GAME OF THRONES geht los

Nach Jah­ren in der War­te­schlei­fe hat der Sen­der HBO nun end­lich grü­nes Licht für den Start der Pro­duk­ti­on eines Pilot­films zur TV-Serie nach Geor­ge R. R. Mar­tins Block­bus­ter-Roman­se­rie A SONG OF ICE AND FIRE gege­ben, die auf dem ers­ten Roman A GAME OF THRONES basie­ren soll.

Das Dreh­buch wird ver­fasst von David Benioff (WOLVERINE) und D.B. Weiss (I AM LEGEND Pre­quel), aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind die frü­he­re HBO-Enter­tain­ment-Che­fin Caro­lyn Strauss, Guy­mon Cas­sidy, Vin­cent Gerar­dis und Geor­ge R. R. Mar­tin selbst.

HBO erwarb die Rech­te am Stoff vor zwei Jah­ren.

Cover A GAME OF THRONES (Hard­co­ver Reis­sue), Copy­right 2002 Ban­tam Books

Kopierschutz schlägt Bond

Kopier­schutz­maß­nah­men und DRM für Fil­me sind in aller Mun­de und jetzt muß­te sich auch James Bond 007 dem geschla­gen geben: Die Vor­pre­mie­re von QUANTUM OF SOLACE  für aus­ge­wähl­te Gäs­te in einem Kino in Buka­rest muß­te abge­bro­chen wer­den. Grund dafür: Der digi­ta­le Kopier­schutz lief um 22:00 Uhr ab, der Film war aber noch lan­ge nicht am Ende ange­kom­men.

Ein Kino­ver­tre­ter sag­te: »Unse­re US-Part­ner hat­ten uns Pass­wör­ter für die Aus­strah­lung des Films gege­ben, da es ja die Vor­pre­mie­re war, aber die sind um 22 Uhr abge­lau­fen.« Der Vetrieb hat­te zuvor ver­si­chert, dass der Film, wenn er erst ein­mal ange­lau­fen ist, nicht mehr abge­bro­chen wer­den kön­ne, eine Fehl­in­for­ma­ti­on.

Ob die Vor­füh­rung nach der Pan­ne fort­ge­setzt wer­den konn­te, ist nicht bekannt.

Klas­se, wenn es in Zukunft öfter zu sol­chen Feh­lern kom­men soll­te (wovon aus­zu­ge­hen ist), dürf­te das die ohne­hin gebeu­tel­ten Kinos wei­te­re Kun­den kos­ten. Und Schuld sind dann garan­tiert wie­der die bösen Raub­ko­pie­rer…

Dank an Kyr für den Hin­weis.

QUANTUM OF SOLACE weltweit erfolgreich (update)

Bereits vor dem US-Kino­start ist das neu­es­te Aben­teu­er des bri­ti­schen Dop­pel­null-Agen­ten mit der Lizenz zum Töten über­aus erfolg­reich: 124 Mil­lio­nen Euro spiel­te der Strei­fen welt­weit bereits ein und das wie geschrie­ben vor dem US-Boxof­fice. SOLACE hat­te damit dop­pelt so hohe Start-Ein­nah­men wie der Vor­gän­ger CASINO ROYALE und es ist abzu­se­hen, dass der zwei­te Teil des »Bond-Resets« über­aus erfolg­reich wer­den wird. In den Ver­ei­nig­ten Staa­ten star­tet Dani­el Craig am Frei­tag und alles ande­re als ein Erfolg wäre eine gro­ße Über­ra­schung.

SONY PICTURES (Deutsch­land) ist auch hoch erfreut und gab fol­gen­de Mit­tei­lung her­aus:

»Bereits am ers­ten Wochen­en­de ström­ten fast 1,7 Mil­lio­nen  Besu­cher  in die deut­schen Kinos, um sich  das  all­seits  schon  seit  Mona­ten  mit größ­ter Span­nung erwar­te­te 22. James-Bond-Aben­teu­er  anzu­se­hen.  Damit gelang EIN QUANTUM TROST das bes­te Start­wo­chen­en­d­er­geb­nis  des  Jah­res und der bes­te Start eines Bond-Films aller Zei­ten.

1,7 Mio Besu­cher am Start­wo­chen­en­de

EIN QUANTUM TROST topp­te sogar das beacht­li­che  Ergeb­nis  des  bis­lang erfolg­reichs­ten Bond-Films CASINO ROYALE von vor zwei Jah­ren.  (CASINO ROYALE erziel­te damals rund 1,3 Mio Besu­cher am Start­wo­chen­en­de.)

Der  berühm­tes­te  Geheim­agent  der  Welt  kann  sich  also   auch   in Deutsch­land über ein gehö­ri­ges  Quan­tum  Erfolg  freu­en,  nach­dem  EIN QUANTUM TROST zuvor bereits in Eng­land alle bestehen­den Kas­sen-Rekor­de gebro­chen und den erfolg­reichs­ten  Film­start  aller  Zei­ten  hin­ge­legt hat.

Und auch im Rest der Welt ste­hen alle Zei­chen auf Erfolg: EIN  QUANTUM TROST setz­te sich in allen 67 Län­dern, in denen der  Film  bis­lang  an den Start ging, auf Platz 1 der Kino­charts und über­traf  das  Ein­spiel des Vor­gän­gers und bis­he­ri­gen Rekord­hal­ters CASINO ROYALE.«

Das ist doch mal was…

Doch kein LETHAL WEAPON V?

Vor eini­gen Wochen gab es Mel­dun­gen, dass Sha­ne Black ein Dreh­buch für den fünf­ten Teil der LETHAL WEAPON-Rei­he ver­fas­sen haben soll. Er woll­te die Cha­rak­te­re nach einem letz­ten Teil in den cine­as­ti­schen Son­nen­un­ter­gang rei­ten las­sen und das obwohl er das Fran­chise bereits nach dem zwei­ten Teil ver­las­sen hat­te. Wei­te­re Gerüch­te besag­ten, dass Pro­du­zent Joel Sil­ver eben­so wie die bei­den Stars Inter­es­se bekun­det hät­ten und War­ner pro­du­zie­ren wol­le.

Mel Gib­son hat nun jedoch gesagt, er habe »für das Pro­jekt im Moment lei­der kei­ne Zeit«, wodurch der Film in die War­te­schlei­fe gescho­ben wur­de. On Loca­ti­on für SHERLOCK HOLMES wur­de Sil­ver nun dazu befragt:

»No, I tried and we tal­ked about it, but it was some­thing that Mel didn’t want to do now. It doesn’t mean that he wants to do it ever, but as of right now, he didn’t, and if we can do it, it would be fun to do. Sha­ne (Black) had a gre­at take on it, a gre­at idea, gre­at fee­ling about it. He did a real­ly com­plex kind of treatment/outline, very com­pli­ca­ted and very good, but we can do it one day. The idea that they wan­ted to get it up right away, we couldn’t do that, but we’ll see what hap­pens.«

Auf­ge­scho­ben oder auf­ge­ho­ben?

Bild: Joel Sil­ver 2007, aus der Wiki­pe­dia

Showtime besucht CAMELOT

Show­time Net­works plant zusam­men mit der BBC einen Besuch am Hofe König Art­hus‹: Hin­ter der »moder­nen Neu­in­ter­pre­ta­ti­on des Stof­fes« ste­cken Micha­el Hirst und Mor­gan O’Sullivan, die Köp­fe hin­ter THE TUDORS. Hirst (ELIZABETH, ELIZABETH – THE GOLDEN AGE) wird auch das Dreh­buch ver­fas­sen und zusam­men mit O’Sullivan und Dou­glas Rae als aus­füh­ren­der Pro­du­zent auf­tre­ten.

Der Pay-TV-Kanal finan­ziert zusam­men mit der BBC die Skript­ent­wick­lung, die Pro­duk­ti­on über­neh­men Ecos­se Films und Oct­a­gon Fil­mes. Über Beset­zun­gen wur­de noch nichts bekannt gege­ben.

Spon­tan fällt mir dazu Mon­ty Pythons Fly­ing Cir­cus ein: »Oh, ich habs mir über­legt, wir las­sen das mit Came­lot… der Fern­seh­emp­fang ist dort zu schlecht.«:o)

Trailer: NEED FOR SPEED UNDERCOVER

Elec­tro­nic Arts‹ NEED FOR SPEED-Com­pu­ter­spiel-Rei­he ent­führt den auto­be­geis­ter­ten Spie­ler seit Jah­ren in die ille­ga­le Stree­tra­cing-Sze­ne. Die im Spiel ent­ste­hen­den Sze­nen sehen aus und füh­len sich an, wie Ver­fol­gungs­jag­den aus Fil­men und TV-Seri­en. Mit der letz­ten Fas­sung NEED FOR SPEED PRO STREET hat man gründ­lich ins Klo gegrif­fen, denn hier ser­vier­te man der Fan­ge­mein­de auf ein­mal bie­de­re lega­le Ren­nen mit einem bies­ti­gen Scha­den­mo­dell, die sich von den eher Arca­de-las­ti­gen Vor­gän­gern immens unter­schie­den. Die Fan­ge­mein­de straf­te EA dafür ab. Im neu­es­ten Teil, NEED FOR SPEED UNDERCOVER darf man sich wie­der wil­de Ren­nen mit Geg­nern und den Cops lie­fern. Und genau das will man, rea­lis­ti­sche Renn­si­mu­la­tio­nen gibt es schon genug.

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Trailer: TWILIGHT

Blut­sauger und kein Ende: Auch der New York Times Best­sel­ler glei­chen Namens erfährt eine fil­mi­sche Umset­zung. Vam­pir-Aus­stei­ger gegen den Rest der blut­saugen­den Welt. Gähn.

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Trailer: ANGELS & DEMONS

Der ande­re Dan Brown-Roman mit Lang­don als Haupt­per­son (deutsch: ILLUMINATI) wird natür­lich auch ver­filmt und wie­der über­nimmt Tom Hanks die Rol­le, die man ihm schon im ers­ten Teil nicht abge­kauft hat…

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Livingston in DEFYING GRAVITY

Weg mit der Gra­vi­ta­ti­on! Schau­spie­ler Ron Living­ston (BAND OF BROTHERS, SEX AND THE CITY) wird eine der Haupt­rol­len in einer 12teiligen Sci­ence Fic­tion TV-Serie über­neh­men, die von Fox Tele­vi­si­on zusam­men mit CTV, der BBC und Pro7 pro­du­ziert wer­den wird. Die Serie namens DEFYING GRAVITY wur­de erdacht von James Par­riott (GREY’S ANATOMY), der auch zusam­men mit Micha­el Edel­stein als aus­füh­ren­der Pro­du­zent agie­ren wird. Neben Living­ston spielt die deut­sche Schau­spie­le­rin Flo­ren­ti­ne Lah­me (wer?); David Strai­ton (THE 4400, ENTERPRISE, EUREKA) wur­de ange­heu­ert, um beim Pilot­film Regie zu füh­ren, die Pro­duk­ti­on soll am 19. Janu­ar in Van­cou­ver begin­nen.

Plot: Die Geschich­te ist in der »nahen Zukunft« ange­sie­delt und dreht sich um ein inter­na­tio­na­les Team von acht Astro­nau­ten aus fünf Län­dern, die auf eine geheim­nis­vol­le sechs-Jah­res-Mis­si­on durch unser Son­nen­sys­tem geschickt wer­den.

Na hof­fent­lich gibt Pro7 nur Geld und läßt die Fin­ger raus…

STAR WARS – Ein a capella Tribut an John Williams

Zuge­ge­ben: Es ist kei­ne Nach­richt, aber alle­mal sehens- und vor allem hörens­wert, was der jun­ge Mann da macht. Und es ist eine groß­ar­ti­ge Idee!

Edit: Hier der Text

Noch’n Edit: Okay, er hat »nur« das Video gemacht, also lipsyn­ching zu Moo­se­but­ters Song. Trotz­dem gute Arbeit.

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