Buchmesse: Kobo, Nook und txtr Beagle in der Videovorstellung

Auch Ger­hard Schröder von PadLive besucht selb­stver­ständlich die Buchmesse, und nimmt in einem aktuellen Video neue eRead­er in Augen­schein. Darunter auch den txtr Bea­gle, der nun nicht mehr als eRead­er son­dern als »Com­pan­ion Dis­play«, also qua­si als Zusatz­bild­schirm fürs Smart­phone bewor­ben wird (der Bericht zum Bea­gle startet bei ca. 2:33 Minuten). Per­sön­lich frage ich mich allerd­ings, warum man dann nicht gle­ich auf dem Smart­phone liest, son­dern noch ein weit­eres Gerät mit sich herum­schlep­pen sollte? Ob allein die bessere Lese-Ergonomie des eInk-Dis­plays ein weit­eres Gerät in der Tasche recht­fer­tigt?

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Die STEAMPUNK-CHRONIKEN im Interview

Ich hat­te bere­its an ander­er Stelle auf mein neues Pro­jekt STEAMPUNK-CHRONIKEN hingewiesen, eine Antholo­gie von Geschicht­en aus dem Genre, die als eBook erscheinen soll. Logis­cher­weise kann man zu diesem The­ma viele Fra­gen stellen – Fra­gen die mir selb­st vielle­icht gar nicht erst einge­fall­en wären.

Fra­gen gestellt hat Ger­hard Schröder (nein, nicht der Kan­zler) vom Tech­blog padlive.de. Die Fra­gen und meine Antworten darauf kann man ab heute auf padlive.de lesen.

Es geht unter anderem darum, wie ich auf die Schnap­sidee über­haupt gekom­men bin, ob DRM-Frei­heit eine »Masche« ist oder was die Autoren davon haben.

Viel Spaß beim Lesen!

Wer weit­ere Fra­gen hat, darf diese gern auf steampunk-chroniken.de beispiel­sweise in den Kom­mentaren stellen, oder mir eine eMail schreiben.

»Das eBook – keiner will es?« – Gastbeitrag auf Padlive.de

Ger­hard Schröder (nein, nicht der mit dem Gas und der Flasche Bier) hat­te mich um einen Gast­beitrag für sein Blog Padlive.de gebeten, dem bin ich doch gern nachgekom­men.

Ich beleuchte in dem Artikel meine Ansicht­en dazu, warum das eBook hierzu­lande eher zöger­lich angenom­men und stiefmüt­ter­lich behan­delt wird – und das obwohl es beispiel­sweise in den USA und auch in Großbri­tan­nien ger­ade mas­siv boomt.

Der Link:  Das eBook – kein­er will es?

Grafik »noBook statt eBook« von mir.