Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.
[Gamescom] Das dürfte eine der größten Überraschungen der Gamescom 2020 sein: Electronic Arts, Maxis und Lucasfilm lassen DIE SIMS (4) auf STAR WARS treffen. Es wird eine Erweiterung für das immer noch erfolgreiche Personensimulationsspiel THE SIMS 4 namens STAR WARS: JOURNEY TO BATUU geben, das dem Maxis-Game aus dem Jahr 2014 zahlreiche Elemente aus der SF-Saga hinzufügt. Irgendwie erinnert Batuu dabei schwer an den Themenpark Galaxy’s Edge …
Und das erscheint nicht etwa irgendwann, sondern bereits am 8.September 2020.
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[Gamescom] Ich muss zugeben, dass ich beim Intro dieses Videos zu STAR WARS: SQUADRONS Gänsehaut bekommen habe. Wer es noch nicht mitbekommen haben sollte: STAR WARS: SQUADRONS ist ein Raumkampfspiel im Geiste von X‑WING oder TIE-FIGHTER und den späteren Iterationen aus dem Hause LucasArts, bei dem man einen Piloten der Rebellion oder des Empire übernehmen kann.
Das Ganze handelt kurz nach der Schlacht um Endor und der Zerstörung des zweiten Todessterns. Es gibt eine Einzelspielerkampagne, man wird abwarten müssen, wie elaboriert die ist, denn der Fokus liegt offenbar auf Multiplayergefechten.
Und das alles in VR … (man kann allerdings auch ganz klassisch am Bildschirm spielen), die ROGUE ONE-PSVR-Demo aus BATTLEFRONT II war ja schon ein echter Knüller.
Eigentlich würde ich sagen: »Shut up and take my money, aber da Electronic Arts involviert sind, warte ich noch darauf, wie sie mir mit sinnlosen Seasons oder ähnlichen »Späßen« das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Bezahlte Lootboxen sind nach dem letzten Desaster offenbar nicht mehr drin.
Was ich im Vorgucker beeindruckend finde ist die Mimik der NPCs. Die Zeiten von MASS EFFECT ANDROMEDA und seiner Fratzen scheinen vorbei zu sein.
Release von STAR WARS: SQUADRONS ist am 2. Oktober 2020.
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STAR WARS: SQUADRON Promo Copyright Electronic Arts
Normalerweise würde ich am Fachbesuchertag über die Computerspielemesse Gamescom laufen, um mir Spieleneuheiten, Hardware-Innovationen und Merchandise anzusehen und ein wenig mit Entwicklern in der IndieArena oder mit kleinen Developer aus aller Herren Länder zu plauschen. Für vorgebliche Blockbuster stundenlang angestellt hatte ich mich noch nie, dafür ist mir meine Zeit zu schade.
In diesem Jahr findet die Gamescom aus bekannten Gründen nur online statt. So weit so gut. Auch in diesem Jahr musste ich mich relativ aufwendig als Pressevertreter akkreditieren und dafür zulassen, dass Kölnmesse meine Daten an jeden Dritten weitergibt, der nicht bei drei auf dem Kölner Dom ist. Normalerweise nehme ich das für Exklusivinformationen in Kauf.
Ich habe mir die Webseite von Gamescom Now nach der Eingabe meines Pressecodes jetzt recht ausführlich angesehen, exklusive Informationen für Pressevertreter habe ich nicht gefunden. Dafür derselbe Akkreditierungsvorgang wie für eine »echte« Messe? Srsly?
Ich hätte von den Veranstaltern der angeblich größten Computerspielemesse auch innovativere Ansätze erwartet, als Videostreams und Youtube-Videos (das Eröffnungsvideo mit Scheuer und Bär habe ich mir nicht gegeben, die beiden CSU-Schaumschläger ertrage ich einfach nicht).
Es gibt eine Indie-Booth von einem Drittanbieter, bei der die Gamescom-Veranstalter irgendwie involviert sind, die ist Unity-basiert und im Browser ansehbar, benötigt allerdings eine zusätzliche Anmeldung, denn die Zugangsdaten zu Gamescom Now funktionieren nicht. Warum? Und natürlich räumen auch diese Anbieter sich wieder ein, meine Daten zu sammeln und großflächig an Dritte zu verteilen.
Ne, Leute, bei der angeblich weltgrößten Computerspielemesse hätte ich mir bei von den Veranstaltern deutlich innovativere und kreativere Konzepte versprochen, als Streams, Videos, zerfaserte, unheinheitliche Angebote ohne zentrales Login und fragwürdige Privatsphäre.
Ich werde trotzdem in den nächsten Tagen das ein oder andere Spiel zeigen, das mir auffällt.
Millie Bobby Brown aus STRANGER THINGS und GODZILLA spielt im Netflix-Film ENOLA HOLMES die jüngere Schwester des Meisterdetektivs, der wiederum wird von Henry Cavill dargestellt. Das wussten wir schon und jetzt gibt es einen Trailer dazu, der wirklich vielversprechend aussieht. Das Ganze basiert auf einer (sechsteiligen) Romanreihe von Nancy Springer und die ist natürlich an Arthur Conan Doyle angelehnt.
Interessant am Rande: Eigentlich sind die Geschichten um Sherlock Holmes schon lange gemeinfrei (sprich: die Urheberrechte sind abgelaufen, da seit dem Tod des Urhebers ein ausreichend langer Zeitraum vergangen ist) und jeder kann daraus machen, was er oder sie will. Aufgrund von Lobbyarbeit des Doyle Estates gilt das allerdings nicht für alle Werke und alle Länder, manche Romane aus den 1920ern unterliegen nach wie vor einem Copyright, zumindest in englischsprachigen Ländern; diese Sonderregelung wird auch als »Lex Holmes« bezeichnet.
Das Doyle Estate bezieht sich darauf und hat Netflix verklagt. Sie behaupten, die Darstellung von Holmes durch Cavill, der im Gegensatz zu dem wie Doyle ihn beschrieben hat, in jungen Jahren menschen- und frauenfreundlich ist, entspreche der Darstellung in den späten, geschützten, Romanen und sei deswegen eine Urheberrechtsverletzung. Auszug aus der Klageschrift:
After the stories that are now in the public domain, and before the Copyrighted Stories, the Great War happened. In World War I Conan Doyle lost his eldest son, Arthur Alleyne Kingsley. Four months later he lost his brother, Brigadier-general Innes Doyle. When Conan Doyle came back to Holmes in the Copyrighted Stories between 1923 and 1927, it was no longer enough that the Holmes character was the most brilliant rational and analytical mind. Holmes needed to be human. The character needed to develop human connection and empathy.
Conan Doyle made the surprising artistic decision to have his most famous character—known around the world as a brain without a heart—develop into a character with a heart. Holmes became warmer. He became capable of friendship. He could express emotion. He began to respect women.
Damit wollen sie begründen, dass der freundliche, junge Sherlock aus ENOLA HOLMES aus den noch copyright-geschützen späten Geschichten »geklaut« wurde. Klingt bekloppt? Das sehe ich genauso. Ich hoffe, das fliegt dem Estate so richtig um die Ohren und der herbeilobbyisierte Sonderstatus der späten Geschichten wird aufgehoben. Denn das Herbeiführen von Sonderrechten für besonders beliebte Stoffe ist meiner Ansicht nach nichts anders als Copyright-Trollerei. Die Urheberrechtsgesetze gehören ohnehin dringend überarbeitet, 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers ist viel zu lang.
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VADER IMMORTAL ist eine »VR Experience« aus dem Haus ILM XLabs und war ursprünglich ein Exklusivtitel für Ovulus Headsets. Das ist jetzt anders, denn es ist soeben auch für PSVR erschienen, gleich alle drei Episoden am Stück, statt häppchenweise wie auf der Oculus.
Eigentlich ist VADER IMMORTAL weniger ein Spiel als vielmehr eine Art interaktiver Film. Das Gameplay ist eingeschränkt und es geht hauptsächlich darum, sich durch den Plot zu bewegen. Ein wenig wie eine Holonovel in STAR TREK.
Das macht aber nichts, denn wie man es von ILM erwarten darf, sind Storytelling und Umsetzung absolut sehenswert. Die Handlung spielt zwischen REVENGE OF THE SITH und A NEW HOPE. Man spielt eine kleine Schmugglerin, die auf Mustafar in die Fänge von Darth Vader gerät, weil der die Macht in einem wittert und für seine Zwecke einspannen will. Das Drehbuch wurde von David S. Goyer geschrieben, der war beispielsweise auch für BLADE oder die DARK KNIGHT-Trilogie verantwortlich.
Der Episoden-Dreierpack kostet für PSVR 29,99 Dollar, das entspricht ungefähr dem Preis der drei Einzelepisoden auf der Oculus-Plattform. Jede Episode dauert ca. eine Stunde, je nachdem, wie schnell man durchhetzt, oder ob man sich auch mal ein wenig umschaut. Das erscheint teuer, aber man muss daran denken, dass solche interaktiven VR-Filme ein ganz neues Genre sind und somit in der Entwicklung aufwendig. Wer immer schon mal Laserschwert-Unterricht haben oder sich mit einem Rancor messen wollte, der kann das tun. Am Ende steht sogar ein Duell mit … ihr wisst schon.
Ich hatte das auf der Oculus Quest gespielt und mich nicht über den Preis geärgert, allerdings musste ich auch nur mit Monaten Abstand jeweils zehn Euro ausgeben, statt einmal 30. Für STAR WARS-Fans mit PSVR ist VADER IMMORTAL sicherlich ein Muss.
Ich hatte schon diverse Male über Projekte rund um Felix Mertikats postapokalyptisches Tabletop-Spiel TSUKUYUMI berichtet, das seine Manga-Wurzeln nicht verleugnet.
Jetzt ist ein weiteres Crowdfunding rund um das Spiel auf Kickstarter online gegangen. Es wird Geld für ein Pen & Paper-Basisregelwerk basierend auf dem Spieluniversum gesammelt. Man wird bei Erscheinen also ein anthropomorphes Wildschwein, einen Pandakrieger, einen mächtigen Landwal oder einfach nur einen menschlichen Überlebenden (und viele andere mehr) in der Welt nach dem Mondfall spielen können. Entweder als ein Mitglied der Sentinels, einer Vereinigung, die Oni jagt, oder als Mitglied einer der zahlreichen aus TSUKUYUMI bekannten Fraktionen.
Diese Kampagne dreht sich erst einmal um die deutschsprachige Fassung des Basisregelwerks, eine englische wird später folgen, dafür soll es dann ein eigenes Crowdfunding geben. Der Kampagnenseite nach zu urteilen legt man bei den Regeln Wert auf Narration und nicht auf Regelfetischismus, was ich persönlich bei Systemen sehr begrüße.
Für eine Ausgabe des Basisregelwerks werden im Rahmen des Crowdfundings 45 Euro fällig (dafür erhält man neben der Printausgabe auch eine PDF-Fassung und ein zusätzliches Softcover mit Abenteuern), viel mehr Details findet man auf der Kickstarter-Kampagnenseite zum Projekt.
Cover AFTER THE MOONFALL Copyright King Racoon Games
Sony hält bekanntermaßen immer noch einen Haufen Rechte an Figuren aus dem SPIDER-MAN-Umfeld. Deswegen war es so schwierig, Peter Parker und sein Helden-Alter Ego ins Marvel Cinematic Universe zu bekommen. Und Sony möchte auch weiterhin Filme aus diesem Umfeld produzieren. Bisher waren sie damit eher so semi-erfolgreich, Produktionen wie VENOM kann man unter »ganz gut« einordnen, an die schiere Brillianz des MCU können sie aber nicht mal ansatzweise heranreichen, allein schon, weil der rote Faden (bisher) fehlt.
Die nächste Figur, der man eine filmische Umsetzung gönnen möchte ist offenbar SPIDER-WOMAN. Die Figur erschien erstmal im Jahr 1977 und war die Superheldenidentität von Jessica Drew; die war von einer giftigen Spinne gebissen worden und ihr Vater behandelte sie mit einem Präparat aus verstrahltem Spinnenblut, was ihr ihre Kräfte verschaffte. Sie starb am Ende der Serie, wurde aber wiederbelebt und auch andere fiktive Personen hatten über die Jahre die Rolle der Heldin übernommen. Da darf man gespannt sein, welche Inkarnation der Figur Sony in die Lichtspielhäuser bringen möchte.
Regie soll Olivia Wilde führen. Die kennt der Nerd natürlich aus ihrer Rolle in TRON: LEGACY, sie hat aber auch unter anderem mit BOOKSMART ein vielbeachtetes Filmregiedebut vorgelegt.
Es ist bisher noch nicht offiziell bestätigt, dass es sich bei diesem Projekt tatsächlich um einen SPIDER-WOMAN-Film handelt, Deadlines Quellen, da kommt die Nachricht her, sind allerdings üblicherweise gut.
Nein, es handelt sich bei AFTERLIVES nicht um eine neue Erweiterung, die Blizzard für sein langlebiges MMO angekündigt hat. Seit Jahren unterstützt der Entwickler sein Game mit computeranimierten Cinematics, aber auch mit Kurzfilmen, die eher klassisch animiert aussehen.
WORLD OF WARCRAFT: AFTERLIVES ist eine Animationsserie um das Spiel, die zur virtuellen Gamescom online gehen soll. Das ist aber selbstverständlich nicht in leerer Luft, es handelt sich offenbar auch um eine Promo für die in Kürze erscheinende neue Erweiterung SHADOWNLANDS, denn die Teaserbeschreibung sagt:
Prepare to delve into four realms of the Shadowlands – Bastion, Maldraxxus, Ardenweald, and Revendreth – and discover the journeys souls take once they cross the eternal veil.
Weitere Details zum Inhalt gibt es derzeit noch nicht, der Starttermin ist bereits am 27. August 2020. Wie und wo? Keine Ahnung, ich würde mal auf Youtube tippen.
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Es ist weniger ein Trailer, als vielmehr eine Mischung aus Teaser und Featurette, was da vom DC Fandome in Sachen SUICIDE SQUAD 2 gekommen ist. Es werden nicht nur Szenen aus dem Film gezeigt, sondern es kommen auch Schauspieler und der Regisseur James Gunn zu Wort. Und das sieht alles eindeutig nach James Gunns Handschrift aus, die wir durch GUARDIANS OF THE GALAXY kennen. Nach durch rechte Deppen ausgelöste Diskussionen um uralte Tweets Gunns hatte Disney diesen rausgeschmissen und DC hatte sofort zugegriffen und ihn für die Fortsetzung verpflichtet. Nach einigen Protesten aus der Fanszene und seitens der Schauspieler war man beim Maus-Haus schlau geworden und hatte ihn wieder eingestellt, aber der Vertrag für SUCIDE SQUAD 2 war unterschrieben und wird durchgezogen.
Und ich muss zugeben, dass ich hier viel Hoffnung habe, dass Teil zwei trotz des (für mich) eher unattraktiven Themas dann endlich mal ein Knaller werden könnte. Denn Gunn wird offensichtlich das ins DC Expanded Universe bringen, was es dringend braucht: Humor. Er führt nicht nur Regie, sondern verfasste auch das Drehbuch, basierend auf Comics von John Ostrander. Es spielen u.a.: Margot Robbie, Taika Waititi, Joel Kinnaman, Idris Elba, Alice Braga, Pete Davidson, Jai Courtney und Nathan Fillion.
Ursprünglicher Starttermin war der 6. August 2020, jetzt heißt es nur noch »irgendwann in 2021«.
Deutlich besser als der eben gezeigte BATMAN-Trailer kommt der zu WONDER WOMAN 1984 daher, bei dem Gal Gadot erneut die Rolle der Amazone übernimmt. Und auch Chris Pine ist wieder dabei, bin schon gespannt, wie sie das erklären werden.
Der Trailer legt eher Wert auf die Actionsequenzen, aber immerhin schimmert am Ende auch der Humor durch, der schon den ersten Teil von den anderen grimdark-snyderesken Machwerken aus dem Hause DC angenehm und positiv abhob.
WONDER WOMAN 1984 soll noch in diesem Jahr in die US-Kinos kommen, zumindest die, die geöffnet haben. Der offizielle Startermin laut IMDb ist am 3. Oktober 2020. Bei uns im Neuland zwei Tage vorher, wenn er nicht nochmal verschoben wird.
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