Es gibt einen Trailer zum diesjährigen Arrowverse-Crossover-Event mit dem Titel ELSEWORLDS, in dem offensichtlich die Realitäten verschoben worden sind. Dabei sind diesmal die Serien SUPERGIRL, ARROW und THE FLASH, die erste Episode des Dreiteilers startet in den USA am 6. Dezember 2018 auf The CW.
Offensichtlich stecken Doctor Destiny und der Monitor hinter den Problemen, vor die die Helden gestellt werden. Fans bekommen eine Menge »Kleinigkeiten« zu sehen, darunter Batwoman.
Ich bin überaus gespannt. Mit einer Länge von nur 30 Sekunden ist der Trailer allerdings eher ein Teaser … :)
NEON GENESIS EVANGELION ist eine klassische Animé-Serie von Gainax und Tatsunoko Pro aus dem Jahr 1995, die längst Kult-Charakter hat. Sie handelt vom Kampf der Menschheit gegen sogenannte Engel, riesigen Kreaturen unbekannter Herkunft, die nur mit riesigen Mechs, den Evangelions, bekämpft werden können. In diesen sitzen besondere Jugendliche, die befähigt sind, diese Kampfmaschinen zu steuern. Dabei geht es vordergründig um den Kampf gegen die Engel, aber psychische Probleme der Charaktere und deren soziale Interaktion sind zentrale Punkte der Handlung.
Wie Netflix jetzt meldet, wird es diese Serie ab dem Frühjahr 2019 weltweit beim Streamingdienst zu sehen geben. Wer NEON GENESIS EVANGELION noch nicht kennt, sollte unbedingt mal einen Blick werfen – allerdings sind der Animé und dessen Handlung anspruchsvoll.
Neben der Serie werden auch die beiden Filme EVANGELION:DEATH TRUE² und THE END OF EVANGELION zu sehen sein.
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Ein Film, der komplett an mir vorbei gegangen ist, ist der SF-Streifen SOLIS, in dem es darum geht, einen Astronauten in einer havarierten Kapsel vor einem flammenden Tod in der Sonne zu retten. Dass der Streifen eher unbekannt ist wundert aber auch nicht, denn SOLIS hatte kaum PR und kommt bei uns auch nicht im Kino, sondern erscheint am 21. Dezember 2018 auf BlueRay und DVD sowie Stream.
Zur neu geschnittenen und überarbeiteten Fassung von DEADPOOL 2 mit der Freigabe PG-13 (also bei uns vermutlich »ab 12«) gibt es nun auch einen Trailer. Angeblich hat man dafür nicht nur die Gewaltszenen und ausgiebige Flucherei entfernt, sondern eben auch einen Haufen neuer Szenen gedreht. Und nebenbei ist ONCE UPON A DEADPOOL auch noch eine Hommage an THE PRINCESS BRIDE (oder macht sich darüber lustig – oder beides).
Ich zumindest bin sehr gespannt, was dabei heraus kommen wird.
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Im Rahmen der Neuerfindung seiner Zeichentrickfilme als Realfilme (oder Computeranimationen, die real aussehen) ist als nächstes THE LION KING an der Reihe, im Neuland auch bekannt als DER KÖNIG DER LÖWEN.
Dafür gibt es jetzt einen Teaser der zeigt, dass mal wieder tief in die Computeranimationstrickkiste gegriffen wird und man von einer »Realverfilmung« eher nicht sprechen kann. Das sieht aber wie schon beim JUNGLE BOOK verteufelt gut aus.
Wie oft haben wir das in den vergangenen Jahren schon gehört oder gelesen? Dan Aykroyd geht mal wieder damit hausieren, einen GHOSTBUSTERS-Film mit der Originalbesetzung zu machen (natürlich ohne den leider verstorbenen Harlod Ramis alias Egon Spengler). Das Reboot mit Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon, und Leslie Jones als Geisterjäger im Jahr 2016 war zwar wirklich unterhaltsam, blieb aber im Einspielergebnis und der Zweitverwertung so weit hinter den Erwartungen des Studios zurück, dass man nicht mit einem weiteren Teil rechnen sollte.
Aykroyd hatte in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder versucht, Interessenten für eine Fortsetzung mit den GHOSTBUSTERS Originalschauspielern zu finden, das war jedes Mal im Sande verlaufen. Jetzt versucht er es erneut und sagte kürzlich in einem Interview, dass aktuell gerade ein Drehbuch geschrieben wird.
Das bedeutet natürlich erst einmal gar nichts, denn für eine Adaption müsste man dann auch noch ein Studio finden, das diesen Film umsetzen will, wobei vermutlich die Rechte immer noch bei Columbia/Sony liegen, und die haben aktuell sicher eher kein Interesse an einem weiteren Versuch.
Auch wenn es mich freuen würde, sehe ich die Möglichkeit dass GHOSTBUSTERS 3 in dieser Form Realität wird eher skeptisch.
Disney hatte einen Reboot ihrer mehr oder weniger erfolgreichen Piratenfilmreihe PIRATES OF THE CARIBBEAN angekündigt, dessen Start 2003 nun immerhin auch schon 15 Jahre zurück liegt.
Das mit dem Reboot ist nichts Neues, das geistert bereits seit ein paar Wochen durch den virtuellen Blätterwald, den wir WWW nennen. Die DEADPOOL-Drehbuchautoren Paul Wernick und Rhett Reese befinden sich in Verhandlungen mit dem Maus-Konzern, um ein Drehbuch für den Neustart zu schreiben.
Wer nicht mehr dabei sein wird ist Captain Jack Sparrow, alias Johnny Depp. Von dem möchte man sich aufgrund diverser Skandale der letzten Zeit offenbar trennen, oder man hält den Charakter für ausgelutscht – der beides. An seine Stelle soll eine Piratin namens Redd treten, eine Figur die von Anne Bonney inspiriert wurde. Wie schon die Filmreihe basiert auch die neue Hauptfigur auf einem Charakter aus dem PIRATES OF THE CARIBBEAN-Ride in Disneyland.
Da darf man gespannt sein, denn wenn man ehrlich ist, waren an den Filmen der Reihe weder eine elaborierte Story noch hohe Schauspielkunst das Sehenswerte, sondern der herumstrunkelnde Captain Sparrow, der sich auch noch aus den ausweglosesten Situationen irgendwie herausmogeln konnte. Und selbst wenn sich das in letzter Zeit etwas abnutzte, kann zumindest ich mir weitere Piratenpossen ohne ihn nur schwer vorstellen. Die neue Hauptfigur hat große Stiefel zu füllen.
Damit ist aber offenbar der eigentlich geplante sechste Teil der Serie, an dessen Drehbuch bereits gearbeitet wurde, gekippt worden.
Logo PIRATES OF THE CARIBBEAN Copyright Walt Disney Pictures
Blumhouse ist die im Jahr 2000 gegründete Produktionsfirma von Jason Blum, aus der Ideenschmiede kamen Grusel-Projekte wie die PARANORMAL ACTIVITY‑, PURGE– und INSIDIOUS-Franchises, oder auch die Oscar-nominierten Filme GET OUT und WHIPLASH.
Mit denen hat Amazon jetzt einen Deal über acht Thriller abgeschlossen, die auf dem Streamingdienst des Onlinehändlers zu sehen sein sollen. Es sollen »hochklassige Thriller oder Stories über düstere Themen« werden. Die Regisseure sollen welche mit »verschiedensten Hintergründen« werden. Blumhouse hat bereits mit Namen wie Joel Edgerton, Jon M. Chu oder Jordan Peele zusammen gearbeitet. Im Kino hatten sie soeben das HALLOWEEN-Franchise erfolgreich neu belebt.
Informationen darüber wann wir die Thriller zu sehen bekommen werden gibt es derzeit noch nicht.
Der ein oder andere wird sich erinnern: Es gab vor zwei Jahren Meldungen, dass WILD CARDS, die Shared Worlds-Buchserie von George R. R. Martin und Melinda Snodgrass in eine Fernsehserie adaptiert werden sollte. Und dann wurde daraus nichts, deswegen hat sich die Produktionsfirma UCP jetzt einen neuen Partner gesucht, mit dem sie loslegen können: Hulu (ein Gemeinschaftsunternehmen von NBC Universal, Fox Entertainment Group, Time Warner und Disney–ABC Television Group).
Jetzt wurden mindestens zwei Serien bestätigt, mit der Option auf mehr, die Produzenten wollen einen gemeinsamen Writers Room zusammenstellen, der die Kontinuität sicher stellen soll. Showrunner, also Autor und ausführender Produzent, ist Andrew Miller (THE SECRET CIRCLE, TREMORS 2018), Martin und Snodgrass werden ebenfalls als Produzenten genannt.
Die Zusammenfassung der beiden Serien liest sich laut Deadline wie folgt:
Set in the present, the series explores the aftermath of an alien virus, released over Manhattan in 1946 that killed 90% of those it infected. In the survivors, DNA was altered, creating grotesque physical deformities, except for a tiny percentage who develop super human powers instead. Called the Wild Card virus, it has passed down through generations, and can go undetected until suddenly activated by a traumatic event — at which point the carrier is either killed, mutated or granted god-like powers. Effects that are largely a manifestation of the victim’s emotional state, making them vulnerable to reverence or ridicule on a deeply personal level. Now, after decades of sociological turmoil, having been worshipped, oppressed, exploited and ignored… Victims of the virus want to define their own future.
Die Serie, die in der Gegenwart spielt, beschäftigt sich mit den Folgen eines außerirdischen Virus, das 1946 über Manhattan freigesetzt wurde und 90% derjenigen tötete, die es infizierte. Bei den Überlebenden wurde die DNA verändert, was zu grotesken physischen Deformationen führte, mit Ausnahme eines winzigen Prozentsatzes, der stattdessen übermenschliche Kräfte entwickelt. Der so genannte Wild Card-Virus wurde durch die Generationen weitergegeben und kann unentdeckt bleiben, bis er plötzlich durch ein traumatisches Ereignis aktiviert wird – zu diesem Zeitpunkt wird der Träger entweder getötet, mutiert oder erhält gottgleiche Kräfte. Effekte, die weitgehend eine Manifestation des emotionalen Zustands des Opfers sind und ihn auf einer zutiefst emotionalen Ebene anfällig für Verehrung oder Spott machen. Jetzt, nach Jahrzehnten des sozialen Aufruhrs, nachdem sie verehrt, unterdrückt, ausgebeutet und ignoriert wurden … wollen die Opfer des Virus ihre eigene Zukunft definieren.
Die ersten WILD CARDS-Bücher erschienen 1986, bis heute gibt es 27 davon, weitere sind in arbeit. Dazu Ableger in weiteren Medien, wie Comics, Graphic Novels, Rollenspielbücher, Anthologien, Mosaic Novels und Geschichten, die von vielen Verschiedenen Autorten verfasst wurden, wobei Martin und Snodgrass (die das Setting zusammen erfunden haben) als Herausgeber fungierten.
Sony Pictures spendiert Charakterposter zu einigen der alternativen Spider-Men aus dem kommenden Animationsfilm SPIDER-MAN: INTO THE SPIDER-VERSE. Der startet in den deutschen Lichtspielhäusern am 13. Dezember 2018 (hierzulande mit dem Titel: SPIDER-MAN: A NEW UNIVERSE) und zeigt Miles Morales in der Hauptrolle des freundlichen Netzschwingers in einem von zahllosen Universen mit von Spinnen gebissenen Superhelden. Die zahllosen Inkarnationen müssen sich zusammentun, um eine Bedrohung für all diese parallelen Realitäten abzuwehren.
Promoposter Copyright Sony Pictures und Marvel
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