BioWare zeigt einen Trailer zu MASS EFFECT ANDROMEDA, der aus Ingame-Szenen besteht. Und da muss man neidlos zugeben, dass das Gebotene wahrlich atemberaubend aussieht. Man sollte natürlich immer im Hinterkopf behalten, dass die Entwickler und Publisher für solche Demos nicht die schlechtesten Maschinen auswählen. Zu Hause könnte das demnach mangels potenter Hardware nicht ganz so gut ausshen. Dennoch dürfte ME:A auch auf dem heimischen Rechner optisch eine gute Figur machen.
Wer über entsprechende Hardware verfügt, kann sich den Trailer auch in 4K ansehen.
Die neueste Inkarnation der MASS EFFECT-Reihe erscheint im Frühling 2017 für PC, PS4 und Xbox One (falls es nicht verschoben wird) und kann bereits vorbestellt werden.
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Man muss schon ein gewisses Alter erreicht haben, oder ein Retro-Fan sein, um sich an Bally Midways Videospiel RAMPAGE zu erinnern, bei dem der Spieler mittels wildgewordener Viecher eine Stadt verwüstet haben. Das waren ursprünglich Menschen, nämlich George, Lizzie und Ralph, die durch Experimente zum Gorilla, Dino und Werwolf wurden.
Das wird verfilmt. Einer der Hauptdarsteller soll Dwayne »The Rock« Johnson sein, Regisseur ist Brad Peyton, die beiden haben bereits Journey 2: The Mysterious Island und San Andreas zusammen gemacht.
Allerdings muss man sich über die Worte des Regisseurs schon ein wenig wundern:
It’s going to be a lot more emotional, a lot scarier and a lot more real than you’d expect”, he said. “So you look at that original concept about a lab that affects these animals and makes them rampage, and that’s the nugget. If they called me tomorrow to do Call Of Duty, I wouldn’t want to play any of the Call Of Duty games. I’d have to come up with something that deserves to be its own thing. That’s where a lot of these movies can go wrong.
Es wird deutlich emotionaler, erheblich furchteinflößender und realer werden, als man erwarten könnte. Das Coole ist ja das ursprüngliche Konzept über ein Labor, das diese Tiere verändert und sie randalieren lässt. Wenn man mich morgen anrufen würde, um CALL OF DUTY zu verfilmen, würde ich keins der CALL OF DUTY-Games spielen. Ich würde mit etwas kommen, das ein ganz eigenes Ding ist. Das ist die Stelle an der eine Menge dieser Filme schief gehen.
Ob es wirklich eine gute Herangehensweise für eine Videospielverfilmung ist, das Quellmaterial weitestgehend zu ignorieren, wage ich persönlich zu bezweifeln. Das kann zwar gut werden, aber letztlich werden die Fans der Vorlage sich in so einem Fall eher betrogen fühlen, weil der Film außer dem Titel nichts mehr mit ihr zu tun hat. Und dann ist das Geheule im Netz wieder groß …
Die Produktion beginnt März 2017, US-Kinostart wird im April 2018 sein.
Entwickler Hello Games hatte nach der Veröffentlichung seines Spiels NO MAN´S SKY eine Menge Kritik und Schelte geernet, denn für viele konnte es dem vorher darum gemachten Hype nicht gerecht werden. Tatsächlich sahen die Spielinhalte gegenüber dem, was man zuvor kolportiert hatte, doch eher dünn und repetitiv aus.
Persönlich fand ich NO MAN´S SKY ganz gelungen, sehr entschleunigtes Gameplay, ja, leider ständige Wiederholungen, aber tstsächlich fast meditativ in seiner Art, und vor allem ein Game, das man mal enstpannt eine Stunde zocken kann, es dann zwei Wochen vergisst, um danach wieder einen Sonntag damit zu verplempern. Geärgert habe ich mich nicht, auch wenn ich mir mehr spielerische Vielfalt und vor allem deutlich mehr Variation auf den Planeten, sowie Flora und Fauna gewünscht hätte.
Nach langem Schweigen und zwischendurch auch einem gehackten Twitter-Account kommt jetzt ein Lebenszeichen von Hello Games. Der Patch 1.1 – genannt »Foundation Update« steht offenbar kurz bevor wurde soeben veröffentlicht. Der fixt nicht nur diverse Bugs, sondern bietet erhebliche Erweiterungen der Spielmechaniken, beispielsweise kann man auf Planeten Basen bauen, man kann gewaltige Frachter besitzen, die ebenfalls als Basen fungieren können, nur eben im All. Man kann sich zu Punkten im Kosmos des Spiels teleportieren lassen. Das war für mich einer der großen Schwachpunkt: Verließ man ein System, war es quasi unmöglich, nochmal dorthin zurück zu finden. Wofür benenne ich dann alles, wenn ich es eh nicht wiedersehe? Weiterhin kann man zwischen drei Spielmodi wählen, nämlich »Normal«, »Survival« und »Creative«, und es ist mit dem Update möglich, Alien-Assistenten anzuheuern.
Alle Details – und es sind noch deutlich mehr – finden sich auf einer Seite von Hello Games zum Foundation Update. Sieht für mich alles in allem sehr gut aus. Vor allem: Mehr Platz im Inventar! YEAH!
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Die Entwickler von Went 2 Play arbeiten schon ziemlich lange an einer aufgemotzen, modernisierten Version des LucasArts-Abenteuers INDIANA JONES AND THE FATE OF ATLANTIS, das fraglos Kultstatus besitzt und eins der besten Point & Click-Adventures aller Zeiten war.
Bereits vor einiger Zeit starteten die Entwickler eine Petition auf Change.org, um die Rechteinhaber Disney und LucasFilm davon zu überzeugen, ihnen eine Lizenz für das Projekt auszustellen. Dieses Okay gab es bisher nicht, man kann immer noch durch Stimmabgabe unterstützen – und sollte das auch tun.
Um den Black Friday zu feiern, stellt Went 2 Play eine Demoversion zur Verfügung, die man herunterladen und testen kann. INDIANA JONES AND THE FATE OF ATLANTIS Special Edition gibt es derzeit ausschließlich für Windows, die Demo kann auf der Webseite von Went 2 Play herunter geladen werden. Nicht verwirren lassen, ihr wollte den FOASE-Button anklicken (Fate Of Atlantis SpecialEdition = FOASE). Man kann dem Projekt auch auf Facebook folgen.
Manch ein Retro-Fan spielt klassische Konsolenspiele nicht nur im Emulator, sondern hat auch noch originale Geräte zu Hause stehen, beispielsweise ein Super Nintendo. Am liebsten nutzt man die natürlich mit den zugehörigen Controllern, es gibt jetzt aber auch die Möglichkeit moderne Gamepads anzuschließen.
Bis vor kurzem war 8Bitdos Retro-Empfänger nur außerhalb Deutschlands erhältlich, jetzt hat er es aber auch in die hiesigen Regale geschafft. Mit dem Receiver kann man nicht nur eine Reihe nachgeahmter klassischer Controller vom selben Hersteller mit dem SNES verbinden, sondern auch die Gamepads von Playstation 3 und 4, der Wii und der Wii U. Ich würde mal davon ausgehen, dass auch andere Bluetooth-basierte Controller funktionieren dürften. Umgekehrt kann man übrigens die Bluetooth-Controller des Herstellers, die Nintendo-Pads nachempfunden sind auch am PC nutzen, denn der Empfänger kann an PC und Mac auch als Dongle verwendet werden.
Der Preis für den Adapter liegt bei ca. 20 Euro. Die Controller kosten zwischen ca. 30 und 45 Euro. Wer noch eine NES besitzt, muss ebenfalls nicht verzweifeln, auch dafür wird ein Adapter angeboten.
Wer noch ein Weihnachtsgeschenk für Retro-Fans sucht, liegt hier sicher nicht falsch.
Zum klassischen Japan-Rollenspiel FINAL FANTASY VII, das von Square im Jahr 1997 für die erste Generation der Playstation veröffentlicht wurde, wird es 20 Jahre später ein Remake für die PS4 geben. Das wissen wir seit 2015. Jetzt zeigt Square Enix (wie sie inzwischen heißen) nochmal einen Teaser, und der macht schon eine Menge Spaß, wenn man damals das Original gespielt hat (so wie ich).
Für das Remake holte man drei der originalen Entwickler zurück: Charakterdesigner Tetsuya Nomura führt Regie und kümmert sich um die Redesigns der Figuren, der damalige Regisseur Yoshinori Kitase produziert und das Skript steuert erneut Kazushige Nojima bei.
Das Remake soll in mehreren Teilen erscheinen, und ich würde mal davon ausgehen, dass der bis dato unbekannte Releasetermin in 2017 liegen wird, wegen des 20-jährigen Jubiläums des Originals. So wie es derzeit aussieht, erscheint das FF/-Remake exklusiv auf der Playstation 4.
FINAL FANTASY VII folgt den Abenteuern des Söldners Cloud Strife und der Ökoterroristengruppe AVALANCHE, die gegen die korrupte Megacorporation Shinra, die dem Planeten die Lebensenergie entzieht, und den ehemaligen Konzernsoldaten Sephiroth kämpfen. Das ganze spielt in einer hochtechnisierten Fantasywelt.
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Nintendo hatte sich mit Spielen für Mobilgeräte bislang etwas schwer getan und eher auf seine Handheld-Konsolen gesetzt – und alle fragten sich: Warum nur? Warum lassen sie diesen potentiell millionenschweren Markt außer acht? Nicht zuletzt der Erfolg von Pokémon Go wird sie eines Besseren belehrt haben, denn am 15. Dezember kommt die ikonische Nintendo-Figur auf die Mobilgeräte: Klempner Mario.
SUPER MARIO RUN wird das Spiel heißen, in dem der Protagonist kontinuierlich laufen wird, und der Spieler ihm durch Tippen dabei helfen kann, über Hindernisse zu springen oder coole Sondermoves auszuführen. Klingt bekannt. Dabei setzt man nicht auf die bei anderen anbietern so beliebten Mogelpackungen, abgespeckte Spiele umsonst oder günstig anzubieten und dann via »in-App-Käufen« oder DLC abzuzocken. Bei SUPER MARIO RUN wird man eine Fassung, die die drei Spielmodi anteasert, kostenlos herunterladen können. Die Vollversion schlägt dann mit 9,99 Dollar zu Buche – und ist komplett, also keine versteckten Kosten.
Und das Beste: Chefentwickler bei SUPER MARIO RUN ist Altmeister Shigeru Miyamoto himself.
Höchst unschön ist allerdings, dass Nintendos Pressemitteilung das Spiel bisher ausschließlich für iOS-Geräte ankündigt, also iPad und iPhone (ab iOS 8). Mehr Details auf einer offiziellen Webseite.
Kein Android? Aber sonst geht’s euch noch gut, Nintendo? Ich hätte euch sofort Geld hinterhergeworfen.
Promografik SUPER MARIO RUN Copyright Nintendo
Codemasters Rallye-Rennspiel DIRT 3 ist nicht das beste der Reihe (das ist zumindest für mich Freund von eher arcade-artigen Racern immer noch DIRT 2), aber trotzdem ein sehr schönes Spiel.
DIRT 3 kann man aktuell in der Complete Edition im Humble Store (das sind dieselben, die die Humble Bundles vertreiben) vollständig kostenlos bekommen. Man muss dafür dort allerdings ein Konto anlegen, aber das lohnt sich meiner Ansich nach ohnehin, denn man bekommt über die Bundles immer wieder grandiose Spiele für kleines Geld – und tut auch noch was für gute Zwecke, denn Teile der Einnahmen werden gespendet.
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Es wurde in letzter Zeit spekuliert, ob MASS EFFECT: ANDROMEDA wieder der erste Teil für eine Trilogie sein wird, oder ob es weitere Teile geben soll. Nein, ME:A wird keine Trilogie, hieß es seitens BioWare.
Mac Walters, Creative Director beim Entwickler, twitterte aber weiterhin, dass es definitiv weitere Teile geben solle. Unklar ist dabei, wieviele. Werden insgesamt zwei? Oder zehn? Möglich ist allerdings wie man die Gierlappen bei Electronic Arts kennt, etwas völlig anderes: vielleicht will man den Fans nach dem ersten Teil auch jede Menge kleine Episodenschnipsel für teures Geld andrehen, einem unschönen Trend in der Spielebranche folgend. Schon bei MASS EFFECT war es ja so, dass man weitere Spielinhalte als DLC erwerben musste.
Mass Effect: Andromeda erscheint im Frühjahr 2017 für Xbox One, PC, PS4 und PS4 Pro.
Promografik MASS EFFECT: ANDROMEDA Copyright BioWare und Electronic Arts
Windows Holographic ist ein Windows 10-Ableger und das Betriebssystem für Microsofts Augmented Reality bzw. Mixed Reality-Brille Hololens. Der Name ist natürlich ziemlich daneben, denn mit Holografie hat das Ganze eigentlich nichts zu tun, es wird nur ein ähnlicher Effekt erzeugt, aber das nur am Rande. Die Hololens ist nicht nur ziemlich teuer (Developer-Versionen kosten um die 3000 Euro), sondern auch ein kompletter Rechner, man benötigt zum Betrieb also keine externe Hardware.
Es wurde nun angekündigt, dass Dritthersteller ab 2017 eigene Hardware für Windows Holographic anbieten können. Nach einem Update kann man deren Geräte an einen herkömmlichen PC anschließen, um dann Hololens-ähnlich arbeiten zu können. Es wird von Preisen um 300 Euro für die Brillen gesprochen.
Wann genau das Update kommt ist noch unklar, es dürfte sich vermutlich um eins der beiden für 2017 angekündigten großen Windows 10-Updates handeln. Ebenfalls unklar ist, ob Nutzer, die gar keinen bedarf an Holographic haben, zwangsbeglückt werden.
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