Computerspiel

Beeindruckender Trailer: DISHONORED 2

Zum Schleich- und Ass­as­si­nen­spiel in der Steam­punk-Stadt Dun­wall unter dem Titel DISHONORED wird es einen zwei­ten Teil geben. Das ist so weit nichts Neu­es. Wenn man sich aller­dings den cine­ma­ti­schen Trai­ler zu DISHONORED 2 ansieht, dann kann man eigent­lich nur beein­druckt sein. Auch wenn sich Com­pu­ter­spie­le­her­stel­ler mit qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen und bei­na­he rea­lis­ti­schen Vor­gu­ckern über­schla­gen, hat das hier schon eine ganz beson­de­re Dimen­si­on von irre gemacht. Der Rea­lis­mus ist erstaun­lich.

Zum Hel­den Cor­vo kommt nun Emi­ly, aus der eben­falls eine Ass­as­si­nin wur­de. Das Gan­ze spielt aller­dings nicht erneut in Dun­wall, son­dern in der tro­pi­schen Küs­ten­stadt Car­na­ca. Dort müs­sen die bei­den Aben­teu­er erle­ben, die dazu füh­ren sol­len, dass Emi­ly den ihr recht­mä­ßig zuste­hen­den Thron wie­der bestei­gen kann.

DISHONORED 2 erscheint am 11. Novem­ber 2016 für Win­dows, PS4 und XBox One. Will man gleich zum Start spie­len, wird man dafür auf PC 60 und auf Kon­so­len unver­schäm­te 70 Euro berap­pen müs­sen.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​-​2​J​v​t​K​T​S​WxU

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Die neue Konsole heißt Nintendo Switch

Lan­ge Zeit war über Nin­ten­dos neue Kon­so­le mit dem Code­na­men NX spe­ku­liert wor­den, jetzt gibt es end­lich Kon­kre­tes, denn Big N hat einen Trai­ler ver­öf­fent­licht, in dem man schon ziem­lich genau sehen kann, was sie mein­ten, als sie sag­ten, es hand­le sich gleich­zei­tig um ein sta­tio­nä­res und mobi­les Gerät. Tat­säch­lich ist das Kon­zept der Nin­ten­do Switch, wie sie getauft wur­de, weni­ger spek­ta­ku­lär, als viel­leicht vie­le dach­ten, denn offen­bar han­delt es sich im Prin­zip nur um eine mobi­le Kon­so­le mit einem Dock, über das sie im Wohn­zim­mer mit dem Fern­seh­ge­rät ver­bun­den wer­den kann. Das hat man in ähn­li­cher Form bereits gese­hen und es haut einen nicht vom Sockel, wobei man zuge­ben muss, dass die Con­trol­ler­lö­sung cle­ver ist, auch wenn es sich letzt­end­lich nur ein Tablet mit ange­flansch­ten Con­trol­lern han­delt. Inter­es­sant dürf­te sein, wie es um die Leis­tungs­fä­hig­keit der Switch bestellt ist. Zudem ist das Gerät offen­bar Mul­ti­play­er-taug­lich, aber das hat­te ich nicht anders erwar­tet. Die Ziel­grup­pe sind erneut sicher nicht Hard­core-Gamer mit Frame­ra­ten und Gra­fik-Fetisch, aber das war von Nin­ten­do auch nicht zu erwar­ten gewe­sen. Ste­hen und fal­len wird das durch­aus inter­es­san­te neue Gerät mit dem Spie­le­an­ge­bot.

Laut Nin­ten­do wird die Switch ab dem März 2017 erhält­lich sein, das Weih­nachts­ge­schäft ver­pas­sen sie also.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​M​u​A​l​L​C​x​r​VDY

Hussa, und nochmal von vorn: DEPONIA für Playstation 4

Logo Deponia

DEPONIA ist der Titel einer Point & Click-Rol­len­spiel­se­rie aus dem Hau­se Daeda­lic, die seit Jah­ren mit ihrem skur­ri­len Humor Gamer auf Win­dows, Mac Os und iOS begeis­ter­te. Nun kom­men auch die Besit­zer einer Play­sta­ti­on 4 in den Genuss der Aben­teu­er des leicht ver­schro­be­nen Haupt­cha­rak­ter Rufus, sowie des­sen Freun­den und Wider­sa­chern. Daeda­lic schreibt dazu:

Im Mit­tel­punkt steht Rufus, ein ver­schro­be­ner und übel­lau­ni­ger Bewoh­ner des Schrott­pla­ne­ten Depo­nia. Er lebt in einer klei­nen Sied­lung irgend­wo im abge­le­gens­ten Qua­dran­ten der welt­um­span­nen­den Müll­kip­pe Depo­nia. Doch Rufus fühlt sich zu Höhe­rem beru­fen und träumt von einem Leben im Raum­schiff Ely­si­um, der schwe­be­ne­den Stadt hoch über der Pla­ne­ten­ober­flä­che.
Als plötz­lich die wun­der­schö­ne Goal aus eben die­sen pri­vi­le­gier­ten Sphä­ren in einen benach­bar­ten Müll­berg fällt, wit­tert Rufus sei­ne Chan­ce. Er beschließt, die bewusst­lo­se Schön­heit zurück in ihre Hei­mat zu brin­gen. Stellt die­ses Vor­ha­ben am Anfang nur eine vage Hoff­nung dar, so fes­tigt sich schon bald ein skru­pel­lo­ser Plan: Rufus ent­puppt sich als das exak­te Eben­bild von Goals Ver­lob­tem aus der Ober­welt. Die geplan­te Über­ga­be wird zum Start­schuss für eine ver­wir­ren­de Ver­fol­gungs­jagd vol­ler ver­rück­ter Ver­wechs­lun­gen …

Screenshot Deponia

Die Tri­lo­gie gehört frag­los zu den bes­ten und wit­zigs­ten exis­tie­ren­den Point&Click Adven­tures und über­zeugt sowohl durch die im Comic-Stil gehal­te­nen Zeich­nun­gen, als auch durch die äußerst gelun­ge­ne sprach­li­che Umset­zung. Per­sön­lich hat­te ich eine ziem­li­che Men­ge Spaß mit Rufus und Co. und kann des­we­gen jedem den Kauf nur emp­feh­len, egal für wel­che Platt­form.

Für die PS4-Umset­zung, der auch eine X‑Box One-Vari­an­te fol­gen soll, wur­de die Steue­rung laut Daeda­lic über­ar­bei­tet und an den Con­trol­ler der Kon­so­le ange­passt. Erschei­nungs­ter­min des ers­ten Teils ist der 15. Novem­ber, die wei­te­ren Tei­le sol­len inner­halb von 12 Mona­ten eben­falls umge­setzt wer­den. Der Preis beträgt 30 Euro.

Logo und Screen­shot Copy­right Daeda­lic

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Microsofts Hololens kann vorbestellt werden

Microsoft Hololens

Wer immer noch geglaubt hat, dass Micro­softs Aug­men­ted Rea­li­ty-Bril­le Holo­lens rei­ne Zukunfts­mu­sik und viel­leicht Vapor­hard­ware sei, wird eines Bes­se­ren belehrt, denn ab sofort kann man das Gerät in auch außer­halb der USA vor­be­stel­len.

Micro­soft nimmt ab sofort aus fol­gen­den Län­dern Vor­be­stel­lun­gen ent­ge­gen: Deutsch­land, Frank­reich, UK, Irland, Aus­tra­li­en und Neu­see­land. Aus­ge­lie­fert wer­den sol­len die Pre­or­ders dann offen­bar ab Ende Novem­ber.

Zu eupho­risch soll­te der inter­es­sier­te Ear­ly Adop­ter aller­dings nicht wer­den, denn man benö­tigt eine gut gefüll­te Geld­bör­se: Die Deve­lo­per Edi­ti­on kos­tet 3000 Dol­lar, für das Busi­ness-Paket mit erwei­ter­tem Ser­vice, sowie ver­bes­ser­ten Sicher­heits­fea­tures und aus­ge­wei­ter­ter Gerä­te­un­ter­stüt­zung schlägt mit 5000 Dol­lar zu Buche. Es wird also wohl noch dau­ern, bis Micro­softs AR-Bril­le in einer spä­te­ren, güns­ti­ge­ren Ite­ra­ti­on das hei­mi­sche Wohn­zim­mer erreicht.

Pro­mo­fo­to Holo­lens Copy­right Micro­soft

Trailer: STAR WARS – THE OLD REPUBLIC – KNIGHTS OF THE ETERNAL THRONE

Dass sie bei Bio­Wa­re und Lucas­Film Leu­te ken­nen, die ver­dammt gut ren­dern kön­nen ist nun wirk­lich nichts Neu­es, aber beim neu­es­ten Trai­ler zur STAR WARS – THE OLD REPU­BLIC-Erwei­te­rung KNIGHTS OF THE ETERNAL THRONE haben sie sich was die Gra­fik angeht wirk­lich selbst über­trof­fen, das sieht atem­be­rau­bend aus. Pro­blem ist für mich aller­dings, dass das, was im Vor­gu­cker gezeigt wird, dem wider­spricht, was im Spiel erzählt wur­de. Ich fin­de es immer äußerst ärger­lich, wenn sol­che Fir­men den von ihnen selbst auf­ge­bau­ten Sto­ry­bo­gen ein­fach igno­rie­ren.

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VR und AR auf der Photokina? Von wegen …

Photokina Logo

Ich war in die­sem Jahr zum ers­ten Mal in mei­nem Leben auf der Pho­to­ki­na. Nicht wegen des Foto­gra­fie­rens (das war eher ein Neben­ef­fekt, ich bin zwar Besit­zer von DSLRs, aber die Zube­hör­an­ge­bo­te inter­es­sier­ten mich nur am Ran­de) son­dern wegen der im Vor­feld kol­por­tier­ten The­men Vir­tu­al Rea­li­ty und Aug­men­ted Rea­li­ty. Die­se bei­den Gebie­te wur­de auf den Ankün­di­gun­gen zur Mes­se nicht nur immer wie­der pro­mi­nent prä­sen­tiert, man ver­stal­te­te zusätz­lich zur Pho­to­ki­na auch noch die »Digi­li­ty«, eine Fach­be­su­cher­ta­gung zu eben den The­men AR und VR. Somit rech­ne­te ich nach die­ser Wer­bung auch auf der Ver­an­stal­tung für Nor­mal­sterb­li­che damit.

Fast kom­plet­te Fehl­an­zei­ge. Ich habe eine ein­zi­ge VR-Bril­le gefun­den, die kam von Zeiss und es han­del­te sich gera­de mal um eine Goog­le Card­board-Vari­an­te, in die man ein Smart­phone ste­cken muss­te. Gähn. Bei Epson gab es eine AR-Bril­le, auf den Busi­ness-Bereich gezielt und auf­grund mise­ra­bler Auf­lö­sung und Umset­zung hin­ter dem Stand der Tech­nik weit zurück. Es wur­de einem bei dem Ding ein­fach nur ein sta­ti­sches Dis­play ins Sicht­feld geblen­det, das sich beweg­te, wenn man den Kopf dreh­te. Ansons­ten: Kein Holo­lens, kein Magic Leap, nichts.

Mit viel gutem Wil­len könn­te man diver­se 360-Grad-Kame­ras ver­schie­de­ner Anbie­ter noch zum The­ma zäh­len, aller­dings kann man die damit erstell­ba­ren Pan­ora­men auch ohne VR-Bril­le betrach­ten, die tan­gie­ren das The­ma also allen­falls. Die zuhauf gefun­de­nen Kame­radroh­nen waren zwar inter­es­sant, gehö­ren aber eben­falls nicht zum The­ma.

Fazit: Ich weiß nicht, was sich die Ver­ant­wort­li­chen dabei gedacht haben, in der Vor­ab­wer­bung Vir­tu­al und Aug­men­ted Rea­li­ty der­art zu bewer­ben. In mei­nen Augen war das eine Mogel­pa­ckung. Hät­te ich das vor­her gewusst, ich hät­te mir einen Besuch (und das Geld für die Kar­ten) eher gespart.

Logo Pho­to­ki­na Copy­right Koeln­mes­se GmbH, Quel­le: Medi­en Ser­vice: Koeln­mes­se Bild­da­ten­bank

DUAL UNIVERSE Crowdfunding

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DUAL UNIVERSE ist ein MMO, das ich auf­grund sei­nes inno­va­ti­ven Ansat­zes schon län­ger beob­ach­te. Ers­tens han­delt es sich nicht um das umpf­zigs­te Fan­ta­sy-Spiel, son­dern es ist Sci­ence Fic­tion. Zwei­tens basier­te es auf Voxel-Tech­no­lo­gie, bei dem der Spie­ler die Welt aktiv beein­flus­sen, ver­än­dern und Struk­tu­ren erschaf­fen kann. Das letz­te äußerst viel­ver­spre­chen­de Pro­jekt in der Rich­tung war (EVERQUEST) LANDMARK, nach dem Ver­kauf des gesam­ten EVER­QUEST-Fran­chise durch Sony ging es da aber lei­der steil berg­ab.

DUAL UNIVERSE wird ein Sand­box-Spiel, bei dem alle Teil­neh­mer auf dem­sel­ben Shard spie­len sol­len, also auf einem ein­zi­gen Ser­ver, statt auf vie­len davon, wie bei ande­ren MMOs. Alles in DUAL UNIVERSE wird von Spie­lern erschaf­fen, Sta­tio­nen, Häu­ser, Raum­schif­fe, Orbi­tal­sta­tio­nen, Städ­te – angeb­lich gibt es kei­ne Begren­zung der Grö­ße (abge­se­hen ver­mut­lich von Game­play- und öko­no­mi­schen Begren­zun­gen). Es soll eine Öko­no­mie geben, die aus den Hand­lun­gen der Spie­ler ent­steht und es wer­den sowohl PvP als auch non-PvP-Spiel mög­lich sein. Was man nach Fer­tig­stel­lung wird tun kön­nen:

  • Zusam­men mit Freun­den eine mond­gro­ße Raum­sta­ti­on bau­en
  • Ein inter­ga­lak­ti­sches Empire grün­den
  • Sich mit tau­sen­den ande­ren in Spie­ler-gemach­ten Städ­ten ver­sam­meln
  • Hun­der­te Spie­ler in einem For­schungs­schiff
  • Mas­sen­pro­duk­ti­on selbst­ent­wor­fe­ner Schif­fe, um sie an ande­re Spie­ler zu ver­kau­fen
  • Were ein Händ­ler, ein Logis­ti­ker oder ein Indus­tri­el­ler
  • Pro­gram­mie­re kom­ple­xe Ver­hal­ten­wei­sen für Dei­ne Kontruk­tio­nen
  • Lebe in einer Sta­ti­on einen Kilo­me­ter unter der Erde oder auf einem abge­le­ge­nen Mond
  • Mache Dir einen Namen als Raum­schiff-Desi­gner oder Archi­tekt von Außen­pos­ten
  • und natür­lich noch vie­les mehr …

Nova­quarks Spiel kann man noch 19 Tage lang unter­stüt­zen, es sol­len 500000 Dol­lar zusam­men kom­men, davon wur­den fast 350000 bereits gespen­det. Wei­te­re Details fin­det man auch auf der Kick­star­ter-Sei­te des Pro­jekts oder der Home­page. Die Clo­sed Beta wur­de für Dezem­ber 2018 ange­kün­digt. Etli­che der Vide­os zei­gen aber schon offen­bar weit for­ge­schrit­te­ne Inhal­te.

Hier ein Video zur ver­wen­de­ten Voxel-Tech­no­lo­gie.

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Skinterface, der Anzug für die Virtuelle Realität

Offen­bar haben die Stu­den­ten vom London’s Roy­al Col­lege of Art, die den VR-Anzug »Skin­ter­face« ent­wi­ckeln, Ernie Cli­nes Roman READY PLAYER ONE gele­sen, denn da kommt einem so man­ches bekannt vor. Skin­ter­face arbei­tet nach dem Prin­zip, dass jede Men­ge Aktua­to­ren Wir­kung auf Kör­per­stel­len aus­üben und so ein sen­so­ri­sches Erle­ben in der Vir­tu­al Rea­li­ty mög­lich wird. Als mög­li­che Anwen­dun­gen sehen die Macher, um deren Abschluss­ar­beit es sich bei dem Anzug han­delt, Unter­hal­tung, Kom­mu­ni­ka­ti­on und vir­tu­el­les Pro­to­ty­p­ing. Ver­mut­lich möch­ten sie über Rule 34 nicht laut reden …

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der Web­sei­te des Pro­jekts.

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STAR WARS-Fanfilm: CALL OF THE EMPIRE

Das Beson­de­re an die­sem STAR WARS-Fan­film von Tre­vor Kerr ist die Tat­sa­che, dass er fast aus­schließ­lich in 3D-Soft­ware erzeugt wur­de, näm­lich mit Cine­ma 4D, Arnold Ren­de­rer und Foundrys Nuke. Geschnit­ten wur­de in Pre­miè­re und der Sound ent­stand in Ado­be Audi­tion. Der T.I.E.-Fighter-Pilot ist aller­dings echt. :)

Crea­ted by: Tre­vor Kerr
Direc­tor: Tre­vor Kerr
Crea­ti­ve Direc­tors: Don­nie Bau­er, Micha­el Fig­ge
Pro­du­cers: Don­nie Bau­er, Tre­vor Kerr, Jon Desir
CGI Lead: Tre­vor Kerr
CGI Mode­lers: Wil­liam Tir­loy, Ara Ker­ma­niki­an, Tre­vor Kerr, Luis Mayor­ga
Ani­ma­ti­on: Tre­vor Kerr
Tech­ni­cal Direc­tors: Tre­vor Kerr, Micha­el Fig­ge
IT Sup­port: Roy Chung
Edi­tor: Tre­vor Kerr
Assistant Edi­tor: Don­nie Bau­er
Lead Com­po­si­tor: Tre­vor Kerr
Com­po­si­tor: Don­nie Bau­er
Logo Design: Mark Butch­ko
2D Design: Don­nie Bau­er
Audio Engi­neer: Ian McDa­ni­el (Good Theo­ry Stu­di­os)

Sound Desi­gners: Zach Scheit­lin, Tre­vor Kerr

Pro­duc­tion cre­dits:

Live Action Direc­tor: Micha­el Fig­ge
Pro­du­cers: Roy Chung, Ryan Chung, Alex Dol­ce, Katie Plum­mer, Ker­ry Brown
TIE Pilot: Tre­vor Sovi­ne
Storm­tro­o­pers: Kit Sovi­ne, Edgar Alca­la
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Ein Making-Of gibt es eben­falls und unter dem Video kann man sogar die Sze­ne-Datei­en her­un­ter laden. Das wer­de ich dann sofort mal machen … :)

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Science Fiction-Kurzfilm: OFF

Mar­tin Nabel­eks voll­stän­dig com­pu­ter­ge­nerier­ter Sci­ence Fic­tion-Kurz­film OFF zeigt die Rei­se eines Astro­nau­ten durch eine irrea­le frem­de Welt. Rea­li­siert wur­de das Gan­ze mit 3DS Max und ger­en­dert mit Coro­na.

After months of hard work, slee­p­less nights and tons of caf­feine, I’m hap­py to pre­sent you some behind the sce­nes of my latest pro­ject, a short film cal­led »OFF«. I’ve done all the aspects, with some help of my fri­ends. The­re is a lot of flaws and things that I would have done dif­fer­ent­ly now, but yet, it’s the big­gest pro­ject I’ve done to this day and I’ve lear­nt so much.

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Es gibt auch ein Making Of dazu:

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Direc­tor, CGI, Ani­ma­ti­on, Com­po­si­ting, Editing: Mar­tin Nabelek
Ori­gi­nal Con­cept: Mar­tin Nabelek, Mich­al Chras­ti­na
Sto­ry Super­vi­sor: Lukas Gre­gor
Addi­tio­nal Mode­lers: Jozef Dolinak, Miri­am Stast­na
Tex­tu­re Artist: Miri­am Stast­na
Seni­or VFX Super­vi­sor: Robin Benes
Look Deve­lo­p­ment Super­vi­sor: Lud­vik Kout­ny
Final Color Gra­ding: Petr Kud­lacek
Aca­de­mic Super­vi­si­on: Lukas Gre­gor, Ivo Hejc­man

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