In Kürze: ABSINTH – GESCHICHTEN IM RAUSCH DER GRÜNEN FEE

In Kürze: ABSINTH – GESCHICHTEN IM RAUSCH DER GRÜNEN FEE

Im Art Skript Phan­tas­tik Ver­lag ist die Sto­ry­samm­lung ABSINTH – GESCHICHTEN IM RAUSCH DER GRÜNEN FEE erschie­nen. Dar­in fin­den sich 12 Geschich­ten rund um das Getränk der Künst­ler und Krea­ti­ven, her­aus­ge­ge­ben von Grit Rich­ter. Klap­pen­text:

Absinth – Das Getränk der Künst­ler
Gleich­sam unver­zicht­ba­re Inspi­ra­ti­ons­quel­le und ver­lo­cken­de Fal­le.
Die­se Antho­lo­gie ent­führt Sie ins Reich der Grü­nen Fee, durch einen Stru­del von Far­ben und Gefüh­len an den Rand des Wahn­sinns und über die eige­ne Welt­an­schau­ung hin­aus. In 12 Geschich­ten ler­nen Sie die Per­so­ni­fi­zie­rung des grü­nen Geträn­kes ken­ne. Doch Vor­sicht! Jedem erscheint die Fee in einer ande­ren Gestalt und manch­mal offen­bart sie sich erst beim letz­ten Trop­fen.

Mit dabei sind fol­gen­de Geschich­ten und Autoren:

Ein Schloss aus Inspi­ra­ti­on und Wahn­sinn // San­dra Bol­len­ba­cher
Scheiß auf Nemo – ret­tet die Nau­ti­lus // Mar­kus Cre­mer
Der Fluch der Blu­me // Mar­tin Rüsch
Rien Ne Va Plus // M. W. Lud­wig
Das drit­te Glas // Nele Sickel
Honigmann&Breuer: Lou­che // Robert von Cube
Der letz­te Trop­fen // Mela­nie Vogltanz
Traum und Wahr­heit // Jac­que­line May­er­ho­fer
Hips­ter van Gogh // Nina Tel­ler
Der Lärm in mei­nem Kopf // Fabi­an Dom­brow­ski
Der Tod des Sher­lock Hol­mes // Car­men Hüb­ner
Blut­feu­er // Chris­ti­ne Bathelt

Die Cover-Illus­tra­ti­on steu­er­te Ire­en Bow bei. Das Buch ist 232 Sei­ten stark und kann zum Preis von 12,80 Euro bei­spiels­wei­se bei Ama­zon vor­be­stellt wer­den. Der Erschei­nungs­ter­min ist der 14. Okto­ber 2017. Ob es eine eBook-Fas­sung geben wird, ging aus der Pres­se­mit­tei­lung lei­der nicht her­vor, auf Ama­zon kann ich zumin­dest kei­ne fin­den.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Art Skript Phan­tas­tik

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In Kürze: DIE ZEITAGENTEN von Joachim Sohn

In Kürze: DIE ZEITAGENTEN von Joachim Sohn

In Kür­ze (näm­lich Anfang nächs­ter Woche) erscheint beim Art Skript Phan­tas­tik-Ver­lag die Novel­le DIE ZEITAGENTEN von Joa­chim Sohn. Zum Inhalt:

Ein Mord im Jahr 2239, doch bei der Lei­che lie­gen Notiz­zet­tel aus dem 19. Jahr­hun­dert. Um das auf­zu­klä­ren, wer­den die bei­den Zei­t­agen­ten Johann und Karl vom wil­hel­mi­ni­schen Wies­ba­den zu ihren Kol­le­gen nach Lon­don ins Jahr des Ver­bre­chens geru­fen. Eine Tat­ort­si­mu­la­ti­on lie­fert wei­te­re wich­ti­ge Hin­wei­se, die sie nach 1879 zu einer Fla­schen­post­sta­ti­on füh­ren. Der zu die­sem Zeit­punkt noch geplan­te Mord muss ver­hin­dert wer­den. Doch das ist nicht das Ende ihrer Rei­se, denn der Beginn einer gan­zen Mord­se­rie liegt im 13. Jahr­hun­dert. Ein neu­er Fall für die Time-Agent-Orga­ni­sa­ti­on 2223.

Die Novel­le hat ein For­mat von 110 x 180 mm und ist 230 Sei­ten stark und kos­tet als Taschen­buch gera­de mal 7,00 Euro. Offi­zi­el­ler Erschei­nungs­ter­min ist am 9. Febru­ar 2017. Ob es auch eine eBook-Fas­sung gibt, konn­te ich lei­der nicht her­aus­fin­den … Wei­te­re Details zum Autor fin­det man auf der Web­sei­te und im Blog des Ver­lags.

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Buchmesse Leipzig: Erster Verlag zieht Konsequenzen

Buchmesse Leipzig: Erster Verlag zieht Konsequenzen

Buchmesse Euro

Nach den Que­re­len um die Phan­tas­tik-Lese­insel auf der Buch­mes­se Leip­zig zieht der ers­te Ver­lag jetzt Kon­se­quen­zen. Wie Ver­le­ge­rin Grit Rich­ter auf der Web­sei­te von Art Skript Phan­tas­tik schreibt, hat sie sich schwe­ren Her­zens ent­schlos­sen, der Mes­se im Jahr 2017 fern zu blei­ben, und recht­zei­tig die Not­brem­se zu zie­hen, bevor die Kos­ten astro­no­misch wer­den.

Das hängt eher sekun­där mit Werk­zeugs zusam­men, da die Hal­le zwei deut­lich umstruk­tu­riert wer­den soll, wie ich schon in mei­nem ande­ren Arti­kel heu­te erläu­ter­te, fal­len Stand­ty­pen weg und die Stän­de sol­len auch anders auf­ge­baut wer­den, wodurch es zu Platz­man­gel kom­men wird. Zu dem neu­en Stand­kon­zept äußer­te sich auch schon Jür­gen Egl­se­er vom Amrûn-Ver­lag mir gegen­über kri­tisch. Grit Rich­ter stellt zudem her­aus, dass es bereits in der Ver­gan­gen­heit diver­se Pro­ble­me mit der Mes­se Leip­zig gab, und das für sie jetzt nur der Trop­fen ist, der das Fass zum Über­lau­fen brach­te.

Man muss ein­fach ganz klar sehen, dass die Kos­ten für so einen Prä­senz auf der Mes­se erheb­lich sind, denn zu den Stand­ge­büh­ren kom­men ja auch noch Anrei­se, Über­nach­tung und Ver­pfle­gung. Wenn ein Ver­an­stal­ter sich so ein­deu­tig auf gro­ße Anbie­ter ein­rich­tet und kei­ne pas­sen­den Kon­di­tio­nen für Klein- und Kleinst­ver­la­ge anbie­tet, son­dern statt­des­sen auch noch von »Gleich­be­hand­lung gegen­über ande­ren Part­nern« schwa­dro­niert, dann beleuch­tet das mei­ner Mei­nung nach deut­lich, wie egal die klei­nen Anbie­ter dem Mes­se­ver­an­stal­ter sind. Denn wäre es anders, könn­ten sicher Wege gefun­den wer­den, wie man eine kul­tu­rel­le Viel­falt mit auch klei­nen Ver­la­gen oder sogar Self­pu­blishern her­stellt. Das­sel­be gilt übri­gens in ganz ähn­li­cher Form auch für die Buch­mes­se Frank­furt. Aber dass dort die Gro­ßen lie­ber unter sich blei­ben möch­ten, und das durch völ­lig über­zo­ge­ne Stand­prei­se garan­tie­ren, sind eben­falls News von vor­ges­tern. Dort blei­ben ja inzwi­schen sogar renom­mier­te Publi­kums­ver­la­ge fern, weil es sich nicht rech­net.

Ob wei­te­re Phan­tas­tik-Anbie­ter mit Absa­gen fol­gen wer­den bleibt abzu­war­ten. Ange­sichts der Tat­sa­che, dass die Mes­se zum Zeit­punkt der Werk­Zeugs-Absa­ge offen­bar bereits ein kom­plett neu­es Kon­zept inklu­si­ve geän­der­ter Stan­d­an­ord­nung ste­hen hat­te, erscheint mir die gan­ze Geschich­te ziem­lich abge­kar­tet und ich ver­mu­te nach wie vor, dass Werk­Zeugs aus­ge­boo­tet wer­den soll­te, eben zu Guns­ten des Dienst­leis­ters LSL.

[Update 16:52 Uhr:] Wie ich soeben erfah­re, ist auch der Ver­lag ohneoh­ren raus.

[Update 16.09.2016, 11:00 Uhr:] Uschi Zietsch und ihr Faby­lon-Ver­lag waren schon 2016 nicht mehr auf der Buch­mes­se Leip­zig, auch sie äußert sich in ihrem Blog kri­tisch:

Und dann, weil Werk­Zeugs öffent­lich / auf FB mit­teilt, 2017 nicht mehr dabei zu sein, tritt Oli­ver Zil­le belei­digt im Bör­sen­blatt kräf­tig nach, mit Behaup­tun­gen, die nicht nur so nicht stim­men kön­nen – wir ken­nen Werk­Zeugs seit vie­len Jah­ren und wis­sen, wie kom­mu­ni­ka­tiv und koope­ra­tiv sie sind -, son­dern man stellt sich auch noch der­art selbst­herr­lich dar, dass man schon fra­gen muss, wohin will Herr Zil­le denn?

Logo Buch­messe Leip­zig Co­py­right Leip­zi­ger Mes­se GmbH

Ausschreibungen: Steampunk und Masken

Der noch jun­ge Ver­lag  Art Skript Phan­tas­tik schreibt für sein Pro­gramm 2013 zwei Kurz­ge­schich­ten­samm­lun­gen aus. Die eine davon hat erfreu­li­cher­wei­se das The­ma »Steam­punk«.

STEAMPUNK 1851

1851, ein Jahr vol­ler Ver­än­de­run­gen. In Lon­don fin­det die ers­te Welt­aus­stel­lung statt und in Aus­tra­li­en bricht der Gold­rausch aus. Dazwi­schen wer­den Fir­men gegrün­det, Krie­ge bestrit­ten, Poli­tik gemacht, Bücher her­aus­ge­ge­ben, Opern urauf­ge­führt … kurz: Geschich­te geschrie­ben. Doch wel­chen Ein­fluss haben die dunk­len Wesen auf die Zahn­rä­der, die das Uhr­werk der Geschich­te antrei­ben?

Für die Antho­lo­gie STEAMPUNK 1851 sucht der Art Skript Phan­tas­tik Ver­lag Steam­punk-Geschich­ten, die im Jahr 1851 ange­sie­delt sind und die Gen­res Sci­ence Fan­ta­sy (Steam­punk), His­to­ri­cal Fan­ta­sy und Dark Fan­ta­sy mit Hor­ror und Mys­te­ry ver­ei­nen.

Die Anga­ben in Kür­ze

The­ma: Eine Steam­punk-Geschich­te im Jahr 1851 mit dunk­len Wesen
Gen­re: Sci­ence Fan­ta­sy (Steam­punk und des­sen Vari­an­ten Tes­la­punk, Die­sel­punk, Atom­punk, Clock­punk, Gas­licht-Roman­tik und Steam­fan­ta­sy), His­to­ri­cal Fan­ta­sy, Dark Fan­ta­sy, Hor­ror
Titel des Bei­trags: Wird vom Autor selbst bestimmt
Was muss in dem Bei­trag vor­kom­men: Typi­sche Steam­punk Ele­men­te, muss im Jahr 1851 spie­len, min­des­tens ein (ger­ne auch mehr) dunk­les Wesen soll­te vor­kom­men (Dämo­nen, Vam­pi­re, Wer­wöl­fe, …).
Zeit & Ort: Das Jahr 1851, den Ort wählt der Autor sel­ber

MASKEN

Sie ver­hül­len alles und öff­nen die Tore zu einer frem­den Welt. Sie sind far­ben­reich oder ein­fach, ver­ziert mit Per­len, Gold­staub und Spit­ze, über­zo­gen mit Sei­de und Bro­kat oder aus schlich­tem Holz. Doch in den Wir­ren der Far­ben und im Rascheln der Klei­der tum­meln sich die mas­kier­ten Wesen der Unter­welt, die ihre Opfer suchen, locken und in die Nacht ent­füh­ren. Ob wäh­rend des far­ben­fro­hen Mas­ken­balls in Vene­dig, beim Mas­ken­fest eines alten Stam­mes in Afri­ka oder einer tra­di­tio­nel­len Ver­an­stal­tung in Asi­en, ver­hüllt von den Mas­ken wan­deln die Wesen der Nacht unter den Men­schen und war­ten auf ihren Moment.

Für die Antho­lo­gie MASKEN sucht der Art Skript Phan­tas­tik Ver­lag Geschich­ten aus der dunk­len Phan­tas­tik. Von Contemporary/Urban und Dark Fan­ta­sy über His­to­ri­cal Fan­ta­sy, und Soci­al Fan­ta­sy bis hin zum Hor­ror kann alles kom­bi­niert wer­den. Wich­tig ist, dass ein oder meh­re­re dunk­le Wesen (Vam­pir, Dämon, …) vor­kom­men.

Die Anga­ben in Kür­ze

The­ma: Mas­ken
Gen­re: Contemporary/Urban Fan­ta­sy, Dark Fan­ta­sy, His­to­ri­cal Fan­ta­sy, Soci­al Fan­ta­sy, Hor­ror
Titel des Bei­trags: Wird vom Autor selbst bestimmt
Was muss in dem Bei­trag vor­kom­men: Ein Ver­an­stal­tung auf der Mas­ken getra­gen wer­den, ein oder meh­re­re dunk­le Wesen (Vam­pir, Dämon, …)
Zeit & Ort: Wer­den vom Autor selbst gewählt

Die Maxi­mal­län­ge für die Geschich­ten beträgt 5000 Wör­ter, Ein­sen­de­schluss ist der 28. Febru­ar 2013. Alle Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf der Web­sei­te des Ver­lags.

Quel­le und Copy­right des Logos Art Skript Phan­tas­tik