Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

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Gamescom Now: I’m underwhelmed

Nor­ma­ler­wei­se wür­de ich am Fach­be­su­cher­tag über die Com­pu­ter­spie­le­mes­se Games­com lau­fen, um mir Spiel­e­neu­hei­ten, Hard­ware-Inno­va­tio­nen und Mer­chan­di­se anzu­se­hen und ein wenig mit Ent­wick­lern in der Indie­Are­na oder mit klei­nen Deve­lo­per aus aller Her­ren Län­der zu plau­schen. Für vor­geb­li­che Block­bus­ter stun­den­lang ange­stellt hat­te ich mich noch nie, dafür ist mir mei­ne Zeit zu scha­de.

In die­sem Jahr fin­det die Games­com aus bekann­ten Grün­den nur online statt. So weit so gut. Auch in die­sem Jahr muss­te ich mich rela­tiv auf­wen­dig als Pres­se­ver­tre­ter akkre­di­tie­ren und dafür zulas­sen, dass Köln­mes­se mei­ne Daten an jeden Drit­ten wei­ter­gibt, der nicht bei drei auf dem Köl­ner Dom ist. Nor­ma­ler­wei­se neh­me ich das für Exklu­sivin­for­ma­tio­nen in Kauf.

Ich habe mir die Web­sei­te von Games­com Now nach der Ein­ga­be mei­nes Pres­se­codes jetzt recht aus­führ­lich ange­se­hen, exklu­si­ve Infor­ma­tio­nen für Pres­se­ver­tre­ter habe ich nicht gefun­den. Dafür der­sel­be Akkre­di­tie­rungs­vor­gang wie für eine »ech­te« Mes­se? Srs­ly?

Ich hät­te von den Ver­an­stal­tern der angeb­lich größ­ten Com­pu­ter­spie­le­mes­se auch inno­va­ti­ve­re Ansät­ze erwar­tet, als Video­streams und You­tube-Vide­os (das Eröff­nungs­vi­deo mit Scheu­er und Bär habe ich mir nicht gege­ben, die bei­den CSU-Schaum­schlä­ger ertra­ge ich ein­fach nicht).

Es gibt eine Indie-Booth von einem Dritt­an­bie­ter, bei der die Games­com-Ver­an­stal­ter irgend­wie invol­viert sind, die ist Unity-basiert und im Brow­ser anseh­bar, benö­tigt aller­dings eine zusätz­li­che Anmel­dung, denn die Zugangs­da­ten zu Games­com Now funk­tio­nie­ren nicht. War­um? Und natür­lich räu­men auch die­se Anbie­ter sich wie­der ein, mei­ne Daten zu sam­meln und groß­flä­chig an Drit­te zu ver­tei­len.

Ne, Leu­te, bei der angeb­lich welt­größ­ten Com­pu­ter­spie­le­mes­se hät­te ich mir bei von den Ver­an­stal­tern deut­lich inno­va­ti­ve­re und krea­ti­ve­re Kon­zep­te ver­spro­chen, als Streams, Vide­os, zer­fa­ser­te, unhein­heit­li­che Ange­bo­te ohne zen­tra­les Log­in und frag­wür­di­ge Pri­vat­sphä­re.

Ich wer­de trotz­dem in den nächs­ten Tagen das ein oder ande­re Spiel zei­gen, das mir auf­fällt.

Logo Games­com Copy­right Köln­mes­se GmbH

Netflix: Trailer zu ENOLA HOLMES

Mil­lie Bob­by Brown aus STRANGER THINGS und GODZILLA  spielt im Net­flix-Film ENOLA HOLMES die jün­ge­re Schwes­ter des Meis­ter­de­tek­tivs, der wie­der­um wird von Hen­ry Cavill dar­ge­stellt. Das wuss­ten wir schon und jetzt gibt es einen Trai­ler dazu, der wirk­lich viel­ver­spre­chend aus­sieht. Das Gan­ze basiert auf einer (sechs­tei­li­gen) Roman­rei­he von Nan­cy Sprin­ger und die ist natür­lich an Arthur Conan Doyle ange­lehnt.

Regie führt Har­ry Brad­beer (FLEABAG) nach einem Dreh­buch von Jack Thor­ne basie­rend auf Sprin­gers Roma­nen. In wei­te­ren Rol­len: Sam Claf­lin (als Mycroft Hol­mes) und Hele­na Bon­ham Car­ter (als Mut­ter Hol­mes).

Inter­es­sant am Ran­de: Eigent­lich sind die Geschich­ten um Sher­lock Hol­mes schon lan­ge gemein­frei (sprich: die Urhe­ber­rech­te sind abge­lau­fen, da seit dem Tod des Urhe­bers ein aus­rei­chend lan­ger Zeit­raum ver­gan­gen ist) und jeder kann dar­aus machen, was er oder sie will. Auf­grund von Lob­by­ar­beit des Doyle Estates gilt das aller­dings nicht für alle Wer­ke und alle Län­der, man­che Roma­ne aus den 1920ern unter­lie­gen nach wie vor einem Copy­right, zumin­dest in eng­lisch­spra­chi­gen Län­dern; die­se Son­der­re­ge­lung wird auch als »Lex Hol­mes« bezeich­net.

Das Doyle Estate bezieht sich dar­auf und hat Net­flix ver­klagt. Sie behaup­ten, die Dar­stel­lung von Hol­mes durch Cavill, der im Gegen­satz zu dem wie Doyle ihn beschrie­ben hat, in jun­gen Jah­ren men­schen- und frau­en­freund­lich ist, ent­spre­che der Dar­stel­lung in den spä­ten, geschütz­ten, Roma­nen und sei des­we­gen eine Urhe­ber­rechts­ver­let­zung. Aus­zug aus der Kla­ge­schrift:

After the sto­ries that are now in the public domain, and befo­re the Copy­righ­ted Sto­ries, the Gre­at War hap­pen­ed. In World War I Conan Doyle lost his eldest son, Arthur Alley­ne King­s­ley. Four months later he lost his brot­her, Bri­ga­dier-gene­ral Innes Doyle. When Conan Doyle came back to Hol­mes in the Copy­righ­ted Sto­ries bet­ween 1923 and 1927, it was no lon­ger enough that the Hol­mes cha­rac­ter was the most bril­li­ant ratio­nal and ana­ly­ti­cal mind. Hol­mes nee­ded to be human. The cha­rac­ter nee­ded to deve­lop human con­nec­tion and empa­thy.
Conan Doyle made the sur­pri­sing artis­tic decis­i­on to have his most famous character—known around the world as a brain wit­hout a heart—develop into a cha­rac­ter with a heart. Hol­mes beca­me war­mer. He beca­me capa­ble of fri­end­ship. He could express emo­ti­on. He began to respect women.

Damit wol­len sie begrün­den, dass der freund­li­che, jun­ge Sher­lock aus ENOLA HOLMES aus den noch copy­right-geschüt­zen spä­ten Geschich­ten »geklaut« wur­de. Klingt bekloppt? Das sehe ich genau­so. Ich hof­fe, das fliegt dem Estate so rich­tig um die Ohren und der her­beilob­by­isier­te Son­der­sta­tus der spä­ten Geschich­ten wird auf­ge­ho­ben. Denn das Her­bei­füh­ren von Son­der­rech­ten für beson­ders belieb­te Stof­fe ist mei­ner Ansicht nach nichts anders als Copy­right-Trol­lerei. Die Urhe­ber­rechts­ge­set­ze gehö­ren ohne­hin drin­gend über­ar­bei­tet, 70 Jah­re nach dem Tod des Urhe­bers ist viel zu lang.

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VADER IMMORTAL jetzt auch für Playstation VR

VADER IMMORTAL ist eine »VR Expe­ri­ence« aus dem Haus ILM XLabs und war ursprüng­lich ein Exklu­siv­ti­tel für Ovu­lus Head­sets. Das ist jetzt anders, denn es ist soeben auch für PSVR erschie­nen, gleich alle drei Epi­so­den am Stück, statt häpp­chen­wei­se wie auf der Ocu­lus.

Eigent­lich ist VADER IMMORTAL weni­ger ein Spiel als viel­mehr eine Art inter­ak­ti­ver Film. Das Game­play ist ein­ge­schränkt und es geht haupt­säch­lich dar­um, sich durch den Plot zu bewe­gen. Ein wenig wie eine Holo­no­vel in STAR TREK.

Das macht aber nichts, denn wie man es von ILM erwar­ten darf, sind Sto­rytel­ling und Umset­zung abso­lut sehens­wert. Die Hand­lung spielt zwi­schen REVENGE OF THE SITH und A NEW HOPE. Man spielt eine klei­ne Schmugg­le­rin, die auf Mus­ta­far in die Fän­ge von Darth Vader gerät, weil der die Macht in einem wit­tert und für sei­ne Zwe­cke ein­span­nen will. Das Dreh­buch wur­de von David S. Goy­er geschrie­ben, der war bei­spiels­wei­se auch für BLADE oder die DARK KNIGHT-Tri­lo­gie ver­ant­wort­lich.

Der Epi­so­den-Drei­er­pack kos­tet für PSVR 29,99 Dol­lar, das ent­spricht unge­fähr dem Preis der drei Ein­zel­epi­so­den auf der Ocu­lus-Platt­form. Jede Epi­so­de dau­ert ca. eine Stun­de, je nach­dem, wie schnell man durch­hetzt, oder ob man sich auch mal ein wenig umschaut. Das erscheint teu­er, aber man muss dar­an den­ken, dass sol­che inter­ak­ti­ven VR-Fil­me ein ganz neu­es Gen­re sind und somit in der Ent­wick­lung auf­wen­dig. Wer immer schon mal Laser­schwert-Unter­richt haben oder sich mit einem Ran­cor mes­sen woll­te, der kann das tun. Am Ende steht sogar ein Duell mit … ihr wisst schon.

Ich hat­te das auf der Ocu­lus Quest gespielt und mich nicht über den Preis geär­gert, aller­dings muss­te ich auch nur mit Mona­ten Abstand jeweils zehn Euro aus­ge­ben, statt ein­mal 30. Für STAR WARS-Fans mit PSVR ist VADER IMMORTAL sicher­lich ein Muss.

Rollenspiel-Crowdfunding: TSUKUYUMI – AFTER THE MOONFALL

Ich hat­te schon diver­se Male über Pro­jek­te rund um Felix Mer­ti­kats post­apo­ka­lyp­ti­sches Table­top-Spiel TSUKUYUMI berich­tet, das sei­ne Man­ga-Wur­zeln nicht ver­leug­net.

Jetzt ist ein wei­te­res Crowd­fun­ding rund um das Spiel auf Kick­star­ter online gegan­gen. Es wird Geld für ein Pen & Paper-Basis­re­gel­werk basie­rend auf dem Spiel­uni­ver­sum gesam­melt. Man wird bei Erschei­nen also ein anthro­po­mor­phes Wild­schwein, einen Pan­da­krie­ger, einen mäch­ti­gen Land­wal oder ein­fach nur einen mensch­li­chen Über­le­ben­den (und vie­le ande­re mehr) in der Welt nach dem Mond­fall spie­len kön­nen. Ent­we­der als ein Mit­glied der Sen­ti­nels, einer Ver­ei­ni­gung, die Oni jagt, oder als Mit­glied einer der zahl­rei­chen aus TSUKUYUMI bekann­ten Frak­tio­nen.

Die­se Kam­pa­gne dreht sich erst ein­mal um die deutsch­spra­chi­ge Fas­sung des Basis­re­gel­werks, eine eng­li­sche wird spä­ter fol­gen, dafür soll es dann ein eige­nes Crowd­fun­ding geben. Der Kam­pa­gnen­sei­te nach zu urtei­len legt man bei den Regeln Wert auf Nar­ra­ti­on und nicht auf Regel­fe­ti­schis­mus, was ich per­sön­lich bei Sys­te­men sehr begrü­ße.

Für eine Aus­ga­be des Basis­re­gel­werks wer­den im Rah­men des Crowd­fun­dings 45 Euro fäl­lig (dafür erhält man neben der Print­aus­ga­be auch eine PDF-Fas­sung und ein zusätz­li­ches Soft­co­ver mit Aben­teu­ern), viel mehr Details fin­det man auf der Kick­star­ter-Kam­pa­gnen­sei­te zum Pro­jekt.

Cover AFTER THE MOONFALL Copy­right King Racoon Games

Führt Olivia Wilde Regie bei SPIDER-WOMAN-Film?

Sony hält bekann­ter­ma­ßen immer noch einen Hau­fen Rech­te an Figu­ren aus dem SPI­DER-MAN-Umfeld. Des­we­gen war es so schwie­rig, Peter Par­ker und sein Hel­den-Alter Ego ins Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se zu bekom­men. Und Sony möch­te auch wei­ter­hin Fil­me aus die­sem Umfeld pro­du­zie­ren. Bis­her waren sie damit eher so semi-erfolg­reich, Pro­duk­tio­nen wie VENOM kann man unter »ganz gut« ein­ord­nen, an die schie­re Bril­li­anz des MCU kön­nen sie aber nicht mal ansatz­wei­se her­an­rei­chen, allein schon, weil der rote Faden (bis­her) fehlt.

Die nächs­te Figur, der man eine fil­mi­sche Umset­zung gön­nen möch­te ist offen­bar SPIDER-WOMAN. Die Figur erschien erst­mal im Jahr 1977 und war die Super­hel­den­iden­ti­tät von Jes­si­ca Drew; die war von einer gif­ti­gen Spin­ne gebis­sen wor­den und ihr Vater behan­del­te sie mit einem Prä­pa­rat aus ver­strahl­tem Spin­nen­blut, was ihr ihre Kräf­te ver­schaff­te. Sie starb am Ende der Serie, wur­de aber wie­der­be­lebt und auch ande­re fik­ti­ve Per­so­nen hat­ten über die Jah­re die Rol­le der Hel­din über­nom­men. Da darf man gespannt sein, wel­che Inkar­na­ti­on der Figur Sony in die Licht­spiel­häu­ser brin­gen möch­te.

Regie soll Oli­via Wil­de füh­ren. Die kennt der Nerd natür­lich aus ihrer Rol­le in TRON: LEGACY, sie hat aber auch unter ande­rem mit BOOKSMART ein viel­be­ach­te­tes Film­re­gie­de­but vor­ge­legt.

Es ist bis­her noch nicht offi­zi­ell bestä­tigt, dass es sich bei die­sem Pro­jekt tat­säch­lich um einen SPI­DER-WOMAN-Film han­delt, Dead­lines Quel­len, da kommt die Nach­richt her, sind aller­dings übli­cher­wei­se gut.

Pro­mo­gra­fik SPIDER-WOMAN Copy­right Mar­vel

WORLD OF WARCRAFT: AFTERLIVES

Nein, es han­delt sich bei AFTERLIVES nicht um eine neue Erwei­te­rung, die Bliz­zard für sein lang­le­bi­ges MMO ange­kün­digt hat. Seit Jah­ren unter­stützt der Ent­wick­ler sein Game mit com­pu­ter­ani­mier­ten Cine­ma­tics, aber auch mit Kurz­fil­men, die eher klas­sisch ani­miert aus­se­hen.

WORLD OF WARCRAFT: AFTERLIVES ist eine Ani­ma­ti­ons­se­rie um das Spiel, die zur vir­tu­el­len Games­com online gehen soll. Das ist aber selbst­ver­ständ­lich nicht in lee­rer Luft, es han­delt sich offen­bar auch um eine Pro­mo für die in Kür­ze erschei­nen­de neue Erwei­te­rung SHADOWNLANDS, denn die Teaser­be­schrei­bung sagt:

Prepa­re to del­ve into four realms of the Shadow­lands – Bas­ti­on, Mal­dra­x­xus, Arden­weald, and Revend­reth – and dis­co­ver the jour­neys souls take once they cross the eter­nal veil.

Wei­te­re Details zum Inhalt gibt es der­zeit noch nicht, der Start­ter­min ist bereits am 27. August 2020. Wie und wo? Kei­ne Ahnung, ich wür­de mal auf You­tube tip­pen.

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Teaser: SUICIDE SQUAD 2

Es ist weni­ger ein Trai­ler, als viel­mehr eine Mischung aus Teaser und Fea­tur­et­te, was da vom DC Fan­do­me in Sachen SUICIDE SQUAD 2 gekom­men ist. Es wer­den nicht nur Sze­nen aus dem Film gezeigt, son­dern es kom­men auch Schau­spie­ler und der Regis­seur James Gunn zu Wort. Und das sieht alles ein­deu­tig nach James Gunns Hand­schrift aus, die wir durch GUARDIANS OF THE GALAXY ken­nen. Nach durch rech­te Dep­pen aus­ge­lös­te Dis­kus­sio­nen um uralte Tweets Gunns hat­te Dis­ney die­sen raus­ge­schmis­sen und DC hat­te sofort zuge­grif­fen und ihn für die Fort­set­zung ver­pflich­tet. Nach eini­gen Pro­tes­ten aus der Fan­sze­ne und sei­tens der Schau­spie­ler war man beim Maus-Haus schlau gewor­den und hat­te ihn wie­der ein­ge­stellt, aber der Ver­trag für SUCIDE SQUAD 2 war unter­schrie­ben und wird durch­ge­zo­gen.

Und ich muss zuge­ben, dass ich hier viel Hoff­nung habe, dass Teil zwei trotz des (für mich) eher unat­trak­ti­ven The­mas dann end­lich mal ein Knal­ler wer­den könn­te. Denn Gunn wird offen­sicht­lich das ins DC Expan­ded Uni­ver­se brin­gen, was es drin­gend braucht: Humor. Er führt nicht nur Regie, son­dern ver­fass­te auch das Dreh­buch, basie­rend auf Comics von John Ost­ran­der. Es spie­len u.a.: Mar­got Rob­bieTaika Wai­ti­tiJoel Kin­na­manIdris ElbaAli­ce Bra­gaPete David­sonJai Court­ney und Nathan Fil­li­on.

Ursprüng­li­cher Start­ter­min war der 6. August 2020, jetzt heißt es nur noch »irgend­wann in 2021«.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​d​4​z​Z​l​p​R​d​e5k

Trailer: WONDER WOMAN 1984

Deut­lich bes­ser als der eben gezeig­te BAT­MAN-Trai­ler kommt der zu WONDER WOMAN 1984 daher, bei dem Gal Gadot erneut die Rol­le der Ama­zo­ne über­nimmt. Und auch Chris Pine ist wie­der dabei, bin schon gespannt, wie sie das erklä­ren wer­den.

Der Trai­ler legt eher Wert auf die Action­se­quen­zen, aber immer­hin schim­mert am Ende auch der Humor durch, der schon den ers­ten Teil von den ande­ren grim­dark-sny­de­res­ken Mach­wer­ken aus dem Hau­se DC ange­nehm und posi­tiv abhob.

Regie führt wie­der Pat­ty Jenk­ins, die schrieb auch zusam­men mit Geoff Johns die Sto­ry und das Dreh­buch, an dem auch noch Dave Cal­la­ham mit­half. Es spielt auch ein Man­dalo­ria­ner mit: Pedro Pas­cal. In wei­te­ren Rol­len: Con­nie Niel­senRobin WrightKris­ten WiigGabri­el­la Wil­de u.a.

WONDER WOMAN 1984 soll noch in die­sem Jahr in die US-Kinos kom­men, zumin­dest die, die geöff­net haben. Der offi­zi­el­le Star­ter­min laut IMDb ist am 3. Okto­ber 2020. Bei uns im Neu­land zwei Tage vor­her, wenn er nicht noch­mal ver­scho­ben wird.

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Trailer: THE BATMAN

Es war zu erwar­ten, da an die­sem Wochen­en­de DC Fan­do­me, das Event von DC Comics statt­fin­det: Es gibt einen ers­ten Trai­ler zu THE BATMAN, in dem Robert Patt­in­son das Cape und die schlech­te Lau­ne des Caped Cru­sader über­streift.

Nach dem Betrach­ten des Vor­gu­ckers will ich mal so sagen: Es haut mich nicht vom Sockel und ich wür­de das bis­her unter »noch so ein DC-Film« ein­sor­tie­ren. Ich fand es ein wenig unin­spi­riert. Eine abschlie­ßen­de Wer­tung kann man natür­lich erst abge­ben, wenn man den Strei­fen gese­hen hat.

Regie führt Matt Ree­ves (CLOVERFIELD, DAWN OF THE PLANET OF THE APES) nach einem Dreh­buch von ihm und Matt­son Tom­lin. In wei­te­ren Rol­len: Zoë Kra­vitz als Seli­na Kyle, Colin Far­rell als Oswald Cob­ble­pot, Paul Dano als Ridd­ler, Andy Ser­kis als Alfred Pen­ny­worth u.v.a.m.

Einen Start­ter­min gib es nicht, dem Trai­ler nach zu urtei­len irgend­wann in 2021. Oder 2031. oder 3021 …

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STRANGER THINGS wird länger laufen als erwartet

Die schlech­te Nach­richt ist, dass wir auf die wei­te­ren Aben­teu­er der Prot­ago­nis­ten aus Haw­kins län­ger wer­den war­ten müs­sen als zuerst ange­kün­digt, denn COVID-19 hat die Dreh­ar­bei­ten gestoppt. Das wird also ver­mut­lich erst 2021 was wer­den.

Die gute Nach­richt ist aller­dings, dass nicht wie ange­nom­men mit der kom­men­den, vier­ten Staf­fel Schluss mit STRANGER THINGS sein wird. In einem aktu­el­len inter­view mit dem Hol­ly­wood Repor­ter gab es eine über­ra­schen­de Aus­sa­ge der für die Serie ver­ant­wort­li­chen Duf­fer-Brü­der. Ross Duf­fer sag­te im Detail:

Sea­son four won’t be the end. We know what the end is, and we know when it is. [The pan­de­mic] has given us time to look ahead, figu­re out what is best for the show. Start­ing to fill that out gave us a bet­ter idea of how long we need to tell that sto­ry.

Die vier­te Sai­son wird nicht das Ende sein. Wir wis­sen, was das Ende ist, und wir wis­sen, wann es zuen­de sein wird. [Die Pan­de­mie] hat uns Zeit gege­ben, nach vor­ne zu schau­en und her­aus­zu­fin­den, was das Bes­te für die Show ist. Als wir anfin­gen, das aus­zu­for­mu­lie­ren, beka­men wir eine bes­se­re Vor­stel­lung davon, wie lan­ge wir brau­chen wer­den, um die­se Geschich­te zu erzäh­len.

Das bedeu­tet, dass es min­des­tens noch eine fünf­te Staf­fel geben wird, viel­leicht sogar eine sechs­te. Das ist für Net­flix unge­wöhn­lich, denn nor­ma­ler­wei­se sind Seri­en dort drei, maxi­mal vier Sea­sons lang. Aller­dings ist die erheb­li­che Popu­la­ri­tät von STRANGER THINGS viel­leicht Grund genug für eine Aus­nah­me. Viel­leicht errei­chen die Kids ja sogar die Neun­zi­ger …

Pro­mo­fo­to Copy­right Net­flix

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