WILDS ist allerdings folgender: Zum Forschen hat man genau 20 Minuten Zeit, dann wird man durch eine temporale Anomalie auf Anfang zurück gesetzt. Dabei verändert sich die Umgebung, beispielsweise kann das war beim ersten Besuch noch eine Stadt war vom Sand verschlungen worden sein.
Man muss sich für die Erforschung der Umwelt zudem mit den Gegebenheiten vertraut machen, also beispielsweise wie man das Raumschiff steuert, was man in Sachen Gravitation beachten muss und so weiter. Dabei gibt es haufenweise Geschichten und Geheimnisse zu entdecken. Und natürlich gibt es auch einen Überplot, den es zu lösen gilt.
OUTER WILDS soll in 2018 für den PC und möglicherweise weitere Plattformen erscheinen.
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Wie immer gab es zur Eröffnung der Buchmesse Leipzig salbungsvolle Worte vom Börsenvereins-Vorsteher Heinrich Riethmüller. Und wie eigentlich immer bekomme ich Griffspuren im Gesicht, wenn ich Teile daraus lese, angesichts der Realitätsferne, beziehungsweise der Evolutionsresistenz, die aus den Worten spricht.
Den Text seiner Rede beim Börsenblatt habe ich oben verlinkt. Ich möchte mal drei Punkte heraus greifen, um darauf einzugehen.
Aussage eins: Zwischen 2013 und 2017 sind der Branche im Publikumsmarkt sechseinhalb Millionen Buchkäufer verloren gegangen, das ist ein Rückgang um 18 Prozent.
Aussage zwei: Dennoch waren die Umsätze in den letzten zehn Jahren stabil (was immer genau »stabil« auch heißen mag ..?).
Aussage drei: Die sozialen Medien sind schuld!!einself!1!
Halten wir mal fest: Der Buchmarkt verliert laut Aussage des Börsenvereins-Chefs fast ein Fünftel seiner Kunden und dennoch bleiben die Umsätze stabil? Und angesichts dessen hört man seit Jahren ein ständiges Heulen und Zähneklappern aus der Branche, wie schlecht doch alles ginge und wie böse die Welt sei? Da bleibt mir die Spucke weg. Andere Branchen hätten so einen Käuferrückgang nicht »mal eben so« verkraftet. Und man muss sich fragen, warum trotz eines derart drastischen Wegbrechens der Kunden die Umsätze stabil bleiben, denn das ist wohl die Kernfrage? Weil Bücher massiv verteuert wurden? Oder weil der Rest viel mehr kauft als vorher? Letzteres halte ich für eher unwahrscheinlich.
Zur Frage »ja wo laufen sie denn hin?« sagt Riethmüller:
Gemeinsam mit Verlagen, Buchhandlungen und Marktforschern untersuchen wir derzeit die Motive der Buchabwanderer. Warum greifen die Menschen heute weniger zum Buch, was machen sie stattdessen?
Ja. Was – zum Teufel – machen die wohl stattdessen?
Ich habe bereits 2010 und 2014 thematisiert, dass sich diese Branche darüber im Klaren sein muss, dass sie in direkter Konkurrenz mit anderen Medien steht, wenn es um die Aufmerksamkeit und Zeit der Kunden geht. Das Internet nimmt immer mehr Raum im Leben der Menschen ein, noch mehr, seit soziale Medien Verbreitung gefunden haben. Zumal »das Internet« ohnehin für eine erhebliche Bandbreite an unterschiedlichen Medienformen steht, für einen Pool aus Angeboten zur Informations- und Interessensbefriedigung, sowie Unterhaltung. Es ist längst nicht mehr so, dass es allein um Webseiten im WWW geht, sondern um viel mehr. Das ist ein Teil dieser ominösen »Digitalisierung«.
Apps bieten ebenso wie Computer- und Videospiele für Centbeträge Unterhaltung für zahllose Stunden, wohingegen man für ein Buch vergleichsweise ein Vermögen ausgeben muss. Die erste Nintendo-Generation hat die 50 überschritten und spielt bis heute wie selbstverständlich weiterhin Computerspiele, ebenfalls eine direkte Konkurrenz – diese Branche hat es zudem geschafft, über Casual Games wie Farmville oder Bubble Witch auch noch ganz neue Personenkreise anzusprechen, die bisher nicht gerade Videospiel-affin waren. Und die Älteren, die damit so gar nichts anfangen können, sind nicht unsterblich …
Und seitdem ich das damals schrieb, kam auch noch das Videostreaming hinzu, das den Konsumenten unabhängig vom Sendeplan linearer Fernsehanbieter oder vom Besitz physischer Videokonserven macht, es stehen Unmengen von Filmen und Fernsehserien jederzeit zur Verfügung – und all das ebenfalls zu vergleichsweise günstigen Preisen, verglichen mit Büchern. Und während man sich früher, wenn es »nichts im Fernsehen gab«, ein Buch gegriffen hat, klickt man sich heute durch Netflix oder Amazon Video, da findet man immer was. Findet man auch da nichts, ist eine Runde Bejeweled auf dem Smartphone oder Tablet nur einen Handgriff entfernt.
Und bei all diesen zu konsumierenden Medien haben wir noch nicht einmal betrachtet, dass es immer mehr Menschen gibt, die in ihrer Freizeit selbst Dinge gestalten oder Werke erschaffen, die ihre Hobbies durch eigene Seiten im Web verbreiten. Ebenfalls haben wir nicht betrachtet, dass die Armut in Deutschland dramatisch ansteigt – wenn das Geld komplett für Nahrungsmittel und Wohnung drauf geht, bleibt nun mal nichts mehr für Bücher übrig, aber eine App für 99 Cent geht vielleicht.
Statt sich darüber klar zu werden, dass es längst einen intensiven Krieg vieler verschiedener Anbieter um die Aufmerksamkeit der Menschen gibt, ist das einzige Sinnen und Trachten dieser Branche, Bücher noch teurer zu machen, um noch mehr Umsätze zu generieren (wir erinnern uns an weiter oben, ich frage nochmals: Wie sonst sollte man erklären, dass die Umsätze angesichts des dramatischen Käuferrückgangs »stabil« bleiben?). Statt ihr Medium attraktiver zu machen, auf welchem Weg auch immer? Dass es diesen Krieg um die Aufmerksamkeit gibt, hätte man in den vergangenen Jahren mitbekommen könnten, denn der ist alles andere als okkult, und wer sich mit Medien befasst, dem sollte er eigentlich längst bewusst sein. Stattdessen möchte Riethmüller jetzt erst einmal »mit Marktforschern untersuchen« wohin die Kunden gewandert sind. Bis es aus der Richtung Ergebnisse gibt, die außer ihm eh jeder bereits kennt, beschuldigt er mal schnell die Sozialen Medien?
Das ist mit »Realitätsferne« noch sehr freundlich umschrieben, und die Marktforschung gab es bereits, denn vor einem ganz ähnlichen Problem stehen auch die Fernsehsender.
Die Sozialen Medien? Riethmüller hat natürlich, auch ohne auf die Ergebnisse aus der »Marktforschung« zu warten, bereits einen Feind im Visier, den man für all die Unbill mit unwilligen Buchkäufern verantwortlich machen kann:
Erste Ergebnisse von Befragungen zeigen zweierlei. Zum einen bestätigen die Befragten, was wir alle wohl vermuten. Fast unisono berichten sie von einer großen Zeitknappheit und Überforderung im Alltag, nicht zuletzt durch Social Media.
Hier völlig unreflektiert die Social Media-Sau durchs Dorf zu treiben, wie es derzeit zu etlichen Problemen bei Ahnungslosen beliebt zu sein scheint, ist der einfache Weg. Und er ist in dieser Konsequenz falsch. Ja, selbstverständlich erfordern auch Soziale Medien Aufmerksamkeit, die woanders fehlt, aber das ist nur ein Punkt in einer langen Liste, die ich weiter oben angedeutet habe (durch Job und die Notwendigkeit der ständigen Erreichbarkeit gestresste Menschen suchen zudem möglicherweise auch leichtere, schnellere Ablenkung als ausgerechnet ein Buch …). Die Schlussfolgerung, dass die Menschen hauptsächlich durch Social Media derart massiv überfordert werden, dass sie deswegen keine Bücher mehr lesen – entschuldigung – kaufen, kann eigentlich nur Personen einfallen, die sich mit modernen Medien- und Unterhaltungsformen nicht wirklich auseinandersetzen, sondern stattdessen nur schnell einen Buhmann suchen. Und den in den Sozialen Medien finden, die man in der Branche ohnehin nicht versteht und für eine simple, unidirektionale Werbefläche hält, was zahllose Auftritte von Verlagen auf Facebook und Co. immer wieder vor Augen führen. Da wird nur Werbung rausgepumpt, echte Kommunikation mit den Followern über Allgemeinplätze und Worthülsen hinaus findet nicht statt. Das macht jeder Selfpublisher besser.
Und es ist leider meiner Ansicht nach exemplarisch für eine rückwärtsgewandte, technik-unaffine, analoge, – eben evolutionsresistente – Branche, die ihre Kunden mit einer untauglichen Verkaufs-Plattform nach der anderen vergrault oder in Amazons Arme treibt, und mit feuchten Träumen über Preiserhöhungen für Bücher den Ast auf dem sie sitzt schon weit durchgesägt hat.
Die Buchbranche hat den Aufmerksamkeitskrieg bereits verloren, bevor sie überhaupt bemerkt hat, dass es einen gibt.
Die Rechteinhaber hinter dem STARGATE-Franchise (also MGM) müssen irgendwas Schlechtes im Kaffee gehabt haben. Sie kündigen STARGATE ORIGINS als Webserie an, also mit Episoden in Häppchen von zehn bis 15 Minuten, die auf einer eigenen Webseite gezeigt werden. Und das anlässlich des 20-jährigen Fernsehjubiläums der Kultserie STARGATE SG‑1. Da hätte man sich als Fan trotz des merkwürdigen Formats freuen können.
Allerdings nur so lange, bis man sich das tatsächlich ansieht, denn das, was die Macher da geliefert haben wirkt wie anlässlich des Jubiläums schnell und vor allem nicht besonders professionell zusammengeschustert. Da mir schon die Häppchendarreichung ordentlich auf die Nerven ging hatte ich gewartet bis alle Folgen am Stück vorliegen, um mir das anzusehen.
STARGATE ORIGINS ist ein Prequel. Es geht um den Professor, der in den 1930ern in Ägypten das Stargate findet und erforscht, sowie um seine Tochter Catherine (die kennt man aus dem Kinofilm). Weiterhin geht es natürlich um Nazis. Und um Goa’uld, auf die man auf einem fremden Planeten trifft, nachdem man das Ding aktiviert bekommt.
Die vermutlich peinlichste Goa’uld aller Zeiten (und das will was heißen)
Die Story ist so hanebüchen wie das Drehbuch, das Schauspiel bis auf einzelne Ausnahmen ebenso schlecht wie die Spezialeffekte – und gerade bei letzteren müssten sie doch aus einem reichhaltigen Fundus schöpfen können? Noch nicht mal für leuchtende Goa’uld-Augen war Geld da, die wurden mit peinlichen Kontaktlinsen hergestellt. Das ganze wirkt tatsächlich wie eine Fan-Webserie, vielleicht auf einem minimal höheren Produktionsstandard, aber eben nur minimal. Die Ausstattung ist okay, was die Bauten angeht, aber schon bei den Kostümen habe ich Cosplayer gesehen, die deutlich elaboriertere Klamotten trugen.
Die Handlungsträger stolpern durch eine Story die wirkt, als sei sie mal schnell aus üblichen Versatzstücken zusammengeklöppelt worden, weil man den Fans zum Jubiläum irgendwas vorsetzen muss – und für dieses Jubiläum kam das Ganze dann auch noch zu spät.
Mit diesem Machwerk und dessen Präsentationsform haben sich die Rechteinhaber hinter STARGATE keinen Gefallen getan, denn man merkt in jeder Minute, dass das schnell und lieblos zusammengestoppelt wurde. Da half auch Connor Trinneer (ENTERPRISE) als Professor Langfort nicht mehr, der spielte ohnehin nur eine Nebenrolle.
Keine Sehempfehlung, das Ganze ist eine Frechheit. Wer gibt mir die verschwendete Lebenszeit zurück?
Promofotos Copyright MGM Studios und Stargate Command
Chucklefish ist ein britischer Entwickler und Publisher, die kennt man durch retro-inspirierte Spiele wie STARBOUND, aber insbesondere durch die Farm- und Dating-Simulation STARDEW VALLEY.
Schon länger ist bekannt, dass die an einer Art »STARDEW VALLEY trifft HARRY POTTER« arbeiten. Der Arbeitstitel des Games war »Spellbound« und es geht offenbar um die Abenteuer an einer Schule für Zauberer mit Spielelementen, wie man sie eben aus STARDEW VALLEY kennt.
Chucklefishs CEO Finn Brice hat jetzt auf Twitter den offiziellen Namen bekannt gegeben: das offensichtlich durch frühe ZELDA-Varianten inspirierte Game wird den Titel WITCHBROOK tragen.
WITCHBROOK wird erst einmal für PC erscheinen, man darf aber davon ausgehen, dass Versionen für andere Plattformen folgen werden. Einen Releasetermin gibt es bis dato noch nicht, laut Aussagen aus Richtung Entwickler kann das auch noch etwas dauern.
Es gibt mal wieder ein neues Modell des Raspberry Pi. Es trägt die Bezeichnung RasPi 3 B+ und hat unter der nicht vorhandenen Haube folgende Neuerungen zu bieten:
Die neue CPU (1,4 GHz Broadcom BCM2837B0, Cortex-A53 64-bit SoC) ist ungefähr 10 Prozent leistungsfähiger als der Vorgänger, der WLAN-Chip erfüllt IEEE802.11 a/c, beherrscht also 2,4 und 5 GHz. Neu ist zudem Bluetooth in der Version 4.2, und der Ethernet-Port schafft jetzt bis zu 300 MBit. Und: Der RasPi 3 B+ ist über eine Erweiterungsplatine jetzt PoE-fähig, kann also via Power over Ethernet mit Strom versorgt werden, was je nach Einsatzort ein Netzteil überflüssig macht.
In den USA lief er im Kino, im Rest der Welt hat sich Netflix die Rechte an ANNIHILATION (deutsch: AUSLÖSCHUNG) gesichert. Die Prämisse:
Als ihr Mann während einer Geheimmission verschwindet, tritt die Biologin Lena einer Expedition in ein geheimnisvolles Gebiet bei, das von der US-Regierung gesperrt wurde.
Regie und Buch: Alex Garland, bekannt durch EX MACHINA oder 28 DAYS LATER. Das Ganze basiert auf der SOUTHERN REACH-Trilogie von Jeff VanderMeer.
Seit dem 23. Februar 2018 in den USA-Kinos, seit gestern bei uns auf Netflix zu sehen.
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Das ist mal ein abgefahrenes Konzept: Eine Art SciFi-Retro-Western mit Musik. PARADOX ist das Regiedebut von Daryl Hannah (ROXANNE, KILL BILL) und es scheint sich irgendwie um einen postapokalyptischen Western – oder etwas
ähnliches – zu handeln.
“A fantasy, a loud poem and a free-spirited tale of music and love.”
Offenbar dreht sich das Ganze um eine Gruppe von Outlaws, die sich zwischen den Überfällen in den Bergen versteckt. Oder so …
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Wir vergeben einen Preis für einen den längeren Titel der Filmgeschichte. Im November kommt die Fortsetzung FANTASTIC BEASTS – THE CRIMES OF GRINDELWALD in die Lichtspielhäuser, also bereits der zweite Teil um die Abenteuer des Newt Scamander. Erneut gespielt von Eddie Redmayne.
Am Ende des ersten Teils hatte man den Zauberer-Böswatz Gellert Grindelwald (Johnny Depp) hopp genommen – doch der hatte Rache geschworen und macht diese Drohung nun wahr. Denn er entkommt dem MACUSA (Magical Congress of the United States of America) und sammelt nun loyale Anhänger, um sein Ziel zu verfolgen: Eine Élite aus Purblut-Magiern zu etablieren, die über die Muggels herrschen soll. Auf der Gegenseite heuert Albus Dumbledore (Jude Law) seinen ehemaligen Schüler Scamander an, doch der ahnt nicht, worauf er sich einlässt.
Regie führt David Yates nach einem Drehbuch von J.K. Rowling. Es produzieren David Heyman, J.K. Rowling, Steve Kloves und Lionel Wigram.
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Jeder und sein Hund will heutzutage einen Streamingdienst aufmachen, angesichts des Erfolgs von Amazon Video und insbesonder Netflix wohl auch kein Wunder, schließlich möchte man die Profite nicht den Konkurrenzen überlassen.
Einer der Top Acts auf dem kommen Streamingdienst von DC Comics (und Warner) soll TITANS sein, eine Serie um die jungen Superhelden, die man aus den Comics auch als TEEN TITANS kennt.
Chef der TITANS ist Dick Grayson, dargestellt von Brenton Thwaites. Alias Boy Wonder Robin. Was ein wenig verwunderte, denn man hätte annehmen können, dass Grayson die TITANS in seiner Inkarnation als Nightwing führt. Doch wie jetzt bekannt wurde, wird es in der Show noch einen Robin geben, nämlich Jason Todd, der war der zweite fiktionale Charakter, der die Rolle von BATMANs Sidekick übernahm. Das weiß man deswegen, weil die siebte Episode der ersten Staffel den Titel »Jason Todd« tragen wird.
Wie passt das zusammen? Es wird derzeit spekuliert, dass man in TITANS Dick Graysons Transformation in Nightwing zu sehen bekommen könnte. Das ergibt tatsächlich inhaltlich viel Sinn. Man darf gespannt sein.
Promofoto Robin Copyright Warner Bros. Television
Es ist eine schier endlose Geschichte mit der Neuverfilmung von Frank Herberts Science Fiction-Klassiker DUNE (DER WÜSTENPLANET). Bekanntlich arbeitet Denis Villeneuve an einer Umsetzung. Der ist da nach eigenen Aussagen auch schwer am Ball, denn es handelt sich um eine Herzensprojekt des Regisseurs, der mit Arrival undBlade Runner 2049 nachhaltig beeindruckte. Die angebotene Regiearbeit am nächsten James Bond hat Villeneuve zumindest schon mal zugunsten der DUNE-Verfilmung abgelehnt, es ist ihm also Ernst.
Aktuell gab er zu Protokoll, dass der Plan sogar ist, zwei Filme aus dem Stoff zu machen, möglicherweise mehr. Er geht davon aus, dass die Dreharbeiten für den ersten bis zu zwei Jahre in Anspruch nehmen könnten.
Weitere konkrete Informationen beispielsweise zu Drehbeginn, Starttermin oder Besetzung gibt es allerdings nach wie vor nicht.
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