SPIDER-MAN 3: Alfred Molina kehrt als Doc Ock zurück

Für den nächs­ten SPI­DER-MAN-Film mit Tom Hol­land scheint man sich auf eini­ges vor­be­rei­ten zu müs­sen, denn offen­sicht­lich will man Con­tent aus ver­schie­de­nen ver­gan­ge­nen Prä-MCU-Kino-Inkar­na­tio­nen des freund­li­chen Netz­schwin­gers aus der Nach­bar­schaft mischen.

Bereits bekannt ist, dass Jamie Foxx die Rol­le als Elec­t­ro wie­der auf­neh­men wird. Die hat­te er 2014 in AMAZING SPIDER-MAN 2 – RISE OF ELECTRO gespielt, damals hat­te Andrew Gar­field die Titel­rol­le gespielt, muss­te die­se aber wie­der abge­ben, als sich Mar­vel und Sony hin­sicht­lich von SPIDER-MAN im Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se einig­ten.

Und jetzt kommts: Wie der Hol­ly­wood Repor­ter mel­det, wird Alfred Moli­na erneut die Rol­le von Otto Octa­vio ali­as Doc­tor Octo­pus über­neh­men. Der hat­te die mit gro­ßer Aner­ken­nung durch die Fans in Sam Rai­mis 2004 ver­öf­fent­lich­ten SPIDER-MAN 2 gespielt, damals wur­de der Titel­held durch Tobey Magui­re dar­ge­stellt. Raus­ge­kom­men war Moli­nas Teil­nah­me, nach­dem er bei Dreh­ar­bei­ten gese­hen wur­de.

Übri­gens gibt es auch – bis­lang unbe­stä­ti­ge – Gerüch­te aus übli­cher­wei­se ver­trau­ens­wür­di­gen Quel­len, dass Gar­field und Magui­re die Rol­le im nächs­ten SPI­DER-MAN-Film eben­falls noch­mal über­neh­men sol­len. Denk­bar sind Über­schnei­dun­gen ver­schie­de­ner Rea­li­tä­ten – für Mar­vel nun wahr­lich nichts Neu­es.

Wer jetzt immer noch kei­nen Bock auf den Film hat, dem ist ver­mut­lich nicht mehr zu hel­fen. ;)

Update: Laut Col­l­i­der soll Kirs­ten Dunst ihre Rol­le als Mary-Jane wie­der auf­neh­men und Emma Stone wird als Gwen Sta­cy zurück­keh­ren.

Pro­mo­fo­to Copy­right Sony Pic­tures

Launch-Trailer: CYBERPUNK 2077

Nach lan­gem War­ten und ein paar Ter­min­ver­schie­bun­gen soll es mor­gen tat­säch­lich end­lich so sein: CD Pro­jekt Reds Com­pu­ter­spie­le-Epos CYBERPUNK 2077 soll für PC, XBox One, Play­sta­ti­on 4 und Sta­dia erschei­nen. Die neu­en Next-Gen Kon­so­len sol­len spä­ter fol­gen.

Kurz vor dem Start gab es noch Que­re­len um den Titel: Zum einen hat­ten CD Pro­jekt Red ver­spro­chen, dass es kei­ne für die Ent­wick­ler äußerst stres­si­ge Cruncht­i­me geben wür­de – und die gab es offen­bar doch.

Zwei­tens hat sich her­aus­ge­stellt, dass es offen­bar Sequen­zen im Spiel gibt, die bei Epi­lep­ti­kern mit hoher Wahr­schein­lich­keit einen Anfall aus­lö­sen. Nach­dem eine Reviewe­rin dar­auf hin­ge­wie­sen hat­te und auch, dass das so ziem­lich exakt die­sel­be Art von Fla­ckern ist, die auch bei medi­zi­ni­schen Dia­gnos­ti­ken und Unter­su­chun­gen ange­wen­det wird, haben die Macher sofort ein­ge­lenkt und Bes­se­rung ver­spro­chen. Eine ent­spre­chen­de Epi­lep­sie-War­nung ist zwar in der Lizenz­ver­ein­ba­rung in einem Text­wust ver­steckt, dort will man sich aller­dings von allen Ver­ant­wort­lich­kei­ten frei­spre­chen. Auf­grund der Rück­mel­dung hat man bei den Machern jetzt aller­dings offen­sicht­lich berech­tig­te Furcht vor einem PR-Desas­ter.

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Neu bei Splitter: DRACULA als Comic

Einen neu­en Comic um den Urva­ter aller Blut­sauger gibt es bei Split­ter: Der Band um DRACULA erscheint gera­de noch pünkt­lich vor Weih­nach­ten am 18. Dezem­ber 2020:

DRACULA von Geor­ges Bess ist kei­ne expe­ri­men­tel­le oder freie Inter­pre­ta­ti­on von Sto­kers Roman, son­dern viel­mehr eine auf gra­fi­sche und erzäh­le­ri­sche Exzel­lenz aus­ge­leg­te werk­ge­treue Über­füh­rung in die Neun­te Kunst. Kunst lie­ße sich in die­sem Zusam­men­hang mit Recht in Groß­buch­sta­ben schrei­ben, denn mit Geor­ges Bess, der vor allem für sei­ne Koope­ra­tio­nen mit dem legen­dä­ren Ale­jan­dro Jodo­row­sky bekannt wur­de (bei Der wei­ße Lama, Ani­bal 5 oder Juan Solo), wid­met sich einer der bekann­tes­ten Alt­meis­ter der frank­o­bel­gi­schen Comic­kunst dem Stoff. In aus­ufern­den, schwarz-wei­ßen Tusche­zeich­nun­gen erforscht Bess den fun­da­men­ta­len Gru­sel von Dra­cu­la auf über 200 Comic-Sei­ten – ein monu­men­ta­les Werk, das sei­ne biblio­phi­le Auf­ma­chung mit dop­pelt ver­gol­de­tem Cover im Split­ter-Über­for­mat mehr als ver­dient.

Der Band ist sagen­haf­te 200 Sei­ten dick und erleich­tert die Geld­bör­se um 39,80 Euro, die ISBN ist 978–3‑96219–570‑0. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man direkt beim Ver­lag.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Split­ter.

THE MANDALORIAN Theme Song Metal Cover

Es muss­te ja kom­men. Auf You­tube fin­det man ein Metal-Cover der Titel­me­lo­die von THE MANDALORIAN, das bril­li­an­te Ori­gi­nal ist von Lud­wig Gör­ans­son, aber die­se Fas­sung macht auch rich­tig Spaß.

Schaut es euch schnell an, bevor Darth Dis­ney es off­line neh­men lässt.

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Trailer: THE CHILLING ADVENTURES OF SABRINA – Teil 4

Vor dem Ende der skur­ri­len Hexen-Serie THE CHILLING ADVENTURES OF SABRINA gibt es für die Fans noch­mal ein Wie­der­se­hen mit Sabri­na Spell­man (dar­ge­stellt von Kier­nan Ship­ka), denn Net­flix hat­te eine abschlie­ßen­de Staf­fel geneh­migt. Die soll am 31. Dezem­ber star­ten und könn­te somit viel­leicht dem einen oder der ande­ren über die aus­ge­fal­le­ne Sil­ves­ter­fei­er hin­weg hel­fen.

Zusam­men­fas­sung:

Sabrina’s new nor­mal quick­ly dis­sol­ves as men­acing spi­rits set their sights on Greend­a­le. In a batt­le of super­na­tu­ral wits, who will be left stan­ding?

Es gibt selbst­ver­ständ­lich ein Wie­der­se­hen mit bekann­ten Gesich­tern und wie man die Show kennt, sind selbst Gast­auf­trit­te von eigent­lich Ver­bli­che­nen nicht aus­ge­schlos­sen. Und es scheint dies­mal gegen eine Art Gro­ße Alte zu gehen, wenn man dem Trai­ler glau­ben darf.

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Stream zeitgleich zum Kinostart: Warner legt sich endgültig mit Kinobranche an

Medi­en­rie­se War­ner bricht end­gül­tig mit alten Regeln. Ab dem nächs­ten Jahr will man so ziem­lich alle sei­ner poten­ti­el­len Block­bus­ter (bei­spiels­wei­se WONDER WOMAN 1984, DUNE, GODZILLA VS. KONG, MATRIX 4) zeit­gleich zum Kino­start auch auf HBO Max zei­gen. Hier­zu­lan­de gibt es also kei­nen Grund sich dar­über zu freu­en oder es zu ver­flu­chen, weil das erst ein­mal nur für die USA gilt. Den­noch ist die­se Ankün­di­gung so etwas wie ein Damm­bruch, der für viel Streit zwi­schen Stu­di­os und Kinos sor­gen wird. Ange­sichts des zu erwar­ten­den Auf­schreis der Kino­ket­ten beeilt man sich bei Waner hin­zu­zu­fü­gen, »es hand­le sich erst ein­mal um ein auf Jahr zeit­lich begrenz­tes Expe­ri­ment«, wei­ter­hin wer­den die Fil­me nach Release nur für einen Monat auf der Platt­form zu sehen sein.

Ja sicher. Nicht. Wenn die­se Wür­mer ein­mal aus der Dose sind, sehe ich eher kei­ne Chan­ce dafür, dass der Medi­en­rie­se die Prak­tik wie­der abschafft. Das wür­de dann näm­lich die HBO Max-Abon­nen­ten erzür­nen, die sich nach dem Jahr dar­an gewöhnt haben dürf­ten, die Fil­me über den Dienst zu sehen.

Will­kom­men im 21. Jahr­hun­dert, mei­ner Ansicht nach war die­se Ent­wick­lung abseh­bar und durch die digi­ta­le Dis­rup­ti­on (die immer noch vie­le nicht wahr­ha­ben wol­len) unver­meid­bar. In den USA gin­gen die Men­schen im Jahr 2019 durch­schnitt­lich vier mal ins Kino, das ist der nied­rigs­te Wert seit 2004.

Aller­dings wer­den die Stu­di­os sich über­le­gen müs­sen, ob sie die vor­han­de­nen und ziem­lich treu­en Kino­fans tat­säch­lich nach­hal­tig ver­prel­len wol­len, indem ers­te­re für ein mas­si­ves Kino­ster­ben ver­ant­wort­lich gemacht und auch sicher sein wer­den. Denn es ist so sicher wie das »This is the way« in einer weit ent­fern­ten Gala­xis, dass die rest­li­chen gro­ßen Namen es War­ner gleich­tun wer­den, allein schon aus Wett­be­werbs­grün­den.

Nicht aus dem Auge ver­lie­ren darf man bei den Stu­di­os aller­dings die inter­na­tio­na­len Fans. Sicher­lich ist die Maß­nah­me auch dar­in begrün­det, dass uns die Pan­de­mie noch ein paar Mona­te beglei­ten wird und manch einer es sich gut über­le­gen wird, ob er es wagen möch­te, im Kino ange­steckt zu wer­den. HBO Max wird nur in den USA ange­bo­ten, in dem Fall wür­den die inter­na­tio­nal Film­fans in Sachen Film-Strea­ming leer aus­ge­hen. Ähn­lich gilt das für ande­re Stu­di­os. Als ein­zi­ger fein raus wäre Dis­ney mit sei­nem Strea­ming­dienst Dis­ney+, der ziem­lich flä­chen­de­ckend ange­bo­ten wird.

Auf der ande­ren Sei­te sit­zen War­ner und Co am län­ge­ren Ende des Hebels: Gäbe es kei­ne Kinos mehr, wären die Film­fans umso mehr auf die Strea­ming­diens­te ange­wie­sen.

Logo HBO Max Copy­right War­ner Media

Netflix: Trailer LUPIN

Net­fli­xens neue Serie LUPIN bezieht sei­ne Inspi­ra­ti­on von Mau­rice Leblancs Roma­nen um den Gen­tle­man-Dieb Arsè­ne Lupi­ne:

As a teen­ager, Assa­ne Diop’s life was tur­ned upsi­de down when his father died after being accu­sed of a crime he didn’t com­mit. 25 years later, Assa­ne will use »Arsè­ne Lupin, Gen­tle­man Burglar« as his inspi­ra­ti­on to aven­ge his father.

In sei­ner Jugend wur­de das Leben von Assa­ne Diop auf den Kopf gestellt, als sein Vater starb, nach­dem er eines Ver­bre­chens beschul­digt wur­de, das er nicht began­gen hat­te. 25 Jah­re spä­ter wird Assa­ne »Arsè­ne Lupin, Gen­tle­man Burglar« als Inspi­ra­ti­on neh­men, um sei­nen Vater zu rächen.

Fol­ge­rich­tig kommt die Show aus Frank­reich, Regie bei den Epi­so­den füh­ren Mar­ce­la SaidLudo­vic Ber­nard (LUCY) und Lou­is Leter­ri­er (THE TRANSPORTER). Es spie­len unter ande­rem Vin­cent Lon­dezShiri­ne Bou­tel­laNico­le Gar­ciaAntoine GouyClotil­de Hes­me und Her­vé Pierre. Auf IMDb wird die Srie übri­gens unter dem Titel ARSÈNE LUPIN geführt.

LUPIN star­tet am 8 Janu­ar 2021 auf Net­flix.

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Tommy Krappweis und Christian von Aster: KOHLRABENSCHWARZ

Es kann alles pas­sie­ren! (Alles kann pas­sie­ren!)

Tat­ort meets Fan­ta­sy in beschau­li­chen Rosen­heim. Wer sich auf KOHLRABENSCHWARZ von Tom­my Krapp­weis und Chris­ti­an von Aster ein­lässt, soll­te alle Erwar­tun­gen an bekann­te Gen­res fah­ren las­sen und sich mit einem offe­nen Geist auf etwas Neu­es ein­stel­len.

Am Anfang glaubt man noch, dass sich, wie man es aus ande­ren Kri­mis gewohnt ist, die unheim­li­chen und mys­ti­schen Fäl­le doch noch irgend­wie erklä­ren las­sen. Doch schließ­lich stellt man fest, dass die Geschich­ten die­sen Pfad ver­las­sen haben und man es mit ech­ten Trol­len und Zau­be­rern zu tun bekommt.

Ein altes Mär­chen­buch, ein geheim­nis­vol­ler Men­tor, magi­sche Zei­chen, die mit Blut an die Wand gemalt wer­den und jede Men­ge Sagen­ge­stal­ten auf der einen und ein mun­da­nes Ermitt­ler­team auf der ande­ren Sei­te. Das ist der Stoff, aus dem nor­ma­ler­wei­se ame­ri­ka­ni­sche Urban-Fan­ta­sy ist. Aber funk­tio­niert das auch in einem deut­schen, einem baye­ri­schen, Städt­chen? Ich sage: ja, das tut es.

Voices!2020 – Unsere Stimmen für Künstler in Not

Pres­se­mit­tei­lung: »Voices!2020 – Unse­re Stim­men für Künst­ler in Not«:

Ab 1. Dezem­ber lesen bekann­te deut­sche Stim­men und Spre­cher als Ensem­ble Charles Dickens´ Weih­nachts­ge­schich­te – täg­lich neu und für einen guten Zweck. Zum Start die­ses wohl­ge­stimm­ten Advents­ka­len­ders bis Weih­nach­ten gibt es jeden Tag ein Kapi­tel der berühm­ten Geschich­te rund um Ebe­ne­zer Scr­oo­ge bei You­Tube zu sehen, zu hören und zu erle­ben.

In Zei­ten, in denen es für Künst­ler schwie­ri­ger denn je ist ihrer Lei­den­schaft nach­zu­ge­hen, näm­lich ihren Mit­men­schen Wär­me und Freu­de ins Herz zu zau­bern, ent­stand »Voices!2020 – Unse­re Stim­men für Künst­ler in Not«. Wir haben Spre­cher, Stim­men und Künst­ler aus ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen zusam­men­ge­bracht, um mit Humor und einer Rie­sen Por­ti­on Enthu­si­as­mus etwas Gemein­nüt­zi­ges zu erschaf­fen.

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Denn Kunst, in wel­cher Dar­stel­lungs­form auch immer, ist kei­ne sys­tem­re­le­van­te Ermes­sens­sa­che. Voices!2020 setzt ein Zei­chen und unter­stützt mit Ihrer Hil­fe Ver­ei­ne, die dort hel­fen, wo alles sei­nen Anfang nimmt: Bei Kin­dern, die drin­gend Unter­stüt­zung brau­chen und Kul­tur­schaf­fen­den, ohne die unse­re Kin­der eines Tages nicht mehr wis­sen wer­den, was es heißt, Kunst zu schaf­fen. Denn DAS IST rele­vant.

Großartig! THE MANDALORIAN – RAISING BABY YODA

THE MANDALORIAN – RAISING BABY YODA ist ein groß­ar­ti­ges Stück Fan­film, das zeigt, wie das Leben eines allein­er­zie­hen­den Vaters in einer Gala­xis weit, weit weg so ist. Denn selbst wenn man ein Eis­wür­fel pin­keln­der man­dalo­ria­ni­scher Kopf­geld­jä­ger ist, bleibt die­ser Job ein anstren­gen­der.

This is the way!

Inspi­red by the hit Dis­ney Plus series, we wan­ted to take a more in-depth look at what being a Dad to Baby Yoda must be like. At the end of the day, Din Dja­rin is just a boun­ty hun­ter doing the best he can to make ends meet and rai­se this pecu­li­ar child.

Writ­ten by Micha­el Adams Davis and Micha­el Schroe­der
Direc­ted by Micha­el Schroe­der
Pro­du­ced by Bri­an Fisher and David Odom
Direc­tor of Pho­to­gra­phy – Kevin Lee
Cos­tu­me Desi­gner – Michel­le D’An­to­nio
Set Dress­er and Cos­tu­me Asst – Reming­ton Brim­mer
Gaf­fer – Joey Kra­mer
Edi­tor – Chris Hay­nes
VFX by Richard Cabre­ra of Romthir­ty VFX

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