Dugald A. SteersDRAGONOLOGY ist bei uns weitestgehend unbekannt, obwohl es deutsche Übersetzungen der Bücher durchaus gibt – und das auch schon seit ein paar Jahren. Dennoch wurde die Reihe hierzulande nicht zu einem derart großen Erfolg wie beispielsweise in Großbritannien. Eigentlich seltsam, ein gewisser Zauberlehrling hat das doch schließlich auch geschafft.
Schützenhilfe für die Geschichten um Spezialisten für Drachen, die sogenannten »Dragonologen«, könnte jetzt aus Tinseltown kommen, denn die SF-Spezialisten Roberto Orci und Alex Kurtzman wurden laut dem Hollywood Reporter von Universal angeheuert, um einen Film aus dem Thema zu machen. Das Studio hatte die Rechte im Jahr 2008 erworben, eigentlich sollte Leonard Hartman das Drehbuch schreiben, doch der ist jetzt nur noch ausführender Produzent und das Skript wird von den beiden Hollywood-Wunderknaben verfasst.
Die Geschichte dreht sich um eine Gruppe von Dragonologen, die sich zusammen tun müssen, um zu verhindern, dass ein Bösewicht sich der letzten lebenden Drachen bedient, um die Menschheit auszulöschen. Das Ganze spielt in der Vorlage in Großbritannien.
International hat die Serie bisher nicht nur zwölf Romane hervor gebracht, sondern auch reichlich Merchandising wie Modelle, Spielzeug und Brettspiele. Nur eben nicht bei uns …
CONTINUUM ist eine kanadische SF-Serie, in der es um eine unfreiwillig zeitreisende Polizistin aus der Zukunft des Jahres 2077 geht. Auch wenn hier das Genre definitiv nicht neu erfunden wird, ist das Ganze doch wenigstens unterhaltsam und durchaus in der Lage, interessante Twists zu bieten – von Sozialkritik an politischen Systemen bzw. Repression der Bürger oder Überwachung ist ebenfalls etwas zu sehen.
Showtime hat nun gemeldet, dass es eine zweite Staffel geben wird, die ist sogar mit 13 georderten Episoden länger als die erste, die hatte nur zehn. Man darf gespannt sein, ob die Autoren in der Lage sein werden, einige Ungereimtheiten gegen Ende der ersten Season auszuräumen.
In den USA ist CONTINUUM übrigens noch nicht gelaufen, allerdings hat sich SyFy inzwischen die Rechte gesichert und wird es in Kürze ausstrahlen. Ob die Serie irgendwann nach Deutschland findet ist noch unsicher, allerdings gehe ich nicht davon aus, dass sie hierzulande zum TV-Blockbuster werden wird, denn man muss mitdenken und mit dem üblichen Anspruch an schwarz oder weiße Charaktere kommt man nicht wirklich weiter.
In den 1970ern war die Welt im deutschen Fernsehen noch eine andere. Heutzutage fasst man phantastische Themen nur mit der Kneifzange an und beschränkt sich dabei oft auf Märchen. Damals wurden immer wieder herausragende Produktionen insbesondere mit SF-Themen realisiert. Eine davon war DAS BLAUE PALAIS von Rainer Erler. Zwischen 1974 und 1976 wurden insgesamt fünf jeweils 90-minütige Episoden produziert. Man kann DAS BLAUE PALAIS als einen Vorgänger oder ein Vorbild späterer Mystery-Serien bezeichnen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern mit besonderen Fähigkeiten untersucht Fälle, bei denen Übersinnliches oder Grenzwissenschaften im Spiel sind.
Es gab im Jahr 1999 eine Ausgabe auf Videocassette, die ist allerdings seit einiger Zeit im Handel nicht mehr erhältlich ist. Euro Video hat nun angekündigt, Mitte Oktober eine DVD-Fassung zu veröffentlichen. Die Episoden werden auf einer Doppel-DVD erhältlich sein, der Preis wird 18,99 Euro betragen. Bei einer Laufzeit von 450 Minuten geht das meiner Ansicht nach völlig in Ordnung. Ob es Zusatzmaterial geben wird, darüber schweigen sich sowohl die Seiten bei Euro Video wie auch auf Amazon leider aus; der Ton ist in Mono, das Bildformat 4:3.
DLC ist die Abkürzung für Download-Content. Schon bei früheren Teilen der MASS EFFECT-Trilogie, lieferte BioWare weiteren Inhalt nach, der die Spieler mit neuen Missionen versorgte. Man kann DLC zwiespältig sehen: zum einen kann man der Ansicht sein, dass die neuen Inhalte bereits ins ursprüngliche Spiel gehört hätten und dieses künstlich verkürzt wurde. Man kann auch die Meinung vertreten, dass es eigentlich prima ist, wenn die Entwickler den Fans weitere Inhalte liefern, nachdem das eigentliche Game bereits abgeschlossen wurde. Die Wahrheit liegt wie immer irgendwo dazwischen.
Im am 28. August 2012 erscheinenden DLC LEVIATHAN legt sich Commander Shepard wieder einmal mit den Reapern an, die durch die Galaxis ziehen und eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Vom Erfolg Shepards kann das Überleben der Milchstrasse abhängen …
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Manchmal fragt man sich ernsthaft, ob man mit anderen Personen dieselbe Realität teilt. Ubisoft-Chef Yves Guillemot ist aktuell so einer. Zur Erinnerung ein kleiner Exkurs: Ubisoft ist einer von den Publishern, die ihre Produkte dermaßen mit DRM und Onlinezwang vollmüllen, dass sie in diversen Fällen unbenutzbar wurden, weil die Lizenzserver nicht erreichbar waren. Mal ganz davon abgesehen, dass man sein Offlinespiel auch vielleichtmal ohne Onlineverbindung spielen möchte, beispielsweise auf Reisen – das ist dann dank der restriktiven und kundenfeindlichen Maßnahmen nicht möglich.
Yves Guillemot erläutert nun, dass man unbedingt auf free-to-play als primäres Geschäftsmodell umstellen möchte und als Hauptgrund dafür nennt er, »dass 93 – 95 % der Spieler ohnehin nur Raubkopien nutzen«.
Steile Ansage, insbesondere, da er die Zahlen einfach mal so in den Raum wirft und vorsichtshalber nicht mit Fakten unterlegt – wo sollten die auch herkommen? Glaubt der ernsthaft, dass man ihm diese frei erfundenen Zahlen einfach so abkauft, nur weil er der überaus wichtige und einflussreiche Obermurkel von Ubisoft ist? Wie kommen die Zahlen zustande? Ist das ein weltweiter Mittelwert, bei dem Milliarden Chinesen in einen Topf mit ein paar Millionen Europäern geworfen werden? Oder sind ihm die Zahlen etwa einfach nur nach dem hastigen Genuß einer Flasche Pastis eingefallen und er war der Ansicht, damit ohne Widerspruch an die Öffentlichkeit gehen zu können?
Eins sollte Herr Guillemot mal ganz deutlich sehen: nur die zahlenden und ehrlichen Kunden haben ein Problem mit seinem geliebten DRM, die müssen nämlich mit den überzogenen »Sicherheitsmaßnahmen leben. Wenn ich »aus Sicherheitsgründen« jedesmal nach dem Bezahlen des Eintritts in einen Vergnügungspark eine Rektaluntersuchung über mich ergehen lassen müsste, bevor ich rein darf, dann würde ich da eben nicht mehr hingehen. Fertig. Es gibt noch eine Menge anderer Vergnügungsparks, da sind zudem Eintritt und Bockwürste billiger. Und ganz ähnlich dürften es nicht wenige bisherige Ubisoft-Kunden sehen.
Sieht man sich die Verkaufszahlen von Spielen wie besipeilsweise WITCHER 2 an – immerhin vier Millionen Exemplare in kürzester Zeit – dann könnte man zudem auf die Idee verfallen, dass zudem etliche Ubisoft-Spiele einfach nicht attraktiv genug sind, wenn sie sich nicht verkaufen. Aber lieber mal pauschal alles auf die bösen, bösen, Raubkopierer schieben, das ist einfacher als sich mit Defiziten des eigenen Unternehmens bei der Software oder der Kundenfreundlichkeit auseinander zu setzen.
Eine Umstellung auf free-to-play wird Ubisoft nicht helfen, denn auch für Premium-Inhalte zahlt der Kunde nur, wenn er a) sich dafür nicht zuerst nackt ausziehen muss, um Zugang zum Spiel zu bekommen (also nicht persönliche Angaben bis hin zur Religion des Hamsters machen muss), es b) keine Rektalscans (Schnüffelsoftware) geben wird und c) das Spiel auch attraktiv genug ist, damit der Wunsch entsteht, im Cashshop etwas zu erwerben. Es gibt inzwischen mehr als genug gute f2p-Spiele in direkter Konkurrenz zu den von Ubisoft geplanten, aber man darf annehmen, dass wieder die Kunden schuld sind, wenn die der Franzosen dann wieder keiner spielen möchte …
SyFy und Trion Worlds haben einen ersten Trailer zu ihrem gemeinsamen Kind DEFIANCE veröffentlicht, passenderweise im Fernsehen.
Wer hier regelmäßig mitliest, der weiß, worum es geht: ein crossmediales Projekt, bei dem eine Fernsehserie und ein MMO sich gegenseitig beeinflussen. Auf der GamesCom hatte ich die Gelegenheit einen Blick auf eine PvP-Pre-Alpha zu werfen und für eine derart frühe Vorversion sah das bereits verteufelt gut aus.
Wie der Publisher Warner Bros Interactive soeben mitteilt, wird die nächste Erweiterung für das MMO nach dem wahrscheinlich bekanntesten Fantasyroman nicht wie angekündigt Anfang September erscheinen, sondern auf Mitte Oktober verschoben werden. So kurz vor dem geplanten Termin ist das natürlich eine eher überraschende Entwicklung.
Entwickler und Betreiber Turbine Inc. räumt technische Probleme ein und erläutert, dass sich während der Betaphase gezeigt habe, dass erst noch diverse Fehler ausgebügelt werden müssen. Man darf davon ausgehen, dass Turbine sich hier gegen Warner durchgesetzt haben dürfte, denn üblicherweise drängen Publisher auf eine Veröffentlichung.
Ausführende Produzentin Kate Paiz sagte auf der offiziellen Webseite:
Wir hatten eine sehr erfolgreiche Beta-Testphase mit einer solch großen Gruppe von aktiven Beta-Testern, wie wir sie seit „Moria“ nicht mehr gesehen haben. Die Menge und die Qualität der Rückmeldungen, die wir für unsere bisher größte Erweiterung erhalten haben, waren einfach fantastisch.
Dank des großen Einsatzes der Beta-Tester konnten wir eine Reihe von Sachverhalten identifizieren, von denen wir überzeugt sind, sie noch vor der Veröffentlichung bearbeiten zu müssen. Für die Bearbeitung dieser Probleme und für die Sicherstellung unserer qualitativen Standards, werden wir mehr Zeit benötigen als bisher vorgesehen. Aus diesen Gründen haben wir entschieden, das bisher vorgesehene Veröffentlichungsdatum auf den 15. Oktober zu verschieben.
Als Entschuldigung an Vorbesteller der Erweiterung erhalten diese einige Gimmicks: in einem Geschenkbeutel finden sich
Für Fans sicherlich ärgerlich, meiner Ansicht nach ein korrekter Schritt. Wenn der Entwickler der Ansicht ist, dass es noch zu viele Fehler gibt, dann ist es nur im Sinne der Kunden, den Releasetermin zu verschieben.
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Logo RIDERS OF ROHAN Copyright Warner Interactive und Turbine
Mit Horrorkomödien ist das so eine Sache. Das kann funktionieren, muss aber nicht. Gelungenen Vertreteern wie SHAUN OF THE DEAD oder ZOMBIELAND stehen haufenweise Turkeys gegenüber, bei denen Regisseur oder Plot vom schmalen Grat zwischen den beiden Genres gestürzt sind. Jetzt kommt THE REVENANT, um wieder einmal einen humoristischen, aber dennoch blutigen Blick auf Wiedergänger zu werfen, manchen besser bekannt unter der Bezeichnung »Vampire«.
THE REVENANT dreht sich um einen im Irak gefallenen US-Soldaten namens Bart Gregory (David Anders, bekannt aus HEROES oder VAMPIRE DIARIES), der feststellen muss, dass er zum lebenden Toten geworden ist. Der einzige an den Bart sich wenden kann ist sein alter Kumpel Joey (Chris Wylde) – und die beiden müssen herausfinden, dass Bart eine ständige Versorgung mit Blut benötigt um zu .. ähem … überleben.
Die beiden sind überzeugt, dass niemand die Drogendealer und Killer vermissen wird, die Los Angeles in einen Verbrechenssumpf verwandelt haben und so entschließen sie sich, der Polizei einen Gefallen zu tun und gleichzeitig die Blutversorgung für Bart sicher zu stellen …
Der Red Band-Trailer erschien jetzt, weil der bereits 2009 fertig gestellte Film in Kürze in die US-Kinos kommt. Zuvor war er weltweit mit einigem Erfolg auf Fantasy- und Gruselfestivals gelaufen. Bei uns gibt es ihn unter dem Titel UNTOTE WIE WIR – MAN IST SO TOT WIE MAN SICH FÜHLT bereits seit Anfang 2012 auf DVD und BluRay (siehe unten). Regie bei dem Spektakel führte Kerry Prior.
Ich weise darauf hin, dass Red Band-Trailer möglicherweise für Personen irgendeines Alters nicht geeignet sind.
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Auf der deutschen Crowdfunding-Plattform startnext finden sich leider allzu oft nur Projekte, die jeglichen Sexappeal vermissen lassen und die nicht die Nerds, sondern nur an vermeintlich anspruchsvoller Kultur Interessierte ansprechen. Umso dankbarer bin ich, dass man mich auf der Facebook-Seite zu meinem Projekt »Die Steampunk-Chroniken« auf die startnext-Crowdfunding-Aktion zu AIRLORDS OF AIRIA hinwies. Es handelt sich dabei um ein lupenreines Steampunk-Projekt. Die Crowdfunding-Aktion ist erst einmal dafür gedacht, einen Kurzfilm zu realisieren, der als Stimmungsmacher (»Moodtape«) gedacht ist, um Geldgeber für einen richtigen, abendfüllenden Spielfilm zu interessieren. Auf startnext steht zum Inhalt:
Airlord Karak, Admiral einer Luftschiff-Flotte, ist als Haudegen berüchtigt und wird nach Ende eines Krieges frühzeitig in den Ruhestand geschickt. Als Gnadenbrot darf er wissenschaftliche Expeditionen zur Kartografierung unerforschter Länder befehligen. Dabei entdeckt er eine mächtige antike Waffe, mit deren Hilfe er die Macht in der Republik Airia an sich reißen und einen ganzen Kontinent unterwerfen will. Karak besetzt mit seinen Soldaten den Flottenstützpunkt Wodnik 7 und versucht seine Nichte Lura, Polizeichefin des Stützpunkts, für seine Pläne zu gewinnen.
Doch Lura verabscheut seine Allmachtsfantasien und verbündet sich mit einer Schmugglerbande, um sich ihrem Onkel in den Weg zu stellen.
AIRLORDS OF AIRIA basiert auf einem Steampunk-Comic namens WODNIK 7 (1996 von Dirk Müller), in dem sich schon damals die Polizeichefin Lura und Admiral Karak einen erbitterten Kampf in einer retro-futuristischen Welt lieferten.
Der Kurzfilm wird mit Laiendarstellern realisiert, die vor Greenscreen agieren, die »Kulissen« werden am Computer erzeugt und in der Postproduction eingefügt. Im Gegensatz dazu soll der spätere Spielfilm vor realen Kulissen gedreht werden, wobei klar sein dürfte, dass auch hier der SFX-Anteil hoch sein wird.
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Laut Informationen auf der startnext-Seite des Projekts sind 60% des Kurzfilms bereits fertig gestellt, das via Crowdfunding einzusammelnde Geld wird für die Fertigstellung verwendet, weiterhin soll damit Promotion finanziert werden, die dann letztendlich hoffentlich dazu führt, dass sich Geldgeber für den Spielfilm finden.
Endlich mal ein unterstützenswertes Projekt auf einer deutschen Crowdfunding-Seite! Eingesammelt werden sollen 10000 Euro (auch angesichts der deutschen Muffeligkeit in Sachen Crowdfunding ein in meinen Augen durchaus erreichbares Ziel), dafür ist noch Zeit bis zum 28.10.2012. Wer mehr als 15 Euro spendet, kann eins der angebotenen Gimmicks für seine Spendenbereitschaft erhalten, man kann das Projekt aber auch einfach so unterstützen. Weitere Informationen auch auf der Webseite airlordsthemovie.com.
Dirk Müller, der Mann hinter dem Projekt, ist seit 12 Jahren als Visual Effects-Künstler und ‑Supervisor in der Filmbranche tätig und war an den Effekten von über 60 Kino und TV-Filmen beteiligt u.a. bei SCHUH DES MANITU, LUTHER, PERIODE 1 und NANGA PARBAT.
Der Teaser hat einiges zu bieten, ein paar der Szenen kann ich nur als brilliant bezeichnen:
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Promografik AIRLORDS OF AIRIA Copyright Dirk Müller
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