Ist McConaughey der neue MAGNUM?

Matthew McConaugheyDem Schaus­piel­er wurde für das Kino-Remake die Rolle des hawai­inais­chen Son­ny­boy-Detek­tivs ange­boten, der durch Tom Sel­l­eck berühmt wurde. Ob er sie tat­säch­lich übernehmen wird, ist allerd­ings noch ungewiss, da Matthew McConaugh­ey sich aus­bedun­gen hat, zuerst das Skript zu lesen, was er ange­blich grade tut. Dieses Drehbuch wurde ver­faßt von Raw­son Mar­shall Thurber, der auch Regie führen wird, es pro­duzieren Imag­ine Enter­tain­ment und Bri­an Grazer.Aller Voraus­sicht nach wieder so ein über­flüs­siges Remake, wobei man dur­chaus auch Über­raschun­gen erleben kann, siehe CHARLIES ANGELS – aber da waren die Rollen der Pro­tag­o­nistin­nen ja aus­tauschbar angelegt. MAGNUM hinge­gen lebte mein­er Ansicht nach haupt­säch­lich von der Inter­pre­ta­tion des Charak­ters durch Tom Sel­l­eck.

Bild: Matthew McConaugh­ey 2007, aus der Wikipedia

Hybride Mensch-Tier- Embryonen erzeugt

Kein ver­späteter Aprilscherz:

Eigentlich ist es keine Mel­dung aus unseren The­men­bere­ichen, aber die Erschaf­fung von Men­sch-Tier-Hybri­den ist das The­ma zahllos­er SF-Romane und -Filme (man denke beispiel­sweise an DIE INSEL DES DR. MOREAU), deswe­gen der Hin­weis. Auf Heise ist heute zu lesen:

Wis­senschaftler am Insti­tute of Human Genet­ics der New­cas­tle Uni­ver­si­ty haben die ersten hybri­den Embryos erzeugt, die teils men­schlich, teils tierisch sind. Im Sep­tem­ber 2007 hat­te die Human Fer­til­i­sa­tion and Embry­ol­o­gy Author­i­ty (HFEA) zwei Wis­senschaft­ler­grup­pen die Her­stel­lung von klonierten Embry­onen aus tierischen Eizellen und men­schlichen Kör­perzellen zur Gewin­nung von Stam­mzellen genehmigt. Über einen noch weit­er gehen­den Geset­ze­sen­twurf, der von den Kirchen als “mon­strös” ange­grif­f­en wurde, ist noch nicht abges­timmt wor­den.

Den voll­ständi­gen Artikel find­et man im Heise-Tick­er.

Uh…

KAPUR dreht LARKLIGHT

Cover LARKLIGHTRegis­seur Shekhar Kapur (ELIZABETH: THE GOLDEN AGE) wurde von den Warn­er Brüdern ange­heuert, um das Kinder­buch LARKLIGHT (sehenswerte Web­seite, am Besten zu betra­cht­en mit dem Æth­er­net Explor­er :o) für die Kinolein­wand umzugestal­ten. Der Film nach dem Roman von Philip Reeve aus dem Jahr 2006 soll ein beachtlich­es Bud­get von 200 Mil­lio­nen US-Dol­lar erhal­ten haben (wer das Buch ken­nt, der weiß, dass das auch nötig sein dürfte). Es pro­duziert Di Novi Pic­tures, aus­führende Pro­duzentin ist Ali­son Greenspan.Rezensionen des Buch­es gibt es auf der Mut­ter­seite zu lesen, und zwar von Nor­bert Aichele und von mir.

Cov­er LARKLIGHT Copy­right 2006 Blooms­bury

Aprilscherz: DESPERATE HOUSEELVES

…ist garantiert nicht der Titel, aber er wäre denkbar. :o) Zwar hat J.K. Rowl­ing zu ver­ste­hen gegeben, dass die Aben­teuer von Har­ry, Ron und Hermione mit dem siebten Band abgeschlossen sind, aber offen­bar möchte sich nie­mand die Lizenz zum Geld druck­en so ein­fach abnehmen lassen. Aus diesem Grund ver­fiel man bei Blooms­bury auf die Idee, ein Buch mit Aben­teuern um die Hau­selfen, also die But­lergnome, die in den Pot­ter-Roma­nen eher als Neben­darsteller auftreten, auf den Markt zu brin­gen. Ob Frau Rowl­ing selb­st den Roman ver­fassen wird ist noch unklar, da sie derzeit in andere Pro­jek­te einge­bun­den ist, sie hat aber bere­its Zus­tim­mung zu diesem Pro­jekt sig­nal­isiert.

War ja klar…

HARRIUS POTTER

Cover HARRIUS POTTERUnd nochmal Pot­ter: Wie ich erst jet­zt fest­stelle, gibt es den beliebten Zauber­lehrling nicht nur in zahllosen leben­den, son­dern auch ein­er toten Sprache: Latein.
Blooms­bury brachte Aus­gaben des ersten und zweit­en Ban­des in der Sprache der alten Römer her­aus, damit kön­nen pro­gres­sive Latein­lehrer ihre Schüler nun auch mit Pot­ter quälen statt immer nur mit DE BELLO GALLICO. Die Titel der Aus­gaben laut­en HARRIUS POTTER ET PHILOSOPHI LAPIS und HARRIUS POTTER ET CAMERA SECRETORUM. Die weit­eren Büch­er sollen offen­bar fol­gen.
PHILOSOPHI LAPIS startet mit den Worten „Domi­nus et Dom­i­na Durs­ley, qui vive­bant in aed­ibus Ges­ta­tio­n­is Ligus­tro­rum numero quat­tuor sig­natis…“, über­set­zt wur­den die Büch­er von Peter Need­ham, der in Eton seit 30 Jahren alte Sprachen unterrichtet.Es gibt übri­gens auch eine Aus­gabe in Wal­i­sisch.

Cov­er HARRIUS POTTER ET CAMERA SECRETORUM, Copy­right 2007 Blooms­bury

Update auf WordPress 2.5 – leider

Ich hat­te es vorher gewußt… Heute habe ich von Word­Press 2.3.3 auf 2.5 aktu­al­isiert und ich dachte mir schon, dass das nicht funk­tion­ieren würde. Vorne (also hier, wo der Leser liest) geht (schein­bar fast) alles, aber im admin­is­tra­tiv­en Back­end gruselt es einen mas­siv. Ins­beson­dere beim Schreiben von Artikeln haben sie sowas von gepatzt, ich will hier gar nicht auf Details einge­hen, aber ergonomisch ist was anderes.Auch sehr ärg­er­lich ist die Tat­sache, dass in 2.5 die Qual­ität der erzeugten Thumb­nails (Vorschaubilder) mas­siv schlechter ist, als in 2.3.3 und vorheri­gen Ver­sio­nen. Ver­gle­icht mal die neben­ste­hende Eliza Dushku mit der aus diesem Artikel.

Tja, und als ich dann auf 2.3.3 zurück­set­zen wollte (ich hat­te selb­stver­ständlich ein Kom­plet­tback­up des Ord­ners und der Daten­bank gemacht), da wollte der php­MyAd­min des Providers die Daten­bank, die er selb­st exportierte (!) nicht wieder importieren und war auch in mehrstündi­ger Arbeit nicht dazu zu ani­mieren, das zu tun.

Das bedeutet, dass ich jet­zt erst­mal mit der ver­schlechterten Soft­ware leben muss. Soll­ten sich nicht inner­halb kürz­er­er Zeit Verbesserun­gen seit­ens der Pro­gram­mier­er ein­stellen, werde ich auf eine andere Soft­ware umstellen. Das bedeutet dann zwar eben­falls wieder Stun­den an Arbeit, die man deut­lich bess­er ins Schreiben von News investieren kön­nte, aber ich habe keine Lust, mich jedes­mal beim Ver­fassen eines Artikels zu ärg­ern.

Faz­it: Laßt die Fin­ger von Word­Press 2.5!!!

Gott hat die Faxen dicke: LEGION

Paul Bet­tany spielt im Film LEGION den Erzen­gel Michael und er ist so ziem­lich der Einzige, der noch zwis­chen der Men­scheit und der Apoka­lypse ste­ht, nach­dem Gott den Glauben in die Men­schen ver­loren hat. Die let­zte Hoff­nung liegt in ein­er Gruppe von Per­so­n­en, die ein Kind beschützen müssen, das offen­bar der wiederge­borene Mes­sias ist.

Bet­tany zur Seite spie­len unter anderem Den­nis Quaid, Tyrese Gib­son, Jon Ten­ney, Charles S. Dut­ton, Lucas Black, Kate Walsh, Adri­anne Pal­ic­ki, Kevin Durand und Willa Hol­land; fed­er­führend hin­ter der Kam­era ist der Regie-Debü­tant Scott Stew­art, pro­duzierende Fir­ma ist Screen Gems. Das Drehbuch wurde ver­faßt von Stew­art und Peter Schink, die Drehar­beit­en sollen jeden Moment in New Mex­i­co begin­nen.

THE LONE RANGER reitet wieder

Cover Lone RangerTed Elliott and Ter­ry Rossio, die Namen wird kaum jemand ken­nen, aber die bei­den haben die Drehbüch­er zu den PIRATES OF THE CARIBBEAN-Fil­men geschrieben. Jet­zt ste­hen sie in ver­hand­lun­gen mit Dis­ney und Bruck­heimer, um für eine Realver­fil­mung des mask­ierten Reit­ers das Skript zu ver­fassen.

LONE RANGER gehört Clas­sic Media und begann seine Medi­enex­is­tenz bere­its im Jahr 1930 – als Radiosendung. Seine über­aus große Pop­u­lar­ität führte zu Fernsehshows, Comics, Spielzeug und Roma­nen.

Plot-Konzept: Die Geschichte des Helden begin­nt, als eine Gruppe von Texas Rangern eine von Butch Cavendis ange­führte Bande von Out­laws jagt. Die Bande lockt die Ranger in einen Hin­ter­halt und tötet alle – zumin­d­est meinen sie das. Der Indi­an­er Ton­to find­et jedoch einen Über­leben­den und pflegt ihn gesund. Daraufhin stülpt sich der Ranger eine Maske über und schwingt sich auf seinen Hengst Sil­ver, um zusam­men mit Ton­to die Ganoven zur Strecke zu brin­gen.

DVD-Cov­er: THE LONE RANGER – Four Clas­sic Episodes, Copy­right Clas­sic Enter­tain­ment, erhältlich z.B. bei Ama­zon

Prinz Caspian – Das Computerspiel

Wie immer gibt es natür­lich auch zur zweit­en NAR­NIA-Instal­la­tion Devo­tion­alien. Hier ein Blick auf das Com­put­er­spiel zum Film, wie immer bei Lizen­zen natür­lich mit Vor­sicht zu genießen. Die Grafik schwankt schon­mal zwis­chen pri­ma und sub­ter­ran.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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DER HIMMELSPFEIFER

Cover: Der HimmelspfeiferHeute ist sie im Ler­a­to-Ver­lag erschienen, die von Alisha Bion­da her­aus­gegebene Antholo­gie DER HIMMELSPFEIFER, die »etwas andere SF-Geschicht­en« enthält. Ich zitiere:

Namhafte Autoren und vielver­sprechende New­com­er liefern in dieser Antholo­gie ein Pot­pour­ri der »etwas anderen« SF-Sto­ries. Ob nun »Plan­et der Riesen­frösche« (Lin­da Budinger), »Heimkehr nach Alga­ta« (Andreas Gru­ber) , »Wie Ter­ror­is­mus entste­ht« (Ronald W. Hahn), »Der trau­rige Dichter« (Frank W. Haubold), »Zum Abschuss freigegeben« (Hel­muth W. Mom­mers), »Die Folie« (Chris­t­ian Mon­til­lon) oder »Der per­fek­te Friede« (Uschi Zietsch) – alle wis­sen abwech­slungsre­ich zu unter­hal­ten.
Aber auch Dominik Irtenkauf, Mario Moritz, Niklas Pei­necke, Mar­gret Schwek­endiek, Achim Stöss­er, Dirk Taeger, Fabi­an Vogt und Mikis Wesens­bit­ter – sowie Jörg Isen­berg mit der Titel­sto­ry »Der Him­mel­spfeifer«.

Die vor­liegende Antholo­gie rei­ht sich naht­los in die Pha­lanx der neuen deutschen SF, und beweist, dass sich diese nicht vor der aus­ländis­chen Konkur­renz zu ver­steck­en braucht, son­dern im Gegen­teil durch die Herz­schlag-Nähe am Puls des deutschen, ja europäis­chen Geschehens mit all ihren Eigen­heit­en und durch ihre Frische und Unkon­ven­tion­al­ität eine bessere Iden­ti­fika­tion und einen höheren Unter­hal­tungswert garantiert, als dies vie­len ihrer angloamerikanis­chen Kol­le­gen möglich ist.

Her­man Urbanek (Space View)

Eine Leseprobe zu Lin­da Budingers Geschichte »Plan­et der Riesen­frösche« samt Zeich­nung von Mario Moritz find­et sich auf Alisha Bion­das Web­seite, eben­so wie weit­ere Details zur Antholo­gie.

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Joss Whedons DOLLHOUSE

Eliza DushkuJoss Whe­don – Erfind­er von BUFFY und FIREFLY – sucht sich soeben ein Team für seine neue Kurz-Fernsehserie DOLLHOUSE zusam­men. In sieben Episo­den soll für Fox die Geschichte um eine Gruppe junger Män­ner und Frauen erzählt wer­den, den so genan­nten Pup­pen. Diesen Pup­pen kön­nen nahezu beliebige Per­sön­lichkeit­en für ver­schiedene Mis­sio­nen „implantiert“ wer­den und sie haben kein­er­lei Erin­nerung an ihr früheres Leben. Zumin­d­est so lange, bis Echo (Eliza Dushku – Faith in BUFFY) her­auszufind­en ver­sucht, wer sie ein­mal war.

Paul Smith (Tah­moh Penikett aus New BSG) ist ein FBI-Agent, der seit Jahren dem urba­nen Mythos des Pup­pen­haus­es hin­ter­her jagt und sich dum­mer­weise in Echo ver­liebt. Fran Kranz spielt Topher Brink, ein Genie in den Mittzwanzigern, und ver­ant­wortlich für die Imprint-Tech­nik. Außer­dem gibt es noch Enver Gjokaj als Echos Fre­und Vik­tor, der sich wie ein Kind ben­immt aber mit ein­er implantierten Per­sön­lichkeit zum Draufgänger mutiert.

Hört sich defin­i­tiv nach Whe­don-typ­is­chem Stoff an.

Bild: Eliza Dushku 2007, aus der Wikipedia

Dougherty ruft alle Roboter

Robert Zemeck­is, Michael Dougher­ty (SUPERMAN RETURNS) und Dis­ney Pic­tures haben sich zusam­menge­tan, ein Pro­jekt namens CALLING ALL ROBOTS zu real­isieren. Es han­delt sich dem Vernehmen nach um ein SF-Aben­teuer, bei dem dieselbe Per­for­mance-Cap­ture-Tech­nik Ver­wen­dung find­en soll, wie bei BEOWULF. Dougher­ty wird zusam­men mit Breehn Burns das Drehbuch ver­fassen und Sime­on Wilkins wird als Konzepter und visueller Design­er agieren. Die drei haben die Idee auch aus­ge­heckt.

Über den Plot gibt es noch keine Details, aber Dougher­ty ver­rät, daß das Ganze an alte Godzil­la-Filme erin­nern soll.

Riesen­ro­bot­er? Hat­ten wir so etwas Ähn­lich­es nicht ger­ade?