Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.
GUNDAM ist der Name eines japanischen Science Fiction-Franchises. Im Jahr 1979 brachte Spielwarenhersteller Bandai die Fernsehserie MOBILE SUIT GUNDAM heraus, um dazu passende Devotionalien verkaufen zu können. Das hat auch exterem gut funktioniert und folgten eine Menge an Animé-Fernsehserien, Videospielen und Mangas. Im Mittelpunkt der Handlung stehen Mechas, die sogenannten »Mobile Suits« , und deren jugendliche Piloten. Die Gundam-Anzüge sind in aller Regel verbesserte Prototypen. Meist geht es in den verschiedenen Inkarnationen und Zeitlinien um einen interstellaren Krieg in dem die Piloten eine wichtige Rolle spielen.
Legendary Pictures will das jetzt in einem Realfilm umsetzen und hat dafür die Rechte von der japanischen Firma Sunrise Inc. gekauft, um die erste amerikanische Realfilm-Umsetzung der GUNDAM-Saga zu realisieren.
Weitere Details zu Regie, Drehbuchautoren oder Besetzung gibt es aufgrund der frühen Projektphase noch nicht, ebenso wenig ist bekannt, an welcher der zahllosen produzierten Varianten sich der Film als Vorlage orientieren wird.
Zuletzt konnte man ein GUNDAM-Design in READY PLAYER ONE sehen, denn dort tauchte einer der Mecha aus der Originalserie aus den 70ern auf. Auch PACIFIC RIM ist von GUNDAM zumindest inspiriert (sowie von NEON GENESIS EVANGELION).
Nicht ganz unerwartet ist am Monatsanfang wieder mal ein PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF erschienen, dieser trägt die Nummer 657 und Erik Schreiber bespricht darin Bücher und andere Medien, die er im Juni 2018 gelesen hat.
Die Themen sind diesmal: Deutsche und internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi/Thriller, Hörspiele und Comics.
Den Phantastischen Bücherbrief kann man hier kostenlos im PDF-Format herunter laden.
Es gibt mal wieder einen Film, der sich mit dem UFO-Phänomen beschäftigt. Sony war offensichtlich nicht der Ansicht, dass der im Kino erfolgreich wäre, deswegen wurde er gleich für DVD/BlueRay und Streaming produziert.
In UFO verbeißen sich zwei Studenten, gespielt von Alex Sharp und Ella Purnell, in unerklärliche UFO-Sichtungen an Flughäfen. Der im Studium eher unerfolgreiche Dave (Sharp) hatte in seiner Kindheit eine UFO-Erfahrung und ist deswegen von den Vorfällen fasziniert. Seine Professorin wird dargestellt von Gillian Anderson, die ja in X‑FILES reichlich Erfahrung mit dem Thema sammeln konnte, die ist Scully-artig skeptisch, seine Mitstudentin und Freundin Natalie (Purnell) unterstützt ihn. Die beiden geraten in die Aufmerksamkeit von FBI-Agent Franklin Ahls (David Strathairn), der möglicherweise etwas zu vertuschen hat.
Regie führt Ryan Eslinger, der schrieb auch das Drehbuch.
In den USA wird UFO ab Anfang September auf Konserve und als Stream zu sehen sein. Ob wir den hier im #Neuland auch zu sehen bekommen ist derzeit noch unklar.
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Aktuell gibt es gerade zwei Romane aus der bei Greenlight Press erschienenen Steampunk-Rehe FROST & PAYNE von der schweizer Autorin Luiza Pfyl bei Amazon für lau. Der Klappentext des ersten Bandes liest sich wie folgt:
Die ehemalige Diebin Lydia Frost eröffnet eine Agentur für Verlorenes und Vermisstes. Ihr neuster Auftrag führt sie ausgerechnet zurück zur berüchtigten Madame Yueh und den »Dragons«, der Organisation, von der sie sich gerade erst hart ihre Freiheit erkämpft hat. Als gäbe das nicht schon genug Probleme, muss sie auch noch den Pinkerton Jackson Payne ausfindig machen. Doch der Amerikaner hat seine eigenen Aufträge.
Frost steht plötzlich im Kreuzfeuer und muss sich zwischen Paynes Leben und ihrer Freiheit entscheiden.
Offenbar ist die Handlungsumgebung ein chinesisch geprägtes Steampunk-London. Spannender Ansatz.
Normalerweise kosten die ca. 120 Seiten starken Romane 2,49 Euro, erschienen sind insgesamt 12 Bände. Kostenlos sind aktuell Ausgabe eins mit dem Titel DIE SCHLÜSSELMACHERIN und Nummer zwei DIE MECHANISCHEN KINDER kostenlos zu haben.
Gerüchte und Berichte gab es schon einige Zeit, jetzt ist es offiziell: Es wird eine Realserie (also nichts Animiertes, sondern mit echten Schauspielern) um das Computerspiele-Franchise auf dem Sender Showtime geben. Der hat gerade eine Staffel mit zehn Episoden geordert, die Produktion soll im Jahr 2019 beginnen.
Jetzt könnte man »gähn!« sagen, aber wenn man sieht, wer da involviert ist, wird es spannend: Showrunner sind Regisseur Rupert Wyatt (RISE OF THE PLANET OF THE APES) und Kyle Killen (Schöpfer von AWAKE), letzterer soll die Story schreiben. Als Produktionsfirma ebenfalls beteiligt ist Steven Spielbergs Amblin Entertainment. Es hieß zudem, dass Wyatt und Spielberg auch bei Episoden Regie führen werden. Holy Moly!
Showtime-Chef David Nevins sagte, dass HALO die bisher ambitionierteste Serie beim Sender werden wird. Microsoft hatte bereits auf der E3 im Jahr 2013 gemeldet, dass man einen Deal für eine TV-Serie mit Spielberg und Showtime eingegangen sei, seitdem war aber erstmal nichts Konkretes passiert. Das hat sich jetzt geändert.
1991 erschient das erste Spiel um den quirligen Igel Sonic bei SEGA. Es handelt sich wohl um die vermutlich prominenteste Spielefigur des Publishers, der es auf diverse Nachfolgetitel brachte.
Paramount möchte daraus jetzt einen animierten Kinofilm machen, vermutlich in der Hoffnung, ganze Generationen von Igel-Fans in die Lichtspielhäuser zu locken.
Besetzt wurden bisher James Marsden und Tika Sumpter, sowie ganz aktuell Jim Carrey in der Rolle des bösen Ivo Eggman alias Doktor Robotnik.
Regie wird Jeff Fowler führen, der ist noch ein unbeschriebenes Blatt was Regiearbeit angeht, das Drehbuch stammt von Patrick Casey, Josh Miller und Oren Uziel. SONIC THE HEDGEHOG soll am 19. November 2019 in die US-Kinos kommen, einen Termin für Deutschland gibt es noch nicht.
Worum es in dem Film gehen wird ist noch unklar, aber vermutlich wird schnelles Rennen darin ebenso eine Rolle spielen wie das Einsammeln güldener Ringe, sowie die Rettung der Welt vor Dr. Robotnik …
THE HOUSE WITH A CLOCK IN IT’S WALLS verfolgt die Abenteuer des jungen Waisen namens Lewis (Owen Vaccaro), der bei seinem Onkel Jonathan (Jack Black) leben soll. Der ist allerdings ein Warlock. Mit der Hilfe von Jonathans Nachbarin Mrs. Zimmerman (Cate Blanchett) müssen sie eine Uhr finden, die irgendwo im Haus verborgen ist, versteckt vom vorherigen magischen Bewoher (Kyle MacLachlan), und die in der Lage ist, das Ende der Welt herbeizuführen.
Deutscher Kinostart ist am 20. September 2018. Der Verleihtitel lautet DAS HAUS DER GEHEIMNISVOLLEN UHREN (Wie jetzt? Ich denke, es geht nur um eine?).
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Netflix spendiert einen ersten Vorgucker zu Matt Groenings (SIMPSONS, FUTURAMA) neuer Serie DISENCHANTMENT, die sich die Fantasy vornehmen wird, um sich darüber lustig zu machen. Die zehnteilige erste staffel wird am 17. August 2018 auf dem Streamingdienst starten. Zusammenfassung (Übersetzung von mir):
In DISENCHANTMENT werden die Zuschauer ins zerfallende mittelalterliche Königreich Dreamland entführt, wo sie den Missgeschicken der versoffenen Prinzessin Bean, ihres persönlichen Dämonen Luci und des lebhaften Elfs Elfo verfolgen. Auf dem Weg wird das Trio aus Sonderlingen Ogern, Sprites, Harpyen, Imps, Trollen und einer Menge menschlicher Trottel begegnen.
ich bin gespannt.
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Vorletzte Nacht wurden von der Academy of Science Fiction, Fantasy, and Horror Films zum 44. Mal die Saturn Awards vergeben. Großer Gewinner ist BLACK PANTHER, der gleich fünf Preis absahnen konnte, darunter bester Film und die beste Regie für Ryan Coogler.
Erfreulicherweise und völlig zu recht erhielt Rian Johnson trotz all der Hater-Proteste zu THE LAST JEDI die Auszeichnung für das beste Drehbuch. Recht so! Für mich etwas verblüffend war allerdings der Preis für Mark Hamill als bester Schauspieler (auch für TLJ). Nicht dass ich ihm das nicht gönnen würde, aber Schauspieler gibt es nun doch bei Genre-Filmen deutlich bessere. Der Saturn für die besten Special Effects gehen an GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 2.
Bei den Fernsehpreisen hat THE ORVILLE zu meiner großen Freude den Saturn als beste SF-Serie bekommen, als beste animierte Serie ging völlig zu recht STAR WARS REBELS aus der Veranstaltung und die beste Schauspielerin ging an Sonequa Martin-Green in STAR TREK DISCOVERY.
Der Preis in der neu geschaffenen Kategorie »beste Superheldenserie« erhielt THE FLASH.
Die komplette Liste der Gewinner im Folgenden:
FILM AWARDS
Best Science Fiction Film: Blade Runner 2049
Best Comic-to-Film Motion Picture: Black Panther
Best Fantasy Film: The Shape of Water
Best Horror Film: Get Out
Best Action/Adventure Film: The Greatest Showman
Best Thriller Film: Three Billboards Outside Ebbing, Missouri
Best International Film: Baahubali 2: The Conclusion
Best Animated Film: Coco
Best Independent Film: Wonder
Best Actor: Mark Hamill (Star Wars: The Last Jedi)
Best Actress: Gal Gadot (Wonder Woman)
Best Supporting Actor: Patrick Stewart (Logan)
Best Supporting Actress: Danai Gurira (Black Panther)
Best Performance by a Younger Actor: Tom Holland (Spider-Man: Homecoming)
Best Director: Ryan Coogler (Black Panther)
Best Writing: Rian Johnson (Star Wars: The Last Jedi)
Best Production Design: Hannah Beachler (Black Panther)
Best Editing: Bob Ducsay (Star Wars: The Last Jedi)
Best Music: Michael Giacchino (Coco)
Best Costume: Jacqueline Durran (Beauty and the Beast)
Best Make-Up: Joel Harlow, Ken Diaz (Black Panther)
Best Special Effects: Christopher Townsend, Guy Williams, Jonathan Fawkner, Dan Sudick (Guardians of the Galaxy Vol. 2)
TELEVISION AWARDS
Best Science Fiction TV Series: The Orville
Best Horror TV Series: The Walking Dead
Best Action/Thriller TV Series: Better Call Saul
Best Fantasy TV Series: Outlander
Best Presentation on Television: Twin Peaks
Best Animated TV Series: Star Wars Rebels
Best Superhero Adaptation Television Series: The Flash
Best New Media TV Series: Star Trek: Discovery
Best New Media Superhero Series: Marvel’s The Punisher
Best Actor on Television: Kyle MacLachlan (Twin Peaks)
Best Actress on Television: Sonequa Martin-Green (Star Trek: Discovery)
Best Supporting Actor on Television: Michael McKean (Better Call Saul)
Best Supporting Actress on Television: Rhea Seehorn (Better Call Saul)
Best Younger TV Actor: Chandler Riggs (The Walking Dead)
Best Guest Star on Television: David Lynch (Twin Peaks)
HOME ENTERTAINMENT AWARDS
Best DVD/BD Release: Dave Made a Maze
Best DVD/BD Classic Film Release: Lifeboat
Best DVD/BD Collection Release: Dracula Complete Legacy Collection
Best DVD/BD Television Series Release: American Gods (Season 1)
Best DVD/BD Special Edition: Night of the Living Dead (Criterion Collection)
Best Local Stage Production: Something Rotten
SPECIAL ACHIEVEMENT AWARDS FROM THE ACADEMY OF SCIENCE FICTION, FANTASY & HORROR FILMS
The Producers Showcase Award: Jason Blum
The Dan Curtis Legacy Award: Sarah Schechter
The Special Achievement Award: Don Mancini (“Chucky”)
The Filmmakers Showcase Award: Jake Kasdan
Promografik BLACK PANTHER Copyright Marvel Studios und Disney
Wie neulich berichtet gab es Gerüchte, dass der inzwischen 77-jährige Sir Patrick Stewart erneut die ikonische Rolle des Captain Jean-Luc Picard übernehmen könnte. Das verdichtet sich gerade.
Alex Kurtzman hat gerade einen Fünfjahresdeal mit CBS geschlossen, um neue STAR TREK-Serien und andere Formate fürs Fernsehen zu produzieren. Eins der Projekte ist dabei offenbar eine Serie um Picard, bei der Stewart die Rolle wieder aufnehmen soll. Es könnte sich um eine Miniserie, eine einzelne Staffel, oder auch etwas Längeres handeln, das ist noch offen. Möglicherweise leiht der Schauspieler auch seine Stimme für animierte Serien.
Quellen in LA bestätigen aber, dass sich die Protagonisten sich nach Gesprächen bereits einig sind, und nur noch abschließende Details geklärt werden müssen. Es soll »in Kürze« zu einer Ankündigung kommen, und die Serie soll bereits in 2019 starten, wenn alles so kommt wie erwartet.
CBS hatte mit STAR TREK DISCOVERY einige Hardcore-Fans vergrätzt, aber alles in allem war die neue Serie äußerst erfolgreich, da wundert es zum einen nicht, dass der Sender mehr Geld mit dem Franchise verdienen möchte, und dass man zum anderen diese Fans mit einem eher klassischen TREK-Ansatz versöhnen möchte.
Szenenfoto Partick Stewart als Captain Picard Copyright CBS
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