Computerspiel

Wahnsinn: ROGUE ONE X‑Wing VR Mission

Bereits vor­ges­tern ver­öf­fent­lich­ten Cri­ter­ion Games und Darth Elec­tro­nic Arts für Besit­zer der PS4-Ver­si­on von STAR WARS: BATTLEFRONT die kos­ten­lo­se Vir­tu­al Rea­li­ty-Demo ROGUE ONE X‑Wing VR Mis­si­on. Die gibt es der­zeit exklu­siv auf der PSVR. Das Gan­ze ging nicht ohne Pro­ble­me von­stat­ten, offen­bar sind EA ihre Ser­ver um die Ohren geflo­gen, der Down­load star­te­te erst mit mehr­stün­di­ger Ver­spä­tung, und dann auch nicht aus dem Spiel her­aus,. son­dern über den Play­sta­ti­on Shop.

Aber: Mei­ne Güte, das War­ten hat sich gelohnt. Das ist ein­fach unfass­bar gut und inten­siv, ich hat­te stän­dig Gän­se­haut und am Ende fast ein wenig Pipi in den Augen. Die VR-Demo (und um mehr han­delt es sich eigent­lich tat­säch­lich nicht – aber das ist egal) han­delt vor ROGUE ONE und setzt den Spie­ler als Roo­kie ins Cock­pit eines X‑Wing-Jägers. Man wird mit einer Vie­rer­grup­pe auf einen Übungs­flug geschickt, und der ver­läuft natür­lich nicht so, wie erwar­tet, und schnell sieht man sich in einem inten­si­ven Dog­fight mit TIE-Figh­tern und wird auch noch mit einem Stern­zer­stö­rer kon­fron­tiert.

Jetzt könn­te man dar­über mau­len, dass das gan­ze Gesche­hen ziem­lich gerail­wayt ist, aber das ist letzt­end­lich völ­lig egal, denn die gesam­te Prä­sen­ta­ti­on, die Musik, die Geräu­sche, die Dia­lo­ge und die Dra­ma­tur­gie stim­men ein­fach per­fekt. Was man da erlebt, ist STAR WARS pur, und man selbst ist mit­ten im Gesche­hen, fliegt hals­bre­che­ri­sche Manö­ver, schießt mit Lasern und Ionen­ka­no­ne und akti­viert Schil­de. Dreht man sich um, kann man selbst­ver­ständ­lich eine Astro­mech-Ein­heit in ihrem Sockel sehen. Je nach­dem wie gut (und schnell) man fliegt und schießt, ver­liert man einen Wing­man, oder er über­lebt.

Dar­auf habe ich 38 Jah­re gewar­tet.

Nach lei­der nur knapp 20 Minu­ten ist das Erleb­nis vor­bei, und man star­tet es sofort noch­mal. Das ist die Kil­ler-VR-App auf die alle gewar­tet haben. Das muss man ein­fach gese­hen, nein erlebt, haben, und es zeigt, was mit der VR-Tech­nik mög­lich sein wird, wenn man Leu­te machen lässt, die ihr Hand­werk ver­ste­hen. Ich gehe fest davon aus – und kann es nur hof­fen – dass Cri­ter­ion Games, Dis­ney und Lucas­Film ein voll­stän­di­ges Spiel in die­ser Form ver­öf­fent­li­chen wer­den. Kau­fe ich unbe­se­hen.

Wer eine PSVR hat, soll­te drin­gend das Geld inves­tie­ren, und STAR WARS BATTLEFRONT kau­fen, das bekommt man inzwi­schen für rela­tiv klei­nes Geld bei ein­schlä­gi­gen Händ­lern (das Spiel selbst ist übri­gens auch nicht so schlecht, wie oft behaup­tet wird, sei­nen Ein­stands­preis war es aller­dings nicht wert). Wer jeman­den mit PSVR kennt, soll­te ihn oder sie besu­chen, um die ROGUE ONE X‑Wing-VR-Mis­si­on aus­zu­pro­bie­ren. Viel­leicht gibts ja auch Demos in Elek­tronik­märk­ten um die Ecke.

Kudos an Cri­ter­ion Games.

Hier die Mis­si­on als Film. Aber das gibt nicht ansatz­wei­se wie­der, was man da erlebt.

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Pro­mo­gra­fik #xwing­vr Copy­right Cri­ter­ion Games ud Elec­tro­nic Arts

MECHWARRIOR 5: MERCENARIES kommt als Computerspiel

Mechwarrior 5 Screener

Das ist eine uner­war­te­te Über­ra­schung für BATTLETECH- und MECH­WAR­RI­OR-Fans. Der Ent­wick­ler Piran­ha Games, die ste­cken hin­ter MECHWARRIOR ONLINE, hat ein Sin­gle­play­er-Com­pu­ter­spiel in FASAs-Table­top-Uni­ver­sum ange­kün­digt. Die Ent­wick­lung wird ein spe­zi­ell dafür abge­stell­test Team über­neh­men. Man darf davon aus­ge­hen, dass sie bei der Rea­li­sie­rung des Spiels auf Res­sour­cen des MMOs zurück­grei­fen kön­nen. Sie schrei­ben dazu:

In Mech­War­ri­or 5: Mer­ce­na­ries you will adopt the role of a roo­kie Mech­War­ri­or pilot thrust into com­bat as the Third Suc­ces­si­on War con­ti­nues to frac­tu­re the Inner Sphe­re. Take con­tracts from the fac­tions of your choo­sing and enga­ge in tac­ti­cal, first-per­son, PvE ‘Mech com­bat through an immersi­ve, care­er-based Mer­cena­ry cam­paign dri­ven by play­er choice. Vic­to­ry, pres­ti­ge, and pro­fit will not only requi­re skill on the batt­le­field, but in the acqui­si­ti­on, main­ten­an­ce, and enhance­ment of your Batt­le­Mechs.

Das Firtst-Per­son-Simu­la­ti­ons­spiel soll irgend­wann in 2018 erschei­nen, die pre-alpha-Sze­nen sehen schon sehr gut aus.

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Pro­mo­gra­fik MECHWARRIOR 5 Copy­right Piran­ha Games

Vorgucker mit Ingame-Szenen: MASS EFFECT ANDROMEDA

Bio­Wa­re zeigt einen Trai­ler zu MASS EFFECT ANDROMEDA, der aus Ingame-Sze­nen besteht. Und da muss man neid­los zuge­ben, dass das Gebo­te­ne wahr­lich atem­be­rau­bend aus­sieht. Man soll­te natür­lich immer im Hin­ter­kopf behal­ten, dass die Ent­wick­ler und Publisher für sol­che Demos nicht die schlech­tes­ten Maschi­nen aus­wäh­len. Zu Hau­se könn­te das dem­nach man­gels poten­ter Hard­ware nicht ganz so gut aus­shen. Den­noch dürf­te ME:A auch auf dem hei­mi­schen Rech­ner optisch eine gute Figur machen.

Wer über ent­spre­chen­de Hard­ware ver­fügt, kann sich den Trai­ler auch in 4K anse­hen.

Die neu­es­te Inkar­na­ti­on der MASS EFFECT-Rei­he erscheint im Früh­ling 2017 für PC, PS4 und Xbox One (falls es nicht ver­scho­ben wird) und kann bereits vor­be­stellt wer­den.

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Videospiel-Verfilmung: RAMPAGE

Screenshot Rampage

Man muss schon ein gewis­ses Alter erreicht haben, oder ein Retro-Fan sein, um sich an Bal­ly Mid­ways Video­spiel RAMPAGE zu erin­nern, bei dem der Spie­ler mit­tels wild­ge­wor­de­ner Vie­cher eine Stadt ver­wüs­tet haben. Das waren ursprüng­lich Men­schen, näm­lich Geor­ge, Liz­zie und Ralph, die durch Expe­ri­men­te zum Goril­la, Dino und Wer­wolf wur­den.

Das wird ver­filmt. Einer der Haupt­dar­stel­ler soll Dway­ne »The Rock« John­son sein, Regis­seur ist Brad Pey­ton, die bei­den haben bereits Jour­ney 2: The Mys­te­rious Island und San Andre­as zusam­men gemacht.

Aller­dings muss man sich über die Wor­te des Regis­seurs schon ein wenig wun­dern:

It’s going to be a lot more emo­tio­nal, a lot sca­ri­er and a lot more real than you’d expect”, he said. “So you look at that ori­gi­nal con­cept about a lab that affects the­se ani­mals and makes them ram­pa­ge, and that’s the nug­get. If they cal­led me tomor­row to do Call Of Duty, I wouldn’t want to play any of the Call Of Duty games. I’d have to come up with some­thing that deser­ves to be its own thing. That’s whe­re a lot of the­se movies can go wrong.

Es wird deut­lich emo­tio­na­ler, erheb­lich furcht­ein­flö­ßen­der und rea­ler wer­den, als man erwar­ten könn­te. Das Coo­le ist ja das ursprüng­li­che Kon­zept über ein Labor, das die­se Tie­re ver­än­dert und sie ran­da­lie­ren lässt. Wenn man mich mor­gen anru­fen wür­de, um CALL OF DUTY zu ver­fil­men, wür­de ich keins der CALL OF DUTY-Games spie­len. Ich wür­de mit etwas kom­men, das ein ganz eige­nes Ding ist. Das ist die Stel­le an der eine Men­ge die­ser Fil­me schief gehen.

Ob es wirk­lich eine gute Her­an­ge­hens­wei­se für eine Video­spiel­ver­fil­mung ist, das Quell­ma­te­ri­al wei­test­ge­hend zu igno­rie­ren, wage ich per­sön­lich zu bezwei­feln. Das kann zwar gut wer­den, aber letzt­lich wer­den die Fans der Vor­la­ge sich in so einem Fall eher betro­gen füh­len, weil der Film außer dem Titel nichts mehr mit ihr zu tun hat. Und dann ist das Geheu­le im Netz wie­der groß …

Die Pro­duk­ti­on beginnt März 2017, US-Kino­start wird im April 2018 sein.

Screen­shot RAMPAGE Copy­right Bal­ly Mid­way (gibts nicht mehr), heu­te mög­li­cher­wei­se War­ner

Video: NO MAN´S SKY Foundation Update

Ent­wick­ler Hel­lo Games hat­te nach der Ver­öf­fent­li­chung sei­nes Spiels NO MAN´S SKY eine Men­ge Kri­tik und Schel­te geer­net, denn für vie­le konn­te es dem vor­her dar­um gemach­ten Hype nicht gerecht wer­den. Tat­säch­lich sahen die Spiel­in­hal­te gegen­über dem, was man zuvor kol­por­tiert hat­te, doch eher dünn und repe­ti­tiv aus.

Per­sön­lich fand ich NO MAN´S SKY ganz gelun­gen, sehr ent­schleu­nig­tes Game­play, ja, lei­der stän­di­ge Wie­der­ho­lun­gen, aber tst­säch­lich fast medi­ta­tiv in sei­ner Art, und vor allem ein Game, das man mal enst­pannt eine Stun­de zocken kann, es dann zwei Wochen ver­gisst, um danach wie­der einen Sonn­tag damit zu ver­plem­pern. Geär­gert habe ich mich nicht, auch wenn ich mir mehr spie­le­ri­sche Viel­falt und vor allem deut­lich mehr Varia­ti­on auf den Pla­ne­ten, sowie Flo­ra und Fau­na gewünscht hät­te.

Nach lan­gem Schwei­gen und zwi­schen­durch auch einem gehack­ten Twit­ter-Account kommt jetzt ein Lebens­zei­chen von Hel­lo Games. Der Patch 1.1 – genannt »Foun­da­ti­on Update« steht offen­bar kurz bevor wur­de soeben ver­öf­fent­licht. Der fixt nicht nur diver­se Bugs, son­dern bie­tet erheb­li­che Erwei­te­run­gen der Spiel­me­cha­ni­ken, bei­spiels­wei­se kann man auf Pla­ne­ten Basen bau­en, man kann gewal­ti­ge Frach­ter besit­zen, die eben­falls als Basen fun­gie­ren kön­nen, nur eben im All. Man kann sich zu Punk­ten im Kos­mos des Spiels tele­por­tie­ren las­sen. Das war für mich einer der gro­ßen Schwach­punkt: Ver­ließ man ein Sys­tem, war es qua­si unmög­lich, noch­mal dort­hin zurück zu fin­den. Wofür benen­ne ich dann alles, wenn ich es eh nicht wie­der­se­he? Wei­ter­hin kann man zwi­schen drei Spiel­mo­di wäh­len, näm­lich »Nor­mal«, »Sur­vi­val« und »Crea­ti­ve«, und es ist mit dem Update mög­lich, Ali­en-Assis­ten­ten anzu­heu­ern.

Alle Details – und es sind noch deut­lich mehr – fin­den sich auf einer Sei­te von Hel­lo Games zum Foun­da­ti­on Update. Sieht für mich alles in allem sehr gut aus. Vor allem: Mehr Platz im Inven­tar! YEAH!

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INDIANA JONES AND THE FATE OF ATLANTIS Special Edition: Demoversion

Screenshot INDIANA JONES AND THE FATE OF ATLANTIS Special Edition

Die Ent­wick­ler von Went 2 Play arbei­ten schon ziem­lich lan­ge an einer auf­ge­mot­zen, moder­ni­sier­ten Ver­si­on des Luca­sA­rts-Aben­teu­ers INDIANA JONES AND THE FATE OF ATLANTIS, das frag­los Kult­sta­tus besitzt und eins der bes­ten Point & Click-Adven­tures aller Zei­ten war.

Bereits vor eini­ger Zeit star­te­ten die Ent­wick­ler eine Peti­ti­on auf Chan​ge​.org, um die Rech­te­inha­ber Dis­ney und Lucas­Film davon zu über­zeu­gen, ihnen eine Lizenz für das Pro­jekt aus­zu­stel­len. Die­ses Okay gab es bis­her nicht, man kann immer noch durch Stimm­ab­ga­be unter­stüt­zen – und soll­te das auch tun.

Um den Black Fri­day zu fei­ern, stellt Went 2 Play eine Demo­ver­si­on zur Ver­fü­gung, die man her­un­ter­la­den und tes­ten kann. INDIANA JONES AND THE FATE OF ATLANTIS Spe­cial Edi­ti­on gibt es der­zeit aus­schließ­lich für Win­dows, die Demo kann auf der Web­sei­te von Went 2 Play her­un­ter gela­den wer­den. Nicht ver­wir­ren las­sen, ihr woll­te den FOASE-But­ton ankli­cken (Fate Of Atlan­tis Spe­cia­lEdi­ti­on = FOASE). Man kann dem Pro­jekt auch auf Face­book fol­gen.

Pro­mo-Screen­shot Copy­right Went 2 Play

Für Retro-Fans: PS4-Gamepads am Super Nintendo

8bitdo SNES Adapter

Manch ein Retro-Fan spielt klas­si­sche Kon­so­len­spie­le nicht nur im Emu­la­tor, son­dern hat auch noch ori­gi­na­le Gerä­te zu Hau­se ste­hen, bei­spiels­wei­se ein Super Nin­ten­do. Am liebs­ten nutzt man die natür­lich mit den zuge­hö­ri­gen Con­trol­lern, es gibt jetzt aber auch die Mög­lich­keit moder­ne Game­pads anzu­schlie­ßen.

Bis vor kur­zem war 8Bitdos Retro-Emp­fän­ger nur außer­halb Deutsch­lands erhält­lich, jetzt hat er es aber auch in die hie­si­gen Rega­le geschafft. Mit dem Recei­ver kann man nicht nur eine Rei­he nach­ge­ahm­ter klas­si­scher Con­trol­ler vom sel­ben Her­stel­ler mit dem SNES ver­bin­den, son­dern auch die Game­pads von Play­sta­ti­on 3 und 4, der Wii und der Wii U. Ich wür­de mal davon aus­ge­hen, dass auch ande­re Blue­tooth-basier­te Con­trol­ler funk­tio­nie­ren dürf­ten. Umge­kehrt kann man übri­gens die Blue­tooth-Con­trol­ler des Her­stel­lers, die Nin­ten­do-Pads nach­emp­fun­den sind auch am PC nut­zen, denn der Emp­fän­ger kann an PC und Mac auch als Don­gle ver­wen­det wer­den.

Der Preis für den Adap­ter liegt bei ca. 20 Euro. Die Con­trol­ler kos­ten zwi­schen ca. 30 und 45 Euro. Wer noch eine NES besitzt, muss eben­falls nicht ver­zwei­feln, auch dafür wird ein Adap­ter ange­bo­ten.

Wer noch ein Weih­nachts­ge­schenk für Retro-Fans sucht, liegt hier sicher nicht falsch.

Pro­mo­fo­to SNES-Blue­tooth-Adap­ter Copy­right 8Bitdo

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Trailer: FINAL FANTASY VII Remake

Zum klas­si­schen Japan-Rol­len­spiel FINAL FANTASY VII, das von Squa­re im Jahr 1997 für die ers­te Gene­ra­ti­on der Play­sta­ti­on ver­öf­fent­licht wur­de, wird es 20 Jah­re spä­ter ein Remake für die PS4 geben. Das wis­sen wir seit 2015. Jetzt zeigt Squa­re Enix (wie sie inzwi­schen hei­ßen) noch­mal einen Teaser, und der macht schon eine Men­ge Spaß, wenn man damals das Ori­gi­nal gespielt hat (so wie ich).

Für das Remake hol­te man drei der ori­gi­na­len Ent­wick­ler zurück: Cha­rak­ter­de­si­gner Tetsu­ya Nomu­ra führt Regie und küm­mert sich um die Rede­signs der Figu­ren, der dama­li­ge Regis­seur Yoshi­no­ri Kita­se pro­du­ziert und das Skript steu­ert erneut Kazu­shi­ge Noji­ma bei.

Das Remake soll in meh­re­ren Tei­len erschei­nen, und ich wür­de mal davon aus­ge­hen, dass der bis dato unbe­kann­te Release­ter­min in 2017 lie­gen wird, wegen des 20-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums des Ori­gi­nals. So wie es der­zeit aus­sieht, erscheint das FF/-Remake exklu­siv auf der Play­sta­ti­on 4.

FINAL FANTASY VII folgt den Aben­teu­ern des Söld­ners Cloud Stri­fe und der Öko­ter­ro­ris­ten­grup­pe AVALANCHE, die gegen die kor­rup­te Mega­cor­po­ra­ti­on Shin­ra, die dem Pla­ne­ten die Lebens­en­er­gie ent­zieht, und den ehe­ma­li­gen Kon­zern­sol­da­ten Sephi­r­oth kämp­fen. Das gan­ze spielt in einer hoch­tech­ni­sier­ten Fan­ta­sy­welt.

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Nintendos Klempner hüpft auf iOS: SUPER MARIO RUN

Super Mario Run

Nin­ten­do hat­te sich mit Spie­len für Mobil­ge­rä­te bis­lang etwas schwer getan und eher auf sei­ne Hand­held-Kon­so­len gesetzt – und alle frag­ten sich: War­um nur? War­um las­sen sie die­sen poten­ti­ell mil­lio­nen­schwe­ren Markt außer acht? Nicht zuletzt der Erfolg von Poké­mon Go wird sie eines Bes­se­ren belehrt haben, denn am 15. Dezem­ber kommt die iko­ni­sche Nin­ten­do-Figur auf die Mobil­ge­rä­te: Klemp­ner Mario.

SUPER MARIO RUN wird das Spiel hei­ßen, in dem der Prot­ago­nist kon­ti­nu­ier­lich lau­fen wird, und der Spie­ler ihm durch Tip­pen dabei hel­fen kann, über Hin­der­nis­se zu sprin­gen oder coo­le Son­der­mo­ves aus­zu­füh­ren. Klingt bekannt. Dabei setzt man nicht auf die bei ande­ren anbie­tern so belieb­ten Mogel­pa­ckun­gen, abge­speck­te Spie­le umsonst oder güns­tig anzu­bie­ten und dann via »in-App-Käu­fen« oder DLC abzu­zo­cken. Bei SUPER MARIO RUN wird man eine Fas­sung, die die drei Spiel­mo­di anteasert, kos­ten­los her­un­ter­la­den kön­nen. Die Voll­ver­si­on schlägt dann mit 9,99 Dol­lar zu Buche – und ist kom­plett, also kei­ne ver­steck­ten Kos­ten.

Und das Bes­te: Chef­ent­wick­ler bei SUPER MARIO RUN ist Alt­meis­ter Shi­ge­ru Miya­mo­to hims­elf.

Höchst unschön ist aller­dings, dass Nin­ten­dos Pres­se­mit­tei­lung das Spiel bis­her aus­schließ­lich für iOS-Gerä­te ankün­digt, also iPad und iPho­ne (ab iOS 8). Mehr Details auf einer offi­zi­el­len Web­sei­te.

Kein Android? Aber sonst geht’s euch noch gut, Nin­ten­do? Ich hät­te euch sofort Geld hin­ter­her­ge­wor­fen.

Pro­mo­gra­fik SUPER MARIO RUN Copy­right Nin­ten­do

DIRT 3 für umme im Humble Store

Code­mas­ters Ral­lye-Renn­spiel DIRT 3 ist nicht das bes­te der Rei­he (das ist zumin­dest für mich Freund von eher arca­de-arti­gen Racern immer noch DIRT 2), aber trotz­dem ein sehr schö­nes Spiel.

DIRT 3 kann man aktu­ell in der Com­ple­te Edi­ti­on im Hum­ble Store (das sind die­sel­ben, die die Hum­ble Bund­les ver­trei­ben) voll­stän­dig kos­ten­los bekom­men. Man muss dafür dort aller­dings ein Kon­to anle­gen, aber das lohnt sich mei­ner Ansich nach ohne­hin, denn man bekommt über die Bund­les immer wie­der gran­dio­se Spie­le für klei­nes Geld – und tut auch noch was für gute Zwe­cke, denn Tei­le der Ein­nah­men wer­den gespen­det.

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