Hier der neuste Clip aus dem dritten RIDDICK-Film, diesmal nichts, was zu einem Trailer zusammeneditiert wurde, sondern einfach eine Szene aus dem Streifen. Der Furyaner erweist sich als … äh … Hundefreund. :o)
Kinostart von RIDDICK in Deutschland ist am 19. September 2013.
Nach einem eher enttäuschenden zweiten Kinofilm zur Kultserie X‑FILES alias AKTE X gab es immer wieder mal Stimmen, die einen dritten Film wollten, allein schon, um die Serie vielleicht zu einem befriedigenden Ende zu bringen. Die Entscheidung für einen solchen Film liegt bei FOX (und die sind nicht als sonderlich entscheidungsfreudig bekannt), aber der X‑FILES-Erfinder Chris Carter will immer noch, das bestätigte er in einem Gespräch mit Empire.
Ich denke wir sind eigentlich alle daran interessiert, die Band wieder zusammen zu bringen. Ich habe eine Idee für einem dritten Film im Kopf. Das Datum der angekündigten Kolonisierung [durch die Aliens im Serienkontext] ist jetzt vorbei und das ist etwas, das wir nicht ignorieren wollen. Beim zweiten Film hatten wir nur das Budget für eine eigenständige Geschichte abseits des Hintergrunds, aber wir wollen zur Serienmythologie zurück.
Ein weiterer Film, der den Hintergrund beinhaltet und möglicherweise endlich zu einem für die Fans und Zuschauer befriedigenden Abschluss führt, wäre vielleicht wirklich wünschenswert. Und dann ist da noch Simon Pegg: Carter wollte ihn sogar bereits im zweiten Film dabei haben:
Gillian hat mit ihm bei einem Film zusammen gearbeitet und mir erzählt, dass er ein großer X‑FILES-Fan ist. Eigentlich wollten wir ihn schon in den zweiten Film einbauen, aber wir haben einfach keine Rolle für ihn gefunden. Falls das Projekt eines weiteren Teils irgendwie voran gehen sollte, hätten wir ihn gern dabei.
Ich bin etwas unsicher. Auf der einen Seite ist das Thema eigentlich durch, sowohl die letzte Staffel, wie auch der letzte Film waren, arg uninspiriert. Auf der anderen Seite wäre ein passendes Ende für den Serienmythos wirklich wünschenswert. Aber vielleicht wäre eine vermutlich preiswerter zu produzierende Miniserie der passendere Weg. Und Simon Pegg? Simon Pegg geht immer!
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Bild: Chris Carter 2013 auf dem ComicCon, von Gage Skidmore, aus der Wikipedia, CC BY-SA
12 MONKEYS ist inspiriert vom Filmvorbild und dessen Vorlage, Chris Markers Kurzgeschichte LA JETÉE aus dem Jahr 1962 (deutsch: AM RANDE DES ROLLFELDS), verfolgt die Abenteuer eines Zeitreisenden aus einer postapokalyptischen Zukunft, der im Heute erscheint, um die Quelle der tödlichen Krankheit auszumachen und zu eliminieren, die die menschliche Rasse in seiner Zeit deutlich dezimiert hat.
Die Produktion des Piloten soll im Dezember beginnen, ausführende Produzenten sind Terry Matalas und Travis Fickett (TERRA NOVA, NIKITA), letzterer hat auch das Drehbuch verfasst. Weitere ausführende Produzenten sind Charles Roven (MAN OF STEEL, THE DARK KNIGHT TRILOGY) und Richard Suckle (AMERICAN HUSTLE) von Atlas Entertainment. Roven war auch beim Kinofilm Produzent.
Wann die Serie dann startet wurde noch nicht bekannt gegeben, aber es ist mit 2014 zu rechnen, falls der Pilot bei den Mächtigen des Senders Gnade findet.
Chris Roberts´ moderner WING COMMANDER-Nachfolger STAR CITIZEN war schon für Rekorde gut, als es noch ein Kickstarter-Projekt war. Man konnte auch nach dem Ende der Kampagne auf der Webseite des Projekts weiterhin sein Geld investieren, jetzt wurde der überaus erstaunliche Betrag von 16 Millionen Dollar erreicht. Ob das der Spielebranche, die jahrelang behauptet hat »niemand will noch Weltraum-Shooter«, zu denken gibt? Vermutlich nicht.
Das Stretchgoal für 16 M$ war ein PvP Arena-Modul, das nun ins Spiel eingebaut werden wird. Bei Erreichen von 18 Megabucks werden Backer ein »privates Sonnensystem« erhalten.
An Donnerstag dieser Woche wird für die Backer das Hangar-Modul bereit gestellt, das kann zwar noch nicht viel, aber man ist in der Lage in seiner Raumschiffsgarage herum laufen und auch schon mal einen Blick ins Innere seines Schiffes werfen. Da es sich um eine Alphaversion handelt, sollte man mit Bugs rechnen und es gibt auch Stimmen, die behaupten, es sei ein ganz schlechter Plan, den Backern eine so frühe Version zur Verfügung zu stellen. Ich sage: Unsinn! Die Fans wissen sehr gut, was Alphaversionen sind und Roberts ermöglicht auf diese Weise bereits frühzeitig Feedback.
Die nächste Stufe wird Ende des Jahres kommen, für dann ist das Dogfight-Modul angekündigt, man wird ab dann also tatsächlich im All herumfliegen und kämpfen können. Ich kann es kaum erwarten.
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Grafik STAR CITIZEN Copyright 2013 Cloud Imperium Games
Es gibt mal wieder eine Möglichkeit, sein schwer verdientes Geld auf Kickstarter für eine Crowdfunding-Kampagne loszuwerden. Diesmal dreht es sich um das Computerspiel U55 – END OF THE LINE. Dabei gibt es in meinen Augen insgesamt drei Besonderheiten, die für die Investition sprechen:
1. Das Game spielt vor dem Hintergrund des Cthulhu-Mythos von H. P. Lovecraft
2. Allerdings im heutigen Berlin, oder genauer gesagt (unter anderem) in dessen U‑Bahn-System
3. Chris Hülsbeck ist involviert
Das Game basiert auf der Unreal-Engine und soll für die Plattformen PC (als boxed und Downloadversion), XBox One und Playstation 4 erscheinen. Beim Gameplay setzt man nicht auf Action, sondern auf Beklemmung setzen. Konsequent ist dabei auch, dass man keinen »verwässerten« Horror produzieren möchte, sondern eine FSK-Einstufung »ab 18« anstrebt, um zu zeigen, dass es auch noch Spiele mit intensiver Spielerfahrung für Erwachsene gibt. Der Spieler soll durch seine Entscheidungen sowohl den Ablauf wie auch das Ende des Spiels beeinflussen können. Coolerweise wird U55 – END OF THE LINE die VR-Brille Oculus Rift vollständig unterstützen.
Wer das alles attraktiv findet, der kann auf Kickstarter für das Projekt pledgen, dafür hat man noch 24 Tage Zeit; bereits für 20 Dollar erhält man nach Fertigstellung (voraussichtlich Dezember 2014) eine Downloadversion des Games.
»I never ask a man what his business is, for it never interests me. What I ask him about are his thoughts and dreams.«
- H.P. Lovecraft
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Marvel Entertainment stellt den Fans eine Promo zur demnächst stertenden und und insbesondere von Joss Whedon-Anhängern und AVENGERS-Fans sehnsüchtig erwarteten Serie AGENTS OF S.H.I.E.L.D. zur Verfügung. Agent Coulson selbst (alias Clark Gregg) führt durch das Video und berichtet über seine Rückkehr (jedoch nicht darüber, wie er von den Toten auferstanden ist).
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Heutzutage werden Blockbuster und insbesondere SFX-lastige Filme nicht mehr auf … eben Film gedreht, sondern digital gespeichert. Erstaunlicherweise wird man beim nächsten Teil der STAR WARS-Saga einen anderen Weg gehen. Dan Mindel, der Kameramann für die Episode VII, hat angekündigt, dass er auf einem fast schon klassische zu nennenden Medium drehen wird: 35 mm Film, genauer gesagt dem Typ Kodak 5219.
Das ist eine durchaus verblüffende Ankündigung. Macht aber Sinn, wenn man versuchen möchte, »look & feel« der ursprünglichen Trilogie einzufangen – und es entfernt sich diametral von George Lucas´ digitalen (und in Teilen völlig überflüssigen) Überarbeitungsorgien der vergangenen Jahrzehnte. Das könnte zudem darauf hinweisen, dass man nicht plant, die neuen STAR WARS-Filme auf Sith komm raus in 3D zu produzieren. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass man auch hierbei nachträglich alles in den Streifen reinrendern kann, was man möchte.
Dan Mindel ist einer der rennomiertesten Kameramänner Hollywoods, er arbeitete unter anderem für SHANGHAI NOON, MISSION IMPOSSIBLE 2, SUPER 8 und STAR TREK INTO DARKNESS.
Der Starttermin von Episode VII wurde übrigens gerade vom üblichen Mai (in diesem Monat starteten alle anderen STAR WARS-Filme) in den Dezember 2015 verlegt.
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Logo Episode VII Copyright Disney & LucasFilm
Eigentlich wollte ich heute nix schreiben, deswegen in aller Kürze: zum neuen RIDDICK-Film gibt es einen zweiten Fernsehspot. Im dritten Teil der Abenteuer des kosmischen Kriegers spielt erneut Vin Diesel die Titelrolle, neben ihm werden unter anderem Karl Urban, Katee Sackhoff und Dave Bautista zu sehen sein. US-Kinostart ist Anfang September 2013.
[GamesCom 2013] Im Großen und Ganzen war ich von der GamesCom in diesem Jahr ein wenig enttäuscht. Die neuen Konsolen eher so lala, ansonsten leider immer wieder nur Aufgüsse von bereits gefühlt hundertmal Gesehenem, SIMS 4, FIFA 14, PES 14, BATTLEFIELD 4 – Electronic Arts gönnte sich zwar den vermutlich größten Stand aller Zeiten, und bedröhnte die Besucher immer wieder mit Infraschall, aber wollte damit wohl nur davon ablenken, dass bei den Major Playern der Branche eine fast schon erschreckende Innovationsarmut herrscht.
Ebenfalls merkwürdig: wo man in den letzten Jahren auch immer mal kleinere Spieleschmieden und Anbieter fand, hatte ich in diesem Jahr den Eindruck, dass die sich rar machten, auf dieser Messe, die angeblich so viele Aussteller hatte, wie noch nie zuvor. Eine Menge Platz zwischen den Ständen (nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre definitiv sinnvoll) erweckte ebenfalls nicht den Eindruck, als seien mehr Aussteller vorhanden. Und so wollte ich die Messe schon nur unter »ganz nett« einsortieren. Doch dann …
Ich hatte noch einen Termin im Business-Bereich, wo CCP eigentlich die Techdemo EVE VR vorstellen wollte. Daraus wurde dann kurz vor der Messe noch EVE VALKYRIE – dargestellt auf der VR-BrilleOculus Rift. Vergebt mir, wenn ich mich im Folgenden euphorisch anhöre, aber das ist mit weitem Abstand so ziemlich das Geilste, was ich seit vielen Jahren im Bereich Computergames gesehen habe.
Die Normandy ist das Schiff von Commander Shepard aus Biowares MASS EFFECT. Ben Caulkins – alias Benny Brickster auf flickr – hat sie nachgebaut: aus Lego. Und das ziemlich gut. Er hat mir freundlicherweise erlaubt, ein paar der Bilder hier zu zeigen, wenn man sein flickr-Album besucht, findet man auch Fotos vom Bau. Es lohnt sich auch, weiter durch seine Alben zu klicken, er hat noch eine ganze Menge anderer cooler Dinge aus MASS EFFECT und anderswo mit den bunten Klötzen nachgebaut. Cool!
Alle Bilder Copyright Ben Caulkins, used with permission (ja, liebe Abmahner, ich habe nachgefragt und die Erlaubnis bekommen und kann das auch beweisen)
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