STAR CITIZEN nimmt 16 Millionen Dollar ein

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Chris Roberts´ moder­ner WING COMMANDER-Nach­fol­ger STAR CITIZEN war schon für Rekor­de gut, als es noch ein Kick­star­ter-Pro­jekt war. Man konn­te auch nach dem Ende der Kam­pa­gne auf der Web­sei­te des Pro­jekts wei­ter­hin sein Geld inves­tie­ren, jetzt wur­de der über­aus erstaun­li­che Betrag von 16 Mil­lio­nen Dol­lar erreicht. Ob das der Spielebran­che, die jah­re­lang behaup­tet hat »nie­mand will noch Welt­raum-Shoo­ter«, zu den­ken gibt? Ver­mut­lich nicht.

Das Stretch­goal für 16 M$ war ein PvP Are­na-Modul, das nun ins Spiel ein­ge­baut wer­den wird. Bei Errei­chen von 18 Mega­bucks wer­den Back­er ein »pri­va­tes Son­nen­sys­tem« erhal­ten.

An Don­ners­tag die­ser Woche wird für die Back­er das Han­gar-Modul bereit gestellt, das kann zwar noch nicht viel, aber man ist in der Lage in sei­ner Raum­schiffs­ga­ra­ge her­um lau­fen und auch schon mal einen Blick ins Inne­re sei­nes Schif­fes wer­fen. Da es sich um eine Alpha­ver­si­on han­delt, soll­te man mit Bugs rech­nen und es gibt auch Stim­men, die behaup­ten, es sei ein ganz schlech­ter Plan, den Back­ern eine so frü­he Ver­si­on zur Ver­fü­gung zu stel­len. Ich sage: Unsinn! Die Fans wis­sen sehr gut, was Alpha­ver­sio­nen sind und Roberts ermög­licht auf die­se Wei­se bereits früh­zei­tig Feed­back.

Die nächs­te Stu­fe wird Ende des Jah­res kom­men, für dann ist das Dog­fight-Modul ange­kün­digt, man wird ab dann also tat­säch­lich im All her­um­flie­gen und kämp­fen kön­nen. Ich kann es kaum erwar­ten.

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online dar­über.

Ein Kommentar for “STAR CITIZEN nimmt 16 Millionen Dollar ein”

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sagt:

> Ich kann es kaum erwar­ten.
Dito. Und die Begeis­te­rung, die die Han­gar-Vor­stel­lung am Sams­tag aus­ge­löst hat wischt die Unke­rei wegen des »zu frü­hen« Releases als – eben – rei­ne Unke­rei vom Tisch. Wir konn­ten an Rech­nern auch selbst das Modul tes­ten und die Back­er haben Roberts´ Ent­schei­dung abso­lut begrüßt.

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