BioWare hat nochmal einen Trailer zu MASS EFFECT: ANDROMEDA rausgehauen, und man muss neidlos anerkennen, dass das wirklich sehr gut gemacht ist. Und HUMAN von Rag ’n’ Bone Man passt dazu wie die Faust aufs sprichwörtliche Auge.
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Gestern sind in San Francisco die Game Developer’s Conference Awards vergeben worden. Darunter war auch einer für Hello Games, die (in meinen Augen zu Unrecht) vielgescholtenen Entwickler des Science Fiction-Entdeckungsspiels NO MAN’S SKY, die erhielten die Auszeichnung für Innovation. Oder besser: Sollten sie erhalten, denn als Legende Tim Schafer den Sieger verkündete, musste er erstmal warten, denn es kam niemand zum Podium, um den Preis einzusammeln. Am Ende nahm er selbst dann den GDC-Award für Hello Games entgegen, um ihn später weiterzureichen.
Was war passiert? Die Crew von Hello Games hatte sich zu dem Termin zum Essen verabredet, weil sie gedacht hatten, sie würden auf gar keinen Fall irgendeinen Preis gewinnen. Und während sie sich beim Essen genau darüber unterhielten, verpassten sie die Preisverleihung.
Sämtliche Gewinner:
GDC AWARD GEWINNER
Best Debut Firewatch – Campo Santo
Best Audio Inside – Playdead
Innovation Award No Man’s Sky – Hello Games
Best Technology Uncharted 4: A Thief’s End – Naughty Dog
Best VR/AR Job Simulator – Owlchemy Labs
Best Visual Art Inside – Playdead
Best Narrative Firewatch – Camp Santo
Best Design Overwatch – Blizzard Entertainment
Best Mobile/Handheld Game Pokémon Go – Niantic
Audience Award Battlefield 1 – EA/DICE
Game of the Year Overwatch – Blizzard Entertainment
IGF AWARD WINNERS
Best Student Game Un Pas Fragile
Excellence in Visual Art Hyper Light Drifter
Excellence in Audio Gonner
Alt.Ctrl.GDC Award Fear Sphere
Nuovo Award Oikospiel Book I
Excellence in Design Quadrilateral Cowboy
Excellence in Narrative Ladykiller in a Bind
Audience Award Hyper Light Drifter
Seumas McNally Grand Prize Quadrilateral Cowboy
Promografik NO MAN’S SKY Copyright Hello Games
Nach POKEMON GO dachten vermutlich viele, dass Augmented Reality nur eine Spielerei sei. Doch tatsächlich sieht das ganz anders aus, wie folgendes Projekt zeigt: The Mill Blackbird ist ein elektrisches Gefährt, das mit Motion-Capture-Markern und 360-Grad-Kameras ausgestattet ist. Man kann das Vehikel filmen und die Filminformationen, sowie die Bilder vom Rig gehen an die Unreal Engine, die dann in Echtzeit beliebige Fahrzeuge in den Film einblenden kann. Das sieht unter anderem deswegen so echt aus, weil die vom Rig generierten 360-Grad-Filme in der Game-Engine als Umgebungsmaps eingebunden werden, das bedeutet, dass die Spiegelungen der Umgebung im Lack des virtuellen Fahrzeugs echt aussehen.
Die Präsentation ist von gestern und kommt von der Game Developers Conference, die gerade in San Francisco stattfindet. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt von Chevrolet, der SFX-Firma The Mill und Epic Games, der Firma hinter der Unreal Engine.
Das folgende Video ist nur eine Kurzfassung, die gesamte Präsentation findet sich auf Polygon.com
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In 2012 hatte ich über GUNS OF ICARUS ONLINE berichtet, ein Steampunk-Multiplayer-Spiel, in dem man Luftschiffe bemannt und dann Kämpfe ausficht. Der Knüller daran: Es handelt sich um Multicrew-Schiffe, es hat jeder Spieler eine Aufgabe auf den Airships und nur Teamwork führt zum Sieg.
Jetzt, vier Jahre später, ist eine Erweiterung dazu erschienen, die den Titel GUNS OF ICARUS ALLIANCE trägt, und die nicht nur PvE-Elemente hinzufügt, sondern auch das bisherige Spiel erheblich erweitert. Die Entwickler schreiben, dass das Spiel jetzt so ist, wie sie es sich immer vorgestellt und gewünscht haben.
Neu ist der PVE-Coop-Modus, in dem man mit bis zu 16 Spielern zusammenarbeiten kann, um die Missionsziele zu erfüllen.
GUNS OF ICARUS ALLIANCE kann ab sofort auf STEAM (wie passend) vorbestellt werden. Als Steampunk finde ich, dass das richtig, richtig gut aussieht!
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Good Old Games, der Anbieter, bei dem man ältere Computerspiele legal erwerben kann, ohne auf irgendwelche Abandonware-Seiten zurückgreifen zu müssen, hat heute ein Schmankerl für Adventure-Fans im Angebot: Noch heute morgen schrieb ich in Sachen THIMBLEWEED PARK über Ron Gilbert, der auch der Kopf hinter dem LucasArts-Spiel ZAK MCKRAKEN AND THE ALIEN MINDBENDERS war.
Das Point & Click-Adventure gibt es derzeit bei GoG für gerade mal 1,39 Euro. DRM-frei und SCUMM VM-basiert für Windows (XP, Vista, 7, 8, 10), Mac OS X (10.7.0+) und Linux (Ubuntu 14.04, Ubuntu 16.04).
Eigentlich hört sich die Idee gut an: ein Projektor mit Android-Betriebssystem, der jede Fläche zu einem Multitouch-fähigen Eingabegerät macht. Sony bietet so etwas in Kürze unter dem Namen Xperia Touch an. In einer Größe zwischen 23 und 80 Zoll (58 – 203 cm) wird die Android-Benutzeroberfläche auf beispielsweise einen Tisch oder eine Wand projiziert. Eine Annäherungserkennung weckt das System aus dem Tiefschlaf, wenn man sich nähert. Weitere Sensoren erkennen z.B. Umgebungslicht, Temperatur, Luftdruck oder Luftfeuchtigkeit.
Insbesondere als Computerspieler oder für Gesellschaftsspiele, aber auch für zahllose andere Anwendungen kommen einem sofort Unmengen coole Ideen.
Leider gibt es Nachteile. Akkubetrieben hält das Gerät bei Videowiedergabe gerade mal eine Stunde durch (dagegen hilft allerdings bei lokalem Betrieb ein Netzteil). Die projizierte Auflösung beträgt gerade mal 1366x768 Pixel, das ist heutzutage lächerlich wenig.
Angesichts dessen erscheint der von Sony angesagte Preis für das Xperia Touch maßlos übertrieben: 1600 Euro soll man bei Markteinführung dafür bezahlen. Das Gerät soll »demnächst« in Europa erhältlich sein.
Ron Gilbert ist eine Adventure-Legende. Er steckte beispielsweise hinter den LucasArts-Point & Click-Adventures MANIAC MANSION, ZAK MCKRAKEN AND THE ALIEN MINDBENDERS oder THE SECRET OF MONKEY ISLAND. Der hatte in 2014 auf Kickstarter ein Crowdfunding für ein Spiel namens THIMBLEWEED PARK gestartet, das ganz im Geiste der alten Klassiker sein sollte. Die Resonanz war gigantisch, innerhalb kürzester Zeit kamen bis zum Kampagnenende im Dezember 2014 insgesamt 600000 US-Dollar zusammen.
Das ist jetzt wohl so gut wie fertig und es gab auch bereits erste Tests durch Journalisten, aber ein Veröffentlichungstermin fehlte noch. Bis gestern, da gab Gilbert auf der Webseite zum Spiel bekannt, dass THIMBLEWEED PARK am 30. März 2017 erscheinen wird.
Die zum Launch unterstützten Plattformen sind Windows, Linux, XBox One und Mac Os, weitere sollen folgen.
Im Computerspiel PREY kämpft man in der Zukunft auf einer Raumstation gegen Aliens. Dabei eignet man sich unter anderem deren Fähigkeiten an, darunter »Mimikry«, man kann also verschiedene Formen annehmen. Darunter auch ein Kaffeebecher, eine Kanne oder eine Banane. Klingt schräg? Denke ich auch, sieht aber durchaus witzig aus.
Typhon haben die [Raumstation] Talos I überrannt und jetzt muss Morgan Yu verhindern, dass die Menschheit durch die Alien-Bedrohung ausgelöscht wird. Aber keine Sorge! Als letzte Hoffnung der Menschheit seid ihr mit vielen menschlichen Fähigkeiten ausgestattet, die ihr verbessern könnt, um den Alien-Befall abzuwehren. Aber warum nicht einfach einen Schritt weitergehen, den Spieß umdrehen und Alien-Kräfte gegen die Aliens einsetzen? Ganz genau … in Prey erhaltet ihr Zugriff auf Typhon-Fähigkeiten! Dabei handelt es sich um einzigartige Alien-Kräfte, die ihr erlernen könnt, indem ihr die Typhon scannt, die euch an Bord der Raumstation jagen.
Eine eurer ersten so erlernten Kräfte ist Mimikry. Die von den winzigen Mimic-Typhon erworbene Kraft ermöglicht euch, die Form jedes Objekts auf der Talos I anzunehmen, das über die geeignete Größe verfügt. Ihr fangt klein an – ein Kaffeebecher, eine Teekanne, eine Lampe, eine Banane – und nachdem ihr diese Fähigkeit verbessert habt, könnt ihr komplexere Dinge nachbilden, darunter auch eine beeindruckende Reihe von Geschützen und Operator-Robotern.
Prey kommt von Bethesda und erscheint am 5. Mai 2017 für PlayStation 4, Xbox One und PC.
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Mal im Ernst: wer heute noch mit Windows XP unterwegs ist, dem gehört der Rechner sofort abgenommen, denn er ist eine Gefahr für sich und andere im Netz. Das Serviceende wurde bereits 2009 angekündigt, seit 2014 werden keine Sicherheitslücken mehr gefixt, noch damit laufende Rechner sind also vermutlich Virenschleudern und hängen in Botnetzen. Ähnlich sieht es mit Vista aus, da war das Serviceende bereits 2012 angekündigt worden, ab dem 11. April diesen Jahres ist auch hier nach Verlängerung endgültig Schluss mit Sicherheitsupdates.
Blizzard Entertainment kündigte vor kurzem in seinen US-amerikanischen Foren an, dass alle ihre Produkte ab irgendwann in 2017 Windows XP und Vista nicht mehr unterstützen werden. Man könnte jetzt annehmen, dass die Software schon noch weiter darunter läuft und man nur keinen Support mehr von Blizzard erhält, wenn man die fossilen Betriebssysteme weiter nutzt. Tatsächlich sagte aber Community Manager Spyrian, dass beispielsweise World of Warcraft, Hearthstone, StarCraft II, Diablo III oder Heroes of the Storm ihre Funktion unter XP und Vista einstellen werden.
Wieviele Nutzer davon tatsächlich betroffen sind ist schwer abzuschätzen. Man wird das allerdings in den Foren nachlesen können, wo sich die Geheule-Beiträge sicherlich häufen werden wenn es tatsächlich so weit ist.
Logo Blizzard Entertainment Copyright Blizzard Entertainment
Das für Ende letzten Jahres angekündigte und auf (inzwischen) Mai 2017 (ursprünglich März 2017) verschobene Virtual Reality-Spiel STAR TREK BRIDGE CREW ermöglicht es einem Team von vier Personen die Brückenbesatzung eines Sternenflottenschiffes zu spielen. Bisher zeigten die Demos dabei leider nur die Brücke der USS Aegis, eines Schiffs aus J. J. Abrams’ Reboot-Universum, also der sogenannten Kelvin-Zeitlinie.
Und jetzt die Überraschung: Der neueste Screenshot aus dem Hause Ubisoft beinhaltet eine Kommandozentrale im Stil der Originalserie, also die aus den 1960ern. Und das ist tatsächlich die Brücke der USS Enterprise. Man spielt allerdings nicht Kirk und Co, sondern eine andere Crew, aber egal!
Wie geil ist das denn?
STAR TREK BRIDGE CREW erscheint am 20. Mai 2017 für Playstation VR, Oculus Rift und HTC Vive. Man wird es online in Vierergruppen oder solo spielen können.
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