AGE OF CONAN schwächelt

Das Mas­si­ve Mul­ti­play­er Online Spiel AGE OF CONAN aus dem Hau­se Fun­com war ange­tre­ten, um Bliz­zards Bran­chen­pri­mus WORLD OF WARCRAFT das Fürch­ten zu leh­ren. Die Ansät­ze waren auch inter­es­sant: Kei­ne Car­toon­gra­fik son­dern rea­lis­ti­sche Dar­stel­lun­gen, der Hin­ter­grund aus Robert E. Howard CON­AN-Uni­ver­sum ent­lehnt, tech­ni­sche und spie­le­ri­sche Ver­bes­se­run­gen zu WOW wie zum Bei­spiel ela­bo­rier­tes Gil­den­ma­nage­ment und schließ­lich eine erwach­se­ne Ziel­grup­pe durch bru­ta­le Spiel­in­hal­te (und ent­spre­chen­de Alters­frei­ga­be).

Hät­te klap­pen kön­nen, doch offen­bar funk­tio­niert das gan­ze Kon­zept nicht und AoC ist kein mus­kel­be­pack­ter Bar­bar son­dern ein schwind­süch­ti­ger Pyg­mäe. Man kommt nicht auf Spiel­er­zah­len und von den weni­gen, die sich ange­mel­det haben, wan­dern vie­le frus­triert wie­der ab (zum Bei­spiel zurück zu WOW). Das führt inzwi­schen dazu, dass es zu vie­le Ser­ver gibt und die Betrei­ber des­we­gen wel­che davon abschal­ten wol­len. Die sich dar­auf befin­den­den Spie­ler wer­den auf ande­re migriert, wobei Gil­den gemein­schaft­lich wecheln kön­nen.

Für die Nicht­spie­ler: Zu weni­ge Teil­neh­mer auf einem Ser­ver füh­ren zu gäh­nen­der Lee­re in der Spiel­welt, was gera­de bei einem Online-Spiel nicht sinn­voll ist, ins­be­son­de­re dann, wenn es sich um koope­ra­ti­ve Inhal­te han­delt, die man nur zusam­men mit Mit­strei­tern bewäl­ti­gen kann (ein zen­tra­ler Punkt eines Mul­ti­play­er-Games). Dumm auch, wenn man sich im PvP (Play­er ver­sus Play­er) mit Ande­ren mes­sen möch­te, aber lei­der kei­ne Ande­ren da sind. Stell Dir vor es ist Krieg und kei­ner geht hin. :o)

Nach Aus­sa­gen eines eng­li­schen Spie­lers aus mei­ner WOW-Gil­de, der eben­falls »zurück gekom­men« ist, sind die Pro­ble­me viel­fäl­tig: Diver­se tech­ni­sche Schwie­rig­kei­ten, unlo­gi­sche Ques­ten und zum Teil frus­trie­ren­de Spiel­erleb­nis­se mit völ­lig unba­lan­cier­ten Geg­nern sind nur ein paar der Kri­tik­punk­te, die er nann­te.

Wor­an man wie­der sehen kann: Zu einem erfolg­rei­chen MMORPG gehört mehr als eine star­ke Lizenz. Man wird sehen, wie sich das inzwi­schen eben­falls ange­tre­te­ne WARHAMMER ONLINE schlägt.

Cover AGE OF CONAN Copy­right 2008 Eidos

Schattenpfad: Band 1 – »Zersplittert«

Fol­gen­de Nach­richt erreich­te uns:

Die Serie Schat­ten­pfad:
Eine zwei­te Gesell­schaft exis­tiert, im Schat­ten ver­bor­gen neben der unse­ren. Magi­er, Kämp­fer des Lichts und Kämp­fer der Dun­kel­heit, gefan­gen in einem ewi­gen Krieg. Wäh­rend die Licht­kämp­fer ver­su­chen den Sta­tus quo zu erhal­ten und die nicht­ma­gi­sche Gesell­schaft zu schüt­zen, ist den Dunk­len jeder Skru­pel fremd. Magi­er, Lyka­ner, See­len­schat­ten, Vam­pi­re, Asen­ter und vie­le ande­re Wesen ste­hen gegen die Licht­kämp­fer. Um ihre Zie­le zu errei­chen, schre­cken sie vor kei­ner Tat zurück.

Buch 1: „Zer­split­tert“ Als ein jun­ger Mann ohne Erin­ne­run­gen und ohne Iden­ti­tät in einer foren­si­schen Psych­ia­trie in Deutsch­land erwacht, ahnt er noch nichts von sei­ner Rol­le im ewi­gen Kampf zwi­schen Licht und Dun­kel­heit.
Er sieht sich mit der Tat­sa­che kon­fron­tiert, einen Mehr­fach­mord began­gen zu haben und weiß nicht, dass sei­ne Ver­gan­gen­heit, sei­ne ver­lo­re­nen Erin­ne­run­gen ein Geheim­nis ber­gen, das die Welt der Magie und die Welt der Men­schen für immer ver­än­dern wird.

Paper­back, 252 Sei­ten, Book on Demand
ISBN: 978–3-8370–6534-3
14.99 Euro
Wei­te­re Infos unter: www.schattenpfad.de

Ridley Scott läßt NOTTINGHAM-Bombe platzen

Nor­ma­ler­wei­se hält man sich ja sei­tens Pro­du­zen­ten und Regis­seur mit Details zu neu­en Film­pro­jek­ten gern mal bedeckt. Was Rid­ley Scott per­sön­lich aber jetzt im MTV Movie Blog zu sei­nem aktu­el­len Pro­jekt NOTTINGHAM gesagt hat, ist schon eine klei­ne Sen­sa­ti­on.

Dazu befragt, wer denn wohl neben Rus­sell Cro­we – der wie bereits bekannt den She­riff von Not­ting­ham dar­stellt – die Rol­le des Bri­gan­ten Robin Hood über­neh­men soll, ant­wor­te­te der Regis­seur völ­lig über­ra­schend: »Er spielt bei­de!«. Die­se und sei­ne wei­te­ren Aus­sa­gen dürf­ten wohl dar­auf hin­wei­sen, dass sei­ne Her­an­ge­hens­wei­se an den Stoff eine deut­lich ande­re sein wird, als all­ge­mein erwar­tet…

Das Pro­jekt pau­siert momen­tan, weil man den jah­res­zeit­li­chen Wet­ter­wech­sel abwar­ten möch­te, sobald die Blät­ter sich ver­färbt haben, soll es aber wei­ter­ge­hen.

Bild: Rid­ley Scott 2006, aus der Wiki­pe­dia

Rachel McAdams für SHERLOCK HOLMES

Ein Love Inte­rest für Sher­lock Hol­mes? Nor­ma­ler­wei­se eher unge­wöhn­lich, aber tat­säch­lich tauch­te der Cha­rak­ter Ire­ne Adler in Arthur Con­an Doyles 1891er Roman »A Scan­dal in Bohemia« auf. Die­se Rol­le soll nun Rachel McA­dams in der Sher­lock Hol­mes-Varia­ti­on von Guy Rit­chie über­neh­men und spielt damit an der Sei­te von Robert Dow­ney jr., der den klas­si­schen Detek­tiv in einem wohl nicht ganz so klas­si­schen Aben­teu­er geben wird.

Die Dreh­ar­bei­ten sol­len im nächs­ten Monat begin­nen.

Bild: Rachel McA­dams, aus der Wiki­pe­dia

NATIONAL TREASURE III bestätigt

Dis­ney und kein Ende. Ist aber auch kein Wun­der, denn schließ­lich fand ges­tern im Kod­ak-Thea­t­re die Dis­ney Exhi­bi­tor Con­ven­ti­on statt. Über diver­se Ankün­di­gun­gen haben wir bereits berich­tet (ein­fach etwas scol­len), hier noch eine:
Offen­bar war der letz­te NATIONAL TREASURE – BOOK OF SECRETS (deutsch: »Das Ver­mächt­nis des gehei­men Buches«) trotz der Tat­sa­che, dass es sich um einen wirk­lich schlech­ten Film gehan­delt hat, der­art erfolg­reich, dass man noch einen drit­ten nach­schiebt. Angeb­lich soll sich auch »das alte Team« wie­der zusam­men­fin­den, sowohl, was Cast als auch Crew angeht.

Wenn man sich die Ein­spiel­ergeb­nis­se ansieht eigent­lich auch kein Wun­der: Teil eins spiel­te im Jahr 2004 welt­weit $347.5 Mil­lio­nen Bucks ein und der zwei­te Strei­fen brach­te 2007 sogar $457.3 Mil­lio­nen Dol­lar welt­weit. Obwohl er ein Tur­key ers­ten Ran­ges war.

Matt Reeves läßt für Hammer den Richtigen rein

Regis­seur Matt Ree­ves (CLOVERFIELD) rea­li­siert für Ham­mer Films und Over­tu­re Films die Vam­pir-Geschich­te LET THE RIGHT ONE IN. Es han­delt sich um ein Remake einer schwe­di­schen Pro­duk­ti­on namens »Låt den rät­te kom­ma in« nach einem Roman vom eben­falls schwe­di­schen Autoren John Ajvi­de Lind­qvist. Ham­mer hat­te die Rech­te auf dem dies­jäh­ri­gen Tri­be­ca-Fes­ti­val erwor­ben.

Es pro­du­zie­ren Ham­mers Simon Oakes, Spitfire’s Guy East, Nigel Sin­c­lair und die schwe­di­schen Pro­du­zen­ten John Nord­ling und Carl Molin­der. Spit­fires Alex Brun­ner und Tobin Arm­brust wer­den zusam­men mit John Ptak, Phil­ip Elway und Fre­drik Malm­berg als aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten agie­ren.

Ein Kino­start ist für den Herbst 2009 ange­dacht.

Buch­co­ver »Låt den rät­te kom­ma in«, Copy­right 2008 Sandrew Metro­no­me Dis­tri­bu­ti­on

SPORE: Streit um DRM eskaliert

Mög­lich ist das in der Form wohl nur im Land der unbe­grenz­ten Mög­lich­kei­ten, aber der Aus­gang dürf­te auch bei uns Akzen­te set­zen: Eine ame­ri­ka­ni­sche Spie­le­rin hat Elec­tro­nic Arts wegen des beim Evo­lu­ti­ons­spiel SPORE ver­wen­de­ten Kopier­schut­zes SecuRom (von der Fir­ma Sony) mit sei­nem restrik­ti­ven DRM auf sagen­haf­te fünf Mil­lio­nen Dol­lar ver­klagt. In der Begrün­dung heißt es unter ande­rem, sie sie bei der Instal­la­ti­on nicht hin­rei­chend dar­auf hin­ge­wie­sen wor­den, dass ein wei­te­res, uner­wünsch­tes, Pro­gramm – eben SecuRom – mit instal­liert wer­de. Außer­dem liest man in der Kla­ge­schrift, die­ses Soft­ware sei auch nicht wie­der vom Sys­tem zu ent­fer­nen.

Ent­fer­nen kann man es zwar, aber dafür muß man über eini­ge Kennt­nis­se über Com­pu­ter und Betriebs­sys­tem ver­fü­gen, der Otto­nor­ma­luser dürf­te hier heil­los über­for­dert sein. Nicht umsonst bezeich­nen vie­le Kri­ti­ker SecuRom als »Root­kit« (was tech­nisch mög­li­cher­wei­se nicht ganz kor­rekt sein könn­te).

Im offi­zi­el­len SPO­RE-Forum droh­te ein Mode­ra­tor (Mit­ar­bei­ter von EA) einem Spie­ler, der sich wie­der­holt und mas­siv gegen das DRM aus­ge­spro­chen hat­te, sogar mit der Sper­rung des Kon­tos. Nicht des Foren­kon­tos, wohl­ge­merkt, des Spiel­kon­tos, so dass das Spiel nicht mehr funk­ti­ons­fä­hig gewe­sen wäre. Nach offen­bar mas­si­ven Pro­tes­ten nahm ein ande­rer Mode­ra­tor das zurück und ent­schul­dig­te sich für »das Miß­ver­ständ­nis«.

Für SPORE selbst gibt es – wie berich­tet – inzwi­schen einen Patch, der das DRM etwas lockert und diver­se Feh­ler behebt. Lei­der hilft mir das nichts. Ich hat­te zwar den däm­li­chen EA Down­load Mana­ger nach­in­stal­liert, der wei­gert sich aber, irgend­was zu tun und lädt mir somit auch den Patch nicht her­un­ter. Außer­dem hat mein Rech­ner seit der Instal­la­ti­on des Scheiß­dings DM Pro­ble­me beim Boo­ten. Das kann natür­lich nie­mals was mit dem Down­load-Mana­ger zu tun haben, wür­de mir EA garan­tiert schnell ver­si­chern, wenn ich mich an den Sup­port wen­de. Das muß ich aber nicht, ich habe die Zusatz­soft­ware (mit­samt SPORE) deinstal­liert und seit­dem klappts auch wie­der mit dem Com­pu­ter­start.

Nach wie vor gilt: Fin­ger weg von SPORE! Mas­siv feh­ler­be­haf­tet (Bana­nen­soft­ware – reift beim Kun­den) und unver­schäm­ter Kopier­schutz, der die ehr­li­chen Käu­fer bestraft.

Billy Crystal und die Zahnfee

Es sieht so aus, als wür­de Bil­ly Crys­tal sei­ne jetzt sechs Jah­re wäh­ren­de Film­ab­sti­nenz been­den. Laut Varie­ty wur­de er für die 20th Cen­tu­ry Fox Fan­ta­sy­ko­mö­die TOOTH FAIRY mit Dway­ne »The Rock« John­son (wir berich­te­ten) ver­pflich­tet. An der Sei­te der bei­den spie­len wei­ter­hin unter ande­rem: Ash­ley Judd, Julie Andrews, Ste­phen Mer­chant und Ryan Sheck­ler, Regie führt Micha­el Lem­beck nach einem Dreh­buch von Ran­di May­em Sin­ger.

Die Pro­duk­ti­on soll am Mon­tag in Van­cou­ver begin­nen.

Bil­ly Crystals letz­ter Film war ANALYZE THAT aus dem Jahr 2002.

Shane Black dreht COLD WARRIOR

Dreh­buch­au­tor und Regis­seur Sha­ne Black (über den es Gerüch­te gibt, dass er soeben einen engül­tig letz­ten LETHAL WEA­PON-Film vor­be­rei­tet) wur­de von Uni­ver­sal ange­heu­ert, um bei einer Spi­on-Action­ko­mö­die namens COLD WARRIOR das Ruder zu über­neh­men. Black ist kein Neu­ling, was Action oder Komö­die angeht, hat er doch bei­spiels­wei­se LETHAL WEAPON, MONSTER SQUAD, LAST BOY SCOUT und den bril­li­an­ten LAST ACTION HERO geschrie­ben und sein Regie­de­but mit KISS KISS BANG BANG gege­ben.

Kon­zept: COLD WARRIOR dreht sich um einen Agen­ten aus der Zeit des Kal­ten Krie­ges, der aus dem Ruhe­stand geholt wird und sich mit einem jun­gen Spi­on der neu­en Schu­le zusam­men­tun muss, um eine ter­ro­ris­ti­sche Bedro­hung abzu­weh­ren, die von Russ­land aus­geht.

Mei­ne Güte, ich dach­te, das The­ma wären wir seit Jah­ren los…

Irgend­was ist hier selt­sam… Ach so: Kein Remake! Aber – wenn man die The­ma­tik betrach­tet irgend­wie schon… ;o)

Kommt auch ins Kino: GREEN LANTERN

Als ich wei­land noch regel­mä­ßig Comics las (lang, lang ist’s her), war er einer mei­ner Lieb­lings-Span­dex-Trä­ger: GREEN LANTERN. Begrün­det lag dies dar­in, dass er ein eher unty­pi­scher DC-Super­held war, bezog er doch sei­ne Fähig­kei­ten aus einem Ring und des­sen Bat­te­rie, eben der grü­nen Later­ne. Außer­dem war er ein Mit­glied eines inter­stel­la­ren Frie­dens-Corps, das war schon coo­ler, als ein Wich­tig­tu­er mit Schmalz­lo­cke in einem blau­ro­ten Anzug mit einer All­er­gie gegen grü­ne Kris­tal­le…

DC hat ja gera­de mal wie­der ein Kino-Hoch, begrün­det durch den über­ra­gen­den Erfolg des DARK KNIGHT. Und so wer­den auch wei­te­re Comic­ver­fil­mun­gen ange­dacht, zum Bei­spiel die GRÜNE LATERNE. Man hat bis­lang weder ein Dreh­buch, noch irgend­wel­che Schau­spie­ler gecas­tet, aber Regie füh­ren soll Greg Ber­lan­ti (DAWSONS’S CREEK, ELI STONE), nach einem Skript, das er zusam­men mit Micha­el Green und Marc Gug­gen­heim ver­fas­sen soll.

Sym­bol der GREEN LANTERN: Copy­right DC Comics

Kirk oder nicht Kirk?

Es nimmt schon ein wenig alber­ne Züge an, das Hin und Her dar­um, ob Shat­ner nun in STAR TREK XI einen Cameo­auf­tritt hat oder nicht. JJ Abrams berich­te­te ja nun kürz­lich, Shat­ner wür­de nicht als Kirk auf­tre­ten, weil er (Abrams) kei­nen Weg fän­de, Kirk ein­zu­bau­en. Außer­dem wol­le Shat­ner eine zu gro­ße Rol­le.

Wil­liam Shat­ner hat jetzt dar­auf geant­wor­tet: Er sagt, dass bis­lang noch nie­mand über­haupt auf ihn zuge­kom­men sei, um ihn zu fra­gen, ob er eine Rol­le in dem Film über­neh­men wol­le. Er sei an einem Cameo-Auf­tritt auch nicht inter­es­siert, man sol­le Kirk dann lie­ber für XII wie­der­be­le­ben.

Details? Bit­te­schön (denn Onkel Bill hat einen eige­nen You­tube-Kanal):

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Mei­ne Mei­nung: Kei­ner der »alten« Stars soll­te in ST XI auf­tre­ten. Was soll das? Man ver­sucht, neue Schau­spie­ler in den und für die Rol­len auf­zu­bau­en. Man muß damit als Fan nicht zufrie­den sein, aber sie soll­ten eine Chan­ce bekom­men. Und die­se Chan­ce ist ver­ge­ben und nich­tig, wenn die ursprüng­li­chen Schau­spie­ler auch noch in dem Film auf­tre­ten. Abrams soll­te das kom­plett las­sen, aber mög­li­cher­wei­se sol­len so ein paar Fans mehr ins Kino gelockt wer­den.
Man ver­ste­he mich nicht falsch: Ich mag die alten Hau­de­gen! Aber wenn ein Genera­ti­ons­wech­sel die­ses Umfangs statt­fin­den soll, dann bit­te auch kon­se­quent! Gegen die von man­chen Fans fast zu Göt­tern erho­be­nen Urge­stei­ne kann man als jun­ger Schau­spie­ler gar nicht anstin­ken. Gebt den Noobs eine Chan­ce!

Dr. Watson gefunden?

Es gab ja Spe­ku­la­tio­nen, ob Rus­sell Cro­we die Rol­le des Side­kicks in Guy Rit­chies Ver­fil­mung von SHERLOCK HOLMES über­neh­men wür­de. Doch das ist offen­bar vom Tisch. Die Rol­le des kri­mi­na­lis­ti­schen Dok­tors an der Sei­te von IRON MAN Robert Dow­ney jr. als Hol­mes wird aller Vor­aus­sicht nach Jude Law (SKY CAPTAIN) spie­len. Zumin­dest behaup­tet Varie­ty, dass die­ser sich in letz­ten Ver­hand­lun­gen mit den War­ner Brü­dern befin­det.
Eben­falls an Bord ist Mark Strong, der den Böse­wicht geben soll (aller­dings nicht Pro­fes­sor Moriar­ty). Die Pro­duk­ti­on von SHERLOCK HOLMES soll im nächs­ten Monat in Lon­don begin­nen, Eile ist also ange­bracht, was das Cas­ting angeht.