Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.
Netflix produzierte die koreanische Fernsehserie KINGDOM, die spielt während der Joseon Dynastie (1392–1897) und dreht sich um einen toten König, der sich von den Toten erhebt, während sich eine mysteriöse Krankheit über das Land ausbreitet. Ein Prinz muss sich den untoten Horden stellen und sein Volk retten.
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Der Marvel-Streifen SPIDER-MAN: INTO THE SPIDER-VERSE (deutsch: SPIDER-MAN: A NEW UNIVERSE) war an den Kinokassen überaus erfolgreich, hat Fans und Kritiker erfreut und am vergangenen Wochenende auch noch den Golden Globe als bester Animationsfilm bekommen. Da wundert es nicht, dass das Produktionsstudio Sony darüber nachdenkt, mehr aus dem Stoff zu machen.
Laut New York Times denkt man bei Sony darüber nach, basierend auf den verschiedenen Spider-Charakteren des Films animierte Fernsehserien zu starten. Unklar ist derzeit noch, ob nur einer der Helden und Heldinnen umgesetzt werden sollen, oder gleich mehrere, oder ob es eine Serie wird, die Abenteuer von Helden aus verschiedenen Universen zeigt. Spannend ist das allemal.
Sony hatte eine Fortsetzung des Films ebenso bereits angekündigt, wie laut über ein Film-Spinoff nachgedacht, das nur die weiblichen Spinnen als Helden hat.
Deadline meldet dass ein vierter Teil der STAR TREK-Kinoserie immer unwahrscheinlicher wird. Zuerst hatte es im vergangenen Jahr Querelen um Gagenforderungen von Chris Pine und Chris Hemsworth gegeben, das Studio Paramount war nicht bereit gewesen diesen nachzukommen. Während Cast und Crew noch hofften, dass das geklärt werden könne, wurde die Produktion gestoppt.
Das das Ganze nicht voran kommt hat jetzt die gesetzte Regisseurin für STAR TREK 4, S. J. Clarkson, das Handtuch geworfen und sich anderen Projekten zugewandt, beispielsweise der Arbeit am Piloten zu GAME OF THRONES Prequel-Serie für HBO. Damit wird sie dann auch nicht die erste Frau im Registuhl eines STAR TREK-Films.
Paramount hat das Projekt jetzt offenbar für unbekannte Zeit gestoppt, möglicherweise für immer. Das Studio hat mit den letzten Filmen immer wieder mal halbgar herumgeeiert, insbesondere in Sachen Teil vier kam man nicht so recht zu Potte. Es macht den Eindruck, dass das Franchise bei Paramount eher ungeliebt ist. Ich denke es wird Zeit, dass die Rechte für Film und Fernsehen wieder unter einem Dach zusammen kommen. Persönlich halte ich allerdings sowohl Paramount wie auch CBS für ungeeignet mit der Vermächtnis angemessen umzugehen.
Die Kritiker haben ihn nicht gemocht, aber an den Kinokassen war er erfolgreich: VENOM. Ich habe ihn ebenfalls gesehen und kann nicht nachvollziehen, warum der schlecht sein soll, es handelt sich um überaus unterhaltsames, witziges (Anti-)Superhelden-Kino. Zwei Stufen kleiner als die MCU-Spektakel, aber das ist ja an sich nichts Schlechtes.
Die Kartenverkäufe dürften dann jetzt wohl auch der Grund dafür sein, dass offiziell bestätigt wurde, was schon länger ein Gerücht war: Es wird eine Fortsetzung geben.
Kelly Marcel war eine der drei Drehbuchautoren des ersten Teils (weitere waren Scott Rosenberg und Jeff Pinkner), sie soll laut Variety das Skript für die Fortsetzung verfassen und auch als ausführende Produzentin agieren. Rosenberg und Pinkner werden mit VENOM 2 nichts mehr zu tun haben.
Tom Hardy wird wieder die Rolle von Eddie Brock übernehmen, an dessen Seite vermutlich Michelle Williams als Ann Weying und Woody Harrelson wird erneut Cletus Kasady spielen. Regie wird wahrscheinlich nicht wie beim ersten Teil Ruben Fleischer führen, denn der arbeitet an ZOMBIELAND 2.
VENOM 2 soll am 2. Oktober 2020 in die US-Kinos kommen.
Der Termin rückt näher, schon am 7. März 2019 wird CAPTAIN MARVEL in den deutschen Kinos starten und dem MCU wird eine weitere Superheldin hinzugefügt. Es ist der erste MCU-Film mit einer Frau in der Hauptrolle – und wenn man der After-Credits-Szene aus AVENGERS: INFINITY WAR glauben darf, dann wird sie auch in der Fortsetzung AVENGERS: ENDGAME eine zentrale Rolle spielen.
Im Trailer gibt es zudem ein Wiedersehen mit Agent Coulson. Und es ist schön zu sehen, dass auch dieser Film offenbar einen Haufen Oneliner hat.
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Ich meine: Steve Buscemi als angenervter Gott, der von seiner Schöpfung die Schnauze voll hat und sich anderen Projekten zuwenden will, wer kann dazu schon »nein« sagen? Die Comedy MIRACLE WORKERS dreht sich um den Himmel und eine Abteilung in der Engel Gebete beantworten müssen und basiert auf dem Roman WHAT IN GOD’S NAME von Simon Rich.
MIRACLE WORKERS startet in den USA am 12. Februar 2019 beim Sender TBS, ich hoffe sehr, dass das einer der üblichen Verdächtigen fürs Streaming in Deutschland einkauft, denn das sieht ziemlich witzig aus.
Netflix zeigt einen ersten Trailer zu seiner Animationsserie CARMEN SANDIEGO, basierend auf dem langjährig existierenden Franchise aus Computerspielen und weiteren Medien. Bisher wurde immer gefragt »Wo ist Carmen Sandiego?«, jetzt wird auch die Frage beantwortet »Wer ist Carmen Sandiego?«, denn wir bekommen offenbar eine Origin-Story zu sehen.
Der Animationsstil gefällt mir ausgesprochen gut. Für die Serie wurde offenbar ihr Hintergrund geändert: Sie stiehlt nur noch von anderen Dieben.
Ich würde jede Wette eingehen, dass es zur Serie Zusatzmedien geben wird.
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Gestern wurden im Beverly Hilton Hotel in Beverly Hills, Kalifornien zum 76. Mal die Golden Globes für Film und Fernsehen verliehen. Damit werden außergewöhnliche Produktionen und Schauspieler des Vorjahres ausgezeichnet.
Ich sag’s gleich vorweg: Es sah diesmal für das Genre sehr, sehr düster aus. Mit BLACK PANTHER war erstmals eine Produktion mit einem schwarzen Hauptdarsteller als bester Film nominiert, aber der Preis ging an BOHEMIAN RHAPSODY. Man kann sich allerdings über SPIDER-MAN: INTO THE SPIDER-VERSE als besten animierten Film freuen. Ansonsten eher Fehlanzeige für Phantastik.
Rami Malek erhielt dann auch noch den besten Schauspieler für seine Darstellung des Sängers Freddie Mercury, ebenfalls in BOHEMIAN RHAPSODY, beste Schauspielerin ist Glenn Close in THE WIFE. Der Globe für die beste Regie ging an Alfonso Cuarón – für ROMA.
Im Bereich Fernsehen ging die beste Serie an THE AMERICANS, die beste Comedy ist THE KOMINSKI METHOD. Beste Schauspielerin ist hier Sandrah Oh für KILLING EVE und den Preis für den besten Schauspieler gewann Richard Madden für BODYGUARD.
Bereits Mitte Dezember erschien bei Alibri Joachim Sohns Roman WIE ICH JESUS STAR WARS ZEIGTE. Der hat eine interessante und ungewöhnliche Prämisse (Klappentext):
Wie sähe die Welt aus, wenn sich anstatt des Christentums die Jedi-Religion durchgesetzt hätte?
Der Skeptiker Florian Schneider hat eine Zeitmaschinen-App programmiert. Damit reist er, ausgerüstet mit allem Nötigen, in die Antike, um Jesus die Star-Wars-Filme zu zeigen. Das Ziel: Florian will beweisen, dass Religionsgeschichte austauschbar ist und Heilige Schriften keine absolute Wahrheit darstellen. Er gibt sich dem bis dato noch unbekannten Prediger Jesus gegenüber als Götterbote aus, der die Lehre der Jedi-Ritter verkündet. Jesus beißt an, die Dinge nehmen ihren Lauf und verändern die Geschichte des Christentums grundlegend.
Doch nach seiner Rückkehr in die Gegenwart erwartet Florian eine böse Überraschung …
Das Taschenbuch (ISBN 978–3865692962) ist 224 Seiten stark und zum Preis von 15,00 Euro zu haben, eine eBook-Version scheint es nicht zu geben.
Herausgegeben von André Skora, Frank Hebben und Armin Rößler erscheint bei Begedia im Februar die Storysammlung ELVIS HAT DAS GEBÄUDE VERLASSEN. Klappentext:
Cyberpunk goes Fifties: ELVIS IS ALIVE!
Das Jahr 1957. Lederbekluftete Greaser präsentieren ihre chromfunkelnden Rocketcars und Jetpacks.
Die Tolle ist immer auf Krawall gebürstet, den Girls vor den Eisdielen oder im Autokino imponierend, von dröhnender Musik aus den Boxen unterstützt.
Rockabilly und Petticoats, Jukebox und Milchshakes, während der Kalte Krieg als greller Schädel zum Himmel hochwächst, ehe die Welt untergeht trotz Heimbunker im Garten unter dem gepflegten, grünen Rasen.
Oder als Sputnik seine Radiosignale aus dem All funkt und die Magnetbänder des Pentagon durchdrehen!
Als Simon, der erste Heimcomputer, in den Hobbykellern und Garagen zusammengebastelt wird. Und Elvis lässt die Hüften kreisen zum Jailhouse Rock.
Elf Geschichten über Rebellen und Spione, über Helden und Antihelden, die den Großrechnern das Fürchten lehren, bis den Superschurken das breite Grinsen in der Sonne zerschmilzt.
Die Finger vom Knopf: heile Welt!
Einmal Himmel und zurück. Over and out.
Enthalten sind Geschichten von Anja Bagus, Mario H. Steinmetz, Christian Vogt, Tobias Fromme, Armin Rößler, Andreas Flögel, Peter Hohmann, André Geist, Christian Künne, Kay Noa und Thorsten Küper. Das Taschenbuch ist 252 Seiten stark und erscheint am 8, Februar 2019 im Begedia-Verlag (ISBN 978–3957771179). Der Preis beträgt 15,90 Euro. Ob es auch eine eBook-Fassung geben wird wurde mir leider nicht mitgeteilt.
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